Musical Fidelity A1/David/Avalon

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micel
Neuling
#1 erstellt: 25. Nov 2004, 03:18
Hallo, ich bin ein grosser Fan des Musical Fidelity A1 und mich interessiert nun, ob der David eine Weiterentwicklung des A1 ist. Ebenfalls interessiert mich der Avalon. Ist der nun wiederum der "grosse Bruder" des David's? Wann wurden die Geraete gebaut und was haben sie gekostet? Wo sind die Unterschiede beim A1 und David? (Mir ist nur aufgefallen das der David im Vergleich zum A1 kein festes Netzkabel, sondern eine Kaltgeraetebuchse besitzt) gibt es sonstige Unterschiede? Was ist vom Avalon zu halten? Der besitzt im Gegensatz zu dem A1/David ja richtig Dampf! Wo gibt es Informationen ueber diese Geraete? Bitte helft mir!
Vielen Dank - Micel
Bassig
Stammgast
#2 erstellt: 26. Nov 2004, 14:09

micel schrieb:
Hallo, ich bin ein grosser Fan des Musical Fidelity A1 und mich interessiert nun, ob der David eine Weiterentwicklung des A1 ist.

Oh, das ist schon eine Weile her, aber wenn ich mich recht entsinne, kam der A1 nach dem David. Oder war es doch umgekehrt, hm?

Wann wurden die Geraete gebaut und was haben sie gekostet?

Anfang bis ungefähr Mitte der 90er Jahre. Kosteten damals so um 1000DM, wenn ich mich da recht entsinne.
folkmusic
Stammgast
#3 erstellt: 10. Dez 2004, 00:50
Hi,
jetzt erst gelesen.
Der David kam wohl nach dem A 1 und war eine feingetunte Version für den deutschen Markt.
Der Avalon hat einen Doppel-Mono-Aufbau und wirklich mehr Dampf als A1 o. David.
Zu den Preisen kann ich nicht wirklich viel sagen.
Nachdem ich den David mal gehört hatte, habe ich mir selber einen zugelegt. Ich bin begeistert von der kleinen Kiste ohne allen Schnick Schnack. Ist aber wirklich nur zum musikhören, zum Angeben vor Freunden taugt er gar nichts (prima).

Schöne Grüße,

folkmusic

PS.: Zum A1 und David gibt´s hier ein paar Infos in englisch:
http://www.mhennessy.f9.co.uk/mf_a1/index.htm


[Beitrag von folkmusic am 10. Dez 2004, 00:53 bearbeitet]
Braintime
Stammgast
#4 erstellt: 10. Dez 2004, 17:53
Hi,
stimmt nicht ganz, ab und zu konnte man ihn auch zum Heizen benutzen

Meiner Meinung nach klang der ältere A1 seinerzeit besser -zumindest an passenden, wirkungsgradstarken Lautsprechern, ein Fest war z.B. das Zusammenspiel mit Triangle-Wandlern.
Zum Avalon kann ich nichts beisteuern.

Grüße

Klaus
folkmusic
Stammgast
#5 erstellt: 12. Dez 2004, 11:54

Braintime schrieb:
Zum Avalon kann ich nichts beisteuern.

Grüße

Klaus


Hi Klaus,

Mir ist aufgefallen, daß dazu kaum Informationen im Net zu finden sind und sich kaum jemand auskennt zu dem Thema.
Wer mit irgendwelchen Infos dienen kann, nur zu.

Schöne Grüße,

folkmusic
micel
Neuling
#6 erstellt: 13. Dez 2004, 05:00
Danke erst einmal fuer eure Antworten! Die Infoseite aus England war mir uebrigens bekannt, nur macht der gute Mann (meiner Meinung nach)auch keine eindeutigen Aussagen zum David. Braintime hatte geschrieben, dass der aelter A1 besser klingt - als was? Meinst Du besser als der David? Hattest Du damals mal beide vergleichen koennen?
Was ist mit den anderen MF-Geraeten im A1 Design? Da gab es noch den T1-Tuner und den Pan-CD-Player oder? Gibt es hierzu Erfahrungsberichte? Gruesse micel
Frankenjoerg
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 15. Dez 2004, 18:10
Hi,

der A1 war Ende der 80er Jahre mein erster "ordentlicher" Verstärker. Der David kam m.E. danach. Die Evolutionsstufen hießen soweit ich mich erinnern kann: A1 - A1-X - David. Preis war so um die 1000DM damals. Da ich nie wirklich passende Lautsprecher mit ihm betrieben habe, musste er irgendwann etwas leistungsstärkerem weichen. Klanglich wirklich in allen Belangen besser wurde es aber erst zwei Schritte später für deutlich mehr Geld. Aus Nostalgie suche ich heute die entsprechenden "großen" Geräte aus der Zeit für eine Zweitanlage. Dafür werden aber leider immer noch echte Liebhaber-Preise gezahlt..
Zu der Zeit gab's neben den schon erwähnten Geräten noch diverses im gleichen Gehäuse:
Die Vorstufe (hieß glaub ich P3A) und die Monoblöcke MA50 waren die klassische Traumkombination für mich damals. Waren damals von Stereoplay auch als mit Abstand billigste Kombination in die Spitzenkasse 1 getestet worden. (Damals fand ich sowas echt wichtig - schon unglaublich was für Müll man sich merken kann ;-) Ausserdem gab's leistungsstärkere Class AB Varianten (Vollverstärker B200 und Endstufen P170) und dickere (auch in einem etwas dickeren Gehäuse) Class A Varianten: Vollverstärker A100 & Endstufen MA100.

Gruß,
Jörg
Broki
Neuling
#8 erstellt: 30. Jun 2007, 11:06
Hi,

Ich habe auch noch einen David und möchte diesen gerne wieder (als 2. Gerät) reaktivieren. Leider ist mal wieder das Potenziometer defekt. Mein Händer meinte, dass dieses nicht mehr getauscht werden kann. Das kann mich aber nicht vorstellen. Hat jemand einen Tipp? Vielleicht besteht ja sogar die Möglichkeit die Lautstärke per Fernbedienung zu regeln?

Viele Grüße
Michael
micha_bln
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 30. Jun 2007, 13:13
Hallo Michael,

mußte damals meinen A1X wg. defektem Trafo aufmachen und kann mich sehr dunkel erinnern daß das Poti nicht auf der Platine eingelötet/befestigt war sondern an der Frontplatte. Von da ging es mit kurzen Kabeln zur Platine. Typ war das typische "blaue" Alps-Poti. Wenn man beim Zusammenschrauben die weiße Wärmeleitpaste nicht vergißt ist das m.E. eigentlich recht problemlos. Komplizierter wäre der Umschalter ....
Ja ja der A1, mein erstes HighEnd Gerät, da werd´ich total sentimental, schnüff ...

Viel Glück bei der Reparatur

Micha
Broki
Neuling
#10 erstellt: 30. Jun 2007, 14:23
Hallo Micha,

Deinen Zeilen entnehme ich, dass ich den Austausch selbst vornehmen kann. Wo kann ich denn so ein Poti / Paste kaufen?
Gerade aus diesen sentimentalen Gründen möchte ich ja diesen Verstärker wieder hören.

Gruß
Michael
micha_bln
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 01. Jul 2007, 11:31
Hallo Namensvetter,

Wärmeleitpaste (sieht fast aus wie Zahnpasta) gibt´s bei Conrad oder anderen Läden für Elektronikzubehör. Wenn der Deckel/Kühlkörper (2 Teile) erst einmal runter ist siehst Du auch welches Poti Du bauchst (Firma, Typ, Bauart, Widerstandswert) und wie es befestigt ist. Wer keine 2 linken Hände hat und mit einem Lötkolben umgehen kann sollte es m.E. packen.

Viel Spaß und viel Glück mit der Reparatur

Micha
Roman1988
Neuling
#12 erstellt: 04. Dez 2007, 04:35
Hallo zusammen !

hab mal ne doofe frage hab bei meinem onkel aufm speicher nen verstärker und nen cd player gefunden aber bin jedoch nicht so bewandert in diesem gebiet wollte nur mal wissen ob mir hier jemand evtl. sagen könnte wieviel es wert ist (nicht zum verkauf) es handelt sich um nen musical fidelity pan player (mit 2 so glas dingern oben draf) und nem musical fidelity verstärker david beide in chrom oder was das ist würden es nur gerne mal wissen.

würde mich über jede antwort freuen !!!!

antworten wären mir lieber per e-mail geht aber auch hier im forum: roman88mueller@web.de

danke schonmal an alle

schöne grüße

roman1988
naimerle
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Mrz 2008, 17:04
Hallo zusammen

Ich habe gerade an dem Musical Fidelity David meines Arbeitskolegen, das Poti erneuert. Es passt das ALPS RK 27112-50K Stereo-Log. Es müssen nur vier Kabel umgelötet werden. Die Potiachse ist etwas kürzer als die originale, funktioniert aber trotzdem. Der Verstärker läuft jetzt seit zwei Tagen zur Probe und es wird mir schwer fallen ihn wieder herzugeben.
Grüße
Rainer
Kray
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 12. Okt 2009, 20:36
Habe gerade meinen alten (irgendwann gebraucht gekauften) MF A1-X vom Dachboden geholt und angeschlossen... trotz kratzendem Poti klang er wun-der-voll, immernoch.

Nach einem Bericht in der STEREO habe ich herausgefunden, dass der jetzige MF Vertrieb Audio Components in Hamburg den Verstärker 'auffrischt' - und vor allem ein Bauteile-Upgrading vornimmt.

Diese Frischzellenkur kann ich nur jedem Besitzer oder Käufer eines alten A1 oder A1-X empfehlen, der Verstärker klingt nicht nur wie neu, sondern um Klassen besser. Dicke Empfehlung

Kray
_ES_
Administrator
#15 erstellt: 12. Okt 2009, 21:05

Diese Frischzellenkur kann ich nur jedem Besitzer oder Käufer eines alten A1 oder A1-X empfehlen, der Verstärker klingt nicht nur wie neu, sondern um Klassen besser.


Wenn man gemein wäre, könnte man jetzt fragen, wie Du das vergleichen konntest..

Ich bin es aber nicht und freue mich daher für Dich.

Wolfgang_K.
Inventar
#16 erstellt: 12. Okt 2009, 21:15
Ein Bekannter von mir hat diesen Musical Fidelity A1 - ich muß sagen, dass Ding ist wirklich gut. Begeistert mich immer wieder. Ich kann mir kaum vorstellen dass die Nachfolgemodelle signifikant besser klingen sollen.

Einen kleinen Nachteil hat dieses Gerät allerdings, es wird auf der Oberfläche (bedingt durch den Class A-Modus) sehr, sehr heiss, außerdem blättert die Farbe auf den Kühlrippen mit der Zeit ab.
_ES_
Administrator
#17 erstellt: 12. Okt 2009, 21:17
Jop,wegen der Hitze, ich vermute..

Ähnliches Problem hatte auch ASR, weswegen es eine zeitlang keine Chrom-Kühlkörper gab.
Kray
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 13. Okt 2009, 19:58

R-Type schrieb:


Wenn man gemein wäre, könnte man jetzt fragen, wie Du das vergleichen konntest..

Ich bin es aber nicht und freue mich daher für Dich.

:prost


Kurz nachgedacht - nicht verstanden - aber dann: Da hast Du wohl recht. Das kann ich nicht ernsthaft verglichen haben!

_ES_
Administrator
#19 erstellt: 13. Okt 2009, 20:59
Es sei denn, Du hattest noch einen "originalen" zum Vergleich mit der Frischzellen-Kur..
Kray
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 14. Okt 2009, 21:37
Nicht nur das - wenn ich meinen eigenen Satz beweisen wollte, müsste ich 3 Geräte vergleichen: Meinen originalen A1 UNGEALTERT wie frisch von 1991, dazu meinen A1 nicht-umgebaut und meinen A1 umgebaut. Sowas gibt's nur in der Twilight Zone, also lassen wir das...

Ich formuliere mal um: Auch wenn man kein echtes Klanggedächtnis hat, klingt er für mich deutlich besser als vor dem Update.

Darüber hinaus klingt er für mich deutlich besser als ein paar andere Verstärker so um 600 Euro (u.a. NAD, Marantz). Nicht ganz fair der Vergleich, aber der A1 hat schliesslich mal 1000 Mark gekostet.

Also: Wer dem alten A1 etwas abgewinnen kann, dem kann ich das Update nur empfehlen. Mindestens zum Austausch gealterter Bauteile, und vielleicht auch um noch schöner Musik zu hören...
hifi_macht_spass
Neuling
#21 erstellt: 11. Mrz 2010, 11:12
Der Musical Fidelity Avalon war ein Jubiläumsmodell zum 10 jährigen Bestehen von Musical Fidelity. Neben dem doppel-mono-Aufbau zeichnete es sich durch besonders streng selektierte Bauteile, insbesondere Kondensatoren aus. Klanglich und leistungsmäßig ist er dem A1 weit überlegen. Ich habe mein Gerät 1996 gebraucht gekauft. Nach 10 Jahren habe ich die Kondensatoren, die sich bereits teilweise aufgelöst hatten, ausgetauscht. Bis heute läuft das Gerät absolut einwandfrei. Aber ich persönlich bin nie wirklich glücklich mit dem Verstärker geworden. Er klingt eigentlich super gut, ist aber einfach unheimlich dünn im Bass. Beim Vergleich mit anderen Verstärkern musste ich im Laufe der Jahre immer wieder feststellen, dass die Verstärker, die den Bass hatten, den ich wollte, in allen anderen Bereichen viel schlechter klangen und ich deshalb nicht tauschen wollte. Eindeutig bessere Verstärker hingegen waren absolut unerschwinglich. Erst der Luxman L-505 hat 2007 den Avalon verdrängen können. Den Avalon habe ich an einen Freund verliehen, der ihn an Duntech Souvereign (kein Witz) betreibt und sehr zufrieden ist. Aus der Übergangslösung für ihn ist schon fast ein Dauerzustand geworden. Abschließend läßt sich sicher feststellen, dass der Avalon ein sehr guter Verstärker ist, wenn man keinen Druck im Bassbereich bei geringen Lautstärken braucht. Wenn jemand weitere technische Informationen wünscht kann ich die einseitige Produktinformation für den Vertrieb von damals zur Verfügung stellen, den eigentlichen Prospekt habe ich beim Kauf nicht erhalten.
Jeremy
Inventar
#22 erstellt: 12. Mrz 2010, 22:48

hifi_macht_spass schrieb:
Erst der Luxman L-505 hat 2007 den Avalon verdrängen können. .


Finde ich ja klasse, daß Du den Luxman L-505 hast; ist es der L-505f oder schon der Nachfolger L-505u?
Mir gefällt die aktuelle Luxman Verstärker-Reihe auch ausgezeichnet.

Beste Grüße

Bernhard
Kray
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 13. Mrz 2010, 00:54

hifi_macht_spass schrieb:
Beim Vergleich mit anderen Verstärkern musste ich im Laufe der Jahre immer wieder feststellen, dass die Verstärker, die den Bass hatten, den ich wollte, in allen anderen Bereichen viel schlechter klangen und ich deshalb nicht tauschen wollte.


Oohh, das kommt mir bekannt vor. Habe zwar keinen Avalon sondern nur einen tiefergelegten A1 (Update und Upgrade von Audio Components), aber Dein Kommentar passt genau.

Seit dem A1 kommen mir alle Preisklassen-ähnlichen Verstärker strähnig im Hochtonbereich vor, oder rauh in den Mitten, oder flach in der Raumabbildung, oder alles auf einmal. Nichtmal der artverwandte Sudgen A21 hat mir gefallen.

Daher steht der A1 immernoch auf meinem Sideboard und macht Musik, jeden Abend.


[Beitrag von Kray am 13. Mrz 2010, 00:55 bearbeitet]
hifi_macht_spass
Neuling
#24 erstellt: 14. Mrz 2010, 12:37
Hallo Bernhard,

ich habe den älteren 505 f. Da ich immer mal wieder auf der Suche nach Lautsprechern bin um meine alten MBL 311 C4 zu ersetzen, habe ich bei einem Entwickler und Produzenten von Lautsprechersystemen (www.vaessen.com) in meiner Nähe einige Tests gemacht. Da er gleichzeitig Luxman vertreibt hat er fast das komplette Programm aus verschiedenen Serien vorführbereit. Zwischen der "f" und der "u" Serie waren die Unterschiede gering, jeder Wechsel der Kabel hatte mehr Wirkung. Aus meiner Sicht erschreckend war aber Unterschied zwischen 505 und 509 bei etwas hungrigeren Boxen, ich hätte wirklich sparen oder einen gebrauchten 509 kaufen sollen. Da ich natürlich auch die größeren Kombies gehört habe, werde ich irgendwann gebrauchte C-07 und M-07 kaufen und solange den 505 f behalten.

Beste Grüße
Heinz-Joerg
Jeremy
Inventar
#25 erstellt: 14. Mrz 2010, 13:49
Hallo Heinz-Joerg,

danke für Deine Antwort. Ich hatte den L-505f seinerzeit bei den Hifi-Profis in Frankfurt (die Luxman leider nur für kurze Zeit führten) probegehört - da hatte er mir ebenfalls ausgezeichnet gefallen. Den L-509f hatte sie allerdings nicht da - der hätte mich natürlich noch mehr interessiert.

Hatte mich damals kurz zuvor - leider - für einen Lyric-TI- 120 Röhrenvollverstärker entschieden. Inzw. habe ich diese Entscheidung bereut, den Lyric wegen seiner zu hellen Klangabstimmung (die ich mit hochwertigeren EL-34 Leistungsröhren+besseren Vorröhren zwar mindern, aber nie ganz wegbekommen konnte) wieder verkauft.

Derzeit höre ich mit guten generalüberholten Hifi-Klassikern: http://www.hifi-foru...m_id=100&thread=1545

Beabsichtige allerdings, mir im Jahresverlauf den jetzt ganz neu erschienenen L-507u zuzulegen - natürl. nach eingehender Hörprobe: http://www.luxman.de/cms/index.php?page=l507u

Da ich das Thema Luxman, bzw deren Come-Back in den 2000ern spannend finde, hatte ich hier auch einen Luxman-Thread initiiert - vielleicht interessiert er Dich ja:

http://www.hifi-foru...650&back=&sort=&z=14

Beste Grüße

Bernhard
hifi_macht_spass
Neuling
#26 erstellt: 14. Mrz 2010, 14:37
Hallo Bernhard,

ich muss leider los und deshalb gerade keine Zeit mir die Seiten anzuschauen. Nur ein kleiner Hinweis: Luxman besteht aus weltweit insgesamt 8 "acht" Mitarbeitern. Nach der Entwicklung wird auf derselben Anlage auf der Accuphase produziert wird eine Serie Luxman Verstärker produziert. Wenn die Teile verkauft sind, wird nicht (d.h. mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht) nachproduziert. Also mußt Du Dich ein wenig beeilen oder besser ein gebrauchtes Gerät kaufen, da die Abschreibung viel höher ist als die tatsächliche Abnutzung.

Beste Grüße
Heinz-Joerg
Jeremy
Inventar
#27 erstellt: 15. Mrz 2010, 12:25
Hallo Heinz-Joerg,

bitte Dich um Verständnis, daß ich jetzt mal nachfrage, woher Du diese Info's zu Luxman hast?
Nach Auskunft von Luxman-Deutschland, gibt es da keinerlei Limitierung bei der Produktion der aktuellen Gerätelinie - die aktuellen Geräte seien jederzeit lieferbar/verfügbar.

Davon abgesehen' würde ich natürlich auch ein preisl. interessantes Vorführexemplar nehmen.

Ich hab's auch deshalb momentan nicht so sonderlich eilig, weil ich Ende letzten Jahres einen jener raren, wunderbar klingenden, legendären Marantz Model 1200B-Vollverstärker über Audio-Markt ergattern konnte, der in (von Forumsmitglied Helmut Thomas) top-gegeralüberholtem Zustand, bei mir herausragend gut spielt.

Vielleicht rekurriere ich dann tatsächlich im Jahresverlauf auf ein preisl. attraktives Vorführ-/Gebrauchtgerät des L-507u.

Beste Grüße

Bernhard
hifi_macht_spass
Neuling
#28 erstellt: 17. Mrz 2010, 17:02
Hallo Bernhard,

herlichen Glückwunsch zu Deinem Maranz Verstärker! Meine Informationen kommen vom belgischen Importeur. Das heißt nicht, dass man nur kurze Zeit das jeweilige Modell bekommen kann, man findet auch immer noch Neugeräte aus der f-Serie. Ich kann aber gut nachvollziehen, dass Luxman keine eigene Fabrik hält, sondern Produktionszeiten mietet, während derer die Verstärker nach den Plänen der Luxman Entwickler fertiggestellt werden. Alleine aufgrund der vermutlich hohen Rüstkosten wird das aber nur für größere Stückzahlen lohnen und nur dann, wenn nicht ein neues Modell ansteht. Die Fertigung soll auf der selben Linie erfolgen wie die Accuphase Produktion, was die Ähnlichkeit auch im Aufbau der Geräte erklären könnte. Andererseits sollen die aktuellen Luxman Entwickler von Accuphase gekommen sein, der Wechsel war interessant, weil das Management / die Mitarbeiter große Anteile an Luxman Corp. halten. Aufgrund eines neuen Shareholders (aus dem Aluminiumbereich) hat sich jetzt einiges getan, insbesondere soll die Entwicklung B-1000 auf ihn zurückgehen wie auch das neue Design. Der belgische Importeur sagt, die B-1000f sei das beste, was er in seinem Leben gehört hätte, leider konnte ich sie nicht hören, da er sie tags zuvor verkauft und ausgeliefert hatte. Der Mann scheint mir absolut vertrauenswürdig und nicht so ein Bullshitter zu sein, wie das häufig bei Vertrieblern der Fall ist.

Ich wünsche Dir noch viel Spass mit dem Maranz und auch mit Deinem Kenwood Receiver, den ich wirklich schön+gut finde.

Beste Grüße,

Heinz-Joerg
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