Eine kleine bitte

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Corolla_1991
Inventar
#1 erstellt: 05. Mai 2004, 13:24
Hallo,

ich hätte da eine kleine Bitte an die Profis (Stroker,Butcher,SonOfThor,DeBurper usw.).

Könnte ihr ne auflistung von Klangeigenschaften machen und beschreiben für welche Musik diese zb gut sind?
Damit meine ich jetzt zb die Eigenschaft wie "warm" und "kalt" und "analytisch" und diese noch genauer erklärt was damit eigentlich gemeint ist.

Das wäre echt super, viele Einsteiger wissen bestimmt auch nicht viel damit anzufangen.
Danke

Mfg
Christopher
Demon_Cleaner
Inventar
#2 erstellt: 05. Mai 2004, 14:03
ich glaub diese ausdrücke haben eher etwas mit dem zusammenspiel einzelner komponenten zu tun, und nicht mit der musikrichtung.
eine optimale anlage klingt bei jeder richtung gut.
polosoundz
Inventar
#3 erstellt: 05. Mai 2004, 14:04
Naja das ist so nicht ganz richtig...
Demon_Cleaner
Inventar
#4 erstellt: 05. Mai 2004, 14:28
in wiefern?
gürteltier
Inventar
#5 erstellt: 05. Mai 2004, 14:33
@Demon

Aber was ist eine optimale Anlage? Ich denke mal das definiert jeder für sich selbst anders. Also kann es schon mal keine allgemeingültige Aussage geben.

@Corolla

Ich versuche es mal wie folgt zu erklären:

Analytisch=So wie es auf der CD ist, wird es auch wiedergegeben, also jedes einzelne Detail.

Kalt=Der Stimmbereich klingt hier vorallem etwas unterkühlt, aber auch der Rest wirkt etwas "leblos".

Warm=Bei diesem Konzept wird auf ein rundes und lebhaftes Klangbild wert gelegt, ebenso klingt der Bass etwas voller.
Demon_Cleaner
Inventar
#6 erstellt: 05. Mai 2004, 14:43
das optimum ist wohl, wenn du neben einer band stehst, die ohne elektrische verfälschung ihre instrumente spielt, und du danach das eben gespielte stück in deinem auto abspielst, und es klingt genau so!
keine übertreibung, keine verfälschung, keine unterrepresentation einzelner faktoren...einfach so wie es eingespielt wurde.
und wenn du dann doch einmal lust hast irgendetwas zu verfälschen, dann sollte das am equalizer des radios geschehen und nicht aus irgendwelchen technischen zwängen
gürteltier
Inventar
#7 erstellt: 05. Mai 2004, 14:46
Was aber, wenn einem der Klang der Band live nicht gefällt?
Corolla_1991
Inventar
#8 erstellt: 05. Mai 2004, 14:51

das optimum ist wohl, wenn du neben einer band stehst, die ohne elektrische verfälschung ihre instrumente spielt, und du danach das eben gespielte stück in deinem auto abspielst, und es klingt genau so!
keine übertreibung, keine verfälschung, keine unterrepresentation einzelner faktoren...einfach so wie es eingespielt wurde.
und wenn du dann doch einmal lust hast irgendetwas zu verfälschen, dann sollte das am equalizer des radios geschehen und nicht aus irgendwelchen technischen zwängen


Was wäre es denn wenn man nur noch Unplugged Sachen hören würde? Da würden viele Bands nicht mehr das sein was sie ausmacht und was wäre dann mit Techno??? Gäbts ja dann nicht mehr ohne elektrische Verfälschung

@gürteltier: Danke dir erstmal !
Demon_Cleaner
Inventar
#9 erstellt: 05. Mai 2004, 14:53
es ging hier nicht um die livequalitäten einer band,
sondern darum, dass eine optimale anlage dazu fähig wäre,
sachen genauso zu reproduzieren wie sie auch eingespielt werden.
da kann die ganze sache auch ausm mischpult kommen, das ist ja vollkommen unwesentlich.
mein bsp. sollte nur als verbildlichung dienen


[Beitrag von Demon_Cleaner am 05. Mai 2004, 14:54 bearbeitet]
Corolla_1991
Inventar
#10 erstellt: 05. Mai 2004, 15:13
Achso...aber 100% identisch wird man es nie hinbekommen, da dann alle Komponenten hagenauso aufeinander eingespielt sein müssten und zueinander passen müssten. Hinzukommt das die Akkustik die in jeden auto anderst ist was man ja im Tonstudio nicht hat da da alles vom Mikro, Verstärker und Mischpult aufgenommen wird und nicht etwa ein Mikro in den Raum gehalten wird um alles aufzunehmen.
Demon_Cleaner
Inventar
#11 erstellt: 05. Mai 2004, 16:26
na deswegen ist es ja das optimum
das es nicht realisierbar ist, ist eine ganz andere sache.
das bestreben in die nähe dieses optimums zu kommen sollte der antrieb von entwickler und konsument sein.
warm und kalt sind also nur abweichungen in verschiedene richtungen von diesem optimum.
da man mit dem wort kalt etwas unangenehmeres als mit warm assoziiert, ist kalt für die meisten automatisch schlecht
und warm gut... was halt nicht so ganz berechtigt ist.
Corolla_1991
Inventar
#12 erstellt: 05. Mai 2004, 16:56

na deswegen ist es ja das optimum
das es nicht realisierbar ist, ist eine ganz andere sache.
das bestreben in die nähe dieses optimums zu kommen sollte der antrieb von entwickler und konsument sein


Gut das kann ich verstehen. Aber ich finde es sollte so bleiben wie es ist, nämlich so das jede Endstufe den Klang ihre eigene Marke verleiht. Jede Stufe klingt anders, die eine so die andere so, so kann sich jeder heraussuchen was für ihn das Optimum ist, es muss ja nicht immer so das Optimum sein wie es aufgenommen ist. Zb wenns jemand gefällt das der Bass etwas überbetont ist oder die höhen etwas leiser, alles Geschmacksache, desshalb würde ich nicht von "einen" Optimum reden bei dem alles perfekt ist. Equalizer gibts ja dann auch noch.
jack-friday
Stammgast
#13 erstellt: 05. Mai 2004, 17:38
fragen wir doch mal so rum...

wie sollte eine anlage für zb rockmusik sein?

warm? kalt? analytisch?
Corolla_1991
Inventar
#14 erstellt: 05. Mai 2004, 18:28

fragen wir doch mal so rum...


Das ne gute Idee

Also mein Händler sagt ne Steg und ne Eton betont den Mitteltonbereich nicht so wie es Gitarrenfans gerne hätten -
und er hat recht, habs probiert.
Angeblich soll da ne etwas kühlere Amp besser sein.
Son_of_Thor
Inventar
#15 erstellt: 05. Mai 2004, 18:54
Tja und an was für Chassis wurde das getestet?
Wenn das FS an sich schon sehr hart und kickig ist, relativiert sich das alles sehr schnell.
Und es kann dann auch sein das z.B. die Bass-Gitarren sehr fett werden, das mag ICH z.B. garnicht.
Was zeigt uns das, vielleicht sollten wir alle mal mehr mischen!
Also meine Kombination gefällt mir excellent für Rock.
Extrem auflösend, niemals aufdringlich, dabei aber schön dynamisch.
Mfg Dirk
Corolla_1991
Inventar
#16 erstellt: 05. Mai 2004, 22:08
okay meine Erfahrungen.

Frontsystem Rodek RC164RP an Rodek 680A gut für Rock,
an Eton PA 3204 gängig, aber es fliegen nicht so die fetzen wie bei der vorherigen Kombination. Wobei bei der Eton hohe Gitarrensolos wegen der besseren Auflösung rüberkommen und auch die Snare besser rüberkommt sowie Head und Hi-Head.
Demon_Cleaner
Inventar
#17 erstellt: 05. Mai 2004, 23:14

fragen wir doch mal so rum...

wie sollte eine anlage für zb rockmusik sein?



schnell, auflösend, abgrundtief, kickig, präzise, hart und weich... wiedersprüche die eigentlich keine seinen sollten!
De_Butcher_Gerd_
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 05. Mai 2004, 23:46
hier muss ich eindeutig demon zustimmen. das optimum ist das, was aufgenommen wurde und um so ECHTER dieses widergegeben wird, desto näher liegt man am optimum.

somit sind auch ECHT,UNVERFÄLSCHT und UNVERFÄRBT die wichtigsten und die einzigen eindeutigen bezeichnungen für den klangcharakter. sie bezeichnen nämlich die nähe zum original. alles andere ist relativ und liegt im auge des betrachters. klang ist eine individuelle wahrnehmung und wird nur wegen mangels an alternativen mit pseudonymen wie warm, kalt etc. charakterisiert.
De_Butcher_Gerd_
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 05. Mai 2004, 23:54


fragen wir doch mal so rum...

wie sollte eine anlage für zb rockmusik sein?



schnell, auflösend, abgrundtief, kickig, präzise, hart und weich... wiedersprüche die eigentlich keine seinen sollten!


wiedersprüche sind das aber keine z.b. ein schlagzeug kann gleichzeitig schnell, abgrundtief, kickig, präzise, hart und weich widergegeben werden.........kommt eben darauf an welches teil von diesem und wie bespielt wird.


warm und kalt sind also nur abweichungen in verschiedene richtungen von diesem optimum.


das ist eben auch falsch. z.b. warm KANN eine bezeichnung des optimums sein.............für viele ist ein schriller, metallischer höchtöner kalt und daher kann ein warmer ht, ein ht sein, der eine gitarre oder ähnliches realistischer wiedergibt als ein kalter............. oder umgekehrt im bassbereich. wie man sieht----------->alles eindeutig zweideutig


[Beitrag von De_Butcher_Gerd_ am 06. Mai 2004, 00:01 bearbeitet]
Helix
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 06. Mai 2004, 00:04
Ich würde so vergleichen!

Kühl, analytisch: CD-Player
Warm, weich: Plattenspieler

Wobei ich jetzt den Klangcharakter meine, und nicht die Qualität!

Aber um auf die erste Frage einzugehen, warm oder kalt ist das persönliche empfinden! Man kann nicht pauschal sagen für Musikrichtung XY muss es warm klingen für YZ kalt!

Am beste finde ich: Warme Stufe, kaltes System oder umgekehrt! Ist dann nicht so extrem!

Wobeis mit ner richtigen HU eh egal ist, denn da bügel ichs hin wie ichs haben will....
amathi
Inventar
#21 erstellt: 06. Mai 2004, 00:10
hi,


der punkt ist auch der, man kann diese ganzen ausdrücke wie warm oder kalt nicht beschreiben.man muss sie hören.jeder defeniert das anders.ich hab schon einige zeit gebraucht bis ich den unterschied gehört hab.und ich beurteile den klang ja subjektiv nach gefühl.

mfg adi
De_Butcher_Gerd_
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 06. Mai 2004, 00:15
ein medium sollte wohl keinen klangcharakter haben, egal ob platte oder cd.



Am beste finde ich: Warme Stufe, kaltes System oder umgekehrt! Ist dann nicht so extrem!


hier hört es sich aber so an, als ob du die eine verfälschung mit der anderen kombinieren wolltest um ans original zu kommen

wenn in deiner vorstellung warm einen optimums nahen klangcharakter darstellen würde, dann würdest du ja ein warmes system und auch einen warmen verstärker wählen. oder das gleiche mit kalt. also bezeichnest du damit verfälschungen.
Helix
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 06. Mai 2004, 00:31

hier hört es sich aber so an, als ob du die eine verfälschung mit der anderen kombinieren wolltest um ans original zu kommen


So in etwa!!

Hört sich meines Geschmacks aber am besten an. Da ich ja eher der Kalthörer (was ein blödes Wort! ) bin, find ich es aber trotzdem zu heftig Kaltes System mit kalter Amp. (Klassisches Beispiel: Helix an Helix Brrrrr... )

Wobei ich ein warmes System verfälschter empfinde als ein kaltes!

Beim perfekten System wäre es auch Frequenzabhängig! Warmer Bassbereich, kalte, klare Mitten, weiche Höhen!

jack-friday
Stammgast
#24 erstellt: 06. Mai 2004, 01:14
also ich möcht ja nen knackigen bass haben und keine schrillen gitarren...

was pack ich mir da am besten? kompo? amp?
was kann man empfehlen... ?
Demon_Cleaner
Inventar
#25 erstellt: 06. Mai 2004, 14:31



wiedersprüche sind das aber keine z.b. ein schlagzeug kann gleichzeitig schnell, abgrundtief, kickig, präzise, hart und weich widergegeben werden.........kommt eben darauf an welches teil von diesem und wie bespielt wird.

es ging nicht um das schlagzeug, es ging um die anlage, die es wiedergeben soll



das ist eben auch falsch. z.b. warm KANN eine bezeichnung des optimums sein.............für viele ist ein schriller, metallischer höchtöner kalt und daher kann ein warmer ht, ein ht sein, der eine gitarre oder ähnliches realistischer wiedergibt als ein kalter............. oder umgekehrt im bassbereich. wie man sieht----------->alles eindeutig zweideutig


und da sind wir wieder beim definierungsproblem. für mich ist wärmer, volumiöser und dadurch auch ungenauer(töne verschluckend), kalt hingegen ist überzeichnend (töne zu klar herraushebend, vorallem im hochtonbereich)

wenn warm näher am optimum wäre, würden definitionen wie kalt und warm keinen sinn machen, weil man damit einfach nur gut und schlecht ausdrücken würde

mit einer kalt und warm kombi, versucht man natürlich die schwächen beider systeme auszubügeln!
Corolla_1991
Inventar
#26 erstellt: 06. Mai 2004, 16:27
Also unter kalt stell ich mir auch vor allem sehr schrille Hochtöner vor.

Unter warm stell ich mir auch einen voluminöseren Klang vor, der sehr viel atmosphärischer ist. Unter warm stell ich mir auch vor das ganz kleine Kleinigkeiten weggelassen werden um das Klangbild abzurunden.
Demon_Cleaner
Inventar
#27 erstellt: 06. Mai 2004, 17:39
überbetonung = ursache für schrille höhen

eigentlich ists doch grad das schöne dass man bei
einer besseren anlage seine musik immerwieder neu erlebt,
weil man neue details entdeckt.
runder ist in dem fall mit sicherheit nicht besser ...
das ist nicht so wie bei der formgebung eines autos













anmerk.: der letzte satz war subjektiv, der vorletztes sollte
es aber nciht sein!
matzesstyle
Inventar
#28 erstellt: 06. Mai 2004, 21:40

(Klassisches Beispiel: Helix an Helix Brrrrr... )

Wobei ich ein warmes System verfälschter empfinde als ein kaltes!

Beim perfekten System wäre es auch Frequenzabhängig! Warmer Bassbereich, kalte, klare Mitten, weiche Höhen!

:prost



Oha, dann bin ich ja extremst "Kalthörer" (ist echt ein blödes Wort ), Helix an Helix hat mir bis jetzt immer gut gefallen! Allerdings mit ner RF HU davor, könnt daran gelegen haben

Nach meinem Empfinden spielt ein "kaltes System" auch eher am Original, als ein "warmes", kommt dann wohl aber auch noch auf die Musikrichtung an!

Beim letzten Satz muss ich dir aber etwas widersprechen/zufügen! Ich würde das in etwa so gestallten:

Weicher (Tiefbass) ---> harter (Kickbass) ---> "lauwarme " Mitten und ein klarer Hochton


mfg Matze

PS: Ist aber doch eigentlich überflüssig diese Diskussion, jeder so wie er es mag, DANN und NUR dann ist's optimal.
Und beim Contest kommts doch eh auf den Frequenzgang an...
De_Butcher_Gerd_
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 06. Mai 2004, 21:50

es ging nicht um das schlagzeug, es ging um die anlage, die es wiedergeben soll


genau das sage ich in meinem text aus



warm KANN eine bezeichnung des optimums



oder umgekehrt



einfach nur gut und schlecht



definierungsproblem



.............denk mal drüber nach

ich sage NICHT, dass ich das so einsetze,
KANN
man aber und nichts daran ist falsch.
silas
Stammgast
#30 erstellt: 07. Mai 2004, 00:24
Hi!

Im ACR Laden wirkt

Axton CAX698 an einer Rodek-Endstufe weitaus "kälter" und vielleicht auch etwas flacher, als die Emphaser ECP XT3 Serie an einer kleinen Axton Endstufe.
Zweiteres gefällt mir so gut, dass ich dieses Komponenten-System am liebsten direkt verbaut hätte. Total klangvoll, warm, kristallklar... *sabber*

Schöne Grüße
Silas
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