Hifiwerkstatt Hoer-Wege

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r1960
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Sep 2019, 16:53
Hallo,
hat jemand schon mal sein Gerät nach der Anleitung von der Firma Hoer-wege modifiziert ist es schwierig oder eher leicht also löten kann ich auch SMT.
Gruß
Reference_100_Mk_II
Inventar
#2 erstellt: 10. Sep 2019, 18:51
Voodoo vom allerfeinsten.

Wenn du dein Geld unbedingt loswerden willst kann ich dir meine IBAN geben.
Oder geht auch PayPal?
Zincfish
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Sep 2019, 19:00
Danach wurde nicht gefragt
Reference_100_Mk_II
Inventar
#4 erstellt: 10. Sep 2019, 19:22
Stimmt.




Erfahrung: keine

Meiner Ausbildung zum Dank kann ich aber einschätzen, dass das was diese Bude da "können will", pures Geschwurbel ist und dass auch du damit lieber keine Erfahrung machen solltest.
Solche Buden denken oft sie könnten das alles besser als die OEMs.

Und gerade HiFi ist ausgeschöpft, vollends.
Naja, jedenfalls an den Ecken, an denen die schrauben wollen...

Bei mir wäre dein Geld besser aufgehoben, ich würde es in Bier investieren LoL
Kalle_1980
Inventar
#5 erstellt: 10. Sep 2019, 19:26
Aber, also, neee, hmm, aber die Kunden hören es doch.
kölsche_jung
Inventar
#6 erstellt: 10. Sep 2019, 20:09
Jo... und die Klangunterschiede sind so groß, die kann man sogar sehen...
Zincfish
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 10. Sep 2019, 20:09
Schon eigene Erfahrungen mit Hoerwege gemacht ??
ZeeeM
Inventar
#8 erstellt: 10. Sep 2019, 20:17

Zincfish (Beitrag #7) schrieb:
Schon eigene Erfahrungen mit Hoerwege gemacht ??


Und Du?
Reference_100_Mk_II
Inventar
#9 erstellt: 10. Sep 2019, 20:17
Gewerbliche Teilnehmer haben Kennzeichnungspflicht.

Also... Nur falls das auf einen von uns hier zutreffen sollte.
Liest sich nämlich fast so...
Zincfish
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 11. Sep 2019, 03:07
Moin

Ja habe schon Hoerwege Erfahrungen gemacht.
Aber Fragen mit Gegenfragen zu beantworten ist jetzt nicht wirklich eine Antwort, schon gar nicht auf die Frage des TE.
Reference_100_Mk_II
Inventar
#11 erstellt: 11. Sep 2019, 08:40

Zincfish (Beitrag #10) schrieb:
Ja habe schon Hoerwege Erfahrungen gemacht.

Und?
RoA
Inventar
#12 erstellt: 11. Sep 2019, 09:50

r1960 (Beitrag #1) schrieb:
Gerät nach der Anleitung von der Firma Hoer-wege modifiziert ist es schwierig oder eher leicht also löten kann ich auch SMT.


Üblicherweise werden beim betreuten Umbau nur Cent-Bauteile getauscht, bei denen i.d.R. nicht viel schief gehen kann, z.B. Elkos, Gleichrichter und ggfs. sonstige größere Nicht-SMD-Bauteile, dafür aber so ziemlich alles, was gesockelt ist (v.a. OP-Amps), gut zugänglich und/oder gut greifbar ist. Das hält das Risiko einer Havarie überschaubar, und zur Not kann man das demolierte Gerät nachträglich dort reparieren und/oder modifizieren lassen. Zudem wird viel mit Dämmmatten (Gehäuse), Klebepads und Dämm-Masse (Beruhigung von Bauteilen, Vermeidung von Mikrofonie etc.) gearbeitet. Der Materialeinsatz ist also überschaubar, der Nutzen (z.B. Austausch sämtlicher Elkos im Netzteil) allerdings auch. Im Grunde wird also nichts modifiziert, was einen enthusiastischen, durchschnittlich begabten Küchentisch-Bastler überfordert. Allerdings hat es auch seinen Preis, die Schwachstellen auszubügeln, die die Entwickler gerade bei hochwertigen (und teuren) Geräten versaubüdelt haben. Schließlich sprechen vor allem die renomierten Hersteller ihre Entwickler auf der Strasse an, während die wirklichen Topleute zu Hoerwege und Co. gehen und dort Elkos und Gehäuse bekleben.
ZeeeM
Inventar
#13 erstellt: 11. Sep 2019, 11:33
Modifikation hat, ohne auf Hoer-Wege eingehen zu wollen, ja das Ziel, zumindest wird es versprochen, etwas zu verbessern.
Immerhin gibt es bei HW die einen oder anderen publizierten Messungen, über deren Relevanz man diskutieren kann, genauso wie über die Durchführung. Am Ende geht es den Käufern um Klang und da ist man im Bereich wo vieles geht
Klassiker: https://old-fidelity.de/thread-9524-post-562621.html#pid562621

Ich würde mich mit einem betagten Gerät eher an Leute wenden, die Erfahrung damit haben handwerklich gut Geräte aufzuarbeiten. Wenn man hinreichend DIY-Skills hat dann auch an andere Ecken, ggfs. Elektronik Foren, wo sich durchaus alte Hasen rumtreiben.
r1960
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 11. Sep 2019, 12:58
Also wie ich das sehe hat es noch keiner ausprobiert im Vergleich vor und nachher.
ZeeeM
Inventar
#15 erstellt: 11. Sep 2019, 13:02

r1960 (Beitrag #14) schrieb:
Also wie ich das sehe hat es noch keiner ausprobiert im Vergleich vor und nachher.


Liegt auch daran, das es etwas exotisch ist und du hier in der Regel eher auf Rationalisten triffst, die kaum dafür Geld ausgeben.
Um welches Gerät geht es denn, oder um den Laden im Allgemeinen?
Kay*
Inventar
#16 erstellt: 11. Sep 2019, 13:42

r1960 (Beitrag #14) schrieb:
Also wie ich das sehe hat es noch keiner ausprobiert im Vergleich vor und nachher.

für einen ernstzunehmenden Test müsste man zwei Geräte haben
und diese beiden (mit Hilfe von Messtechnik) exakt auf den gleichen Stand bringen
und dann nur eines modden, da andere Gerät als Referenz.

Irgendwelche Tests, wo dann mehrere Minuten oder gar Stunden/Tage dazwischen liegen,
sind garantiert Unsinn (zumindest, wenn man die Psycho-Akustik/Wissenschaft ernst nimmt)
r1960
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 11. Sep 2019, 13:55
es geht um den Camebrige 851N
Ja das mit dem Vergleich wäre super ich könnte mir ja ein Leihgerät schicken lassen und meines Orginal lassen.
kölsche_jung
Inventar
#18 erstellt: 11. Sep 2019, 14:15
Hat ein Bekannter von mir vor 20(?) Jahren mal mit so nem Platineneckenabfeiler gemacht...

Die Lebenszeit hätten wir sinnvoller verbrennen können...
RoA
Inventar
#19 erstellt: 11. Sep 2019, 14:28

r1960 (Beitrag #17) schrieb:
es geht um den Camebrige 851N


Hier: https://hifi-ifas.de...e-851n-streamer-test


Laut Stefan Horwege ist die serienmäßige Stromversorgung mit dem 80 VA Ringkerntrafo völlig ausreichend. Potential sieht er bei den Brückengleichrichtern und Kondensatoren. Die werden erstmal ausgelötet und das alte Lötzinn entfernt.

Dann wird der vorhandene Brückengleichrichter durch 4 soft-recovery Gleichrichter-Dioden ersetzt. Dazu werden ca. 50 Elektrolyt-Kondensatoren ausgetauscht. Dadurch werden aus 30.000µ durch den Umbau 40.000µ mit schnellerer Siebkapazität. Weiterhin kommen noch 6 OP-AMPs dazu plus eine Gehäusebedämpfung.


Passt exakt zu meiner Einschätzung oben.
Reference_100_Mk_II
Inventar
#20 erstellt: 11. Sep 2019, 14:38
Das kann ich dir auch umbauen.
Ich nehme sogar nur 500€ dafür.

Du musst das Gerät dann aber bitte genau 2h täglich für 6 Monate einlaufen lassen,
weil die Elkos sich nach der Produktion an die Arbeit gewöhnen müssen.
In dieser Zeit sollte man aber nicht damit Musik hören,
denn falls mal einer aus der Reihe tanzt, kann das die Verkabelung beschädigen.

Also Gerät ohne Signalkabel für exakt 2h täglich für 6 Monate an die Steckdose hängen.

Bevor ich's vergesse: Rückgabe nur innerhalb von 6 Monaten und nur mit versiegelten Cinch-Buchsen.
Kay*
Inventar
#21 erstellt: 11. Sep 2019, 14:41

r1960 (Beitrag #17) schrieb:

Ja das mit dem Vergleich wäre super ich könnte mir ja ein Leihgerät schicken lassen und meines Orginal lassen.

wenn die Geld und Zeit nicht zu schade sind, so würde ich es machen.
Man lernt mehr aus Versuchen, als aus Spekulationen.
Ich würde dir aber dringend empfehlen Interessierte einzuladen und gemeinsam zuforschen
(Forschen heisst nicht Vorurteile zubestätigen!)
Daneben lässt sich das KnowHow für sinnvolle Hörtests nachlesen!

Man kann Geld schlechter verbrennen, als durch Ausprobieren!


(um Missverständnissen vorzubeugen.
Mit Ausprobieren ist Ausleihen gemeint,
nicht, dass ich die Modifikationen für sinnvoll halte)


[Beitrag von Kay* am 11. Sep 2019, 14:54 bearbeitet]
grautvOHRnix
Stammgast
#22 erstellt: 11. Sep 2019, 16:15
Ich bekam mal einen von H-W zertunten Verstärker zur Reparatur,
weil ich für den Hersteller Werksreparaturen durchführe.
Der Herr war nicht in der Lage, die von ihm verursachten Defekte
in den Endstufen zu beseitigen.

Wenn ich meine Meinung äußere, fliege ich hier raus .
Kay*
Inventar
#23 erstellt: 11. Sep 2019, 16:37

Wenn ich meine Meinung äußere, fliege ich hier raus

du brauchst deine Meinung ja garnicht kundtun
...
eine saubere Beschreibung des Sachverhalts wäre für mich durchaus interessant
r1960
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 12. Sep 2019, 08:00
Mal sehen ob ich das alles hinbringe mit dem ausprobieren und ein modifiziertes Gerät mir leihen kann.
r1960
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 13. Sep 2019, 08:17
Also ich habe mal mein Gerät aufgeschraubt und die Leiterplatten verglichen mit den Fotos auf der Internetseite so wie es aussieht wechselt er hauptsächlich Elkos und ändert eigentlich an dem Schaltungsdesign nichts somit denke ich auch nicht das er irgendwelche Frequenzen verschiebt er macht nur die "Versorgungsspannung sauberer" und den Brückengleichrichter ersetz er durch Einzeldioden.
RoA
Inventar
#26 erstellt: 13. Sep 2019, 08:32
Ganz genau, und dazu kommt noch eine Gehäusebedämpfung.


Und tatsächlich, ich höre noch ein ordentliches Pfund mehr an Feinauflösung, bin verblüfft, es gibt mehr „Schwebungen“. So als würde von 44,1 kHz/16 Bit der Standardauflösung 96 kHz/24 Bit werden. Und Katie züngelt nicht mehr so in meinem Ohr herum… Es gibt mehr Schmelz und dazu einen kleinen Schuss Wärme zu hören. Akustikgitarren zum Beispiel werden wie auch viele andere Instrumente körperhafter. Toll wie der Tiefton bei „Temptation“ von Diana schiebt, ohne aufzudicken. Der untere Frequenzbereich wird noch trockener und schneller. Dazu gewinnt die Darstellung noch an Raum. Summa summarum gibt es einfach mehr Live.


Der Blogger (wer ist das, hat der eigentlich irgendeine Relevanz?) hat den gesteigerten Fußwipp-Faktor vergessen. Und das Katie jetzt ... - ach, lassen wir das.
Kay*
Inventar
#27 erstellt: 13. Sep 2019, 13:58

er macht nur die "Versorgungsspannung sauberer"

was messbar wäre
....
r1960
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 13. Sep 2019, 14:35
ja da hast du recht das wäre messbar verstehe auch nicht warum dann kein Messergebnis zeigt
Kay*
Inventar
#29 erstellt: 13. Sep 2019, 14:49
so nebenbei,
Netzstörkomponenten kann man natürlich auch im Audiosignal messen,
nicht nur auf der Versorgungsspannung.
Peas
Inventar
#30 erstellt: 13. Sep 2019, 14:53
Ist solch ein Umbau überhaupt zulässig wegen CE, EMV etc.?

Nach meinem Verständnis müsste ein Gewerbetreibender das prüfen, dokumentieren und kennzeichnen.
ZeeeM
Inventar
#31 erstellt: 13. Sep 2019, 14:58

Kay* (Beitrag #29) schrieb:
so nebenbei,
Netzstörkomponenten kann man natürlich auch im Audiosignal messen,
nicht nur auf der Versorgungsspannung.


Müssen aber bisweilen schon ein Pfund haben damit man es hört und dann eher nicht in %Hifi-Prosa%
Derzeit kommt bei mir, letztes Jahr war es über etliche Tage, über den Hausanschluss eine Störung rein, die zwar nicht sehr lange dauert, aber mal eben diverses Smarthomespielzeug müde macht.
Sehen tue ich das an einem dauernd laufenden Gewitterdetektor (ELV GW1) der hektisch wird und meint, eine Superzelle hängt im Dachboden.
Kay*
Inventar
#32 erstellt: 13. Sep 2019, 15:13
manche Probleme entstehen erst in der Kombination,
z.B.
Verstärker auf einem Cassettendeck,
oder DECT und mache SAT-Sender.
_ES_
Administrator
#33 erstellt: 13. Sep 2019, 22:49

RoA (Beitrag #12) schrieb:

Üblicherweise werden beim betreuten Umbau nur Cent-Bauteile getauscht, bei denen i.d.R. nicht viel schief gehen kann, z.B. Elkos, Gleichrichter und ggfs. sonstige größere Nicht-SMD-Bauteile, dafür aber so ziemlich alles, was gesockelt ist (v.a. OP-Amps), gut zugänglich und/oder gut greifbar ist. Das hält das Risiko einer Havarie überschaubar, und zur Not kann man das demolierte Gerät nachträglich dort reparieren und/oder modifizieren lassen. Zudem wird viel mit Dämmmatten (Gehäuse), Klebepads und Dämm-Masse (Beruhigung von Bauteilen, Vermeidung von Mikrofonie etc.) gearbeitet. Der Materialeinsatz ist also überschaubar, der Nutzen (z.B. Austausch sämtlicher Elkos im Netzteil) allerdings auch. Im Grunde wird also nichts modifiziert, was einen enthusiastischen, durchschnittlich begabten Küchentisch-Bastler überfordert. Allerdings hat es auch seinen Preis, die Schwachstellen auszubügeln, die die Entwickler gerade bei hochwertigen (und teuren) Geräten versaubüdelt haben. Schließlich sprechen vor allem die renomierten Hersteller ihre Entwickler auf der Strasse an, während die wirklichen Topleute zu Hoerwege und Co. gehen und dort Elkos und Gehäuse bekleben.



Ausnahmsweise ein (nahezu) Voll-Zitat, weil man es besser nicht beschreiben könnte.
Exakt so und nicht anders.
Es gab in den 90ern des letzten Jahrhunderts bereits einen namhaften Tuner, der aber hatte wenigstens grundsätzliche Schaltungsänderungen betrieben und nicht diesen Kasperkram mit "besseren" Dioden und Kondensatoren, oder OP-Amps.
Da hätte man ja noch drüber reden können, aber wenn ich einen 100µF Elko durch einen 100µF Elko ersetze und dann die Engel singen höre....Hm.
Auch schön die Nummer mit den "schnelleren" Dioden im Gleichrichtungspfad.
50Hz Netzfrequenz...muss ich da noch weiter ausholen ?
Sicher nicht.


[Beitrag von _ES_ am 13. Sep 2019, 22:52 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#34 erstellt: 13. Sep 2019, 22:57

_ES_ (Beitrag #33) schrieb:

Auch schön die Nummer mit den "schnelleren" Dioden im Gleichrichtungspfad.
50Hz Netzfrequenz...muss ich da noch weiter ausholen ?
Sicher nicht. :X


Eine Diskussion an einem anderen Ort.
https://www.mikrocontroller.net/topic/148826

Dem kann man aber mit Messungen auf die Spur kommen und ob man dann noch etwas im Ausgangsignal, wo der Barhel den Most holt, sieht?
_ES_
Administrator
#35 erstellt: 13. Sep 2019, 23:12
Irgendwas wird man immer messen können, nur ob es relevant ist....
Ohne es getan zu haben, behaupte ich stumpf nein.

Ein Verstärker, in seiner Funktion als Hauptverstärker wie auch in Quellen, verlangt nach einer weitgehend ripple-freien Versorgungsspannung.
Der Ripple wiederum definiert sich u.a. über den Strom.
Hinzu kommt das weitgehend dynamische Verhalten im NF-Bereich(Musik), sprich es wird nie eine konstante Leistung abgefordert.
Sicher wird es Verbesserungen geben, nutzt man andere Gleichrichter-Dioden, z.B. die, die für SNTs angewendet werden.
Diese Änderungen erfreuen die EMV-Messknechte, für die Musik quasi DC ist..
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