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FLAC Qualitätsstufe

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Autor
Beitrag
Moonchild
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Jun 2007, 10:37
Hi,

Weclhe Qualtitätsstufe soll ich bei FLAC nehmen (1-8
um die bestmöglichste Qualität zu haben ?
Gibt es sonst noch etwas zu beachten ?

Habe FLAC Frontend 1.7.1

Danke
Gruß
Moonchild
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#2 erstellt: 15. Jun 2007, 11:13
FLAC ist ein lossless codec d.h. du hast nie qualitätsverlust!
es ist eigentlich egal weche stufe du nimmst. für mobile player würd ich 1-3 nehmen (nicht alle mobilen player können alle stufen). Fürs archivieren kannst du 5 oder 8 nehmen je nach dem ob es eher schnell gehen soll (5) oder die datein möglichst klein seien sollen (8), allerding ist ist der größenunterschied nicht sehr groß.


[Beitrag von Artemus_GleitFrosch am 15. Jun 2007, 11:14 bearbeitet]
chilman
Inventar
#3 erstellt: 15. Jun 2007, 12:11
hmm wenn flac so oder so verlustfrei ist, warum gibt es dann überhaupt verschiedene qualitäts stufen?
fe-lixx
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 15. Jun 2007, 12:20
Das sind keine Qualitätsstufen, sondern eher "Kompressionsstufen". Je höher der Wert, desto langsamer die Kompression und höher die Kompressionsrate. Es lohnt sich in der Regel jedoch nicht, Werte über 5 zu verwenden, weil hierdurch die Dateigröße lediglich einige hundert Kilobyte (geschätzt) abnimmt, die Kompression jedoch um ein vielfaches länger dauert.
cr
Moderator
#5 erstellt: 15. Jun 2007, 14:36
Ist bei hoher Kompression nicht auch die Dekompression rechenaufwendiger oder ist da der Unterschied gering?
Wie hoch ist die Kompression im Schnitt bei der geringsten, mittleren und höchsten Stufe?

Ich habe auch vor, irgendwann alles auf Festplatte zu archivieren, nur bei den jetztigen Festplattenpreisen lohnt sich die Kompression gar nicht mehr (auch bei 2000 CDs = 1000 GB unkomprimiert, nicht), daher werde ich es bei wav belassen.
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#6 erstellt: 15. Jun 2007, 14:49
hier solltest du alle werte zu den einzelnen stufen finden: http://flac.sourceforge.net/comparison.html
cr
Moderator
#7 erstellt: 15. Jun 2007, 15:08
Guter Link, thx!
shiosai
Stammgast
#8 erstellt: 15. Jun 2007, 19:14
Da man ja meist parallel zum CD-Auslesen komprimiert macht es Sinn die Stufe so zu wählen, dass das Komprimieren etwas schneller als das Auslesen geht - man muss ja eh darauf warten bis eine CD komplett ausgelesen ist.

Und Komprimierung lohnt sich doch desto mehr, um so größer das Archiv ist, besonders wenn man Backups machen will.


[Beitrag von shiosai am 15. Jun 2007, 19:15 bearbeitet]
cr
Moderator
#9 erstellt: 15. Jun 2007, 20:04
Ich weiß nicht, ob es sich lohnt.
Ein Terabyte (2000 CDs unkomprimiert) kostet heute 300 Euro.
In einem bis 2 Jahren viell. 150 Euro.
Wozu also der Aufwand?
Wenn ich lauter wavs archiviere, brauche ich sie nie mehr umwandeln, wenn ich sie auf einen portablen Player ziehe oder eine CD brenne, zudem geht das Archivieren viel schneller, weil keine Rechenzeit erforderlich ist, sondern mit hoher Geschwindigkeit (30-40x) gegrabbt werden kann.

Eine interessante frage ist: Hat wav oder flac mehr Zukunft? Was wird in 10-20 Jahren eher im Gebrauch sein?


[Beitrag von cr am 15. Jun 2007, 20:05 bearbeitet]
enkidu2
Inventar
#10 erstellt: 15. Jun 2007, 21:12
Der Vorteil von flac ist, es braucht weniger Speicherplatz (im Schnitt 40% gegenüber wav) (okay, das zählt bei Dir offensichtlich nicht) und kann ordentlich, aber flexibel beschriftet werden. Was für die Verwaltung von vielen Musikdateien ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist. So kann man z.B. die MediaLibrary in Winamp entsprechend effizient nutzen, Titel entsprechend gezielt auswählen, oder nach Komponisten oder Interpreten suchen lassen. Zudem lässt sich darüber ReplayGain realisieren. Man hat also die Vorzüge der von MP3 vertrauten Tags, aber die Klangqualität von wav. Dagegen ist wav doch recht unhandlich.

Zudem ist Rechenzeit ja in größerem Maße vorhanden als Speicherplatz. flac Dateien kann man z.B. während man schläft oder auf Arbeit ist rechnen lassen. Wer sagt denn, dass der Rechner feierabend haben muss? Und aus einer flac Datei wieder eine wav Datei zumachen, geht extrem geschwind.


[Beitrag von enkidu2 am 15. Jun 2007, 21:20 bearbeitet]
shiosai
Stammgast
#11 erstellt: 16. Jun 2007, 13:25
siehe unten


[Beitrag von shiosai am 17. Jun 2007, 00:13 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#12 erstellt: 16. Jun 2007, 23:13

cr schrieb:
Ich weiß nicht, ob es sich lohnt.
Ein Terabyte (2000 CDs unkomprimiert) kostet heute 300 Euro.
In einem bis 2 Jahren viell. 150 Euro.
Wozu also der Aufwand?


Diese Ansicht hat durchaus ihre Berechtigung...


cr schrieb:
Wenn ich lauter wavs archiviere, brauche ich sie nie mehr umwandeln, wenn ich sie auf einen portablen Player ziehe oder eine CD brenne, zudem geht das Archivieren viel schneller, weil keine Rechenzeit erforderlich ist, sondern mit hoher Geschwindigkeit (30-40x) gegrabbt werden kann.


30x - 40x mag wohl theoretisch möglich sein, dann geht aber garantiert jede Qualitätskontrolle abhanden. Mich stören Knackser und Aussetzer extrem, aber das muss jeder selber wissen... Audio-CDs werden so oder so langsamer als Daten-CDs ausgelesen, daher dürfte in den allermeisten Fällen bei höchstens 20x - 25x Schluss sein. Der Grund ist eine andere Fehlerkorrektur, z.B. Interpolation (Zwischenwerterrechnung) unkorrigierbarer Fehler bei Laufwerken, die dies unterstützen. Beispiel: ich verwende fürs Auslesen wie auch die Komprimierung nach MP3 das superbe, kostenlose Programm EAC (Exact Audio Copy). Mein PlexWriter Premium2 mag wohl 52x-fähig sein, inklusive der Qualitätskontrolle von EAC ("sicherer Modus") bleibt's bei mir dann noch bei 4.5x...


cr schrieb:
Eine interessante frage ist: Hat wav oder flac mehr Zukunft? Was wird in 10-20 Jahren eher im Gebrauch sein?


Es dürfte wohl bei einer Co-Existenz bleiben. Solange es CDs gibt, wird es auch WAV geben. Beispielsweise erstellt EAC beim Komprimieren jeweils eine WAV-Datei, die auf Wunsch automatisch wieder gelöscht wird (hab ich auch so eingestellt), danach wird ins gewünschte Format encodiert. Das Ausbleiben von Komprimierungszeiten ist nicht unangenehm. Der Vorteil von Tags bei FLAC ist für mich relativ, da bei WAV auch ein Dateiname existiert und es ja schliesslich noch die freedb für die Titelnamen gibt. Weniger Speichervolumen bei FLAC ist insbesondere für mobile Player (bei sehr hohen Klangansprüchen) wie auch sehr grossen CD-Sammlungen sinnvoll.


shiosai schrieb:
Edit: wieso funktioniert das Zitieren nur in der Vorschau?


Ist bei mir auch schon vorgekommen... Den Text Deines Posts kopieren, den Post löschen und nochmals erstellen. Dann funktionierts in den meisten Fällen - wenn's Dir nicht zu aufwändig ist.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 16. Jun 2007, 23:33 bearbeitet]
shiosai
Stammgast
#13 erstellt: 17. Jun 2007, 00:13
@Paesc
hat scheinbar geholfen. Komische Sache...


cr schrieb:
Ich weiß nicht, ob es sich lohnt.
Ein Terabyte (2000 CDs unkomprimiert) kostet heute 300 Euro.
In einem bis 2 Jahren viell. 150 Euro.
Wozu also der Aufwand?


Der "Aufwand" fällt nur für den Computer an oder komprimierst du per Hand?
Ansonsten finde ich wie gesagt ein Backup sehr sinnvoll, sonst hat man Pech und darf alles nochmal machen. ich persönlich ziehe auch so wenig Feslpatten wie möglich vor, wegen Wärme, Lärm, Stromverbrauch (je nachdem wo der Server steht). Ab einer gewissen Anzahl braucht man auch professionellere Speicherlösungen...


cr schrieb:

Wenn ich lauter wavs archiviere, brauche ich sie nie mehr umwandeln, wenn ich sie auf einen portablen Player ziehe oder eine CD brenne, zudem geht das Archivieren viel schneller, weil keine Rechenzeit erforderlich ist, sondern mit hoher Geschwindigkeit (30-40x) gegrabbt werden kann.


Kein gutes Auslese Programm ist so schnell. Es spricht wie gesagt nichts dagegen parallel zu grabben und zu komprimieren. Das mit dem Umwandeln ist doch auch sehr irrelevant. Sind alles Sachen die der Computer automatisch macht... so weit sind die heute schon


cr schrieb:

Eine interessante frage ist: Hat wav oder flac mehr Zukunft? Was wird in 10-20 Jahren eher im Gebrauch sein?


Vor allem wegen dem Tagging wie zB auch replaygain natürlich flac. Für wav spricht eigentlich gar nichts... nur als temporäres Zwischenformat.

Edit: wieso funktioniert das Zitieren nur in der Vorschau?


[Beitrag von shiosai am 17. Jun 2007, 00:14 bearbeitet]
cr
Moderator
#14 erstellt: 17. Jun 2007, 00:49
Plextor beschränkt das Auslesen von AudioCDs auf 30x. EAC ist zum Auslesen bei Plextor-Brennern nicht erforderlich (daher verwende ich es auch nicht mehr), nach meiner Erfahrung wird mit 30x + Plextools fehlerfrei gelesen. Nicht mehr funktionieren dürfte der Interpolationsmodus. Daher lese ich persönlich nur mit 8x aus. Das ist garantiert fehlerfrei. Die in seltenen Fällen erforderliche Interpolation funktioniert einwandfrei, wo interpoliert wurde, ist aus dem Fehlerlog ersichtlich und eine fette Warnung gibt es auch.

Ein wesentlicher Punkt, wenn man CDs extrahiert, ist das Pausenmanagement (Pausen einschließen oder ignorieren)(Pausen sind das, wo der CDP den Countdown zählt). Dieser Countdown gehört immer zum vorhergehenden Stück und man kann ihn berücksichtigen oder nicht. An sich ist Ignorieren besser, denn sonst bekommt man unnötige Pausen an die Stücke angehängt. Aber: wenn der Countdown Musik enthält (bei ineinander übergehenden Musikstücken leider manchmal der Fall; korrekterweise sollte hier nämlich auf der CD keine Pause definiert sein, ist aber fallweise), dann muß er eingeschlossen werden. Hier ist jedenfalls ein Quell mancher Probleme.
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#15 erstellt: 17. Jun 2007, 08:44

cr schrieb:

Ein wesentlicher Punkt, wenn man CDs extrahiert, ist das Pausenmanagement (Pausen einschließen oder ignorieren)(Pausen sind das, wo der CDP den Countdown zählt). Dieser Countdown gehört immer zum vorhergehenden Stück und man kann ihn berücksichtigen oder nicht. An sich ist Ignorieren besser, denn sonst bekommt man unnötige Pausen an die Stücke angehängt. Aber: wenn der Countdown Musik enthält (bei ineinander übergehenden Musikstücken leider manchmal der Fall; korrekterweise sollte hier nämlich auf der CD keine Pause definiert sein, ist aber fallweise), dann muß er eingeschlossen werden. Hier ist jedenfalls ein Quell mancher Probleme.

bei FLAC is das alles wurscht den das unterstützt gapless Playback

Wie siehts bei wave eigentlich mit Clipping aus? Bei FLAC kann man ja über die replay gain funktion ne Clipping-vermeidung einschalten.
Paesc
Inventar
#16 erstellt: 17. Jun 2007, 18:34
@shiosai: hab ich mir auch gedacht, aber bekanntlich ist kein System fehlerlos... Wenigstens hats geklappt

@der_typ_der_sich_der_typ_nennt: zumindest bei EAC ist mir keine Clipping-Vermeidung bekannt, vielleicht bei Foobar2000. Hingegen wird bei EAC nie übersteuert, bei der Normalisierung kann man höchstens bis 100% gehen (also digital -0 db).

@cr: welche PlexTools-Version nutzt du? War sie Deinem 755er beigelegt? Ich nehme mal an, Du arbeitest immer noch mit Windows 2000? Habe das hübsche Problem, dass ich PlexTools mit Vista (ja, ich "muss" Vista nutzen, wenn ich mit meinem neuen HP-Rechner alle Funktionen nutzen will) nicht brauchen kann. Selbst die LE-Version, die ja Vista-tauglich sein soll, geht nicht. Download hier: http://www.plextools.com/download/download.asp

Greez
Paesc
cr
Moderator
#17 erstellt: 17. Jun 2007, 22:35

bei FLAC is das alles wurscht den das unterstützt gapless Playback


Das ist ganz sicher nicht wurscht, weil das mit FLAC mal gar nichts zu tun hat.
Für die Leute, die glauben, es ist wurscht, schlage ich vor, die Pause zu inkludieren, denn sonst kann es gar unliebsame Überraschungen geben. Aber ich nehme mal an, bei primitiver Extraktionsssoftware hat man eh keine Wahl und kann nur hoffen, daß es so abläuft. In einigen Fällen ist aber der Einschluß der Pausen ärgerlich.


welche PlexTools-Version nutzt du? War sie Deinem 755er beigelegt? Ich nehme mal an, Du arbeitest immer noch mit Windows 2000?

Windows 2000, Plextools 2.35. Ich habe jeweils relativ zeitnah mit den neuesten Versionen, die zum Download angeboten wurden, gearbeitet. Außer ich habe in Foren erfahren, daß die neuere Version fehlerhaft ist, dann habe ich erst die nächste einwandfreie genommen.
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#18 erstellt: 18. Jun 2007, 09:42

cr schrieb:

Das ist ganz sicher nicht wurscht, weil das mit FLAC mal gar nichts zu tun hat.
Für die Leute, die glauben, es ist wurscht, schlage ich vor, die Pause zu inkludieren, denn sonst kann es gar unliebsame Überraschungen geben. Aber ich nehme mal an, bei primitiver Extraktionsssoftware hat man eh keine Wahl und kann nur hoffen, daß es so abläuft. In einigen Fällen ist aber der Einschluß der Pausen ärgerlich.

wenn man gapless Playback aktiviert hat werden die lieder immer ohne pausen abgespielt egal ob nun pausen dran hängen hat oder nicht. von daher ist es doch wurscht ob pausen dran hängen oder nicht, hauptsache man schippelt nichts vom lied weg.
Für mich kommt fürs rippen von cds eh nichts anderes in frage als EAC + AccurateRip. Das ganze mach ich noch nach einem von Frank Bicking höchst persönlich geschriebenen Tutorial. Ich glaub besser kann man cds nich rippen.
cr
Moderator
#19 erstellt: 18. Jun 2007, 20:32
Wenn beabsichtigte Pausen genauso immer ignoriert werden, ist das aber auch nicht das Gelbe vom Ei. Führt nämlich fallweise dazu, daß Sätze einer Symphonie aneinanderkleben. Es ist schon alles nicht so einfach, wie man auf den ersten Blick glauben mag, wenn man sich tiefer mit der Materie und unterschiedlichen Musikrichtungen befaßt.
enkidu2
Inventar
#20 erstellt: 18. Jun 2007, 21:57
Danke, der Einwurf lag mir auch schon auf der Zunge, äh in den Fingern. Tja, klassische Musik ist schon eine komische Sache, da gibt's Pausen zu Beginn oder am Ende eines Satzes, die sind total beabsichtigt. Die soll man sogar hören.


[Beitrag von enkidu2 am 18. Jun 2007, 21:57 bearbeitet]
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