Mini Boxen fürn Mp3 player

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jim76
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Aug 2005, 22:01
Hi ich habe vor mir kleine boxen für meinen mp3 player zu basteln. hab aber noch nich wirklich ne ahnung wo ich anfangen soll da ich sowas noch nie gemacht hab!! könnt ihr mir vieleicht helfen? Welches holz? welche lautsprecher? wie anschließen?
Öhli
Stammgast
#2 erstellt: 24. Aug 2005, 22:09
Hi, schau dich im Forum mal um, da gibts schon mehrere Threads dazu!
Hier zum Beispiel einer:

http://hifi-forum.de...971&postID=last#last

Ich hab mir diese Box gebaut, mit Tragband Breitbänder, und bin mehr als zufrieden damit!






>Gruß: Öhli
jim76
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 24. Aug 2005, 22:39
sieht echt cool aus!!
würdest du mir verraten was für teile du verwedet hast??
Öhli
Stammgast
#4 erstellt: 25. Aug 2005, 12:08
Les dir einfach mal den verlinkten Thread durch, da sollten sich alle Fragen klären, wenn nicht stell sie nochmals!
Gelscht
Gelöscht
#5 erstellt: 25. Aug 2005, 12:18
Oder dieser Thread

Gleiches Thema, andere Box
jim76
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 25. Aug 2005, 13:27
@Öhli

deswegen frag ich ja hab mir ales durchgelesen aber werd daraus nich wirklich schlau^^
jim76
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 25. Aug 2005, 13:50
mein eigendlches problem is das ich nich weis was ich brauch wo ich es her bekomm und wie ich das zusammenbau weil ich sowas noch nich gemacht hab
Gelscht
Gelöscht
#8 erstellt: 25. Aug 2005, 14:12
@jim76:

Du hast mehrere Möglichkeiten:

Passive Box:
Für diese Art Lautsprecher baust du einfach ein kleines Gehäuse, sägst ein rundes Loch in eine Seite, verschraubst den Lautsprecher in dieses Loch, wobei du vorher das Kabel durch die Box legen und an die Lötfahnen des Lautsprechers löten solltest. Am anderen Ende des Kabels hast du einen Klinke-Stereo-Stecker, den tust du in dein mp3-Stick rein und drehst bei diesem die Lautstärke hoch. Und schon hast du eine Box . Probleme bei dieser Art sind folgende: Der eingebaute Verstärker im mp3-Stick ist zu schwach für den Lautsprecher, d.h. die Musik wird nie richtig laut werden... und der Batterieverbrauch steigt enorm an, da der arme Stick auch noch die Box betreiben muß!

Aktive Box:
Im Grunde genommen machst du dasselbe wie bei der passiven Variante, der Unterschied ist, daß du in der Box noch einen separaten Verstärker einbaust, der von einer eigenen Stromquelle betrieben wird. Damit 'erleichterst' du dem Stick die Arbeit, und du kannst (je nach Verstärkerleistung) auch mal einigermaßen laut Musik hören. Nachteile: Du mußt die Box so bauen, daß du immer an die separate Stromversorgung drankommst, denn irgendwie mußt du ja die Batterie des Verstärkers austauschen können...

Nun zu deinen Fragen:

Du brauchst Holz, einen Lautsprecher, Klinke-Kabel (stereo), und gegebenfalls einen kleinen Einbauverstärker.

Wo du das herbekommst? zum Beispiel bei diesen Geschäften: www.lautsprechershop.de , www.spectrumaudio.de, www.blueplanetacoustic.de
(für Lautsprecher!) oder reichelt.de(für Einbauverstärker!) und Holz bekommst du in dem bei dir ansässigen Baumarkt. Die haben meist eine Abteilung wo du dir dein Holz auf die gewünschten Maße zuschneiden lassen.

Für solche Projekte werden Breitband-Lautsprecher verwendet, da diese das gesamte Klangspektrum von ~100Hz bis ~18kHz abdecken, und du somit nur einen Lautsprecher pro Box brauchst.

So, ich hoffe ich habe dir weitergeholfen... wenn du noch fragen hast, immer raus damit
jim76
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Aug 2005, 18:35
cool das is ja schonmal nich schlecht
werde die aktive variante nehmen

hab aber noch fragen

also

Klinke-Kabel (stereo): meinst du damit ein kabel das auf einer seite einen klinke stecker hat und auf der anderen einen roten und einen weißen???

und: ich habe alte pc boxen könnte ich die lautsprecher daraus bauen und diese verwenden?


[Beitrag von jim76 am 25. Aug 2005, 18:35 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#10 erstellt: 25. Aug 2005, 22:20

jim76 schrieb:
Klinke-Kabel (stereo): meinst du damit ein kabel das auf einer seite einen klinke stecker hat und auf der anderen einen roten und einen weißen???


Ein ganz klares: NEIN! was du meinst ist ein Klinke auf Cinch-kabel. Ich meine ein einfaches Klinke auf Klinke Kabel, wobei du das eine Klinke-Ende abschneidest, die Enden abisolierst und dann an den lautsprecher lötest... Verstanden?


jim76 schrieb:
und: ich habe alte pc boxen könnte ich die lautsprecher daraus bauen und diese verwenden?


Dem würde ich zustimmen! Solche Lautsprecher sind meist Breitbänder (Nachschauen!!! Wenn nur einer drin ist, ist das der Fall.). Dann kannst du diese auch für deine Zwecke weiter benutzen. Außerdem brauchen diese keine große extra-Stromversorgung, da sie meist wenig Watt zum betreiben nutzen. Jou, soviel dazu.

Mehr Fragen? Her damit!!
jim76
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 26. Aug 2005, 09:56
was für einen verstärker + batterie könntest du mir empfehlen???
Öhli
Stammgast
#12 erstellt: 26. Aug 2005, 10:12
Hi, ich würde an deiner Stelle in einen Tragband Breitbänder investieren und evtl den Verstärker aus deinen Computerboxen verwenden!
Weil die Chassis die in den käuflichen billig-Computerboxen verbaut sind, sind meist extremer Mist und klingen scheiße!

Als Verstärker würd ich dir zB: vom Conrad ein Verstärkermodul mit ca. 3,5W empfehlen, das sind fertige, in Plastik gegossene Verstärker!
(Such einfach unter "Verstärker Modul" 3,5W reichen zb für den Tragband von mir dicke aus!)


Achja, der Verstärker läuft soviel ich weiß ab 4,5V!

Gruß: Öhli


[Beitrag von Öhli am 26. Aug 2005, 10:12 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#13 erstellt: 26. Aug 2005, 10:54

Öhli schrieb:
einen Tragband Breitbänder


Heißen die nicht Tangband??? Und ja, die kann ich auch guten Gewissens empfehlen!! Z.B. einen 8cm Breitbänder (W3-871s), wenns größer sein soll einen 11cm (W4-655sa oder die Varianten davon)! Alles zu finden bei den üblichen Verdächtigen, Adressen stehen in einem früheren Post von mir...


Öhli schrieb:
Als Verstärker würd ich dir zB: vom Conrad ein Verstärkermodul mit ca. 3,5W empfehlen, das sind fertige, in Plastik gegossene Verstärker!
(Such einfach unter "Verstärker Modul" 3,5W reichen zb für den Tragband von mir dicke aus!)


Wie ich neulich erst gelernt habe ist Conrad mit das teuerste Angebot auf diesem Gebiet!!!! Billiger ist reichelt.de, dort suchst du auch nach Verstärkermodul.
3,5W sind auf jeden Fall ausreichend, dem stimm ich zu!
jim76
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 26. Aug 2005, 11:04
also 3,5 find ich persönlich ein bisschen wenig^^
das problem is nur der strom!
jim76
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 26. Aug 2005, 11:08
bei reichelt finde ich nur einen verstärker bausatz!! http://www.reichelt....SORT_SEARCH=standard
Gelscht
Gelöscht
#16 erstellt: 26. Aug 2005, 13:29
Hi jim76,

bei Conrad gibts auch nur Bausätze ... da mußt du wohl zum Lötkolben greifen und dir das ganze dann zusammenbasteln! Aber keine Angst vor neuen Erfahrungen: Löten is nich so schwer, und du hast nen Bauplan dabei!!! Außerdem kannst du dir ja irgendeinen Freund (der bei sowas Erfahrung hat) zum "Bastelkurs" einladen.

Und 3,5 - 5 Watt reichen auf jeden Fall aus!!! Guckst du hier unter Tangband W3-871S, da steht der läuft mit 15/30... und bei 5 Watt kannste schon ordentlich Lautstärke aus dem rausholen!!
Öhli
Stammgast
#17 erstellt: 26. Aug 2005, 13:30


Öhli schrieb:
einen Tragband Breitbänder



Heißen die nicht Tangband??? Und ja, die kann ich auch guten Gewissens empfehlen!! Z.B. einen 8cm Breitbänder (W3-871s), wenns größer sein soll einen 11cm (W4-655sa oder die Varianten davon)! Alles zu finden bei den üblichen Verdächtigen, Adressen stehen in einem früheren Post von mir...



Sorry hast ja recht, hab mich verschrieben War gestern vielleicht doch bissle lang!




Wie ich neulich erst gelernt habe ist Conrad mit das teuerste Angebot auf diesem Gebiet!!!! Billiger ist reichelt.de


Das ist vollkommen korrekt!
Blos bei mir ist der Conrad in der nähe und ich kanns dort einfach abholen, wenn ich online beim Reichelt bestell muss ich wieder Versandkosten zahlen
War eh nur als Beispiel genannt!

Kannst dir ja mal die technischen Daten der Tangband Breitbänder anschauen:

Kennschalldruck SPL = 85 dB (2,83V; 1m)

also kannst du mit 1Watt 85dB erzeugen!
Und außerdem kann man den 8cm W3-315SC (den ich verbaut habe) eh nicht mit viel mehr belasten, weil er zB. bei Hip-Hop schon eine ziemlich große Auslenkung hat, und wenn man den dann noch weiter belasten würde kann man sich bald nen neuen kaufen

Ich hatte auch erst das 18W Modul in meiner box, und das war etwas zuviel des Guten!

--> Aber jeder wie er denkt!
Ist meine persönliche MEinug


Edit:


Und 3,5 - 5 Watt reichen auf jeden Fall aus!!! Guckst du hier unter Tangband W3-871S, da steht der läuft mit 15/30... und bei 5 Watt kannste schon ordentlich Lautstärke aus dem rausholen!!


Ja, 3,5-5Watt reichen auf jedenfall, weil sonst kann man wegen der wenigen Auslenkung, die das Chassis mitmacht, leicht sein Chassis zerstören




bei Conrad gibts auch nur Bausätze


--> Falsch , ich hab ja auch ein komplett fertiges Verstärkermodul gekauft!

Guggst du :


Such einfach nach "Verstärker Modul" dann müsstest sie gleich als erstes sehen!


[Beitrag von Öhli am 26. Aug 2005, 13:43 bearbeitet]
plz4711
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 26. Aug 2005, 15:03
Habe gerade einen miniboxen-Thread aufgemacht:
meine Überlegung:
Monacor SPH-30x/4 in 1Liter Bassreflex bis ca. 115Hz runter (-3dB),
National LM4861 Bridged Amplifier bis 1,5Watt/4Ohm/1%Klirr bei 5 Volt (2-5,5V => 4 Mignon-Akkus NiMH); Ruhestrom 6mA; => Reichelt.de

Möglich wären auch die neuen Class-D*)-Batterietauglichen Bridged-Amplifier, die fast ohne jegliche Außenbeschaltung zurechtkommen und 80% Wirkungsgrad haben!!!

Aber - öh - wo kriegt man die her?

Dazu noch ein 12dB/Oct-Hochpass, der Batterie+Chassis schont - nach dem Motto: Wenn das Chassis bei 60Hz eh schon -12dB hat und man kaum noch was hört, dann braucht mann's auch nicht damit quälen. Als Dank dafür geht's dann lauter+unverzerrter.


Bassreflex ist übrigens auf jeden Fall nötig - da durch den Baffle-Step die Bässe eh schon "nach hinten abhauen" (wie bei jeder Box) und man im Batteriebetrieb wohl kaum auf 8-10dB Basspegel verzichten möchte.

Der Monacor ist der Breitbänder, der am ehesten Richtung 100Hz bei 1L Gehäuse kommt. Und mehr kommt "für unterwegs" wohl kaum in Frage.

Die Resonanz bei 10kHz würde ich abwarten. Ich höre eh schlecht, mich störts wohl kaum. Und der Durchschnittserwachsene wohl auch nur bis 12-13kHz.

*) Class-D: Digitalverstärker mit Pulsweitenmodulation


[Beitrag von plz4711 am 26. Aug 2005, 15:11 bearbeitet]
jim76
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 26. Aug 2005, 16:16
also ich hwerde nur hip hop über die box hören da ich nichts anderes höre^^

die box darf auch ruhig ein wenig größer werden ich will ja nicht deine nachbauen

könnte ich auch wenn ich die lautsprcher aus den PC boxen rausnehm die alle in 1 gehäuse packen??
das wären dann 2 kleine mit ca. 6-7 cm und 1 etwas größere mit ca. 10 cm ausm sub!
Gelscht
Gelöscht
#20 erstellt: 26. Aug 2005, 21:29

Öhli schrieb:

--> Falsch , ich hab ja auch ein komplett fertiges Verstärkermodul gekauft!

Guggst du :



Na gut, ich gebe mich geschlagen ...
Hab ich einfach nicht gefunden

@jim76:
Muß ja nicht jeder meine Boxen nachbauen wollen ... aber wenn du die Ls aus deinen Computerboxen nehmen willst, dann würde ich dir davon abraten 2 kleine zu nehmen. Nimm lieber einen kleinen und den großen Basslautsprecher. Das wird ausgewogener klingen!

Hier kommt das große ABER: Wenn du sowas bauen willst, brauchst du auch eine Frequenzweiche, die den beiden Lautsprechern "sagt" in welchem Tonbereich sie spielen sollen und wo der eine aufhört und der andere übernimmt. Ich könnte mich jetzt noch weit in die Theorie vertiefen, aber ich sag dir einfach soviel: Jede Frequenzweiche muß auf die jeweilig angesteuerten Lautsprecher abgestimmt sein, und das ist bei Billig-PC-Boxen genauso schwer wie bei High-End-Lautsprecher. Das wäre der nächste Selbstbastler-elektrokram, was du wahrscheinlich vermeiden willst .

Also schlag ich vor, du baust die zuerst anvisierte Variante mit einem Lautsprecher und einem kleinen Verstärker. Das ist für einen 'Anfänger' wahrscheinlich das einfachste!! Und dann lässt du dich mal von dem Klang berieseln und testet inh vor allem mal im Freien!!! Dort klingt so eine kleine Box gleich ganz anders als in einem geschlossenen Raum!

Soviel für heute abend... meine Finger werden schon wund
jim76
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 28. Aug 2005, 01:38
könntet ihr mir vieleicht noch sagen wie ich das mit der stromzufuhr mach und was ich dafür brauch dann kann ich das ganze montag bestellen
plz4711
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 28. Aug 2005, 07:42
Öh, Bleigel-Akku hat halt ne relativ niedrige Energiedichte.
Bei Bleigel komme ich mit meinem (810g, 2200*12mWh) auf 32,6mWh/g
Bei (den 2300mAh) NiMH kommt man eher Richtung 200mWh/g
12 Volt ist halt auch "a bissi viel", ein TDA2822M kommt auf 1W/4Ohm bei 4,5V - 3 Zellen.
Gelscht
Gelöscht
#23 erstellt: 28. Aug 2005, 11:59
Hi,

Du hast also ein Stereo-Kabel in das du den Verstärker einflechten willst.

Also, wenn du das Stereo-Kabel abisolierst, dann findest du pro Kanal einen nochmals isolierten Draht vor und ein paar lose Drähtchen. Die beiden nochmals isolierten Drähte (meist rot und schwarz) sind der rechte und der linke Kanal. Die losen Drähtchen hingegen sind die interessanten: Das ist die Masse! Und genau in diesen Kanal muß der Verstärker eingeflochten werden. Und zwar wie folgt:

(Ich erlaube mir einfach mal in dem Conrad-Bildchen "rumzuschmieren" )



Bei 1 mußt du das Massekabel daß vom mp3-Player kommt anlöten.
Bei 4 lötest du dann wieder ein Kabel an, daß dann direkt zum Lautsprecher führt und dort an das MINUS-Fähnchen gelötet wird!!
2 und 3 sind die Eingänge für deinen Batterie-block in Plus und Minus unterteilt.
Es gibt (oder gab mal...) vorgefertigte Batterieblocks, d.h. da haben 4 AA-Batterien reingepasst und an einem Ende waren die zwei Pole. Vielleicht findest du sowas noch bei dir im Elektrofachhandel, ist verdammt praktisch!!

Wie du diesen Batterieblock gestaltest, ist eigentlich dir überlassen. Es wurde ja schon erwähnt daß 4,5V (also drei 1,5V-Batterien) reichen sollten, du kannst aber auch 4 1,5V-Batterien nehmen, dann kommst du auf 6V. Das sollte auf jeden Fall schon ein wenig Lautstärke aus dem Kistchen holen .
Auch erwähnt wurde schon, daß du beim Kauf der Batterie/Akkus auf die mAh (mili-Ampere-stunden) achten solltest. Denn je mehr mAh, desto länger die Laufzeit (und desto teurer die Batterie )!!!

So, ich denke das reicht dann auch wieder.
eBernd
Stammgast
#24 erstellt: 28. Aug 2005, 17:07
Hallo ihr Baggersee-Aufmischer

ich hab zwar dieses Verstärkermodul nicht, aber

Bei 1 mußt du das Massekabel daß vom mp3-Player kommt anlöten.
Bei 4 lötest du dann wieder ein Kabel an, daß dann direkt zum Lautsprecher führt und dort an das MINUS-Fähnchen gelötet wird!!
2 und 3 sind die Eingänge für deinen Batterie-block in Plus und Minus unterteilt.


kommt mir vom Modulaufdruck etwas komisch vor.

Ich würde so verkabeln:
1. Eingangssignal von MP3 (nicht die Masse!)
2. Batterie Minus und MP3 Masse (Abschirmung des Kabels) und LSP Minus
3. Batterie Plus
4. LSP Plus (das ist der Verstärkereingang)


Ich erlaube mir noch einen Nachtrag zu "3,5 W und läuft schon ab 4,5 V!" damits keine (Hör-)Enttäuschung gibt:

An einem 8 Ohm LSP braucht man für 3,5 W Leistung
5,3 Veff Ausgangsspannung. Das sind Spitze-Spitze (Uss) aber 14,9 Vss. Und die muß die Batterie haben(und noch ca. 2 Volt mehr, die überm Modul "hängenbleiben"). Das wären schon ca. 5 Volt mehr als die erlaubten 12 Volt Versorgungsspannung.

Für einen 4 Ohm LSP (ebenfalss 3,5 W Abgabeleistung): 3,74 Veff = 10,55 Vss, da käme man mit 12 Volt Versorgung also gerade so hin!

Konsequenz: für volle Leistung 4 Ohm-Chassis nehmen.

Bei 12 V Batt und 8 Ohm Lsp sind ca. 1,5 W drin.
Bei 4,5 V und 8 Ohm schätzungsweise 0,14 W.
Das gilt natürlich nicht für Class-D Verstärker mit Schaltnetzteil (die machen sich aus den 12 V erstmal 60 - 100V! Betriebsspannung)

Hier noch die Formeln zum Nachrechnen:

Ueff(in V) = Wurzel(P (in W) · R (in Ohm))

mit P = Ausgangsleistung und (hier) R = LSP-Impedanz

Uss (in V) = 2·Wurzel(2)·Ueff (in V)= 2,83 · Ueff

Übrigens: Ein 10fach Mignonhalter (=12 V mit Akkus) kostet bei Reichelt 64 Cent!

Gruß, Bernd
jim76
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 28. Aug 2005, 20:58
also das wäre bis jetzt meine bestellung meint ihr das passt zusammen?
na denn mach ich es halt so^^

1. VISATON BREITBANDLAUTSPRECHER 4 OHM
2. verstärker modul 3,5 watt
3.10er batteriehalter


[Beitrag von jim76 am 29. Aug 2005, 13:35 bearbeitet]
eBernd
Stammgast
#26 erstellt: 28. Aug 2005, 21:55
Hallo Jim76,

falls du auf die Frage wenig Resonanz erhälst, könnte es daran liegen, daß auch bei anderen der 1. und 3. Link mit einer Fehlermeldung endet .

Gruß, Bernd
Gelscht
Gelöscht
#27 erstellt: 28. Aug 2005, 22:13
Bei mir funzt gar kein Link ... Versuch mal die Artikel direkt zu verlinken, und nicht dein Warenkorb (den kein anderer außer dir einsehen kann)!!
jim76
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 28. Aug 2005, 22:22
so nun müssten sie funktionieren
Gelscht
Gelöscht
#29 erstellt: 28. Aug 2005, 22:59
...

Leider immer noch nich. Schreib mal die Artikelbezeichnung und/oder Bestellnummer rein, dan kann ich direkt danach suchen!
royal-ts
Stammgast
#30 erstellt: 28. Aug 2005, 23:05
sry wegen OT, aber Artikellinks von Conrad funktionieren grundsätzlich nicht!!! Musst die Artikeldaten durchgeben...


royal
plz4711
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 29. Aug 2005, 07:58
... wegen der Batteriespannung würde ich hier einen Bridged-Amp vorschlagen.
Der TDA7266 leistet 2x7W ... hat aber auch 50mA Ruhestrom

Ich hab noch keinen Baustein gefunden, der:
mit 4,8Volt Betriebsspannung (4x1,2...) an 4 Ohm 2 Watt abgibt UND eine niedrige Ruhestromaufnahme hat...

Das mit den 2 Watt an 4,8Volt könnte mit dem TDA7266 funktionieren (1%klirr) (lt. Datenblatt ca. 1W/8Ohm => 2W/4Ohm)

Die Beschaltung ist minimal - aber löten sollte man schon können...
*chris*
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 29. Aug 2005, 14:53
@plz4711
Der TDA 7057AQ ist genau das, was du suchst.

http://www.reichelt....ATASHEETAUTO=;OPEN=1
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