Der: "Wer spielt Gitarre, welche und welche Art von Musik" - Thread

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Scie
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 03. Aug 2011, 16:37
Im Moment spiele ich nach Büchern und Online Anleitungen, aber ich werde mir einen Lehrer nehmen. Bei uns gibt es kaum Privatleute die das anbieten und daher habe ich nach einer Musikschule gesucht, wo man nicht mindestens 1 Jahr Mitgliedschaft hat. Dort werde ich jetzt eine Probestunde nehmen und mal schauen, wie es mir dort gefällt.

Und einen Lebentraum wollte ich mir auch erfüllen, daher habe ich mal ein bisschen gespart. Denn so eine Gitarre schmeißt man nicht einfach weg oder verschenkt sie für kleines Geld.


MfG Scie
stereonaut
Stammgast
#52 erstellt: 03. Aug 2011, 19:53

Scie schrieb:
...habe ich nach einer Musikschule gesucht, wo man nicht mindestens 1 Jahr Mitgliedschaft hat. Dort werde ich jetzt eine Probestunde nehmen und mal schauen, wie es mir dort gefällt.

Hier in Bochum ist das so, dass du mindestens ein Jahr warten darfst, bis so ein Platz im Gitarrenkurs an der Musikschule überhaupt frei wird...
Dafür gibt es aber auch ein paar Private die ihr wissen weitergeben.


Scie schrieb:
Und einen Lebentraum wollte ich mir auch erfüllen, daher habe ich mal ein bisschen gespart. Denn so eine Gitarre schmeißt man nicht einfach weg oder verschenkt sie für kleines Geld.


Wohl getan! Ich war mir nicht sicher ob ich es durchziehe und die Gitarre nach 2 Wochen wieder weg stelle. Daher habe ich mir die Les Paul von Epiphone gekauft. Außerdem ist der Geldbeutel nicht so dicke...
Vom Weihnachtsgeld soll aber der Marshall MG15 her. Ist ja mehr oder weniger der kleine Bruder vom 30er. Werde aber im Music Store erstmal ausgiebig probieren.

PS. Welche Online Anleitungen machst du? Link? Ich finde den Kurs GitarreLernenUSG auf Youtube richtig geil. Der Typ kann richtig gut erklären und man sieht auch was!
Beispiel: http://www.youtube.com/user/GitarreLernenUSG#p/u/27/C1kebIQlu3A


[Beitrag von stereonaut am 03. Aug 2011, 19:54 bearbeitet]
Scie
Ist häufiger hier
#53 erstellt: 05. Aug 2011, 06:08

stereonaut schrieb:
Hier in Bochum ist das so, dass du mindestens ein Jahr warten darfst, bis so ein Platz im Gitarrenkurs an der Musikschule überhaupt frei wird...
Dafür gibt es aber auch ein paar Private die ihr wissen weitergeben.


Ich habe in Wuppertal eine Musikschule gefunden und werde dort mal anrufen. Ein Jahr Wartezeit ist schon ziemlich übel und das wäre garnichts für mich. Ich wüsste nicht, ob ich überhaupt in einem Jahr in meiner Gegend weiterhin arbeite...


stereonaut schrieb:
Wohl getan! Ich war mir nicht sicher ob ich es durchziehe und die Gitarre nach 2 Wochen wieder weg stelle. Daher habe ich mir die Les Paul von Epiphone gekauft. Außerdem ist der Geldbeutel nicht so dicke...
Vom Weihnachtsgeld soll aber der Marshall MG15 her. Ist ja mehr oder weniger der kleine Bruder vom 30er. Werde aber im Music Store erstmal ausgiebig probieren.


Also im Moment kostet der MG15FX im Music Store 129 € und der MG30FX 169 €. Evtl würde ich mir dann überlegen, dass du die 40 € mehr für den 30er ausgibst. Soweit ich das gesehen habe, sind die einzigen Unterschiede nur die Leistung. Aber das musst du wissen, wahrscheinlich hätte bei mir auch nur der MG15 gereicht.


="stereonaut"]PS. Welche Online Anleitungen machst du? Link? Ich finde den Kurs GitarreLernenUSG auf Youtube richtig geil. Der Typ kann richtig gut erklären und man sieht auch was!
Beispiel: ]http://www.youtube.c.../C1kebIQlu3A


Ich habe mir die Gibson App für das Iphone besorgt. Darüber kann man auch direkt die Gitarre stimmen und zusätzlich bietet es für den Anfang ein paar ganz gute Lernvideos von Gibson. Die Videos aus der "Learn and Master Guitar"-Reihe sollten eigentlich auch auf Youtube verfügbar sein.


stereonaut schrieb:
Wohl getan! Ich war mir nicht sicher ob ich es durchziehe und die Gitarre nach 2 Wochen wieder weg stelle.


Ich bin und war mir da auch nicht so sicher. Im Moment habe ich Abends so gut wie kaum Zeit. Das gute ist, dass man die Hardware beim MusicStore innerhalb von 30 Tagen wieder zurückgeben kann. Aber das möchte ich eigentlich definitiv nicht!!! Dafür macht es mir zu viel Spaß, auch wenn ich nur wenig spiele


MfG Scie
Gene_Frenkle
Inventar
#54 erstellt: 05. Aug 2011, 07:02

Scie schrieb:

Ich habe mir die Gibson App für das Iphone besorgt. Darüber kann man auch direkt die Gitarre stimmen und zusätzlich bietet es für den Anfang ein paar ganz gute Lernvideos von Gibson. Die Videos aus der "Learn and Master Guitar"-Reihe sollten eigentlich auch auf Youtube verfügbar sein.


Die teilweise sehr guten Lehrvideos von gibson sind auf gibson.com kostenlos zu sehen.
stereonaut
Stammgast
#55 erstellt: 05. Aug 2011, 10:38

Scie schrieb:

Ich bin und war mir da auch nicht so sicher. Im Moment habe ich Abends so gut wie kaum Zeit. Das gute ist, dass man die Hardware beim MusicStore innerhalb von 30 Tagen wieder zurückgeben kann. Aber das möchte ich eigentlich definitiv nicht!!! Dafür macht es mir zu viel Spaß, auch wenn ich nur wenig spiele


MfG Scie


Ich habe jetzt schon etwas länger durchgehalten und es kommt überhaupt nicht mehr in Frage die Gitarren weg zu stellen. Sobald man auch ein paar Fortschritte gemcht hat, wäre es auch schade drum.
Danke für den Tipp mit der Gibson Seite. Werde ich mal schauen!
balko_hb
Stammgast
#56 erstellt: 12. Aug 2011, 15:36
Hallo,

ich spiele auch Gitarre, leider nur noch ab und zu. In den 80er Jahren jedoch sehr aktiv in einer Band (Rock-, Pop- und Jazz-Eigenkompositionen). Damals gab es ja deutlich mehr Interesse an handgemachter Musi.

Die Gitarren habe ich aber alle noch:

- Ibanez ProLine 1770
- Ibanez Proline 1880
- Ibanez ProLine 2550
- Ovation 1528

Eine Fender Strat, Bj. 1973, sunburst, hatte ich auch. Die habe ich aber leider, leider verkauft.

Das Ganze lief (läuft) über einen Roland GP8, Rockman Sustainor und Acoustic-Amp mit einer 4 x 12" Celestion Box sowie PA-Mix für Effects. Ab und zu flansche ich die Preamps, die alle noch funzen, an den PC zwecks Homerecording.

Ich denke schon manchmal mit ein bisschen Wehmut an die Zeit zurück.

LG

Balko
heip
Inventar
#57 erstellt: 14. Aug 2011, 18:46
Meine Gitarren sind eine Samick, Optik wie Gibson ES 5
(gekauft ca. `84) mit Impedanzwandler (Eigenbau) und eine
massive "Kaufhauselektro" (ca. `92).
Dann gibt es noch eine 12 saitige Yamaha Akustikgitarre,
für mich leider nur schwer bespielbar, der Hals ist sehr
breit, verdammt ....

Verstärker : Ein 6 Watt Fender Champ Röhrenamp , mit
zusätzlichem Mittenregler und "Stand By" für die
Röhrenheizung, und der zur Zeit restauriert werdende
Vox AC 30 (Rückbau Vibratokanal, wurde vom Vorbesitzer
zum zusätzlichen "Clean"-Kanal umgebaut).
Das Teil klingt, lauter gedreht, nun wirklich
total kaputt ....

Favorit ist im Moment ein J 156 Baß von Framus,
mit Impedanzwandler (Eigenbau).
Dieser wird über eine aktive Autobaßrolle betrieben,
diese kann zwar nicht so laut, aber tiiiiief.

Gespielt wird aus Spaß an der Freud, dorfintern
oder mit damaligen Restmitgliedern ....

Ps.: Wer Zugriff auf einen Schaltplan für den Vox
(Bj. ca. `72) hat, bitte PM oder Mail .....
Fenderblender
Ist häufiger hier
#58 erstellt: 25. Aug 2011, 16:37
@heip,
bringe deinen AC30 zur Reparatur, bei jemandem, der wirklich Ahnung von der Materie hat. Es lohnt sich immer so ein Teil, möglichtst original, am Leben zu erhalten.
heip
Inventar
#59 erstellt: 25. Aug 2011, 20:12
Naja,

mutig geworden durch die funzende doppelte Manipulation
am Fender Champ, wollte ich genau aus diesem, von Dir
genannten Grund den Amp selbst in den originalen Zustand
zurücksetzen.

Ich hoffe mal, das der Vorbesitzer die Bauteile im
Amp nicht entfernt hat, und ich den ganzen Plunder
nur wieder (teilweise) neu verdrahten muss, die Hoffnung
stirbt zuletzt ........

Glaube mir, wenn mich das überfordert, werd' ich
Kuddel, den stadtbekannten Uralt-Amp-Restaurator,
anbetteln, das Geraffel auf den Stand von (ca.) 1972
zu bringen .....


[Beitrag von heip am 25. Aug 2011, 20:13 bearbeitet]
nashkato
Ist häufiger hier
#60 erstellt: 27. Aug 2011, 08:30
klassische gitarre : viel Bach .
E-Gitarren : ES335 Epiphoneby Gibson (1988)
Gretsch Solidbody 1978
E-bass : Fender jazzbass Japan
Band : http://de-de.facebook.com/pages/mylionsoul/370398435189
heip
Inventar
#61 erstellt: 27. Aug 2011, 10:53

nashkato schrieb:
(...) ES335 Epiphone by Gibson (1988)
(...)


Ohne "F"-Löcher (Lucille), oder "Standard" ?

Gute Aufnahmequali, schöne Songs .
Viel Erfolg weiterhin !
nashkato
Ist häufiger hier
#62 erstellt: 28. Aug 2011, 08:28

nashkato schrieb:
(...) ES335 Epiphone by Gibson (1988)
(...)


Ohne "F"-Löcher (Lucille), oder "Standard" ?


standard , aber dafür in natur
danke
GraphBobby
Stammgast
#63 erstellt: 02. Okt 2011, 18:21
Bass und E-Gitarre, gerne bei Jamsessions mit Freunden, Musikstil Rock/Pop/Jazz, teilweise auch Traditional.

Auf der Gitarre bringe ich mir momentan die Begleitung zu "Streets of London" bei, und von "Greensleves" sowohl die Begleitung als auch die Solostimme; eventuell auch noch die Kombination aus beidem.

Am Bass spiele ich zum Ueben gerne zu "Elevation of Love" von E.S.T, Jan Garbarek's "Brother wind march", Dire Straits, Musical Cats: "Moonlight", usw.

Der Bass ist ein Dean European Custom Select, die Gitarre eine Gibson Les Paul Custom.
aberlouer
Inventar
#64 erstellt: 02. Okt 2011, 21:14

GraphBobby schrieb:
... die Gitarre eine Gibson Les Paul Custom.


Interessant, du spielst Streets of London auf der E-Gitarre?
Wie hört sich das denn an?
GraphBobby
Stammgast
#65 erstellt: 02. Okt 2011, 21:37

aberlouer schrieb:
Interessant, du spielst Streets of London auf der E-Gitarre?
Wie hört sich das denn an?


Schwer zu beschreiben, vl. nehme ich's mal auf und stell's auf Youtube.

Ich wuerde sagen, es klingt schaerfer, energiegeladener, typischer E-Gitarrensound eben, vl. ein groesseres Frequenzspektrum. Die Gibson hat ja einen ziemlich vollen, warmen Klang, ich finde, das passt da sogar ganz gut.


[Beitrag von GraphBobby am 02. Okt 2011, 21:38 bearbeitet]
voivodx
Hat sich gelöscht
#66 erstellt: 18. Okt 2011, 11:07
Alte Klampfe:
Eine 20 Jahre alte B.C. Rich Bich Platinum Serie Made in Taiwan(damals ~800 DM).

SDC10992

Neue Klampfe:
Vor einem 3/4 Jahr gekauft(~200€).
Eine SG von Le Marquis N.Y.(Modellnr.: LM-SG-BK)

sg1

Ich spiele nur hobbymäßig.
Mein Repertoire reicht von Old School Hard Rock(Led Zeppelin, Black Sabbath, Thin Lizzy...)
über ein bisschen Progressive Rock(King Crimson)und Speed bis Death Metal.


[Beitrag von voivodx am 18. Okt 2011, 18:24 bearbeitet]
sagenwirmalso
Ist häufiger hier
#67 erstellt: 23. Okt 2011, 21:48
fange momentan gerade an gitarre zu spielen. auf einer ziemlich alten konzertklampfe meiner mom. DDR-Standardware schätz ich mal.

habe mir letzte woch ein paar neue saiten geholt und bin ständig am nachstimmen (hab gehört es sei normal bei frisch bespannten saiten?..)

naja, kurzum: erst mal autodidaktisch, mit gitarrenlehrbuch, i-seiten und youtube.

style: ich möchte wirklich die ganz klassische line fahren. ohne tabs, wenn möglich nur nach noten, zupftechnik usw.

wenn es mir zusagt und ich nicht so schnell die lust verliere, würde ich mir gerne noch eine westerngitarre holen und eigene songs spielen..

naja, aber das dauert wohl ne halbe ewigkeit bis dahin
Steffen_Bühler
Stammgast
#68 erstellt: 24. Okt 2011, 07:59

sagenwirmalso schrieb:
fange momentan gerade an gitarre zu spielen. auf einer ziemlich alten konzertklampfe meiner mom. DDR-Standardware schätz ich mal.

habe mir letzte woch ein paar neue saiten geholt und bin ständig am nachstimmen (hab gehört es sei normal bei frisch bespannten saiten?


Ja, bei Nylonsaiten ist das völlig normal. Ein bißchen hilft's, wenn Du sie mal richtig einzeln packst und vom Korpus wegziehst. Dann sind sie sozusagen "vorgereckt".

Viele Grüße
Steffen
nashkato
Ist häufiger hier
#69 erstellt: 24. Okt 2011, 12:37

style: ich möchte wirklich die ganz klassische line fahren. ohne tabs, wenn möglich nur nach noten, zupftechnik usw.


grosses Unterfangen ,
habe selber autodidaktisch mit Westerngitarre angefangen (peter Bursch) und bin dann um mich weiterzuentwickeln , bzw wohl eher weil "Talent" wohl gefördert gehört , zum Unterricht der klassischen Gitarre gekommen.

meine Erfahrung : nimm dir trotzdem zwischendurch mal ein paar Stunden bei einem erfahrenen Gitarristen . (Student der Gitarre oder so) .
autodidaktisch ist super , nur lernt man sich halt selbst sehr sehr leicht kleine "Fehler" ein , von denen man nicht bewusst ist , dass sie einen behindern.
ein guter Lehrer wird dich darauf hinweisen . da hilft auch das ganze vorm Spiegel sitzen nichts.
insbesondere im klassischen Bereich halte ich das für essentiell , weil irgendwann kommen Stücke daher , die man ohne richtige Technik nur mehr schwer zu spielen in der Lage sein wird. ...und dann sich die jahrelang selbst eingelernten Fehler wieder abzugewöhnen dauert länger als man bisher geübt hat.


[Beitrag von nashkato am 24. Okt 2011, 12:38 bearbeitet]
Mr.Subsonic
Stammgast
#70 erstellt: 01. Nov 2011, 13:32
Ich spiele schon seit meiner jugend, alles durcheinander...

zu meinen Gitaren gehören eine Les Paul USA GS E-Gitarre, eine Tenson Dreadnougth Akustik und mehrere einsteiger Gitarren die ich modifiziert habe...!

Peter Bursch ist m.M.n. Das beste was ein Anfänger in die Finger bekommen kann! Sehr Klasse Erklärt!
da_bikä
Ist häufiger hier
#71 erstellt: 01. Dez 2011, 22:46
Ich klimpere auch schon seit einiger Zeit auf Gitarren herum (spielen kann man das nicht wirklich nennen).

Mein E-Gitarre ist eine Ibanez RGA32, die direkt in einen alten Marshall Valvestate 8240 gestöpselt ist.

Musikrichtung ist alles Mögliche, wobei der Fokus aber auf Metal und Blues liegt.
pedibär
Schaut ab und zu mal vorbei
#72 erstellt: 07. Jan 2012, 19:41
Oha anscheinen sind bis auf VoivodX hier alle eher konservativ eingestellt... (btw sehr schöne Bich die du da hast)

Naja ich Spiele folgende Gitarren:

- B.C. Rich Kerry King Signature V (die gute mit durchgehendem Hals und EMG+Kahler nicht das Chinamodell)
- B.C. Rich Warlock Bronze Series ( stark gepimpt u.a. mit Harry Häussel Tozz Tonabnehmer)
- Epiphone SG Tony Iommi Signature (die mit den Gibson Tonabnehmern)
- Ibanez Westerngitarre (ne Dreadnought halt)
- Spanische Konzertgitarre (meine erste <3 )
- Framus Studio (meine sexy Lady, schon 50 Jahre alt und von mir annehmbar restauriert)

Das ganze läuft über meinen Engl Gigmaster 15 mit Fußtreter zum Kanal Wechseln und meine Kulik Design 412er Box. Das wars.

Damit spiel ich größtenteils Metal, Slayer, Megadeth, aber auch zarte Sachen, ACDC, Black Sabbath, Dream Theater.
heip
Inventar
#73 erstellt: 07. Jan 2012, 19:56
Hallo @pedibär,

deine Framus Git., ist das so eine : http://www.justguitars.com.au/images/details/8139_01.jpg ?

Der Tonabnehmer liegt ziemlich mittig (eher "warmer" Klang),
spielst Du auch jazzige Sachen, oder "metalst" Du auch damit ?


[Beitrag von heip am 07. Jan 2012, 19:57 bearbeitet]
pedibär
Schaut ab und zu mal vorbei
#74 erstellt: 07. Jan 2012, 20:22
Mit der Metalle ich selbstverständlich nciht ;-)

Aber ja genau so eine ist es, eher Zufall, dass ich sie besitze, hab ich mal aufem Flohmarkt gesehen, sah jämmerlich aus, von oben bis unten mit Aufklebern voll, hab ich zum Glück alles abbekommen und den Lack so gut es ging aufbereitet. Schlagbrett war auch abgebaut worden, ein guter Bekannter meines Vaters, stolzer Besitzer von weit über 200 Gitarren (!!!) hat eine ähnliche Framus aus einem späteren Baujahr gehabt. Hat mir das gute Teil ausgeliehen so dass ich das Schlagbrett, relativ Originalgetreu wieder herstellen konnte. (meine ist übrigens Rot nicht Braun, auch mit dem Schwarzen Burst) Tonabnehmer ist keine vorhanden, die andere Framus hatte zwei Piezo Tonabnehmer eingebaut, klingt Klasse sieht aber bescheiden aus. Da ich mit ihr selten spiele sieht sie die meiste Zeit nur gut aus, ab und zu klimpere ich ein paar Akkorde.
heip
Inventar
#75 erstellt: 07. Jan 2012, 20:44

Mit der Metalle ich selbstverständlich nciht ;-)


Dacht' ich mir, eine schöne Git., erinnert an die
Gibson L 48 ...


[Beitrag von heip am 07. Jan 2012, 20:47 bearbeitet]
cuber
Ist häufiger hier
#76 erstellt: 11. Jan 2012, 17:55
Spiele auch schon seit einiger Zeit Gitarre, aber ohne Unterricht genommen zu haben. Wirklich Zeit finde ich im Moment aber nicht wirklich, daher ist es nurnoch ein kleines Hobby nebenbei. Ich bediene mich gerne bei Künstlern aus dem Metal und Hardrockbereich; spiele aber sehr gerne Sachen in Richtung Blues/Bluesrock.
Horst2012
Schaut ab und zu mal vorbei
#77 erstellt: 13. Jan 2012, 03:14
Hallo,
spiele seit 1975 und startete mit klass. Unterricht, wie das früher so üblich war.
Heute in der Firmenband Rock und Pop. Spiele mäßig aber vielseitig, entsprechend die Zusammenstellung

Ibanez Expressionist Bass
Paulino Bernabe klass. Gitarre
Gibson Les Paul Studio
Yairi 6 Saiten elektroakustisch
Yairi 12 Saiten elektroakustisch
Mahalo Ukulele elektroakustisch

Eine Uke darf nicht fehlen


Verstärker:
Akustisch Lakewood Bingo
PA zum Üben Leem K1210 N
Fender HotRod Röhrenverstärker

Effekte Boss ME-20 und Korg Pandora.

Mein Tipp zum Spielen und Songs Lernen: Guitar Pro Software.

Viele Grüße
Horst


[Beitrag von Horst2012 am 13. Jan 2012, 03:26 bearbeitet]
Volvopedia
Hat sich gelöscht
#78 erstellt: 18. Jan 2012, 14:43
Hi zusammen,

ich spiele Bass und Gitarre,
an Gitarren habe ich eine 1969er Fender Telecaster und eine Strat aus den späten 80ern, spiele beide über einen Fender "The Twin", mein Bass ist ein älterer Aria. Meiner alten Ibanez PL2550 trauere ich seit dem Bruch der Kopfplatte nach, war ein göttliches Teil.
Meine Richtungen sind Funk, Rock, Blues. Ich mach auch gerne schräge Sachen, zähle krumme zahlen und verstecke Einsen. ^^

P.S.: Effekte völlig vergessen: Ich kaufte ein Morley und trete darauf! ^^


[Beitrag von Volvopedia am 18. Jan 2012, 15:30 bearbeitet]
cptnkuno
Inventar
#79 erstellt: 27. Jan 2012, 17:34

exzessone schrieb:

jetzt die frage: spielt ihr gitarre? welche? und was ist eure bevorzugte musikrichtung.
egal ob e-gitarre, akustik oder bass.

Nachdem hier auch Bassisten dürfen will ich einmal:
Spiele seit 1978 Bass. Meist in Bluegrassbands zwischendurch ein Rockabilly Band, eine Swingband und eine Psycedelic Rockband.
Seit 1996 bin ich bei Midlife Grass (Bluegrassmusic) und seit 2001 bei Campfire (Countrymusic)
Nun meine Instrumente:
In der Bluegrassband habe ich zwei Kontrabässe zur Auswahl
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beide bestückt mit AKG DB1
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In dieser Brücke ist ein Kondensatormikrofon eingebaut, Klingt absolut natürlich und vereinfacht die Abnahme enorm.
Für den helleren Bass hab ich auch einen selbstgebauten Koffer
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der war ursprünglich sogar wasserdicht und ich hab etliche 1000 km mit Kontrabass am Dachträger heruntergespult.
Weiters besitze ich einen Musicman Stingray
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einen Fender Precision fretless
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sowie einen alten Ibanez Precision, der steht allerdings im Proberaum, wo ich nur ganz selten hinkomme, deswegen gibts von dem keine Bilder.


[Beitrag von cptnkuno am 27. Jan 2012, 17:35 bearbeitet]
balko_hb
Stammgast
#80 erstellt: 27. Jan 2012, 17:55
Oh jaaa, ein Musicman Stingray!

Wegen diesem Teil wollte ich auch Bass spielen. Ich frage mich heute, warum ich es nie getan habe.

Auch die anderen Instrumente sind klasse. Mit Kontrabässen kenne ich mich leider nicht aus, aber ich liebe diese Teile.

... und ein Fender Precision fretless! Großartig!


Grüße
Balko
balko_hb
Stammgast
#81 erstellt: 27. Jan 2012, 18:07

Volvopedia schrieb:
... Meiner alten Ibanez PL2550 trauere ich seit dem Bruch der Kopfplatte nach, war ein göttliches Teil.


Wie ist das passiert? Sehr schade! M. E. ist die PL2550 eine der besten Bridge-Gitarren überhaupt.


Balko

edit: In meinem Avatar ist eine PL2550 zu sehen.


[Beitrag von balko_hb am 27. Jan 2012, 18:13 bearbeitet]
cptnkuno
Inventar
#82 erstellt: 27. Jan 2012, 18:21

balko_hb schrieb:


... und ein Fender Precision fretless! Großartig!

Zu dem bin ich eigentlich zufällig gekommen.
Ich hatte mir Anfang der 80 Jahre für eine Amerikatournee einen Framus Triumph
http://www.framus-vi...172&katID=4623&cl=EN
zugelegt, weil der billiger war als das Flugticket für den Kontrabass (waren damals umgerechnet um die 700 €). Nach der Rückkehr hatte ich keine wirkliche Verwendung mehr für den Framus und hab den in ein Musikgeschäft auf Kommission gegeben. Drei Woche später ruft mich der Besitzer des Geschäftes an und fragt mich ob ich einverstanden wäre, er hätte da einen Kunden, der würde den Framus nehmen und dafür den Precision eintauschen wollen. Klarerweise hab ich ja gesagt, weil ich mir sowieso einen E-Bass zulegen wollte, aus heutiger Sicht ein absoluter Glücksfall.


[Beitrag von cptnkuno am 30. Jan 2012, 15:57 bearbeitet]
balko_hb
Stammgast
#83 erstellt: 27. Jan 2012, 19:35

cptnkuno schrieb:
...aus heutiger Sicht ein absoluter Glücksfall.


...darum pflege ihn und gib ihn nicht wieder her.
Volvopedia
Hat sich gelöscht
#84 erstellt: 28. Jan 2012, 17:55
Wenn ich es genau wüsste...
sie kam nach einem längeren Transport so aus dem Koffer, die Kopfplatte ist genau an den 2 Bohrungen des Klemmsattels abgeschert.
Die Gitarre wies einige Modifikationen auf, wie ein selbstgefertigtes Holz-Schlagbrett, eine eigene Pickup/Elektronikbestückung und eine Einfräsung unter'm Tremolo, um stärkeres "Hochziehen" zu ermöglichen. Die Oberfläche war auf Oil/Wax-Finish geändert. möglicherweise wurde am sowieso schon ausgesprochen schlanken Hals dabei zuviel Material weggenommen, das dort wo sie brach eine Schwachstelle ist, dürfte eh klar sein - schlankeste Stelle am Hals, 2x gebohrt und durch Hebelkräfte beaufschlagt.
Wie dem auch sei, verdammt schade drum aber nicht zu ändern.

Grüße, Oliver.
Triplets
Inventar
#85 erstellt: 22. Feb 2012, 12:49
Dann will ich auch mal:

Habe vor über 30 Jahren meine erste Konzertgitarre zu Weihnachten geschenkt bekommen. Anschl. ganz schnell auf die elektrische Seite gewechselt. Diese erste selbst gekaufte Gitarre war eine (billige, für mich als Azubi aber finanzierbar) EG Winner. Mit durchgehendem Hals u. 24 Bünden. Leider sauschwer. Den Namen/Hersteller habe ich übrigens nie wieder gesehen. Die Gitarre hängt immer noch im Kellerkino u. hat gerade neue Saiten bekommen. Die Tonabnehmer sind modifiziert mit Seymour Duncans. Macht ordentlich Druck, ist aber nicht so leicht zu spielen (Gewicht, Hals). Anfang der 80er kam dann die Ibanez Roadstar II dazu (Made in Japan). Die wird noch mehr o. weniger regelmäßig bespielt. Im Gegensatz zur Winner sehr leicht bespielbar. Übrigens auch mit Seymour Duncan bestückt. Vorletztes Jahr gabs dann noch eine billige Westerngitarre von Jack&Danny dazu, welche für den Preis aber sehr gut klingt.

Über die Jahre hatte ich natürlich noch viele andere Gitarren u. sogar einen Bass, sowie versch. Verstärker von Marshall, Behringer, H&K, Line6, usw. Im Moment klampfe ich auf einen Pocket Pod von Line6. Über Kopfhörer klingt das schön deftig. Da mich auch Schlag- u. Tasteninstrumente interessieren, hatte ich versch. Keyboards u. sogar ein Schlagzeug, welches aber durch ein benötigtes Büro verkauft werden musste. Aktuell überlege ich mir aber, ein E-Drum zu kaufen.

In den 80ern spielte ich Gitarre in einer Hobby-Band. Aber ohne jegliche Ambitionen. Das Spielen habe ich mir größtenteils selbst beigebracht bzw. durch meinen Kumpel. Durch familiäre Umstände habe ich aber jahrelang gar nicht gespielt, so dass ich leider einiges wieder verlernt habe. Na ja, um Krach zu machen, reicht es.

Auf Gitarre/Schlazeug geht's von hart bis härter. Auf dem Keyboard/Synth dann eher elektronische Musik (Dance, Trance, Techno).

Über eine PA-Anlage von Fame mit zus. passivem 15" Sub, ist eine adäquate Beschallung gegeben.
-revO
Ist häufiger hier
#86 erstellt: 25. Feb 2012, 16:02
Hab mitte 2009 angefangen. Ich spiele eine klassische Konzertgitarre.
Yamaha
Eine Yamaha G-170A. Habe ich noch von meinem Vater.

Spiele hauptsächlich Blues, Gospel, Ragtime und irisches Zeug.


[Beitrag von -revO am 25. Feb 2012, 16:02 bearbeitet]
HaraldNorbert
Stammgast
#87 erstellt: 12. Mrz 2012, 14:13
Ich jetzt auch:

Habe vor ca. 40 Jahren mal 2 Jahre Unterricht klassiche Gitarre genossen, war eine gute Grundlage. Ich wollte dann aber doch lieber etwas anderes machen und habe mich auf die Interpretation von diversen Liedermachern verlegt, wie z.B. Reinhard Mey, Ullrich Roski und Anderen.
Bedingt durch meine berufliche Entwicklung geriet die Gitarre dann etwas in den Hintergrund bis es mich vor etwas 2 Jahren irgendwie wieder gepackt hat. Meine alte Konzertgitarre mit Nylon-Saiten hat mich allerdings nicht mehr so begeistert, deshalb habe ich mich zum Kauf einer neuen Steelstring entschlossen und bin jetzt fast täglich am Üben.
Meine "Neue" ist eine Seagull Maritime SWS, für meinen Geschmack optimal (ausgewogener Klang, sehr gute Bespiebarkeit, etwas breiteres Griffbrett, vollmassiv)
Ich spiele immer noch deutsche Liedermacher, aber verstärkt auch englischsprachige Sachen von Johnny Cash, Willie Nelson, Bob Dylan, ...

Harald.


[Beitrag von HaraldNorbert am 12. Mrz 2012, 14:14 bearbeitet]
Volvopedia
Hat sich gelöscht
#88 erstellt: 12. Mrz 2012, 15:17

HaraldNorbert schrieb:

Meine "Neue" ist eine Seagull Maritime SWS, für meinen Geschmack optimal (ausgewogener Klang, sehr gute Bespiebarkeit, etwas breiteres Griffbrett, vollmassiv)


Das hat mir jetzt Appetit gemacht, gleich bei meinem Stammhändler angefragt, den ich (an anderer Strelle geschildert) sowieso in Kürze zum Anspielen einiger Fretless-Bässe besuchen werde, und er wird wohl eine zum Antesten da haben! Was ich so über diese Gitarre zu lesen finde, hört sich wirklich gut an, bin absolut gespannt!

Grüße, Oliver.
deeepz
Inventar
#89 erstellt: 30. Apr 2012, 00:44
Hallo! Ich spiele seit fast 25 Jahren Gitarre. Angefangen in der Schule, wo mir der Musiklehrer in der 5. Klasse einfach eine Gitarre in die Hand drückte und zeigte, wie man C-Dur, G-Dur und D-Dur greift. Gott sei Dank keine Blockflöte wie die anderen in der Klasse. Danach war´s um mich aber auch geschehen. Erste eigene (Billig-)Dread zu Weihnachten (hab sie immer noch, ist keine Schönheit und der Hals ist auch krum, aber man schmeißt ja auch seine Mutter nicht einfach weg...), Akkorde schraddeln, ein bisschen zupfen und Soli lernen. Außer ein paar Stunden bei einem Schulkameraden, der selbst gerade erst einige Stunden hatte, bin ich Autodidakt und Bücherwurm (Peter Fischer).

Nach wenigen Jahren dann meine erste Fender USA-Strat Black Sunburst Maple Neck und einen Marshall ValveState 8040. Damit war ich lange zufrieden und vor allem mordsstolz. Hatte zwischendurch einen Guv'nor, einen Fuzz-Treter vor Ibanez und einen Multieffekt-Treter von Boss; hab die dann für ein Roland GP-100 (19") und ne deftige Zuzahlung abgegeben. Später kam noch eine Ibanez JEM 555 wh, ein ENGL Tube Poweramp 830 und eine uralte 4x12"-Box von "Arbiter" dazu, die ich auf Stereo (2x8 Ohm) umgelötet habe. Ach und der obligatorische jim Dunlop Cry Baby Wah Wah (GCB95). Lässt der sich bei Euch auch nicht richtig ausschalten? Irgendwie hab ich das Gefühl, der sei "immer an". Vom Sound her klingt es vor dem Preamp allerdings Steve-Vai-mäßiger als ohne.

Banderfahrung habe ich nur mit einer Schülerband Mitte der 90er mit einer handvoll Auftritten in und um Hamburg, später nach der Auflösung noch ein Soloprojekt mit dem zugehörigen Pianisten / Keyboarder, woraus aber außer ein paar sehr experimenteller Tracks im Vorbereitungsstadium einer CD-Produktion nichts geworden ist.

Beruflich und insbesondere familiär (Frau & 2 Kinder) komme ich kaum noch zum Spielen und wenn ich mal im Keller sitze, ärgere ich mich darüber, dass meine Fähigkeiten nicht mehr so sind wie früher... Wenn ich wie im Urlaub allerdings mal länger da unten sitze, wundere ich mich, wie schnell alles wiederkommen kann. Ach ja und manchmal wenn außer mir keiner da ist muss ich mal voll aufreissen und die Hose muss flattern

Musikalische Einflüsse sind hauptsächlich Queen (Brian May), Joe Satriani, Steve Vai, Yngwie Malmsteen. Ich spiele aber alles, was irgendwie rockt!

LG
deeepz
Mehlwurm
Neuling
#90 erstellt: 16. Mai 2012, 15:45
Zunächst einmal ein freundliches Hallo in die Runde ( ist ja mein erstes Posting. )

Ich spiele schon seit ewigen Zeiten Gitarre und bin eindeutig Satriani infiziert.
Hier jedoch die besonders harmonischen Stücke wie : then words, usw.

Meine musikalischen Anfänge gehen eindeutig auf das Konto von Jimi Hendrix's * Purple Haze * , später Led Zeppelin, Rory Gallagher, Black Sabbath, Cream, und vielen mehr. Es versteht sich von selbst das ich immer noch sehr gerne dazu neige diese Art von Musik auf meinem gepflegten Thorens Turntable laufen zu lassen ... und zu geniessen. Und, ich liebe es ganz besonders wenn meine Gitarre in die Obertöne kippt.

Set unter Anderem:

Guild S 275 ( bricht permanent Herzen ) sowie Rivera TBR 1
hoodalump
Ist häufiger hier
#91 erstellt: 28. Mai 2012, 20:30
Hier!

Hab vor etwa einem Monat angefangen mit dem Gitarre spielen. Für den Anfang hab ich mir mal eine Ibanez V72ebk bestellt, ist eine günstige Dreadnought ohne Cutaway, ich hätte zwar lieber eine Hummingbird, aber was solls

Tja, im Moment lern ich Teile von (was denn sonst?) Wonderwall. Als nächstes ist was akutisches von Rise Against geplant.
tenhagenx
Ist häufiger hier
#92 erstellt: 11. Jul 2012, 08:51
Hi,

spiele ausschließlich Telecaster, eigene Stücke

Gruß, Ben
MK_II_Rocker
Neuling
#93 erstellt: 06. Aug 2012, 07:30
Ich spiele seit 16 Jahren Gitarre.
Hab mittlerweile ne ziemlich große Sammlung an Gitarren.
Von Epiphone über Höfner bis hin zu Gibson alles vorhanden.
Ich bin und bleibe ein Les Paul Typ^^
Warf384#
Inventar
#94 erstellt: 30. Aug 2012, 14:52
Hallo! Ich spiel seit mittlerweile 1 1/2 Jahren Gitarre und bin gerade dabei, Pinch Harmonics zu lernen.
Meistens Spiele ich eigene Stücke oder denke mir welche für meine Metalband aus.
Früher hab ich mal Keyboard gespielt und mir zuletzt ein Yamaha PSR e423 zugelegt. Gleich eine Woche später habe ich dann angefangen, stattdessen Gitarre zu spielen.

Meine Gitarre ist ein billiger Stratocaster-Nachbau für 40 Euro (Restposten), womit ich aber überhaupt kein Problem habe. Lässt sich leichter und flüssiger spielen (glatterer Lack am Hals, weniger Kopflastig) als die BC Rich von meinen Kumpel, der dafür knapp das Fünffache ausgegeben hat. Seit ich die Zugfedern, die den Steg halten und ins Pickup Störgeräusche eingestreut hatten gedämpft habe, klingt sie auch gut.


[Beitrag von Warf384# am 30. Aug 2012, 15:02 bearbeitet]
voivodx
Hat sich gelöscht
#95 erstellt: 31. Aug 2012, 11:26

bin gerade dabei, Pinch Harmonics zu lernen


Spiele ich auch sehr gerne.
Klingt ziemlich spektakulär und erfordert viel Übung und Gefühl.
Ansonsten beherrsche ich nur die Grundtechniken, wie Bending, Repeating Patterns und so.
Für saubere und schnelle Legatoläufe müßte ich wieder mehr üben.
Warf384#
Inventar
#96 erstellt: 31. Aug 2012, 13:51

Klingt ziemlich spektakulär und erfordert viel Übung und Gefühl.

Ja, Übung und Gefühl. -.-

Ich krieg es bisher nicht hin, welche mit Plek zu spielen. Vor allem auf den höheren Saiten.

Ohne Plek und auf höheren Saiten hab ich meine eigene Spieltechnik, die mir aber irgendwie total falsch vorkommt: Dabei leg' ich den Daumen auf die nächste tiefere Saite, damit die nicht versehentlich mitschwingt und schlag die gewünschte Saite mit dem Zeigefinger an, während mein Handballen auf ca. 1/2 oder 1/3 der Länge auf der Saite zwischen Steg und gegriffenem Ton aufliegt.

Bis ich die richtige Technik kann, wirds wohl noch dauern...

Genauso fällt es mir allerdings schwer, die Saite mit Plek beidseitig und gleichzeitig schnell anzuschlagen.
Jill74
Schaut ab und zu mal vorbei
#97 erstellt: 28. Nov 2012, 00:10
OK, gibt ja doch mehr Gitarristen im Hifi-Forum als ich dachte.

Ich selber spiele seit über 8 Jahren auch E-Gitarre. Habe eine Yamaha RGX 121 in verbindung mit dem Engl-Screamer Combo und jetzt kommt mein heißgeliebtes US-Telecaster 60th Annyversary über den US '59Bassman - ein Hammer Gitarrenamp!!!
Ich liebe den klang einer Fender. LesPaul ist auch cool und fett, aber Fender ist mein Favoritt.
Spielen tu ich eigentlich die ganze Rock Geschichte, dass was ich auch mag. 50th Rock'n'Roll, Rockabilly, Beat, HardRock, BluesRock, SouthernRock, HeavyMetal.

Was noch sehr geil klingt, wenn man stark verzerrt mit ein wenig Echo (nehm ich z.B. Boss-ML2 über den Engl Screamer) Harmonisch-Moll oder Phrygisch drüber spielen, klingt Sau Geil!

Oder bei der Telecaster in Position Mittelstellung, am Fender Amp Eingang 2 mit Presence ganz ohne hall oder Effekte, sehr sehr feines Teil - da kann man nicht mehr aufhören die Saiten zu quälten

Grüße;
JILL
evilknievel
Inventar
#98 erstellt: 27. Mai 2013, 10:21
Ich spiele mit viel Enthusiasmus aber ohne großes Können seit ca 20 Jahren Gitarre. Angefangen hat es mit einer PINK farbenen Hohner Strat Kopie und einem Vintage Amp (so hieß die Firma)
Irgendwann hab ich mal in einem Musikladen ne Squier Telecaster (made in Japan) runterfallen lassen und die ist dann per Haftpflichtversicherung in meinen Besitz gelangt.





Zusätzlich habe ich noch eine sehr schön klingende Westernklampfe von Ortega zum rumschrammeln.

Gelernt hab ich das Spielen nicht wirklich. Peter Bursch Gitarrenbuch bis zu den Barree Griffen, dann wurde es mir zu kompliziert.
Ich weiß nicht was ich spiele und kann nur C-Dur nach Ansage greifen. Also Komplett autodiaktisch. Songs 1 zu 1 nachspielen ist damit Essig.
Das beinhaltet natürlich auch alle negativen Folgeschäden wie falsche Griffhaltung.

Am liebsten wird gejammt und rumsoliert bis der Arzt kommt.
Dazu greife ich gerne auf diese Seite zurück:
http://www.guitarbackingtrack.com/bands/A.htm ( Die beiden Billy Cobham Tracks habe ich verbrochen)
Die Backing Tracks werden per SD Karte in meinen Line 6 Spider Jam geladen und ab geht die Lutzi.

Meine am häufigsten benutzten Backing Tracks sind:

Zappa - Chungas revenge
Allman Brothers - In memory of elisabeth reed (Quelle youtube)
Robin Trower - Too rolling stoned
Van Halen - Meanstreet
Santana - Soul sacrifice
Danny Gatton - Harlem nocturne
und diverse Bluesgeschichten


Oder bei der Telecaster in Position Mittelstellung, am Fender Amp Eingang 2 mit Presence ganz ohne hall oder Effekte, sehr sehr feines Teil - da kann man nicht mehr aufhören die Saiten zu quälten


Das klingt sehr nach Roy Buchanan
hoodalump
Ist häufiger hier
#99 erstellt: 31. Mai 2013, 17:55

hoodalump (Beitrag #91) schrieb:
Hier!

Hab vor etwa einem Monat angefangen mit dem Gitarre spielen. Für den Anfang hab ich mir mal eine Ibanez V72ebk bestellt, ist eine günstige Dreadnought ohne Cutaway, ich hätte zwar lieber eine Hummingbird, aber was solls

Tja, im Moment lern ich Teile von (was denn sonst?) Wonderwall. Als nächstes ist was akutisches von Rise Against geplant.


Äh, ja, sind ein paar mehr geworden:

2013-05-18 15.42.59


[Beitrag von hoodalump am 31. Mai 2013, 17:58 bearbeitet]
Warf384#
Inventar
#100 erstellt: 14. Jun 2013, 22:52

Ich spiele seit mittlerweile 1 1/2 Jahren Gitarre und bin gerade dabei, Pinch Harmonics zu lernen.


Und nun kann ich Pinch Harmonics spielen, genau wie auch endlich ununterbrochene 32tel im Wechselschlag. Als nächstes lerne ich Tapping, damit ich auch mal ordentliche Solos hinkriege. Und Standard-Dreiklangakkorde.
Pleck lasse ich nun ganz weg, das erhöht nur unnötig den Saitenwiderstand, erschwert die Anschlagskontrolle und zerstört bei Verzerrung die Dynamik.

Problem: Mein zu langsames Fingernagelwachstum beschränkt mich auf 2 Stunden Gitarre pro Woche.

Meine Gitarre ist inzwischen eine Squier Stratocaster Made in Japan geworden, die ich auf Humbucker umgerüstet habe und mittlerweile ist es mir echt ein Rätsel, wie ich mit der alten zurechtgekommen bin.
evilknievel
Inventar
#101 erstellt: 15. Jun 2013, 07:49
Man bekommt auch ohne Tapping vernünftige Soli hin.
Das wichtigste dabei ist die Kreativität und nicht die Technik. Für ein gutes Solo muß man nicht schnell spielen können (z.B. B.B.King)
Schlechte Anschlagkontrolle beim Plektronspiel könnte an zu weichen Plektren liegen.
Gitarristen die ohne Plek spielen (Beispiele):
Alan Morse (Spock's Beard)
Derek Trucks
Mark Knopfler
Jeff Beck

Viel Spaß beim Üben.
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