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Behringer Ultracurce

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Autor
Beitrag
Icarus
Stammgast
#1 erstellt: 04. Mrz 2003, 12:54
Hallo an alle Ultracurve-Besitzer,

aus aktuellem Anlass (Thread "Suche Accuphase DG-28" ) habe ich mir das Manual des Ultracurve heruntergeladen. Und was sehe ich?

Bei Nutzung des digitalen I/O-Moduls soll die Ausgangssamplerate auf 32kHz beschränkt sein (siehe Seite 34, "digitale Verarbeitung" ).
Trifft das auch auf die Eingangssamplerate und die interne Signalverarbeitung durch die DSP's zu? Und: betreibt jemand von euch dieses Gerät rein digital (digitaler Eingang, digitaler Ausgang auf externen D/A-Wandler)?

Gruß,
Icarus


[Beitrag von Icarus am 04. Mrz 2003, 12:57 bearbeitet]
hallo
Stammgast
#2 erstellt: 04. Mrz 2003, 13:22
Hallo Icarus,

ich habe, bis auf den Ultracurve nur Analogtechnik, da stoert mich das zum Glueck nicht. Abgesehen davon bezweifle ich, dass der Unterschied zwischen 32kHz und 48kHz bei der Ausgangssamplerate zu hoeren ist.

Im Faden Accuphase DG-28 schreibst du, dass man mit dem EQ schnell mehr verschlimmern als verbessern kann. Wenn du mich damit meinst, dann sags, vielleicht ist noch was zu retten :D.
Icarus
Stammgast
#3 erstellt: 04. Mrz 2003, 13:34
>>Wenn du mich damit meinst, dann sags, vielleicht ist noch was zu retten .

Dich meine ich natürlich nicht! War aber wohl sowieso eher eine rhetorische Frage, oder?

Ciao,
Icarus
hallo
Stammgast
#4 erstellt: 04. Mrz 2003, 13:40
Ja, brauchte mal ein bischen Bestaetigung :D.
Meiler
Stammgast
#5 erstellt: 04. Mrz 2003, 13:51
Hi Icarus,

das mit den 32 KHz am Ausgang stimmt definitiv nicht, es sind 44,1 KHz. Ich betreibe den UC rein digital zwischen meinen digitalen Quellen und einem externen DA Wandler (Parasound DAC 1600 HDCD). Der Wandler zeigt die Sampling Frequenz 44,1 KHz an. Beim analogen Betrieb über kannst Du wählen, ob mit 48KHz oder 44,1 KHz gesampelt werden soll, eingangsseitig, Ausgang nur 44,1 KHZ.
Siehe auch Beiträge "Ausmessen von LS".
Um den Klang vergleichen zu können, kann ich an meiner Vorstufe umschalten, ob ich direkt CD/DAC oder CD/UC/DAC höre. Wenn der UC in linearer Stellung betrieben wir, also der EQ überall auf Null ist, dann kann ich absolut keinen Unterschied hören- was auch nicht anders zu erwarten ist, es werden ja keine Daten verändert. Wenn Du digital in den UC reingehtst und analog wieder raus, den UC also als DA Wandler nutzt, dann klingt es ebenfalls brauchbar. Bei mir ist der Ausgangspegel des UC 2dB lauter als der Parasound, es klingt also auf den ersten Eindruck sogar besser als der Parasound. Eingepegelt klingen beide gleich. Ich erwäge daher, den Parasound zu verkaufen. Das gibt einem schon zu denken: Der Parasound ist ein 10 Kg Schlachtschiff, randvoll mit Elektronik und nicht weniger als 4 Netzteilen. Beim UC ist der ganze DA Zauber auf einer winzigen Platine- dafür rechnet der UC intern mit 24 Bit....

Gruss
Meiler
Icarus
Stammgast
#6 erstellt: 04. Mrz 2003, 14:00
Hallo Meiler,

danke für die Info!

Gruß,
Icarus
I.P.
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 04. Mrz 2003, 14:23
Ich kann meiler bestätigen. ausgangsseitig 44,1kHz, ich betreibe den uc auch digital.

alle regler auf flat konnte ich auch keinen unterschied feststellen ob der uc im signalweg ist oder nicht (digital in und out). ich habe allerdings mit dem t+a pd1200 als d/a wandler ein gerät das neu taktet, sprich eventuellen jitter völlig eliminiert.

die crystal d/a wandler im uc habe ich noch nicht intensiv gegen andere verglichen, aber sie machen einen guten eindruck.
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