Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


Aktive Tieftonerweiterung K+H O300 sinnvoll?

+A -A
Autor
Beitrag
Keksstein
Stammgast
#1 erstellt: 12. Sep 2012, 16:48
Hallo zusammen,

ich Betreibe seit einiger Zeit ein Pärchen K+H O300 Aktive Nahfeldmonitore mit denen ich wirklich sehr zufrieden bin.

Allerdings ist mein Hörraum relativ klein (14qm) und hat über die Hälfte einer Wand eine Dachschräge unter der ein Lautsprecher steht. Problem ist hierbei das der Lautsprecher unter der Schräge je nach Musik anfängt zu dröhnen, der andere spielt sauber wie es sein sollte. Die Lautsprecher besitzen eine Raumanpassung mit einem Tieftonregler in 4 Stufen, schwäche ich den Tiefton hiermit komplett ab gibt es keine Probleme mehr aber mir fehlt untenrum etwas, und das obwohl ich überhaupt kein Freund von "fettem" Tiefton bin.

Mit dem Raum kämpfe ich seit mehreren Jahren, allerdings hatte ich davor nie so anpassungsfähige LS.

Meine Idee war es dem Lautsprecher ohne Schräge eine Tiefton Unterstützung zu gönnen, an beiden LS wird der Tiefton mit dem Regler komplett zurückgedreht. Die Idee kam mir als ich vor einem Halben Jahr ein Aktives Ripol (oder Dipol) Konzept gehört habe und von der Performance begeistert war. Hier wurde es zwar als vollwertiger Tiefton eingesetzt (nicht nur zu Unterstützung) aber das ganze hat ein wenig meine Vorurteile über Aktive Bassunterstützung genommen.

Wenn schon würde das Produkt wieder von Neumann stammen, eventuell einen hiervon:

http://www.neumann-k...tors_subwoofer_KH810

Was meint Ihr? Könnte das Funktionieren? Wichtig ist mir nur das sich der Tiefton perfekt mit dem meiner LS verbindet, man soll nicht heraushören das noch ein Sub mit läuft.

Danke schon mal für alle Antworten.



Gruß

Jan
soundfanfischer
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Sep 2012, 16:55
Hallo,

ich habe diese Kombi und sie ist der Überhammer. Also den Woofer hörst du erst wenn du ihn ausmachst. Er passt vom Sound 100% zu den 300er, als wie wenn es von ihnen kommen würde.

Aber ob das deine Raumprobleme löst?

Ich betreibe sie an einem Lyngdorf DPA-1, das wäre eventuell was für dich, das würde ich mal testen, dieses Gerät holt noch ne Menge aus dem Raum raus ;-)

Ansonsten kommt mir vor ist der 810er jeden Cent wert obwohl schon einige davon sind.

LG Gerry
Sathim
Inventar
#3 erstellt: 12. Sep 2012, 17:01
Ein Subwoofer kann deine Probleme vielleicht lösen, kann sie aber je nach Aufstellung auch noch schlimmer machen.

Sinnvoll wäre es eher, zunächst die Akustik des Raumes zu verbessern.
Wenn du die störenden Resonanzen gezielt bedämpfst (mit einem HHR z.B.) kannst du dir den Sub vllt. auch sparen.
Keksstein
Stammgast
#4 erstellt: 12. Sep 2012, 17:17
Hallo zusammen,

@Gerry:

Wow, perfekt! Darf ich fragen ob Du nur 1 Sub verwendest oder 2? Wenn es nur einer ist, steht der dann genau in der Mitte oder direkt bei einem Lautsprecher?

Das ist meine größte Sorge, Das man es hört wenn der Sub direkt nur auf einer Seite steht.

@Sathim:

Das es schlimmer werden kann ist klar, vor allem durch die Raumgröße.
Bei Thomann kann man ihn bestellen und 30 Tage Probe hören, habe ich auch mit den LS so gemacht. Viel verlieren kann ich eigentlich nicht, nur den Transport muss man glaube ich zahlen. Aber wenn Ihr meint es macht in meinem Raum wenig sinn könnte ich mir die Mühe sparen.

Ich habe aber auch die Hoffnung die Tieftonqualität durch einen Sub zu verbessern, damit wäre es Möglich linear (!) bis unter 20 Hz zu kommen und das mit extremen Pegeln, die sich eventuell bei Filmen äußern. (Ich habe die Monitore über den Vorverstärker mit dem PC verbunden un nutze sie in einem Stereo Setup für Filme, hauptsächlich natürlich für Musik)

Gruß

Jan


[Beitrag von Keksstein am 12. Sep 2012, 17:31 bearbeitet]
Sathim
Inventar
#5 erstellt: 12. Sep 2012, 17:32
ganz ehrlich - ohne Optimierung deines Raumes kommst du mit keinem LS der Welt linear bis auf solche Frequenzen.
Du hast immer Moden und Auslöschungen.

Wenn du schon so irre viel Geld für LS ausgibst, solltest du ihnen auch die Chance geben so aufzuspielen, wie sie verdient haben.


LS für über 6000€ in einem akustisch unbehandelten Raum sind meiner Meinung nach Geldverschwendung, so drastisch das auch klingen mag.


Du hast doch schon einen PC dort im Raum - hast du dich schonmal mit dem Thema Frequenzgangmessung beschäftigt?
soundfanfischer
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 12. Sep 2012, 17:49
Hi Jan,

ich verwende nur einen ein zweiter wäre in meiner Lage übertrieben bzw: würde nichts mehr verbessern.
Ich bin mit dem Woofer durch das ganze Zimmer gewandert und jetzt steht er hinten links. Mittles Delay auf den Hörplatz eingestellt was aber bei 14qm eh wegfällt, denke ich (Delay)

Ausser an einem Platz konnte ich ihn nie orten, an manchen Stellen musste der Filter etwas zu so auf 65hz und an seinem jetztigen Platz fahre ich ihn mit 90hz. Was man bei mir orten kann sind diverse Raummoden, je nach Hz von unterschiedlichen Plätzen, also ein natürliches Surround Aber nein den Woofer orte ich nicht.

Also ich wollte auch nicht mehr Bass, nein nur noch den Rest bis runter auf 18Hz, aber ich habe ein rundum Wohlfühlpaket bekommen! Ich würde ihn jeder Zeit wieder kaufen zu dieser Serie.

LG Gerry
Keksstein
Stammgast
#7 erstellt: 12. Sep 2012, 18:35
Hallo zusammen,

@Sathim:

Gemessen hab ich in dem Raum bis jetzt noch nichts, er ist aber schon weitgehend Optimiert. Die Aufstellung von Sofa sowie LS ist ziemlich penibel geschehen, bei meinen Vorgänger LS hatte ich in der Aufstellung schon Probleme mit Hall. Als Abhilfe habe ich damals Stoff aus der Bühnentechnik aufgehängt, der hat mir den Hall genommen und für eine Perfekte Raumabbildung gesorgt. Nur den Tiefbass hab ich halt noch nicht ganz unter Kontrolle.

Mal sehen, eventuell macht einmessen ja tatsächlich sinn wegen meinem Dröhnproblem. Allerdings hab ich damit keine Erfahrung bisher gemacht.

Das Tolle an dem Sub ist allerdings das er schon ein Einmiss System besitzt,
wie genau das funktioniert muss ich auch noch durchlesen.

@Gerry:

Das hört isch prinzipiell gut an, genau so hätte ich das auch gedacht. (=
Eventuell spare ich ein wenig und lass mir einfach einen zusenden, wenns nicht klappt halten sich die Kosten ja in Grenzen da ich ihn zurücksenden kann....

Ich frage auch mal direkt bei Neumann nach und lass mich beraten, Studioräume sind ja auch ziemlich klein und der Sub muss in diesen auch funktionieren.

Gruß

Jan


[Beitrag von Keksstein am 12. Sep 2012, 18:55 bearbeitet]
soundfanfischer
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 12. Sep 2012, 18:58
Natürlich muss man schon das auch so sehen das du dann noch mehr Frequenzen im Bassbereich bekommst, dann kann es natürlich sein das du mit noch viel übleren Moden zu kämpfen hast.

Ich denke, das es bestenfalls im jetztigen Problemfrequenzberich gleich bleiben kann und andere Frequenzen hoffentlich keine Schwierigkeiten dazu machen. Du wirst das dröhnen, glaub ich nicht los werden. Du drehst den Bass bei den 300er zurück und an anderer Stelle butterst du ihn aber wieder dazu, Ich bin ein Raumakustikseminar gewesen und dabei gelernt das man ohne Messen so wie so nicht weiter kommt. Wenn dann der Bass echte Probleme bereitet wird es richtig teuer, gross und/oder kompliziert. Da ist es dann manchmal oder oft nicht anders möglich als damit zu leben. Und dieses Thema ist so umfangreich, das vieles nicht mehr als logisch erscheint.

Einen Versuch ist es natürlich wert, das Gerät ist der Hammer aber ich denke das du auch/oder zumindest mal mit elektronischen Raumtuning (Trinnov, DPA-1, und und und ) dich versuchen solltest wenn du kein ernsthaftes Raumtuning veranstalten willst (messen, rechnen vom Profi).

Ich wollte das alles nicht und komme mit dem DPA-1 auf einen Level der super ist verglichen mit ohne ;-)
Der Woofer machte die Sache bei mir nicht leichter, wenn man so was holt muss man viel experimentieren damit, sonst kann ein Subwoofer schnell zum Frust werden.

LG Gerry
Keksstein
Stammgast
#9 erstellt: 12. Sep 2012, 19:38
Hi Gerry,

dann werde ich es ganz einfach so machen, ich bestelle den Sub zum 30 Tage testen. Eventuell habe ich glück (was ja sehr unwahrscheinlich ist) und er passt perfekt in die neue Umgebung. Ansonsten mess ich den Raum ein oder lass einen Techniker das machen (wenn ich mir den leisten kann) und schalte gegebenenfalls ein Soundprozessor vor den Sub, die Monitore gehen direkt in die Vorstufe. Das müsste dann ja mit etwas Glück gut funktionieren, jedenfalls ist es der richtige Weg?



Gruß

Jan


[Beitrag von Keksstein am 12. Sep 2012, 19:39 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 12. Sep 2012, 19:41
Hallo,

und wenn du mal ein Antimode 2.0 dazuhängst,
auch erstmal ohne oder auch mit Sub?

Gruss
Keksstein
Stammgast
#11 erstellt: 12. Sep 2012, 19:58
Hallo weimaraner,

ich versuche solche "Minirechner" möglichst von den Lautsprechern fern zu halten, beim Sub müsste ich halt zwangsläufig eines vorschalten.
Deshalb würde ich, wenn ich das Antimode verwende, es nur vor dem Sub einsetzen.

Gruß

Jan
weimaraner
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 12. Sep 2012, 20:11
Das Antimode versprüht kein Gift,
nur mal kurz bemerkt.

ich will ehrlich gesagt auch gar nicht wissen warum du das deinen Lautsprechern nicht antun möchtest,

aber den Raum tust du dir ja auch an....



Gruss
Sathim
Inventar
#13 erstellt: 13. Sep 2012, 07:24

(messen, rechnen vom Profi


Ist gar nicht so schwierig, wie es sich am Anfang darstellt - und Profis braucht man auch nicht


Ich bin selbst auch "nur" Medizinstudent und habe es geschafft, meine Anlage mit einem DSP auszustatten,
die Trennung zwischen Sub und HauptLS aktiv zu machen, die Entfernungsdifferenzen einzustellen,
die wichtigsten Raummoden, die sich durch andere Aufstellung nicht vermeiden ließen, etwas herauszuregeln.

Dabei habe ich am Anfang auch, sagen wir, "Angst" vor bösen EQs gehabt, am besten sogar noch mit AD/DA Wandlung!
Grauenvoll - geradezu blasphemisch was HiFi angeht


Dann habe ich aber gesehen, was der Raum bei mir alles kaputt macht.
Was man alles nicht hört und was anders klingt als es sollte - das ist im Verhältnis zu dem,
was dir ein DSP eventuell "versauen" könnte viel viel mehr.
(Und dabei setze ich nichtmal auf so hochwertige Hardware wie du - meine Technik siehst du im Profil)

Besonders am Bassbereich sehe ich den Einsatz eines DSPs inzwischen absolut unkritisch.
An meiner Schreibtischanlage bin ich noch einen schritt weitergegangen und habe alles komplett über den PC entzerrt.
Dabei habe ich eine Software ähnlich dieser hier verwendet, nur auf open source Basis.

Im Arbeitszimmer war an entspanntes Musikhören vorher absolut nicht zu denken, Moden mit bis zu
12dB Gain im Sprachbereich haben mir wirklich alles vermiest!
Mit herkömmlichen EQs war nichts zu machen, das Wummern blieb.

Jetzt kann ich auch hier am PC Musik genießen - und das ganz ohne Reue


Um meinen langen Monolog nochmal zusammenzufassen:
Da kannst 2500€ für den Sub ausgeben - und Glück haben dass es funktioniert und tatsächlich besser klingt.

Du kannst aber auch viel weniger Geld ausgeben für Messequipment und ein gutes DSP - und hast die Garantie, dass es besser klingen wird.
Problem ist nur, dass du dich einarbeiten musst - lesen, probieren, sich in Foren von Klugscheißern wie mir belehren lassen

Die optimale Lösung ist natürlich, den Sub zu kaufen UND die ganze Anlage messtechnisch an den Raum anzupassen
soundfanfischer
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 13. Sep 2012, 09:06

Sathim schrieb:

Die optimale Lösung ist natürlich, den Sub zu kaufen UND die ganze Anlage messtechnisch an den Raum anzupassen :D


Nur dann würde er seinen Hörraum nur noch in Notfällen verlassen :-)

LG Gerry


[Beitrag von soundfanfischer am 13. Sep 2012, 09:08 bearbeitet]
Keksstein
Stammgast
#15 erstellt: 18. Sep 2012, 14:31
Hallo zusammen,

sorry für die späte Antwort.


Hallo weimaraner:


ich will ehrlich gesagt auch gar nicht wissen warum du das deinen Lautsprechern nicht antun möchtest,


Naja, eventuell "riskiere" ich einen Test.


Hallo Sathim:

ich hatte eigentlich den Eindruck eine Einmessung macht nur im Tieftonbereich wirklich Sinn, irgendwelche Reflexionen oder Überbetonungen schließen sich ja durch den kurzen Hörabstand zu den LS fast aus?

Zugegeben Interessiert es mich schon ob meine Anlage außer beim Tiefton in einem anderen Frequenzbereich noch mist baut, eine Messung wäre also für mich auch Interessant.


Hallo soundfanfischer:




Sathim schrieb:

Die optimale Lösung ist natürlich, den Sub zu kaufen UND die ganze Anlage messtechnisch an den Raum anzupassen



Nur dann würde er seinen Hörraum nur noch in Notfällen verlassen :-)


Das ist jetzt schon so, ich glaube ich verzichte auf den Sub und den DSP sonst seh ich gar kein Tageslicht mehr.



Gruß

Jan
Hosky
Inventar
#16 erstellt: 18. Sep 2012, 14:40

Keksstein schrieb:
ich hatte eigentlich den Eindruck eine Einmessung macht nur im Tieftonbereich wirklich Sinn, irgendwelche Reflexionen oder Überbetonungen schließen sich ja durch den kurzen Hörabstand zu den LS fast aus?

Naja, durch die Schräge bei nur einem Lautsprecher hast Du ja auch unsymmetrische Reflexionen. Eine entsprechende Raumkorrektur könnte auch hier evtl gegensteuern.

Im Audio-Markt sind übrigens gerade zwei neuwetige DPA-1 inseriert, gibts auch nicht allzu oft.
Sathim
Inventar
#17 erstellt: 18. Sep 2012, 16:45

ich hatte eigentlich den Eindruck eine Einmessung macht nur im Tieftonbereich wirklich Sinn, irgendwelche Reflexionen oder Überbetonungen schließen sich ja durch den kurzen Hörabstand zu den LS fast aus?

Zugegeben Interessiert es mich schon ob meine Anlage außer beim Tiefton in einem anderen Frequenzbereich noch mist baut, eine Messung wäre also für mich auch Interessant.



Im Tiefton gibts durchaus die größten Abweichungen, aber auch im Mittelton und Hochtonbereich gibts durch die
Aufstellung und Reflexionen mehr als kleine Abweichungen.

Hier siehst du mal eine Messung meines Schreibtischhörplatzes:
(Die beiden Messungen sind Links und Rechts - beachte die Skalierung!!)


Hier nun der Frequenzgang (nur Links) nach Korrektur mit DRC:


Wie man sieht sieht es im Tiefonbereich natürlich am schlimmsten aus!
Aber auch im Mitteltonbereich gibts Pegelunterschiede von einigen dB.

So sieht es hier übrigens aus



Das Stereodreieck ist hier nur einen Meter groß.


Der kleine Hörbabstand verhindert ja die Reflexionen nicht, sie kommen im Verhältnis zum Direktschall nur später bei dir an!
Das kann mehr oder weniger kritisch sein, ein zu langer Nachhall geht aber immer mit Problemen einher.

Problem ist, dass man viele Probleme in diesem Bereich erst "hört", wenn sie nicht mehr da sind
Die O300 klingen ganz sicher hammermäßig, aber in der von dir beschriebenen Raumsituation verschenkst du sehr viel.
Keksstein
Stammgast
#18 erstellt: 20. Okt 2012, 10:12
Hallo Zusammen,

ich hoffe es ist OK das ich hier weiter schreibe, eigentlich hat das folgende eher mit Raumoptimierung zu tun. Falls das stört mache ich gerne einen neuen Thread im Raumakustik Bereich auf.

Ich habe mich informiert welche Größe ein Raum für den KH810 haben sollte.
Herausgekommen ist das mein Raum zu klein währe, unter ~40Hz werde ich egal mit welchem Sub keine tiefen Wiedergeben können, das kann die O300 auch ohne Hilfe. Das einzige was eventuell für den Sub sprechen würde wäre der Maximalpegel. Ich höre öfters mal in vernünftiger Live Lautstärke, auch Filme machen Laut einfach mehr Spaß. Keine Sorge, ich Quäle die LS natürlich nicht mit übertriebenen Pegeln.

Problem ist halt immer noch ein Dröhnen welches ich nicht in den Griff bekomme, der eingebaute EQ der O300 Hilft ein bisschen durch Absenkung des Tiefton. Wirklich gut ist die Lösung in meinem Raum nicht....

Der EQ der O300 senkt den Tiefton um 0, -3, -6 oder -9dB ab, folgende Eindrücke entstehen bei den einzelnen Stellungen:

0dB: Man merkt das der Lautsprecher sehr genial im Tieftonberreich spielen kann, meistens Dröhnt es aber. Ich habe bei Filmen ein wenig bedenken mit der Belastbarkeit.....
-3dB: Es fehlt ein bisschen etwas, der Klang rutscht ins helle ab. Gitarren, Stimmen usw. klingen aber genauso wie es sein sollte, eine Pauke z.B. leider nicht mehr so. Dröhnen ist immernoch da, aber nicht mehr so extrem.
-6dB: Sehr heller klang, auf Dauer einfach anstrengend. Rock geht so garnicht, das "Cremige" einer E-Gitarre fehlt. selten Dröhnen, fast weg
-9dB: Viel zu hell. Dröhnen ist weg, Tiefton aber auch.


Bevor ich anfange einen DSP einzusetzen muss die Akustik allgemein besser
werden, das Problem des Dröhnens besteht ja weiterhin und der Tiefton wird sich trotzdem Aufschaukeln und "langsam" klingen. Anbei ein bild des Raums:

http://imageshack.us/photo/my-images/69/hrraum.png/


Der Rechte LS macht das Problem, der Linke verhält sich nahezu ruhig. Was meint Ihr, kann ich das mit Absorbern in den Griff bekommen?

Mittel und Hochton speilen sehr gut nachdem ich (wie eingezeichnet) Teppiche an die Wand gehangen habe. Auch auf dem Boden liegt Teppich aus, Hall gibt es praktisch nicht mehr.

Schon mal danke für die Hilfe!



Gruß

Jan
weimaraner
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 20. Okt 2012, 12:12
Hallo,

und wenn du nur am rechten LS den Tieftonpegel absenkst?

Bekommst du den rechten,
bzw. das ganze Paket weiter aus der Ecke unter der Schräge heraus?

Ansonsten wird das mit Absorbern etwas schwierig,
zuerst müsstest du auch mal deinen Problembereich genau eingrenzen (messen).

Gruss
Keksstein
Stammgast
#20 erstellt: 20. Okt 2012, 13:36
Hallo weimaraner,

Ich habe schon versucht dem rechten die Tiefen zu klauen, jedoch klingen dann die LS auch ein wenig unterschiedlich. Da sind mir die Tiefton Probleme lieber.

Herausziehen bringt interessanterweise nichts, es Dröhnt halt dann in anderen Frequenzbereichen. Zusätzlich leidet die Räumlichkeit der LS darunter, keine Ahnung wieso. In einem anderen Raum habe ich zwar keine Probleme mit dem Tiefton, dafür klingt der Lautsprecher nichtmehr so ausgeglichen wie an dem jetzigen Platz. Stelle ich die LS weiter nach hinten leidet die Tiefenstaffelung, verstehen ich auch nicht so ganz....

Das ich nicht einfach nur Absorber kaufen kann ist klar, die Frage ist ob es prinzipiell mit welchen die an den Raum angepasst sind besser wird?



Gruß

Jan
A-Abraxas
Inventar
#21 erstellt: 20. Okt 2012, 14:02
Hallo,

das möchte ich mal in Erinnerung bringen :

Sathim schrieb:
... Messequipment und ein gutes DSP - und hast die Garantie, dass es besser klingen wird.
Problem ist nur, dass du dich einarbeiten musst ... die ganze Anlage messtechnisch an den Raum anzupassen

das dürfte (gerade in einem kleinen, ungünstigen Raum ) wirklich viel bringen.

Die (durchaus nachvollziehbaren) Vorbehalte gegen EQ, zusätzliche AD-/DA-Wandlung etc. lösen sich ruckartig in Luft auf, wenn man "den Schritt" mal gehört hat .

Viele Grüße
Keksstein
Stammgast
#22 erstellt: 21. Okt 2012, 12:15
Hallo A-Abraxas,


das dürfte (gerade in einem kleinen, ungünstigen Raum ) wirklich viel bringen.

Die (durchaus nachvollziehbaren) Vorbehalte gegen EQ, zusätzliche AD-/DA-Wandlung etc. lösen sich ruckartig in Luft auf, wenn man "den Schritt" mal gehört hat .



Ihr habt mich ja schon überzeugt mir das ganze mal anzutun.
Jedoch kann das Gerät ja nur den Frequenzgang des Lautsprechers wieder "geradebiegen", sprich das Dröhnen wird einfach abgeschwächt. Der Tiefton klingt aber trotzdem noch langsam (genau der Eindruck entsteht ja bei Dröhnen/ Stehenden Wellen) , das kann ich eventuell mit Absorbern verhindern?


Gruß

Jan
A-Abraxas
Inventar
#23 erstellt: 21. Okt 2012, 13:44
Hallo,

Keksstein schrieb:
... sprich das Dröhnen wird einfach abgeschwächt. Der Tiefton klingt aber trotzdem noch langsam (genau der Eindruck entsteht ja bei Dröhnen/ Stehenden Wellen) , das kann ich eventuell mit Absorbern verhindern?

wird das Dröhnen nicht mehr (so stark) angeregt, ist ein wichtiges Ziel erreicht.

Tiefton klingt nie langsam , 45 Hz sind eben 45 Schwingungen/Sek. - die werden nicht "langsamer" ...
Werden jedoch die (nachschwingenden) Resonanzen des Raumes ("Dröhnen") nicht mehr (so stark) angeregt, ist der Rest des Frequenzspektrums besser / wieder wahrnehmbar.
Es gibt welche, die sagen, dass ein "schneller und trockener Bass" einen entsprechend guten Mittel-/Hochton braucht - da ist was dran, ohne Haupt-LS hört sich jeder Bass bzw. Subwoofer lahm und dröhnig an.

Viele Grüße
Keksstein
Stammgast
#24 erstellt: 22. Okt 2012, 17:07
Hallo A-Abraxas,


Tiefton klingt nie langsam , 45 Hz sind eben 45 Schwingungen/Sek. - die werden nicht "langsamer" ...


gut, nennen wir es eben "träger"
gemeint ist ganz einfach das man töne noch "nachdröhnen" hört, der Pegel ist relativ egal.
Außerdem ist so ein Dröhnen ja Lautstärkeabhängig oder? soll heißen um so höher der Pegel wird um so schlimmer wird es. Rechnet der DSP hier nach?

Gruß

Jan
Sathim
Inventar
#25 erstellt: 22. Okt 2012, 18:29

Rechnet der DSP hier nach?


Das DSP verringert die Anregung der Resonanz, so dass sich am Ende aus abgegebenem Signal
und der immernoch vorhanden Resonanz der korrekte Pegel ergibt.

Das Dröhnen wird vermindert, aber ganz weg bekommt man es mit einem DSP eben nicht.
(Auch wenn die Ergebnisse schon frappierend sein können!)


Ich denke du solltest die Sache schrittweise angehen.

Erster Schritt ist Soft und Hardware zum Messen.
Ganz offensichtlich ist Geld nicht das zentrale Problem (nicht falsch verstehen),
Motivation für ein bisschen Drecksarbeit ist offenbar auch vorhanden

Essentiell ist, dass du die Probleme deines Raumes spezifisch angehst.
Wenn du einen Raum nur für Musik hast, kannst du den natürlich auch mit Absorbern
"verschandeln" (das muss wahrlich nicht hässlich aussehen). Einfach nur Absorber aufstellen
bringt dich genauso wenig weiter wie der pimaldaumen- Einsatz eines DSPs.

Zweiter Schritt ist eine, sagen wir "Evaluation" deiner Aufstellung.
Ist es wirklich notwendig, dass ein Ls unter der Schräge steht? Symmetrie wäre sehr sehr viel besser.
Dein asymmetrischer Raum ist natürlich ein wenig schwierig. Der Hörplatz direkt an der Rückwand ist
auch sehr ungünstig, weil sich gerade an den Wänden die Moden verstärken.


Eine bemaßte Skizze des Hörraums, vielleicht auch ein paar Bilder wären sehr hilfreich.
Ein kleineres Stereodreieck kann z.B. auch deutliche Vorteile bringen, die kleinere Bühne deutlich überwiegen.
Keksstein
Stammgast
#26 erstellt: 22. Okt 2012, 18:52
Hallo Satim,


Das Dröhnen wird vermindert, aber ganz weg bekommt man es mit einem DSP eben nicht.
(Auch wenn die Ergebnisse schon frappierend sein können!)



Erster Schritt ist Soft und Hardware zum Messen.


Es wäre also schon mal gut den Raum "auszumessen" und daraufhin mit Absorbern zu behandeln?

Geld ist schon ein (kleines) Problem, ich habe wegen den LS auf mein erstes eigenes Auto verzichtet.
Aber ich habe gelernt zu sparen, Motivation etwas zu ändern ist, wie Du gesagt hast, absolut da.




Zweiter Schritt ist eine, sagen wir "Evaluation" deiner Aufstellung.
Ist es wirklich notwendig, dass ein Ls unter der Schräge steht? Symmetrie wäre sehr sehr viel besser.Dein asymmetrischer Raum ist natürlich ein wenig schwierig. Der Hörplatz direkt an der Rückwand ist
auch sehr ungünstig, weil sich gerade an den Wänden die Moden verstärken
.

Vorschläge zur Aufstellung sind natürlich erwünscht, ich kann so umstellen wie es mir passt (also so das es am Schluss perfekt klingt)
Problem war schon immer die Schräge, sitze ich Quer zur Schräge (LS ganz links, Hörplatz unter der Schräge) sind die Tieftonprobleme noch größer, zusätzlich klingt alles verwaschen.
Andersrum ist es sogar noch schlimmer, stehen die LS auf dem Bild gesehen rechts (Einer nahe an der Schräge) "kippt" die Stereomitte zum LS gegenüber der Schräge.
Bisher wurden so die besten Erfahrungen gemacht, alles andere klang weitaus schlimmer.



Eine bemaßte Skizze des Hörraums, vielleicht auch ein paar Bilder wären sehr hilfreich.
Ein kleineres Stereodreieck kann z.B. auch deutliche Vorteile bringen, die kleinere Bühne deutlich überwiegen.


Kann ich morgen Abend nachliefern, gar kein Problem. Dankeschön


Gruß

Jan


[Beitrag von Keksstein am 22. Okt 2012, 18:53 bearbeitet]
Sathim
Inventar
#27 erstellt: 22. Okt 2012, 19:04

Es wäre also schon mal gut den Raum "auszumessen" und daraufhin mit Absorbern zu behandeln?


Genau das meine ich - einige Absorber an den richtigen Stellen sollten dir eine hörbare Verbesserung bringen.
Trotzdem wirst du sehr wahrscheinlich nicht alle Probleme vollends beheben können.
(Das ist auch vielfach gar nicht notwendig.)


... Bisher wurden so die besten Erfahrungen gemacht, alles andere klang weitaus schlimmer.


Das kann natürlich so sein! Wie gesagt, dein Raum ist schwierig.
Gängige Regeln, wie z.B. eine möglichst symmetrische Aufstellung, greifen hier natürlich nicht.

Wichtig wäre es in jedem Fall, den Hörplatz von der Wand wegzubekommen.
Wie groß ist denn das Stereodreieck im Moment? Könntest du auch ein Stück nach vorn rücken?
Keksstein
Stammgast
#28 erstellt: 22. Okt 2012, 19:50

Genau das meine ich - einige Absorber an den richtigen Stellen sollten dir eine hörbare Verbesserung bringen.
Trotzdem wirst du sehr wahrscheinlich nicht alle Probleme vollends beheben können.
(Das ist auch vielfach gar nicht notwendig.)


Ich glaube so heftige Probleme sind das gar nicht, per Gehör würde ich sagen es sind wirklich nur ein paar "einzelne" Moden. Aber die sind dafür halt recht extrem....



Das kann natürlich so sein! Wie gesagt, dein Raum ist schwierig.
Gängige Regeln, wie z.B. eine möglichst symmetrische Aufstellung, greifen hier natürlich nicht.


im Grunde ist das ganze ja Symmetrisch, wäre die Schräge nicht. (Hörabstand, das Stereodreieck ist gleichschenklig, die Wände verhalten sich dank Akustik Stoffen im Mittel und Hochton ruhig) Deshalb gibt es auch keine Probleme mit Mittel und Hochton, wie gesagt spielt der LS hier traumhaft auf.


Wichtig wäre es in jedem Fall, den Hörplatz von der Wand wegzubekommen.
Wie groß ist denn das Stereodreieck im Moment? Könntest du auch ein Stück nach vorn rücken?


Gleichschenkliges Dreieck, Hörabstand ca 2,5m. Wenn ich weiter nach vorne gehe ist der Tiefton leider komplett weg.....


Gruß

Jan
weimaraner
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 22. Okt 2012, 19:57
Hallo,

Tiefton ist natürlich wie wir alle wissen der schwierigste Bereich,

da sollte man wirklich konkret schauen woran es genau liegt, bzw. nicht schauen, sondern messen.

Nur mal vkurz vorstellen möchte ich das hier
http://www.hoerzone.de/Hersteller/bagend/e-trap/e-trap.html
was ja je nach Fall auch zur Problemlösung beitragen könnte,

Gruss
Sathim
Inventar
#30 erstellt: 22. Okt 2012, 20:07
Der verlinkte Zauberkasten ist natürlich genial - aber preislich auch jenseits von Gut und Böse (für mich zumindest)


Ich glaube so heftige Probleme sind das gar nicht, per Gehör würde ich sagen es sind wirklich nur ein paar "einzelne" Moden. Aber die sind dafür halt recht extrem....


Ich kenne dein Gehör und deine Hörerfahrung nicht - aber mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig
Auch was Mittel- und Hochtonbereich angeht - die Teppiche dämpfen allenfalls den Hochton.

Stell mal eine Skizze des Raumes ein - auch in der Seitansicht, damit man eine Vorstellung von der Schräge bekommt.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 22. Okt 2012, 20:22

Sathim schrieb:
Der verlinkte Zauberkasten ist natürlich genial - aber preislich auch jenseits von Gut und Böse (für mich zumindest)


Was kostet nochmal der in Erwägung gezogene Sub????

So ins Blaue hinaus kann man halt schwer sagen welche Schritte die Richtigen wären,

Gruss
Keksstein
Stammgast
#32 erstellt: 22. Okt 2012, 21:18
Hallo Zusammen,


Nur mal vkurz vorstellen möchte ich das hier
http://www.hoerzone.de/Hersteller/bagend/e-trap/e-trap.html
was ja je nach Fall auch zur Problemlösung beitragen könnte,


Das Prinzip ist gut, allerdings dürfte (wie auch dabei steht) die Einstellung schwierig werden.


Ich kenne dein Gehör und deine Hörerfahrung nicht - aber mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig
Auch was Mittel- und Hochtonbereich angeht - die Teppiche dämpfen allenfalls den Hochton.


Die Teppiche sind schon etwas spezielleres, sie sind sehr dick und schlucken schall sehr extrem. Fühlen sich so ähnlich an wie Molton Teppiche aus der Bühnentechnik falls das Jemandem etwas sagt.
Wie gesagt kenne ich den Vergleich bei mir in anderen Räumen und habe auch schon einige andere Hörräume "hören" dürfen.
Ich liefere Morgen Abend Fotos nach, das ist wohl am anschaulichsten. Die LS stehen sowieso recht frei im Raum.


Gruß

Jan
Keksstein
Stammgast
#33 erstellt: 25. Okt 2012, 15:35
Hallo Zusammen,

eventuell habe ich das "Problem" gefunden, bisher habe ich noch keinen passenden Lautsprecherständer aufgetrieben für die O300. Deshalb habe ich ein altes LS Päärchen vorläufig darunter gestellt das diese Aufgabe übernimmt - blöderweise fangen natürlich die Membranen der Tieftöner deutlich an mitzuschwingen was mein Problem verstärkt oder sogar allein verursacht. Erster Schritt ist also das ich endlich vernünftige Ständer bestelle, wenn das soweit erledigt ist melde ich mich nochmal.


Gruß

Jan
Hosky
Inventar
#34 erstellt: 25. Okt 2012, 16:53

Keksstein schrieb:
Die Teppiche sind schon etwas spezielleres, sie sind sehr dick und schlucken schall sehr extrem. Fühlen sich so ähnlich an wie Molton Teppiche aus der Bühnentechnik falls das Jemandem etwas sagt.

Solange die Teppiche nicht Podestdicke erreichen, werden sie im Bass allerdings völlig unwirksam bleiben, sondern allenfalls bis in den Mittenbereich etwas bewirken können. Physikalisch werden Dir im Bassbereich nur entweder richtig dicke Kantenabsorber, Helmholzresonatoren, Plattenresonatoren oder Bass-Traps helfen...

Ansonsten noch die elektronische Raumkorrektur...


[Beitrag von Hosky am 25. Okt 2012, 16:56 bearbeitet]
Sathim
Inventar
#35 erstellt: 25. Okt 2012, 20:43
Davon, dass die Teppiche im Bass helfen, hat der TE auch nie gesprochen.

Dass die "Ständer" den Hauptteil des Problems ausmachen, bezweifle ich allerdings.
Trotzdem sollte ein LS wie die O300 definitiv auf einem festen LS-Ständer stehen!
Keksstein
Stammgast
#36 erstellt: 02. Dez 2012, 18:39
Hallo Zusammen,


nach vielen privaten Problemen komme ich nun endlich wieder dazu mich um die O300s zu kümmern. Ein DSP (wahrscheinlich ein Antimode oder gibt es andere Empfehlungen?) wird nun sicher angeschafft, allerdings beschäftigt mich die Ursprungsfrage immer noch:

Würde es sich mit DSP lohnen die O300 mit einem Sub zu unterstützen oder bekomme ich nur noch mehr Probleme? Lohnt überhaupt ein einzelner Sub oder ist es besser 2 einzusetzen?

Vielen Dank schon mal für alle Antworten!


Gruß

Jan
Keksstein
Stammgast
#37 erstellt: 05. Dez 2012, 20:14
Kann Niemand etwas dazu sagen?
A-Abraxas
Inventar
#38 erstellt: 05. Dez 2012, 20:50
Hallo,

alles wichtige wurde imho schon gesagt / geschrieben - daran hat sich inzwischen nichts geändert.

Siehe z.B. mein Beitrag Nr. 21 vom 20.10.

Viele Grüße
Keksstein
Stammgast
#39 erstellt: 05. Dez 2012, 22:01
Hallo A-Abraxas,

danke für die Antwort!

Wie gesagt, das ich ein DSP anschaffe ist 100% sicher!
Ich bin mir bloß noch uneinig welches DSP es sein sollte, hier wären Erfahrungen mit verschiedenen Geräten echt toll.

Aber hauptsächlich geht es darum ob meine Idee einen KH810 einzusetzen mit DSP sinn macht, das ganze wurde nur kurz angesprochen. Die Frage ist auch was passiert beim Einsatz von nur einem Sub am besten links neben dem linken LS. Neumann empfiehlt ja den Einsatz von 2 Stück oder zumindest einen genau in der Mitte, zu welchem Zweck? Normalerweise werden vom Sub ja sowieso nur Frequenzen wiedergegeben die das Gehör nicht orten kann, dann müsste es doch egal sein?

Das würde eventuell die Auswahl des DSPs beeinflussen, z.B könnte ich (je nach dem wie die Messung dazu ausfällt) die Tiefen an den O300 "herausdrehen" und z.B. ein Anti-Mode 8033 s-II den Tiefton über den KH810 entzerren, die O300 laufen im optimal Fall direkt an der Vorstufe. Wenn die LS schon so eine Anpassung ermöglichen wäre es zumindest einen Versuch wert.


Gruß

Jan


[Beitrag von Keksstein am 05. Dez 2012, 22:09 bearbeitet]
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
k+h
Jean-Luc am 29.01.2009  –  Letzte Antwort am 30.01.2009  –  2 Beiträge
Boxen für h/k PM645Vxi
Maracuja05 am 12.10.2010  –  Letzte Antwort am 18.10.2010  –  2 Beiträge
Gute DAC/Preamp-Kombo für ein Paar Klein&Hummel O300 gesucht
Maximalfrequentiertah am 07.03.2015  –  Letzte Antwort am 14.03.2015  –  12 Beiträge
Yamaha oder H/K mit verstärker oder vollverstärker
noob197 am 18.03.2007  –  Letzte Antwort am 20.03.2007  –  23 Beiträge
Rotel oder H/K?
Danzig am 21.04.2004  –  Letzte Antwort am 23.04.2004  –  22 Beiträge
H/K 670, Wertvorstellung
sephi am 04.06.2005  –  Letzte Antwort am 06.06.2005  –  3 Beiträge
h/k 3380?erfahrungen?
clemibambini am 01.11.2005  –  Letzte Antwort am 02.11.2005  –  4 Beiträge
H/K mit CANTON?
Wavebird am 28.03.2007  –  Letzte Antwort am 30.03.2007  –  12 Beiträge
H/K DMC250
gmbertrand am 12.05.2009  –  Letzte Antwort am 12.05.2009  –  2 Beiträge
Kabeltest und K+H O500
Hörzone am 21.11.2003  –  Letzte Antwort am 21.11.2003  –  5 Beiträge
Foren Archiv

Anzeige

Aktuelle Aktion

Top Hersteller in Kaufberatung Stereo Widget schließen

  • Canton
  • Yamaha
  • Bose
  • Magnat
  • Klipsch
  • Heco
  • Elac
  • Denon
  • Dali

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder806.995 ( Heute: 8 )
  • Neuestes Mitgliedchristoph.edelmann
  • Gesamtzahl an Themen1.344.997
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.658.098