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Behringer Ultracurve als DAC für einen Anfänger?

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Donlucas
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 24. Jun 2012, 23:41
Hallo Liebe Leute:

-Ich habe folgendes vor:
Ich bin Auzubi und will das meiste an Hörqualität herausholen, was für wenig Geld möglich ist.
Von der Überlegung einer Hifi-Soundkarte bin ich beim Behringer Ultramatch gelandet, der ja als DAC sehr günstig ist.
Dann habe ich einen Test zum Ultracurve gelesen, dessen Super-Feature die Einmess-Funktion ist, von der ich hoffe dass man das mit einer Anleitung und passendem Mikrofon hinkriegt ?!

-Die vorhandenen Komponenten sind derzeit so aufgebaut:
PC analogausgang > Revox Verstärker Aux in> B&W 684 Standboxen

-Aufbauen wollte ich das folgend:
PC optisch > optischer Eingang am Ultracurve> XLR out am Ultracurve auf 2x Cinch Adpter> Verstärker PWR Amp in> B&W 684 Standboxen

Da ich ja die Vorstufe im Verstärker nicht mehr nutze fehlt die Möglichkeit die Lautstärke zu regeln,oder?

-Am PC sollte zwecks Qualität nicht das Digitalsignal in der Lautstärke verändert werden, oder?

-Der Ultracurve kann ja nur minimal den Pegel regeln, oder habe ich da irgendwas übersehen?
Wenn ich nunSOWAS (Klick) direkt vor der Endstufe des Verstärkers dazwischen hänge, zerstöre ich damit die Wiedergabequalität und die Vorteile des eingemessenen Signals wieder?

Grüße Lucas
(Der nicht weiß, ob das schon eher eine Kaufberatung ist)
Amperlite
Inventar
#2 erstellt: 26. Jun 2012, 12:54
Du kannst den Ultracurve wie ein normales Quellgerät behandeln. Das heißt, du gehst in den selben Eingang wie bisher und kannst auch weiterhin den Lautstärkeregler des Verstärkers benutzen.

Zur Einmess-Funktion:
Verlasse dich nicht darauf, dass alles automatisch passiert. Ein bisschen Ahnung sollte man schon mitbringen. Der Ultracurve bietet umfangreiche Einstellmöglichkeiten, deren Effekte man einigermaßen kennen sollte.
Donlucas
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 26. Jun 2012, 20:25
Hi,
Den normalen Eingang vor der Vorstufe werde ich nicht nehmen können, weil:
Ich habe einen Subwoofer über Low-level eingang am preampout dieses verstärkers betrieben um weiterhin die vorstufe (lautstärkeregelung)nutzeb zu können.
Und beim abschalten hat ein "knackser" von der vorstufe den subwoofer zerstört (ist in reperatur)

Wenn ich also die Lautstärke gleichmässig am Sub und den am Verstärker angeschlossenen boxen regeln will ,brauch ich, egal ob DAC oder nicht,
einen Lautstärkeregler der das audiosignal vor dem verstärker regelt.
Ich weiss, das ist umständlich, aber ich will den revox verstärker behalten und wenn ich dann nur die endstufe nutze.

Ist der im Post 1 vorgeschlagene Lautstärkeregler dafür gut genug?


[Beitrag von Donlucas am 26. Jun 2012, 20:30 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#4 erstellt: 26. Jun 2012, 20:49
Du willst also den Pre-Out nicht mehr nutzen, weil du denkst, dass es den Subwoofer nochmals zerstören könnte?


Donlucas schrieb:
Ist der im Post 1 vorgeschlagene Lautstärkeregler dafür gut genug?

Hängt von den Impedanzwerten deiner Geräte ab. Unter Umständen sind hörbare Einflüsse durch den hohen Widerstand dazwischen nicht mehr ausgeschlossen.


[Beitrag von Amperlite am 26. Jun 2012, 20:54 bearbeitet]
Donlucas
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 27. Jun 2012, 05:52
Wäre dies bei allen Lautstärkereglern der fall?
Also wenn ich mir jetzt wieder ne richtige vorstufe gönnen würde, wäre es technisch nicht dasselbe problem?
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