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Plextor Premium 2 puffert Audio Daten?

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Autor
Beitrag
DanielSun
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Jan 2010, 16:12
Hallo Zusammen,

vielleicht kann mir jemand von Euch weiterhelfen:

Suche nach allen möglichen Eigenschaften von meinem Plextor PlexWriter Premium 2 CD-Laufwerk / Brenner.

Besonders möchte ich herausfinden ob er:
1. Audio Daten puffert (Caching)?
2. Ob er die "Accurate Stream" Eigenschaft besitzt?
3. Ob er fähig ist C2 Fehlerinformationen zu lesen?
4. Was für ein Lesebefehl das Laufwerk hat? ("Lesebefehl MMC 1" oder so?)
5. Was für ein Samplelese Offset Korrekturwert das Laufwerk benötigt (hat)? ("+30" oder so?)
6. Unterstützt das Laufwerk die "Lead-In und Lead-Out" Eigenschaft (kann es vor dem eigendlichen CD Anfang und darüber hinaus lesen)?
7. Ist es ein CD-Text lesefähiges Laufwerk?
8. Was für eine Pause/Index Erkennungsmethode hat das Laufwerk? ("Erkennungsmethode B" oder so?)
9. Was für ein Schreib Offset Korrekturwert das Laufwerk benötigt (hat)? ("-30" oder so?)
10. Ist das Laufwerk fähig UPC/ISRC zu schreiben?
11. Ist das Laufwerk fähig CD-Text zu schreiben?

Und besonders kann man die Lesegeschwindigkeit irgendwie auf 1.0x Geschwindigkeit bremsen? Mit dem Free-Ware Programm "CD-Bremse" kann ich den Premium 2 nur auf 4.0x Geschwindigkeit bremsen. Weiter runter kann ich es nicht bremsen.
Ist es irgendwie möglich das Laufwerk weiter runter zu bremsen damit ich meine Musik (Audio) CD's mit EAC (Exact Audio Copy) (in) mit 1.0x Geschwindigkeit auf meine Festplatte einlesen kann?

Möchte mit den Euren Infos EAC (Exact Audio Copy) optimal einstellen.

Habe mir mit einem Externen Laufwerksgehäuse von Lindy und dem Plextor PlexWriter Premium 2 ein Externes Laufwerk zusammen gebaut mit dem ich mit EAC meine Musik CD's ins FLAC Format einlesen möchte.
Siehe auch Lindy Link hier:
http://www.lindy.de/...e-premium/42937.html

Weil das Externe Laufwerksgehäuse von Linde USB und FireWire Schnittstellen besitzt wollte ich Euch noch fragen welche Verbindungsart (USB oder FireWire) die bessere fürs 100-prozentige und genaue einlesen von Musik (Audio) CD's in langsamer Geschwindigkeit ist?

Würde mich sehr über Eure Antworten freuen.
Im Voraus schon vielen Dank.


Mit freundlichen Grüßen Daniel


[Beitrag von DanielSun am 02. Jan 2010, 19:48 bearbeitet]
cr
Moderator
#2 erstellt: 02. Jan 2010, 16:47
Beim Premium2 mit EAC auslesen heißt Eulen nach Athen tragen. Verwende Plextools professional oder XL (inzwischen gratis) und vergiß EAC. Ein Premium braucht kein EAC, Plextools rippt perfekt, rasch, fehlerfrei und domkumentiert ggf. Fehler.

Dieses Laufwerk kann alles, was ein CD-Laufwerk können muß, es ist die Krönung der CD-Laufwerke.

Ich verwende niemals EAC bei meinen Plextor-Laufwerken, das ist sinnlos.
DanielSun
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 05. Jan 2010, 00:09
Hallo cr,

danke für deine Antwort. Ist die Auslese Qualität mit PlexTools besser?
Oder ist die Auslese Qulität gleich gut wenn EAC genau eingestelt ist?
Mit Geschwindigkeit von EAC kann ich leben.

MfG Daniel
cr
Moderator
#4 erstellt: 05. Jan 2010, 03:01
Plextools rippt fehlerfrei bzw. wenn die CD so beschädigt ist, daß kein fehlerfreier Rip möglich ist, dann wird dies
zuverlässig dokumentiert und man hat eine Vielzahl an Strategien, das Beste draus zu machen (EAC kann dann gar nichts machen, bei jedem Durchgang wird was anderes rauskommen). Bei lesbaren CDs rippt EAC und Plextools fehlerfrei, mehr kann man dazu nicht sagen.
Ich sehe daher einfach keinen Sinn, sich mit EAC zu quälen, zumal es bei großen Mengen von zu rippenden CDs dem Laufwerk auch nicht gut bekommt, dauernd alles dreifach zu lesen. Auch die wirklichen Freaks aus einschlägigen Brennforen verwenden Plextools (bei anderen Laufwerken würde ich hingegen nicht von EAC abraten).
Wenn du unbedingt mit EAC rippen willst, findest du die Einstellungen für den Premium vermutlich in www.audiohq.de.

Plextor hat sich einfach von Anbeginn (Mitte 90er Jahre) mit fehlerfreiem Lesen beschäftigt, während es mit anderen Laufwerken wirklich im Argen lag.
losAntonis
Stammgast
#5 erstellt: 22. Jan 2010, 09:10
Hallo,

dann hänge ich hier gleich mal meine Fragen an.
Läuft der Plextor Premium 2 samt Plextools auch unter Windows 7 64 Bit?

Ciao Antonios
cr
Moderator
#6 erstellt: 22. Jan 2010, 11:29
Laut dem, was ich in anderen Foren gelesen habe, sollte es laufen.
http://www.hifi-foru...ead=13335&postID=1#1
Widder100
Neuling
#7 erstellt: 25. Mrz 2010, 01:26

DanielSun schrieb:
Hallo Zusammen,

vielleicht kann mir jemand von Euch weiterhelfen:

.....
Habe mir mit einem Externen Laufwerksgehäuse von Lindy und dem Plextor PlexWriter Premium 2 ein Externes Laufwerk zusammen gebaut mit dem ich mit EAC meine Musik CD's ins FLAC Format einlesen möchte.
Siehe auch Lindy Link hier:
http://www.lindy.de/...e-premium/42937.html

.....
Mit freundlichen Grüßen Daniel


Hallo Daniel,

kannst Du mittlerweile bestätigen ob Plextor Premium II mit dem Gehäuse von Lindy einwandfrei funktioniert?
Ich mache mir noch Gedanken wegen IDE-SATA-Adapters

Kannst Du diese recht teuere Kombination weiterempfehlen?


Vielen Dank im Voraus!

Grüße,
Alexei
foersu
Neuling
#8 erstellt: 07. Mai 2010, 12:33
Hallo,
ich rippe auch meine Audio CDs nach FLAC, benutze dabei EAC und einen Plextor PX-810UF. Nicht optimal, suche was besseres.

Zum Thema "Rippen mit Flextools nach FLAC" lohnt es sich vielleicht mal Eulen nach Athen zu tragen: siehe den Beitrag Plextools Flac support and replaygain.

@Daniel: auch mich würde interessieren, ob das Lindy Gehäuse für den Premium 2 gut bzw. sehr gut geeignet ist.
Danke.
j!more
Inventar
#9 erstellt: 09. Mai 2010, 07:21

cr schrieb:
Beim Premium2 mit EAC auslesen heißt Eulen nach Athen tragen. Verwende Plextools professional oder XL (inzwischen gratis) und vergiß EAC. Ein Premium braucht kein EAC, Plextools rippt perfekt, rasch, fehlerfrei und domkumentiert ggf. Fehler.

Dieses Laufwerk kann alles, was ein CD-Laufwerk können muß, es ist die Krönung der CD-Laufwerke.

Ich verwende niemals EAC bei meinen Plextor-Laufwerken, das ist sinnlos.


So erfahrenen Menschen widerspricht man natürlich ungern, aber der Weg zum bitgenauen Rip ist halt die Überprüfung der ausgelesenen Daten und nicht blindes Vertrauen in die Fähigkeiten eines Laufwerks, so perfekt das auch sein mag.

Und es gibt ja auch Programme wie dBPoweramp, die das deutlich komfortabler gestalten als EAC.

Just my 2 cents.
fe-lixx
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 09. Mai 2010, 09:51

j!more schrieb:
der Weg zum bitgenauen Rip ist halt die Überprüfung der ausgelesenen Daten und nicht blindes Vertrauen in die Fähigkeiten eines Laufwerks, so perfekt das auch sein mag.


Welche "Überprüfung" meinst du da konkret? Wer es genau wissen möchte, kann die gerippten Daten anschließend immer noch über AccurateRip prüfen, z.B. mit foobar oder den CUE Tools, egal mit welchem Programm der Rip erstellt wurde.
j!more
Inventar
#11 erstellt: 09. Mai 2010, 12:43

fe-lixx schrieb:
Welche "Überprüfung" meinst du da konkret? Wer es genau wissen möchte, kann die gerippten Daten anschließend immer noch über AccurateRip prüfen, z.B. mit foobar oder den CUE Tools, egal mit welchem Programm der Rip erstellt wurde.


dBPoweramp vergleicht die Prüfsumme des Rip trackweise mit einer Datenbank, in die andere Nutzer ihre Prüfsummen abgelegt haben. Stimmen die Prüfsummen überein, ist der Rip ok. Stiimmen sie nicht überein, wird nochmal gerippt. Stimmen die beiden Prüfsummen überein, ist der Rip ok, ansonsten werden die abweichenden Passagen erneut mit niedrigerer Geschwindigkeit ausgelesen. Gelingt das, ist der Rip ok, gelingt das nicht, wird die Fehlerkorrektur bemüht.

Schön daran ist, dass es on the fly passiert und meistens keine zusätzliche Zeit beansprucht, weil die Referenzdatenbank sehr umfangreich ist.

Dass es alternative Vorgehensweisen gibt, ist mir bewusst. Die mag auch jeder gerne so nutzen wie ihm oder ihr das richtig erscheint.


[Beitrag von j!more am 09. Mai 2010, 12:44 bearbeitet]
vstverstaerker
Moderator
#12 erstellt: 09. Mai 2010, 15:03
Ein Vergleich der Prüfsumme ist genau das, was AccurateRip auch macht z.B. in EAC Ich sehe da wenig wirklich alternative Vorgehensweise
cr
Moderator
#13 erstellt: 09. Mai 2010, 15:54

So erfahrenen Menschen widerspricht man natürlich ungern, aber der Weg zum bitgenauen Rip ist halt die Überprüfung der ausgelesenen Daten und nicht blindes Vertrauen in die Fähigkeiten eines Laufwerks, so perfekt das auch sein mag.


Das Problem ist theoretisch. Schon bevor es EAC gab, hat Plextor das fehlerfrei Ripping erfunden gehabt (zB rippte schon des legendäre Plxtor SCSI-Laufwerk aus dem Jahr 1996 (??) fehlerfrei. Es wurde extrem viel Hirnschmalz investiert und wer in Brennforen unterwegs ist, weiß, dass man mit diesen Laufwerken und Plextools fehlerfrei rippt bzw. Fehler geloggt werden. Um blindes Vertrauen geht es hier wohl nicht mehr...

PS (weils gerade passt): Gestern bin ich mit einer neuen Telarc-CD vor dem Problem gestanden, dass sie einen Oberflächenfehler hatte, bei dem alle meine CDPs einfach steckenblieben (auch Philips) oder eine Minute weitersprangen. Auch der Plextor Premium konnte sie nicht lesen. Dann versuchte ich es zuletzt noch mit dem DVD-Brenner Px 755 und dieser konnte es nicht nur mit Interpolation lesen (mehr hätte ich gar nicht gehofft), sondern sogar fehlerfrei (trotz eines c2-Fehlerbalkens, der eine Minute lang um die 500 Fehler/sek. erreichte).
Das nur am Rande, weil es ja das Gerücht gibt, dass reine CD-Laufwerke besser lesen als DVD/CD-Kombilaufwerke.
Die CD ist damit kopiert und den Umtausch kann ich mir ersparen.
PS2: Endkontrolle bei CDs scheint es inzwischen wohl nicht mehr zu geben. Auch etliche andere total neue CDs zeigten kürzlich ganz schlechte Werte (unsaubere Pressung, kein Oberflächenfehler), die Lesen mit <4x erforderten, um überhaupt fehlerfrei lesbar zu sein.
j!more
Inventar
#14 erstellt: 09. Mai 2010, 17:46

vstverstaerker schrieb:
Ein Vergleich der Prüfsumme ist genau das, was AccurateRip auch macht z.B. in EAC Ich sehe da wenig wirklich alternative Vorgehensweise :angel


Mit alternativer Vorgehensweise meinte ich auch nicht die Nutzung der genannten Programme, sondern das blinde Vertrauen in die Produkte eines bestimmten Herstellers und die damit einhergehenden absoluten Feststellungen.

@cr: Hinzu kommt, dass sich mit den Softwarelösungen gute Ergebnisse auch dann erreichen lassen, wenn andere Laufwerke als die von Plextor eingesetzt werden.

Aber, wie schon angedeutet: Jeder wie er's mag. Nur sollte man bitteschön Einsteigern in das Thema nicht erzählen, man hätte die Wahrheit gepachtet. Gerade nicht als extrem erfahrener Anwender und Moderator.


[Beitrag von j!more am 09. Mai 2010, 17:48 bearbeitet]
Dr._Funkenstein
Gesperrt
#15 erstellt: 11. Mai 2010, 08:25



@cr: Hinzu kommt, dass sich mit den Softwarelösungen gute Ergebnisse auch dann erreichen lassen, wenn andere Laufwerke als die von Plextor eingesetzt werden.



…also ich geb einfach mal meinen Senf dazu. Natürlich lassen sich auch ohne Plextor sehr gute Ergebnisse erzielen. Imho kommt man mit Plextor aber schneller und mit weniger Gefummel ans Ziel.

Ich habe mal die Zeit verglichen, die ich brauche, um mit meinem Premium eine CD zu rippen und die Zeit mit EAC und einem Laufwerk, das C2 Fehler zurückgibt.

Plextools 3.07 Minuten
EAC + C2 enabeld: 9.04
EAC ohne C2 enabeld 16.03

Nicht jedes Laufwerk gibt C2 zurück, es wird empfohlen C2 abzuschalten. Da sind wir bei satten 13 Minuten pro CD. Macht bei 500 CDs, wenn ich richtig rechne, 108 Stunden mehr fürs Rippen.


Gruß
Dr._Funkenstein
Gesperrt
#16 erstellt: 11. Mai 2010, 08:43
...ach so, falls es noch von Interesse ist:


http://www.daefeatures.co.uk/htoa.php


Der Premium2 ist übrigens bei der Ct nicht so gut
wegekommen. 760 kam deutlich besser weg.
Was man davon haltne soll, kann ich nicht wirklich
beurteilen.

Gruß


[Beitrag von Dr._Funkenstein am 12. Mai 2010, 11:29 bearbeitet]
cr
Moderator
#17 erstellt: 11. Mai 2010, 09:15
Ich weiß nicht worum es im c't Test geht. Möglicherweise auch um das Lesen stark beschädigter CDs (ist ja ein beliebter Teil von Tests)? Hier gibt es oft Laufwerke, die besser sind.
Siehe auch meine obige Anmerkung, dass ich mit dem PX755 eine stark beschädigte Stelle ohne CUs auslesen konnte, wo der Premium 1 und auch meine Audioplayer einfach steckenblieben.
j!more
Inventar
#18 erstellt: 11. Mai 2010, 09:36

Dr._Funkenstein schrieb:

Plextools 3.07 Minuten
EAC + C2 enabeld: 9.04
EAC ohne C2 enabeld 16.03


Das ist natürlich eine ganz erhebliche Zeitersparnis!
cr
Moderator
#19 erstellt: 11. Mai 2010, 09:56
Noch etwas sollte man nicht vergessen:
Das EAC-Mehrfachlesen ist eine Tortur für jedes Laufwerk, weil ja ständig wieder um einige Sektoren zurückgesprungen wird, um sie nochmals zu lesen (mindestns 3x). Ob es ein Laufwerk daher überlebt, 2000 CDs so zu lesen, ist die Frage.
Eine elegante Lösung ist dies nicht, sondern eben ein Zwangsleseverfahren für Laufwerke, die eigentlich für AudioCDs untauglich sind.
djtechno
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 11. Mai 2010, 10:06
Ich habe früher auch EAC genutzt. Das Tool ist an für sich perfekt, nur bei neueren EAC-Versionen habe ich häufiger das Problem,daß die kein CD-laufwerk mehr finden
Bei manchen PC's/Laufwerken gehts,meist gehts nicht
Andere Ripprogramme haben dieses Problem nicht,und das updatend er Aspi-Treiber hilft häufig auch nicht.

Seitdem rippe ich unter linux mit cdparanoia -B

cdparanoia -B rippt alles in .wav-dateien,die dann einmal mit

flac *.wav
und oggend -q7.77 *.wav
rm *.wav

in flacs für den pc und oggs für mobile Abspieler gewandelt werden.

Bin mit der Lösung sehr zufrieden,zumal cdparanoia zumindest nach meiner Erfahrung in allen mir bekannten LinuxDistributionen vorhanden ist, zuverlässig auf allen Rechnern läuft und zuverlässig arbeitet
j!more
Inventar
#21 erstellt: 11. Mai 2010, 10:30
dBPoweramp liest einen Track genau einmal, wenn er bereits in der globalen Datenbank vorhanden ist. Unbekannte Tracks werden zwei mal gelesen und so verifiziert. Das passiert auch, wenn es Abweichungen zur Datenbank gibt. Wiederholte Lesevorgänge gibt es nur in den Bereichen, in denen die beiden Ripps voneinander abweichen. Das kann sich dann ziehen, hat aber bisher immer geklappt.

Die für einen Rip benötigte Zeit hängt also ab von

- der Geschwindigkeit des Laufwerks
- dem Vorhandensein von Vergleichsrips in der Datenbank
- der Anzahl der Fehler

Das ercheint mir ein ganz sinnvolles Vorgehen zu sein.


[Beitrag von j!more am 11. Mai 2010, 10:31 bearbeitet]
Dr._Funkenstein
Gesperrt
#22 erstellt: 11. Mai 2010, 11:47

j!more schrieb:
dBPoweramp liest einen Track genau einmal, wenn er bereits in der globalen Datenbank vorhanden ist.
Das ercheint mir ein ganz sinnvolles Vorgehen zu sein.


dBPoweramp gefällt mir persönlich deutlich besser als EAC,
macht aber keine Cuesheets, ob man das braucht, ist auch
hier umstritten.

Gruß
Dr._Funkenstein
Gesperrt
#23 erstellt: 11. Mai 2010, 11:53

cr schrieb:
Noch etwas sollte man nicht vergessen:
Das EAC-Mehrfachlesen ist eine Tortur für jedes Laufwerk, weil ja ständig wieder um einige Sektoren zurückgesprungen wird, um sie nochmals zu lesen (mindestns 3x). Ob es ein Laufwerk daher überlebt, 2000 CDs so zu lesen, ist die Frage.
Eine elegante Lösung ist dies nicht, sondern eben ein Zwangsleseverfahren für Laufwerke, die eigentlich für AudioCDs untauglich sind.



Grundsätzlich ist das eine Frage, die mir im Kopf herumspukt. Wie ausgelutscht ist eine Premium von 2003? Klar, hängt davon ab, ob viel damit gerippt wurde, aber wer kann das genau einschätzen? Wie altert der Kunsstoff und Gummiteile?

Eigentlich kauft man immer die Katze im Sack.

Deswegen liebäugle ich mit dem neuen PX-880, der hat laut Ct wieder die vollen Diagnosefähigkeiten und lt. Plextorhotline die vollen DAE-Funktionalität der Laufwerke vor dem 860. Hardwareseitig ist er ein Liteon, trotzdem soll er DVD besser brennen als diese. Er war sehr gut bei
Audio-CD-Korrektur und DVD Korrektur.

Ich denke,ich probier den mal aus und berichte dann.

Gruß
cr
Moderator
#24 erstellt: 11. Mai 2010, 16:45
Gebrauchte Brenner sind ein Risiko. Ich würde persönlich keinen kaufen.
Alterung: Zumindest mein Vorgänger zum Plextor premium (der PX 48/24/48), mit dem ich überwiegend rippte, hat die 2000 CDs anstandslos überstanden.... (ich rippe mit diesem, weil er genau dasselbe Verfahren verwendet wie der Premium, nur die Analysetools fehlen ihm). Den Premium brauche ich für die Analysen.....
Manche Billig-Brenner sollen allerdings schon nach 100 gerippten CDs den Geist aufgeben...... (hört man)
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