Sony HX-725 HDD error! - Hilfe! Bitte um Rettung!

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folk_freund
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 09. Aug 2006, 21:09
Hallo,
ich habe seit 3 Mon. den Sony HX-725. Jetzt zeigt er beim Start HDD error an. Lt Handbuch kann man 10 sec. die Starttaste drücken, bis Welcome erscheint und dann ging er evtl.wieder. Hat aber nach 10 Versuchen natürlich nicht gemacht. Er stand auf "welcome" und dann "power off" - Ende! Der nächste Schritt wäre die Starttaste länger als 10 sec. zu drücken, dann würde die Festplatte neu formatiert. Die Folge: Alle Aufnahmen sind gelöscht!!!! Und geht das auch nicht:"...Gerät zum Sony Händler bringen..." lt. Handbuch.
Ich möchte gerne meine Aufnahmen behalten!! Hat irgendjemand einen Tip, wie ich ihn vielleicht wieder ohne "löschen" und "Sony Händler" zum laufen bringen kann????
Wäre von ganzem Herzen dankbar. Denn Die Aufnahmen sind für mich sehr wichtig und ich möchte sie nur äußerst ungern verlieren.
Und ist nach 3 Mon. eigentlich so ein Fehler normal. Oder sollte man jetzt noch in der Garantiezeit das Gerät besser zurückgeben?? Da es ein Gerät/Herstellungsfehler sein kann??
Würde mich wirklich sehr über Antwort und Hilfe freuen,
schönen Gruß an alle "user"
4ever_hst
Stammgast
#2 erstellt: 09. Aug 2006, 21:17
Hmm aber runtergefallen ist er nicht? Und du hast ihn auch nicht während dem beschreiben der Festplatte oder per Ziehen des Netzsteckers oder ähnlichem ausgeschaltet?
Evt. könntest du ja probieren, die HDD in einen PC einzubauen und so auszulesen... Selbst wenn das ganze verschlüsselt sein sollte, kannst du das ja in ein Image kopieren und dann den receiver austauschen lassen und das Image zurückspielen...
Tealc
Inventar
#3 erstellt: 09. Aug 2006, 21:22
Hi!
4ever_hst schrieb:
Evt. könntest du ja probieren, die HDD in einen PC einzubauen und so auszulesen... Selbst wenn das ganze verschlüsselt sein sollte, kannst du das ja in ein Image kopieren und dann den receiver austauschen lassen und das Image zurückspielen...

Das Risiko besteht aber dann die Garantie zu verlieren, wenn man das Gerät öffnet.
4ever_hst
Stammgast
#4 erstellt: 09. Aug 2006, 21:31
Hmm stimmt, aber vielleicht könnte man das ja mit dem Händler abklären...
Tealc
Inventar
#5 erstellt: 09. Aug 2006, 21:44
Hi!
4ever_hst schrieb:
Hmm stimmt, aber vielleicht könnte man das ja mit dem Händler abklären...

Das habe ich in der vergangenheit auch mal getan, leider können die Händler nichts dagegen tun, da das defekte Gerät zum Hersteller gesendet wird und man meist ein Ersatzgerät erhält, ansonsten wenn nicht, wird es repariert, defekte Platte raus, neue rein. Wenn der Händler die möglichkeit hätte, dem Hersteller diesen Kundenwunsch erfüllen zu lassen, wird es kostspielig.
Auf einem Sony Recorder hatte ich früher diese Anfrage beim Hersteller, nach Kundenwunsch die Platte zu sichern, kopieren oder backup zu erstellen gesendet. Der Hersteller hätte dafür 150,- Euro verlangt, meiner Meinung nach sehr kostspielig. Wenn es aber wichtig ist und man das Geld verfügt, ist letztendlich dem Kunden zu überlassen.
4ever_hst
Stammgast
#6 erstellt: 10. Aug 2006, 07:07
naja... ich meinte da eher mit Erlaubnis des Händlers die Platte selbst auszubauen...
Wenn man es natürlich gut kann, ohne dass es der Hersteller bemerkt...:D
Tealc
Inventar
#7 erstellt: 10. Aug 2006, 10:07
Hi!
Nun ja, fragen kostet ja nicht. Aber dann bleibt am Ende nur noch ein Problem. Es macht zu viele umstände!

1. Der Sony HX-725 hat eine 160 GB HDD, um ein Imagecopy durchzuführen benötigt man eine leere 160 GB HDD oder mehr.
2. Hier im Forum haben schon viele User versucht die Recorder HDD auf dem PC auszulesen und ohne Erfolg.
3. Da die HDD nicht im PC Format gespeichert ist, würde der Recorder dann die neue Platte eh nicht erkennen, wenn diese dann vom PC kopiert wurde.

Wenn eine HDD im Computer fehlerhaft wird, gibt es Programme wo man einige Daten wenn möglich noch Retten und Sichern kann.
Da jetzt die Recorder HDD fehlerhaft ist, nützt da nichts viel zu Retten, weil man Sie zunächst erst mal auslesen/Erkennen muss, bevor irgendein Image möglich ist. Die Hersteller allerdings können deren Formate bestimmt auslesen, deshalb ist es nun mal so Teuer.
4ever_hst
Stammgast
#8 erstellt: 10. Aug 2006, 10:58
naja, wenn du ein 1:1-Image zurück spielst, dann kann er es ziemlich sicher auch lesen... Aber ist denn überhaupt sicher,dass die Fp defekt ist?
Tealc
Inventar
#9 erstellt: 10. Aug 2006, 11:04
Hi!
4ever_hst schrieb:
naja, wenn du ein 1:1-Image zurück spielst, dann kann er es ziemlich sicher auch lesen...

Wie schon gesagt, möglich wäre es, aber dazu muss man erst mal die HDD auf dem PC Auslesen/Erkennen können und da scheitert es leider.

4ever_hst schrieb:
Aber ist denn überhaupt sicher,dass die Fp defekt ist? :?

Nicht umsonst würde der Sony Recorder sonst am Display eine Meldung HDD Error anzeigen.
4ever_hst
Stammgast
#10 erstellt: 10. Aug 2006, 11:08
Naja, ich schätze, dass bloß das Filesystem anders ist, aber trotzdem eine normale IDE-FP verwendet wird...
Dass HDD-ERROR angezeigt wird, heißt nicht, dass auch die FP kaputt ist, wenn etwas anderes hin ist, kann das Ding trotzdem der Meinung sein, die FP sei es...
Tealc
Inventar
#11 erstellt: 10. Aug 2006, 11:20
Hi!
4ever_hst schrieb:
Naja, ich schätze, dass bloß das Filesystem anders ist, aber trotzdem eine normale IDE-FP verwendet wird...

Eben drum, es hat einen unbekannten Filesystem, das Computer diese nicht auslesen können. Wenn es möglich wäre stände hier im Forum wie. Vielleicht kriegt es irgenwann jemand ein Programm heraus diese HDDs lesen zu können.

4ever_hst schrieb:
Dass HDD-ERROR angezeigt wird, heißt nicht, dass auch die FP kaputt ist, wenn etwas anderes hin ist, kann das Ding trotzdem der Meinung sein, die FP sei es...

Könnte durchaus möglich sein, ist aber eher unwahrscheinlich. Denn wäre was anderes Kaputt als die HDD, zeigt der Sony einen Error Code an. Wäre die Platinenelektronik kaputt, würde der Sony garnichts mehr anzeigen.
4ever_hst
Stammgast
#12 erstellt: 10. Aug 2006, 11:39
Na, aber du wirst doch wohl auch von windows aus ein Backup einer Linux-Partition machen können...
Du kopierst das FS einfach mit, dazu muss es der PC ja eigentlich nicht lesen können...
luckyTramp
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 10. Aug 2006, 12:25
Grundsätzlich gibt es natürlich Tools, mit denen man 'blind' (d.h. ohne Kenntnis des Filesystems) Images und Kopien bestehender Datenträger machen kann. Unter Linux zum Beispiel böte sich da 'dd' an, von dem es auch eine Windows-Portierung gibt.
Das Problem ist aber: Wenn auf der HD Daten defekt sind, wandern die natürlich mit ins Image, und nach dem Zurückspielen läuft der Recorder dann höchstwahrscheinlich wieder nicht. Ich würde mir auf jeden Fall gut überlegen, ob die Daten so wichtig sind, dass das diesen Aufwand (und das Risiko) wert ist.
Tealc
Inventar
#14 erstellt: 10. Aug 2006, 12:57
Hi!
4ever_hst schrieb:
Na, aber du wirst doch wohl auch von windows aus ein Backup einer Linux-Partition machen können...
Du kopierst das FS einfach mit, dazu muss es der PC ja eigentlich nicht lesen können...

Eine Linux-Partition sowie andere bekannte PC Partitionen, können mit einer entsprechenden Software auch unter Windows ausgelesen werden.

luckyTramp schrieb:
Grundsätzlich gibt es natürlich Tools, mit denen man 'blind' (d.h. ohne Kenntnis des Filesystems) Images und Kopien bestehender Datenträger machen kann. Unter Linux zum Beispiel böte sich da 'dd' an, von dem es auch eine Windows-Portierung gibt.

Das stimmt nicht ganz, 'dd' von Linux ist zwar in der Lage alle HDD-Partitionen zu Kopieren, das Problem ist aber, die Recorder HDD muss dann erst mal unter Linux Erkennbar sein.

Ich werde euch mal so erklären! Jeder PC hat ein Bios in dem die Daten der Festplatte entweder Automatisch oder Manuell eingetragen sind. Damit meine ich die Köpfe, Sektoren, Zylinder etc. diese Werte stehen meist auf der Festplatte und kann somit auf dem PC eingetragen werden. Auf einem Recorder sind diese Werte nicht relevant, da im Recorder die Festplatte (und das ist ja das blöde, weil wir es nicht wissen) im anderen Format gespeichert. Da ja schon auf dem PC alle Festplatten immer etwas kleiner in der Größe angezeigt werden, als die tatsächliche größe. Im Recorder wird die volle Kapazität genutzt.
Wenn man also so eine Festplatte vom Recorder ins PC einbaut, egal im welchem Betriebssystem, wird die Festplatte zwar Erkannt, aber die erscheint entweder Leer, oder wird vom Betriebssystem deaktiviert so das sie nicht mehr ansprechbar ist. Dann kann man schlecht auf etwas zugreifen, was das Betriebssystem ncht erkennt oder freigibt.

luckyTramp schrieb:
Das Problem ist aber: Wenn auf der HD Daten defekt sind, wandern die natürlich mit ins Image, und nach dem Zurückspielen läuft der Recorder dann höchstwahrscheinlich wieder nicht. Ich würde mir auf jeden Fall gut überlegen, ob die Daten so wichtig sind, dass das diesen Aufwand (und das Risiko) wert ist.

Das ist genau meine Meinung.
4ever_hst
Stammgast
#15 erstellt: 10. Aug 2006, 13:01
ja aber das FS spielt da keine Rolle, du kannst ein beliebiges mit dd kopieren, auch wenn Linux das nicht lesen kann. ein problem wäre es, wenn die Festplatte zB eine andere Steuerungselektronik hätte, also von der Hardware her inkompatibel wäre. zb hilft ja auch das verschlüsseln der FP nichts gegen das kopieren ALLER Daten...
Ich hatte damit gemeint, dass man ein anderes Fs auch ohne spezielles Programm zumindest Bit für Bit kpieren kann...
Tealc
Inventar
#16 erstellt: 10. Aug 2006, 13:15
Hi!
@4ever_hst ich meinte ja auch nicht im sinne das Linux die Daten, dateien etc. lesen soll.
Um Bit für Bit kopieren zu können, muss Linux erst mal wissen, wo sich genau diese Bits befinden, geht nur schlecht wenn Linux nicht weißt, wie die Festplatte strukturiert ist.
Irgendein Filesystem muss da sein, so ohne weiteres Funktioniert das nicht. Kannste ja mal selbst versuchen, eine HDD vom Recorder abzubauen und zum Test mal so etwas durchzuführen mit einer Baugleichen zweiten Festplatte, du wirst sehen dass es nicht geht. Das haben schon einige mit Biegen und Brechen versucht, glaube mir das.
4ever_hst
Stammgast
#17 erstellt: 10. Aug 2006, 13:22
Naja, ehrlich gesagt habe ich keinen Rceiver...
Aber das ist ja genau der Vorteil von Bit für Bit: man muss nicht wissen wie die Daten angeordnet sind, sondern man kopiert alles komplett, also auch den freien Platz usw.
So braucht man dann genau so viel Platz, wie auf die Festplatte drauf passt, aber man hat alles genau so wie es vorher war... Du brauchst zum kopieren das FS nur, wenn du einzelne Dateien kopieren willst, die einzelnen bits findet er ja durch einfaches nachschauen: magnetisiert:1, unmagnetisiert:0, wozu braucht man da ein FS? Klar mit dd dürfte es schwer werden, da man die FP nicht gemountet bekommt, aber das war ja auch bloß ein Beispiel...
Jörg-Peter
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 10. Aug 2006, 13:30

Das Problem ist aber: Wenn auf der HD Daten defekt sind, wandern die natürlich mit ins Image, und nach dem Zurückspielen läuft der Recorder dann höchstwahrscheinlich wieder nicht. Ich würde mir auf jeden Fall gut überlegen, ob die Daten so wichtig sind, dass das diesen Aufwand (und das Risiko) wert ist


Völlig richtig! Das 1:1 kopieren den Bits bringt nichts, da der Fehler mit kopiert wird. Man hätte vor auftreten den Fehlers ein Image erzeugen müssen, dann würde da funktionieren!
4ever_hst
Stammgast
#19 erstellt: 10. Aug 2006, 13:34
Jap, das stimmt, aber es geht:D
Tealc
Inventar
#20 erstellt: 10. Aug 2006, 13:56
Hi!
Hier nochmal zum nachlesen: HDD Datenrettung unter Linux
4ever_hst
Stammgast
#21 erstellt: 10. Aug 2006, 14:00
Sagt mir der Text, dass ich nicht recht habe?:D
Tealc
Inventar
#22 erstellt: 10. Aug 2006, 14:09
Hi!
Nein, der Text sagt das du zwar die unlesbaren Blocks kopieren kannst, nur durch Nullen ersetzt wird. Dann kopierst du eine volle 160 GB Platte in eine neue 160 GB Platte mit Nullen gefüllt. Wo ist da Datenrettung, die ist und bleibt dann Leer.
4ever_hst
Stammgast
#23 erstellt: 10. Aug 2006, 14:14
Achso, natürlich kannst du die nicht lesbaren Blöcke nicht lesen, etwas anderes habe ich nie behauptet... es hieß hier ja bloß, da kann man kein Image von machen, weil man das FS nicht kennt...
Aber wenn es doch ein Hardware-Fehler ist, dann kann es sein, dass man mit mehreren solcher Versuche die Daten noch rekonstruieren kann...
Bei mir war das auch oft so: verkratzte CDs eingelesen, die Software hat tausende fehlerhafter Sektoren übersprungen, dann gebrannt und alles lies sich wieder lesen... wenn natürlich ausgerechnet die MFT kaputt ist, kann man da schlecht was machen...
Tealc
Inventar
#24 erstellt: 10. Aug 2006, 14:23
Hi!
Und genau das war nun mal die Frage von @folk_freund.
Er wollte nun mal Daten Retten und nicht Leere Blöcke Kopieren. Da du es mal mit verkratzte CD's mit mehreren versuchen Rekonstruieren konntest, war ja klar, da diese nun mal am PC bearbeitet und ausgelesen werden kann, die Platte vom Recorder jedoch nicht. Egal wie oft man da Rekonstruiert, wenn man nicht weiß was da eigentlich drauf ist, nützt es nichts viel.
4ever_hst
Stammgast
#25 erstellt: 10. Aug 2006, 14:55
Nenene... das war eben nicht rekonstruierbar, ich hatte doch gesagt, die defekten Sektoren wurden einfach übersprungen... aber wenn die Daten so wichtig sind, kann man es ja einmal versuchen..
Auch wenn das eher zu voodoo gehört: nachdem meine Schwester eine Festplatte runtergeworfen hatte, konnte kein PC sie mehr lesen, aber ausgerechnet ein Festplattengehäuse...
Also, es gibt doch Wunder auf dieser Weltr:D
Tealc
Inventar
#26 erstellt: 10. Aug 2006, 14:59
Hi!
Naja, es gibt sicherlich unmögliches die lösbar sind, dann sollte sich jeder selbst Entscheiden, was man machen will.
svenjagirl17
Neuling
#27 erstellt: 25. Jul 2009, 23:38
Bla bla und noch mal bla. Was hir so an märchen erzählt werden nicht übel!!! Aber wenn mann keine ahnung hatt einfach mal die klappe halten.

Also bei Sony ist es nun mal so das auf der hdd ein image
geschriben ist das in erster lage verhindert eine hdd gegen eine größere aus zu tauschen. is klar warum ....

Bei denn meisten rdr modellen is es eä immer das gleiche ihnen leben was nur mit software mer oder weniger kann.
Blödsin ist die behauptung eine 160er platte aus einem gerät gleichen tüps würde nicht erkant werden. richtig ist es das wenn mann es schaffen soltte eine hdd auf eine andere zu clonen und die neue sogar mehr GB hatt als die alte hdd bleibt die größe trotz dem nur so groß wie vom ausgangsmaterial. So leute und jetzt die einzige lösung mann besorgt sich eine neue hdd gleichen tüps bzw. Größe und läst sich zb bei technik rat und hilfe 46047 Oberhausen (sony service ) ein image drauf ziehen . was in der regel unter 50€ liegt. PS habe eine kranckheit die es mir nicht erlaubt richtig zu schreiben.... gruß
player495
Inventar
#28 erstellt: 26. Jul 2009, 09:43

Bla bla und noch mal bla. Was hir so an märchen erzählt werden nicht übel!!! Aber wenn mann keine ahnung hatt einfach mal die klappe halten.

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