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Canton Reference 7dc austauschen gegen ?

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Autor
Beitrag
hiphi2
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Jan 2013, 10:34
Hallo Leute,
nach etlichen Versuchen, meiner Anlage den Klang den ich wünsche abzugewinnen und viel Zeit hier im Forum bin ich jetzt zum Schluss gekommen, dass ich mit meinen Canton Boxen wohl nie richtig glücklich werde. Zwar wird noch ein bisschen Elektronik getauscht, aber ich glaube nicht, dass es das rumreisst. Damals dachte ich, mit Canton nichts falsch machen zu können, und schlecht sind sie auch nicht, nur nichts für mich.

Es war so wie ich es mal gelesen habe: Das, was mir am Anfang sofort auffällt wird mich später nerven. Hier der Hochtonbereich.

Ich eröffne jetzt mal ein neues Thema, weil die Empfehlungen in anderen Threads auf den dortigen Bedarf gemünzt sind.

Ich suche also einen Ersatz für meine Canton Reference 7dc. Diese habe ich gebraucht erworben, das Budget ist ca. 1500-2000 euro (gesamt!), die ich auch gerne in gute gebrauchte stecke.

Meine Räume sind normale Wohnzimmer, keine expliziten Hör-Räume. Größe ebenfalls normal, so 30-50 qm, eher unterdurchschnittlich viel möbliert. Stoffcouch, Pflanzen, TV, Regal, aber keine 6-Meter Bücherwand z.B.... Die LS dürfen aber dort stehen, wo es ihnen gut tut und werden nicht in Ecken o.ä. gequetscht.

Musik, das ist wohl der wichtigste Punkt: z.B. Lhasa, Regina Spektor, Adele, Tina Dico, Klassisch (Philharmonisch), Hellsongs, Cranberries, Deolinda, Wallis Bird, eher kleine Besetzungen: (weibliche) Vocals, Klavier, Bass, Gitarre; praktisch kein Rock, kein Elektro. Bei Sarah McLachlan "Angels" oder bei Fado z.B. muss Gänsehaut entstehen

Bevorzugte lautstärke: Leise und "Mittel", 80 dB (weiß ich, weil ich mal gemessen habe)

Die Box muss es aber abkönnen, wenn beim Heimkino mal der Punk abgeht. Subwoofer vorhanden.

Verstärker aktuell: Onkyo TX-806.

Tief runterkommen sollten die LS schon, ein gezupfter Bass soll auch so klingen. Ich steh auf tiefe, aufgeräumte Bühnen, seidige Stimmen vor allem, gelösten, entspannten Sound, warme Bässe. Ich liebe den Effekt, wenn man das Gefühl das die Boxen machen gar nichts, weil der Sound ganz woanders schwebt.

All das wirds für das Geld wohl nicht bis in die höchste Stufe geben, aber was ordentliches, wo meine Schwerpunkte gut bedient sind gibts sicherlich. Ach und vielleicht etwas, was man hier (in Deutschland) einigermassen ohne Umstände beziehen kann

Selbstbau vielleicht.... hängt von der Komplexität und Idioten-sicherheit des Bausatzes ab.

Tipps? Hersteller? KEF, Heco, Quadral, irgendwas, was ich nicht kenne?

Dann kann ich am WE mal schön surfen

-H


[Beitrag von hiphi2 am 25. Jan 2013, 10:51 bearbeitet]
FlexBen
Stammgast
#2 erstellt: 25. Jan 2013, 10:49
Hallo,

liegt der nervige Hochtonbereich evtl. In der Raumakustik begründet? Das sollte man zuerst klären, bevor du LS tauschst und das Problem bleibt.

Gruß
Ben
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 25. Jan 2013, 11:10
Moin

Also tief spielt die Canton auch nicht wirklich, allerdings spielen der Raum und die Aufstellung wie immer eine entscheidende Rolle?
Wenn Du also das Gefühl hast das die Canton einen ordentlichen Bass hat, dann sollte der neu erwählte Lsp. nicht viel mehr machen.
Ansonsten könnte es aufgedickt und unpräzise klingen, weil dein Raum und die Aufstellung vermutlich für ein ordentliches Plus sorgen.

Folgende Hersteller könntest Du dir mal anhören:

Wharfedale (insbesondere die Opus Serie)
Heco
Magnat
Quadral (Aurum Modelle)
B&W
Dynaudio

Den Herstellern würde ich zumindest eine mehr oder weniger "warme" Abstimmung nachsagen!
Aber am besten testest Du in den eigenen 4 Wänden, nicht das Du dort die nächst Baustelle hast!

Saludos
Glenn
hiphi2
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 25. Jan 2013, 11:13
Hallo und danke...

ich hab schon am Verstärker mal den HT Bereich rausgedreht, dann klingts natürlich dumpf.

Aber was könnte ich dann denn machen? Ich hab mit Audyssey schon eingemessen (mehrfach), hier ändert sich v.a. am Bassbereich viel, es wirkt dann irgendwie linearisert auf Kosten von etwas schlechterer Lokalisierung. HT-Problem bleibt.

Reflexionen vielleicht? Ich hab Parkett mit großem Teppich, aber an den Spiegelungspunkten ist eigentilch nie eine nackte Fläche, außer an der Decke. Die auf verdacht zu dämpfen... puh....

Wenn ich meine 3-4 Akustikmatten irgendwo anbringe ändert sich am Klang gar nichts. Gibts da ein praktikables Vorgehen? Soll ich mir im Teppich-Outlet mal ein paar Quadratmeter Reste kaufen?

ein ratloser
-H

Noch eine Ergänzung: davor hatte ich Infinity Kappa 6.2i-2 .... die fand ich etwas müde im Hochtonbereich, so solls natürlich dann auch nicht werden.


[Beitrag von hiphi2 am 25. Jan 2013, 11:18 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 25. Jan 2013, 11:36
Der Raum, die Aufstellung und der Hörplatz sind natürlich immer nicht unerheblich am Ergebnis beteiligt!

Der Onkyo hat eine ältere Generation des MultiEQ, also noch nicht mal XT an Bord.
Der MultiEQ XT aber insbesondere das XT32 sind da ein erheblicher Fortschritt.

Zu Verbesserungen der Akustik, gibt es hier eine extra Abteilung:

http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browse&forum_id=72

Einfach irgendwelche Absorber an die wand nageln, bringt da herzlich wenig.
Ein dicker Teppich zwischen den Lsp. und dem Hörplatz bringt immer etwas.
Schallharte Flächen wie z.B. Fenster sollten mit einen Vorhang verdeckt werden usw.

Also die Quadral Aurum und Wharfedale Opus klingen ganz sicher nicht bedeckt.
Bei Heco und B&W in der angepeilten Preisklasse wäre ich schon vorsichtiger.
Bei Magnat und Dynaudio kommt es mMn ein wenig auf das jeweilige Modell an.

Saludos
Glenn
kallix
Stammgast
#6 erstellt: 25. Jan 2013, 13:47
hallo,

ich hatte das gleiche problem - hatte auch fast erfolglos mit anderen kabeln, röhrenausgang für den cd player usw gearbeitet - meine mich zufriedenstellende lösung war ein atm modul von nubert :
http://www.nubert.de/index.php?id=111

zitat daraus:
" Während der konventionelle Hochton-Klangregler am Verstärker den Frequenzgang nur in einem schmalen Bereich beeinflusst und damit den Klangeindruck unharmonisch „verbiegt“, lässt der MID/HIGH-Regler den Verlauf des Frequenzgangs völlig gleichmäßig vom Bassbereich bis zur oberen Hörgrenze von 20 kHz wie eine schiefe Ebene um bis zu 7 dB abfallen. Da der Frequenzgangverlauf über den gesamten Hörbereich also „gekippt“ und nicht „verbogen“ wird (s. a. Messdiagramme weiter unten), empfindet das Gehör den kontinuierlichen Abfall als völlig harmonisch – ganz wie im Konzertsaal."
ich hatte dort angerufen und mir das passende empfehlen lassen, kann man 14 tage testen und ev. zurücksenden - geld wird problemlos erstattet. wenn der amp auftrennbar ist geht das für alle quellen - ansonsten geht man über den cd ausgang ( hätte mit gereicht da ich hauptsächlich CDs höre). auch den möglichen loudness effekt schätze ich sehr - bei bedarf geht die box deutlich tiefer.
die neue ref2 soll aber im hochton bereich sanfter sein - umbau lohnt aber nicht ( neue hochtöner, weiche )wäre viel zu teuer.

gruss

kalli


[Beitrag von kallix am 25. Jan 2013, 13:49 bearbeitet]
jd17
Inventar
#7 erstellt: 25. Jan 2013, 14:33
mal ein konkreter lautsprecher-tipp für die gewünschte preisklasse: Dynaudio Contour 3.3.
die ist gebraucht öfter mal zu haben und sollte eigentlich deinen wünschen entgegenkommen.

wenn du irgendwo eine gebrauchte probehören kannst - nur zu!


den tipp mit dem ATM kann ich voll unterstützen. auch wenn ich ihn selber eigentlich nicht nutze, die wirkungsweise des MID/HI-reglers ist phantastisch.
hiphi2
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 25. Jan 2013, 14:34
Oki,
auf der Nubert Seite steht, dass die Box sehr genau auf die Boxen (ha,ha) abgestimmt sein muss... welche passt dann da für die Cantons? Ich seh mindestens 3 verschiedene...
nuBox, nuLine, nuVero..

LG
-H
jd17
Inventar
#9 erstellt: 25. Jan 2013, 14:39
um das herauszufinden, brauchst du im idealfall messungen deines lautsprechers unter idealen bedingungen.

es hilft aber auch, wenn man recht genaue -3dB und -6dB frequenzen im freifeld kennt, davon kann man ableiten und sich 2-3 ATM module zukommen lassen, die passen könnten.
diese abstimmung betrifft allerdings nur die erweiterung des frequenzgangs nach unten - also den bass.
yahoohu
Inventar
#10 erstellt: 25. Jan 2013, 14:42
Moin,

wäre gut, wenn du Deinen Standort bekanntgibst.

Nützt ja nix, wenn was passendes 600 km entfernt steht.

Gruß Yahoohu
jd17
Inventar
#11 erstellt: 25. Jan 2013, 14:53
mit etwas googlen fand ich es allerdings schon schwer, aussagekräftige angaben zu frequenzgang bzw. -3dB und -6dB punkten zu bekommen. allerdings wurde die Reference 7 DC in einer stereoplay getestet - da werden diese angaben immer gemacht. du könntest dir also die ensprechende zeitung besorgen (ebay etc.)... dann vergleichst du diese punkte mit den angaben von Nubert zu den lautsprechern, für die es ein ATM gibt.
so kannst du dann auf ein paar modelle eingrenzen, die in frage kämen (ähnlicher -3/6dB punkt).

aber nochmal - wenn es nur um hoch- und mittelton geht, kannst du JEDES ATM nehmen, diese funktion ist immer gleich. dann wird der bassregler einfach ganz nach links gedreht (dann hast du bass bypass) und mit dem mid/hi passt du dann den hochton an.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 25. Jan 2013, 19:57
Hallo,

auch im x-ten Thread wieder das fast gleiche Ergebnis.....

Ein Reference Kollege von dir hat mit Octave Röhren eine Zufriedenheit erfahren (hatte ich ja verlinkt),
wenn es bei dir das ATM schafft, auch in Ordnung...beim Hochtonbereich ist die Wahl des passenden ATMs übrigens nicht so wichtig.
Ne Sonics Argenta habe ich auch mal versucht den betonten Hochtonbereich auszutreiben....da funktionierte das leider nicht richtig.

Wenn du nen unnervigen Lautsprecher suchst,
Gato Audio PM 6 ....wirst du gebraucht nicht finden,
ist neu aber doch gar nicht sooo weit weg.

Gruss
kallix
Stammgast
#13 erstellt: 26. Jan 2013, 10:32

hiphi2 (Beitrag #8) schrieb:
Oki,
auf der Nubert Seite steht, dass die Box sehr genau auf die Boxen (ha,ha) abgestimmt sein muss... welche passt dann da für die Cantons? Ich seh mindestens 3 verschiedene...
nuBox, nuLine, nuVero..

LG
-H


ganz einfach - dort anrufen !
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 26. Jan 2013, 10:53
Moin

Ich habe eine Frequenzgang Messung mit Diagramm der R 7.2 gefunden und habe mich angesichts des Tiefgangs doch etwas erschreckt.
Wobei der Rest ordentlich aussah, ein Anstieg beim Hochton ist vorhanden aber nicht extrem ausgeprägt, also in der Tat eine neutrale Box.
Wie sich die Unterschiede zum Vorgänger gestalten kann ich allerdings nicht sagen, zur R 7 habe ich im Internet jedenfalls nichts gefunden.
Aber genau hier kommt der Raum usw. ins Spiel, ein ATM wäre sicherlich ein Test wert, nur wird die Integration beim AVR nicht ganz einfach!
Daher kann ein ATM auch nur bedingt etwas verändern, ob und welches Modul passt bzw. ausreicht muss man daher einfach mal ausprobieren.

Quelle Hifi Test: Frequenzgang Canton R 7.2

Saludos
Glenn
kallix
Stammgast
#15 erstellt: 26. Jan 2013, 11:07
das hatte ich übersehen,
der onkyo ist ja ein AVR. das könnte sein, dass das nicht geht mit einem ATM modul. wenn es nur um den cd klang geht ( wird nicht so sein ?) wäre das machbar - aber für die anderen quellen müsste ja vor und endstufe auftrennbar sein - und das ist wohl nicht so. und das diagramm hilft auch nicht unbedingt weiter - die ref7.2 ist ja anders abgestimmt.

gruss

kalli


[Beitrag von kallix am 26. Jan 2013, 11:28 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 26. Jan 2013, 11:12

kallix (Beitrag #15) schrieb:

die ref2 ist ja anders abgestimmt.


Es handelt sich bei dem Frequenzgang Diagramm nicht um die Ref 2 sondern um die Ref 7.2!
Also für mich ist das augenscheinlich der Nachfolger der Ref 7 und ich kann mir nicht vorstellen,
das die Unterschiede dramatisch sind, aber aus eigener Erfahrung kann ich das nicht beurteilen.

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 26. Jan 2013, 11:15 bearbeitet]
kallix
Stammgast
#17 erstellt: 26. Jan 2013, 11:27

GlennFresh (Beitrag #16) schrieb:

kallix (Beitrag #15) schrieb:

die ref2 ist ja anders abgestimmt.


sorry - habe es schon geändert - ich meinte REF 7.2

Es handelt sich bei dem Frequenzgang Diagramm nicht um die Ref 2 sondern um die Ref 7.2!
Also für mich ist das augenscheinlich der Nachfolger der Ref 7 und ich kann mir nicht vorstellen,
das die Unterschiede dramatisch sind, aber aus eigener Erfahrung kann ich das nicht beurteilen.

Saludos
Glenn
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 26. Jan 2013, 11:29
Okay und woher weist Du das es es einen klaren Unterschied zwischen der Ref 7 und 7.2 gibt?

Saludos
Glenn
kallix
Stammgast
#19 erstellt: 26. Jan 2013, 11:33
ich hatte bei canton anfragen lassen ( über meinen händler ) andere hochtöner, andere elekronik - genauer weiß ich es nicht - aber die 7.2. klang für mich besser im hochton bereich - sollte also schon etwas verändert sein. ein tausch war mir zu teuer - und ich habe ja jetzt was ich brauche.

gruss

kalli
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 26. Jan 2013, 11:40
Ob das dem TE weiterhilft....

Ich musste aber auch feststellen, das bei verschiedenen .2 Modellen der Hochton für mein Ohr tatsächlich etwas "angenehmer" erschien.
Ob das die Messungen bestätigen, keine Ahnung, aber den Raum, die Aufstellung und den Sitzplatz sollte man dabei nie außen vor lassen.

Saludos
Glenn
jd17
Inventar
#21 erstellt: 26. Jan 2013, 13:40
ich würde auf jeden fall versuchen, an diese alte stereoplay ausgabe zu kommen, um etwas "sicherer" zu sein.
die messung ist tatsächlich erschreckend, wenn auch nicht wirklich unerwartet. man hört bei Canton ja auch einfach oft, wie wenig tiefbass vorhanden ist.

die Karat eines kumpels kratzen mit 26cm basstreibern + bassreflex ebenfalls so grade mal an der 60Hz grenze.


wenn die 7.2 dem vorgänger ähnlich ist - wovon ich auch ausgehe - kannst du die folgenden module in betracht ziehen:

- ATM-311: 63Hz / -3dB -> 46Hz / -3dB
- ATM-381: 58Hz / -3dB -> 41Hz / -3dB
- ATM-511: 55Hz / -3dB -> 32Hz / -3dB
- ATM-82: 54Hz / -3dB -> 29Hz / -3dB

natürlich lässt sich all das nicht 1:1 übertragen - es ist nur eine orientierung.
man hört aber im normalfall recht gut, mit welchem modul sich der lautsprecher "rund" anhört und mit welchem nicht. bei mir war es eindeutig.

außerdem hast du ja noch MultEQ XT, womit du zumindest teilweise nachhelfen kannst.


was das auftrennen des AVR betrifft - alles halb so wild, es gibt eigentlich immer eine möglichkeit, in deinem fall sogar drei:
1. zone-2-trick
2. adapter- / umbauanleitung (sogar ohne garantieverlust)
3. alte, günstige stereoendstufe besorgen oder vielleicht vorhandenen alten verstärker/receiver? benutzen.


p.s. zum reinen testen - ohne gewissheit ein modul behalten zu wollen - bietet sich natürlich der zone-2-trick an.


[Beitrag von jd17 am 26. Jan 2013, 13:51 bearbeitet]
hiphi2
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 26. Jan 2013, 15:02
WOW DAAAANKE für die vielen Antworten!!!!! Das ist jetzt ein Haufen Material, über dass es sich nachzudenken/ausprobieren lohnt, bevor ich den nächsten Gehaltszettel verpulvere....

Ein Stereoendstufe steht ins Haus, also kann ich da einfach das ATM zwischenschalten? Das wär ja fast zu einfach.

Mit MultiEQ meint ihr das Audyssey oder?

Also ich lese mal weiter!!
Danke nochmal!
kallix
Stammgast
#23 erstellt: 26. Jan 2013, 15:15
hallo

zwischen pre out und endstufe - das sollte kein problem sein. ich sags gerne nochmal - außer der höhenregelung kann man auch den bass "wachsen" lassen.....aber bitte bei nubert nachfragen welches modell geeignet ist.

gruss

kalli
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 26. Jan 2013, 15:52

jd17 (Beitrag #21) schrieb:

außerdem hast du ja noch MultEQ XT, womit du zumindest teilweise nachhelfen kannst.


Meiner Meinung nach hat der Onkyo 806 ein Audyssey MultiEQ aber ohne XT!
Also ist er mEn doch ein Stück weit vom XT32 des neuen Onkyo 818 entfernt!

Mit einer zusätzlichen Endstufe ist die Integration eines Nubert ATM Modul kein Problem.
So zeigt das Gerät bei allen Zuspielern (digital und analog) seine Wirkung.
Ich würde das ATM 511 oder 82 ausprobieren, bei Nubert ja kein Problem.
Probieren geht hier über studieren, der persönliche Geschmack ist hier entscheidend.

Wenn die Canton im großen und ganzen passt, macht ein Nubert Modul mit Endstufe durchaus Sinn.
Ist man aber insgesamt mit der Box nicht glücklich, wird das Modul auf Dauer wohl nicht zufrieden stellen.
Da macht es vielleicht mehr Sinn über einen neuen Lsp. nachzudenken, dort steckt das größte Potenzial.

Saludos
Glenn
jd17
Inventar
#25 erstellt: 26. Jan 2013, 23:30
ich habe falsch gelesen, dachte es ging um einen 808 - deswegen auch die umbauanleitung zum 808.
dass nichtmal der 808 MultEQ XT hatte, wundert mich doch...


[Beitrag von jd17 am 26. Jan 2013, 23:38 bearbeitet]
jd17
Inventar
#26 erstellt: 27. Jan 2013, 00:08

GlennFresh (Beitrag #14) schrieb:
Quelle Hifi Test: Frequenzgang Canton R 7.2

Ich würde das ATM 511 oder 82 ausprobieren, bei Nubert ja kein Problem.

ich wäre da wirklich vorsichtig...
die beiden vorgeschlagenen bauen auf einen -3dB-punkt von 54/55Hz..

in der von dir verlinkten messung lese ich einen -3dB-punkt von 63Hz (ausgehend von 89dB kennschalldruck) - und dazu noch einen recht steilen abfall. die Nubert standlautsprecher fallen alle deutlich flacher ab (was auch zum schlechten wirkungsgrad beiträgt).
so würde bei ATM-511 und ATM-82 ein recht großes "loch" zwischen 54/55Hz und 63Hz entstehen.
das größte problem dabei ist, dass man das nicht sofort hört und es evtl. erst deutlich später auffallen könnte. außerdem könnte es schädlich für die lautsprecher sein.

in dieser auktion ist die stereoplay 10/2006 enthalten. laut Canton-homepage wurde der lautsprecher in dieser getestet. tu dir den gefallen und ersteigere die dinger um vorher nachzuschauen.
ich habe die 4 modelle in der hoffnung verlinkt, dass die 7 DC vielleicht etwas tiefer als der nachfolger kommt.

für die .2 würde ich - ausgehend von der verlinkten messung - ATM-311, ATM-381 und sogar ATM-32 (68Hz/-3dB) bestellen und vergleichen. die anderen beiden kämen für mich nicht in frage. denn selbst beim ATM-32 kann man durch "runterdrehen" des bass-reglers die kurve ggf. noch etwas an den FG angleichen, falls zu laut... aber bei ATM-511/82 bliebe ein "loch" im frequenzgang, egal wie man an den reglern dreht.
quasi nach dem motto "lieber zu viel als zu wenig"... wobei hier tatsächlich "zu viel" gesünder für die lautsprecher ist.

das ATM-381 ist meines erachtens auch weniger erfolgsversprechend als die anderen beiden, aber hier ist das "theoretische loch" im frequenzgang nicht so groß, das könnte noch durch wandnähe bzw. raumakustik "aufgefangen" bzw. ausgeglichen werden.


[Beitrag von jd17 am 27. Jan 2013, 00:11 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 27. Jan 2013, 09:37

jd17 (Beitrag #26) schrieb:

ich wäre da wirklich vorsichtig...
die beiden vorgeschlagenen bauen auf einen -3dB-punkt von 54/55Hz..


Ich habe ganz klar erwähnt, das ich diese beiden Module an Stelle des TE ausprobieren würde.
Was Du darüber denkst oder der TE daraus machen wird, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
Natürlich ist klar, das bei aufgedrehtem Bassregler die Box schneller an ihre Belastungsgrenze kommt.
Aber dem TE ging es ja um den Hochton und weniger um den Bass, zumindest hat er den nicht erwähnt.


jd17 (Beitrag #26) schrieb:

in der von dir verlinkten messung lese ich einen -3dB-punkt von 63Hz (ausgehend von 89dB kennschalldruck) - und dazu noch einen recht steilen abfall. die Nubert standlautsprecher fallen alle deutlich flacher ab (was auch zum schlechten wirkungsgrad beiträgt).


Diese Messung kann auch nur ein ganz grober Anhaltspunkt sein, die eigenen 4 Wände zeigen ja auch noch Wirkung.
Zu mal es sich dabei nicht um die Ref 7 handelt, in wie weit sich die beiden Modelle unterscheiden, steht in den Sternen!


jd17 (Beitrag #26) schrieb:

so würde bei ATM-511 und ATM-82 ein recht großes "loch" zwischen 54/55Hz und 63Hz entstehen.
das größte problem dabei ist, dass man das nicht sofort hört und es evtl. erst deutlich später auffallen könnte. außerdem könnte es schädlich für die lautsprecher sein.


Da ich ungerne spekuliere, im Gegensatz zu Dir, habe ich dem TE geraten die genannten Module einfach mal auszuprobieren.
Mir erscheint es etwas unlogisch das Modul eines Kompaktlsp. zu nehmen, daher würde ich zuerst die genannten ausprobieren.
Nur durch einen Test kann er entscheiden, ob das jeweilige Modul ihn zufrieden stellt oder doch nicht das ist, was er sich vorstellt hat.
Alles andere bringt da mMn relativ wenig, weil einfach zu viele Faktoren eine Rolle spielen die wir einfach nicht kennen bzw. wissen.

Saludos
Glenn
lumi1
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 27. Jan 2013, 09:51
.....und ich rate ihm, einfach andere LS zu kaufen.
Es ist wirklich immer das selbe, überall, und gerade von Dir Glenn.
Nicht böse gemeint....


Nochmal, wie in drei anderen Threads über Unzufriedenheit beim LS-Klang:

WENN der LS in seiner klanglich abgestimmten GRUNDCHARAKTERISTIK NICHT zum eigenen Hörempfinden UND dem Raum passt, dann bringt es absolut, nada, gar nichts, irgend etwas zu optimieren.
Auch ist es vollkommen Banane, ob Receiver X oder Y ein Spielzeug mehr beim Einmesssysten hat.
Es bringt auch nichts, zu optimieren dann am Raum.
Noch weniger wird ihn so ein Modul bringen.

Den gravierendsten Fehler, welche fast alle leute immer machen ist, dass sie auf Tips von allen möglichen hören, sowie auf "Tests".
Man kann sowas als entfernteste Vorentscheidung sehen, als Anhaltspunkte.
DANN muss man die auserwählten LS ZUHAUSE hören.
Gefallen sie einem im großen und ganzen, hat man das berühmte grinsen im Gesicht, und ist nach Stunden Musik hören NICHT genervt vom klang, dann, erst dann, kann man FEINHEITEN via Optimierung des Raumes, in Angriff nehmen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 27. Jan 2013, 10:08
Du ignorierst die Grundlagen, hast keinerlei Ahnung von Einmess Systemen und noch
dazu keine Erfahrungen mit den genannten und von Dir in Abrede gestellten Optionen....

Wer sich zu Aussagen wie:

....dann bringt es absolut, nada, gar nichts, irgend etwas zu optimieren

hat die Zusammenhänge einfach nicht verstanden!

Bevor Du also Dinge in Abrede stellst, befasse Dich bitte erst einmal mit den Grundlagen der Raumakustik, Aufstellung usw.

Ansonsten kann ich Dich nicht all zu ernst nehmen und das ist jetzt von mir nicht böse gemeint....

Saludos
Glenn
lumi1
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 27. Jan 2013, 10:33
Glen, es lag mir fern, dich irgendwie anzugreifen, was man von Dir nicht behaupten kann mir gegenüber..
Ich hatte schon mit PROFESIONELLER Software meine und andere Räume eingemessen, lange bevor dieser Hype mit 08/15 Einmesssystemen in den AV-Receiver'chen losging.
Wahrscheinlich lange bevor Du wusstest, dass es sowas (einmal) gibt für den Enduser.
Genau wie Du in fast jedem LS-Thread lauerst, und alles nur via den Raum, und zusätzlich Einmesssysteme verschlimmbessern willst.
Daher stellt sich mir die frage, wem es hier an grundlegender Ahnung fehlt.
Kannst Du mir z.B. erklären, wie Leute früher, oder auch heute noch (HiFi-Puristen) klangliche Befriedigung erhielten, ganz OHNE Einmessysteme, und auch ohne ihren Raum komplett umzubauen?

ERST kommt der Lautsprecher/Verstärker, dann der rest samt Raumoptimierung.
Man kann aus einem miesen oder geschmacklich unpassenden LS nichts besseres rausholen, um glücklich zu werden
.

Einfach mal etwas den Ball flach halten, selber erstmal etwas über (Psych)Akustik lernen, und vor allem nicht andere anpi**en, wenn es deren WISSEN und ERFAHRUNG nicht deinen Halbwahrheiten entspricht.
Der themenersteller kann gerne weitermachen, wie du es ihm empfiehlst.
Ist mir eigentlich schnuppre.
In zwei Monaten wird er merken, dass nicht ich Recht hatte, sondern einfach die physik.


[Beitrag von lumi1 am 27. Jan 2013, 10:35 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 27. Jan 2013, 11:00

lumi1 (Beitrag #30) schrieb:

Glen, es lag mir fern, dich irgendwie anzugreifen, was man von Dir nicht behaupten kann mir gegenüber..


Ich habe dich auch nicht angegriffen, nur meine Meinung zu deinen Aussagen geschrieben!
Wenn wir uns vielleicht falsch verstanden haben sollten, dann tut mir das zumindest Leid.
Aber das was Du für mich zum Ausdruck gebracht hast,kann ich so halt nicht bestätigen.
Warum soll ich also nicht darauf antworten und meine Sicht der Dinge zum Ausdruck bringen?


lumi1 (Beitrag #30) schrieb:

Ich hatte schon mit PROFESIONELLER Software meine und andere Räume eingemessen, lange bevor dieser Hype mit 08/15 Einmesssystemen in den AV-Receiver'chen losging.
Wahrscheinlich lange bevor Du wusstest, dass es sowas (einmal) gibt für den Enduser.
Genau wie Du in fast jedem LS-Thread lauerst, und alles nur via den Raum, und zusätzlich Einmesssysteme verschlimmbessern willst.


Natürlich!


lumi1 (Beitrag #30) schrieb:

ERST kommt der Lautsprecher/Verstärker, dann der rest.


Mit der Aussage, das der Lsp. zu erst kommt, gehe ich ja noch konform!
Aber der Raum, die Aufstellung, der Hörplatz usw. sind genauso wichtig.
Du tust aber hier so, als gehöre dies zum nicht erwähnenswerten Rest.
Leider wird es einen optimalen Lsp. für suboptimale Hörräume nicht geben.

Es ist aber richtig, das man den Lsp. möglichst passend zum eigenen Geschmack und den Gegebenheiten auswählt.
Ich habe nie etwas anderes behauptet und empfehle daher auch immer den Lsp. in den eigenen 4 Wänden zu hören.


lumi1 (Beitrag #30) schrieb:

Einfach mal etwas den Ball flach halten, selber erstmal etwas über (Psych)Akustik lernen, und vor allem nicht andere anpi**en, wenn es deren WISSEN und ERFAHRUNG nicht deinen Halbwahrheiten entspricht.


Ich denke nicht, das ich unfreundlich war und mich mit meinen Aussagen zu weit aus dem Fenster gelehnt habe.
Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten, auch wenn diese vielleicht nicht konform mit den deinen geht.
Das meine Erfahrungen nicht die einzige Wahrheit sind, versteht sich von selbst und das habe ich auch nie behauptet.

Ich kann deine abfällige Reaktion und die unfreundliche Ausdrucksweise jedenfalls Fall nicht verstehen, man kann sowas auch vernünftig ausdiskutieren.

Ich wünsche Dir jedenfalls noch einen schönen Sonntag....

Saludos
Glenn
jd17
Inventar
#32 erstellt: 27. Jan 2013, 11:18

GlennFresh (Beitrag #27) schrieb:
Da ich ungerne spekuliere, im Gegensatz zu Dir

damit ist ja dann alles gesagt.
lumi1
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 27. Jan 2013, 11:20

Aber der Raum, die Aufstellung, der Hörplatz usw. sind genauso wichtig.
Du tust aber hier so, als gehöre dies zum nicht erwähnenswerten Rest.
Leider wird es einen optimalen Lsp. für suboptimale Hörräume nicht geben.

Doch, es gibt, wenn man lange genug sucht und testet, ZUHAUSE, für fast jeden Raum einen LS, der ZIEMLICH gut dazu passt.
Man darf sich eben nur nicht blenden lassen, von anderen Geschmäckern, Empfehlungen, da diese eben meistens nur auf fremden Räumen basieren.
was heute auch unerträglich an der praxis vorbei ist, beim Großteil aller LS sämtlicher Kategorien und preisklassen ist die tatsache, dass sie quasi ohne hören seitens des Entwicklers einfach "nackisch" auf möglichst geraden Frequenzgang getrimmt sind.
Das hat in der praxis mit zuhause bsolut gar nichts zu tun.
Und da schaffen eben auch solche Einmesssysteme so gut wie gar nichts.
Die sind für sowas viel zu primitiv veranlagt, und, hier kommt auch der Raum, natürlich, mit ins Spiel.
Es wäre in der praxis, wie früher, einfach besser, dass ein LS durchaus einen leichten, Wohnraum angepassten, "Bergförmigen" Frequenzschrieb hat, als aalglatt.
Wer bitte schön sitzt schon in einem quasi schalltoten Raum, welcher frei von resonanzen, Reflektionen, etc. ist.
Oder dieser eben bestimmte Frequenzen überhöht, oder schluckt...
Hinzu kommen bei modernen Bauten noch "unförmige Räume", schlimmstenfalls halboffene Wohn-Essbereiche, und, und, und...
ein relativ neutral abgestimmter LS wird in diesen oft noch widerlicher klingen, als im "klassischen" deutschen WZ, mit Massivholzwand, dicken Kitsch-Sofas, und Teppichen bis zum umfallen.
Im gegenteil dazu oft hallende, hellklingende Kachelböden, etc...
Das ist das Dilemma.
Weiter hin, neutral abgestimmt, bedeutet oft nicht, dass sie auch neutral klingen, bei jeder Lautstärke, und selbst in optimiertem Raum, ohne Eigenleben..
Oftmals ist gerade in tieferen Regionen ein massiver Pegelabfall zu verzeichnen., während dies im Hochtonbereich nicht der Fall ist.
Solche LS werden dann schwurbelig als analytisch, auflösend beworben, getestet, obwohl damit in der praxis eben nichts weiter rauskommt, als überspitzte Höhen, ein klangbild ohne Saft, Kraft, und guten Grundton bereich.
deshalb, immer, LS ZUHAUSE hören, im Endeffekt nichts drauf geben, was andere sagen über einen LS, und zufrieden sein.
DANN wie DU es immer RICHTIG sagst, bei bedarf den Raum mit Feinheiten optimieren.


ch wünsche Dir jedenfalls noch einen schönen Sonntag....


...dito.


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