Art of Sound BK201 nicht wirklich gut?

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JOUST
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Feb 2004, 18:30
hallo leute

ich bin gestern per zufall auf die webseite von art of sound gelangt und hab mich irgendwie in das BK201 verguckt nur habe ich danach in einem anderem forum gelesen (oder zumindest so verstanden) das dieses horn wohl nicht so der bringer sei soll.dummer weise ist saarbrücken 360KM weg und somit einfach zuweit um einfach mal hinzufahren und es sich anzuhören.weis jemand hier etwas genaueres zu diesem horn oder eventuelle alternativen???danke schonmal
Herbert
Inventar
#2 erstellt: 16. Feb 2004, 23:37
Hallo,

die schlechte Einschätzung der AoS-Box basiert auf folgenden Kriterien, die sich in einem (schöngeredeten) Test der Zeitschrift Klang & Ton ergaben:
1) Anstieg des Frequenzgangs in den Höhen um ca. 15 dB, ein Fehler, der leicht in der Weiche oder besser über geeignete Chassiswahl zu korrigieren gewesen wäre.
2) Schwache Basswiedergabe mit ca. 80 Hz unterer Grenzfrequenz. Die BK201-Faltung ist und war keine gute Konstruktion.
3) Indiskutabel niedriger Kennschalldruck von nur ca. 87 dB/1W 1m.

Persönlich setze ich das BK201 mit einer anderen Bestückung ein und kann zumindest die Messung und die Hörbeschreibung im Bassbereich gehörtechnisch nachvollziehen. Dieses Gehäuse wird mittelfristig einem anderem weichen müssen. Ansonsten gefällt mir meine Fostex-Kombination allerdings sehr gut.

Meine Empfehlungen gehen in die Richtung Fostex FE206 oder FE208eS im "Fostex recommended Enclosure" (http://www.madisound.com/fostex.html). Diese Kombinationen dürften eine bessere Basswiedergabe und einen höheren Wirkungsgrad haben und selbst bei Einsatz als Breitbänder (FE206) deutlich linearer sein.

Gruss
Herbert
JOUST
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Feb 2004, 18:35
hört sich ja nicht so berauschend an.was ist von hörnern mit einer jordan JX 92 S bestückung zu halten wie sie z.b bei hifi sound zu haben sind?wäre wesentlich günstiger und sieht auch nciht schlecht aus finde ich
Herbert
Inventar
#4 erstellt: 18. Feb 2004, 23:16
hallo,

der JX92 läuft deutlich linearer und die untere Grenzfrequenz ist je nach Faltung eher noch einen Tick niedriger. Das Chassis wird allgemein als gut beurteilt. Aufgrund der geringen Membranfläche dürfte jedoch die Dynamik beschränkt sein. Zudem ist auch hier der Kennschalldruck mit ca. 85 dB nicht berauschend.http://www.hm-moreart.de/3.htm

Gruss
Herbert
reins
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 01. Mai 2004, 20:16
Hi,

ich habe das Timmermans Horn gebaut und bin sehr zufrieden damit. Dynamic, Soundstage und Bass empfinde ich als sehr gut.

Gruss
reins
JOUST
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 02. Mai 2004, 10:12
hi

ich denke mal du meinst das hypo-horn.dran gedacht habe ich auch schon.es würde sogar ins zimmer passen ich frage mich nur wie das aussieht wenn die wand vorne zu ist.weil ein bischen aussehen spielt ja auch ne rolle.
reins
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 02. Mai 2004, 10:45
hi joust,

reden wir tatsächlich vom gleichen?

hier der link:
http://www.hifisound.de/bausatz/jordan/horn.html

gruss
reins
JOUST
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 02. Mai 2004, 11:31
ne anscheinend nicht :-)

war auch ne überlegung.zumal es nicht zu teuer ist und nach münster komme ich ja hin.ich denke mal ein besuch würde nicht schaden.

das horn von dem ich jetzt vorhin sprach ist folgendes

http://www.lautsprechershop.de/hifi/hypohorn.htm
reins
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 07. Mai 2004, 19:36
hi,

ich habe das timmermans jordan horn mal im vergleich zu den T&A 140 gehört (direkt nebeneinander). im bass bereich und in den mitten kann das horn gut mithalten. auch was tiefe und dynamik angeht. bei den extermen höhen (oberschwingungen von geigen, saxophon fehtl es aber ziemlich. für sich betrachtet liefert das horn einen erfeulichen sound, aber im direkten vergleich hat es einen völlig anderen klang.

gruss
reins
JOUST
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 08. Mai 2004, 11:06
also im augenblick überlege ich zwischen dem fostex FE208 im recommende enclosure chart wie von herbert vorgeschlagen dem jordan horn und dem expo horn aus der hobby hifi.beim fostex stellt sich für mcih nur das problem das ich keinen händler für die treiber finde....habt ihr ne idee woher?
Herbert
Inventar
#11 erstellt: 08. Mai 2004, 11:59
JOUST
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 08. Mai 2004, 13:56
oh vielen dank.dann werd ich mal schauen...
rhdkrk1de
Neuling
#13 erstellt: 12. Okt 2007, 20:54
HALLO
ZU BK 201

Habe die dinger selber mal gebaut in den 80 zigern.

Wenn mann bedenkt was die dinger gekostet haben und was rausgekommen ist mit anständigen weichen, waren die dinger klasse zugegeben tiefbass ??? ABER WER HAT SCHON DEN RAUM
um 40 herz hörbar zu machen ?? 11 meter bis zur nächsten wand ???
Dafür kann man sie mit 35 watt sinus so laut fahren das die ohren fliegengehen.Mehr können die Breitbänder eh nicht.
wo ist also das Problem hinfahren und anhöhren die dinger sind klasse
ise_
Stammgast
#14 erstellt: 12. Okt 2007, 21:07

um 40 herz hörbar zu machen ?? 11 meter bis zur nächsten wand ???


ca.> 8.6m!
2eyes
Inventar
#15 erstellt: 13. Okt 2007, 00:47

ise_ schrieb:

um 40 herz hörbar zu machen ?? 11 meter bis zur nächsten wand ???

ca.> 8.6m!

Hallo "Neulinge"
Viereinhalb Meter Raumlänge reichen völlig aus, um die schönste 40 Hz-Raummode im Zimmer zu haben.

Aber eigentlich zum BK201: Ich habe das 1981 gebaut. Das ist jetzt ein Vierteljahrhundert her. Seither sind auch die Kenntnisse über gute Hornkonstruktionen besser geworden. Das BK201 hat damals auf jeder Party ordentlich Spaß gemacht. Aber ausgewogen ist was anderes.
ise_
Stammgast
#16 erstellt: 13. Okt 2007, 07:05

2eyes schrieb:

ise_ schrieb:

um 40 herz hörbar zu machen ?? 11 meter bis zur nächsten wand ???

ca.> 8.6m!

Hallo "Neulinge"
Viereinhalb Meter Raumlänge reichen völlig aus, um die schönste 40 Hz-Raummode im Zimmer zu haben.


OT:
hi,

eh
aber ich glaub er meinte, ab welchem wandabstand sich die 40hz-Mode nicht mehr einstellt.
Toni100000
Stammgast
#17 erstellt: 13. Okt 2007, 08:13
Redet ihr vom "neuen" Horn in HH oder von dem Hypo-Horn, dass glaublich im Jahr 2003 vorgestellt wurde?

Mit dem neuen HH-Horn meine ich das mit dem 20-er Fostex und dem JABO obendrauf.

Das wäre interessant. Das Hypo-Horn ist doch hinreichend bekannt.
Michael_Burger
Stammgast
#18 erstellt: 13. Okt 2007, 10:46
Also ich habe das BK201 mit einem FP203 und Fostex Ringstrahler nach ACR Empfehlung gebaut.

Ich muß sagen, daß das ein sehr guter Lautsprecher war, wenn man auf die unterste Oktave verzichten kann. Meine Erfahrung ist, daß dies in fast allen Wohnräumen dem Klang eher gut tut. Die Schwabbelbässe die auch gute Lautsprecher in realen Räumen sehr oft erzeugen, zerstören das gesamte Klangbild.

Und die Schnelligkeit eines 8" Treibers im BL Horn ist unerreicht. Meine pers. Favorit ist aber das Schmackshorn. Wenn man sich für 2-Wege entscheidet, kann man auch im Baß natürlich Typen mit mehr Xmax wählen als die Frostex BB. Da gibts reiche Auswahl und man darf bei der Auswahl auch in den PA Bereich schauen, da wird oft mehr fürs Geld geboten.

Grüße

Michael
Shefffield
Inventar
#19 erstellt: 13. Okt 2007, 19:32
Moin.

Ich halte es für inzwischen etabliertes Wissen, dass die "klassischen" Formeln, nach denen die bekannten Hörner entwickelt wurden, zu kurz greifen und das erzielte Ergebnis in der Praxis vom berechneten Ergebnis abweicht.

Die m. E. nach sinnvollste Analyse der Hornkonstruktion habe ich auf www.hornlautsprecher.de gefunden. Und nach dem Nachbau der Yellowplay und einem Hör-Besuch bei einem der Köpfe hinter der Seite, Till Römhild (der auch hier im Forum unter 'roemhild' unterwegs ist), kann ich bestätigen, dass ihr Konzept klanglich aufgeht.

Ich bin der Meinung, dass das BK201 wie auch alle anderen Fostex-Vorschläge den Fähigkeiten der Fostex-Chassis nicht gerecht werden.

Grüße,
Axel
Michael_Burger
Stammgast
#20 erstellt: 13. Okt 2007, 21:02
Hallo Sheffield,
was Du als etabliertes Wissen bezeichnest, ist allenfalls eine bedingt gültige Meinung einiger...

Es gibt viele Wege sich vom Hornlautsprecher zu entfernen, und zum Baßreflex mit großen Hornresonator mutieren zu lassen. Manche finden ja sogar, daß es Baßreflexboxen gibt die gut klingen.

Aber es sind dann eben reinen Hörner mehr, was nicht schlimm ist, aber neben Vorteilen (mehr Tiefbaß)mit Nachteilen verknüpft ist (Impulsverhlaten). Kann man übrigens sehr gut nachlesen im RAE Lautsprecher Handbuch -> Stichwort mass controlled system.

Das hat nichts mit unwirksamen Formeln zu tun, sondern mit Physik

Grüße von Michael
Frank_HB
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 13. Okt 2007, 21:21
Kann ich voll bestätigen - das Schmackshorn ist wohl nach wie vor kaum zu toppen.
Michael_Burger
Stammgast
#22 erstellt: 13. Okt 2007, 23:21
Sorry für meine Tippfehler
Fosti
Inventar
#23 erstellt: 14. Okt 2007, 08:45

ise_ schrieb:

2eyes schrieb:

ise_ schrieb:

um 40 herz hörbar zu machen ?? 11 meter bis zur nächsten wand ???

ca.> 8.6m!

Hallo "Neulinge"
Viereinhalb Meter Raumlänge reichen völlig aus, um die schönste 40 Hz-Raummode im Zimmer zu haben.

OT:
hi,
eh
aber ich glaub er meinte, ab welchem wandabstand sich die 40hz-Mode nicht mehr einstellt. :angel


Auch wenn sich die 40 Hz Welle nicht mehr ausbreiten kann, kann man dennoch 40 Hz hören. Das nennt man "Druckkammerbedingung". Oder was meint ihr hört ihr im Auto als niedrigste Frequenz? Das meinte auch Rudolf

Weiter zum Thema: Auch ich hatte in den 80ern das BK201 aufgebaut. Es ist wirklich suboptimal. Ich hatte danach das "Expodus" von K&T gebaut. Das war schon besser, man findet aber nix mehr über dieses Horn. Das "Schmacks" ist scherlich gut, aber auch groß. Hab mal gelesen, dass es jedoch über 300-400 Hz problematisch wird. Das ist generell ein Problem von Backloaded Hörnern, wenn der Mitteltonschall auch durch den Trichter abgestrahlt wird.

Ich bin nicht mehr auf dem Backloaded-Horn-Trip. Wenn ich nochmal was in der Richtung ausprobieren würde, würde ich es glaube ich auch mit einer Konstruktion von der Seite www.hornlautsprecher.de versuchen.

Diese BK201, Jordanhorn und Co. Konstruktionen sind ja eher eine Mischung aus Horn und Transmissionline. Die Konstruktionen von Hornlautsprecher.de gehen eher in eine Mischung aus Bassreflex und Horn. Das funzt IMHO besser.

Grüße,
Christoph
Shefffield
Inventar
#24 erstellt: 14. Okt 2007, 09:23

Michael_Burger schrieb:

Das hat nichts mit unwirksamen Formeln zu tun, sondern mit Physik


Moin, Michael.

Ich hab nicht "unwirksam" gesagt, sondern "greifen zu kurz". Dinge wie die Schwingspuleninduktivität sind doch meines Wissens gar nicht berücksichtigt.

Was ich aber wichtig finde in dem Zusammenhang ist eher die Erkenntnis, dass die bekannten Basshörner mir kleiner Druckkammer nicht wirklich geeignet sind, aus einem Chassis echten Tiefbass herauszuholen, weil die Einbauresonanz durch die kleine Druckkammer viel zu hoch liegt.

Es kann natürlich sein, dass der für meinen Geschmack sehr weiche, unpräzise Bass des Jericho-Horns beim Probehören durch die antreibende Röhre verursacht wurde. Aber Tills FX-Horn, das bei mir mit unglaublicher Bassgewalt und Durchhörbarkeit für einen offenstehenden Mund gesorgt hat, wurde von einer auch nicht gerade leistungsfähigen oder extrem nierderohmigen Class A-Transe gefüttert.


Eigentlich muss ich mich aber Christoph anschließen: Auch ich bin nicht mehr auf dem backloaded Horn-Trip, inzwischen setzte ich lieber möglichst viel Membranfläche ohne Umwege ein. Und wer einmal gehört hat, um wie viel genauer und trockener ein Dipolbass spielt, der ist für Hörner und alle anderen Omnipole sicher nur noch schwer zurückzugewinnen.

Grüße,
Axel
Michael_Burger
Stammgast
#25 erstellt: 14. Okt 2007, 23:57
Hallo Sheffield
Das Problem an großen Treibern ist, daß die Membranmasse leider nicht linear mit dem Durchmesser zunimmt, daher ist das nicht dasselbe...auch wenn große Baßlautsprecher sicherlich ihren Reiz haben, im Horn wären sie noch besser,siehe Eckhorn, ich empfehle nochmal den Artikel im RAE Lautsprecherhandbuch.

Ich bin nach wie vor der Meinung, daß der sog. echte Tiefbaß beim größeren Teile des Musikmaterials kaum oder gar nicht vorhanden ist, und...im realen Raum den Klang zerstören kann. Wenn Du natürlich ein 50m² Abhörstudio dein eigen nennen kannst, sieht es anders aus.

Wenn man nun mit Dipolen arbeitet, darf man dem Schmackshorn aber nicht vorwerfen, groß zu sein. Im übrigen kommt hier aus dem Trichter im Mitteltonbereich nicht viel. Ich hatte mal einen Fane 8M Studio bis 4kHz laufen. das war kein Problem.

Ich glaube das ist so wie mit Hunde und Katzenliebhabern ;-)

Grüße

Michael
JesusCRamone
Stammgast
#26 erstellt: 16. Okt 2007, 10:27
Ich empfehle solche Aussagen:

daß der sog. echte Tiefbaß beim größeren Teile des Musikmaterials kaum oder gar nicht vorhanden ist, und...im realen Raum den Klang zerstören kann.
zu überdenken oder gar zu lassen, da es sehr wohl unterschiedliche Musik gibt und nicht alle Leute "größere tiefbassfreie Teile" der populäreren Musik hören.

Klar, "kann" deine Aussage zutreffen im Einzelfall, was aber wenn die Instrumente tief abgestimmt sind (Metal, Rock, Jazz) und ein vielleicht nicht großer aber "spaßmachender" Teil von präzisen Dipolen bis in die letzte Oktave wiedergegeben wird.

Schlagzeug und Kontrabass sind nun einmal groß und klingen auch so in echt, nur weil eine Live-PA nur bis 50Hz geht heisst das nicht, dass auf einer Aufnahme nicht das volle Spektrum sein kann.

Gruß, Micha
Shefffield
Inventar
#27 erstellt: 16. Okt 2007, 11:44
Micha, 100 % Zustimmung.

Ein Kontrabass geht bis 41 Hz, ein 5-Saiter-E-Bass spielt bis 31 Hz. Dass in der populären Musik gerne um einen Halbton oder auch mal um einen ganzen Ton 'runtergestimmt wird, sollte bekannt sein.

Wer einmal präzisen Tiefbass gehört hat, der weiß, wie sehr das den realistischen Raumeindruck fördern kann. Einer Arvo Pärt-CD hat das bei mir erst das Fundament gegeben, um die Größe der Kirche, in der aufgenommen wurde, richtig einschätzen zu können.

Tiefbass wird gerne unterschätzt. Klar ist der Aufwand gewaltig und der musikalische Nutzen diskussionswürdig - aber über den Genuss brauchen wir hier glaub' ich nicht streiten, oder?


Michael,

es lässt sich bestimmt darüber diskutieren, ob Hörner Vorteile bieten. Erstens kommt der Schall aus einer nicht gerade kurzen Umwegleitung, zweitens hat die Membran eine gehörige Menge Luft vor oder hinter sich.

Dass Du bezüglich echtem Tiefbass im Irrtum bist, habe ich am Sonntag bei Till (roemhild) wieder mal erleben dürfen. Bei ihm spielt der Fostex FW800 in 1.600 l CB in einem kleinen Raum unter dem Dach. Und er spielt tief. Das Ding trägt die Musik (wir reden von angedickter Klassik - Filmsoundtracks -, damit macht's am meisten Spaß). Bei den Raumdimensionen sitzt man eben in 'ner Druckkammer (was an einer Stelle wirklich deutlich wurde) - aber die Töne kommen trotzdem am Ohr an.

Und mit Dipolen und Größe bist Du ebenfalls im Irrtum, weil ich bald zwei 21"-Chassis in lächerlichen 300 l Bruttovolumen verbauen werde. Das ist ein Würfel mit kaum über 60 cm Kantenlänge. Gefaltete Dipole sind ultrakompakt!

Komm' mal vorbei und hör' rein, oder noch besser: Frag Till, ob er Dich mal hören lässt. Die Erfahrung kann Weltbilder geraderücken...

Grüße,
Axel

Edit: Meine Ablehnung der Omnipole wackelt, so frisch nach der 80 cm-Packung. Geschlossene Subs mit echter Membranfläche und tiefer Einbauresonanz und ohne elektrische Schweinereien haben definitiv auch was!


[Beitrag von Shefffield am 16. Okt 2007, 11:48 bearbeitet]
Michael_Burger
Stammgast
#28 erstellt: 16. Okt 2007, 21:35
6x6x6=216

Ich will hier doch niemanden den Spaß verderben. Die Aussagen bzgl. unterer Grenzfrequenz in den meisten Wohnräumen sind aber unwiderlegbar. Das Druckkammerphänomen ist mir nicht unbekannt, aber auch diesen Raum muß man haben.

Das ist alles auch eine Frage der Effizienz,Volumen und auch Kosten

Was kostet denn ein FW800? Welches Horn kann ich 1600lLitern mit diesem Budget bauen, das wäre einen Vergleich wert...


BK201 war und ist gut

Grüße

Michael
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