flac to flac Konverter

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singel
Neuling
#1 erstellt: 21. Dez 2012, 19:08
Habe meine CD-Sammlung mit EAC auf den PC geript. Die Daten liegen als flac auf dem PC. Nun möchte ich diese Dateien von 16 Bit / 44.1 kHz umwandeln auf 24 Bit / 192 kHz. Habe dafür bis jetzt kein Tool gefunden. Das Tool muss nichts anderes können, als diese Umwandlung. Footbar kommt daher für mich nicht in frage.
Ach und noch was: Bitte fragt nicht warum ich das machen will. Ich will es einfach. :-)
Danke für eure Tipps.
*Nightwolf*
Inventar
#2 erstellt: 21. Dez 2012, 20:16
Warum willst du das machen?

Warum nimmst du nicht Foobar? Da hast du gleich noch die Möglichkeit, mit verschiedenen Resamplern zu spielen etc. Und als portable Version kannst du es auch einfach wieder vom Rechner schmeißen, wenn du fertig bist. Ich wage mal zu behaupten, dass es nicht viele Tools gibt (ich denke mal überhaupt keins), die nur eine Konvertierung von Flac nach Flac machen. Du wirst immer "Mehrwert" bekommen.
ahbed.
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 21. Dez 2012, 21:02
Warum zur Hölle...?!

Mein Tool der Wahl, wenn es um Resampling, Dithering usw. geht ist SoX. Top Ding, wenn die Kommandozeile nicht abschreckt.
HiLogic
Inventar
#4 erstellt: 21. Dez 2012, 21:07

singel schrieb:
Ach und noch was: Bitte fragt nicht warum ich das machen will. Ich will es einfach. :-)

Diese Einstellung vertrittst Du nur weil Du glaubst das es irgendwas bringt... Damit bist Du auf dem Holzweg. Wie wärs mit lernen?
Die Umwandlung ist totaler Schwachsinn und ausser Speicherplatzverschwendung erreichst Du damit gar nichts.


[Beitrag von HiLogic am 21. Dez 2012, 21:09 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#5 erstellt: 21. Dez 2012, 21:30

ahbed. schrieb:
Warum zur Hölle...?!

Mein Tool der Wahl, wenn es um Resampling, Dithering usw. geht ist SoX. Top Ding, wenn die Kommandozeile nicht abschreckt.


Ja, kann ich nur unterstreichen - SoX ist Top... und wenn man Foobar und das SoX-resampler-Plugin einsetzt, schreckt auch die Kommandozeile nicht ab, denn man braucht sie dann nicht mehr

Lieber TE, bessere Antworten als die, die jetzt da sind, wirst du nicht mehr bekommen:
- bzgl. der sinnhaftigkeit deines Vorhabens bist du eh beratungsresistent
- Resampler sind normalerweise Plugins in mächtigeren Audioprogrammen (die willst du aber auch nicht)
- somit bleibt wirklich nur SoX, und hier musst du dich eben dann mit der Komandozeile rumschlagen...

Somit ist deine Thema eigentlich durch...
j!more
Inventar
#6 erstellt: 21. Dez 2012, 22:04
Habe gerade wieder einmal ein kleines Audio-Projekt mit Sound Forge pro gemacht. Das hat für einen relativ günstigen Preis die izotope ozone Post-Processing-Tools an Bord. Wenn Du darauf Zugriff haben solltest, ist es einen Versuch wert. Soweit ich weiß gibt es bei Sony eine Demo zum runterladen.

Was da Upsampling angeht: Das ist wie hier bereits dargelegt ausgemachter Unsinn. Ich nehme an, Du hast einfach nur zuwenig Musik, um die großen Platten zu füllen.
singel
Neuling
#7 erstellt: 21. Dez 2012, 23:16
Zuerst mal vielen Dank für eure vielen Reaktionen.
Zum Thema Bitrate und kHz-hochrechen: Dann sind alle Hi-Fi-Geräte, die heute Angeboten werdne, mit Bitrat-Umwandlung reiner Unsinn? Warum schneiden alle diese Gerät in Höhrtest besser, ab im vergleich zum direkten CD-Klang? Ist denn Speicherplatz bei euch noch ein Thema?
roger23
Stammgast
#8 erstellt: 21. Dez 2012, 23:33
Also zum einen - das Thema "Wieviel Elektronik kann man überhaupt hören" wird aktuell in einigen Threads recht kontrovers diskutiert. Ich höre sowieso keine Unterschiede in Elektronik, von Billig-Schrott vielleicht abgesehen.

Zum anderen: es gibt Quellen für 192/24, dann kommt das aber so vom Band. Bowers &Wilkins beispielsweise haben ein Portal, wo man FLACs bekommt, die so auch aufgenommen sind. Auch im Bereich BluRay und DTS gibt's da mehr als das, was bei CD's rauskommt.

Für die interne Verreichnung mag es sinnig sein, erst mal hochzuskalieren, dann über mehrere Filter die Umrechnungen zu machen und dann damit in den D/A Wandler. Wenn Dein Equipment intern in 192/24 arbeitet, macht es dennoch wenig Sinn, das selber vorher hochzuskalieren, das kann Deinen Elektronik dann mindestens genausogut, und Du hast den Plattenplatz gespart.
*Nightwolf*
Inventar
#9 erstellt: 21. Dez 2012, 23:38
Das mit der Bitraten-Hochrechnung ist wenn überhaupt ein reiner Werbegag. Es können keine Informationen aus dem nichts erschaffen werden. Von daher wirst du auch nach der Umrechnung nichts hören, was nicht vorher schon da war (außer Fehler, die beim hochrechnen entstanden sind). Sollte sich der Klang ändern, dann weil noch irgendwie dran rumgedreht wird.
HiLogic
Inventar
#10 erstellt: 22. Dez 2012, 03:49

singel schrieb:
Zum Thema Bitrate und kHz-hochrechen: Dann sind alle Hi-Fi-Geräte, die heute Angeboten werdne, mit Bitrat-Umwandlung reiner Unsinn? Warum schneiden alle diese Gerät in Höhrtest besser, ab im vergleich zum direkten CD-Klang? Ist denn Speicherplatz bei euch noch ein Thema?

Genau das meinte ich... Du hast ganz offensichtlich keine Ahnung von der Materie, willst aber auf jeden Fall ein Upsampling.
Ganz ehrlich: Bei sowas geht mir der Hut hoch und nimmt mir jede Motivation Dir etwas über die Technik zu erklären.

1.) Ja, Upsampling (was nichts anderes als eine Interpolation ist) ist kompletter Unsinn, egal von welchem noch so hochpreisigen Gerät es angeboten wird!!
Das ist nur ein Werbegag um unverschämte Preise zu rechtfertigen.
Ein "Upsampling" wird bei der D/A Wandlung sowieso betrieben, nämlich nach unendlich...

2.) Selbst wenn man den Schwachsinn treiben will, muß man nicht gleich die ganze Datei upsamplen und sich damit das Original versauen...
Foobar und zig andere Player können das auch on-the-fly beim abspielen.


[Beitrag von HiLogic am 22. Dez 2012, 03:56 bearbeitet]
AndreasHelke
Stammgast
#11 erstellt: 22. Dez 2012, 04:12
Wenn man nur vorhandene CD Audiodaten auf höhere Auflösung umrechnet ändert sich am endgültigen Analogsignal nach der DA Wandlung überhaupt nichts.

Selbst wenn man HD Digitalmaterial abmischt, klingt die selbe Mischung mit original Abtastrate und Auflösung gleich wie wenn sie auf CD Format heruntergerechet wird. Wer da Unterschiede hört, muss auf vernünftige hörtest Methoden Umsteigen um solche Fehlurteile zu vermeiden.

Was allerdings wahrscheinlich oft vorkommt, ist das kommerziell angebotene HD Audiodateien anders produziert sind als CDs und deshalb tatsächlich besser klingen. Diese zu kaufen kann also wirklich Sinn machen.


[Beitrag von AndreasHelke am 22. Dez 2012, 04:35 bearbeitet]
j!more
Inventar
#12 erstellt: 22. Dez 2012, 14:44
Warum 24/192 als Distributionsformat Blödsinn ist, wird hier dargestellt. Bei Aufnahme und Mastering sieht das anders aus, weil hier für die Nachbearbeitung mehr Spielraum gebraucht wird. Aber das ist eine ganz andere Sache.
AndreasHelke
Stammgast
#13 erstellt: 22. Dez 2012, 15:01
Technisch und hörphisiologisch gesehen sind HD Formate natürlich Unsinn. Marketing mäßig sind sie aber nützlich. Und nicht nur für die Hersteller sondern auch für die Kunden.

Jemand der Aufnahmen mit technisch vernünftiger Produktion sucht wird bei den HD Formaten einen größeren Anteil finden als bei CDs. Seit etwa 10 Jahren wird für die meisten Musikrichtungen viel zu viel Kompression bei der CD Abmischung verwendet um sie lauter klingen zu lassen. Das ruiniert leider den Klang. Vor allem wenn sie so laut eingestellt werden dass bei einigen Musiksegmenten clipping eintritt.
AndreasHelke
Stammgast
#14 erstellt: 22. Dez 2012, 15:16
Um nochmal zum Ursprünglichen Thema zurückzukehren. Objektiv gesehen ist die Umrechnung von Flac Dateien in ein höher auflösendes Format natürlich Unsinn. In Blindtests wird man zwischen den zwei Varianten keinen Unterschied feststellen können.

Bei nicht blinden Tests hat der Glauben jedoch einen so großen Einfluss auf das Klangempfinden, dass jede für Positiv gehaltene Änderung den Subjektiv empfundenen Klang verbessern kann.

Dies gilt selbst dann wenn die Änderung so ein ausgemachter Unsinn ist wie das grün Anmalen oder schräge Abfräsen der CD Ränder.

Als ich noch nichts vom Einfluss des Glaubens auf das Klang-empfinden wusste habe ich mich gewundert wie so eine Aktion den Klang verbessern kann. Die Idee dahinter ist dass die Grüne Farbe Streulicht des Lasers absorbiert. Die Realität ist, das das Streulicht das der CD Player sieht vielleicht 1/1.000 oder 1/10.000.000 des Gesamtlicht ist. Die Elektronik des CD Players hat also absolut keine Chance herauszufinden ob die CD grün Angemalt ist oder nicht. Und selbst wenn genug Streulicht zurück käme um von der Elektronik bemerkt zu werden würde das immer noch nichts am CD Klang ändern. Aber der Hörer glaubt an einen positiven Effekt des Anmalens und hört dann auch einen besseren Klang.


[Beitrag von AndreasHelke am 22. Dez 2012, 15:20 bearbeitet]
cr
Moderator
#15 erstellt: 01. Jan 2013, 23:44

singel schrieb:
Zuerst mal vielen Dank für eure vielen Reaktionen.
Ist denn Speicherplatz bei euch noch ein Thema?


Manche haben offensichtlich mehr CDs als du.....
Mir spielt es schon eine Rolle, ob ich nun 2 oder 12 Terabyte herumschaufeln, sichern und backuppen muss.

Und für so einen Unfug ist jedes Terabyte drüber schade.


[Beitrag von cr am 01. Jan 2013, 23:45 bearbeitet]
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