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DIY-Lautsprecherkabel+A -A |
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10_BGS
Stammgast |
#1
erstellt: 10. Jan 2026, 22:20
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Hallo zusammen, ich möchte gerne meine neuen DIY-Lautsprecherkabel herzeigen. Vielleicht kann es dem einen oder der anderen als Anregung dienen. Für ein recht aufwändiges Aktivlautsprecherkonzept brauche ich insgesamt 12 Kabel. Konkret geht es pro Seite um zwei Tieftöner, zwei Tiefmitteltöner, einen Hochtöner und noch Treiber auf der Rückseite der Lautsprecher für zusätzlichen Diffusschall. Daher die vielen Strippen. Benötigte Länge drei Meter plus. Da sich sechs Kabel pro Seite nicht mehr einfach verstecken lassen sollte das Ganze optisch mehr hermachen, als normale Zwillingslitze. Fertige Meterware zu kaufen wird finanziell schnell vierstellig, wenn man rund 40 Meter will und es ein bisschen fancy aussehen darf. Daher habe ich gebastelt: ![]() ![]() Bei wem jetzt Kimber-Vibes aufkommen - naheliegend. Als Rohmaterial kam 1 mm²-Einzeladerlitze von Lapp zum Einsatz. Konkret Ölflex Heat 205 SC: LitzeDie hohe Temperaturtoleranz ist mir selbstverständlich egal. Grund war hauptsächlich die glänzende FEP-Isolierung, die es in vielen Farben gibt. Bei ihrem PBJ hat Kimber wohl das gleiche Zeug verwendet. Es ist mechanisch sehr robust, weswegen eine dünne Wandstärke genügt und man ein hervorragendes Verhältnis von Kupfer- zu Aderquerschnitt erzielt. Diese Litze hat einen Außendurchmesser von 1,8 mm, gegenüber 2,3 mm bei einer normalen PVC-Isolierung. Ich habe direkt von Lapp vier 100 m-Ringe bezogen (schwarz, rot, blau, gelb), was zu einem Preis von 1 € / pro Meter führte. Zusammen mit den Neutrik- & Bananen-Steckern bin ich also immerhin noch diesseits von 500 € geblieben. Ich wollte gleiche Kabel, weswegen ich jeweils mit allen vier Farben in gleicher Anzahl geflochten habe. Daher blieben nur die Optionen vier, acht, und zwölf Adern. Vier Adern, was am Ende einen effektiven Querschnitt von ca. 2 x 1,9 mm² ergeben hätte, waren mir etwas zu popelig. Es wurden also achtmal acht Adern (2 x 3,8 mm²) und viermal zwölf (2 x 5,7 mm²) für die Tieftöner. Technisch gesehen ist das schon deutlich "drüber", aber mir gefällt das Ergebnis sehr. Auf YouTube hatte ich nach passenden Videos gesucht wie man mit so vielen Adern flicht. Dieses hier ist beispielsweise ganz gut: AnleitungDank der vier Farben war es recht einfach das gut hinzukriegen. Bei nur zweien könnte es dagegen schon schwierig werden nicht die Orientierung zu verlieren. Jedenfalls schafft man mit ein bisschen Übung ca. 1,5 m/Stunde. Die Rollen wurden also in je 28 3,5 m-Stücke zerteilt. Die fertigen Kabel sind jetzt ca. 3,3 m lang. Der Längenverlust durchs Flechten beträgt also nur 5 - 6 %. Die 8adrige Variante hat einen Außendurchmesser von etwas über 9 mm, die 12adrige liegt bei ungefähr 11 mm. 8adrig: ![]() ![]() 12adrig: ![]() ![]() ![]() ![]() Man sieht dass sich bei dem 12adrige Kabel zwei unterschiedliche Seiten ergeben. Die eine eher blau-gelb, die andere schwarz-rot. Das liegt kurz gesagt daran, dass ich vier Farben hatte und 12 nicht durch 8 teilbar ist. Der 8adrige-Typ weist dagegen eine komplett homogene Optik auf. Bei einem 16er-Seil wäre das dann auch wieder so. noch ein Detailfoto: ![]() ![]() Interessant finde ich die Haptik der Kabel. Das Ausgangsmaterial ist vergleichsweise strörrisch (wegen hohem Kupferanteil und zäher Isolierung) und möchte gerne die Krümmung der Rolle beibehalten. Das geflochtene Kabel hat hingegen praktisch keine Rückstellkräfte mehr und bleibt "satt" so liegen wie man es platziert. Optimal! Dass ich mit dem Beitrag keine Kabelklangdiskussion lostreten will hat man wahrscheinlich schon gemerkt, ein paar Worte möchte ich trotzdem dazu verlieren: Vor Jahren hatte ich mal ein Kimber 4 PR (~ 2 x 2 mm²) mit 2,5 mm²-Zwillingslitze verglichen. Beides 9,5 m lang an einem wirkungsgradarmen 4-Ohm-Lautsprecher (=> vergleichsweise viel Strom) mit "engagiertem" Titan-Hochtöner. Es waren Unterschiede hörbar, wobei mir das Kimber-Kabel besser gefallen hatte. Ich führe das auf dessen niedrigere Induktivität zurück und damit weniger Einfluss auf den Hochtonbereich. Analog dazu habe ich diesmal eines meiner 8adrigen Kabel gegen 4-mm²-Zwillingslitze gleicher Länge an einem Breitbandlautsprecher, der gerade zur Hand war, verglichen. => Kein Unterschied hörbar, was mich wegen der anderen Bedingungen (ein Drittel der Länge, doppelter Querschnitt, kein Hochtöner) aber nicht überrascht hat. Thema für mich abgehakt. Ein paar NF-Kabel habe ich nach demselben Prinzip auch angefertigt - gleicher Litzentyp, aber 0,25 statt 1 mm²: ![]() ![]() Grüße Simon [Beitrag von 10_BGS am 11. Jan 2026, 01:30 bearbeitet] |
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Max
Stammgast |
#2
erstellt: 10. Jan 2026, 23:04
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Schöne Fleißarbeit, mir wärs allerdings zu bunt |
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trilos
Inventar |
#3
erstellt: 10. Jan 2026, 23:13
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Sieht gut aus, finde ich. Gerade weil es mal nicht schwarz, rot oder weiß ist, sondern erfrischen bunt. Ist, wie so oft, Geschmackssache.... |
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10_BGS
Stammgast |
#4
erstellt: 11. Jan 2026, 00:45
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Genau, Geschmackssache! Mir hätte ja noch orange als fünfte Farbe total gefallen. Das war aber leider auf absehbare Zeit nicht lieferbar. |
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fplgoe
Inventar |
#5
erstellt: 11. Jan 2026, 05:19
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Optisch sicher interessant, soviel Arbeit investiert, echt Kompliment. Zu den elektrischen/hörbaren Unterschieden unterdrücke ich mal meine Gedanken. Aber die NF-Cinch-Kabel ohne jegliche Schirmung? |
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10_BGS
Stammgast |
#6
erstellt: 11. Jan 2026, 07:51
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Hi, die NF-Kabel sind nicht komplett von einer Schirmung umhüllt, das ist richtig. Technisch gesehen bewirkt der Aufbau trotzdem eine ausreichende Schirmwirkung. Ich verweise wieder auf das Kinder PBJ-Kabel. Das ist mit drei Adern geflochten, auch ohne Schirm, aber es funktioniert anstandslos. Könnte natürlich sein, dass früher Probleme auftreten, wenn man nebendran einen Elektromotor startet, aber das entspricht nicht meinem Anwendungsfall im Wohnzimmer. Teil meiner Arbeit ist es Leitungen herzustellen, die mit Wechselspannung im Bereich 6 - 60 kHz und ordentlich Strom beaufschlagt werden. Ist also der umgekehrte Fall insofern, als die quasi Sendeantennen darstellen. Man kann dann gut messen wieviel Leistung in der Leitung "hängen bleibt", je nach Aufbau.und Länge. Und es ist irre wie viel geringer die Verluste bereits bei vier kreuzverschalteten Leitern gegenüber zwei parallel liegenden sind. Bin also zuversichtlich keine Probleme zu bekommen. |
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fplgoe
Inventar |
#7
erstellt: 11. Jan 2026, 07:56
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Technisch brauchst Du mir nichts zu erklären, ich habe beruflich damit zu tun. Deshalb ja meine verwunderte Nachfrage. |
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ZeeeM
Inventar |
#8
erstellt: 11. Jan 2026, 08:49
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Warum bastelt man sich selbst Kabel für die Anlage? Möglicherweise, damit das Hobby eine aktive Komponente hat und man ein Erfolgserlebnis hat? |
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der_Lauscher
Inventar |
#9
erstellt: 11. Jan 2026, 10:05
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sowas Ähnliches habe ich mir auch mal aus 4 Stck. 2x 0,75 qmm pro Seite als Bi-Wire gebastelt. Habe die allerdings "nur" paarweise und dann gesammelt verdrillt und nicht so aufwändig geflochten Warum - weil ich die einzelnen Zwillingslitzen übrig hatte, die hatte ein bekannter Hersteller immer bei seinen Lautsprechern für den Anschluß mitgeliefert - also pro LS einmal diese 0,75er Zwillingslitze Eines meiner vielen Cinch/XLR-Label ist auch so geflochten. War Anfangs auch skeptisch, wegen der vermeindlich fehlenden Schirmung, funktioniert aber sehr gut und konnte keine störenden Einflüsse im Vergleich zu einem "richtig" geschirmten Kabel feststellen, darum durfte es bleiben |
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fplgoe
Inventar |
#10
erstellt: 11. Jan 2026, 10:24
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MazeAudio... |
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Uwe_Mettmann
Inventar |
#11
erstellt: 11. Jan 2026, 13:19
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Würde ich trotzdem nicht verwenden, denn warum soll ich eine Lösung nehmen, die gerade so problemlos funktioniert, wenn es eine optimale Lösung gibt, die auch gegen kritische Situationen besser gewappnet und das auch noch für wenig Geld. NF-Kabel hinter einem Gerät sehe ich ja auch nicht und außerdem finde ich z.B. dünne Teflonkabel mit exakt passender Länge als NF-Kabel wesentlich ansprechender als geflochtene Kabel. Man sollte seine Anlage von Anfang an so auslegen, dass sie möglichst unanfällig gegen Störeinkopplungen ist, damit man nicht später rumbasteln muss, falls es zu Störproblemen kommt. Bei einer durchdachten Lösung ist es unwahrscheinlich, dass solche Probleme irgendwann mal auftreten, so dass man sich nie in die Verlegenheit kommt, da rumzusuchen. Nun gut, meine Ansicht und es kann halt jeder so halten, wie er es möchte. Gruß Uwe |
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der_Lauscher
Inventar |
#12
erstellt: 11. Jan 2026, 16:08
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bei 3 meiner vielen Anlagen sehe ich die, als auch die Lautsprecherkabel, sehr wohl Aber selbst an den restlichen Anlagen habe ich z.B. keine "Plastik-Standard-rot-weiß-Beipack-Strippen" |
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Uwe_Mettmann
Inventar |
#13
erstellt: 11. Jan 2026, 16:19
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Von Ketchup-Majo-Kabeln war nicht die Rede, sondern von genau in der Länge passenden kurzen Teflonkabeln. Die siehst du nur, wenn du hinter die Anlage schaust. Stehen hingegen Vorverstärker und Endstufen bzw. Aktivlautsprecher weit auseinander, dann können die NF-Kabel auch lang werden und dann sind die geflochtenen Kabel schon aufgrund der hohen Kapazität als NF-Kabel in einigen Fällen suboptimal und auch die fehlende Schirmung macht sich bei langen Kabeln eher negativ bemerkbar. Gruß Uwe |
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der_Lauscher
Inventar |
#14
erstellt: 11. Jan 2026, 17:07
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das eine geflochtene Kabel ist bei mir auch nur 0,5m lang, man sieht es trotzdem. Habe meine Anlagen z.T. in freistehenden Racks neben dem Hörplatz und/oder auf einem Tisch, der auch von hinten einsehbar ist Das vom TE geflochtene Cinch-Kabel sieht mir jetzt auch nicht soooo lang aus, geschätzt 0,75 m Gebe dir ansonsten Recht und für lange Verbindungen und generell überall wo es möglich ist, habe ich gut geschirmte XLR-Kabel |
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10_BGS
Stammgast |
#15
erstellt: 11. Jan 2026, 17:53
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Das NF-Kabel ist 1,1 Meter lang. Ich erwarte zwar keine Probleme damit, aber wenn doch wäre es eine Kleinigkeit das auszutauschen. |
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Uwe_Mettmann
Inventar |
#16
erstellt: 11. Jan 2026, 17:59
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Das dünne Teflonkabel kann man so verlegen (hinter Kanten und Stege des Racks), dass man es nicht mehr sieht. Dass es dann etwas länger ist, ist auch kein Problem, da es eine deutlich geringere Kapazität hat als ein geflochtenes Kabel. Auch kann man mehrere Kabel direkt nebeneinander verlegen (Kabelbaum), da es ja geschirmt ist. Gruß Uwe |
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fplgoe
Inventar |
#17
erstellt: 11. Jan 2026, 19:16
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Genau, ich bevorzuge da Wickelschlauch. Lieber ein hübsch gebundener Kabelbaum, als laute 'schöne' Einzelstrippen. |
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flexiJazzfan
Inventar |
#18
erstellt: 12. Jan 2026, 08:28
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Verdrillte Leitungen und somit auch diese geflochtenen sind ja weniger anfällig gegen Störungseinstrahlungen von außen. Deshalb werden sie ja auch z.B. in HDMI Kabeln meines Wissens standardmäßig eingesetzt. Warum sollte jemand also für einen Meter NF Leitung ein Koaxialleitung "zur Sicherheit" vorziehen. Mehrfach geflochtene Kabel sind mir allerdings (außer Massekabel an Autobatterien) nur bei Kimber begegnet. Das zeigt wieder einmal die Einzigartigkeit der Hifi Welt. Die bunten Flechtkabel sind ein kreativer Blickfang in der Wohnung! Geht das auch mit BT? Gruß Rainer |
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Zaianagl
Inventar |
#19
erstellt: 12. Jan 2026, 08:51
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Verdrillte (also nicht geflochtene) Kabel gibt es in unterschiedlichsten Ausführung "fertig" als Meterware, werden in der Industrie hauptsächlich bei BUS-Systemen verwendet wegen geringerer Störanfälligkeit. Ob hier geflochtene Kabel noch Vorteile bringen müsste geprüft werden, glaube eher nicht. Jedenfalls nicht dem Aufwand entsprechend, würde sonst ja gemacht werden... |
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fplgoe
Inventar |
#20
erstellt: 12. Jan 2026, 09:13
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Bei LAN-Kabeln geht es ja eher um externen EMV-Schutz, also damit die Datenkabel nicht wild in der Umgebung herumstreuen. Liegen die beiden Hin- und Rückleitungen dicht beieinander, heben sie die Magnetfelder auf und stören nicht in der Umgebung. Umgebung heißt beim Datenkabel natürlich auch die anderen Adern in der gleichen Mantelleitung. Trotzdem verwendet man immer noch eine Außenabschirmung, weil Gleichtaktstörungen sind immer noch ungehindert auf solche Leitungen setzen, bzw. abgestrahlt werden. Ich verstehe einfach nicht, weshalb man mit solchen vermeintlichen Lösungen kommt, wenn es korrekte Abschirmungen gibt. Wenn das Verdrillen eine vollständig ebenbürtige (oder sogar bessere) Lösung wäre, warum denkt Ihr dann, wird das in der Industrie, gerade bei Hifi-Anwendungen, das konventionell geschirmte Kabel genutzt und nicht die sicher deutlich kostengünstigere Variante mit simpler zweiadriger verdrillter ungeschirmter Leitung? |
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Zaianagl
Inventar |
#21
erstellt: 12. Jan 2026, 09:21
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Wird wohl auf die Anwendung ankommen. CAN-BUS (2-Draht BUS) Kabel in unseren Geräten sind verdrillt, bei der Verkabelung von unserem Haus eigenen BUS (1-Draht BUS) werden wiederum geschirmte Kabel verwendet. Original LS Leitungen in KFZ sind häufig verdrillt. Aber ich denk dem TE gings primär eh um die Anzahl der Leitungen... [Beitrag von Zaianagl am 12. Jan 2026, 09:29 bearbeitet] |
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Uwe_Mettmann
Inventar |
#22
erstellt: 12. Jan 2026, 09:27
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Hallo Rainer, aber nur, wenn Ausgang und Eingang symmetrisch ausgeführt sind, was bei Cinch bekanntlich nicht der Fall ist. Für unsymmetrische Anschlüssen ist ein Koaxialkabel in der Regel das Optimum Was für die Verbindung von hochwertigen Messgeräten mit BNC-Anschlüssen die optimale Verbindung ist (Koaxkabel), wird für Audiogeräte nicht anders sein, egal was die Audiozubehörfirmen da auch behaupten mögen.
Für die Bild-Signalübertragung sind die Ein- und Ausgänge ja auch symmetrisch. ------------------------ Siehe auch hier im Vergleich e) zu c) und h) zu d): ![]() Gruß Uwe [Beitrag von Uwe_Mettmann am 12. Jan 2026, 09:29 bearbeitet] |
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flexiJazzfan
Inventar |
#23
erstellt: 12. Jan 2026, 10:03
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o.k. danke! Gruß Rainer |
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