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Suche gute STEREO USB Soundkarte

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Stud.Ing
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 26. Nov 2008, 14:51
Hallo,

ich habe vor, meinen Laptop mit meinem Verstärker (DENON PMA2000) zu koppeln. Firewire und Kartenanschlüsse habe ich keine - es muss also USB sein.
Ich möchte mit dem Laptop nur Stereo hören. Am liebsten wäre mir also eine Karte, die ohne viel Schnickschnack am besten nur einen USB Eingang und einen Cinch Output hat.
Ja, ich habe schon die Suchfunktion benutzt ;), aber die letzten Empfehlungen für mein Problem sind schon über 3 Jahre alt.
Für die Karte will ich max. 150€ ausgeben, darf natürlich auch billiger sein..
---> Was könnt ihr mir empfehlen?

Ausserdem würde ich gerne wissen, wie man die Lautstärke am Laptop optimal einstellt, so dass der Verstärker keinen Schaden nimmt.

Vielen Dank für Eure Hilfe!
maconaut
Inventar
#2 erstellt: 26. Nov 2008, 15:26
Wie wäre es hiermit?

Edirol UA-1EX für ca. 70 Euro



Mehr Info: http://www.roland.com/products/en/UA-1EX/

Meinungen im Forum:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-54-9395.html
http://www.hifi-forum.de/viewthread-54-10330.html

Ansonsten kannst du ja mal hier stöbern und dann im Forum nach dem Produkt suchen:

http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=usb_audio_interfaces&oa=pra


[Beitrag von maconaut am 26. Nov 2008, 15:31 bearbeitet]
Stud.Ing
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 26. Nov 2008, 16:34
Danke! So etwas habe ich mir vorgestellt.

Ich habe im PC-Shop gesehen, dass es mitlerweile auch Geräte mit 196kHz gibt. Wie sehr verbessert das die Klangqualität im gegensatz zu 96kHz?
Accuphase_Lover
Inventar
#4 erstellt: 26. Nov 2008, 16:43

Stud.Ing schrieb:
Danke! So etwas habe ich mir vorgestellt.

Ich habe im PC-Shop gesehen, dass es mitlerweile auch Geräte mit 196kHz gibt. Wie sehr verbessert das die Klangqualität im gegensatz zu 96kHz?



Gar nicht !

Außer, du hörst die großen Unterschiede zwischen 500€/m und 2000€/m - Kabeln.

192kHz-Sampling macht nur Sinn, wenn man entweder 192kHz-Material produziert, was bei dir ja nicht der Fall sein dürfte, ODER wenn man bereits 192kHz Tracks vorliegen hat. Nur sind selbige von einem Medium kaum zu bekommen, von wenigen Ausnahmen mal abgesehen.

Inwieweit HD-Audio wirklich (!) etwas bringt, ist schon seit Jahren Stoff für heftige Diskussionen. Anders sieht es im Studio-Bereich aus. Dort machen 96kHz oder 192kHz schon mehr Sinn.

Das Edirol-Interface kann ich dir übrigens sehr empfehlen. Ich habe das Teil schon vor einem Jahr empfohlen.



Grüße
Stud.Ing
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 26. Nov 2008, 16:56
Super, das wollte ich hören Wenn alles gut geht wird also eine Edirol unterm Weihnachtsbaum liegen..

Da fällt mir auf, ich habe letztes Jahr mit meinem inzwischen kaputten Computer (mit Creative X-Fi Music PCI) Audio-Kassetten mit 192kHz als Wave-Dateien gespeichert (hatte keine Ahnung und wollte maximale Qualität rausholen). Die Kassetten habe ich danach entsorgt. Jetzt habe ich gemerkt, dass ich die Wave-Dateien nicht mehr auf meinem Laptop abspielen kann. Auch Brennen als AudioCD ist nicht möglich - kann das an den 192kHz liegen??
Wenn ja, wie kann ich ohne eine 192kHz-Karte die Dateien umkonvertieren?
Accuphase_Lover
Inventar
#6 erstellt: 26. Nov 2008, 17:16

Stud.Ing schrieb:
Super, das wollte ich hören Wenn alles gut geht wird also eine Edirol unterm Weihnachtsbaum liegen..


Die richtige Entscheidung.


Stud.Ing schrieb:

Da fällt mir auf, ich habe letztes Jahr mit meinem inzwischen kaputten Computer (mit Creative X-Fi Music PCI) Audio-Kassetten mit 192kHz als Wave-Dateien gespeichert (hatte keine Ahnung und wollte maximale Qualität rausholen). Die Kassetten habe ich danach entsorgt. Jetzt habe ich gemerkt, dass ich die Wave-Dateien nicht mehr auf meinem Laptop abspielen kann. Auch Brennen als AudioCD ist nicht möglich - kann das an den 192kHz liegen??


Genau so ist es ! Audio-CDs "können" ausschließlich 44.1 kHz. Eine andere Samlingfrequenz ist im Red-Book Standard nicht vorgesehen.


Stud.Ing schrieb:

Wenn ja, wie kann ich ohne eine 192kHz-Karte die Dateien umkonvertieren?


Mit einem Sample-Rate-Converter (SRC) oder einem ordentlichen Audioeditor.




Grüße
Stud.Ing
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 26. Nov 2008, 17:25

Mit einem Sample-Rate-Converter (SRC) oder einem ordentlichen Audioeditor.


Ist das eine Software- oder Hardwarelösung? Wenn es eine Software ist, gibt es das kostenlos bzw. als Testversion? Brauche es nämlich nur für 4 Kassetten.



Ausserdem würde ich gerne wissen, wie man die Lautstärke am Laptop optimal einstellt, so dass der Verstärker keinen Schaden nimmt.
Slorg
Stammgast
#8 erstellt: 26. Nov 2008, 17:27
Auf die Schnelle gefunden:

Plugin für Foobar2000


Gruß,

Alex
Accuphase_Lover
Inventar
#9 erstellt: 26. Nov 2008, 19:52

Stud.Ing schrieb:

Mit einem Sample-Rate-Converter (SRC) oder einem ordentlichen Audioeditor.


Ist das eine Software- oder Hardwarelösung? Wenn es eine Software ist, gibt es das kostenlos bzw. als Testversion? Brauche es nämlich nur für 4 Kassetten.


Alles softwareseitig machbar.
Einen sehr guten Ruf besitzt der Shibatch SRC, den du hier findest : http://shibatch.sourceforge.net/

Hab' ihn aber selbst nicht ausprobiert, da solche Konvertierungen bei mit mittels professioneller Editoren oder Plugins vorgenommen werden.


Stud.Ing schrieb:


Ausserdem würde ich gerne wissen, wie man die Lautstärke am Laptop optimal einstellt, so dass der Verstärker keinen Schaden nimmt.


Voll aufdrehen, da du sonst Signalrauschabstand verschenkst.
Die popeligen Ausgangspegel von Consumergeräten beschädigen eigentlich nie den Verstärker.




Grüße
Stud.Ing
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 27. Nov 2008, 13:36

Voll aufdrehen, da du sonst Signalrauschabstand verschenkst.
Die popeligen Ausgangspegel von Consumergeräten beschädigen eigentlich nie den Verstärker.


Da habe ich aber leider schon andere Erfahrung machen müssen.. Ich habe mal einen NoName Discman an meine alte Philips-Kompaktanlage angeschlossen - Peng und kaputt war der Cinch-Eingang:-(

Gibt es eigentlich eine Regel, wie man die Kabellängen auswählen sollte? Von meinem Schreibtisch zum Verstärker sind es ca. 7,5m. Soll ich nun ein möglichst kurzes Audiokabel verwenden und ein ca. 7m langes USB-Kabel anschließen? Meiner laienhaften Ahnung würde das das beste Resultat ergeben, aber ein so langes USB-Kabel ist für die Karte sicherlich nicht optimal? Was meint ihr?
Accuphase_Lover
Inventar
#11 erstellt: 27. Nov 2008, 16:28

Stud.Ing schrieb:

Voll aufdrehen, da du sonst Signalrauschabstand verschenkst.
Die popeligen Ausgangspegel von Consumergeräten beschädigen eigentlich nie den Verstärker.


Da habe ich aber leider schon andere Erfahrung machen müssen.. Ich habe mal einen NoName Discman an meine alte Philips-Kompaktanlage angeschlossen - Peng und kaputt war der Cinch-Eingang:-(

Gibt es eigentlich eine Regel, wie man die Kabellängen auswählen sollte? Von meinem Schreibtisch zum Verstärker sind es ca. 7,5m. Soll ich nun ein möglichst kurzes Audiokabel verwenden und ein ca. 7m langes USB-Kabel anschließen? Meiner laienhaften Ahnung würde das das beste Resultat ergeben, aber ein so langes USB-Kabel ist für die Karte sicherlich nicht optimal? Was meint ihr?


Ein 7m USB-Kabel geht schon mal gar nicht. Maximal sind 5m(4,5m) drin (USB Spezifikation !) und selbst die sollte man nicht ausreizen. Bei längeren USB-Verbindungen müssen Repeater-Kabel eingesetzt werden. Ist aber auch nicht unbedingt empfehlenswert.

Bei Kabeln gilt immer : so lang wie nötig, so kurz wie möglich !

Ich verwende für lange NF-Verbindungen (bis 15m !) Mikro-Kabel mit Neutrik-Steckern und -Kupplungen selbstkonfektioniert.
Wesentlich besser als billiger Fertigkram, aber deutlich billiger als High-End Zeugs.
Als Alternative, konfektionierte Kabel aus dem Pro-Audio-Bereich, z.B. von Cordial. Preiswert und gut !

Das mit dem kaputten Cinch-Eingang war sicherlich ein Defekt, bzw. eine Ausnahmerscheinung.
Kann es ein, daß die Kompaktanlage sehr billig und der Discman voll aufgedreht war ? Dann vielleicht.



Grüße
Stud.Ing
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 27. Nov 2008, 18:00

Kann es ein, daß die Kompaktanlage sehr billig und der Discman voll aufgedreht war ?


Die Anlage hat damals ca. 700 DM gekostet. Der Verlust des Line-in ware aber nicht so schlimm, da noch 2 weitere Eingänge vorhanden waren.
Das hat mir nur Angst eingejagt, so dass ich meinen Laptop an meinem neuen Verstärker bis jetzt nur max. bis zur Hälfte aufgedreht habe.


Eine USB-Verbindung läuft doch komplett digital, oder? Dann müsste die Qualität des Edirols theoretisch gleichbleibend sein, egal welche Kabellänge ich verwende (von 1 bis 5 Meter)?
Accuphase_Lover
Inventar
#13 erstellt: 28. Nov 2008, 01:49

Stud.Ing schrieb:

Eine USB-Verbindung läuft doch komplett digital, oder? Dann müsste die Qualität des Edirols theoretisch gleichbleibend sein, egal welche Kabellänge ich verwende (von 1 bis 5 Meter)?


Mit zunehmender Länge des USB-Kabels werden die Signale auf dem USB immer mehr "verschliffen". Dies kann auch bei schlechten Kabeln der Fall sein. Was sich aber bei Standardlängen von bis zu. 1,8m meist nicht auswirkt.

Es empfiehlt sich, die Maximallänge von 4.5m nicht zu verwenden, was aber nicht heißt, daß es gar nicht geht.

Die Verbindungslängenbeschränkung liegt also nicht am Edirol, sondern am USB selbst, gilt also auch für alle anderen Peripherie-komponenten.



Grüße
pernilleib
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 28. Nov 2008, 08:15
Ich benütze ein Creative Soundblaster X-Fi Surround USB. Kostet 60 Euro incl fernbedienung. Verbindung über ein USB repeaterkabel läuft ohne Probleme. Ich nütze zwar der optische Ausgang um D/A Wandler zu vermeiden.

Der D/A Wandler in Edirol ist warscheinlich nicht besonders hochwertig, so 96KHz und 192KHz hat keine bedeutung.




Accuphase_Lover schrieb:

Stud.Ing schrieb:

Eine USB-Verbindung läuft doch komplett digital, oder? Dann müsste die Qualität des Edirols theoretisch gleichbleibend sein, egal welche Kabellänge ich verwende (von 1 bis 5 Meter)?


Mit zunehmender Länge des USB-Kabels werden die Signale auf dem USB immer mehr "verschliffen". Dies kann auch bei schlechten Kabeln der Fall sein. Was sich aber bei Standardlängen von bis zu. 1,8m meist nicht auswirkt.

Es empfiehlt sich, die Maximallänge von 4.5m nicht zu verwenden, was aber nicht heißt, daß es gar nicht geht.

Die Verbindungslängenbeschränkung liegt also nicht am Edirol, sondern am USB selbst, gilt also auch für alle anderen Peripherie-komponenten.



Grüße


[Beitrag von pernilleib am 28. Nov 2008, 13:57 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#15 erstellt: 28. Nov 2008, 16:05

pernilleib schrieb:


Der D/A Wandler in Edirol ist warscheinlich nicht besonders hochwertig,


Wie kommst du darauf ?
pernilleib
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 28. Nov 2008, 18:28
Sonnst hatte Edirol warscheinlich beworben mir"Burr-Brown" Cirrus oder ähnlich. Altso ok, aber nicht high-end.



Accuphase_Lover schrieb:

pernilleib schrieb:


Der D/A Wandler in Edirol ist warscheinlich nicht besonders hochwertig,


Wie kommst du darauf ?
Accuphase_Lover
Inventar
#17 erstellt: 28. Nov 2008, 21:00

pernilleib schrieb:
Sonnst hatte Edirol warscheinlich beworben mir"Burr-Brown" Cirrus oder ähnlich. Altso ok, aber nicht high-end.


Klar ist das nicht High-End, sonst würde es 7000 € kosten.

AD-DA-Wandler-Kombis sind heute so ausgereift, daß man kaum Unterschiede wahrnimmt, außer man WILL welche wahrnehmen, was im High-End-Bereich meistens der Fall ist !

Sicherlich kann man Audiointerfaces mit speziellen Testsignalen wie z.B. 22.0 kHz 0.0 dBFS oder Intersample-Overs zu Leibe rücken, oder sich muckieren, daß ein DAC "nur" 100 dB S/NR aufweist. Aber was soll das, solche Extemanforderungen sind oftmals nicht praxisgerecht.
Ein Interface mit 120 dB S/NR klingt nicht deswegen besser als eines mit "nur" 108 dB !

Ordentliche Audiointerfaces erreichen heute S/NR und THD - Werte, von denen auch teurere Verstärker oft nur träumen können.




Grüße
pernilleib
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 29. Nov 2008, 09:22
Ich stimme zu. Meine Antwort war relatiert zu ob 96KHz oder 192KHz Quelle war von Bedeutung.

Ist der Edirol übrigens 44.1 KHz bitgenau im Fall von optischer Ausgang, oder arbeitet es mit 96 KHz intern?


[quote="Accuphase_Lover
Klar ist das nicht High-End, sonst würde es 7000 € kosten.
[/quote]
-Poleoner-XB-
Stammgast
#19 erstellt: 29. Nov 2008, 23:03
Hier mal 4 USB Interfaces um die 100€

M-AUDIO "Transit USB Audio Interface" 79€
Stereo analog I/O, SPDIF I/O
optisch, Adapterkabel inkl.
Microeingang,Headphoneout
Transit USB ist die ideale 24Bit/96kHz-Audio-Erweiterung für portable Computer und bietet folgende Merkmale:

* Stereo Analogausgang für Kopfhörer, Aktivlautsprecher oder Verstärker mit Analogeingängen.
* Stereo Analogeingang für Line und Mikrofon.
* Optischer Digitalausgang für Surround-Verstärker/Receiver oder MiniDisc. - Unterstützt S/PDIF, DolbyÖ Digital 5.1 (AC3), DTSÖ sowie Dolby Pro LogicÖ
* Optischer Digitaleingang (3.5mm)
* Extrem geringe Latenz-Zeit sowie ASIO2-Treiber
oder

ALESIS "io 2 USB Audio Interface" 133€
Portables Zweikanal 24-Bit/48k USB Audio Interface

* 24-Bit,48 kHz Betrieb mit High-End A/D und D/A Wandlung über integriertes USB Audio Interface
* 2 XLR Mic Eingänge mit 48V Phantom Speisung plus 2 symmetrische 6,3mm Klinkeneingänge, die auch Signale mit Gitarrenpegel verarbeiten können
* Symmetrische 6,3mm Klinkenausgänge
* 6,3mm Stereoklinken-Inserts an den Eingangskanälen
* 6,3mm Stereoklinkenausgang
* Vier-Segment Signal/Clip LED Meter für beide Kanäle
* Ultra Low-Latency ASIO 2.0 Treiber (mit Zero-Latency Hardware Monitoring)
* 24-Bit S/PDIF I/O für direkte Digitalaufnahme
* MIDI Ein- und Ausgang
* USB Powered-ein externes Netzgerät wird nicht benötigt
* Niedriger Stromverbrauch schont den Laptop Akku
* Steinberg Cubase LE 4 wird mitgeliefert

oder

EMU-SYSTEMS "0202 USB" 99€
USB 2.0 Interface mit Stereo I/O, davon ein Mic-Preamp. Inputs wahlweise als LINE oder Instrumenten-Input zu benutzen. Kopfhörer Ausgang. Inkl. Cakewalk Sonar LE, Steinberg Cubase LE, Wavelab Light und Ableton Live 4 Lite. 24Bit/192Khz - bewährte EMU-Qualität.

oder

ESI "U24 XL" 99€
USB Audio Interface
Das U24 XL setzt die Linie extrem kompakter und portabler Audio Schnittstellen mit sehr hoher Qualität der Firma ESI fort.

Das ESI U24 XL baut auf seinem erfolgreichen Vorgänger, dem Waveterminal U24 auf.

Das U24 XL is nicht nur schick, mit seinen Maßen von 9cmx9cm ist es auch ein Audio Interface, das Sie überall mit hin nehmen können. Es bietet die totale Flexibilität eines externen USB Gerätes gepaart mit hochqualitativer 24-bit Unterstützung auf den 2 analogen Ein-und Ausgängen, die als Klinkenbuchsen ausgeführt sind. Flexibilität wird genauso bei der digitalen Einbindung grossgeschrieben, denn die SPIDF-Eingänge liegen gleichermassen in koaxialer und optischer Variante vor.

Mit dabei ist Cubase LE 4.0, damit Sie direkt mit Ihrer mobilen Musikproduktion loslegen können!

* 2xanalog input und output
* linker Ausgang als Kopfhörerausgang nutzbar
* SPIDF I/O koaxial und optisch ausgelegt
* Treiber für Windows Vista/XP und MacOS
* 9x9cm Kompaktgehäuse
* inkl. Steinberg Cubase LE 4.0 für PC und Mac
PhIL_28
Stammgast
#20 erstellt: 23. Aug 2009, 15:03
Ich dachte ich wärme das ganze jetzt nochmals kurz auf um etwas zu fragen. Und zwar: Welche Samplingrate (glaube es heißt so^^, also 96khz,...?) hat denn die ESI U24 XL?? Ich lese überall nur etwas von 24bit aber nie etwas über diese khz angabe.

Hoffe ihr könnt mir das schnell beantworten
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