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MONITOR Black&White LS-1202

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Autor
Beitrag
arcamalpha
Stammgast
#1 erstellt: 19. Jul 2004, 16:10
Hallo,

kennt die Kabel von Euch jemand bzw. hat Sie schon mal jemand an seiner Anlage gehabt ("gehört" sagt man ja wohl nicht, soviel habe ich in diesem Forum schon mitbekommen).
Sind die ca. EUR 300,- (2x3m, konfektioniert von MONITOR) wert?

Vielen Dank für Eure Antworten.

Gruss
Ronny


[Beitrag von arcamalpha am 19. Jul 2004, 16:12 bearbeitet]
scruffy
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 03. Sep 2004, 23:22
Moin!

Die Monitor B&W 1202 kosten in der 3m-Version knapp 450€ das Paar! (laut Stereoplay im Test 500€)

Ich habe mir die 1202 auf 2m anfertigen lassen! (länger benötige ich nicht)

Da ich mit Kabeln unterschiedlicher Qualität so meine Erfahrungen gemacht habe, wagte ich die Anschaffung dieser Exemplare!

Um Unterschiede zu hören, benötigt man sehr präzise Wiedergabegeräte. Bei den Boxen angefangen, über den Verstärker, bis hin zu den Playern. Die Verbindung dieser Geräte darf untereinander ebenso nicht vernachlässigt werden.

Klingeldrahtleitungen die gerne von Herstellern beigelegt werden, sollten höchstenfalls zum zubinden von Müllbeuteln verwendet werden!

Die Musik sowie die Aufnahmequalität sollten beim Höhrvergleich vorher bestens bekannt sein. Audiophile Aufnahmen von bekannten Testzeitungen erfüllen diesen Zweck
genauso wie Audio-DVD´s.

Da ich für mich persönlich fast alle Musikrichtungen für Vergleiche vorziehe und ich die "Testmelodien" nahezu auswendig kenn. Kann ich für mich sagen, das sich jeder einzelne Cent für diese kostenaufwändige Ausgabe gelohnt hat!

Die Musik ändert sich dadurch nicht, sondern die Dynamik und die Brillianz im Ton! Es entsteht eine unvorstellbare Räumlichkeit in der Musik, selbst bei geringer Lautstärke.

Wer sich wirklich Interessiert aber sich nicht so sicher ist, soviel Geld zu investieren, sollte sich ruhig die Zeit nehmen um die Kabel beim Örtlichen High-End-Händler mit ausgesuchter zu Musik testen.


Für die, die es doch besserwissen sollten:
Ein Farbenblinder erkennt auch nicht den Unterschied zwischen 3 und 5 Millionen Pixeln


[Beitrag von scruffy am 03. Sep 2004, 23:29 bearbeitet]
klingtgut
Inventar
#3 erstellt: 04. Sep 2004, 00:02

scruffy schrieb:
Moin!


Wer sich wirklich Interessiert aber sich nicht so sicher ist, soviel Geld zu investieren, sollte sich ruhig die Zeit nehmen um die Kabel beim Örtlichen High-End-Händler mit ausgesuchter zu Musik testen.



Hallo,

oder noch besser beim örtlichen High End Händler ( schöne Bezeichnung ) ausleihen und zuhause testen,am besten noch ein oder zwei Kabel zum vergleichen dazu...

Viele Grüsse

Volker
scruffy
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 04. Sep 2004, 00:18
wenn es diese Möglichkeit gibt, kann man diese natürlich auch nutzen
klingtgut
Inventar
#5 erstellt: 04. Sep 2004, 00:24

scruffy schrieb:
wenn es diese Möglichkeit gibt, kann man diese natürlich auch nutzen ;)


Hallo Scruffy,

ist das nicht selbstverständlich heutzutage beim örtlichen High End Händler ?!

Viele Grüsse

Volker
scruffy
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 04. Sep 2004, 00:43
Hallo klingtgut!

Leider nicht bei jedem!
Es gibt nicht immer die Möglichkeit mal kurz um die Ecke zu gehen. Und per Versand sieht da so manches anders aus!

Ich persönlich habe Vergleiche gezogen und mich entschieden.

Würdest Du mich mit meiner Aussage bestätigen oder siehst Du einiges anders?

Ich sammel auch gern Erfahrungswerte
klingtgut
Inventar
#7 erstellt: 04. Sep 2004, 00:49

scruffy schrieb:
Hallo klingtgut!

Leider nicht bei jedem!
Es gibt nicht immer die Möglichkeit mal kurz um die Ecke zu gehen. Und per Versand sieht da so manches anders aus!

Ich persönlich habe Vergleiche gezogen und mich entschieden.

Würdest Du mich mit meiner Aussage bestätigen oder siehst Du einiges anders?

Ich sammel auch gern Erfahrungswerte


Hallo Scruffy,

war meine Frage nicht ironisch genug ?

Viele Grüsse

Volker
scruffy
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 04. Sep 2004, 00:54
Wie würdest Du die Kabel-Qualität klanglich und preislich beurteilen? Das war eher auf meine Frage bezogen.
klingtgut
Inventar
#9 erstellt: 04. Sep 2004, 01:01

scruffy schrieb:
Wie würdest Du die Kabel-Qualität klanglich und preislich beurteilen? Das war eher auf meine Frage bezogen.


Hallo Scruffy,

hmmm, preislich stellen die knapp 500.- Euro für mich die absolute Obergrenze dar was ich jemals bereit wäre für ein Kabel auszugeben.Da gibt es einiges was in einer Anlage wichtiger ist und da ist das Geld dann auch besser angelegt.Es gibt sehr ordentliche Kabel die liegen weit unter 20.- Euro der Meter,z.B. das Naim NACA 5 oder alternativ das neue Chord Silber Kabel.

Dies ist allerdings meine absolut subjektive Meinung.

Viele Grüsse

Volker
scruffy
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 04. Sep 2004, 01:35
Hallo Volker!

Einerseits stimme ich Dir zu.

Die preisliche Frage ist sicher nicht jedermanns Sache.

Aus meiner Sicht ergeben die Komponenten das Gesamtbild.

Ein Naim Nait 5i in Verbindung mit einem Medion DVD-Player würde mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen.
Es gibt Leute die auch sowas vollbringen!

Ich sage mal das sind Erfahrungswerte die jeder für sich entscheiden muss.

Deshalb ist meine Meinung testen und tüfteln!

gruss scruffy
Haichen
Inventar
#11 erstellt: 04. Sep 2004, 06:52
Kabel von Monitor Black&White bekommen tolle Testergebnisse.
In Vorführungen habe ich solche Kabel schon gehört.
Leider habe ich keine genauere Bezeichnung parat.

Klanglich begeistert war ich davon bisher nicht.
Ich empfehle hier mal wieder andere Kabel auszuleihen und im Vergleich zu testen.

Für Single-Wiring empfehle ich das HMS Al-Cinema (2 *3 m 220 €) und für Bi-Wiring das HMS Capriccio (2*3m ca. 400 €)
klingtgut
Inventar
#12 erstellt: 04. Sep 2004, 10:20

scruffy schrieb:
Hallo Volker!

Aus meiner Sicht ergeben die Komponenten das Gesamtbild.

Ein Naim Nait 5i in Verbindung mit einem Medion DVD-Player würde mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen.
Es gibt Leute die auch sowas vollbringen!

Ich sage mal das sind Erfahrungswerte die jeder für sich entscheiden muss.

Deshalb ist meine Meinung testen und tüfteln!

gruss scruffy


Hallo Scruffy,

das Gesamtbild muss natürlich passen das ist klar.

Viele Grüsse

Volker
Docker
Stammgast
#13 erstellt: 04. Sep 2004, 11:22
Hi
Ich habe mir vor ein paar Wochen das LS 1202 gekauft, allerdings hab ich selbst konfektioniert mit WBT Bananas.
Das war zusammen billiger als ein Fertiges mit 08/15 Anschlüssen und genau auf Mass geschnitten. Gibt es bei "Die Nadel" als Meterware zu kaufen

Ich find klanglich ist es seinen Preis wert. Es ist im Hochtonbereich viel "samtiger" oder einfach Nervenschonender, im Bass satter und druckvoller
auch bei leiser Musik. (Hatte vorher ein Kimber 8PR) Lässt sich halt schlecht erklären sowas,musst du wohl selbst ausbrobieren.

Der Nachteil vom LS1202 ist, dass es vom Format her ein Gartenschlauch ist und unwahrscheinlich störrisch, das kannst du nur offen und gerade verlegen,
enge Radien gehen gar nicht, da wird es hinterm Rack schon ziemlich eng.
arcamalpha
Stammgast
#14 erstellt: 04. Sep 2004, 20:29
Erst mal vielen Dank an Euch...

...für Eure Antworten. Schließlich hatte ich nach Eröffnung im Juli gar nicht mehr damit gerechnet.
Wie Ihr aus meiner Signatur wisst, nutze ich derzeit (64-adrige) kreuzverschaltete Computer-Flachband-Strippen (ein Tip, allerdings da 32-adrig empfohlen, aus einer älteren STEREOPLAY-Ausgabe). Gegenüber herkömmlichen 4qmm-OFC-Strippen ein deutlicher Gewinn in puncto Detail, Natürlichkeit und Präzision. Ich hatte da zwecks Sicherheit für den Verstärker ursprünglich ("Gespann" ARCAM ALPHA 3/ CELESTION 5 MKII) ein Zobelglied (RC-Kombination) zwischen LS und Amp geschaltet, das würde jedoch die Höhen dämpfen, daher habe ich es nunmehr nicht mehr drin.
Jetzt trage ich mich mit dem Gedanken, auch bei der LS-Verkabelung "ein Paar EURO mehr" zu investieren.

Gruss
Ronny
arcamalpha
Stammgast
#15 erstellt: 29. Sep 2004, 18:40
Einfach eine Klasse besser...


Docker schrieb:
Ich find klanglich ist es seinen Preis wert. Es ist im Hochtonbereich viel "samtiger" oder einfach Nervenschonender, im Bass satter und druckvoller
auch bei leiser Musik. (Hatte vorher ein Kimber 8PR) Lässt sich halt schlecht erklären sowas,musst du wohl selbst ausbrobieren.


das hast Du sehr gut formuliert. So, jetzt waren meine 64adrigen Flachbandstrippen schon nicht schlecht (kriege beinahe schlechtes Gewissen, die Flachbänder noch in YABE einzustellen). Das Thema "Es gibt keinen Kabelklang" halte ich nunmehr für nonsens.

Zum LS-1202:
Sarah K.´s HOBO kommt so lässig, detailreich (und wie Du schon beschrieben hast: samtig) rüber. Die 300 EURO haben sich gelohnt.

Gruss
Ronny
Mr.Stereo
Inventar
#16 erstellt: 29. Sep 2004, 19:46
@ arcamalpha, kurze Gegenfrage:
Hast du das gute alte "steife" Telecom-RG214?
Bist du zufrieden damit, auch im Vergleich zu anderen NF-Kabeln.
arcamalpha
Stammgast
#17 erstellt: 29. Sep 2004, 19:55
Hallo,

das Kabel ist das Einzige, was aus "meinen ersten HiFi-Tagen" übriggeblieben ist, es ist das lilane fingerdicke Exemplar, klingt sehr neutral und detailreich, nicht analytisch. Habe derzeit drei verschiedene NF-Kabel an meiner Anlage (Tuner, Plattenspieler, CD):


Gruss
arcamalpha
Mr.Stereo
Inventar
#18 erstellt: 29. Sep 2004, 20:08
Ups, bist du aber schnell, so fix kann ich keine Fotos schießen, oder hastdu die Kabel kurz unter deinen Scanner gelegt?!
Ist übrigens nicht das Urkabel, solches war schwarz, mit weisser Schrift und sehr unbiegsam. Gibt Leute die behaupten, dass die Urversion noch besser klingt. Dafür wars sauschwer, die Stecker dranzulöten
Klanglich habe ich es bisher nur mit Straightwire und Monster verglichen. Das monster klang irgendwie unnatürlich un das Straightwire im Vergleich luftiger, aber auch untenrum "sparsamer"
arcamalpha
Stammgast
#19 erstellt: 30. Sep 2004, 16:15
Hallo Mr. Stereo,


Mr.Stereo schrieb:
Ups, bist du aber schnell, so fix kann ich keine Fotos schießen, oder hastdu die Kabel kurz unter deinen Scanner gelegt?! ;)


nee, das Bild habe ich nur mal als Vergleich "geliehen". Mein Kabel ist hargenau das gleiche (lilane), wo draufsteht: OEHLBACH T.M. NF 214 G SUPERFLEX MADE IN W-GERMANY.
Konfektioniert von dienadel.de, jedoch mit geschwärzten Steckern. Was meinst Du, sollte man das NF 1202 von Monitor auch mal dagegen probieren?

Gruss
Ronny
Mr.Stereo
Inventar
#20 erstellt: 30. Sep 2004, 19:41
Hi arcamalpha,
das RG214 galt lange als DER Geheimtipp bei NF-Kabeln.(Man kann es kreuzverschaltet übrigens auch gut als LS-Kabel verwenden) Ich nehme aber an, dass sich auf dem Gebiet der Kabel in den letzten 15 Jahren was getan hat, also ruhig mal mit nem "modernen" vergleichen. Zu dem Preis, den ich damals gezahlt habe ( ca 8.-DM/monometer unkonfektioniert), habe ich aber bis jetzt nix besseres gehört.
arcamalpha
Stammgast
#21 erstellt: 30. Sep 2004, 20:01
Hallo Mr. Stereo,

sind denn nun mein NF 214 und das von Dir genannte RG 214 vom Aufbau her identisch?

Ich hab´s damals für sagenhafte 59 DM bei DieNadel fertig konfektioniert (0,5 Stereo-Meter) bekommen.

Gruss
arcamalpha
Mr.Stereo
Inventar
#22 erstellt: 30. Sep 2004, 20:33
Hi,
dein preis war heiss.
Das "alte" und "neue" sind vom reinen Aufbau als Coax-Kabel identisch. Die Isolierung zwischen Innen und Außenleiter ist beim "originalen" aber weitaus dicker, was zur höheren Steifigkeit beiträgt, aber auch einer besseren trennung der Ströme dienen soll.
arcamalpha
Stammgast
#23 erstellt: 01. Okt 2004, 20:00
...und nun wieder zum MONITOR b&w LS-1202



Gruss
arcamalpha
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