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Kleinen Sub zu Kompaktboxen dazukaufen oder ganz neue Standboxen holen? (Budget ca 250 €)

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tracertong
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Sep 2012, 18:21
Bei meinen geliebten Pioneer Standboxen (BJ ca. 1994, waren damals wohl ziemliche Spitzenmodelle) mit wunderschönem Tiefgang scheppert seit einer weile einer der Hochtöner. Vermute mal der wird es wohl nicht allzu lange mehr machen, und reparieren kann man wohl vergessen oder?

So suche ich dann nach einer günstigen (kann und will grade nicht viel ausgeben) alternative...
Habe hier noch ein paar Yamaha Pianocraft Kompaktboxen stehen, die eigentlich ganz gescheit klingen, nur fehlt einfach der Tiefbass. (Höre primär utzutzutz ;))

Lohnt es sich also jetzt eher einen kleinen Subwoofer zu den Yammis zu kaufen (z.b. Canton Sub 6), oder eher das Budget etwas zu erhöhen und neue Standboxen zu holen? (Bei diesen hab ich auch gar keine ahnung wieviel denn halbwegs gescheite kosten)

Verstärker ist übrigens ein Yamaha Pianocraft 840 (darum hab ich auch noch die Boxen in Reserve hier liegen).

Danke schonmal im voraus für hilfreiche beiträge.
V3841
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 24. Sep 2012, 19:31

Höre primär utzutzutz
= Klipsch

Schau doch mal, ob Du irgendwo gebrauchte LS von Klipsch findest, da kannst Du schön mit utzen.

Die LS der Pianocraft gehen i.d.R. für um die 100 Euro gebraucht über die Theke ... also weg damit, fürs utzen sind die eh zu schade.

LG
tracertong
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 24. Sep 2012, 20:11
War mir ja klar dass ich das hätte anders formulieren sollen.
Ich höre halt musik mit tiefem und viel bass (können die nachbarn ein lied von singen), aber hatte hier nicht grundlos hochwertige Lautsprecher stehen. Zumindest soweit ich das hier mal aufgeschnappt hatte können Klipsch grade bei den mitten eher wenig, worauf ich aber wert lege. (Nicht jede elektronische musik besteht nur aus bass und hihats ;))

Tendiere schon ziemlich zu einem kleinen Sub, da ich vermute das Standboxen die klanglich auch nur in die nähe der Pioneers kommen weit über meinem aktuellen budget liegen. (Auch die Pianocrafts liegen deutlich drunter, aber muss ich fürs erste mit leben)
V3841
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 24. Sep 2012, 20:22
Ich mag die Klipsch nicht, aber tatsächlich sind sie nicht so schlecht wie ich sie immer mache. Sie sind halt recht aufstellungsunkritisch, haben einen guten Wirkungsgrad, sind pegelfest, haben eine gute straffe Basswiedergabe und haben einen hohen Maximalschalldruck.

Aber ... in den Mitten herrscht gähnende Leere und die Höhen sind stark gewöhnungsbedürftig.

Ein preisbezogen guter Lautsprecher - mit UTZ-Fähigkeiten - wäre z.B. die:

http://www.ars24.com...&fref=googleshopping

http://www.audio.de/testbericht/mb-quart-alexxa-b-one-332738.html

Die kann halt Klipsch ohne die Schwächen der Klipsch und ich halte sie sogar bei Klassik für geeignet, sie klingt in meinen Ohren minimal hohl.

Aber in diesen Preislagen muss man ehedem größere Kompromisse machen als bei teureren LS.

LG


[Beitrag von V3841 am 24. Sep 2012, 20:26 bearbeitet]
tracertong
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Sep 2012, 20:27
Danke für den zweiten post, werde mir nacher mal den Testbericht zu den Quart anschauen.
Gibt es hier denn jemanden der kleinere Regalboxen wie die Pianocrafts mit einem zusätzlichen Subwoofer nutzt, für Musik? (Habe halt keine ahnung wie "sauber" das klingt im vergleich zu einer Sololösung)
V3841
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 24. Sep 2012, 20:53
Das Problem sind nicht die durchaus guten Yamaha Lautsprecher. Es wird nicht leicht sein einen bezahlbaren Subwoofer zu finden der den schönen Klang dieser LS nicht vermasselt.

Ich betreibe einen Magnat Omega 25 A im Schlafzimmer - zusammen mit 2 Canton CD220.

Du könntest mal den kleineren 20 A ausprobieren. Die Basswiedergabe ist - in meinem gut gedämpften SZ - schön knackig und gut anpassbar. Allerdings habe ich einen Betonboden mit Teppichboden.

Wenn Du einen Holzboden hast, dann besser einen Frontfire, z.B. von Klipsch oder XTZ ausprobieren.

LG
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