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Syrincs M3-220 PC-Anschluss

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Steffen0100
Neuling
#1 erstellt: 30. Mai 2015, 23:10
Hallo zusammen,

Ich habe mir die Syrincs M3-220 neu gekauft. Bei Thomann war direkt darunter dieses Kabel zu finden:
http://www.thomann.d...ef=prod_rel_140877_3

Also habe ich mir das direkt mit bestellt, um die Lautsprecher am PC anschließen zu können. Jetzt bin ich mir aber nicht sicher ob das eine gute Lösung ist oder Qualitätsverluste durch die Klinke entstehen können?

Zur Zeit betreibe ich das ganze noch über Onboard-Sound, sodass ich noch nicht über mehr Eingänge am PC verfüge. Habe allerdings vor mir in 1-2 Monaten eine passende Soundkarte zu besorgen, habe mich darum aber noch nicht bemüht ... falls mir dazu jemand auch schon mal einen Tipp geben könnte? Zocke hauptsächlich
audiophilanthrop
Inventar
#2 erstellt: 31. Mai 2015, 00:57
Das Kabel dürfte klaglos funktionieren, auch wenn du damit von den symmetrischen Eingängen nichts hast (es gibt m.W. keine fertigen Kabel dieser Art, die auch nur annähernd Anstalten machen, die Vorteile dieser zu nutzen). Das Syrincs-System hat einen zweipoligen Netzstecker und einen konventionellen Netztrafo, da sollte es auch unsymmetrisch keinen nennenswerten Ärger mit Masseschleifen geben.

Onboardsound != Onboardsound. Solcher der besseren Sorte mit richtigen Einstellungen und unverbugten Treibern ist normalerweise im Linebetrieb voll OK.


[Beitrag von audiophilanthrop am 31. Mai 2015, 00:59 bearbeitet]
Steffen0100
Neuling
#3 erstellt: 31. Mai 2015, 12:48
Ok, danke schonmal.
Dann werde ich das Kabel auf jeden Fall behalten.

Mein Mainboard ist das Asrock B85 Pro 4, darin ist der Realtek ALC892 verbaut. Habe dazu gelesen, dass eine Soundkarte wesentlich besser wäre. Werde die mir aber erst in 2 Monaten zulegen.
audiophilanthrop
Inventar
#4 erstellt: 31. Mai 2015, 15:43
Eine zusätzliche Soundkarte spielt vielleicht lauter und meßbar besser... aber hörbar besser wird es nicht. Man sollte halt vorher abklopfen, wie weit man die Lautstärke aufdrehen kann, ohne daß ein Sinus bei digitaler Vollaussteuerung im Player der Wahl verzerrt. Wenn der Boardhersteller gespart hat und den Analogteil nur mit 3,3 V statt 5 V versorgt, ist da ggf. einige dB vorher Schluß.
Steffen0100
Neuling
#5 erstellt: 31. Mai 2015, 21:00
Hm mit der Lautstärke habe ich auf jeden Fall keine Probleme ^^
Also kann ich mir das Geld für eine Soundkarte sparen, auch gut
Slatibartfass
Inventar
#6 erstellt: 02. Jun 2015, 08:30
Das eine zusätzliche Soundkarte eine lautere Wiedergabe ermöglicht, lese ich ich zum ersten mal, und das nicht ohne Grund.
Die Ausgangspegel von solchen Audiogeräten sind i.d.R. Standardisiert und in Grenzen regelbar. Allein ein unterschiedlicher Aufnahmepegel der Aufnahme kann deutlich mehr Lautstärkenunterschiede bewirken als unterschiedliche Soundkarten.
Die Lautstärke der Wiedergabe wird zudem in erster Linie durch die daran angeschlossene Anlage (Verstärker und Lautsprecher ) bestimmt.

Allerdings sind die Klangunterschiede zwischen einem internen Soundchip und einer zusätzlichen Soundkarte heute tatsächlich eher gerin, und wenn, dann nur mit einer sehr guten Anlage und entsprechend guten Aufnahmen wahrnehmbar. Eine extern Soundkarte kann ggf. Störgeräusche durch die Einstrahlung anderer elektronischer PC-Komponenten minimieren.

Slati
audiophilanthrop
Inventar
#7 erstellt: 04. Jun 2015, 15:26

Slatibartfass (Beitrag #6) schrieb:
Das eine zusätzliche Soundkarte eine lautere Wiedergabe ermöglicht, lese ich ich zum ersten mal, und das nicht ohne Grund.

Was nichts daran ändert, daß ein billig implementierter Realtek (AVDD=DVDD=3,3 V) i.d.R. nicht mal auf 1 Veff kommt, eine typische Creative-Karte aber auf ~ 2 Veff. Das sind über 6 dB Unterschied im Maximalpegel.

Klar, in der Praxis haben Hochpegeleingänge zumeist eine mehr als ausreichende Empfindlichkeit, so daß sich das kaum auswirkt.
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