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Windows oder Mac?

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machete_cortez
Neuling
#1 erstellt: 01. Mai 2011, 12:44
Moin.

Ich hab mir vor ein paar Tagen eine Leema Kombi (Pyxis und Hydra) und Triangle Lautsprecher gekauft.
Ich hör hauptsächlich Schallplatte (Rega P3), will aber so nach und nach die Platten digitalisieren und auch digital Musik kaufen/sammeln/etc.

Meine Frage hierzu ist, ob es sich lohnt ein eigenes Netbook nur für Musik anzuschaffen und ob sich die Entscheidung für Windows oder Mac auf die Klangqualität auswirkt.

Es wäre top, wenn da jemand was zu weiß! Vielleicht auch Tipps für entsprechende Programme und Codecs hat..

Danke schon mal im Voraus.

Gruß, Konstantin
rossi97rs
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 01. Mai 2011, 12:46
Hallo,
ein eigenes Netbook nur dafür .... HM kommt halt auf den betrachter an, manche halten es für sinnvoll manche nicht .
Zur Klangqualität würde ich sagen das wenn einer besser is dann auf alle fälle Windows. Die sind im allgm. fortgeschrittener. Ob dus haben willst musst du wissen;)

Mfg.
sakana
Stammgast
#3 erstellt: 01. Mai 2011, 14:41
Ich sehe eher Apple vorne, iTunes ist z.Bsp. was die Bedienung angeht sehr gut. Ist aber wie alles auch Geschmacks.- bzw. "Glaubenssache".

Ich habe einen DAC direkt an meinem iMac dranhängen mit dem ich auch sonst alles erledige (Internet, Textverarbeitung etc..).

Ein extra Notebook halte ich pers. für unnötig.
j!more
Inventar
#4 erstellt: 01. Mai 2011, 15:02
Ist wohl Glaubenssache. Itunes gibt es auf beiden Plattformen. Die Zahl alternativer Player ist auf der Windows-Plattform größer, und die Hardware ist deutlich billiger.

Beim Mitlesen der einschlägigen Threads gewinne ich den Eindruck, dass es beim Mac letztenendes nicht ohne teure Zusatzsoftware (Amarra etc.) geht.

Für den Mac spräche allerdings, wenn Du Equipment von Apogee einsetzen möchtest; die neueren Entwicklungen von Apogee laufen nur mir Macs.
rossi97rs
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 01. Mai 2011, 15:05
Mac ist wesentlich teurer das stimmt und bei Windows is die Player auswahl etc fortgeschrittener. Also wenn ich so was nehmen würde dann devenitiv windows
GraphBobby
Stammgast
#6 erstellt: 01. Mai 2011, 19:19

machete_cortez schrieb:
Windows oder Mac auf die Klangqualität auswirkt.


Die Klangqualitaet ist von der Hardware abhaengig, du kannst externe Soundhardware verwenden wenn dir die eingebauten Soundkarten nicht ausreichen.
Welche Software z.B. WAV-Daten der Soundhardware zuliefert, und auf welchem Betriebssystem diese laeuft, ist fuer die Klangqualitaet egal.

Das Zusammenspiel aus Hard- und Software funktioniert beim Apple besser, weil Hardware und Betriebssystem vom selben Hersteller sind. Im Kreativbereich (Audio, Video, Grafik) ist auch jede Menge Software (Cubase, Logic Audio, etc.) vorhanden. Apples sind bei Ton- und Videostudios sehr verbreitet.

Dass Windows "fortschrittlicher" sei ist auch ein Irrglaube, der NT-Kernel verfolgt viel veraltetere technische Konzepte als Mac OS X. Wie bereits erwaehnt hat das aber mit der Klangqualitaet ohnehin nichts zu tun.

Ich persoenlich wuerde fuer ein stressfreies Leben trotzdem zu Apple raten, die sind zwar etwas teurer, aber dafuer kriegt man ein zusammenpassendes Gesamtsystem das keine Probleme macht.
j!more
Inventar
#7 erstellt: 02. Mai 2011, 05:55

GraphBobby schrieb:
Das Zusammenspiel aus Hard- und Software funktioniert beim Apple besser, weil Hardware und Betriebssystem vom selben Hersteller sind.


Der zweite Teil des Satzes stimmt, der erste nicht. So ist das manchmal in Glaubensdingen.
HiLogic
Inventar
#8 erstellt: 02. Mai 2011, 11:44
Noch was ganz wichtiges: Apple ist schw*l
Ganz ehrlich: Würde ich mir nie im leben kaufen... viel zu teuer und allgemein hoffnungslos überbewertet.
rossi97rs
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 02. Mai 2011, 11:47
Ganz ehrlich bei Apple kauft man nur den Namen.
Außerdem ist Windows sag ich mal bekannter und man weis das es gut läuft also würde ich mich auf nichts einlassen.
marathon2
Stammgast
#10 erstellt: 02. Mai 2011, 12:45
Im Umfeld Deiner übrigen Gerätschaften machen sich Apple Rechner auf jeden Fall besser.
Dazu die Software Amarra, dann hast Du eine perfekte Kombi.

Es gibt auch unter Windows klanglich gute Lösungen. Die Apple Variante sieht aber definitiv besser aus und ist aus einem Guss.
fbruechert
Stammgast
#11 erstellt: 02. Mai 2011, 13:01
Glaubensfrage?!... nicht ganz.
Ich bin letztes Jahr auf Apple umgestiegen. War erst eine Designfrage, der iMac. Nachdem ich den hatte und auf der Suche nach einem Notebook war stellte sich nur die Frage: "Welches denn von Apple?".
Hab mir dann das weiße Macbook für 900 Euro gekauft und das läuft um Welten stabieler und schneller als mein Dienst-Notebook von HP, für 1300 Euro. So viel zu Thema Namen bezahlen.
Zumal man den Windows-Rechner quasi dazu bekommt. Läuft ja auch auf dem Mac... und nicht mal schlecht.
Soundqualität? Ist so oder so nur durch externe Soundkarten sinnvoll. ZB die Behringer F-Control Audio FCA202, wenn es nicht so teuer sein soll.
HiLogic
Inventar
#12 erstellt: 02. Mai 2011, 13:08

fbruechert schrieb:
Hab mir dann das weiße Macbook für 900 Euro gekauft und das läuft um Welten stabieler und schneller als mein Dienst-Notebook von HP, für 1300 Euro. So viel zu Thema Namen bezahlen.

Das kann 1000 Gründe haben und liegt sicherlich nicht an der Hardware.


marathon2 schrieb:
Dazu die Software Amarra, dann hast Du eine perfekte Kombi.

Die mal eben ein paar 100€ kostet, während man bei Windows auch ohne solchen Pseudo-Audiophilen Mist auskommt...


[Beitrag von HiLogic am 02. Mai 2011, 13:09 bearbeitet]
marathon2
Stammgast
#13 erstellt: 02. Mai 2011, 13:26

HiLogic schrieb:
Die mal eben ein paar 100€ kostet, während man bei Windows auch ohne solchen Pseudo-Audiophilen Mist auskommt...


Einmal von Deiner tausendfach bekannten Polemik abgesehen, hast Du natürlich insofern recht, dass es unter Windows auch kostengünstigere gute Lösungen gibt.

Andererseits ist die Optik, das Handling und die Langlebigkeit der Apple MacBooks jeden Cent wert.
Warum soll man Dacia fahren, wenn man sich auch einen Porsche leisten könnte?
rossi97rs
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 02. Mai 2011, 13:28
HiLogic hat da recht, und natürlich bezahlt man den Namen, das der schneller ist kann 1000 Gründe haben
HiLogic
Inventar
#15 erstellt: 02. Mai 2011, 13:38

marathon2 schrieb:
Andererseits ist die Optik, das Handling und die Langlebigkeit der Apple MacBooks jeden Cent wert.
Warum soll man Dacia fahren, wenn man sich auch einen Porsche leisten könnte?

Also bitte... Die von Apple verbaute Hardware ist bestenfalls durchschnittlich und keinesfalls ein "Porsche" unter den Notebooks. Bzgl. Qualität und Haltbarkeit zeigt immernoch Lenovo wo der Hammer hängt. Wenn also schon Geld versenken, dann da.

Zuguterletzt noch ein bissl Polemik: Die Lenovo sehen auch nicht so schw*l aus


[Beitrag von HiLogic am 02. Mai 2011, 13:39 bearbeitet]
rossi97rs
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Mai 2011, 13:43
Also bitte... Die von Apple verbaute Hardware ist bestenfalls durchschnittlich und keinesfalls ein "Porsche" unter den Notebooks.

Genau so sehe ich das auch. Und es gibt viele Gründe warum man lieber einen Dacia fahren würde, auch wenn man sich was besseres leisten kann
marathon2
Stammgast
#17 erstellt: 02. Mai 2011, 13:45
Die Hardware allein macht es nicht, auch ein Betriebssystem gehört dazu.
Und hier liegt Apple immer noch meilenweit vor Windows.

Daran ändert auch ein Lenovo nichts.
marathon2
Stammgast
#18 erstellt: 02. Mai 2011, 13:48

rossi97rs schrieb:
Und es gibt viele Gründe warum man lieber einen Dacia fahren würde, auch wenn man sich was besseres leisten kann

Du kannst fahren, was Du willst, ich würde immer noch einen Porsche vorziehen.
rossi97rs
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 02. Mai 2011, 13:49
Ob ich ihn fahren will ist was anderes.
Das würde ich auch ungern wenn es andere möglichkeiten gibt, aber vllt. sehen das andere anders.
HiLogic
Inventar
#20 erstellt: 02. Mai 2011, 14:12

marathon2 schrieb:
Und hier liegt Apple immer noch meilenweit vor Windows.

DAS ist bestenfalls Ansichtssache... Ich empfinde Mac OS als einen einzigen Krampf wo ich an allen Ecken und Enden eine Zwangsjacke angelegt bekomme.

Eine Maus mit nur 1 Taste... Tastatur mit komplett sinnbefreiter Tastenbelegung (OK, kann man ändern)... Die Menuleiste der Programme ist getrennt vom eigentlichen Programmfenster... Alles so ein "be different" Unsinn.

Auch ein nettes Beispiel: BluRay unter MacOS... geht immernoch nicht oder?


[Beitrag von HiLogic am 02. Mai 2011, 14:46 bearbeitet]
marathon2
Stammgast
#21 erstellt: 02. Mai 2011, 14:44

HiLogic schrieb:
Auch ein nettes Beispiel: BluRay unter MacOS... geht immernoch nicht oder?

Zum Musik hören braucht man kein Blu-ray.
Ich brauche das auch sonst nicht.
Wer es unbedingt möchte, kann es um 3 Ecken realisieren.

Das Arbeiten mit der Apple - Magic Mouse ist im Übrigen genial. Mehr Tasten braucht kein Mensch.
Auch die Sache mit der Menüleiste könnte man ändern. ich finde es klasse, wie es ist.
Aber wie schon gesagt, Ansichtssache.
HiLogic
Inventar
#22 erstellt: 02. Mai 2011, 14:46

marathon2 schrieb:
Aber wie schon gesagt, Ansichtssache.

Richtig. Da sind wir uns einig
rossi97rs
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 02. Mai 2011, 15:29
Ja:Dich mach mit
j!more
Inventar
#24 erstellt: 02. Mai 2011, 16:17
Vielleicht trägt diese wirklich sehenswerte Folge von Southpark zur Beruhigung der Gemüter bei. Wenn ich mich recht entsinne, gibt es sogar ein Happy-end.

Besonders putzig finde ich, wie sehr man sich im Apple-Store um eine Problemlösung müht. Und wie das vonstatten geht.
cr
Moderator
#25 erstellt: 02. Mai 2011, 22:16
Zum Musikhören tuts ja wohl ein Standardnetbook mit 3xUSB, 1GHz RAM usw um 250 Euro (oder was die Dinger in die EU kosten; bei mir kosten sie umgerechnet um die 200-240 Euro), ext. Audiointerface (zB von Edirol, mAudio, EMU), ext. 1 - 2 TB-Festplatte, Foobar drauf und das wars. Wozu hier der Aufwand für ein Apple gerechtfertig sein soll, entzieht sich meiner Einsicht. Gesamtkosten 400 - 450 Euro. Die theoretisch erreichbare Klangqualität hängt dann allein vom Audiointerface ab.
j!more
Inventar
#28 erstellt: 03. Mai 2011, 07:06

GraphBobby schrieb:
Doch, der erste Teil stimmt auch, oder kennst du ein Apple-Geraet, auf dem man mit Mac OS X erstmal stundenlang 'rumfrickeln muss, bis endlich alle Hardwarekomponenten funktionieren?


Wer ein Windows-System aus einer Hand kauft und wie gekauft verwendet, muss nicht frickeln. Wer nur mit vom Hersteller oder Lieferanten frei gegebenen Komponenten auf-, nach- und umrüstet, muss auch ich nicht frickeln.

Schwierig wird es zugegebenermaßen, wenn man sich beim Aus- und Umbau auf unbekanntest Terrain begibt. Aber das wäre beim Mac nicht anders, ginge es denn überhaupt.

Zwischen diesen beiden Extremen gibt es eine eine ganze Menge von Abstufungen, und es gibt sehr viele PC-Nutzer, die gerne frickeln.


cr schrieb:
Zum Musikhören tuts ja wohl ein Standardnetbook mit 3xUSB, 1GHz RAM usw... Die theoretisch erreichbare Klangqualität hängt dann allein vom Audiointerface ab.


Wenn man es entsprechend der ursprünglichen Frage dabei belässt, hat man ein preiswertes, gut bis herausragend klingendes, wunderbar funktionierendes und frickelfreies Audiosystem.

Ich bin übrigens begeisterter iOS-Nutzer - in unserem Zwei-Personen-Haushalt gibt es zwei iPhones und zwei iPads. Die taugen zu vielem, bloß nicht zur hochwertigen Musikwiedergabe: Weil sie keine Highres-Files abspielen (noch nicht mal in den Apple-Formaten), keinen Massenspeicheranschluß haben und im Kopfhörerbetrieb trotz bester Technik durch die von Apple sklavisch eingehaltenen, eigentlich nur in Frankreich verbindlichen EU-Limits schlicht zu leise sind.

Andere Hersteller unterstützen auch offene Format wie flac und erlauben mir als Verbraucher wenigstens über eine Länderauswahl bei der Installation, den Player meinen Vorstellungen anzupassen. Apple-Equipment muss ich unter Verletzung der Lizenzbestimmungen jailbreaken. Das ist einfach eine Zumutung.

Deshalb verwenden wir die iOS-Devices als sehr hübsche um bequeme Fernsteuerung unserer Logitech-Installation. Mehr erlaubt uns Apple nicht.
rossi97rs
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 03. Mai 2011, 11:38
Zu Mac OS, ich finde es ne fehlentwiklung.
Wenn man was nur für Musik haben will dann Windows
1. Billiger
2. Alltagstauglicher
3. Hat Zukunftspotenzial
tobip44
Stammgast
#33 erstellt: 03. Mai 2011, 12:47
Hmmm, irgendwie hat sich das wieder zu ner allgemeinen Win/Mac Diskussion entwickelt

Also für 'machete_cortez' vorhaben, würde ich auch zu nem Win-Laptop/Netbook raten.

Grund: Ich höre keine (großen) Klangunterschiede bei der Windows- oder Appel-Variante. Deshab scheidet Appel wegen des Preise aus...

Gruß Tobi


[Beitrag von tobip44 am 03. Mai 2011, 12:48 bearbeitet]
rstorch
Inventar
#34 erstellt: 03. Mai 2011, 13:46
An den Glaubenskämpfen zu Mac oder Windows Rechner möchte ich mich nicht beteiligen. Früher habe ich gerne gesagt, das Leben ist zu kurz, um sich mit Windows rumzuärgern. Aber mittlerweile hat Windows auch eine vernünftige und intuitive Bedienung.

Was man aber nicht unterschätzen darf ist folgender Punkt. Wenn man mit einem Audio-Interface ein Problem hat, läuft das bei Windows immer so ab. Der Interface Hersteller fragt, welches Mainboard man benutzt und welche karten da noch drinstecken und sagt dann, ja, mit dem Mainboard haben sie ein Problem und wälst seinen Fehler auf die Rechner-Plattform ab.

Wenn es mit einem Audio-Interface in Verbindung mit Mac ein Problem gibt, dann haben alle das Problem und der Interface Hersteller kann sich nicht Mainboard und Kartenproblemen rausreden. Der Support läuft für Apple User dadurch etwas geschmeidiger.

Klanglich kann man auf beiden Systemen die gleiche Qualität erreichen. Bei Windows gibt es halt mehr Möglichkeiten. Es gibt dadurch auch mehr Möglickeiten, nicht die optimale Konfiguration zu haben.
cr
Moderator
#35 erstellt: 03. Mai 2011, 16:02
Bei einem Note/Netbook kommt ja ohnehin nur ein externes in Frage, will man höhere Klangweihen erreichen, und da besteht ja dann das Mainboard-Problem nicht (beim vom Hersteller schon intern verbauten auch nicht).

Insoferen ist mM die ganze Apple/Windows-Diskussion eigentlich ohnehin am Thema vorbei, eigentlich schon von der Fragestellung her.
MM gibt es nur 2 Überlegungen:
1. Man bleibt bei der intern verbauten Soundkarte, dann mag ja ein schweineteueres Apple ev. die bessere drinnen haben (was aber noch nicht den großen Aufpreis rechtfertigt).
2. Man kauft sich eine externe dazu (70-100 Euro), dann ist das verwendete Notebook klanglich völlig irrelevant.

Ich würde Variante 2 nehmen. Will man unbedingt viel Geld ausgeben, dann ist man mit einem billigen Notebook und einem professionellen Audiointerface oder einem ext. USB-DAC immer noch weit besser bedient, als mit einem entsprechend teueren Apple-Gerät. Insoferne erscheint mir ein Apple-Gerät gerade zur Musikwiedergabe völlig unnötig (selbst wenn es sonst seine Vorteile haben mag, darüber will ich aber gar nicht diskutieren, weil es auch nicht das Thema ist).


[Beitrag von cr am 03. Mai 2011, 16:07 bearbeitet]
rstorch
Inventar
#36 erstellt: 03. Mai 2011, 18:57
Wie bereits von mir gesagt, man kann mit beiden Rechnerplattformen in gleichwertige Klangregionen aufsteigen.

Wie viele andere Profis im Tonstudiobereich bevorzuge ich Mac. Da ist die Verbreitung deutlich über 50%. Im Videobereich liegt der Marktanteil noch höher und im Grafikbereich bei annähernd 100%. Der Mac hat seine Stärken eindeutig im medialen Bereich. Die Profis schätzen das, denn sie haben kein Geld zu verschwenden. Der Mac erweist sich hier auch wirtschaftlich als die bessere Investition.

Bei einem Gesamtmarktanteil des Mac von 8% in Deutschland sprechen die hohen Marktanteile im medialen Bereich Bände. Profis mögen zuverlässige Systeme, mögen keine Zeitverschwendung und Produktivität und Qualität sind existentiell.

Für den Heimgebrauch mag das anders aussehen. Doch auch da hat Apple mit dem MacMini für einiges zu bieten. Es gibt sogar Mastering Studios, die dami arbeiten in Verbindung mit einem Sonic Studio Audio-Interface.

Für absolute Neueinsteiger in die Computerwelt ist es vielleicht einfacher, mit dem Mac zu beginnen. Seine intuitive Bedienung führt schneller zu Erfolg, auch wenn man mit PC gleiches Erreichen kann.

Ich arbeite auf beiden Systemen seit vielen Jahren und kenne beide Seiten. Im PC Bereich finde ich dann aber Linux noch interessanter. Sein Unix Unterbau bietet mehr wie auch der Unix Unterbau beim Mac.
machete_cortez
Neuling
#37 erstellt: 03. Mai 2011, 19:54
so. danke erstmal für die grundsatzdiskussion. =)

aber meine frage ist denke ich beantwortet, da ich bei der ja (soweit aus den letzten gut 30 kommentaren zusammengefasst) eher gleicher klangqualität, zum mac tendiere, den ich seit drei jahren für alles benutze und der immer noch relativ rund läuft.
ob dann amarra für 900 euro drauf muss ist die andere frage, aber das kann man ja erstmal ohne ausprobieren.
einen d/a wandler hab ich im vorverstärker mit drin und über usb kann man da mit nem entsprechenden kabel hoffentlich ordentlich was rausholen.

gruß und danke
rstorch
Inventar
#39 erstellt: 03. Mai 2011, 20:32

machete_cortez schrieb:

ob dann amarra für 900 euro drauf muss ist die andere frage, aber das kann man ja erstmal ohne ausprobieren.


Amarra kostet keine 900 €.
Das gibt es bereits für 420,- € plus St.
Amarra Mini für 185,- € plus St. reicht auch.
Seit Version 2.2 unterstützt Amarra Mini auch 192 kHz.
marathon2
Stammgast
#40 erstellt: 03. Mai 2011, 20:43

machete_cortez schrieb:
ob dann amarra für 900 euro drauf muss ist die andere frage, aber das kann man ja erstmal ohne ausprobieren.


Wie kommst Du auf 900 EURO?

Von Amarra gibt es drei Versionen:

• Amarra Junior 2.2:: 96 kHz, 16– / 24-bit kompatibel 89,25 Euro ink. MwSt.
• Amarra MINI 2.2 :: 192 kHz, 16– / 24-bit kompatibel 243,95 Euro ink. MwSt.
• Amarra 2.2 :: 384 kHz, 16– / 24-bit kompatibel 589,05 Euro ink. MwSt.

Mit der MINI-Variante kommst Du schon ganz schön weit.

Da Dein Leema Pyxis über USB aber nur 16bit, 32 - 48 kHz kann, würde iTunes alleine auch schon reichen.

PS. Da hat rstorch ja noch bessere Preise.


[Beitrag von marathon2 am 03. Mai 2011, 20:55 bearbeitet]
HiLogic
Inventar
#41 erstellt: 03. Mai 2011, 20:47

GraphBobby schrieb:
Warum die Vorzuege zuverlaessiger, sicherer Systeme nicht ueberall haben, wenn es technisch moeglich ist?

Mir wird einfach nicht klar worauf Du hinaus willst!?
Hier gehts um Endanwender im Heimgebrauch und nicht um hochverfügbare Failover-Cluster!


[Beitrag von HiLogic am 03. Mai 2011, 20:54 bearbeitet]
rstorch
Inventar
#42 erstellt: 03. Mai 2011, 22:36

marathon2 schrieb:


Da Dein Leema Pyxis über USB aber nur 16bit, 32 - 48 kHz kann, würde iTunes alleine auch schon reichen.

PS. Da hat rstorch ja noch bessere Preise. ;)


So isses.

Eine USB Schnittstelle mit nur 16 Bit und 48 kHz ist äußerst fragwürdig.
Bereits ein M-Audio Transit für 79,- € unterstützt bereits 24 Bit bei 96 kHz und spielt hervorragend mit MacOSX zusammen.
Godot1621
Neuling
#45 erstellt: 03. Mai 2011, 23:24
was war zuerst da? das ei oder das huhn?

auch wenn diese frage wissenschaftlich beantwortet ist, wird sich die frage, ob apple oder windows besser ist, wohl nie beantworten lassen.

geschmäcker sind halt (und zum glück) verschieden.

am besten du gehst in einen apple-store und lässt dir dinger einfach mal zeigen. im endeffekt kommt es auf deine vorlieben an.

passionierte bmw- und mercedes-fahrer können sich wahrscheinlich genauso wenig darauf einigen, welche marke besser ist.

da dies den wettbewerb fördert sind die diskussionen aber gar nicht schlecht.
insofern: ausprobieren und dann entscheiden!

gruß,
chris
machete_cortez
Neuling
#46 erstellt: 04. Mai 2011, 03:58

Da Dein Leema Pyxis über USB aber nur 16bit, 32 - 48 kHz kann, würde iTunes alleine auch schon reichen.


das wundert mich jetzt auch. nicht zuletzt weil beim dac 24 bit und 96 khz stehen und das ding etwas mehr als 80 euro gekostet hat und ein kollege vom vertrieb meinte, es hätte einen guten usb eingang.

die 900 euro waren ein alter preis. das es billiger los geht, hab ich gestern auch noch gesehen. und demo gibts umsonst.


[Beitrag von machete_cortez am 04. Mai 2011, 03:59 bearbeitet]
j!more
Inventar
#47 erstellt: 04. Mai 2011, 05:18

machete_cortez schrieb:
...und ein kollege vom vertrieb meinte, es hätte einen guten usb eingang.


Was soll der auch sonst sagen? Wenn es mehr sein soll über USB, kannst Du ja ein hiface einsetzen. Ganz unabhängig von PC oder Mac.
rstorch
Inventar
#48 erstellt: 04. Mai 2011, 06:46
Es gibt sehr viele Wandler, auch hochklassige, die auf dem USB Eingang eine primitive Umsetzung haben und nur 16 Bit unterstützen. Es lohnt sich also immer, genau zu prüfen, ob der USB Eingang nicht nur von den Marketing Leuten kommt - nach dem Motto, USB haben wir auch.

Ein profrssioneller Vertrieb kann da immer gute Auskunft geben. Ich verkaufe beispielsweise kein Gerät, das ich nicht selbst getestet habe. Manchmal stimmen noch nicht mal die Spezifikationen in den technischen Datenblättern.
marathon2
Stammgast
#49 erstellt: 04. Mai 2011, 10:47

machete_cortez schrieb:
das wundert mich jetzt auch. nicht zuletzt weil beim dac 24 bit und 96 khz stehen und das ding etwas mehr als 80 euro gekostet hat und ein kollege vom vertrieb meinte, es hätte einen guten usb eingang.


Der DAC und der USB-Eingang sind zwei verschiedene Dinge. Selbst wenn der DAC über den SPDIF-Eingang 192khz/24Bit verarbeiten könnte, könnte der Chip des USB-Eingangs nur max. 48khz/16Bit verstehen.
Und selbst wenn der Chip 96khz/24Bit weiterreichen könnte, kann es sein, dass Dateien mit 88,2khz/24Bit, die bei HDTracks angeboten werden, trotzdem nicht akzeptiert werden. Das ist beispielsweise bei allen Geräten der Fall, die den Tenor TE7022 USB input Chip nutzen.

Dein Leema Pyxis hat nur 80 euro gekostet ???
rossi97rs
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 04. Mai 2011, 13:55
Also ich finde es mal interessiert wie aus einer einfachen Frage so schnell eine große "Diskusion" wird:D
j!more
Inventar
#51 erstellt: 04. Mai 2011, 16:16
PC oder Mac ist keine EINFACHE Frage. Da prallen Welten aufeinander. Immer wieder. Wann immer sich eine Gelegenheit ergibt.
cr
Moderator
#53 erstellt: 04. Mai 2011, 21:30
Diese Nachricht wurde automatisch erstellt!

Das Thema wurde aufgeteilt und einige themenfremde Beiträge wurden verschoben. Das neue Thema lautet: "Vor- und Nachteile von MS- und Apple-Betriebssystemen"
vstverstaerker
Moderator
#54 erstellt: 04. Mai 2011, 18:13
Bitte beachtet die Ausgangsfrage des TE.
Ihr steigt hier in Fragen ein, die viel zu weit führen. Grundsätzliche Diskussionen zu Win vs. Mac können gern (und werden auch schon!) im Unterforum "Betriebssysteme" geführt werden. Wir brauchen nicht noch mehr Orte, an denen sich zum identischen Thema die Köpfe eingeschlagen werden, nur weil man "sein" System verteidigen muss.

dercrap
Schaut ab und zu mal vorbei
#55 erstellt: 05. Jan 2014, 01:20
lenovo ftw allah ich schwöörrr:D haha
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