Bitte um Hilfe für ein passendes Gehäuse zu einem Polk Audio Woofer. (Aus der dx serie oder mm serie

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MetalMayer
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Dez 2004, 20:25
Hallo

Ein bekannter von mir hat seinen Car Hifi Laden aufgelöst und von diesem habe ich recht günstig einige Polk Audio Woofer erstanden. Nun möchte ich diese im Home Hifi bereich nutzen und weis aber nicht welches Gehause ich dafür verwenden soll?
Mein vorhaben ist, 4mal 12" Woofer zu bauen in einem Bandpassgehäuse oder in einem Reflexgehäuse. Da die Woofer sehr leistungstark sind dachte ich an sollche Gehäuse, damit man auch im unteren Hz bereich was spürt:-)
Es wäre sehr freundlich wenn mir jemand helfen könnte. Ich war schon in mehreren Fachgeschäften und kam auf keinen grünen Zweig.

Vielen dank schon mal im voraus:-)

Hier die TSP
Frequ.Response 20-200 Hz
Sensetivity 86 dB
Impendanz (nominal) 4 Ohm
Rms-Leistung 400 W
Maximalleistung 800 W
Resonant Frequ.(Fo,Fs) 26,3 Hz
Qms 6,71
Qes 0,63
Qts 0,58
Vas 79,3
2,80 ft³
Cms 213,1 um/N
BL 13,4 TM
Sd 0514 m²
553 ft²
Winding width 25,4 mm
1,0 in.
Xmax (linear) 8,70 mm
343 in.
Xmax (mechanical) 25,4 mm
1,0 in.
Le 1,5 mH
Mms 172,6 g
Driver Weight 3,7 kg
Magnet Weight 1,1 kg
Volume of Driver 062 ft³
Driver Cut Out Diameter 11,16
28,3 cm


[Beitrag von georgy am 12. Dez 2004, 20:27 bearbeitet]
Trautmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 12. Dez 2004, 23:32
Hallo

Probiers mal auf lautsprechershop.de unter tools da giebts Programme zum berechnen von BR Gehäusen oder Bandpass aber an deiner steele wens weich eingespannte Chassis sin würd ich die Bandpass variante nehmen (schönerer bass)

Gruß Trautmann
A-Abraxas
Inventar
#3 erstellt: 13. Dez 2004, 00:04
Hallo,
bei vier 30ern wird wohl ein geschlossenes (viergeteiltes) Gehäuse die sinnvollste Variante sein - hinter dieser Aussage steht mein Gedanke an einen "normalen" Wohnraum.
Jedes andere Gehäuse wird größer sein und vierfach wird das vermutlich "untragbar" werden (nicht im Sinne von schwer sondern von "ansehnlich").
Die Verwendung einer Gehäuse-Simulation gibt erste Anhaltspunkte für die Gehäusegröße. Bei vierfach-Einsatz ist die Belastbarkeit sicher ausreichend, um eventuell vermuteten Tiefst-Bassmangel elektronisch nachhaltig auszugleichen.

Wie groß ist Dein Raum, wo das stattfinden soll ? - und wie groß ist Deine Toleranzgrenze, was die Gehäusegröße angeht ?
Wieviel könntest Du für ein Aktivmodul ausgeben ? - oder bist Du da entsprechend ausgerüstet ? Wenn ja - womit ?

Viele Grüße
palucca
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 13. Dez 2004, 00:20
hallo DjBez,

ich habe mein Simulation rechnen lassen. Es geht nur ein closed gehäuse, kein Bassreflex oder Bandpass. Dieses Chassis hat ein zu hohen Qts. LSP-CAD errechnet 218ltr.!
Polysofty
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 13. Dez 2004, 15:12
Hallo,

ich hab den DB12 bei mir zuhause laufen, in nem geschloßenem Gehäuse. Bassreflex wird zu groß.
Aber willst du wirklich 4 Stück nehmen??
Mit was für einer Endstufe willst du die antreiben?

Ich nehm das Detonation DT300 mit 300RMS und das
ist wirklich schon böse. 2 Stück sollten absolut ausreichen.
Bei 4 Stück benötigst du meiner Meinung nach rund 1kW
Leistung RMS. Aber wenn du das vorhast, dann sag bescheid wenn die fertig sind dann komme ich vorbei, grins!

Als Rearspeaker hab ich Polk MM3065 alles überbleibsel aus
meiner alten Car Hifi Aktivität. Da bin ich net mit zufrieden, liegt aber am Gehäuse. HAb keine vernünftigen Parameter gehabt, und Pold USA hat damals nicht auf meine Email geantwortet.

gruß polysofty
MetalMayer
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 13. Dez 2004, 23:33
Hi All danke das ihr mir so schnell Antwortet, da fühlt man sich ja gleich nicht mehr so allein:-)

Also Betreiben will ich die Dinger mit ner
aktiven Weiche von JBSystems

Frequenzgang: 20 Hz – 20 kHz
Klirrfaktor: 0,06%
Trennfrequenzen: 45 - 960 Hz und 450 - 9.600 Hz
Subsonic-Filter: 40 Hz S/N Ratio: > 90 dB

an 2 Zoffmusic Sirius Endstufen mit a`500 RMS die hab ich mal günstig aus ner Disco auflösung erworben:-)
Ich hätt schon gern ein Reflex oder Bandpassgehäuse. Ich bin zwar Leie aber ich bild mir ein immer wenn ich sowas hör das die tiefer runtergehn. Stimmt das? Oder was ist der unterschied zwischen den Gehäusen?

Ich komm aus dem Raum Augsburg vielleicht ist ja einer von euch aus der Nähe und wir könnten uns mal treffen zum Austausch:-) Ich zeig mich auch erkenntlich:-)
Ich hab irgenwie so viel im Kopf aber kanns nie richtig umsetzen da ich einfach zu wenig versteh:-(
Ich wünsch mir schon so lange einen Bass im Wohnzimmer(30qm) der den Putz von den Wänden haut und Erdbebenfeeling erzuegt:-)
A-Abraxas
Inventar
#7 erstellt: 14. Dez 2004, 00:07
Hallo,
wenn an der Aktivweiche der Subsonic-Filter abschaltbar ist, sollte eine Erdbebensimulator mit 4 x 30er Polk-Woofern realisierbar sein...
Die 40Hz Subsonic sind für hohe Betriebssicherheit eines PA-Systems gedacht, für einen heimischen Subwoofer jedoch leider etwas hoch.
Es ist richtig, daß ein BR-Gehäuse eine tiefere untere Grenzfrequenz ermöglicht - bei der geplanten 4-fach-Version sind aber geschlossene Gehäuse eher in einem "normalen" 30m² Zimmer unterzubringen .
Der "fehlende" Tiefbass kann durch eine elektronische Anhebung aufgepeppt / angehoben werden, was wiederum wegen der großzügigen und belastbaren LS-Bestückung völlig problemlos ist.
Viele Grüße


[Beitrag von A-Abraxas am 14. Dez 2004, 00:08 bearbeitet]
MetalMayer
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 15. Dez 2004, 22:33
Als Laie weis ich leider nicht was "elektronische Anhebeung" ist?
Könnt ihr mir bitte noch erklären wofür ein Bassreflexrohr ist? und was ausschlaggebend für die richtige Funktion ist?
Ich habe mir mal ein Bandpassgehäuse nach einem Bauplan nachgewurschtelt und bei meinen Berchnungen des Gehäuses nicht darauf geachtet dass das Reflexrohr vom Durchmesser her grösser ist alls der Gehäuseteil, in den das Rohr soll!!
Ist es möchlich statt einem 120er Rohr 2x 90er mit dem gleichen Volumen oder der gleichen Fläche wie das 120er zu verwenden? Oder is das Gehäuse jetzt fürn Arsch?:-)?

Danke für eure bemühungen und die Zeit das ihr mir einbisschen helft:-)
Mfg
Peter
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