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Dynamic Range Meter für Foobar

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Autor
Beitrag
sillibil
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 20. Apr 2011, 19:28
Es gibt jetzt ein Plug-in für Foobar 2000 um Dynamic zu messen.
http://www.pleasurizemusic.com/de/free-downloads
lotharpe
Inventar
#2 erstellt: 21. Apr 2011, 15:25
Das Plugin gefällt mir, so kann ich einfach meine Vinylripps testen.
Habe gestern einige überprüft, sie liegen zwischen DR9 bis DR16.
sillibil
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 21. Apr 2011, 18:04
Genau, das mache Ich auch so.
DR16 ist ja großartig.
lotharpe
Inventar
#4 erstellt: 21. Apr 2011, 18:13

sillibil schrieb:
Genau, das mache Ich auch so.
DR16 ist ja großartig.


Schaffen aber nur vereinzelte Maxis aus den 80ern, alles andere liegt bei DR9-DR14.

Die läuft gerade, immerhin DR15.


Statistics for: ?-Daryl Hall & John Oates - Out of Touch (Maxi)
Number of samples: 21820807
Duration: 7:34
--------------------------------------------------------------------------------

Left Right

Peak Value: -0.25 dB --- -0.33 dB
Avg RMS: -16.99 dB --- -16.64 dB
DR channel: 14.92 dB --- 14.32 dB
--------------------------------------------------------------------------------

Official DR Value: DR15


[Beitrag von lotharpe am 21. Apr 2011, 18:20 bearbeitet]
enkidu2
Inventar
#5 erstellt: 21. Apr 2011, 23:16
Nettes Spielzeug (mal abgesehen davon, dass die Installation bei mir anders verlief als dokumentiert), aber was fang ich jetzt mit dem Wissen um die DR-Werte an?

Für Beethovens Streichquartette mit dem Cleveland Quartet lieferten die Telarc-Veröffentlichungen Werte von DR13 bis DR18. Hat die Eigenart des Stücks bzw. der Interpretation Einfluss auf den DR-Wert?

Die Veröffentlichungen von Brahms 1. Sinfonie ergaben für Gardiner (2007) und Furtwängler (1952) beide Male DR14.

MP3GAIN scheint auch keinen Einfluss bei meinen MP3s gehabt zu haben, die DR-Werte waren bei den paar Stichproben die gleichen wie bei den entsprechenden FLAC-Dateien.

Mravinskys Aufnahme von Tschaikowskys 6. Sinfonie liefert für die Veröffentlichung von 1987 auf CD DR11. Die CD-Spur der von Esoteric erzeugten Hybrid-SACD liefert dagegen nur DR8. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Gruß enkidu2
Accuphase_Lover
Inventar
#6 erstellt: 22. Apr 2011, 17:38
Ich verwende das DRM schon seit einem Jahr in foobar.

Aber gut, daß es selbiges jetzt als foobar-Komponente gibt, da spare ich mir die VST-Plugin-Einbindung mit ihrer üblen Latenz.
Accuphase_Lover
Inventar
#7 erstellt: 23. Apr 2011, 22:07
Freude zurück !

Ist ja nur ein popeliger Offline-Meter-Ersatz für CDs, noch dazu mit integrierter Timebomb !
j!more
Inventar
#8 erstellt: 24. Apr 2011, 05:19

Accuphase_Lover schrieb:
...noch dazu mit integrierter Timebomb ! :{


"This version has an expiration date set to 31 August 2011. Around this date an update is planned for the Dynamic Range Meters and this foobar2000 component. These releases will have an updated algorithm for the DR metering."

Timebomb geht anders. Das hier ist die Ankündigung eines Updates. Und wenn ich die an die fördernden Mitglieder gerichtete Information zur neuen Version richtig verstehe, wird die auch nichts kosten. Ich halte es für legitim, dass bei Erscheinen einer neuen (möglicherweise mit anderen Standards harmonisierten) Version die alte aus dem Verkehr gezogen wird.

Und was die Funktionalität angeht, sehe ich beim Plugin keinen Unterschied zur "kommerziellen" Version, die ich von Anfang an verwende. Vielleicht kannst Du da für Aufklärung sorgen. Was in der Tat fehlt, ist die Standalone-Software zur Offline-Analyse, aber die hat ja nun auch nichts mit foobar zu tun.

Die zugrunde liegenden Algorithmen passen auf eine A4-Seite und sind Open Source, können aber nur im Bereich für Mitglieder eingesehen werden. Das ist nicht wirklich schlau.

Davon mal abgesehen: Das Foobar-Plugin kommt meiner Meinung nach eineinhalb Jahre zu spät. Ganz am Anfang der Entwicklung war der DR-Meter ja noch kostenlos zu haben, dann nur noch für fördernde Mitglieder. Damit schafft man natürlich weder breites Bewusstsein noch Akzeptanz für das Verfahren. Ganz am Anfang der Entwicklung war der DR-Meter ja noch kostenlos zu haben, dann nur noch für fördernde Mitglieder. Trotzdem konnte die Initiative bisher mehr als 10.000 Mitglieder gewinnen.

Jetzt plant man einen ganz großen Rollout einer kostenfreien Version, und das ist ein wenn auch später Schritt in die richtige Richtung.


[Beitrag von j!more am 24. Apr 2011, 05:43 bearbeitet]
enkidu2
Inventar
#9 erstellt: 24. Apr 2011, 06:30
Ich habe kein Problem damit, dass es sich hierbei nur um ein zeitlich begrenzt nutzbares Plugin handelt. Ich habe nicht die Absicht sämtliche vorhandenen und noch künftig kommenden CDs mit dem Dynamic Range Meter zu analysieren.

Ich komme wieder zu meiner Eingangsfrage: Was fange ich (als Konsument und Laie) mit der gewonnenen Erkenntnis an? Auch ohne DR Meter ist der Verlust an Dynamik doch schon bemerkt und unter dem Stichwort Loudness War vielfach diskutiert worden.

Anbei noch ein Verweis auf einen Artikel zum DR Meter.

Gruß enkidu2
j!more
Inventar
#10 erstellt: 24. Apr 2011, 07:28

enkidu2 schrieb:
Ich komme wieder zu meiner Eingangsfrage: Was fange ich (als Konsument und Laie) mit der gewonnenen Erkenntnis an? Auch ohne DR Meter ist der Verlust an Dynamik doch schon bemerkt und unter dem Stichwort Loudness War vielfach diskutiert worden.


Nicht von einer breiten Öffentlichkeit, und mehr auf Basis eines Bauchgefühls. Mit dem Plugin kann jeder objektiv sehen, was der Musik angetan wird. Und dann vielleicht auch entsprechend agieren.

Es ist auch ganz nett zu sehen, wie SACD vs. CD positioniert wird, indem "schlechter" gemastert wird, als die CD das zuließe. Ohne DR-Meter kaum zu machen. Oder wie stark neuere Remasters gegenüber den "Originalen auf LP oder CD-Erstpressung abfallen. Das ist beispielsweise wertvoll, wenn es um die Entscheidung für den Kauf eines Remasters geht.
Accuphase_Lover
Inventar
#11 erstellt: 25. Apr 2011, 01:32

j!more schrieb:


Timebomb geht anders.


Der Terminus ist mir so rausgerutscht.


j!more schrieb:

Ich halte es für legitim, dass bei Erscheinen einer neuen (möglicherweise mit anderen Standards harmonisierten) Version die alte aus dem Verkehr gezogen wird.


Ich nicht, da man dem User überlassen sollte wie er was nutzt.


j!more schrieb:

Und was die Funktionalität angeht, sehe ich beim Plugin keinen Unterschied zur "kommerziellen" Version, die ich von Anfang an verwende. Vielleicht kannst Du da für Aufklärung sorgen. Was in der Tat fehlt, ist die Standalone-Software zur Offline-Analyse, aber die hat ja nun auch nichts mit foobar zu tun.


Ich meinte schlichtweg das PPM, welches ich als VST-Plugin in foobar verwende. Leider produziert der VST-Wrapper eine böse Latenz. Oder hat der foobar'sche DSP-Manager selbst eine solche von etwa 2 Sekunden ?



sillibil schrieb:

DR16 ist ja großartig.


Ein möglichst geringer RMS-Wert allein ist aber als Qualitätskriterium vollkommen überbewertet. Viele Tracks brauchen nämlich überhaupt keine große Dynamik und können richtig komprimiert durchaus besser rüberkommen !


[Beitrag von Accuphase_Lover am 25. Apr 2011, 01:43 bearbeitet]
j!more
Inventar
#12 erstellt: 25. Apr 2011, 06:34

Accuphase_Lover schrieb:
Ich nicht, da man dem User überlassen sollte wie er was nutzt. ;)


Nicht, wenn das Messverfahren geändert wird und man Verwirrung durch unterschiedliche Versionen vermeiden möchte. Durch die geplante Harmonisierung mit anderen Standards könnte das der Fall sein. Die Ergebnisse wären dann nicht mehr vergleichbar.

Oder wenn man eine Beta durch eine finale Version ersetzt, oder eine bekannt fehlerhafte Version mit einer fehlerbereinigten.


Accuphase_Lover schrieb:
Leider produziert der VST-Wrapper eine böse Latenz. Oder hat der foobar'sche DSP-Manager selbst eine solche von etwa 2 Sekunden ?


Kann sein, bei Mediacenter von JRiver liegt die Latenz im nicht wirklich erkennbaren Bereich.


[Beitrag von j!more am 25. Apr 2011, 06:36 bearbeitet]
MasterPi_84
Inventar
#13 erstellt: 25. Jun 2011, 13:44
Richtig komprimiert... Mag schon sein, aber dass viele meiner Rock-CDs mit ner DR con 4-6 daher kommen ist dennoch nicht besonders :/
musicreo
Stammgast
#14 erstellt: 15. Nov 2011, 11:16
Gibt es eigentlich das angesprochene update? Ich finde nichts.
Butti2
Stammgast
#15 erstellt: 15. Nov 2011, 11:53
Klick mich.

Grüße
musicreo
Stammgast
#16 erstellt: 15. Nov 2011, 17:07
Vielen Dank!
Klassik1972
Stammgast
#17 erstellt: 14. Jan 2012, 11:23
Hallo zusammen, auch ich habe einen Test durchgeführt: Ich habe ein Track aus einer Orginal CD (Metropolis Soundtrack,Orchestermusik, Neueinspielung F.Strobel 2010) als wav und als 320KB/s MP3(CBR-Quali:Hoch) gerippt und mit DynamicRange ausgelesen. In Beiden Fällen ergab es einen DR Wert von "11". Hierzu ein paar Fragen:

1. Warum gab es keinen Unterschied zwischen dem mp3 und dem wave-File? Ein MP3 schafft doch nur max. 50db Dynamikumfang, eine CD jedoch bis zu 96db?

2. Was genau sagt der Wert 11 aus? Wird nicht die Lautstärkenscala v. 0-96db gemessen?

3. Kann ich dieses Tool nutzen um den Dynamikumfang einer Klassischen Musik CD auszulesen und mir den Wert auf einer Scala 0-96db anzeigen lassen?

Grüsse
Kumbbl
Inventar
#18 erstellt: 15. Jan 2012, 10:29

Klassik1972 schrieb:
Hallo zusammen, auch ich habe einen Test durchgeführt: Ich habe ein Track aus einer Orginal CD (Metropolis Soundtrack,Orchestermusik, Neueinspielung F.Strobel 2010) als wav und als 320KB/s MP3(CBR-Quali:Hoch) gerippt und mit DynamicRange ausgelesen. In Beiden Fällen ergab es einen DR Wert von "11". Hierzu ein paar Fragen:

1. Warum gab es keinen Unterschied zwischen dem mp3 und dem wave-File? Ein MP3 schafft doch nur max. 50db Dynamikumfang, eine CD jedoch bis zu 96db?

2. Was genau sagt der Wert 11 aus? Wird nicht die Lautstärkenscala v. 0-96db gemessen?

3. Kann ich dieses Tool nutzen um den Dynamikumfang einer Klassischen Musik CD auszulesen und mir den Wert auf einer Scala 0-96db anzeigen lassen?

Grüsse :prost


da würfelst du ein paar Dinge gehörig durcheinander

zu 1: völlig falsch... bzgl. Dynamik gibt es zwischen MP§ und CD keinen Unterschied; MP3 komprimiert indem schallverdeckte anteile gefilter werden und - ja nach einstellung, d.h. bitrate des MP3 - alle frequenzen ab einem gewissen level, z.B. ab 16000 Hz - hintergrund: ein lauter paukenschlag verdeckt die Piccoloflöte, deswegen kann man die anteile der picoloflöte ignorieren und damit speicherplatz sparen - das ganze sehr simplifiziert... aber bei einer guten MP3-Einstellung (z.B. >= 200 VBR) hörst du - je nach ausgangsmaterial - keine bis minimalste Unterschiede und die Dynamik eines Stückes bleibt auch (fast) gleich...

Zu 2: der wert 11 sagt aus, dass zwischen dem lautesten und leisesten Wert für eine bestimmte Passage (nach einer schlauen Heuristik durch das Tool ausgesucht) 11 Db Lautstärkeunterschied bestehen - das ist schon mal nicht schlecht... letztendlich sagen die DR-Werte aus, welche Innendynamik ein stück ausweist (also unterschied zwischen leisen und lauten Passagen), sprich, ist das stück gut produziert und gemastered (hohe Dynamik) oder schlecht, sprich tot komprimiert, d.h. alles mehr oder weniger gleich laut und damit alles auf eine Dynamik einnivelliert... Gute Werte beginnen so ab 10, richtig schlechte werte sind so 6 und drunter

Zu 3: ja, aber eben nicht auf einem wert von 0 bis 96 - keine CD enthält musi, die 96 db lautstärkeunterschied enthält: 6 db ist bereits ein verdoppelung der lautstärke - die besten Klassik-CDs haben werte von ca. 18, ich hab eine Carmina Burana mit 18, das ist absolut hervorragend, denn da sind laute Trommelschläge auch tatsächlich entsprechend lauter als leise orchester-geigen

all das hab ich jetzt mal simplifiziert dargestellt, zumindest versucht

Hier findest du Infos: http://www.dynamicrange.de/de/node?page=3

Hier ist ein datenbank von CDs mit DR-Values: http://www.dr.loudness-war.info/

du kannst z.B. nach DR-Werten sortieren, wenn du auf den Titel der entsprechenden Spalte klickst oder auch nach bestimmten Alben suchen....

Hoffe, es wurde jetzt etwas klarer... aber MP3 hat damit erstmal nix (bzw. sehr sehr wenig) zu tun... und der DR-Wert ist ein Unterschieds-Wert! (s.o.)
Klassik1972
Stammgast
#19 erstellt: 15. Jan 2012, 14:26
Hallo,

danke für Deine super Erklärung!

Es tauchen allerdings neue Fragen auf:

1. Also sind die möglichen 96db einer CD Theorie, welche praktisch nie ereicht werden? Die CD wurde doch extra für Klassik erfunden, da ein Klassikkonzert ja theoretisch bis zu 70db Dynamikumfang haben kann und die Vinyl ja nur bis 40db erlaubt. Oder kriege ich da auch wieder etwas durcheinander?

2. Also sind die DR-Werte tatsächlich Lautstärkenunterschiede
von 11,17 oder 18db auf einer Scala v. 0-96db?!

PS:Respekt mit dem Wert 18 Deiner Carmina Burana Einspielung, meine bringt es "nur" auf DR17.

Grus
Michael
Kumbbl
Inventar
#20 erstellt: 15. Jan 2012, 15:28

Klassik1972 schrieb:
Hallo,

danke für Deine super Erklärung!

Es tauchen allerdings neue Fragen auf:

1. Also sind die möglichen 96db einer CD Theorie, welche praktisch nie ereicht werden? Die CD wurde doch extra für Klassik erfunden, da ein Klassikkonzert ja theoretisch bis zu 70db Dynamikumfang haben kann und die Vinyl ja nur bis 40db erlaubt. Oder kriege ich da auch wieder etwas durcheinander?

2. Also sind die DR-Werte tatsächlich Lautstärkenunterschiede
von 11,17 oder 18db auf einer Scala v. 0-96db?!

PS:Respekt mit dem Wert 18 Deiner Carmina Burana Einspielung, meine bringt es "nur" auf DR17.

Grus
Michael


ok, ich muss präziser werden: meine aussage "Unterschied zwischen lautest und leisest" war irreführend, oder eigentlich sogar falsch, wenn ich es recht bedenke.

es ist der Unterschied zwischen dem maximal-Peak und der durchschnitts-Lautheit eines Stückes... der unterschied zwischen dem leisesten Ton und dem lautesten wäre in der Tat viel höher als die DR-Werte... geschickterweise findet die messung auch nur in den 20% lautesten Passagen des Tracks statt, denn sonst könnte ein stück mit einem sehr leisen Intro und vollkomprimiertem rest nen hohen DR-Wert bekommen, was ja blödsinn ist, denn ziel von DR ist es ja gerade, übermässige Kompression (besser: Verdichtung) zu brandmarken...

verständlicher so?

zur CD-Dynamik: ja, das passt schon so...die theoretisch möglichen 96 Db einer CD reichen für alles aus und werden quasi nie in realen Produktionen ausgenutzt... und als Distributionsformat für Musik genügen somit die 16 Bit auch höchsten Ansprüchen - mehr (also z.B. 24 Bit) sind vor allem für die Signalverarbeitung VOR dem endresultet nötig, um unvermeidbare rundungsprobleme möglchst klein zu halten und nicht gleich in Rauschen münden zu lassen...

real genügen viel weniger, da allein schon umgebungsgeräusche ca. 30 bis 40 db Dynamik wegnehmen (du wirst ja nicht in nem schalltoten Raum Musik hören oder? ) - aus dem grund können auch die in der Tat viel geringere theoretische Dynamik einer analogen LP für höchste Wiedergabequalität ausreichen, wie jeder weiß, der gut produzierte LPs auf einem sehr guten Plattenspieler schon gehört hat....
Klassik1972
Stammgast
#21 erstellt: 15. Jan 2012, 16:11
okay, ich denke nun ist mir klar geworden, wie dicht mp3 und wav leistungsmäßig nebeneinander liegen. Ebenso der Wirbel um den Dynamikumfang.

Vielen Dank!

Kumbbl
Inventar
#22 erstellt: 15. Jan 2012, 16:17

Klassik1972 schrieb:
okay, ich denke nun ist mir klar geworden, wie dicht mp3 und wav leistungsmäßig nebeneinander liegen.


das trifft es ziemlich - je anch Material kann man Unterschiede zwischen MP3 und lossless hören, aber das ist oft verdammt schwierig und nicht eindeutig reproduzierbar - die Codecs sind schon sehr gut mittlerweile... also MP3-Bashing von sog. Highendern ist nicht gerechtfertigt, auch wenns sehr kleine Unterschiede im einzelfall zweifelsohne gibt...

ich speichere alles in lossless schlichtweg weil plattenplatz nix mehr kostet und ich dann das original habe... und ich perfektionist bin
Klassik1972
Stammgast
#23 erstellt: 15. Jan 2012, 17:48

Kumbbl schrieb:
... also MP3-Bashing von sog. Highendern ist nicht gerechtfertigt, auch wenns sehr kleine Unterschiede im einzelfall zweifelsohne gibt...

ich speichere alles in lossless schlichtweg weil plattenplatz nix mehr kostet und ich dann das original habe... und ich perfektionist bin ;)



Thema Perfektion: So sehe ich das auch. Grade bei Klassik bin ich nicht bereit nur die kleinste (Hör)einbuße hinzunehmen. Daher ist wave(CD) zum Hören ein MUSS und zum archivieren halt flac/ape bzw. Image v. CD ziehen und per rar komprimieren.

Grüsse
Kumbbl
Inventar
#24 erstellt: 15. Jan 2012, 18:36
unnötiges Komplettzitat bei Direktantwort entfernt

komprimieren per rar kannst du dir sparen. Flac komprimiert bereits bestens, anschließendes rar bringt da nix mehr...


[Beitrag von vstverstaerker am 18. Jan 2012, 18:48 bearbeitet]
enkidu2
Inventar
#25 erstellt: 15. Jan 2012, 19:07
Bitte nicht wieder die Diskussion um unterschiedliche Datenkompressionsverfahren. Es ging hier doch ursprünglich um Dynamikkompression. Und Kummbl hat das diesbezüglich doch so gut erklärt, dass auch klar sein sollte, warum zwischen MP3 und FLAC kein Unterschied auszumachen ist, soweit es die DR-Werte betrifft.
Accuphase_Lover
Inventar
#26 erstellt: 16. Jan 2012, 15:10

Klassik1972 schrieb:
Also sind die möglichen 96db einer CD Theorie, welche praktisch nie ereicht werden? Die CD wurde doch extra für Klassik erfunden, da ein Klassikkonzert ja theoretisch bis zu 70db Dynamikumfang haben kann und die Vinyl ja nur bis 40db erlaubt. Oder kriege ich da auch wieder etwas durcheinander?



Ich bin zwar hier der "Digitalo vom Dienst" ( ), muß dann aber doch mal kurz eine Lanzette (also ein Länzchen ) für Vinyl brechen.
Gute Pressungen kamen durchaus auf wesentlich mehr als nur 40 dB Dynamikumfang - zumindest rein technisch.
40 dB (technisch) wären nämlich verdammt dürftig !
Es waren schon 60-70 dB drinnen.

Allerdings wurde auch damals in der Vinyl-Zeit, schon ordentlich komprimiert.
Die volle Orchesterdynamik ist selbst heute noch nicht wirklich erwünscht und für Heimreproduktion auch übertrieben.

Von Leuten mit Mega-Anlagen, wie einer Grande Utopia im 100 qm - Raum mal abgesehen.



Hier als Überblick, mal die "amtlichen Dynamikverhältnisse" der CD :

Dynamikverhaeltnisse
lotharpe
Inventar
#27 erstellt: 16. Jan 2012, 18:01
Habe nochmal Billy Joels "An innocent Man" überprüft, die Aufnahme stammt von der original LP von 1983/84.



foobar2000 1.1 / Dynamic Range Meter 1.1.1
log date: 2012-01-12 21:10:38

--------------------------------------------------------------------------------
Statistics for: Billy Joel - An innocent Man
Number of samples: 15327736
Duration: 5:19
--------------------------------------------------------------------------------

Left Right

Peak Value: 0.00 dB --- 0.00 dB
Avg RMS: -17.97 dB --- -18.14 dB
DR channel: 14.56 dB --- 14.21 dB
--------------------------------------------------------------------------------

Official DR Value: DR14
Samplerate: 48000 Hz
Channels: 2
Bits per sample: 24
Bitrate: 2304 kbps
Codec: PCM
================================================================================


Über DR14 hat bei mir allerdings noch keine LP geschafft.


[Beitrag von lotharpe am 16. Jan 2012, 18:44 bearbeitet]
Klassik1972
Stammgast
#28 erstellt: 17. Jan 2012, 20:28

Kumbbl schrieb:

Klassik1972 schrieb:

Kumbbl schrieb:
... also MP3-Bashing von sog. Highendern ist nicht gerechtfertigt, auch wenns sehr kleine Unterschiede im einzelfall zweifelsohne gibt...

ich speichere alles in lossless schlichtweg weil plattenplatz nix mehr kostet und ich dann das original habe... und ich perfektionist bin ;)



Thema Perfektion: So sehe ich das auch. Grade bei Klassik bin ich nicht bereit nur die kleinste (Hör)einbuße hinzunehmen. Daher ist wave(CD) zum Hören ein MUSS und zum archivieren halt flac/ape bzw. Image v. CD ziehen und per rar komprimieren.


komprimieren per rar kannst du dir sparen. Flac komprimiert bereits bestens, anschließendes rar bringt da nix mehr...


Ich weiß, ich komprimiere ja auch keinen Flac-File, sondern das Nero-Image der Orginal CD. Da bringt rar ca. 50% Komprimierung.
ahbed.
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 17. Jan 2012, 20:43

Klassik1972 schrieb:
Ich weiß, ich komprimiere ja auch keinen Flac-File, sondern das Nero-Image der Orginal CD. Da bringt rar ca. 50% Komprimierung. ;)


Ist nicht unbedingt empfehlenswert diese Methode, da Nero kein spezieller Audio CD Ripper ist, mit Secure Mode, Cache Umgehung, AccurateRip usw. Und die Dateigröße ist mit FLAC garantiert nicht größer, da das Kompressionsverfahren für Audio optimiert ist und nicht wie RAR für allgemeine Datenkompression.
Klassik1972
Stammgast
#30 erstellt: 17. Jan 2012, 20:51
Da darf aber eigentlich kein Unterschied zum Orginal sein, da mit der Methode "copy entire cd" ja eine 1:1 Kopie erstellt wird.

Grüsse
Accuphase_Lover
Inventar
#31 erstellt: 17. Jan 2012, 21:57
Ich würde EAC und Co. verwenden !

Audioextraction ist nämlich keine so banale Sache wie viele Leute glauben.
Die Qualität der DVD/BD-Writer ist im Audiobereich ziemlich mäßig !
Klassik1972
Stammgast
#32 erstellt: 17. Jan 2012, 22:22

Accuphase_Lover schrieb:
Ich würde EAC und Co. verwenden !

Audioextraction ist nämlich keine so banale Sache wie viele Leute glauben.
Die Qualität der DVD/BD-Writer ist im Audiobereich ziemlich mäßig !



Das ist nicht war oder... da stecken Jahre Arbeit in meiner Archivierung.
Accuphase_Lover
Inventar
#33 erstellt: 17. Jan 2012, 22:32
Solange DU mit dem klanglichen Ergebnis zufrieden bist, ist doch alles in Ordnung.

Ich habe früher auch Nero verwendet.

Bis mir der Bloatware-Krempel gehörig auf den Senkel ging.

EAC berücksichtigt halt die mäßigen Extraktionsfähigkeiten der Dödellaufwerke mit denen wir zugemüllt werden.

Auch perfekte Audio-CDs Brennen ist weniger trivial als manch einer das denkt.


[Beitrag von Accuphase_Lover am 17. Jan 2012, 22:54 bearbeitet]
Klassik1972
Stammgast
#34 erstellt: 17. Jan 2012, 22:45
Glücklicherweise kam ich noch nicht in die Situation eine Orginal CD durch eine meiner Kopien ersetzen zu müssen, obwohl meine älteste CD schon 29 Jahre alt ist

EAC, Easy CCDA, Monkey´s Audio u. Flac1.2b sind natürlich installiert und werden auch hin und wieder genutzt, allerdings nicht zur Sicherung. Ich werde aber dann wohl für die Zukunft EAC nehmen.

Danke und Grüsse

ahbed.
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 17. Jan 2012, 23:04

Klassik1972 schrieb:
Ich werde aber dann wohl für die Zukunft EAC nehmen.


Definitiv eine gute Entscheidung!

Falls nicht schon bekannt, hier eine sehr gute Anleitung für EAC, die nicht nur sehr anschaulich zeigt, wie man eine CD "perfekt rippt", sondern dabei auch ein bisschen die Hintergründe erklärt: http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=47

Mag auf den ersten Blick durch die Länge etwas abschrecken, aber die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall, wenn man sich für die Materie interessiert.
Kumbbl
Inventar
#36 erstellt: 18. Jan 2012, 09:37

Accuphase_Lover schrieb:
Ich würde EAC und Co. verwenden !

Audioextraction ist nämlich keine so banale Sache wie viele Leute glauben.
Die Qualität der DVD/BD-Writer ist im Audiobereich ziemlich mäßig !


@Klassik1972: jetzt mach dir mal keinen Kopf: ist zwar zweifelsohne richtig, was da steht, aber IMHO ist der Hype um EAC, accurate Rip und Konsorten auch wieder etwas übertrieben - hören wirst du den Unterschied zu 99,999% nicht... perfektionisten nehmen ein Rip-Tool, das einen Secure Mode bietet, dann bist du auf der sicheren seite - aber man kann auch mit nero rippen...IMHO... (wobei ich gestehe, ich bin auch perfektionist )

zu EAC: ja, ist ein gutes Tool, hab ich früher auch genommen. das problem dabei ist, dass es schlichtweg überflüssig ist, denn der große nachteil ist, es taugt nur zum rippen, zu sonst aber (fast) nix. Gibt aber auch Programme, die einen sehr guten Ripper enthalten inkl. Secure und Paraniod-Mode (und auch accurate Rip Anbindung, wers braucht), die aber auch zusätzlich die Musikbibliothek gleich verwalten und auch als Player dienen - beispiel: Foobar... damit hat man dann genau ein Tool, mit dem man alles unter einem dach hat - gibt aber auch noch andere gute...

vor ein paar jahren, als EAC praktisch der einzige seriöse Ripper war, da hatte das seine daseinsberechtigung, aber jetzt hmmmmmm.... ist aber nur meine persönliche Meinung, die muss ja nicht per def richtig sein

aber zum thema Archivierung mit rar muss ich noch was sagen: ein Wave-Image zu erstellen und dann mit rar zu komprimieren ist schlichtweg - nun ja, wie sag ichs - schmarrn. sorry, aber ist nun mal so ;)... rippe das Image als Flac (dann hast du auch eine datei), das CUE-sheet wird automatisch erstellt und du hast die gleiche kompression, sogar oft bessere und du hast den vorteil, dass du das ding auch gleich abspielen kannst... ein Tool wie rar ist hier völlig fehl am platz und macht das ganze nur umständlich und bietet keine, aber wirklich keinen einzigen Vorteil.

sogar einen sehr großen Nachteil: die Waves kannst du nicht mit Tagging-Informationen versehen... das ding taugt dann wirklich nur und ausschließlich zum Image-brennen auf eine Audio-CD... wenn das der einzige sinn und zweck ist, dann ja, kann man auch so machen - ist aber immer IMHO noch umständlich...


[Beitrag von Kumbbl am 18. Jan 2012, 10:21 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#37 erstellt: 18. Jan 2012, 15:46
Einen Vorteil hätte RAR in der Tat, dieser hat aber nichts mit Audio zu tun.

Zum Zwecke einer Datenrekonstruktion bei beschädigtem Datenbestand, verfügt RAR beispielsweise über das interessante Feature der Erstellung eines "Recovery Record", dessen Größe sogar wählbar ist.
Allerdings wird die Datei dann u.U. größer als das Original.

Das aber nur der Vollständigkeit halber !
Kumbbl
Inventar
#38 erstellt: 18. Jan 2012, 15:55

Accuphase_Lover schrieb:
Einen Vorteil hätte RAR in der Tat, dieser hat aber nichts mit Audio zu tun.

Zum Zwecke einer Datenrekonstruktion bei beschädigtem Datenbestand, verfügt RAR beispielsweise über das interessante Feature der Erstellung eines "Recovery Record", dessen Größe sogar wählbar ist.
Allerdings wird die Datei dann u.U. größer als das Original.

Das aber nur der Vollständigkeit halber ! ;)


ja, vollständigkeit schadet ja auch nix ;)... interessanter und richtiger gedanke, aber IMHO doch wieder eher irreleant, da:

meine wertvollen Audiodatein habe ich sowieso immer mit 2 Backups gesichert, hier muss man schlichtweg physikalisch für sicherheit sorgen... und dass 3 flac-Images gleoichzeitg korrupt sind... hmmm
Accuphase_Lover
Inventar
#39 erstellt: 18. Jan 2012, 16:37
Es wartet etwas auf dich, Klaus !
Klassik1972
Stammgast
#40 erstellt: 18. Jan 2012, 20:34
Kumbbl schrieb:

"..die Waves kannst du nicht mit Tagging-Informationen versehen... das ding taugt dann wirklich nur und ausschließlich zum Image-brennen auf eine Audio-CD... wenn das der einzige sinn und zweck ist, dann ja, kann man auch so machen - ist aber immer IMHO noch umständlich... "


Ja, aber mehr hatte ich mir auch nicht dabei gedacht. Eine Audio-CD geht verloren durch Beschädigung, altersschwäche usw., sie wird durch die Sicherung 1:1 ersetzt. Abspielen am PC ist nicht erwünscht, daher kam Flac nicht zur Auswahl.

Nichtsdestotrotz schaue ich mir EAC mal genauer an.
Accuphase_Lover
Inventar
#41 erstellt: 18. Jan 2012, 21:14
Jeder ordentliche Multimedia Player kann FLAC abspielen.

Es muß nicht immer der PC sein.
Klassik1972
Stammgast
#42 erstellt: 18. Jan 2012, 23:09

Accuphase_Lover schrieb:
Jeder ordentliche Multimedia Player kann FLAC abspielen.

Es muß nicht immer der PC sein. ;)



Oh, wo Du das grade erwähnst : Welches Multimedia Gerät mit HiFi-Standard und Anschlußmöglichkeit an einen AVR kann HQ-Flac-Files (24Bit@96/88khz) abspielen?!

Grüsse
Accuphase_Lover
Inventar
#43 erstellt: 19. Jan 2012, 00:28
Beispielsweise mein WD TV Live Hub, angeschlossen über HDMI !
Kumbbl
Inventar
#44 erstellt: 19. Jan 2012, 09:15

Klassik1972 schrieb:

Accuphase_Lover schrieb:
Jeder ordentliche Multimedia Player kann FLAC abspielen.

Es muß nicht immer der PC sein. ;)



Oh, wo Du das grade erwähnst : Welches Multimedia Gerät mit HiFi-Standard und Anschlußmöglichkeit an einen AVR kann HQ-Flac-Files (24Bit@96/88khz) abspielen?!

Grüsse


es gibt sehr viele gute bis hervorragende streaming lösungen (von 3-stellig bis in den 5-stelligen Eurobereich.., grundprinzip (simplifiziert):

- Audiofiles irgendwo auf einem Server (gerne versteckt im keller, schrank oder sonst wo unsichtbar)
- die DA-wandlung erfolgt in einem streaming geeignetem DAC, entweder per netzwerkkabel oder sogar per WLAN (oder propritäten Mesh-Netzwerk) übertragen (ein teures Beispiel: Linn) - gute können auch 24/192, fast alle 24/96/88.2
- Bedieung etc. oftmals über iPad / iPhone oder proprietäre Oberflächen / fernbedienungen mit allem Schnickschnack: playlist-Zusammenstellung, suche nach beliebigen Kriterien, Coveranzeige etc.etc.)

Meine ganz persönliche Meinung: ein iPad als sichtbarer Teil einer Audioanlage macht im Wohnzimmer mehr her als jeder nhoch so teure 20 Kilo-Player...

Die Klanggüte hält locker mit jedem noch so teuren CD-Player/Laufwerk/Wandler mit und der Komfort ist nicht eine andere Liga sondern ein anderes Universum

Es gibt aber auch out-of-the-box-Lösungen, wo gar kein rechner mehr im spiel ist, zumindest kein klassischer externer PC...

Beispiel: Meridian / Sooloos

Geht aber auch deutlich billiger - sollte aber mal nen Eindruck vermitteln, dass rein audiotechnisch betrachtet, Alben über nen CD-Player abzuspielen recht "old school" ist

Meine 2000 CDs haben für mich exakt noch eine Daseinsberechtigung: letzte Backupstufe, die stehen im schrank, werden nicht mehr angefasst sondern stehen für den worst-case aller worst-cases zur verfügung, dass alle meine Festplatten gleichzeitig abrauchen oder sonst was - denn eins ist klar: eine geeignet gelagerte unberührte CD hält sicher deutlich länger als jede Festplatte...

aber hören tu ich schon lange nicht mehr von den silberscheiben, sondern nur noch via ähnliche szenarien wie oben beschreiben...

der einzige haken daran ist IMHO: die Zeitdauer, bis viele hunderte CDs geripped sind - aber das hast ja du, Klassik1972, schon hinter dir, somit entfällt bei dir dieser nachteil...

nur mal so als Anregung........................
Klassik1972
Stammgast
#45 erstellt: 19. Jan 2012, 17:46
Oha und ich dachte ich wäre der einzige welcher sein Wohnzimmer voll mit Servern hätte..

Das unterscheidet uns: Abspielen tue ich meine Siberlinge ausschließlich auf meinen HiFi-Bausteinen. Am PC höre ich natürlich auch Mucke... aber da bleibts bei MP3! Nicht umsonst habe ich mir in den letzten Jahren wieder 3 solide Hifi-Systeme aufgebaut - um endlich vom jahrelangen Hören am PC wieder wegzukommen und für meine Klassiche Musik bestmöglichen und authentischen Klang zu erleben.

Die Lösung mit dem iPad hört sich interessant an - kann ich den direkt an den AVR anschließen, oder muss ein DAC dazwischen?

PS:Sehr interessant wie Du scheinbar klassiches HiFi-Equipment und moderne Multimediageräte bei Dir miteinander verkoppelt hast
Klassik1972
Stammgast
#46 erstellt: 19. Jan 2012, 17:55

ahbed. schrieb:

Klassik1972 schrieb:
Ich werde aber dann wohl für die Zukunft EAC nehmen.


Definitiv eine gute Entscheidung!

Falls nicht schon bekannt, hier eine sehr gute Anleitung für EAC, die nicht nur sehr anschaulich zeigt, wie man eine CD "perfekt rippt", sondern dabei auch ein bisschen die Hintergründe erklärt: http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=47

Mag auf den ersten Blick durch die Länge etwas abschrecken, aber die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall, wenn man sich für die Materie interessiert.


Hab mir mal den Link angeschaut - vielen Dank, hoch interessant!

Kumbbl
Inventar
#47 erstellt: 19. Jan 2012, 20:03
unnötiges Komplettzitat bei Direktantwort entfernt

ja, aber lass mich noch eins ergänzen: auch Audiohq empfiehlt seit einiger Zeit nicht mehr EAC als Ripper, seit Foobar hier so aufgeholt hat...


[Beitrag von vstverstaerker am 20. Jan 2012, 19:44 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#48 erstellt: 19. Jan 2012, 20:10

Klassik1972 schrieb:
Oha und ich dachte ich wäre der einzige welcher sein Wohnzimmer voll mit Servern hätte..

Das unterscheidet uns: Abspielen tue ich meine Siberlinge ausschließlich auf meinen HiFi-Bausteinen. Am PC höre ich natürlich auch Mucke... aber da bleibts bei MP3! Nicht umsonst habe ich mir in den letzten Jahren wieder 3 solide Hifi-Systeme aufgebaut - um endlich vom jahrelangen Hören am PC wieder wegzukommen und für meine Klassiche Musik bestmöglichen und authentischen Klang zu erleben.


eins weiß ich gewiss: kein CD-laufwerk der Welt ist besser als eine festplatte + Playerprogramm... der rest ab dem DAC ist ja dann identisch, nämlich ganz klassisches Hifi-Equipment - es geht hier nur um die abspielmaschine und da ist - auch klanglich - ein Software-Player+lossless-Files+Festplatte nicht zu schlagen...

ich kann zwar jeden verstehen, der nix mit computern beim musikhören zu tun haben will, aber den von dir genannten kausalen Zusammenhang "weg vom PC...., um wieder bestmöglich und authentisch Musik zu hören" kann ich beim besten willen nicht nachvollziehen...

aber ist ja auch egal: jeder so, wie's ihn glücklich macht
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