Frage zu Impendanzangaben

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Dodde
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Mai 2005, 16:41
Hallo! Ich hab an meiner macaudio endstufe jetzt mittlerweile 2 woofer kaputtgemacht (in 2 monaten). einen hifonics at12bps und einen audio system. von dem kenn ich die typenbezeichnung nicht, aber der hatte 350 watt rms. sie hatten beide 4 ohm. meine endstufe bringt gebrückt an 4 ohm 600 watt rms. jetzt bin ich auf der suche nach einem woofer, der das auch auf jeden fall aushält, aber nicht zuviel kostet. hätte da auch schon was im auge: hifonics atlas as-12 oder lanzar heritage hrwdc12 (oder so ähnlich). und deswegen würde mich interessieren, was die komische angabe "2 + 2 ohm" bedeutet. hat der woofer dann eine doppelschwingspule? und wenn ja, wie soll ich den dann anschließen? ich würde den ja gern in meine alte kiste vom at12bps einbauen, aber wenn ich da dann mit 2 kabeln reinmuss wird das irgendwie problematisch. wäre nett wenn mir irgendwer n bißchen helfen oder einen lösungsvorschlag machen könnte, ich kenn mich da net so gut aus! vielleicht hat auch jemand eine andere kaufempfehlung für mich!? nur mehr als 250 euro sollte der sub nicht kosten.
vielen dank im voraus und schöne grüße
Dodde
Nyromant
Inventar
#2 erstellt: 30. Mai 2005, 16:52

Dodde schrieb:

Ich hab an meiner macaudio endstufe jetzt mittlerweile 2 woofer kaputtgemacht (in 2 monaten).

Und da willst du jetzt noch nen dritten mit der Endstufe schrotten? Wers Geld hat
Hast du die Woofer eingespielt? Hatten die ein auf den Woofer abgestimmtes Gehäuse?


Dodde schrieb:
jetzt bin ich auf der suche nach einem woofer, der das auch auf jeden fall aushält

Clipping hält auf Dauer kein Woofer der Welt aus.

Dodde schrieb:

mich interessieren, was die komische angabe "2 + 2 ohm" bedeutet. hat der woofer dann eine doppelschwingspule?

Ja, aber wenn du die zwei in Reihe schaltest, kommst ja wieder auf 4 Ohm


Dodde schrieb:

und wenn ja, wie soll ich den dann anschließen?

Du gehst einmal von Amp+ zu W1+. Von W1- nach W2+ und von dort an Amp-
(Wart aber lieber noch ein bisschen, bevor du das so anschließen würdest, weiss nich obs stimmt!)

Dodde schrieb:

ich würde den ja gern in meine alte kiste vom at12bps einbauen

Wenn du einen Woofer in ein falsch berechnetes Gehäuse steckst, kann er schneller kaputt gehen.

Dodde schrieb:

vielleicht hat auch jemand eine andere kaufempfehlung für mich!?

Wie wärs mit nem anderen Amp?


Dodde schrieb:

nur mehr als 250 euro sollte der sub nicht kosten.
vielen dank im voraus und schöne grüße
Dodde

Musikrichtung? Platzverhältnisse? Wieviel leistet die Endstufe? Wie siehts mit Stromversorgung aus?
the-captain
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 30. Mai 2005, 16:56
Moin Dodde,
kenn die Dinger zwar nicht, aber 2+2 Ohm ist Doppelschwingspule. Du mußt dann einen + und den anderen -
am Speaker verbinden.Dann hast Du an den noch freien Enden die "normalen" Anschlüße für den Amp. Statt + und -
kann auch ein roter und schwarzer Punkt drauf sein oder sonst eine Unterscheidung, was was ist. Das Ding hat dann 4 Ohm bei der angegebenen Frequenz. Letzteres könnte wichtig sein, weil unterhalb dieser Frequenz der Lautsprecher durchaus viel "weniger Ohm" hat und wenn Du am Limit fährst und auch der Amp Reserve hat, wirds evt.warm am Ohr.............
CU
Norbert
Dodde
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 30. Mai 2005, 18:16
schrotten will ich net nochmal einen. deswegen hab ich mich ja vertrauensvoll an euch gewendet :)!
Also die Woofer waren nicht eingespielt. ich weiß net mal was das sein soll und wie das geht. der hifonics woofer hatte ein abgestimmtes gehäuse (bandpass system). den audio system hab ich in das bereits vorhandene gehäuse vom hifonics woofer gebaut. clipping wird wohl brücken sein nehm ich mal an... warum hält das kein woofer aus? ob die kiste zu den in frage kommenden woofern passt, weiß ich net. aber ich nehm an, dass er für den hifonics passen würd, weil das ja auch ein 30er aus der atlas serie ist, genau wie der erste. ein anderer amp kommt net in frage. wozu auch? die 2 subs sind ja nur kaputtgegangen, weil ich sie überlastet hab. musikrichtung: hiphop, manchmal techno.
platzverhältnisse: im prinzip der ganze kofferraum von einem alfa 145. endstufe: 1x600w rms an 4ohm gebrückt. stromversorgung: normale batterie, 1 farad kondensator.
Fuxster
Inventar
#5 erstellt: 30. Mai 2005, 18:34

Dodde schrieb:
schrotten will ich net nochmal einen. deswegen hab ich mich ja vertrauensvoll an euch gewendet :)!
Also die Woofer waren nicht eingespielt. ich weiß net mal was das sein soll und wie das geht. der hifonics woofer hatte ein abgestimmtes gehäuse (bandpass system). den audio system hab ich in das bereits vorhandene gehäuse vom hifonics woofer gebaut. clipping wird wohl brücken sein nehm ich mal an... warum hält das kein woofer aus? ob die kiste zu den in frage kommenden woofern passt, weiß ich net. aber ich nehm an, dass er für den hifonics passen würd, weil das ja auch ein 30er aus der atlas serie ist, genau wie der erste. ein anderer amp kommt net in frage. wozu auch? die 2 subs sind ja nur kaputtgegangen, weil ich sie überlastet hab. musikrichtung: hiphop, manchmal techno.
platzverhältnisse: im prinzip der ganze kofferraum von einem alfa 145. endstufe: 1x600w rms an 4ohm gebrückt. stromversorgung: normale batterie, 1 farad kondensator.



Nein, das siehst du falsch. Vermutlich sind die Woofer kaputt gegangen, weil Du zu weit aufgedreht hast und die Stufe ins Clipping geraten ist. Clipping heisst, dass die Stufe kein klares Signal bei hoher Leistung mehr ausgibt, sondern ein sehr unsauberes...mal vereinfacht ausgedrückt.

Und genau das macht die Woofer dann kaputt, also macht eine andere Endstufe schon Sinn. Oder Du musst etwas gefühlvoller mit dem Lautstärkeregler umgehen und die Leistung der Endstufe etwas drosseln.

Über das Einspielen mach Dir mal keine Gedanken...ich mache mich damit wahrscheinlich nicht gerade beliebt hier, bin aber der Meinung das man ruhig (fast) von Anfang an voll Stoff geben kann solange es nur saubere Leistung ist!

Und ob das Gehäuse passt, kannst Du auch berechnen (lassen). Gib einfach das Volumen und die Gehäuseart (bei Bassreflex oder Bandpass auch die Länge und die Fläche vom Port (wo die Luft wieder austritt) an. Macht nen Fachhändler bestimmt gerne für Dich. Der kann dann auch mal nen Blick drauf werfen ob Deine Verkabelung (Strom) ausreichend dimensioniert ist. Das ist nämlich auch wichtig für saubere Leistung.
Dodde
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 30. Mai 2005, 19:48
Hm, ist ja interessant, aber die Endstufe hatte ich beim Audiosystem Sub eh nur bis knapp über die Hälfte aufgedreht... und was soll ich dann überhaupt mit meiner alten Endstufe machen? Das Teil ist grade mal zwei Monate alt. Ich kann die doch net einfach so weghauen!
Weiß jetzt gar nicht mehr was ich machen soll!
Nyromant
Inventar
#7 erstellt: 30. Mai 2005, 19:50
ebaü
Dodde
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 31. Mai 2005, 10:26
Wodurch wird überhaupt dieses clipping von dem ihr alle redet verursacht? und woher will ich wissen, dass der neue amp (gesetzt dem fall, dass ich einen kauf) dann nicht auch solche komischen mätzchen macht? Danke mal für die bisher gebrachten Meinungen. Hat mir teilweise schon weitergeholfen :>. Kann mir irgendwer noch einen vernünftigen und bezahlbaren 30er Woofer empfehlen, der mit meiner vorhandenen Endstufe halbwegs klarkommen könnte?
Nyromant
Inventar
#9 erstellt: 31. Mai 2005, 10:52
Schonmal die Suchfunktion benutzt?

Jeder Amp fängt irgendwann an zu Clippen, die einen früher, die anderen später

Manchmal liegts auch einfach nur an der Stromversorgung, den ein Amp, der nicht genug Strom bekommt clippt viel eher.

Hast du Lichtflackern?
Dodde
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 31. Mai 2005, 12:23
Ich hatte Lichtflackern, bevor ich den Powercap eingebaut hab. Warum?
Meine Stromversorgung ist aber eh n bißchen seltsam: 25 quadrat in Cap rein, 25 quadrat aus Cap raus und in so ne Art Verteiler (kein Plan wie die Teile richtig heißen) rein, und von da mit 2 x 16 quadrat raus und in die Amps rein. Ist das arg scheiße oder geht das so?
Nyromant
Inventar
#11 erstellt: 31. Mai 2005, 12:49
Also mit Cap hatteste wenigstens kein Flackern mehr, d.h. da war einigermaßen genug Strom für den Amp.

und 25er sollte ok sein, kommt aber drauf an, wieviel Watt RMS deine Anlage liefern kann.
Schau dir einfach die Sicherungen der Amps an, wenn die insgesamt mehr Ampere ziehen können, als die Sicherung in deinem Stromkabel aushalten, könnte es knapp werden.

Das du vor den Amps nur 16er hast geht an sich auch in Ordnung, aber da solltest du für möglichst kurze Kabelwege sorgen (auch weil du sonst jedes Kabel vom Verteiler extra absichern musst).
Dodde
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 31. Mai 2005, 13:44

Nyromant schrieb:
Also mit Cap hatteste wenigstens kein Flackern mehr, d.h. da war einigermaßen genug Strom für den Amp.

Okay, dann dürfe das ja soweit passen

und 25er sollte ok sein, kommt aber drauf an, wieviel Watt RMS deine Anlage liefern kann.
Schau dir einfach die Sicherungen der Amps an, wenn die insgesamt mehr Ampere ziehen können, als die Sicherung in deinem Stromkabel aushalten, könnte es knapp werden.

Sicherung im Stromkabel 100A, Amp1 60A, Amp2 30A
Amp1: Kanäle 1-2: 2 x 70 W / 1 x 200 W an 4 Ohm.
da sind Hifonics Triax dran:
AS693
6 x 9" 3-Wege Triax
125/250 Watt, Impedanz 4 Ohm

Amp2: Kanäle 1-2: 2 x 200 W / 1 x 600 W an 4 Ohm
da war n Hifonics Sub dran:
AT12BPS
12" (30 cm) Atlas A12 Woofer
Single-Bandpass-Gehäuse mit Plexiglas
450 Watt, Impedanz 4 Ohm

wenn ich schon dabei bin:
Front sind AudioSystem Coax mit 70 Watt RMS; die sind an nem Pioneer DEH5700 dran.

Das du vor den Amps nur 16er hast geht an sich auch in Ordnung, aber da solltest du für möglichst kurze Kabelwege sorgen (auch weil du sonst jedes Kabel vom Verteiler extra absichern musst).


von den Kabeln ist keins länger als nen Meter.


Müsste dann doch soweit alles passen, oder?
Nyromant
Inventar
#13 erstellt: 31. Mai 2005, 13:51
Also die 90A der Amps passen schonmal zur Sicherung (auch wenn die Amps nur auf Volllast auch wirklich die 90A ziehem), Spannungsabfall haste mit dem "dünnen" Kabel trotzdem, aber reicht ja

Aber warum lässt du dein FS übers Radio laufen? Hört man die überhaupt?

Jetzt fehlt also nur noch ein neuer Sub wenn ich mich nich täusche
Dodde
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 31. Mai 2005, 14:23
Puh, endlich Feierabend !
Und wie man die hört! Die sind auf jeden Fall lauter als meine Hecklautsprecher und haben meiner Meinung nach auch nen relativ ordentlichen Klang.
Womit wir dann wieder beim eigentlichen Problem wären:
Was für ein Sub? Mein Equipment kennt ihr ja jetzt.
Ich hätte da auch schon was Neues im Auge:
ZS12BP-L
12" (30 cm) Zeus ZX1264 Subwoofer
mit 2,5" (64 mm) Schwingspule
Single-Bandpass Gehäuse mit
LED-Plexiglaslogo und weißer Innenbeleuchtung
600 Watt RMS, Impedanz 4 Ohm
Abmessungen: 57 x 38 x 48/31 cm
UVP/EUR 429,00
Der ist in ebay für knapp 299 drin. Wär das ne akzeptable Lösung?
Vorschlag 2:
Hifonics
ATLAS AS-12
12" (30 cm) Subwoofer, 600/1200 W, 2+2 Ohm
2,5" (64 mm) Alu-Schwingspule mit 40 mm Länge
schwerer Gusskorb mit Multimagnetsystem
Nomex-/Fiberglas Verbundmembran
Fs 37 Hz, Qts 0,40, VAS 21L, 85 dB
Einbautiefe 152 mm
Einbauöffnung 282 mm
UVP/EUR 299,00
in ebay für 249 drin
der käme dann in die noch funktionierende Kiste meines alten Subs.
Vorschlag 3:
Lanzar
HRWDC12
12" (30cm) Subwoofer
750 Watt/RMS, 1500 Watt max, 2 + 2 Ohm
Einbautiefe 145mm,
Einbauöffnung 285mm
UVP/EUR 249,00
von einem Händler für 199
auch für meine alte Kiste#

Was meint ihr dazu? Was ist am besten? Oder hat jemand eine andere Idee?
Nyromant
Inventar
#15 erstellt: 31. Mai 2005, 16:23
300€ Woofer an ne MacAudio?
Ohhauahauaha!

Ich werf mal den Atomic MA12s4 (ganz unten) in die Runde, dürfte mit Gehäuse auch so um die 280€ kosten.

Nen Subwoofer in ein Gehäuse zu stecken, dass für einen anderen Subwoofer berechnet wurde is Schwachsinn, oder sanfter ausgedrückt Russisch Roulette mit Woofer und Klang...

Ich kenn zwar jetzt keinen von den Woofer, würd dir aber spontan mal anraten die dir selbst an deiner Endstufe in deinem Auto beim Händler anzuhören (notfalls mal bei nem örtlichen Händler nachfragen, oder du frägst hier einen ausm Forum, die machen sowas auch - lässt halt ein bisschen die Kaffeekasse klingeln)
Dodde
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 31. Mai 2005, 17:22
Ich tendiere momentan am ehesten zu Hifonics für 299. Da muss ich die Kiste nämlich net selber zusammenmurksen, sondern hab se für 20 euro mehr gleich dabei. Und da weiß ich dann auch, dass se auf jeden Fall optimal zum Sub passt. Also, danke mal für alle Vorschläge, Tips und Anregungen! besonders an Nyromant! Wenn jemandem noch was einfällt, kann ers gerne in den thread reinschreiben. Danke nochmal! cu
Nyromant
Inventar
#17 erstellt: 31. Mai 2005, 18:20
Yo bitte

Aber wenn du nen Händler nach dem Atomic frägst, können die dir auch sagen, was der mit Gehäuse kostet, weil das gibts anscheinend nur auf Anfrage.
Dodde
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 31. Mai 2005, 18:54
Aaaaalsooooooooo, hab mir gerade folgendes gekauft:

Hifonics Bandpass System
ZX12BP-L
12" (30 cm) Zeus ZX1264 Subwoofer
mit 2,5" (64 mm) Schwingspule
Single-Bandpass Gehäuse mit LED-Plexi-
glaslogo und weißer Innenbeleuchtung
600 Watt RMS, Impedanz 4 Ohm
Abmessungen: 52 x 38 x 45/32 cm
UVP/EUR 449


bei ebay neu, vom Händler, mit Kiste und Versand 249 Euro.
Da konnt ich einfach net nein sagen.
Wird schon passen.

http://www.audiodesign.de/hifonics/index.htm

wer mag kann kucken
Seth76
Inventar
#19 erstellt: 31. Mai 2005, 19:15
Hi,

leider habe ich den Thread erst jetzt entdeckt. Ich hätte vielleicht mal geraten auf die Minimal-Impedanz im entsprechenden Gehäuse zu achten. Vielleicht ist die Stufe einfach nicht stabil genug.


Da muss ich die Kiste nämlich net selber zusammenmurksen, sondern hab se für 20 euro mehr gleich dabei. Und da weiß ich dann auch, dass se auf jeden Fall optimal zum Sub passt

das ist leider nicht immer so, meistens werden sie so gebaut, dass die sehr laut sind, wenig kosten und gut aussehen. Ist aber natürlich wirklich weniger arbeit.


bei ebay neu, vom Händler, mit Kiste und Versand 249 Euro.
Da konnt ich einfach net nein sagen.

ich finde das ist ne Menge Geld. Da hätte ich vorher mal ein paar andere Probe gehört.
Aber der macht bestimmt ordentlich Druck.
Aber wie Nyromant schon sagt, pass auf's Clipping auf, das hält KEIN Woofer lange durch, egal wie gut und/oder teuer er ist.

*OT On*
(64 mm) Schwingspule
So klein sind die bei Sub-Woofern? Wußte ich gar nicht.
*OT Off*


[Beitrag von Seth76 am 31. Mai 2005, 19:17 bearbeitet]
Pumba
Stammgast
#20 erstellt: 01. Jun 2005, 04:46
Moin,

was für ne Stufe von MCAudio ist das genau?

Gruß
Pumba
Dodde
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 01. Jun 2005, 15:07
guckst du, Pumba:

http://www.mac-audio...grp=5&ser=43&lang=DE

Z-2200



Werd mir den Sub einfach mal anhören. Falls er mir net gefallen sollte, was ich net glaub, kann ich ihn ja immer noch zurückschicken.
Seth76
Inventar
#22 erstellt: 01. Jun 2005, 15:21
Kann mir jemand mal diese Daten der Stufe erklären?

Max. Ausgangsleistung an 4 Ohm,
Sinus Burst 2:8, 1 kHz,14,4V

Kanäle 1-2: 2 x 400 W / 1 x 200 W


Nennleistung an 4 Ohm,
DIN 45 324,14,4V

Kanäle 1-2: 2 x 200 W / 1 x 600 W


Max. Ausgangsleistung an 2 Ohm,
Sinus Burst 2:8, 1 kHz,14,4V

Kanäle 1-2: 2 x 600 W


Nennleistung an 2 Ohm,
DIN 45 324,14,4V

Kanäle 1-2: 2 x 300 W


Zahlendreher?
Und wenn ja, würde ich sagen, Du brauchst zuerst eine andere Stufe, wenn Du mit solchen Sub's daher kommst.


[Beitrag von Seth76 am 01. Jun 2005, 15:23 bearbeitet]
Dodde
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 01. Jun 2005, 18:30
Ich kapier die Angaben auch net so 100%ig. Aber die Nennleistung soll ja angeblich der tatsächlichen RMS Leistung sehr nahe kommen. Hab ich zumindest erst hier im Forum irgendwo gelesen. Whatever, andere Endstufe macht evtl. schon Sinn, aber erstens spielt mein Geldbeutel da momentan nicht wirklich mit, und zweitens ist die Endstufe grade mal 8 oder 9 Wochen alt, und ich hab eigentlich kein Bock die jetzt schon wegzuhauen. Vielleicht kann ich mit nächsten Monat nen anderen Amp holen; das hieße aber Überstunden machen...

Könnte mir jemand einen für den Sub empfehlen?



achso, wenn jemand weiß, was das mit diesen mysteriösen Leistungsangaben auf sich hat, dann soll ers bitte posten! Mich interessierts auch...

die Maximalleistung an 4 Öhm dürfte wohl ein Schreibfehler sein. Ich glaub, dass des 1200 heißen soll und net 200.


[Beitrag von Dodde am 01. Jun 2005, 18:34 bearbeitet]
Praso
Stammgast
#24 erstellt: 01. Jun 2005, 18:44
mal ne andere Frage:

Wie macht sich denn clipping bemerkbar??

Hör man dass oder wie merk ich dass??
Dodde
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 01. Jun 2005, 18:47
guckst du seite 1 von diese thread
Praso
Stammgast
#26 erstellt: 01. Jun 2005, 19:00
Ja hab mir den ganzen Thread durchgelesen steht aber nicht wie es sich bemerkbar gemacht hatt sondern nur dass es Dir deine zwei Sub's ruiniert hat
Nyromant
Inventar
#27 erstellt: 01. Jun 2005, 19:01
Naja, wenn der Woofa futsch geht isses zu spät

Hier stehts
Seth76
Inventar
#28 erstellt: 01. Jun 2005, 19:17

Aber die Nennleistung soll ja angeblich der tatsächlichen RMS Leistung sehr nahe kommen

Richtig, deshalb wundert mich das ja so.
Die max. Leistung sagt ja nichts aus...
bei dem AMP liegt die bei 400 Watt pro Kanal. Hört sich normal an. Aber gebrückt sollen die dann nur 200 Watt max. bringen? Da müsste eher so etwas wie 750 Watt stehen.
Und bei der Nennleistung wird dann plötzlich 600 Watt gebrückt angegeben, obwohl dieser ja eher weit unter der max. Angabe liegen sollte?!?
Naja, wer weiss welches Messverfahren hinter
"Sinus Burst 2:8, 1 kHz,14,4V" und
"DIN 45 324,14,4V" steckt?
Eigentlich sollten Messwert auch bei 13,8 Volt ermittelt werden, das wäre realistischer.
Aber die tun halt alles um saubere Verkaufsargumente zu erhalten.
Da sind ja z.B. die Endstufen von Steg anders, die liefern ihre Leistungsangaben auch noch bei 11 oder 12 Volt. Das nenn ich stabil.
Dodde
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 03. Jun 2005, 11:25
Ich glaub, dass die 200W ein Schreibfehler auf der Homepage sind. Aufm Amp und in der Bedienungsanleitung ist die max Brückenleistung an 4 Ohm mit 1200 Watt angegeben. Demnach könnten die Angaben eigentlich schon in etwa der tatsächlichen Leistung entsprechen. Nur wieviel RMS das jetzt ganz genau sind weiß ich jetzt auch net. Ich schätz mal so gute 500.
Seth76
Inventar
#30 erstellt: 03. Jun 2005, 11:43

Ich schätz mal so gute 500.

Ich schätze mal das nicht. Aber ich weiss es auch nicht, nur merkwürdig das man sonst 2 bis 3 Mal soviel bezahlen muss. Aber vielleicht ist es ja einfach ein Schnäppchen.
Ist der Hifonics denn nun schon dran?
Nyromant
Inventar
#31 erstellt: 03. Jun 2005, 12:46
Ich schätz mal ne Shark bringt 500Watt RMS, steht ja immerhin 1200 drauf
Seth76
Inventar
#32 erstellt: 03. Jun 2005, 13:41
...naja, das Pauschalisieren sollte man nun ja nicht anfangen. Im Prinzip kann man eh nix glauben, was man nicht selber gemessen hat.
Und das die MacAudio an einem Messwiderstand bei 14,4 Volt einen Strom liefert, der 500 Watt RMS entsprechen könnte, will ich gar nicht mal bezweifeln.
Nur wenn man jetzt mal als Beispiel einen 4 Ohm Peerless Woofer anschließen würde mit einem Re Wert von 3 Ohm, könnte man im entsprechenden Gehäuse in einigen Frequenzbereich ein Problem bekommen, weil im gebrückten Modus da eine Impedanz von 1,5 Ohm anliegt. Ob die Stufe das dann noch mitmacht und wie der Klang allgemein bei dieser Leistungsausbeute aussieht, wäre eine andere Frage.
Deshalb würde ich nicht auf diese Leistungsangaben setzen, sondern eher darauf, was im Schnitt bei rum kommt (also Erfahrungswerte).
Ich habe gestern mal testhalber meine Woofer an den einzelnen Kanälen betrieben, nicht gebrückt. Ich muss sagen, das würde mir sogar schon ausreichen, obwohl nicht mal mehr die Hälfte der Leistung anlag. Dafür aber halt mit einem sehr kontrollierbar hohem Widerstand...
Dodde
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 03. Jun 2005, 16:04
Nein, der Hifonics ist noch net dran. Hoffentlich kommt der morgen ! Wenn der dran ist würd ich gern mal zum drücken gehn, nur muss ich erst in Erfahrung bringen wo ich das bei mir in der Umgebung machen kann. schau mer mal was dabei rauskommt. Mit meinem ersten Hifonics (450 RMS) warens so um die 150. Hat zumindest ein Fachhändler so geschätzt... vielleicht wollte der mir aber auch nur in den Arsch kriechen. Keine Ahnung, aber laut wars auf jeden Fall.
Übrigens könnte ich gerade Luftsprünge vor Freude machen. Ich hab die Ehre, morgen um 6.30 Uhr zum Arbeiten zu gehn.
Seth76
Inventar
#34 erstellt: 03. Jun 2005, 16:19

Keine Ahnung, aber laut wars auf jeden Fall.

aber ja anscheinend nicht besonders lange.


Hat zumindest ein Fachhändler so geschätzt...

so etwas kann man (IMHO) nicht schätzen, was aber durchaus sein kann. Laut sein ist ja nicht das Problem.


Übrigens könnte ich gerade Luftsprünge vor Freude machen.

Ich denke es wird sehr viele Leute aus einer gewissen 5 Mio.-Gruppe geben, die das nachvollziehen können.

Ich muss zwar morgen nicht, dafür ist für heute aber noch kein Ende absehbar.
Dodde
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 03. Jun 2005, 17:19
Naja, wenn ichs net übertrieben hätte, hätte ich den Woofer immer noch. selber schuld...

Das mit den Luftsprüngen war eigentlich ironisch gemeint. Natürlich bin ich einerseits froh, dass ich überhaupt Arbeit hab. Aber deswegen jedes zweite Wochenende abschreiben zu müssen ist auch net unbedingt toll... Während meine Kumpels am See liegen oder daheim relaxen muss ich (allein) in die verranzte Fabrikhalle stehn und buckeln. Wie sowas langweilt! Aber wenigstens gibts Kohle.
Seth76
Inventar
#36 erstellt: 03. Jun 2005, 17:44

Das mit den Luftsprüngen war eigentlich ironisch gemeint.


...das habe ich schon verstand
aber das...


Natürlich bin ich einerseits froh, dass ich überhaupt Arbeit hab.


...wollte ich damit zum Ausdruck bringen.

Na dann berichte mal wie der neue so geht, und übertreib nicht wieder!
Vielleicht solltest Du aber trotzdem mal für irgendwann eine neue Stufe ins Auge fassen.


muss ich (allein) in die verranzte Fabrikhalle stehn und buckeln

naja, trotzdem schönen Sonntag noch.
the-captain
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 05. Jun 2005, 15:33
Tach zusammen,
Auf die Clippingfrage hat hier noch keiner geantwortet.
Drum:
Wenn ein Amp am Eingang zu hoch angesteuert wird und -sagen wir mal- die Hälfte der Spannung eigentlich schon zur max. Leistung am Ausgang reichen täte, kann die kann die Endstufe ja nicht mehr bringen als den Level, den sie bei der halben Höhe der Uein ja schon angenommen hat.
WennDu Dir eine Sinushalbwelle am Eingang vorstellst und die obere Hälfte davon abschneidest, dann den verbleibenden Rest auf die ürsprüngliche Höhe streckst, hast Du die Form des Ausgangssignals am Speaker. Das ist dann etwa sowas wie ein Rechteck.Außer Verzerrungen heißt das aber auch, daß die Leistung enorm (bis auf das Doppelte!) angestiegen ist. Während ein Sinus ja die max. Höhe nur in einem Spitzenpunkt erreicht,hält das "neue" Signal sich da (wegen des breiten Daches) doch ziemlich lang auf. Beim Clipping muß der Speaker also bis zur doppelten Leistung desSinus verkraften!!!
Das ist das fiese an der Sache..........
Was zur Wattzahl bei Speakern noch nicht gesagt wurde:
Diese Angabe bezieht sich nur auf die thermische Belastbarkeit. Die Schwingspule verbrät nämlich das meiste der Leistung in Wärme und wird sauheiß.In Schall wird nur ein sehr kleiner Prozentsatz verwandelt. Die Leistungsangaben beziehen sich also nur auf das Lösen des Schwingspulenklebers usw. Der akustische max Output wird (das ist natürlich immer verschieden) bei vielleicht 30% der Nennleistung erreicht. Drüber kann er das zwar hitzemäßig ab, es kommt aber nicht mehr raus deswegen, weil die Spule das homogene Magnetfeld bei den großen Hüben verläßt. Klar: Die Verzerrungen steigen an und mehr als Anschlag geht bei der Membransicke ja auch nicht. Wenn Daten nicht bekannt sind, wähle ich den Speaker so um 3x so stark wie den Amp. Das Problem mit der Mehrleistung bei Clipping ist dann auch im Griff. Nix geht mehr kaputt.
Der Trick mit einem Burstsignal hohe Leistungsangaben zu erzielen, ist nicht besonders toll, aber wie gelesen, wirds gemacht.
Der Sinus wird dann nur füreinen Teil der Zeit (2) angelegt, dann ist erstmal (8) Erholungspause: 2:8!
Bei Lautsprechern kommen so tierische Werte raus, weil die Spule sich in den Pausen wieder abkühlen kann. Durchschnittlich macht sie also nur einenBruchteil der Leistung.
Bei Amps wird so die Wärmeentwicklung an den Transistoren bis zum Hitzetod geschönt und Die hohe angegebene Leistung resultiert aus hohen Strömen, die kurzfristig aus Kondensatoren entnommen werden, die sich ja dann erstmal wiederaufladen müssen........Die angegebenen Leistungen stehen also kontinuierlich gar nicht zur Verfügung.
Historisch sind diese Bluffangaben mit dem ersten Auftreten der Wattomaniden in der Neuzeit belegt........
Und Tschüß!
Norbert
Seth76
Inventar
#38 erstellt: 06. Jun 2005, 11:55

Auf die Clippingfrage hat hier noch keiner geantwortet.

Falsch... "Nyromant" hat einen Link abgestellt Post#27


[Beitrag von Seth76 am 06. Jun 2005, 11:55 bearbeitet]
the-captain
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 09. Jun 2005, 19:16
Prima
Gruß Norbert
maschinchen
Inventar
#40 erstellt: 10. Jun 2005, 06:07

Seth76 schrieb:
Nur wenn man jetzt mal als Beispiel einen 4 Ohm Peerless Woofer anschließen würde mit einem Re Wert von 3 Ohm, könnte man im entsprechenden Gehäuse in einigen Frequenzbereich ein Problem bekommen, weil im gebrückten Modus da eine Impedanz von 1,5 Ohm anliegt.


Auch durch ständiges Wiederholen wird dieseBehauptung nicht richtiger...

Es liegt auch gebrückt eine Impedanz von 3Ohm an!!!

Nur: Durch das interne Koppeln beider Endstufenkanäle liegt die doppelte Spannung an diesen 3Ohm an. Damit fließt auch der doppelte Strom! Mehr Strom -> mehr (bzw. zu viel) Belastung für die Bauteile
Deshalb müssen gebrückt (zum stabilen Betrieb) die doppelten Lastimpedanzen angeschlossen werden.
Bsp: 2-Kanal-Endstufe: 2-Ohm-stabil ->GEBRÜCKT: 4-Ohm-stabil


[Beitrag von maschinchen am 10. Jun 2005, 06:10 bearbeitet]
Seth76
Inventar
#41 erstellt: 10. Jun 2005, 07:41
Entschuldigung. Je Kanal sieht der AMP 1,5Ohm, und das auch nur quasi.
Ich wollte doch nur sagen, das ein 4-Ohm Woofer gebrückt trotzdem eine 2-Ohm stabile (gebrückt 4-Ohm stabile) Endstufe aus der Fassung bringen kann.
Dodde
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 10. Jun 2005, 08:31
Hab den Woofer jetzt seit 2 Tagen drin. Hört sich imho ziemlich gut an und macht bitterlich Druck. Keine Chance mehr im Rückspiegel irgendwas zu erkennen...
maschinchen
Inventar
#43 erstellt: 10. Jun 2005, 10:01

Seth76 schrieb:
Entschuldigung. Je Kanal sieht der AMP 1,5Ohm, und das auch nur quasi.
Ich wollte doch nur sagen, das ein 4-Ohm Woofer gebrückt trotzdem eine 2-Ohm stabile (gebrückt 4-Ohm stabile) Endstufe aus der Fassung bringen kann.


Zunächst mal: Warumentschuldigst du dich? Ist imho völlig unnötig.

Nur Frage ich mich manchmal eben, warum ständig Geschichten wie "der Amp sieht die Hälfte..." oder "am Ausgang liegt dann die halbe Impedanz an" erzählt werden!?!

Warum dann nicht direkt richtig erklären??? Das geht genauso einfach und führt nicht zu Halbwahrheiten, weil sich niemand vorstellen kann, wie ein Amp etwas sehen soll, und dann auch nur auf einem Auge, oder wie?
Seth76
Inventar
#44 erstellt: 10. Jun 2005, 10:18
Entschuldigung
Ich kann mir das am Besten so vorstellen. Deshalb vermittel ich es so, werde aber versuchen es in Zukunft zu vermeiden.

Ich sehe es halt (vor meinem inneren Auge) so: Der Widerstand des Woofer kann sich nicht ändern (bzw. ändert sich im Betrieb andauernd).
Aber wenn man 2 Kanäle verwendet, teilen sich diese den Widerstand. Für mich ist das so am einfachsten.
maschinchen
Inventar
#45 erstellt: 10. Jun 2005, 10:25
Entschuldigung, dass ich mich nochmal melde;)


Aber wenn man 2 Kanäle verwendet, teilen sich diese den Widerstand. Für mich ist das so am einfachsten.


Das ist eben technisch nicht so. Die Kanäle teilen sich nicht einen Widerstand.
Und erklärt man nun einem Neuling, dass die Endstufe nur 1,5Ohm statt drei sieht,kann das sehr schnell zu Anschlussfehlern führen.
Seth76
Inventar
#46 erstellt: 10. Jun 2005, 11:37

kann das sehr schnell zu Anschlussfehlern führen

so habe ich das noch nicht gesehen. Aber ich bin auch eher so RTFM-Typ.

Ich hätte ja gedacht, es würde auf eine andere Diskussion hinauslaufen. Nämlich das RMS-Angaben unwichtiger sind, als Impedanz-Angaben.
Denn was nützt es mir wenn eine Endstufe an 4-Ohm tatsächlich 500 Watt RMS liefert, der 4-Ohm-Woofer mit 400 RMS Belastbarkeit angegeben ist, aber ein Impedanzminimum erreichen kann, mit der die Endstufe nicht mehr klar kommt.
Ich will mich bei diesem Thema nicht zuweit aus dem Fenster lehnen, da ich dafür zuwenig Hintergrundwissen habe.
Aber nimmt man z.B. den Peerless XLS 12 CW mit 4-Ohm, sieht man einen Re-Wert von 1,8 Ohm. Diesen Woofer gebrückt mit einer instabilen Endstufe zu betreiben, sehe ich als sehr kritisch an.
Der Re-Wert in diesem Fall ist der RDc-Wert, also die Gleichstrom-Impedanz. Ob sie letzten Endes die gleichen Bedeutungen haben, weiss ich nicht. Aber IMHO sollte Re doch die Minimal-Impedanz angeben, die in einigen Gehäusen bei gewissen Frequenzen erreicht werden kann (und damit meine ich nicht den Ultra-Tiefbass, wo sich das Problem per Subsonic-Filter umgehen lassen würde).

Aber klär mich mal auf.
maschinchen
Inventar
#47 erstellt: 10. Jun 2005, 12:15
Tu ich gern!

Aaalso, Re ist,wie du richtig sagst, der (Wirk-)Widerstand (so wie man ihn aus Gleichspannungsbetrachtungen kennt).

Dies ist der minimale Widerstandwert,den der Woofer erreichen kann (aber eben nur mit Gleichspannung). Im Lautsprecherbereich liegt natürlich immer Wechselspannung an. Hier kommt dann noch ein Wechslspannungsanteil dazu, der Von der Frequenz (und Induktivität=const.) der Spule abhängt, nämlich der sog. Blindwiderstand. Die beiden Widerstände addiert sind die Impedanz des Woofers. Bei einem Lautsprecher kommt dann natürlich noch die Selbstinduktion in der Spule dazu, die noch vom mechanischen SChwingverhalten,also z.B. auch vom Gehäuse abhängt.
Das zeigt sich dann z.B.in einem Diagramm so:

Impedanzverlauf eines LS:



Wie man sieht,ist der Ipedanzverlauf recht wellig und unterschreitet z.T. die hier genannten 8Ohm deutlich!
Also hast du auch mit der Behauptung recht,dass man aufpassen sollte, und sich nie zu fest an die Werksangaben klammern sollte.
Im Alltag kann man aber mit den Nennwerten gut zurechtkommen!


[Beitrag von maschinchen am 10. Jun 2005, 12:17 bearbeitet]
Seth76
Inventar
#48 erstellt: 10. Jun 2005, 12:39
Das bedeutet also, das der Re-Wert nicht wirklich ausschlaggeben ist. Ein 4-Ohm-Woofer mit Re 1,8 Ohm, muss nicht zwingend eine niedrigere Minimalimpedanz erreichen wie ein 4-Ohm-Woofer mit Re 3,8 Ohm, bei gleichem Gehäuse?
Das Gehäuse und Schwingverhalten alleine entscheidet also?


[Beitrag von Seth76 am 10. Jun 2005, 12:40 bearbeitet]
maschinchen
Inventar
#49 erstellt: 10. Jun 2005, 12:41

Das Gehäuse und Schwingverhalten alleine entscheidet also?


...und natürlich Spuleninduktivität und anliegende Frequenz nicht vergessen.
Seth76
Inventar
#50 erstellt: 10. Jun 2005, 12:55
na gut, aber irgendein bestimmter Parameter läßt nicht darauf schließen?
Eigentlich Schade, ich war jetzt davon ausgegangen, an "Re" könnte man sofort sehen, ob der Woofer auch für lastinstabile AMP's in Ordnung ist.
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