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Wie groß ist der Einfluß des CD Players auf den Klang ?

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front
Inventar
#1 erstellt: 08. Jun 2003, 09:59
Hi,
habe ehrlich gesagt bisweilen kaum mit Playern experimentiert, da mein alter (CD-X 890 Yamaha) bis dato tadellos lief. Jetzt beginnt er aber langsam den Geist aufzugeben und inzwischen ist er Klassentechnisch dem Rest der Anlage auch weit unterleg.
Nun stellt sich mir die Frage ob es sich bei einer Neuanschaffung lohnt hier in den 4stelligen Bereich zu gehen um einen anständigen Player zu bekommen, oder ob es da günstigere Alternativen gibt (z.B. der NAD 541i) und zuletzt ob der Einfluß des Players auf den gesamten Klang wirklich so groß ist das er einen solchen Preis rechtfertigen kann.


[Beitrag von front am 08. Jun 2003, 10:23 bearbeitet]
Tantris
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 08. Jun 2003, 10:56
Hallo Front,

wenn Du den Player digital mit einem Verstärker/Vorverstärker verbindest, ist der Einfluß absolut gleich Null - ein 49-EUR-Gerät vom Aldi wird denselben Datenstrom und denselben Klang liefern wie ein High-End-Teil für das 1000fache des Preises...

Wenn Du analog verbindest, solltest Du zumindest die sehr preiswerten Player (<100 EUR) tendenziell meiden, da hier zuweilen doch Beeinflussungen des Signals auftreten wie Rauschen oder Klirr. Darüberhinaus würde ich sagen, die Unterschiede sind marginal bis nicht wahrnehmbar - wenn Du das nicht glaubst, empfehle ich einen entsprechenden Blindtest mit abgeglichenen Pegel zwischen einem preiswerten Standardplayer und einem High-End-Gerät. Meiden sollte man natürlich Player, wo der Klang absichtlich verfremdet wird (Phonosophie, angeblich auch Wadia und Naim etc.).

Einen 4stelligen Betrag würde ich deshalb auf keinen Fall ausgeben, es sei denn, ausschließlich für die Optik des Gerätes.

Gruß, T.
front
Inventar
#3 erstellt: 08. Jun 2003, 11:09
Das mit dem Digital ist richtig, (siehe auch meinen Post zum Thread unter diesem), allerdings arbeite ich im Hi-Fi Bereich Analog. Denke das ein guter und Sinnvoller Player der NAD 541 ist, gutes P/L Verhältnis, Straßenpreis annehmbar und kein Billigteil...
stadtbusjack
Inventar
#4 erstellt: 08. Jun 2003, 11:12
Es ist ein (wenn auch sehr geringer) Unterschied wahrnehmbar. Habe mir selbst zum DVDP für 99€ noch einen CDP gekauft. Aber bevor du wirklich viel geld in einen CDP investierst, würde ich mir überlegen, ob das Geld nicht in besseren Boxen oder besserem Amp besser aufgehoben wäre....
front
Inventar
#5 erstellt: 08. Jun 2003, 11:19
Ehrlich gesagt bin ich eigentlich bestens ausgerüstet was Elektronik und rest angeht. Boxen: nach langer Suchzeit die JmLab Electra 926, Amp Marantz pm 17 mk II (m), und der A/V Bereich ist ebenfalls gut bedient, habe auch noch nen DV 7000 Marantz welcher herrvorragende Stereoqualitäten hat, allerdings weigere ich mich, wie bereits im anderen Thread mit nem DVD Player Musik zu hören.

P.S. Damit das hier nicht zu verwaschen wird kopiere ich mal mein Posting aus dem anderen Thread(DVD oder CD Player für Musik) hier rein, dann muß man nicht alles doppelt posten

....."Naja, also auch ich habe das Problem das mein alter cd Player langsam beginnt müde zu werden (siehe thread). Habe nen cd-x 890(Yamaha) und als DVD Player einen alten Toshiba sd 100e (Notplayer) und nen recht feinen Marantz DV 7000 welcher angeblich hervorragende Stereoqualitäten haben soll, allerdings streube ich mich doch sehr mit einem DVD Player Musik zu hören.
Da ich eh 2 getrennte Anlagen habe werde ich sicherlich zu einem neuen CD Player greifen, ganz einfach schon aus praktischen Gründen (schneller, leichter zu bedienen, etc), weiterhin bin ich davon überzeugt das man in einen DVD Player ein Vielfaches von nem cd Player investieren muß um annähernd gute Stereoqualitäten zu erhalten.

Die Frage die viel mehr bleibt ist aber IMO die wie groß der Einfluß eines Players auf den Klang ansich ist !
Bei digitaler Klagübertragung = 0 unterschied, es kommt auf die Wandler im Amp an, das Signal ist wenn es digital ist immer identisch (läßt sich nihct anders erklären soweit ich weiß), also spielt nur analoges eine wirklich Rolle. Und da hat ein CD Player doch wohl definitiv die Nase vorn, hoffe ich jedenfalls.

Also ich bleibe dabei, für cd Wiedergabe, cd Player, für dvd wiedergabe, dvd Player."
das_n
Inventar
#6 erstellt: 08. Jun 2003, 13:54
bei reinen cd-playern höre ich keinen unterschied zwischen teuren (+200?) und normalen (so um 150?). allerdings warne ich auch vor geräten unter 100?, die klingen nicht besser als ein discman
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#7 erstellt: 08. Jun 2003, 14:56
Das CD Player über SPDIF Out gleich klingen ware ich stark zu bezweifeln!

Einserseits habe ich entsprechende Vergleiche gemacht, bei dem z.B. ein Marantz CD 67 schlechter und auf jeden fall anders klingt als ein T+A DVD 1210,
andererseits Spielt auch der Rest des Gerätes, nicht nur die Digitalbuchse eine Rolle, wie z.B. Laufwerk, Digitalelektronik, Netzteil usw.

Bei analog benutzten Geräten bevorzuge ich welche mit Upsampling (192KHz/24Bit DA Wandler) oder besser noch dazu mit einem Stereo-Wandler Pro Seite - wie z.B. bei T+A:)

Die sind leider preislich reichlich aus dem Rahmen

Ich habe den NAD schon gehört und fand Ihn recht gut für den Preis.

Wie wäre es mit einem passenden Marantz v. wg. Systemgedanke? Im Vergleich war der (kleine) Marantz zwar schlechter, klang aber sehr angenehm. Er hatte nur Schwächen im Tiefbassbereich und was Details im Hochtonbereich angeht. Sonst fand ich Ihn ganz gut (der Hörraum war nicht so sehr geeignet sich über Räumlichkeit etc. Gedanken zu machen)
front
Inventar
#8 erstellt: 08. Jun 2003, 16:59
Hi,
ja, an den Marantz hatte ich auch schon gedacht (v.wg. gleiche Serie, Optik, etc...), Problem ist leider nur das der passende player (cd 17 mk II m) zum Amp (pm 17 mk II m) nochmal so um die 1200 Euro kostet. Da frage ich mich eben ob ein Player einen solchen Aufpreis zu z.B. dem NAD 541i welcher ja sehr gut abgeschnitten hat und um die 350 Euro (Straßenpreis) liegt wert ist.
Was mir echt wichtig ist, ist zum einen ein rel Warmer und nicht Höhenlastiger Klang (weil die Labs sehr neutral abgestimmt sind) und zum aderen eine gute Auflösung. Der Bass sollte nat. auch nicht gerade schwammig rüber kommen...frage bleibt halt eben ob der CD player da so den riesen Einfluß nimmt.
cr
Moderator
#9 erstellt: 08. Jun 2003, 23:01
Den NAD würde ich nicht kaufen, weil er CDRs so schlecht spielt. Ich konnte in der Preisklasse >150 keine Klangunterschiede feststellen. Gute Laufwerkseigenschaften haben die Yamaha 396, 496, 596 und CDPs mit Philips-Laufwerken (Marantz)
das_n
Inventar
#10 erstellt: 09. Jun 2003, 05:35
der yammi 396 is gut. (hab ich selber ich kann da keinen klanglichen unterschied zu "besseren" feststellen. außerdem "frisst" er auch alle gebrannten cds fehlerfrei
george
Stammgast
#11 erstellt: 09. Jun 2003, 10:35
Eine ähnliche Frage habe ich ja auch schon gestellt und bin immmer noch auf der Suche nach einem vernünftigen Gerät für einen vernünftigen Preis. Bei mir hapert es weniger am Klang, sondern eher an der Mechanik, ein Klapper-Schublade kommt mir nicht ins Haus und die NAD Geräte leiden doch auch darunter, oder? Aktuell tendiere ich daher zu einem Grundig CD 3, günstig, vernünftiger Rauschabstand und passable Mechanik (besser als bei jedem T+A-Gerät <3000Euro).

Das sich der Klang bei digitalem Anschluss nicht ändert, ist eine Tatsache. Es sei denn, der CD-Spieler verändert irgendwie den digitalen Datenstrom (aber wenn dies geschieht z.B. bei Bose, dann doch erst nach der Wandlung, oder?)
front
Inventar
#12 erstellt: 09. Jun 2003, 10:46
Äääähhhmmm, was reden denn immer alle von digitalem Anschluß ? Ich meine, bei DVD an den A/V Receiver will mir das ja einleuchten (mache ich ja auch so), aber welcher Stereo Verstärker hat denn digitale Anschlussmöglichkeiten ?

Ich verbinde meinen CD Player über ein gutes Cinchkabel mit meinem Amp und das ist es auch was mir bislang für Stereowiedergabe jeder Händler empfohlen hat, wie schon gesagt, bei meiner A/V Anlage sieht das nat. anders aus, aber wir reden hier doch von Stereo, oder ?
cr
Moderator
#13 erstellt: 09. Jun 2003, 11:13
@das_n
Das kann ich bestätigen. Der Yamaha 396 ist einer der besten in dieser Hinsicht, und ich habe viele ausprobiert (Sony, Technics, Pioneer, alle haben bei einigen CDRs Probleme gemacht, die am 396 fehlerfrei laufen).
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#14 erstellt: 09. Jun 2003, 18:45
@george
kann sein das die mechanik besser ist, aber das gesamtergebnis wahrscheinlich nicht
Und die digitalen Daten ändern sich nicht, nur kommen sie aus besseren Geräten sauber (jitterfrei, saubere Flanken etc.) raus und bei schlechteren eben nicht so sauber. Nebenbei müssen die Daten erst mal richtig ausgelesen werden und das ist schwieriger als man gemeinhin meint...
Daher Klang der T+A DVD 1210 definitv besser als ein Marantz CD 67 - am digitalen Ausgang - und das ist ganz sicher eine Tatsache
front
Inventar
#15 erstellt: 09. Jun 2003, 19:20
Ich kann mir davon mal abgesehen auch nicht vorstellen das es Leute die wirklich Ahnung von Hi_Fi haben gibt, die 15,000 Euro für einen Player ausgeben, wenn der Unterschied zu einem 150 Euro Player = 0 ist. Ne, irgendwas muß da schon dran sein.
burki
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 09. Jun 2003, 19:44
Hi,

wie ich in meinem Posting schon andeuten wollte (sorry, meinte den anderen Thread von Peter Pan, doch egal, passt ja auch hier): Du musst anhoeren und vergleichen.
Auch ich hoere durchaus Unterschiede zwischen verschiedenen CDPs, aber wie schon gesagt: In Relation zu anderen Parametern wie Raumakustik und Lautsprechern sind die Differenzen evtl. voellig vernachlaessigbar.

Zudem wirst Du hier natuerlich die unterschiedlichsten Meinungen lesen, wobei ich z.B. mit Aussagen, dass das (bei einem Laufwerk) am Jitter liegen wuerde, hoechst vorsichtig waere.
Aber im Enddeffekt zaehlt eh nur Dein persoenlicher Eindruck und nicht die Meinung anderer.

Im Gegensatz zum Langhaarigerbombenleger halte ich z.B. wenig von T+A-Playern (hab da auch einen Testkandidaten fuer 5000 EUR gehabt, der gegenueber meinem Kauf keinen Stich machte) ...

Gruss
Burkhardt


[Beitrag von burki am 09. Jun 2003, 19:46 bearbeitet]
AH.
Inventar
#17 erstellt: 10. Jun 2003, 08:57
"Ich kann mir davon mal abgesehen auch nicht vorstellen das es Leute die wirklich Ahnung von Hi_Fi haben gibt, die
15,000 Euro für einen Player ausgeben, wenn der Unterschied zu einem 150 Euro Player = 0 ist. Ne, irgendwas muß
da schon dran sein."

Das stimmt allerdings. Wer Ahnung von der Materie hat, gibt niemals 15.000 € für einen CD-Spieler aus *g*
Das tut nur jene Klientel, die auch die Kabel singen und die Netzsteckerleisten klingen hört....
Für 15.000 € empfehle ich 14.800 € für vollaktive Lautsprecher auszugeben und den Rest für einen CD-Spieler.
Wenn es keine Aktivlautsprecher mit Digitaleingang sind, bleiben 14.300€ für die Lautsprecher, den Rest für Vorverstärker und CD-Spieler

Und das ist kein Scherz......

AH

P.S. Achja, ich habe auch schon einen 25.000DM (damals) CD-Spieler "gehört" (Krell), mit Mark-Levinson-Monoblöcken und Wilson Watt/Puppy III Lautsprechern. Die Wiedergabequalität war objektiv einfach nur schlecht, was allerdings ganz deutlich an den schlechten Lautsprechern lag.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#18 erstellt: 11. Jun 2003, 17:25
Huhu,

ich sag' ja auch nicht das alle T+As das gelbe vom Ei wären, zumal ich nur den DVD 1210 wirklich kenne (im Sinne von ausgiebig gehört haben).

Hab' mir die agilen mal Angeschaut, schick seh'n 'se aus, wenn sie dann noch klingen Ums so feiner. Aber die sind auch schon ziemlich Voodoo, was? Mich störts ja nicht, ich finde das eher beruhigend Das Konzept liest sich etwas wie Mission/Cyrus v. wg. Aufrüstbarkeit, ext. Netzteil etc. Nett... Leider nie gehört

Ich höre halt auch nur über den PD 1200 als DAC, und da macht er m.E. absolut hervorragend und sicher besser als mancher anderer Wandler (z.B. TacT RCS 2.0, klingt blechern und dünn dagegen - das hört "sogar" jemand mit nur 'nem Ghettoblaster zu hause - schon probiert )

m.E. macht einen guten Player ein sehr gutes entkoppeltes Laufwerk in einem resonanzarmen (resonanzfrei?) Gehäuse mit gekapselter Elektronik (Digitalteil und Analogteil gut getrennt) mit einem hervorragenden Netzteil aus. Aber so was kenn ich noch nicht in bezahlbar und habe ich auch nicht...

Also gilt wie immer: hören, hören, hören, und zwar an der eigenen Anlage! Man hat halt nix davon, wenn der Player für 1000 EUR mehr an der superoptimierten Referenzanlage (einer wirklichen, keiner gekürten) wirklich einen Tacken besser klingt, während das im normalen Wohnumfeld vielleicht nicht mal 1% ausmacht...
burki
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 11. Jun 2003, 18:45
Hi,


Also gilt wie immer: hören, hören, hören, und zwar an der eigenen Anlage! Man hat halt nix davon, wenn der Player für 1000 EUR mehr an der superoptimierten Referenzanlage (einer wirklichen, keiner gekürten) wirklich einen Tacken besser klingt, während das im normalen Wohnumfeld vielleicht nicht mal 1% ausmacht...


genau darum geht es doch, wobei der Vergleich auch moeglichst objektiv sein sollte.

Hab uebrigens extra keinen Markennamen (ok, meine nicht besondere Vorliebe fuer T+A konnte ich leider nicht ganz draussen vorlassen ) genannt (hey, wir koennen auch gerne ueber die Antispikes von Audioplan diskutieren), wobei eben meine persoenliche Meinung ist, dass man entweder um "unteren" Preisbereich (d.h. < 400-500 EUR) fuer einen CDP bleibt oder einiges mehr blechen muss, um einen eindeutig hoerbaren Unterschied zu hoeren (ich kaufe mir nur dann neue Geraete, wenn ich fuer mich da sicher bin).
Audio Agile nimmt natuerlich (wie viele anderen Hersteller) ein Standard-Philips-Laufwerk.
Es werden auch keine dicken fetten Granitplatten, wie z.B. bei audionet (hab ueberhaupt nichts gegen audionet, im Gegenteil) integriert, sondern IMHO nachvollziehbare Modifikationen (benutze ja den DAC mit Masterclockanbindung) eingesetzt.
Zudem hab ich inzwischen einen recht guten Kontakt zu "Haupttechniker" von Audio Agile, der auch mich keineswegs einen abgehobenen Eindruck macht ...

Aber wie gesagt: Marke ist eigentlich voellig egal (vielleicht ist ja auch ein "Chinakracher" die geschickteste Lsg.), wenn's einem selbst an der eigenen Anlage gefaellt.

Gruss
Burkhardt
Wraeththu
Inventar
#20 erstellt: 11. Jun 2003, 21:50
wenn Du den Rest der Anöage schon von Marantz hast, kann ich Dir eigentlich sehr gut den Marantz cd 73 empfehlen.
der ist zwar nur noch gebraucht zu bekommen und hat auch kenien Digitalausgang, allerdings ist der Klang der beste, den ich bislang von CD-Playern gehört habe.

Der Player verfügt übrigens auch über je einen 14 Bit-Stereowandler pro Kanal (ähnlich wie beim T+A).
und ausserdem über 4-fach Oversampling

1200 Euro kostet das Gerät auch nicht mehr, man bekommt es schon teileweise überholt und mit Garantie für ca 200-300 Euro (z.b. ab und an bei SpringAir)
EWU
Inventar
#21 erstellt: 11. Jun 2003, 22:10
Kann mich Unwissender mal einer aufklären:
ich hör da immer Strassenpreis, wo kauft Ihr Eure Geräte,etwa auf der Strasse bei fliegenden Händlern?Wo findet man diese?in Frankfurt habe ich noch keinen gesehen. Ich kauf mein Zeugs deshalb immer beim Fachhändler, und der hat nur Preise.
Fuxster
Inventar
#22 erstellt: 11. Jun 2003, 22:13
Das sind die Leute die auch immer Skylab-Lautsprecher kaufen, die kaufen auch immer auffer Strasse!
EWU
Inventar
#23 erstellt: 11. Jun 2003, 22:25
ach so, dann muss ich mir ja keine Sorgen machen.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#24 erstellt: 11. Jun 2003, 22:46
Naja, der Fachhändler hat Preise _und_ Spielraum.

Und der Kunde hat irgendwas zwischen Dreistigkeit (hauptsache billig) und Vernunft (zahl ich einigermassen vernünftig, gibts den Laden auch noch in 'nem Jahr).

Irgendwo dazwischen liegt der Strassenpreis - denke ich

Nebenbei bemerkt:
Ich war noch nicht in der Lage, einen wirklich besseren HighEnd Player kaufen zu mollen, äh wüssen oder so. Ich wollte immer gern einen T+A (8 Jahre langer Traum) und hatte vorher einen Pioneer S 601 oder so. Da gab's keine Diskussionen Und die Kombination DVD + PD klingt m.E. gigantisch, wenn man eine vernünftige Endstufe hat, die das auch umsetzten kann... (Hier habe ich mal nicht T+A genommen, weil's meinem Ohr nicht gefiel - alles irgendwie zu hell. Superkontrolliert, aber: zu hell
Da hilft nur ein Chinakracher - ich denke D-Böller oder so.


[Beitrag von Langhaarigerbombenleger am 11. Jun 2003, 22:50 bearbeitet]
cr
Moderator
#25 erstellt: 11. Jun 2003, 22:50
Ein CDP mit 14-Bit-Wandler und ohne SPDIF ist aber mM schon ziemlich verstaubt. Da gibt es um 200-300 Euro wirklich genug bessere Alternativen.
14-Bit-Wandler wurden überhaupt nur ganz am Beginn eingesetzt (1983-85), wo man aus der Not eine Tugend machte und durch Oversampling die 14er Wandler mit Mühe 16-Bit-äquivalent machte (nur Philips CDPs und baugleiche).
EWU
Inventar
#26 erstellt: 11. Jun 2003, 22:50
"zahl ich einigermassen vernünftig, gibts den Laden auch noch in 'nem Jahr)."
super,genau meine Meinung
michaelg
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 12. Jun 2003, 20:00

Ein CDP mit 14-Bit-Wandler und ohne SPDIF ist aber mM schon ziemlich verstaubt. Da gibt es um 200-300 Euro wirklich genug bessere Alternativen.
14-Bit-Wandler wurden überhaupt nur ganz am Beginn eingesetzt (1983-85), wo man aus der Not eine Tugend machte und durch Oversampling die 14er Wandler mit Mühe 16-Bit-äquivalent machte (nur Philips CDPs und baugleiche).


Eben, der Marantz CD 73 war das Parallelmodel zum Philips CD 300 bzw. CD 303 (kennt die noch einer8) ???), somit also einer der ersten CDPs auf der absoluten Skala, den man kaufen konnte. Und das ist 20 Jahre her!!! Die Wandlertechnik (14 bit, Philips TDA 1540) ist vollkommen, ich wiederhole: vollkommen, überholt, das Laufwerk grundsätzlich stabil, aber Mechanik wird nicht besser durch Benutzung (btw: bei ebay tauchen jetzt vermehrt CAMTECH LW/Wandler-Kombis auf. Meist die mit dem älteren Philips LW CDM 9 pro wenn ich mich nicht irre. Sind ca. 7-9 Jahre alt und waren damals absolut top. Leider gibt es langsam aber sicher Probleme mit der Laufwerkseinheit - alterungsbedingt....). Der erste 16 "bitter" von Philips (TDA 1541) kam erst im Frühjahr '86, bis dahin hatten selbst die damaligen absoluten Top-Player von Revox und Nakamichi den 14 bit Wandler.
Deshalb, um die 350 Euretten für den CD 541i sind ein super Kurs und damit machst Du mit Sicherheit nix falsch. Bei Bedarf kannst Du immer noch einen externen Wandler 'dranhängen. Ich denke da beispielweise an einen kleinen Studiowandler von Lake People (Sorry, Bombenleger ). Die sind nicht nur richtig gut, sondern gemessen an "HighEnd"-DACs auch noch richtig billig.
Schönen Gruß,
Michael
burki
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 12. Jun 2003, 20:19
Hi,

wie schon michaelg andeutet, waere ich persoenlich beim Gebrauchtkauf eines CDPs etwas vorsichtig.
Die Lebensdauer der Geraete ist schlicht und ergreifend endlich (egal wie massiv das Teil von aussen aussieht).
Gerade springair (aber das Thema hatten wir ja schon oefters) wird mit ehemaligen UVPs gelockt, die in keiner Relation zur heutigen Technik stehen.
Hatte selbst mal probeweise fuer einen Rechner einen Cyrus DACMaster eingesetzt (als externen Wandler), der nicht mit meiner poppeligen Soundkarte (Terratec EWX 96/24) mithalten konnte.
Auch mein oller Philips CD 204 ist IMHO voellig out, auch wenn manche "Nostalgier" das anders sehen (vielleicht sollte ich mal das Teil bei ebay in der HE-Ecke anbieten ...).

Uebrigens waere fuer mich auch ein NAD-CDP nicht unbedingt die erste Wahl, doch wie schon gesagt: Selber testen, probehoeren, entscheiden ...

Gruss
Burkhardt
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