Grundig Audiorama 7000 oder 8000? Ein Vergleich.

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alphacracker
Neuling
#1 erstellt: 30. Jan 2004, 15:57
Hallo,

ich bin im Begriff, Grundig Kugelstrahler aus den Siebzigern zu erwerben, aber noch unschlüssig, ob ich auf das System mit zwölf Lautsprechern (Audiorama 7000) oder auf dasjenige mit lediglich vier Lautsprechern (Audiorama 8000) zurückgreifen soll.

Kann mir jemand die Entscheidung erleichtern oder besser gesagt, hat jemand Erfahrung mit beiden Lautsprechersystemen gemacht?

Besten Dank im Voraus! Manuel


[Beitrag von alphacracker am 30. Jan 2004, 22:13 bearbeitet]
MarGan
Stammgast
#2 erstellt: 31. Jan 2004, 20:19
Für welchen Zweck willst du die Teile denn einsetzen? Als Surround Lautsprecher? Als Stereo Lautsprecher dürften diese Teile ja völlig unbrauchbar sein.

MarGan
alphacracker
Neuling
#3 erstellt: 31. Jan 2004, 22:45
Doch, eigentlich hatte ich vor, eines dieser beiden Systeme als Stereo Lautsprecher zu verwenden. Vorwiegend wegen der Form der Lautsprecher!
Mein Gehör ist weder besonders geschult noch sehr verwöhnt. Trotzdem möchte ich mich für das bessere System entscheiden!
Hast du denn Erfahrung mit dem Audiorama System?

Manuel
MarGan
Stammgast
#4 erstellt: 01. Feb 2004, 12:45


Hast du denn Erfahrung mit dem Audiorama System?
Manuel


Erfahrungen konnte ich mit den Teilen noch nicht sammeln. Der Klang muß aber fürchterlich diffus sein, ähnlich wie die Bose Systeme.

MarGan
Zweck0r
Moderator
#5 erstellt: 02. Feb 2004, 04:15
Hi,

ich habe die 5000er und die 7000er. Die 7000 verfärben mehr und die Höhen sind auch nicht so klar, weil sie noch keine Kalottenhochtöner haben. Die 5000 (und die praktisch baugleichen 4000) sind dagegen richtig gute Lautsprecher. Die 8000er haben die gleichen Kalotten, aber etwas größere Bässe, sollten also auch vernünftig klingen. Das beste ist aber wohl ein Paar 5000er mit Aktivsubwoofer, für richtigen Tiefbass sind nämlich auch die großen Modelle zu klein.

Stereowiedergabe über die Audioramas hört sich zwar (für meinen Geschmack) gut an, ist allerdings keine "definitionsgemäße" Stereophonie mehr. Es gibt keine exakt ortbaren Phantomschallquellen, aber der ganze Raum ist sozusagen voller Musik. Dabei ist der Diffusschall einigermaßen linear, nicht wie bei Bose, bei denen die Breitbänder Grundton-Hallsoße + gerichtete Mager-Höhen absondern

Grüße,

Zweck
audiorama-fan
Stammgast
#6 erstellt: 20. Feb 2004, 11:39
Hallo,

ich besitze die Audiorama 4000 und Audiorama 8000 am passenden Grundig Quadro-Receiver RTV 1040.
Ich möchte mich meinen Vorrednern nicht anschließen, daß die Audioramas schlecht klingen bzw. keine Phantomschallquellen mehr ortbar seien. Der Vorteil der Audioramas, der Rundumklang, ist nämlich auch ihr Nachteil. Man kann die Kugeln zwar frei im Raum positionieren, aber für ein optimales Ergebnis ist genauso viel Sorgfalt nötig wie bei Regallautsprechern.
Außer den 7000 sind die anderen nach dem gleichen Schema aufgebaut: 2 Papiertieftöner, 2 Gewebe-Kalottenhochtöner. Die Tieftöner sind dabei sozusagen auf der Äquatorachse Rücken an Rücken eingebaut. Die beiden Hochtöner dazwischen ebenfalls Rücken an Rücken, allerdings ist die Achse geneigt. D. h. während beide Tieftöner gleichmäßig nach außen strahlen, ist ein Hochtöner nach oben gerichtet, der andere auf der Rückseite nach unten. Somit strahlt immer einer nach unten/oben, je nach dem, ob die Kugel hängt oder steht.
Jetzt kommt die Physik ins Spiel: Man kann die sonst gültigen Aufstellungsregeln nicht außer Acht lassen. Wenn man Sie beachtet, wird man mit einem holographischen Klangbild belohnt, in dem eine sehr tolle Ortbarkeit und Tiefenstaffelung erfolgt.
Da sich tiefe Frequenzen kugelförmig ausbreiten, ist es egal, wohin die Tieftöner abstrahlen. Hohe Frequenzen müssen dagegen gerichtet abgestrahlt werden, da die sich nicht um Hindernisse herum beugen können. Also: steht die Kugel auf ihrem optimalerweise 70-80 cm hohen Ständer, muß der nach oben abstrahlende Hochtöner leicht angewinkelt auf den Hörplatz in der Mitte ausgerichtet werden. Bei Deckenmontage dementsprechend umgekehrt.
Zur Deckenmontage: Es ist falsch, daß die Kugeln auch höher als üblich aufgehangen werden können. Man sollte sie soweit von der Decke hängen, daß zum Boden etwa 1-1,30m Platz ist. Erst dann ist die Abstrahlgeometrie der Chassis wieder korrekt. Ansonsten hängt das Klanggeschehen in der Luft.
Somit ist auch das Phänomen der nicht ortbaren Phantomschallquellen erklärbar, daß ein Vorredner bemerkte: die Hochtöner erreichen den Hörer nicht in der oben beschriebenen Weise. Aber gerade die hohen Frequenzen braucht das menschliche Gehör zur Ortung.
Zur Audiorama 7000: stimmt, Kalottenhochtöner sind Hochtönern in Konusbauweise überlegen. Bei der 7000 kommt aber noch das Problem von Interferenz/Teilauslöschung in den hohen Frequenzen hinzu, da viele Hochtöner in eine ähnliche Richtung abstrahlen.
Zur Audiorama 8000 und 4000: Wenn man sich einmal die beschriebene Mühe macht, sind das auch heute noch tolle Lautsprecher. Das mangelhafte Baßvolumen im Klang ist Bauartbedingt. Erstens sind es keine Baßreflexboxen. Zweitens ist das Innenvolumen gemessen an der Membranfläche sehr klein; 8 bzw. 12 Liter. Da kommt man vielleicht auf 60-70 Hz tiefen Bass. Aber die Stimmwiedergabe ist toll.
Ganz wichtig: die Audiorama eignen sich nicht für Musikstile wie TECHNO oder ähnliches. Klassik und Jazz bis zu mittleren Lautstärken klingt gut. Eine Subwoofer-Unterstützung würde sich anbieten.
Alles, was ich hier beschrieben habe, beruht auf eigener Austüftelei. Ich hoffe, es hilft Ihnen weiter.
alphacracker
Neuling
#7 erstellt: 20. Feb 2004, 15:55
Herzlichen Dank für Ihre ausführlichen und qualifizierten Antworten, die mir meine Entscheidung doch sehr erleichtern!
audioramafritze
Neuling
#8 erstellt: 25. Feb 2004, 17:59
Hallo audiorama-fan
ich kenne das Problem mit dem Vergleichen der Audioramas sehr gut.In meiner unendlich großen Audioramasammlung ( die ich derzeit aus Platzgründen teilweise auflösen muss )habe ich sämtliche Systeme und bin auch ständig am Vergleichen.Ich finde sie alle Supergut im Klang und natürlich von der Optik her genial.Am Besten ist es, beide, also 7000er und 8000er direkt an der gleichen Anlage mit der gleichen Musik zu vergleichen.Setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung,vielleicht lässt sich das bei mir organisieren. Also bis dann

Audioramafritze
rwe
Neuling
#9 erstellt: 27. Jul 2005, 13:57
guten tag bin neu im forum habe probleme mit einen rtv1040 der sich beim einschalten über TA kratzgeräusche abgibt in den pegeln zu sehen und wo sich lautsprecherausgang nr 3 mal geht und mal nicht könte das problem noch exakter definieren hat jemand ahnung v. so einen gerät?
Barista
Stammgast
#10 erstellt: 27. Jul 2005, 15:02
Hallo,

ohne hier Öl ins Feuer gießen zu wollen kann ich nur sagen,dass ich ein Paar Bose 901 hatte und auch mal die Grundig Audiorama (das genaue Modell weiß ich nicht mehr) hören konnte.
Meiner Meinung nach sind die Bose den Grundig haushoch überlegen, insbesondere was den Tieftonbereich und die Belastbarkeit angeht. Die räumliche Wiedergabe ist bei beiden Systemen mehr als bescheiden, dafür waren sie aber auch nicht gemacht.
Die Bose kann richtig Spaß machen, wohingegen ich bei den Grundig den Eindruck habe, dass sie primär hübsch sind (vor allem bei der aktuelle Lounge-Manie).
Zweck0r
Moderator
#11 erstellt: 27. Jul 2005, 23:01
Hi,

alle Audioramas, auch die großen, brauchen IMHO auf jeden Fall Subwooferunterstützung. Alternativ kann man bei geringen Pegelanforderungen auch den Bass entzerren, was der bei den Bose-Dingern mitgelieferte EQ mit Sicherheit ebenfalls macht. Ich habe die Bose 901 zwar nicht gehört, aber ich wage doch stark zu bezweifeln, dass die Breitbänder auch nur annähernd die Transparenz der Grundig-Kalotten erreichen. Das ganze dürfte zwar mächtig und voluminös, aber auch ziemlich dumpf und verwaschen klingen. Das ist bei den Audiorama 4000, 5000 und 8000 definitiv nicht der Fall.

Grüße,

Zweck
AudioramaMan
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 27. Okt 2006, 09:17
Hallo

Wo finde ich sehr gut erhaltene Audiorama 8000 Kugelboxen in anthrazit silber-grau? Vorzugsweise in der Schweiz; jedoch auch in Deutschland?

Besten Dank für Eure Hilfe
ronvanes
Neuling
#13 erstellt: 20. Nov 2006, 16:23
Hi,

ich habe vor Kurzem ein Paar 8000 Silbergrau erworben. Leider auch festgestellt daß sie in meinen Räumlichkeiten nicht wirklich passen, so daß ich sie wieder abgeben muss, obwohl ungerne... der Klang gefällt mir sehr...

Du kannst gerne Kontakt aufnehmen. Ich kann dir dann Bilder zukommenlassen. Standort ist Basel.

Beste Grüsse.
hansi266
Neuling
#14 erstellt: 06. Okt 2007, 23:13
Moin zusammen.Habe das System 4000 von Grundig und kann es nur loben.Man muss die Lautsprecher am besten in den Zimmerecken platzieren,am besten hängend,dann klappts auch mit dem Tiefbass.Habe mir mal vor langer Zeit von KEF in England Boxen in Handarbeit fertigen lassen.Die waren damals besser als alles was z.b. Bose damals zu bieten hatte,aber die Dinger von Grundig sind einfach unschlagbar.Vor allem mit Livingstereo Lps aus den 50ern ist das Heimkino pur.Schön das Sie die Dinger wieder bauen.Von den mitgelieferten Ständern kann ich allerdings nur abraten.Irgendein Idiot rennt immer dagegen und dann muuss man zusehen wie man die Beulen rauskriegt.Kaufen Leute Kaufen
Purzello
Stammgast
#15 erstellt: 24. Okt 2007, 20:10
Hallo,
versuch' mal diesen Händler. Hier findest Du neben Möbelklassikern auch diverse Audiogeräte:

www.achtgrad.de
artikel14
Neuling
#16 erstellt: 15. Nov 2007, 16:55
Moin,
wahrscheinlich bringe ich die Gemeinde mit meinem "Konzept", einen 8000er in die Mitte zu stellen und jeweils einen 4000er (also zwei 4000er insgesamt) nach außen und damit dann mäßig laut elektronische Musik zu hören, etwas durcheinander? Ist das völliger schwachsinn?
Habe grad die drei mir bei ebay so halbwegs günstig zusammengesteigert..

Außerdem suche ich noch die Tulpenfüße (Ständer) für die kleinen Boxen und einen Fuß für die große, gerne auch einzeln... hat jemand welche über und will sie verkaufen?
viele grüße
sound_of_peace
Inventar
#17 erstellt: 13. Sep 2009, 13:09
So, da ich bereits die 4000er besitze, würde ich mir in fernen Zukunft auch gerne die größeren [7000er oder 8000er] zulegen.

Die 8000er ist also der 7000er auf Grund des Hochtöners vozuziehen?

Wie unterscheiden sich die zwei in den Abmessungen, wenn die 7000er 12 Chassi bestitz?

Was wären realistische Preise in gutem Zustand?

sound_of_peace
Inventar
#18 erstellt: 05. Okt 2009, 18:42

sound_of_peace schrieb:
So, da ich bereits die 4000er besitze, würde ich mir in fernen Zukunft auch gerne die größeren [7000er oder 8000er] zulegen.

Die 8000er ist also der 7000er auf Grund des Hochtöners vozuziehen?

Wie unterscheiden sich die zwei in den Abmessungen, wenn die 7000er 12 Chassi bestitz? Wie unterscheidet sich die unterschiedliche Bestückung klanglich?

Was wären realistische Preise in gutem Zustand?

:prost
Ding-o
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 11. Dez 2009, 00:23
Ich habe bei meiner verstorbenen Tante so ein (sehr schweres!) Paar abgebaut; in weiß mit Deckenaufhängung (verchromt).
Hat jemand Ahnung, wie man diese Teile identifiziert?
Vom Aussehen her: Raumschiff Orion !!! Hammer.
Also, wer was weiß, bitte mal melden.
Danke, Thomas
Ding-o
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 18. Dez 2009, 00:48
Na, keiner bereit?
Wie bekomme ich den Typ der Box heraus? Wie wird denn das Gehäuse geöffnet?
Um die weißen Schönlinge anbieten zu können, muß ich irgendwie das Modell ´rauskriegen...
Danke,
Gruß Thomas
Zweck0r
Moderator
#21 erstellt: 18. Dez 2009, 02:38
Suchfunktion -> 'audiorama öffnen'

Die 7000 kann man auch schon zweifelsfrei identifizieren, indem man mit einer Taschenlampe durch das Gitter leuchtet: es ist das einzige Modell mit 12 Chassis.

Bei vier Chassis musst Du sie aufschrauben, um zu sehen, ob es die 8000 mit Schaumstoffsicken ist. Die kannst Du nämlich nur als defekt verkaufen, weil der alte Schaumstoff schon beim Anfassen zerbröselt

Grüße,

Zweck
schweitzer66
Neuling
#22 erstellt: 05. Jul 2010, 13:24
hallo Thomas (Ding-o), hast du schon raus bekommen, welche audioramas du hast? falls es die 7000er sind, melde dich, ich hätte interesse. gruß
e42b
Neuling
#23 erstellt: 12. Mrz 2011, 02:59
Hi,

ich überlege, mir ein 4.1 System mit klassischen Komponenten zusammenzustellen:

Vorn:
Verstärker: Onkyo A-8230
Boxen: Life 02 191 1 (mit anderer Frequenzweiche von Reichelt, die den Sound deutlich durchsichtiger macht.) Obwohl die Dinger vom Aldi sind, klingen sie doch wirklich ehrlich geradeaus ohne Schnickschnack oder Effekte. Ich mag die vor allen Dingen deswegen, weil es keine Bassreflexsysteme sind.

Hinten:
Verstärker: Grundig HiFi-Receiver 30
Boxen 1: Grundig Box 550 in die Zimmerecken gerichtet
Boxen 2: Grundig Audiorama 4000 2 m davor im Raum

Subwoofer:
Verstärker: hab ich noch keinen, am liebsten einen Grundig aus den frühen 80ern mit gut Leistung oder s.u. Schön wäre es, wenn man ihn in Brückenschaltung betreiben könnte.
Box: Ne tschechische aus den frühen 80ern, äußerlich etwas zerrockt, Typ nicht mehr erkennbar, technisch i.O., sehr basslastig, obwohl der verstorbene Vorbesitzer speziell klassische Musik gehört hat, oft Opern. Macht mächtig Druck, ohne dass Grenzen hörbar wären, auch ein grades System ohne BR. (Getestet an einem Telewatt VS-70. Das wär mir der liebste dran aber leider unbezahlbar.)

Ansteuerung über Rechner:
Als Soundkarte habe ich eine Terratec EWS88 im Blick.
Der Rechner wird auf jeden Fall schnell genug sein.

Das Ganze wird ein wenig Einstellung erfordern. Das ist mir klar. Ich höre auch kein Techno aber schon mal Rock oder Indie oder eben Klassik.

Das Notsystem (wenn der Rechner mal nicht laufen sollte) soll der Grundig HiFi-Receiver 30 sein. Der muss also auch allein die angeschlossenen Komponenten bedienen können. Dann werden halt die Eckenboxen nach vorn gedreht und die Kugeln weiter nach vorn in den Raum gestellt.

Frage: Hat jemand unter den geneigten Lesern dieses Posts vielleicht einen Tipp oder zwei?

Danke für die Mühe
Nachtgrüße
Elmar


[Beitrag von e42b am 12. Mrz 2011, 03:19 bearbeitet]
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