Selbstbau Hornlautsprecher für klassiche Musik

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neuahnungslos
Neuling
#1 erstellt: 09. Jan 2006, 19:12
Hallo,
wegen schlechter Erfahrung mit Standardlautsprechern und Testberichten entscheide ich ein Paar Hornlautsprecher selbstzubauen. Mir fehlt aber die Kenntnis und Erfahrung dafür. Meine Richtung ist ausschließlich klassische Musik, inbesondere Kammermusik wie Streichquartette oder Violine/Klavier-Sonaten. Mahler, Strawinsky oder Beethoven höre ich oft in der Berliner Philharmonie und will auch nicht zu Hause hören, wegen sehr empfindlichen Nachbaren. Mein Wohnzimmer ist leider nicht so groß, nur 24m² (3,7x6m).
Vielen Dank für Tips und Vorschläge!
Hüb'
Moderator
#2 erstellt: 09. Jan 2006, 19:19
Hi!

Warum ausgerechnet Horn-LS?
Könntest Du Deine Beweggründe vielleicht etwas genauer schildern?
Wenn Du vor allem kammermusikalische Klassik bei leiseren Pegeln höheren möchtest, bräuchtest Du die mit Horn-LS intendierte Effizienz (Wirkungsgrad!) eigentlich nicht.

Lieben Gruß

Hüb'


[Beitrag von Hüb' am 09. Jan 2006, 19:20 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#3 erstellt: 09. Jan 2006, 19:22
Wie in diesem Deinen Thread bereits geschrieben http://www.hifi-foru...13&postID=last#last, möchte ich Dir für klassische Musik auch unbedingt Studio-Monitore ans Herz legen. Es dürfte gerade in Berlin nicht schwer sein, sich welche bei einem Händler anzuhören.

LG

Hüb'
Cantare
Stammgast
#4 erstellt: 09. Jan 2006, 19:26
Hallo,

gerade für klassische Musik brauchst du BL-Hörner mit ausgeglichenem Frequenzgang. Keine Preiswert-Breitbänder mit Berg- und Talfahrt! Besonders wichtig ist ein sauberer Oberbass und Grundton in deinem Fall, es gibt nur wenige Hörner die das können ohne zu verfärben.

Grüsse

Andreas
Gelscht
Gelöscht
#5 erstellt: 09. Jan 2006, 19:32
Hallo,
die Basstuba mit Manger würde ich empfehlen
http://www.hm-moreart.de/81.htm
sehr gut auch die Tuba mit Jordan
schau doch mal,
mit Messungen und feedback.
Herrn Joessel mailen vielleicht
können Sie in Berlin probehören.
Hüb'
Moderator
#6 erstellt: 09. Jan 2006, 19:36
Hallo Andreas,
hallo hm,

sollte sich neuahnungslos nicht lieber noch mal äußern, bevor derartig konkrete Empfehlungen abgegeben werden? Mir scheint eine genauere Bedarfsanalyse jedenfalls sehr sinnvoll. Auch ist mir absolut nicht klar, warum gerade ein Horn (Raumgröße, Musikrichtung, Wunsch, leise zu hören).

Grüße

Hüb'


[Beitrag von Hüb' am 09. Jan 2006, 19:37 bearbeitet]
geist4711
Inventar
#7 erstellt: 09. Jan 2006, 19:47
ich kann den wunsch nach hörnern für classic, auch bei mässiger lautstärke verstehen, hörner sind ja für ihre dynamischere spielweise bekannt.
wenn es dich mal nach Hamburg verschlägt, könntest du hier bl-breitband- und eck-hörner hörtesten.
naja und ein paar andere sachen die noch so hier rumstehn...
mfg
robert
holly65
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 09. Jan 2006, 21:28
Hallo neuahnungslos,

Dies zur inspiration falls es wirklich
Hörner werden sollen.

http://www.pirkensee.de/9989/index.html

grüsse
Karsten
usul
Inventar
#9 erstellt: 09. Jan 2006, 21:36
Also ich kann auch nicht so ganz nachvollziehen, warum es für Kammermusik Hörner sein müssen (auch auf die Gefahr hin, dass die Hornfraktion mich jetzt steinigen will). Ich sehe hier als erstes Anforderung Neutralität. Und da wird es mit Hörnern halt nicht gerade einfach...
Herbert
Inventar
#10 erstellt: 09. Jan 2006, 23:00

usul schrieb:
Also ich kann auch nicht so ganz nachvollziehen, warum es für Kammermusik Hörner sein müssen (auch auf die Gefahr hin, dass die Hornfraktion mich jetzt steinigen will). Ich sehe hier als erstes Anforderung Neutralität. Und da wird es mit Hörnern halt nicht gerade einfach...


Stimmt, ein kleines Hörnchen mit Breitbänder wird nie so ausgeglichen sein ein gutes Mehrwegesystem. Hier wäre dann im Studiobereich zu gucken. Ein grösseres Mehrwegehorn -falls es sowas überhaupt noch gibt - wäre "Overkill".

Mögliche Kandidaten aus dem Breitbandsektor, die recht ausgeglichen wirken:

http://www.lautsprechershop.de/hifi/bk108ff.htm
http://www.klingtgut...ittle_Wonder1935.htm
http://www.hm-moreart.de/3.htm (Jordan)

Gruss
Herbert


[Beitrag von Herbert am 09. Jan 2006, 23:02 bearbeitet]
jenska
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 09. Jan 2006, 23:13
Hallo neuahnungslos,

das mit den (meisten) Breitbändern sehe ich genauso wie Herbert. Vielleicht wäre ein Backloaded Horn mit einem Koaxlautsprecher ein guter Kompromiß.
Ich habe vor ein paar Jahren ein solches Horn für und mit einem Freund gebaut und er (reiner Klassikhörer mit 10% Jazzanteil)war sehr angetan vom Ergebnis.

Wenn du magst kann ich dir die Bauunterlagen mal zukommen lassen. Die Variante mit 8" Koax wäre größenmäßig sicher richtig für deine Raumgröße. Der Bauvorschlag stammte übrigens aus der Zeitschrift Hobby Hifi.


Gruß


Jens
Cantare
Stammgast
#12 erstellt: 09. Jan 2006, 23:29
Hallo Jens,

so weit ich mich an den Bauvorschlag mit dem hyperbolischen Horn erinnere klirrt das Chassis "ein wenig" und musste mit vielen Saugkreisen linearisiert werden.

Grüsse

Andreas
Herbert
Inventar
#13 erstellt: 09. Jan 2006, 23:35

ch habe vor ein paar Jahren ein solches Horn für und mit einem Freund gebaut und er (reiner Klassikhörer mit 10% Jazzanteil)war sehr angetan vom Ergebnis.

Wenn du magst kann ich dir die Bauunterlagen mal zukommen lassen. Die Variante mit 8" Koax wäre größenmäßig sicher richtig für deine Raumgröße. Der Bauvorschlag stammte übrigens aus der Zeitschrift Hobby Hifi.


Hallo Jens,

Du meinst das hier??: http://www.lautsprechershop.de/hifi/ct185.htm
Eventuell auch ganz interessant.

Gruss
Herbert


[Beitrag von Herbert am 09. Jan 2006, 23:56 bearbeitet]
jenska
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 09. Jan 2006, 23:54

Cantare schrieb:
Hallo Jens,

so weit ich mich an den Bauvorschlag mit dem hyperbolischen Horn erinnere klirrt das Chassis "ein wenig" und musste mit vielen Saugkreisen linearisiert werden.

Grüsse

Andreas


Stimmt,im Vergleich zur 12" Variante,wir haben ja beide gebaut,ist der 8"er ein wenig widerspenstiger.Aber welcher Koax ist das nicht.

Aber trotzdem hat das Ergebnis überzeugt.Ihmo ist das gar nicht so kritisch,die meisten BBs müssen in der Praxis entzerrt werden,es sei denn man verzichtet auf "philosophischen" Gründen darauf.Aber das Klangergebnis muß dann eben auch sehr philosphisch betrachten.

Gruß

Jens


[Beitrag von jenska am 10. Jan 2006, 00:36 bearbeitet]
jenska
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 09. Jan 2006, 23:59

Herbert schrieb:

ch habe vor ein paar Jahren ein solches Horn für und mit einem Freund gebaut und er (reiner Klassikhörer mit 10% Jazzanteil)war sehr angetan vom Ergebnis.

Wenn du magst kann ich dir die Bauunterlagen mal zukommen lassen. Die Variante mit 8" Koax wäre größenmäßig sicher richtig für deine Raumgröße. Der Bauvorschlag stammte übrigens aus der Zeitschrift Hobby Hifi.


Hallo Jens,

Du meinst das hier: http://www.lautsprechershop.de/hifi/ct185.htm
Eventuell auch ganz interessant.

Gruss
Herbert


Hallo Herbert,

die wars nicht. Meine war in Hobby-Hifi !
Das Chassis wurde damals unter Hi-Level als Marke angeboten,
ist aber ein Chassis von BC, das heute noch zu haben ist.

Der Witz an dem Hornvorschlag ist die Wandaufstellung.
Es muß an der Wand stehen und nutzt diese als Hornverlängerung. Wie beim Klipschhorn.Nur braucht es keine Ecke und es ist doch (8" Version) deutlich kleiner .


Gruß


Jens
Herbert
Inventar
#16 erstellt: 10. Jan 2006, 08:40
Hallo Jens,

sorry, da hab ich was falsch gelesen. Also das hier: http://www.lautsprechershop.de/hifi/hypohorn8.htm.

Der Treiber wirkt auf den ersten Blick interessant. Aber laut Andreas ist das Timmermannsche Bauteilegrab diesmal nicht so ganz unbegründet.

@Andreas: Alternativen?

Gruss
Herbert
Hüb'
Moderator
#17 erstellt: 10. Jan 2006, 09:21
Hi!

Hier noch 2 recht kompakte Varianten mit dem Jordan-BB:

http://www.hifisound...%20KOMPLETT-BAUSATZ/
http://www.hifisound...%20KOMPLETT-BAUSATZ/

Ich bitte die Tipp-Geber noch einmal darum, sich den Einsatzzweck der LS zu vergegenwertigen (siehe oben).

Und bevor es hier weitergeht, mit Empfehlungen "in den luftleeren Raum", sollte sich der Thread-Ersteller unbedingt melden und seine Vorstellungen spezifieren. Alles Andere macht einfach keinen Sinn.

Grüße

Frank
neuahnungslos
Neuling
#18 erstellt: 10. Jan 2006, 15:45
Meine Überlegung für Hörner hat ja 2 Gründe. Vor 1 Jahr habe ich bei einem Freund seine Anlage mit Hörner circa 2 Stunden gehört. Die Musik war "Janos Starker plays Bach's Cello suite" und der Klang hat mich tief beeindruckt. Alles war einfach da - die Musik, Cello, Bach und Starker. Es hat vielleicht nur einbisschen Wärme im Vergleich zu den echten Celloklang gefehlt. Die Hörner sind (meiner Erinnerung nach) freier und einfach schöner geklingt, als sogar die mehrfach teueren MBL-Boxen und Burmesterboxen. Leider habe ich jetzt keine Chance mehr, mit ihn zu kontaktieren und zu fragen, wie er seine Hörner und seine Anlage gebaut bzw kombiniert hat.
Der zweite Grund ist nur die Schönheit der Hörner. Ich finde sie faszinierend.
Durch eure Links habe ich zu den AOS 100TL gestoßen (http://lautsprechershop.de) und Klein+Hummel O 300d. ich weiss auch nicht, wo ich in Berlin solche Boxen finden und selbst hören könnte??
Konntet ihr mir noch vielleicht erklären, was noch die BL-Hörner und andere in Frage kommende Hörner bzw Chassis sind?
Danke sehr!


[Beitrag von neuahnungslos am 10. Jan 2006, 15:48 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#19 erstellt: 10. Jan 2006, 15:51
Hi!

Der Hersteller www.kleinundhummel.de kann Dir bestimmt einen Händler in Berlin nennen. Es handelt sich übrigens um Aktiv-LS, die eigene Endverstärker bereits eingebaut haben. Dadurch relativiert sich der doch recht beträchtliche Anschaffungspreis.

Klanglich sind dieses LS IMHO für Klassik sehr gut geeignet, wenn auch nicht mit einem Horn-LS vergleichbar. Du solltest Dir einen eigenen Höreindruck verschaffen.

Was für einen Verstärker / Vor-/Endstufe hast Du denn?

Grüße

Hüb'
neuahnungslos
Neuling
#20 erstellt: 10. Jan 2006, 16:06
Zur Zeit habe ich nichts zu Hause.:D Ich habe meine Anlage komplett verkauft.
Mir fehlt bei guten Lautsprechern (wie z.B Wilson Sophia mit McIntosh MA 2275) immer die Wärme und Feuchtigkeit der Streichinstrumenten wie in den Live-konzerten. Ich brauche ja einfach mehr Wärme und einbisschen Feuchtigkeit. Treue Wiedegabe, Räumlichkeit usw.. sind Merkmale, die ich an fast allen probierten Boxen von akzeptabel bis hervorragend schon finde und deshalb für mich nicht sehr wichtig.
Lautsprecher ist was ich jetzt zuerst finden will, dann Verstärker und/oder CD-Spieler und Plattenspieler.
Motu
Stammgast
#21 erstellt: 10. Jan 2006, 16:17
du könntest dir in Potsdam mal die Sticks anhören wenn du willst sind zwar keine Hörner aber, Breitbänder
jenska
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 10. Jan 2006, 17:35

Herbert schrieb:
Hallo Jens,

sorry, da hab ich was falsch gelesen. Also das hier: http://www.lautsprechershop.de/hifi/hypohorn8.htm.

Der Treiber wirkt auf den ersten Blick interessant. Aber laut Andreas ist das Timmermannsche Bauteilegrab diesmal nicht so ganz unbegründet.

@Andreas: Alternativen?

Gruss
Herbert



Hallo Herbert,

genau die wars ! Andreas hat da völlig recht,auch wenn der gute Timmermann gelegentlich zu verschwenderisch sperrt und saugt,so ist es bei diesem Koax wirklich notwendig

Und ich muß sagen daß das Ergebnis mich wirklich überzeugt.
es macht Spaß mit dem Teil Musik zu hören und darauf kommt es ja letzlich an.

Gruß

Jens
jenska
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 10. Jan 2006, 18:25

neuahnungslos schrieb:
Meine Überlegung für Hörner hat ja 2 Gründe. Vor 1 Jahr habe ich bei einem Freund seine Anlage mit Hörner circa 2 Stunden gehört. Die Musik war "Janos Starker plays Bach's Cello suite" und der Klang hat mich tief beeindruckt. Alles war einfach da - die Musik, Cello, Bach und Starker. Es hat vielleicht nur einbisschen Wärme im Vergleich zu den echten Celloklang gefehlt. Die Hörner sind (meiner Erinnerung nach) freier und einfach schöner geklingt, als sogar die mehrfach teueren MBL-Boxen und Burmesterboxen. Leider habe ich jetzt keine Chance mehr, mit ihn zu kontaktieren und zu fragen, wie er seine Hörner und seine Anlage gebaut bzw kombiniert hat.
Der zweite Grund ist nur die Schönheit der Hörner. Ich finde sie faszinierend.
Durch eure Links habe ich zu den AOS 100TL gestoßen (http://lautsprechershop.de) und Klein+Hummel O 300d. ich weiss auch nicht, wo ich in Berlin solche Boxen finden und selbst hören könnte??
Konntet ihr mir noch vielleicht erklären, was noch die BL-Hörner und andere in Frage kommende Hörner bzw Chassis sind?
Danke sehr!



Hallo,

BL steht für Backloaded ! Ein Bau/Funktionsprinzip für das Basshorn. BL-Hörner dürften die am meisten verbreitete Bauweise darstellen.Schau Dir am besten mal die Bilder von dem Horn an,welches ich vor ein paar Jahren baute.
Du findest es hier( Danke Herbert für den Link ):

http://www.lautsprechershop.de/hifi/index.htm?/hifi/hypohorn8.htm

Wie Du siehst strahlt die Rückseite des LS-Chassis in das eigentliche Basshorn (daher der Name Backloaded)welches sich dann im Querschnitt immer weiter öffnet,eben wie ein Horn.
Da Baßhörner sehr lang sein müssen,faltet man diese.

Eines haben alle BL-Hörner gemeinsam,der Lautsprecher strahlt alle Frequenzen außer den Baß direkt nach vorne ab,wie jeder konventionelle Lautsprecher auch.
Das Horn beim BL-Horn bezieht sich immer nur auf den Baß!
Der Einsatz von Breitbändern in BL-Hörnern ist sehr beliebt,aber auch Koax Lautsprecher eignen sich gut.Solch ein Koaxlautsprecher kommt auch bei dem von mir erwähnten Horn zum Einsatz.Da ist der Hochtöner mittig (koaxial)im LS-Chassis angeordnet. In diesem Fall sogar ein Hochtonhorn.

Das Interessante an dem von mir erwähnten Horn ist die Tatsache daß es für Wandaufstellung konzipiert ist.Es nutzt die Wände als Hornverlängerung,ähnlich wie der wohl berühmteste Hornlautsprecher im Hifi-Bereich,das Klipschhorn,welches ja eine Eckaufstellung nutzt.

Viele BL-Hörnern gerade die kleineren haben im Baßbereich wenig bis gar nichts zu bieten und manche klingen auch erst weg von der Wand stehend.Das obige Konzept vermeidet beide Nachteile.

Die AOS 100TL ist übrigens eine Transmissionline(Bausatz oder fertig) und die
K+H O 300 D ein aktiver Studiomonitor,beide sehr interessant,aber keine Hörner.

Ein Problem bei den vielen verfügbaren BL-Hornkonzepten,ist die Tatsache das es Bausätze oder reine Selbstbau Lautsprecher sind,was das anhören schwieriger gestaltet als bei üblichen Fertiglautsprechern. Aber Selbstbau ist ja immer ein bißchen Abenteuer,sonst würde es ja keinen Spaß machen.

Gruß

Jens
eoh
Stammgast
#24 erstellt: 10. Jan 2006, 20:17
man muss ja nicht den b&c cxt aus dem hypohorn nehmen, es gibt noch den 12cxb - der hat den de16 statt den de12 als hochtöner.

auch eine möglichkeit wäre ein großes tractrixhorn (z.b aus dem auktionshaus) mit schönem 1,4" treiber a la altec, oder direkt mit dem bms 2"+1" koax. und darunter dann ein 12"-15" tieftöner.
jenska
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 10. Jan 2006, 20:22

eoh schrieb:
man muss ja nicht den b&c cxt aus dem hypohorn nehmen, es gibt noch den 12cxb - der hat den de16 statt den de12 als hochtöner.

auch eine möglichkeit wäre ein großes tractrixhorn (z.b aus dem auktionshaus) mit schönem 1,4" treiber a la altec, oder direkt mit dem bms 2"+1" koax. und darunter dann ein 12"-15" tieftöner.



Wie war das mit Radio Eriwan...im Prinzip ja,aber....!
A-Abraxas
Inventar
#26 erstellt: 10. Jan 2006, 20:25
Hallo,
@neuahnungslos
in welcher Preisklasse sollen sich denn die von Dir gesuchten Lautsprecher befinden

Bis zu welchem Umfang / Schwierigkeitsgrad kannst und willst Du den Selbstbau ausführen (?) - oder ggfs. vornehmen lassen ?

Viele Grüße


[Beitrag von A-Abraxas am 10. Jan 2006, 21:14 bearbeitet]
eoh
Stammgast
#27 erstellt: 10. Jan 2006, 21:08
kann mir jemand sagen was mir jenka damit mitteilen will?
jenska
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 10. Jan 2006, 22:20

eoh schrieb:
kann mir jemand sagen was mir jenka damit mitteilen will? :.


das man prinzipiell alles machen kann...ob es aber sinnvoll ist ?

neuahnungslos muß sich wohl erstmal klar werden wo die Reise für Ihn hingehen soll.

Dein interessanter Vorschlag ist wohl jedoch eher was für Fortgeschrittene


Gruß

Jens


[Beitrag von jenska am 10. Jan 2006, 22:20 bearbeitet]
neuahnungslos
Neuling
#29 erstellt: 11. Jan 2006, 14:31
Mein Budget ist max. 5000€ und ich habe einige Grundkenntnisse in Elektrotechnik (bin Mathe&Info-matiker). Leider habe ich nur nicht so viel Zeit.

Analytischer detailierter Klang- wie beim Kopfhörern ist nicht mein höschter Wunsch, da gefällt mir die Kammermusik im kleinen Saal am bestens. Wie in der Kirche oder kleinem Konzertsaal zu hören, sind die Klänge der Streichinstrumenten nicht unbedingt sehr detailreich und analytisch, sondern es entsteht immer eine mögliche Fusion zwischen der Klänge der Instrumenten. Man hört nicht alles isolierend und die Klänge sind etwas weicher als wenn man die Instrumente direkt spielt. Ausserdem sind die Wärme des Klanges von dem alten holzigen Instrumenten und die Einflüsse von Wände, Boden, Dach auch Merkmale, die ich gern habe.

@Eoh, kannst du mir sagen, wie die Altec Hörner klingen und ob sie für meine Vorstellung gute Wahl sind?
@Jenska: Danke für die Erklärung! Ich werde die BL-Hörner in Berlin suchen.
lionking
Stammgast
#30 erstellt: 11. Jan 2006, 18:08
so dann will ich auch mal was empfehlen... die fe103e von fostex um rec. horn...
ich höre in letzter Zeit veil klassik damit, wobei man für viele stücke einen subwoofer brauht, und da hab ihc mein betthorn...
ich find die kleinen sind sehr feine lautsprecher, machen nen klaren sound, allerdings is halt der bass nen bissel dünne, und discolautstärke schaffen sie auch nich, aber schon erstaunlich laut.
eoh
Stammgast
#31 erstellt: 11. Jan 2006, 18:35
hi,
also da kommst du nicht um probehören drum rum. ich könnte dir gerne mitteilen, wo du diese hörner mit altec treibern mal hören kannst.
Fullrange
Stammgast
#32 erstellt: 11. Jan 2006, 18:57
Ich verstehe nicht ganz, warum es ausgerechnet Hörner sein müssen. Es wird nicht laut gehört und der Raum ist auch nicht besonders gross. Und bei einem Budget von 5000€ und einer vermutlich entsprechenden Wohnumgebung stellt man sich doch kein fiepsiges Fostex-Horn mit FE103 hin, zusammen mit einem Betthorn. Schon gar nicht, wenn man Kammermusik und kleine Besetzungen hört. Meine Traumanlage bei 5000€ Budget sähe so aus: Rehdeko 115 LS, Crimson Verstärker und ein schöner CDP z.B. Creek CD53. Ich habe das so schon gehört und ich fand es traumhaft gut! Das ist zwar kein DIY, aber darüber könnte ich hinwegsehen...


[Beitrag von Fullrange am 11. Jan 2006, 18:59 bearbeitet]
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