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Behringer DEQ2496

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da_mike
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Mrz 2009, 15:45
Mal ne kleine Frage zum Behringer DEQ2496

Ich würde das Teil gerne als EQ inkl. Kompressor Limiter einsetzen. ist das mit diesem teil komfortabel oder eher nicht ???
ruesselschorf
Inventar
#2 erstellt: 22. Mrz 2009, 23:55
...wenn Du mit dem etwas klein geradenen Display zurecht kommst, ist die Bedienung trotz der Fülle der gebotenen Funktionen, durchaus 'komfortabel'

Gruß, Helmut
da_mike
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Mrz 2009, 08:13
Jo Einstellen, Preset Speichern nicht mehr anrühren fertisch ^^ so hab ich mir das vorgstellt. Danke für die info
stereoplay
Inventar
#4 erstellt: 23. Mrz 2009, 11:23
Hallo,

nach kurzer Eingewöhnung aufgrund der Fülle von Möglichkeiten, ist das alles ein Kinderspiel.
Ich will die Kiste nicht mehr missen !


Gruß
Frank
detegg
Administrator
#5 erstellt: 23. Mrz 2009, 22:17

stereoplay schrieb:
Ich will die Kiste nicht mehr missen !

dito - nutze den DEQ allerdings nur im Home-Hifi-Bereich. Ob das Teil road-tauglich ist, kann ich nicht beurteilen.

Gruß
Detlef
da_mike
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 23. Mrz 2009, 22:30
Naja Road Tauglich muss er nicht seit *fg* kommt nur in mein "Arbeitszimmer" wo ich mir heute eine kleine Kompakt PA von LD Systems gekauft habe (DAVE 15+).



Die Teile die an der Wand hängen kommen Weg

und die kommen rein (Sub unterm Mischpult).

und ne Dauerkarte beim Ohrenarzt werde ich auch beantragen

Sollte wirklich nur zur Klang Optimierung bzw. beim mixing wenn's zu Signalspitzen kommt zur Kompression bzw. Limitation dienen.

Hatte schon Autocom, Ultrapraph usw. Hab ich aber immer wieder verkauft wenn mein bekannten Kreis wieder ein Defizit im Equipment hatten
stereoplay
Inventar
#7 erstellt: 24. Mrz 2009, 08:05
Moin,

nutze das Ding auch nur im Homehifibereich zur Bekämpfung von Raummoden und um Ausreisser zu besänftigen. Über deine gewünschten Funktionen kann ich leider nicht viel beisteuern.

Gruß
Frank
da_mike
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 30. Mrz 2009, 20:34
So nun hab ich das Teil mal getestet. muss ehrlich sagen hut ab vor Behringer, normal steh ich nicht auf diese Marke (Mischpult geschädigt -> schlechte Qualli) aber bei diesem Gerät stimmt fast alles.

Wobei ich sagen muss bei Kompressoren und Limitern steh ich auf dreh Regler was bei dem Gerät nicht der Fall ist und irgendwie bekomme ich kein gutes Setup zusammen.

Das Problem ist wenn Ich Auflege kommen ja bekanntlich 2 Pegel zusammen und somit kommt es zu einem höheren Ausgangspegel am Mischpult (zw. 3 u. 6 db mehr) im Prinzip will ich nur die 3 bis 6 db komprimieren und alles was drüber gehen sollte Limiten). Mit einem alten Autocom hat das immer Super geklappt (hat das Zeitliche gesegnet) mit dem 2496 klingt es nicht mehr so rund mit den selben Einstellungen (Zu Digital finde Ich).

Welche Einstellungen habt ihr so zum durchprobieren ??

Wie gesagt ich nutz das Teil vor allem im Live Betrieb und zur Klangverbesserung.
zucker
Moderator
#9 erstellt: 31. Mrz 2009, 03:57
Hallo,

Damit das Ausgangssignal nicht zu hoch wird, müssen die einzelnen Kanalzüge angepasst oder eben das Summensignal zurückgenommen werden.
Den Ohringer kenn ich nicht, würde mich aber wundern wenn da getrennt Comp + Lim pro Weg wäre. Normalerweise sitzt der Summen comp vor der Freq.-trennung, die Limiter als letztes in jedem Weg, so zumindest bei dbx, tc, bss.

Man setzt den Summen-comp so ein, daß eine geringe Kompression erreicht wird, bspw. 0....2db Th, 1.5 .... 2 Ratio, Atack nicht zu schnell, Releas nicht zu lang (wenn vorhanden). Eventll mittels Gain wieder etwas zufügen, wobei das nicht wirklich nötig ist.
Du mußt bedenken, daß fertige Musik bereits gemastert ist oder handelt es sich komplett um Live?

Die Limiter werden passend zur Endstufe eingestellt, wobei man diese auf etwa 80% v stellt, ein Signal auflegt bis die Clippanzeige kommt und dann mittels Limiter Th den Pegel wieder unterfährt.
Die 80% der Endstufe deshalb, damit ihre Grundverstärkung etwas gedämpft wird (Signal/Rauschabstand). Dafür sollte dann lieber am Summenzug des Pultes etwas mehr Signal rausgeschickt werden.
das.ohr
Inventar
#10 erstellt: 03. Apr 2009, 00:06

zucker schrieb:
Hallo,
Damit das Ausgangssignal nicht zu hoch wird, müssen die einzelnen Kanalzüge angepasst oder eben das Summensignal zurückgenommen werden.
Den Ohringer kenn ich nicht, würde mich aber wundern wenn da getrennt Comp + Lim pro Weg wäre. Normalerweise sitzt der Summen comp vor der Freq.-trennung, die Limiter als letztes in jedem Weg, so zumindest bei dbx, tc, bss.
Man setzt den Summen-comp so ein, daß eine geringe Kompression erreicht wird, bspw. 0....2db Th, 1.5 .... 2 Ratio, Atack nicht zu schnell, Releas nicht zu lang (wenn vorhanden). Eventll mittels Gain wieder etwas zufügen, wobei das nicht wirklich nötig ist.
Du mußt bedenken, daß fertige Musik bereits gemastert ist oder handelt es sich komplett um Live?

Die Limiter werden passend zur Endstufe eingestellt, wobei man diese auf etwa 80% v stellt, ein Signal auflegt bis die Clippanzeige kommt und dann mittels Limiter Th den Pegel wieder unterfährt.
Die 80% der Endstufe deshalb, damit ihre Grundverstärkung etwas gedämpft wird (Signal/Rauschabstand). Dafür sollte dann lieber am Summenzug des Pultes etwas mehr Signal rausgeschickt werden
.


Wo hast Du das denn gelernt?
Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

Schwachsinn - sorry



Frank
zucker
Moderator
#11 erstellt: 03. Apr 2009, 02:55
Na Frank,


Schwachsinn - sorry


damit kann aber keiner etwas anfangen.
das.ohr
Inventar
#12 erstellt: 03. Apr 2009, 11:01
okay, bei mehr Freizeit werde ich mal ausführlicher darauf eingehen. Will aber auch kein Tonmeisterlehrgang hier veranstalten.

Beantworte doch aber mal meine Frage, denn seit 25 Jahren PA-Technik ist mir deine Vorgehensweise noch nicht untergekommen.

Frank
zucker
Moderator
#13 erstellt: 03. Apr 2009, 13:24
Lim und Comp sehe ich als grundsätzlich 2 verschiedene Maßnahmen an.
Lim als Rettungsversuch gegen zu viel des Guten oder "rote DJ`s ", sprich Abriegelung bei -3..-2db vor V max Endstufen > Last.

Summencomp sehe ich als letzte Maßnahme der Masterdynamikpresse im Gesamten an, Kanalcomp außen vor. Deshalb hier keine radikale Kompression, sondern nur eine leichte.
Bei Konserve würde ich aber den Comp lassen, da daß beim Mastern schon erfolgte.
Man könnte natürlich auch hergehen und trotzdem einen Comp setzen, um bspw. die Bässe schon hier etwas zu schonen.

Endstufen Volumensteller deshalb auf 75...80% des Möglichen, um das Rauschsignal zu vermindern. Das die V dabei innerhalb der Endstufe gleich bleibt (Gegenkopplung) ist klar, jedoch benötigt es mehr Ue um die zu erreichende Ua zu erlangen und dabei vermindert sich zwangsläufig das Grundrauschen erheblich, da daß Nutzsignal dieses besser überlagert. Dazu muß das Summensignal vom Pult her bei V max der Gesamtkette überhöht oder die Anlage überdimensioniert sein.

Henry
das.ohr
Inventar
#14 erstellt: 13. Apr 2009, 01:45
Hallo Henry,

nun mal ein paar gedanken zu meinem 'gemecker' und deinem 'schwachsinn' aus meiner sicht.

Also wie laut die endstufen eingestellt sind ist ja egal, wichtig sollte sein, dass 0dB am Pult auch 0dB an der Endstufe und dem Lautsprecher bedeuten. (was nützen 6 dB weniger rauschen, wenn das pult anfängt zu zerren oder ich alle eingänge überfahren muß und zu guter letzt nicht mal mehr eine kontrolle meiner aussteuerung habe?)

der limiter regelt an der stelle ab, bevor die endstufe zu klippen anfängt, also ausnutzen des endstufenheadrooms (Musikleistung) jetzt greift der kompressor, damit jetzt nicht die endstufe klippt und der lautsprecher festbrennt. also der comp. läßt die peaks durch, damit es sehr dynamisch klingt und wenn der ton dann zu lang wird, sollte der kompressor die leistung auf die rms leistung der endstufe/speaker zurückfahren - somit ist ein aussteuern der peaks bis +6dB am pult ihne beschädigung der PA machbar und man hat sogar noch etwas (3-6 dB) lautstärke gewonnen, im gegensatz zu deiner einstellung.

Allerdings setzt dies voraus, dass man sein zeugs kennt und zumindest beim einrichten der DSPs mal ein messgerät bereit hält ...

andererseits gibt es bei einigen firmen fertige setups für bestimmte PAs ....

anders herum könnte ich mit einer 2kW endstufe und solch einer weiche mit kompressor und limiter auch einen lautsprecher mit 100 Watt RMS und 200 Watt musik sauber aussteuern und bräuchte nicht ständig daran denken, wann der speaker abfackelt.
und?

Frank
zucker
Moderator
#15 erstellt: 14. Apr 2009, 17:39
Hallo Frank,


der limiter regelt an der stelle ab, bevor die endstufe zu klippen anfängt, also ausnutzen des endstufenheadrooms


meins von oben:

Die Limiter werden passend zur Endstufe eingestellt, wobei man diese auf etwa 80% v stellt, ein Signal auflegt bis die Clippanzeige kommt und dann mittels Limiter Th den Pegel wieder unterfährt.


Von der Sache her, Limiter als echter Begrenzer, liegen wir hier eigentlich nicht auseinander (von den 80% abgesehen). Möglicherweise ist meine Ausdrucksform bezgl. des Einstellens unklar; dazu unten mehr.
Man kann den Lim berechnen, wird aber in aller Regel nicht ganz passen. Besser ist es wirklich, mit angehangener Last kurz die Clipp LED zum leuchteln zu bringen und dann mittels Th des Lim die Grenze der Limitierung einzustellen.
Wie Du schon schriebst, man muß sein Zeugs dabei aber kennen. An eine Last, die 20V verträgt, sollte man nicht 50V draufgeben. Bei einer reinen Messung mit einem Voltmeter ohne Last wird die Endstufe immer später clippen, als mit Last, weil kein Strom fließt.
Hier verwende ich einmalig eine Last, welche das auch abhält, um das Setup für den Ctrl zu erstellen.

Beim Summencomp liegen wir etwas auseinander, jedoch eigentlich auch gar nicht so weit. Bei mir läuft das Signal weniger komprimiert durch, soll aber auch die Dynamik etwas zügeln, speziell bei langen Dauertönen (git, bass, o´s und a´s bei voc und dergleichen)

Für die richtige Kompression verwende ich Kanalcompressoren, hier speziell bei BD, SN, Bass, git, voc) Bei diesen Zügen wird dann das Signal stärker komprimiert, um mehr Durchsetzungskraft einerseits zu haben aber auch eine Dauertonbegrenzung zu erreichen.
Mir hat eigentlich die Praxis gezeigt, daß diese Maßnahme pro Instument (voc) besser ist, als nur über den Summencomp. Man hat mehr Möglichkeiten der Beeinflussung.


anders herum könnte ich mit einer 2kW endstufe und solch einer weiche mit kompressor und limiter auch einen lautsprecher mit 100 Watt RMS und 200 Watt musik sauber aussteuern und bräuchte nicht ständig daran denken, wann der speaker abfackelt.

Gut, das ist mir noch nicht untergekommen, da bei mir die Endstufen zu den LS passen.
Hier stellt sich mir aber die Frage, wie Du die abgegebene Spannung misst. Hängst Du ein Voltmeter über die Last oder fährst Du langsam die Summe hoch bis der LS anschlägt und schiebst dann den Comp bis zur Begrenzung rein?

Unlängst war eine gestellt Anlage vorhanden, genannter Behringer Ctrl, KME 4 Kanalstufe (2 x 400W, 2 x 250W Bezeichnung grad nicht zur Hand), 2 aktive 18" T-Bässe und 2 passive Doppel 12"/1" T-Topteile, a 400W Belastbarkeit/4R.
Ob das intern passte weiß ich nicht, jedenfalls passte hier das VU Meter vom Pult nicht.


Also wie laut die endstufen eingestellt sind ist ja egal, wichtig sollte sein, dass 0dB am Pult auch 0dB an der Endstufe und dem Lautsprecher bedeuten. (was nützen 6 dB weniger rauschen, wenn das pult anfängt zu zerren oder ich alle eingänge überfahren muß und zu guter letzt nicht mal mehr eine kontrolle meiner aussteuerung habe?)


Und das ist mal eine Maßnahme die einer tieferen Untersuchung bedarf, was ich eigentlich schon seit längerem tun wollte. Es blieb jedoch bisher beim wollen, da es zeitlich doch ein erheblicher Aufwand von wegen Aufbau und Messzeugs ist.
Kleines frisches Bsp:
Pult zeigt -20db, Ctrl-eingang zeigt 0db, Ctrl-ausgang zeigt 0db, Endstufe zeigt Vollaussteuerung bei Eingangsempfindlichkeit 0dbV.

Von der Sache her kann das nicht sein, schon alleine innerhalb der Endstufe, welche hier nur bis 80% aufgedreht ist.
Kleine Endstufenmessung an 4R Ohmscher Last:
Nach den technischen Daten ist eine max Leistung von 440W an 4R möglich, was einer Spannung von 41.95V~eff entspricht.
Rein von der Sache her muß bei vollaufgedrehtem Volumenpoti Ua max bei 1V Eingangsempfindlichkeit und 0dbV Ue erreicht werden.
Tatsächlich wird Ua max an 4R Last schon bei 0.88V~eff erreicht, Volumensteller steht auf Rechtsanschlag. Es ist also nur eine Ue von 1.1dbu gegenüber der erforderlichen 2.2dbu (0dbV) nötig, wobei die Clipp LED auch schon bei 39.6V~eff Ua leuchtet. Sie kommt also schon 0.5dbu eher, als die zulässige Ua max sauber erreichen kann. Laut techn Datenblatt müßten sogar 1.5dbu Luft sein.
Messfreq. = 1Khz, Sinusgenerator, RMS Voltmeter, 2 Strahloszi.

Und genau hier setzen meine 80% an. Dreht man den Volumensteller zurück, kann Ue etwas höher werden, Ua bleibt, das Rauschen vermindert sich. Von der Sache her kann der Steller sogar noch weiter zurück, denn der Eingnag einer Endstufe ist auf jeden Fall Pegelfest bis 3..4V~eff, ein Pultausgang sogar bis 7...9V~eff, der Ctrl bis 7.75V~eff.

Erschwerend bei der ganzen Pegelei gestaltet sich meist auch noch das VU Meter. Zeigt es nun 0dbu, 0dbV oder +6dbu an? Wenn alles auf einen Pegel geeicht ist, ist es egal, wenn eins aus der Reihe tanzt gibt es Probleme.
Und genau deshalb verwende ich gerne überdimensionierte Anlagen, nicht um des "lauter", sonder der Sicherheit der Komponenten wegen.

Vielleicht interessiert das den Themenersteller hier nicht ganz so sehr, würde die Problematik dennoch gerne weiter verfolgen und hier einstellen.

stereoplay
Inventar
#16 erstellt: 15. Apr 2009, 07:39
Moin,

da sind ja die Profis unter sich:

Ich suche für den Behringer ein Tool mit dem ich via Midi Parameter verändern kann. Behringer selber bietet sowas nicht an und die Beschreibung der vorgehensweise ist recht dürftig...

Ich hatte da mal was, aber da mußten die kryptischen Befehle von Hand eingegeben werden....


Danke.

Gruß
Frank
stereoplay
Inventar
#17 erstellt: 25. Apr 2009, 06:03
Keiner eine Idee ?

toydoll242
Inventar
#18 erstellt: 10. Jul 2009, 14:52
Hallo Zusammen,
ich habe Interesse an diesem Gerät, allerdings für den Home-Hifi-Bereich. Derzeit habe ich einen Kennwood GE 7030, der aber schwächelt. Ist das Gerät empfehlenswert für den Hausgebrauch? Wie ist das mit den Anschlüssen, der hat ja meines Wissens nach XLR, mein Harman Kardon HK 3480 aber Cinch. Geht das auch über die Tape-Monitor-Funktion?
Bin für jeden tipp dankbar, vielen Dank schon mal.
Viele Grüße
Thorsten
vstverstaerker
Moderator
#19 erstellt: 11. Jul 2009, 15:45

toydoll242 schrieb:
Hallo Zusammen,
ich habe Interesse an diesem Gerät, allerdings für den Home-Hifi-Bereich. Derzeit habe ich einen Kennwood GE 7030, der aber schwächelt. Ist das Gerät empfehlenswert für den Hausgebrauch? Wie ist das mit den Anschlüssen, der hat ja meines Wissens nach XLR, mein Harman Kardon HK 3480 aber Cinch. Geht das auch über die Tape-Monitor-Funktion?
Bin für jeden tipp dankbar, vielen Dank schon mal.
Viele Grüße
Thorsten


wegen der anschlüsse:
http://www.amazon.de/gp/product/B0018CO4D8/ref=ox_ya_oh_product

hab ich mir selber die woche für ein behringer-gerät bestellt^^
kabel ist absolut okay und tut grad seinen dienst

vergleichbares gibt es von cordial bei thomann.de, allerdings hat man dann ein problem mit mindestbestellwert
sakly
Inventar
#20 erstellt: 12. Jul 2009, 06:45
Die nutze ich:

http://www.reichelt....e91cd58ff962f6ff2757

http://www.reichelt....e91cd58ff962f6ff2757

So kann man die alten Cinchkabel einfach weiternutzen und die Adapter sind völlig in Ordnung. Preislich ist das deutlich günstiger, wenn man mehrere braucht.
Für den Anschluss eines EQs, wo man nur zwei Kabelsätze braucht, ist das aber natürlich keine große Ersparnis.
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