Fostex FE206E vs. Beyma 8AG/N

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Fullrange
Stammgast
#1 erstellt: 21. Dez 2005, 13:03
Ich möchte mir ein Paar Lautsprecher mit 20er Breitbändern bauen und favorisiere bis jetzt das Fostex Recommended-Horn für den FE206E(siehe auch Thread weiter unten). Auf "Jogis-Röhrenbude" habe ich gestern gelesen, dass auch der Beyma 8AG/N ziemlich musikalisch ist und nicht "nur" für die Viecher taugt. Mich würde interessieren, wie eure Erfahrungen mit dem Beyma diesbezüglich sind. Ich würde auch gerne wissen, wie sich der Beyma in einem BR-Gehäuse schlägt.

Grüsse,

Peter
Granuba
Inventar
#2 erstellt: 21. Dez 2005, 13:13

Ich würde auch gerne wissen, wie sich der Beyma in einem BR-Gehäuse schlägt.


Gar nicht! Und allein aufgrund von Ferndiagnose wage ich zu behaupte, daß der Fostex jeden Euro Aufpreis wert ist...

Harry
Büchsenmacher
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 21. Dez 2005, 14:01
moin,

senf: glaube auch, dass der 206er in einer anderen Liga spielt, auch wenn der Beyma sicherlich nicht schlecht ist. Den Beyma kenne ich leider nicht, aber den 206er. Aber vielleicht einfach mal anhören. Beyma in BR kannst Du, wie Murray schon meinte, vergessen. Mit seiner Gesamtgüte von 1.1 und der hohen Resonanzfrq.von etwa 100Hz kann man den kaum vernünftig abstimmen.
chilman
Inventar
#4 erstellt: 21. Dez 2005, 14:28
auf jogis-roehrenbude steht doch auch, dass der beyma für offene schallwand geeignet sei. das müsste in diesem auszug aus dem "hochempfindlich"-buch sein.
da steht, dass man mit dem beyma gut alte radiochassis ersetzen kann, da dessen qualitäten ähnlich sind.
wie der klang kann ich nicht sagen, ich besitze weder den beyma noch den fostex, wobei ich auch überlege welchen ich nehme.
Fullrange
Stammgast
#5 erstellt: 21. Dez 2005, 14:47
damit jeder weiss, welcher Artikel gemeint ist:

http://www.jogis-roehrenbude.de/LS-Box/Wilimzig/Wilimzig.htm


wie der klang kann ich nicht sagen, ich besitze weder den beyma noch den fostex, wobei ich auch überlege welchen ich nehme.


Das liest sich alles sehr gut und ich bin absolut der Meinung, es käme auf einen Versuch an!
Granuba
Inventar
#6 erstellt: 21. Dez 2005, 14:53

Einsteigern empfehlen wir deswegen ein anderes, viel zu wenig bekanntes Chassis, den Beyma 8AG/N. Dieser 20er ist bei Profimusikern beliebt – zurecht. Er ist ein Vollbereichswandler mit zweitem inneren Konus, ausgestattet mit einem Blechkorb, der wie bei alten Radios für die Montage von innen ausgelegt ist. Der Keramikmagnet fällt angesichts des günstigen Preises nicht hemmend ins Gewicht. Extrabonus des Beyma ist seine Robustheit, wie sie Profimusiker schlichtweg verlangen. Dazu sollte man sich ein handelsübliches Gehäuse aus möglichst dünnem MDF kaufen oder von einer Tischlerei, die auf Lautsprechergehäuse spezialisiert ist, bauen lassen. Entsprechende Adressen findet man in den deutschen Magazinen für Lautsprecherbauer. Insgesamt ergibt sich so eine erfreuliche Einsteigerdroge in die Welt der empfindlichen Breitbänder. Wir ziehen sie allen anderen, vom HiFi-Handel angebotenen Alternativen vor.


Naja.... Vieles ist da auch sehr esoterisch geschrieben.

Harry
jhohm
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 21. Dez 2005, 15:03
Hallo,

das besagte buch ist sein Geld nicht wert!!!
Unausgegorene Halbwahrheiten gepaart mit typischem HighEnd-Voodoo-Philosophie....
Ausserdem wird da der 8AG/N in einem 50L-BR-Gehäuse verbaut; mit einm Port 10cm Durchmesser (und ich glaube 10 cm Länge) aber aus 12mm birkensperrholz, damit es schön mitschwingen kann...
Ich glaube, bei Jogi's Röhrenbude hatte ich einen Bereicht über diese Box gelesen.

Mit AJHorn nachsimulieren sollte man die Box aber nicht; vorallem, wenn da nicht entzerrt wird...

Um beim Thema zu bleiben; ich würde eher den FE206E ins Viech einbauen;, lt. Simu sieht das ziemlich gut aus!

Gruß Jörn
PPM
Stammgast
#8 erstellt: 21. Dez 2005, 16:14

Murray schrieb:

Einsteigern empfehlen wir deswegen ein anderes, viel zu wenig bekanntes Chassis, den Beyma 8AG/N. Dieser 20er ist bei Profimusikern beliebt – zurecht. Er ist ein Vollbereichswandler mit zweitem inneren Konus, ausgestattet mit einem Blechkorb, der wie bei alten Radios für die Montage von innen ausgelegt ist. Der Keramikmagnet fällt angesichts des günstigen Preises nicht hemmend ins Gewicht. Extrabonus des Beyma ist seine Robustheit, wie sie Profimusiker schlichtweg verlangen. Dazu sollte man sich ein handelsübliches Gehäuse aus möglichst dünnem MDF kaufen oder von einer Tischlerei, die auf Lautsprechergehäuse spezialisiert ist, bauen lassen. Entsprechende Adressen findet man in den deutschen Magazinen für Lautsprecherbauer. Insgesamt ergibt sich so eine erfreuliche Einsteigerdroge in die Welt der empfindlichen Breitbänder. Wir ziehen sie allen anderen, vom HiFi-Handel angebotenen Alternativen vor.


Naja.... Vieles ist da auch sehr esoterisch geschrieben.

Harry


Das scheint die meistzitierte Passage aus diesem Buch zu sein, und es ist geradezu unglaublich welchen Einfluß sie auf die Papptröten-Selbstbauszene hat!
Um es kurz zu machen: diese Box ist mMn ihr Geld nicht wert (GW nennt kein Volumen, ich pendelte mich bei 50 L ein); der Beyma ist verkauft, die Kisten stehen jetzt als Teil einer Deko im hiesigen Blumengroßhandel. Es mag bessere Verwendungszwecke für den Beyma geben, und bessere Chassis für diese Wilimzig-Box mit dem unbekannten Volumen...

Als Alternative für die alten Radiochassis böte sich evtl. der Omnes L8 an.

Patrick

EDIT: auf einer offenen Schallwand, egal wie groß, macht der Beyma zu wenig Baß. Also Tieftonunterstützung, oder eben doch nur ein Chassis für den Fußgängerzonengitarrero. Oder man arrangiert sich mit dem Viech.


[Beitrag von PPM am 21. Dez 2005, 16:20 bearbeitet]
jhohm
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 21. Dez 2005, 16:54


Ausserdem wird da der 8AG/N in einem 50L-BR-Gehäuse verbaut; mit einm Port 10cm Durchmesser (und ich glaube 10 cm Länge) aber aus 12mm birkensperrholz, damit es schön mitschwingen kann...
Ich glaube, bei Jogi's Röhrenbude hatte ich einen Bereicht über diese Box gelesen.

Mit AJHorn nachsimulieren sollte man die Box aber nicht; vorallem, wenn da nicht entzerrt wird...


So,

ich habe mal nachsimuliert; in einer 60L - Kiste mit einer BR-ÖFFNUNG (kein Rohr; nur Ausschnitt) von 15,6cm Durchmesser bei einer Materialstärke von 18mm kommt man bis 95 Hz runter.
Gehäusemaße sind Höhe 110cm, Breite 42cm und tiefe 30cm.
Natürlich muß da etwas abgeteilt werden...

[img=http://img496.imageshack.us/img496/8982/beyma8abn9do.th.jpg]

So sieht das dann in etwas aus....

Gruß Jörn
Fullrange
Stammgast
#10 erstellt: 21. Dez 2005, 17:22
Es kann nicht alles Quatsch sein was dort steht, denn meine Rondos mit Greencones haben an Bassschwäche sicher nicht gelitten und das Prinzip mit den mitschwingenden Seitenwänden funktioniert definitiv auch. Ich habe die Rondos nur dewegen nicht mehr in Betrieb, weil die Basswiedergabe durch das Prinzip und die Grösse der Rondos in Verbindung mit meinen eingeschränkten Stellmöglichkeiten eher zu dominant als zu schwach war.
Dieses Prinzip, einen Breitbänder mit hoher Güte in einem grosszügig ventilierten Gehäuse mit "nachgiebigen Setenwänden" zu betreiben, ist doch bei der GW-Box und der Rondo zumindest ähnlich. Dabei kommt es auf die genaue Literzahl des Gehäuses nicht an, deswegen findet man wohl auch nur ungefähre Angaben.


[Beitrag von Fullrange am 21. Dez 2005, 17:23 bearbeitet]
jhohm
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 21. Dez 2005, 18:20
Hallo Fullrange,

wenn du Dir das Prinzip der mitschwingenden Gehäuse betrachtest; wirst Du feststellen; das die Gehäuse als Klirrgeneratoren fungieren... Es ist zwar nur k2; deshalb klingt es auch gut; aber es leiden sowohl das Ausschwingverhalten als auch (durch die unkontrollierte Abstrahlung) der F-Gang darunter... Was als kräftiger Bass bezeichnet wird, ist "nur" ein Resonanzbuckel bei um die 100 Hz; den die Chassis fast immer besitzen -> siehe die frequenzschriebe auf Ekki's Kuriositätenkabinett...
http://home.arcor.de.../galerie/galerie.htm

Von daher ist es die einzige Möglichkeit; solchen Lautsprechern einen linearen F-Gang abzugewinnen; das Gehäuse großzugig zu ventilieren - auch mein Vorschlag mit einer Portfläche von 191cm² bei 18mm Tiefe ist eigentlich so ein Fall - und ordentlich Dämmung einzubringen...
Der Mittelanstieg sollte aber immer kkompensiert werden...

Was mich bei Wilimzig am Meisten stört; ist diese komische haltung, das früher Alles Besser war; daß Messen nutzlos ist und überhaupt klingen nur Röhren gut... - wenn sie denn mindestens 50 Jahren alt sind; weil was heutzutage gebaut wird taugt es eh nicht....
Als Redakteur von "Das Ohr" war er noch echt gut; aber dann kam wohl die Krise

Gruß Jörn
Herbert
Inventar
#12 erstellt: 22. Dez 2005, 00:16
Fostex FE206E vs, Beyma 8AG/N
Siehe Viech-Thread #1, Cyburgs setzt das Vorgängermodell des 206ers ein und beschreibt den Unterschied.

Beyma in Reflex: Satte Resonanzüberhöhung aufgrund der ungeeigneten Parameter.

Gruss
Herbert
Fullrange
Stammgast
#13 erstellt: 22. Dez 2005, 00:47
Ich habe zwar Bassreflex geschrieben, allerdings meinte ich wohl ein ventiliertes Gehäuse, also mit einer größeren Öffnung und ohne BR-Rohr.
Herbert
Inventar
#14 erstellt: 22. Dez 2005, 00:52

Fullrange schrieb:
Ich habe zwar Bassreflex geschrieben, allerdings meinte ich wohl ein ventiliertes Gehäuse, also mit einer größeren Öffnung und ohne BR-Rohr.


Das geht dann wohl eher in die Richtung der bereits erwähnten offenen Schallwände.

Gruss
Herbert
PPM
Stammgast
#15 erstellt: 22. Dez 2005, 09:01
Moin,

zurück zur Ausgangsfrage. Dort hieß es:

"Ich möchte mir ein Paar Lautsprecher mit 20er Breitbändern bauen"

Da gibt es außer Beyma und Fostex noch mindestens folgende Möglichkeiten, die einen Gedanken wert sind:

Omnes Audio L8, sicherlich ähnlich verwendbar i.S.v. Wilimzig wie Beyma oder alte Radiochassis, aber evtl. gnädiger (keine Linearisierung erforderlich);

Hemp Acoustics, ein 20cm Breitbänder, der offenbar in einfachen Baßreflexgehäusen gut funktioniert;

Ciare HX201, etwas teurer, aber offenbar aufgrund seiner Parameter für BR-Gehäuse gut geeignet (es werden 40L empfohlen, Linearisierung erforderlich) .

Gruß
Patrick
tubefan
Neuling
#16 erstellt: 22. Dez 2005, 14:58
Hallo miteinander

Ich finde es bemerkenswert, wie viele Leute hier Ihren Kommentar zu den Beymas im BR-Gehäuse abgeben, ohne Sie jemals gebaut oder wenigstens gehört zu haben !
Ich habe die Lautsprecher nach den Angaben im Buch (das alles andere als Voodoo enthält) gebaut und nicht gemessen oder simuliert, sondern schlicht und einfach gehört !
Und ich war jetzt über Jahre hinweg sehr zufrieden damit.
Sie laufen an einer 300B-SET Endstufe und haben die typischen Vor- und Nachteile eines jeden Breitbänders (hervorragende Räumlichkeit und Schnelligkeit; Verzerrungen im Mittelton…usw)

@Murray: Was bitte ist an diesem Artikel ‚esoterisch’ ?

@jhohm: Welche Halbwahrheiten ? Wenn du das Buch richtig gelesen hättest, wüßtest du, dass das Gehäusematerial absichtlich so gewählt wurde, eben dass es mitschwingen kann, im Sinne von Musikinstrumenten !

@Fullrange: Es ist einen Versuch wert, besonders wenn Dir die Rondos gefallen, das Klangbild ist ähnlich, natürlich nicht auf so hohem Niveau – man sollte nie den Preis der Beymas außeracht lassen !


[Beitrag von tubefan am 22. Dez 2005, 15:00 bearbeitet]
Granuba
Inventar
#17 erstellt: 22. Dez 2005, 15:01

Ciare HX201, etwas teurer, aber offenbar aufgrund seiner Parameter für BR-Gehäuse gut geeignet (es werden 40L empfohlen, Linearisierung erforderlich) .


Klingt auch nett in BR, braucht eine (einfache) Entzerrung und ist gut verarbeitet.
Klanglich zieh ich da aber meinen Fostex vor.... Das ist aber Geschmackssache!


Harry
jhohm
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 22. Dez 2005, 15:17
Hallo Tubefan,

gehört habe ich "nur" Rondo's; aber wie jemand in einem anderen Forum meinte; ich muß wohl erstmal Hören lernen, damit mir der Klang zusagt .....
Mit Halbwahrheiten meinte ich nicht das Resogehäuse; sondern das andere geschreibe zum Thema "Früher war alles besser".... - hatte ich aber auch so geschrieben...
Und wenn Du zufrieden mit dem Klang der Beyma in derventiliereten Kiste bist; bedeutet es nicht; daß diese Mittenüberhöhung die musikalische Wahrheit ist; sondern nur, daß Deine Ohren sehr tolerant sind.

Aber, über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten...

In diesem Sinne,

Gruß Jörn
usul
Inventar
#19 erstellt: 22. Dez 2005, 15:36

tubefan schrieb:
Ich habe die Lautsprecher nach den Angaben im Buch (das alles andere als Voodoo enthält) gebaut und nicht gemessen oder simuliert, sondern schlicht und einfach gehört !

Nun ist es aber leider so, dass das menschliche Ohr ein ziemlich mieserables Messinstrument ist (das betrifft übrigens auch andere Sinne.

Wenn man sich schon ganz aufs Hören konzentrieren will, dann gehört wenigstens eine richtig gute Referenz als Vergleich herangezogen. Ansonsten sagt das ganze nämlich nichts über die Box, sondern übers eigene Gehör aus.

Und mitschwingende Gehäuse sind für mich definitiv Voodoo, denn eine Box ist kein Musikinstrument!
Fullrange
Stammgast
#20 erstellt: 22. Dez 2005, 17:56

Und mitschwingende Gehäuse sind für mich definitiv Voodoo, denn eine Box ist kein Musikinstrument!


Ich war der Meinung, "Voodoo" sei etwas, an das man glauben muss oder nicht, da man es nicht nachweisen kann. Wie jhohm weiter oben schreibt, sorgen schwingende gehäuse für Klirr, der im allgemeinen als angenehm empfunden wird. Das hat nichts mit Voodoo zu tun.

Das menschliche Ohr mag kein gutes Messinstrument sein, aber für mich ist es maßgeblich und wenn ein Lautsprecher klingt, dann ist es mir absolut egal, dass er aufgrund der Messwerte eigentlich gar nicht klingen dürfte.

@tubefan: Endlich mal jemand, der die Beymas in einem solchen Gehäuse wirklich gehört hat und nicht nur gemessen oder simuliert. Mich würde interessieren, durch welchen Lautsprecher du die Beymas ersetzt hast?
tubefan
Neuling
#21 erstellt: 09. Jan 2006, 19:38
hallo Fullrange,
Sorry für die späte Antwort, war im Urlaub.
Ich habe nicht die Beymas ersetzt, sondern das Gehäuse !
Hab mir aus reiner Neugierde die Viecher gebaut.Ist schon erstaunlich, wie sich das Klangbild eines Lautsprechers
durch das Gehäuseprinzip verändern lässt.
Ich glaube es kommt sehr auf die Musikrichtung an, die du bevorzugst. Bei kleinen Besetzungen (Jazz,Blues,Unplugged)würde ich die Beymas im BR-Gehäuse bevorzugen. Wenns auch mal 'krachen' soll, wie z.B. bei Liveaufnahmen oder Orchestern sind die Beymas im Horn mit Sicherheit eine Alternative.
P.S. Die Vorgänger der BR-Beymas waren übrigens die kleinen AudioNotes !
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