Kopfhörer kauf - Entscheidungsprobleme (Sennheiser, AKG angepeilt)

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SandalTolk
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Okt 2006, 22:29
Hallo!

Ich lese schon seit einiger Zeit immer mal hier im Forum mit und muss sagen, dass es hier echt nett ist!

Ich trage mich seit einiger Zeit mit dem Gedanken mir einen vernünftigen Kopfhörer zuzulegen. Erfahrungen habe ich bisher nur mit dem Sennheiser PX100 und dem CX... 300 glaub ich. Der in Ear von Sennheiser halt. Grade bei etwas anspruchsvollerer Musik stellen mich aber beide nicht wirklich zufrieden.

Ich habe mich bereits etwas umgesehen und momentan tendiere ich zu folgenden Hörern:
Sennheiser HD600/650
AKG 601/701

Die Beyerdynamic Dinger machen mich jezt zumindest optisch nicht so an.

Viel gesprochen wird ja auch über den ATH 900, wobei ich den optisch ebenfalls irgendwie nicht so toll finde und es mich etwas abschreckt, dass man den erst importieren muss.

Vom Tragen her wäre mir ein Kopfhörer, der nur aufliegt lieber, als ein geschlossener. Ich habe ein Logitech Headset hier liegen und unter dem werden mir irgendwie immer ziemlich schnell die Ohren heiß.

So ganz entschlossen bin ich noch nicht. Angepeilt sind preislich ca 200-250€. Maximal 300€, wenn es sich wirklich lohnt.
Was meinen Musikgeschmack angeht... nunja das ist ein recht weites Spektrum.
Den Kopfhörer hätte ich ganz gern für Musik, wie Nightwish, oder z.B. Soundtracks. Also "moderne klassik", ich weiß nicht, wie ich das genau einordnen soll.
Eher dynamische und teilweise auch Bassreiche Musik.
Vielleicht kommt demnächst noch ein bisschen mehr klassische Musik hinzu, eventuell auch etwas in die elektronische Richtung. Ich bin grade dabei diese Musik zu erforschen.
Ansonsten höre ich REM, Rosenstolz, Blackmores Night, einige Metal Sachen, wie Hammerfall, Freedom Call, Falconer, Wintersun, Nightwish. Aber auch dort eher melodischere Sachen, als hardcore Geschrei

Ob man nach außen etwas hören kann ist mir relativ egal. Nett wäre es, wenn es außen leise ist, aber kein Muss. Ich möchte den Kopfhörer haben, um qualitativ gut und auch Abends mal laut Musik hören zu können. Allerdings sollten auch "laute" Kofphörer in der Hinsicht keine Probleme machen. Für Situationen, in denen ich andere Leute nicht stören möchte habe ich die in Ear Hörer.

Als Quelle kommt bei mir momentan folgendes in Frage:
Macbook Pro + iPod für MP3 / AAC und für CDs habe ich einen Sony STR-DE185 Reciever und einen Sony CDP-XE370 CD Spieler.
Allerdings ist bei dem Reciever wahrscheinlich der KH Ausgang defekt Das muss ich nochmal genauer ausloten.

Was KHVs angeht: Ich würde mir sobald ich Zeit finde einen B-Tech kaufen und nach der Anleitung aus dem Forum aufpolieren, wenn es nötig ist. Wie kriege ich denn die Musik "in" den KHV? Kann ich da den LS Ausgang vom Reciever anschließen?
Ansonsten habe ich auch von einem KHV gelesen, den man per USB an den PC anschließen kann. Aber außerhalb dieses Forums nur eine Seite zu dem Gerät gefunden und keine Preisangaben? Gibt es da etwas empfehlenswertes und bezahlbares? Es müsste dann auch an einem Mac funktionieren.

Aktuell tendiere ich eher zum Sennheiser HD650, wobei ich beide gern vorher nochmal Probe hören würde. Ich werd mich dementsprechend mal im lokalen Saturn erkundigen, ob man dort auch mit mitgebrachten CDs probehören kann. Diese "Lautsprecherwände" kann man dafür ja total knicken. Über das Fachwissen des Personals möchte mich mich lieber auch nicht auslassen. Aber ich denke, dass ich da nicht viel erwarten kann.
Richtige spezialisierte Läden kenne ich hier in Hannover leider nicht. Falls jemand da einen Tip hat wäre ich schon sehr dankbar.

Vergleichsthreads zum Sennheiser HD650 und AKG K 701 habe ich schon einige gefunden, aber so richtig entscheiden kann ich mich da momentan nicht. Kämen da vielleicht noch andere Kopfhörer in Frage, die mir so nicht aufgefallen sind?

Es tut mir leid, falls meine Formulierungen teilweise etwas schammig sind, aber mein Wortschatz in dieser Richtung ist leider noch arg begrenzt

Grüße,
Sandal

PS: Was ist gemeint, wenn jemand sagt "der KH klingt eher 'warm'" ?

Edit:
Ahja und warum werden Kopfhörer mit der Zeit besser? Viele reden davon, dass sie den KH erstmal ne Weile einspielen lassen.


[Beitrag von SandalTolk am 02. Okt 2006, 22:44 bearbeitet]
0le9
Stammgast
#2 erstellt: 03. Okt 2006, 01:42
hi,

wenn du dich nicht entscheden kannst, ist der beste weg wie gesagt, beide khs mit lieblingsmusik in direkten vergleich zu hören.(du kannst z.b. beide besttellen und den, der dir mehr gefällt behalten).

zu klangbeschreibung selbst:

die beste beschreibung kann nicht probehören komplett ersetzen, besonders dann, wenn du selber nicht weiss, was diese "fachbegriffe" bedeuten.
dazu kommt noch, das die beschreibung stellt lediglich eine subjektive meinung einer oder mehreren personen dar, was relativiert die beurteilung.

PS: Was ist gemeint, wenn jemand sagt "der KH klingt eher 'warm'" ?

unter warmen klang wird üblich gemeint, das der bass bei der musikwiedergabe stärker betont wird.
kalt deutet auf einen höhenbetonten klang

badewanne sound - die höhen und der bass sind in vergleich zu mitten angehoben.
der begriff neutral erklärt sich selbst.


Edit:
Ahja und warum werden Kopfhörer mit der Zeit besser? Viele reden davon, dass sie den KH erstmal ne Weile einspielen lassen.


rein theoretisch gesehen, einspieleffekt konnte durch veränderung der mechanischen eigenschaften von kh membranen in laufe der zeit erklärt werden. genauere untersuchungen wissenschftlicher natur gibt es dafür leider nicht.
was aber genau bekannt ist, das die ohren selbst brauchen eine gewisse zeit, um sich an neuen kh klang zu gewöhnen.


[Beitrag von 0le9 am 03. Okt 2006, 01:42 bearbeitet]
SandalTolk
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 03. Okt 2006, 20:13
Vielen Dank schonmal für die Antwort!
Die Begriffserklärungen bringen mich schonmal etwas weiter

Ich denke ich werd die Tage einfach mal den Sennheiser HD650 und AKG K 701 bestellen und antesten. Mehr als ein paar € Porto kann ich dabei ja nicht verlieren.

Es sei denn, jemand hat noch einen anderen Tip für mich, dann würd ich mich auch in die Richtung nochmal informieren.

Wie sieht es denn bei den beiden mit KHVs aus? Ich habe teils gelesen, dass da eigentlich schon ein KHV Pflicht ist, teils auch, dass sie ohne noch gut spielen.
Beim KHV wäre auch noch interessant, wie ich das Signal dort hinein bekomme.
Gehe ich über den Reciever und von dort aus in den KHV, oder soll ich den CD Spieler / Laptop / iPod direkt an den KHV anschließen
Peer
Inventar
#4 erstellt: 03. Okt 2006, 20:21
Ich würde dirket vom CDP in den KHV gehn, da geht der Ton wenigstens noch unverfälscht raus.

Der Receiver bereitet das Signal ja nur für die LS auf, mit dem KHV ersetzt du diese Komponente ja quasi.
Vul_Kuolun
Inventar
#5 erstellt: 03. Okt 2006, 21:22
Anschluss über die LS-Klemmen des Receivers geht net.

Alternativ zum Anschluss direkt am CD-Player (der wahrscheinlich nur ein paar Ausgänge hat?):
Der Receiver sollte einen Anschluss oder Ausgang haben, der mit Pre-out oder Tape-out beschriftet ist. Dort kommt quasi das noch nicht für die LS verstärkte Signal raus. Beim Pre out könntest Du die Lautstärke über den Receiver regeln (Fernbedienung!).
SandalTolk
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 03. Okt 2006, 21:38
Ich habe grade mal nachgesehen.
Mein CD Spieler hat nur einen normalen Ausgang, aber noch einen ungenutzten optischen Ausgang.
Der Reciever hat einen MD / Tape Out. Wenn sich das klanglich nix nimmt wäre das schon sehr praktisch, da ich am Reciever auch bequem alle Quellen umschalten kann, ohne ständig umstecken zu müssen.
Ein Kabel liegt ständig auf dem Schreibtisch, um den Mac oder iPod anzuschließen. Dann noch ständig hinter den Schrank zu kriechen, um den CD Spieler umzustecken wäre schon etwas unbequem

Morgen werd ich mal die Kopfhörerwand beim Saturn begutachten. Da hängt auf jeden Fall schonmal ein HD 650 herum. Ob man den auch so probehören kann muss ich dann mal erfragen. Optisch gefällt mir der K 701 allerdings um einiges besser, auch wenn der Sennheiser solider aussieht. Dann könnte ich ihn auch mal mit zur Arbeit nehmen. Mhh immer diese Entscheidungen
Aber ich freu mich schon total auf morgen

Wie sieht es eigentlich mit diesen "USB - In" KHVs aus? Ich habe inzwischen bei Meider Audio einen KHV mit USB In gesehen. Leider ist der billigste (Corda irgendwas) ein portabler und ich hab eigentlich keinen bock zu Hause ständig Batterien wechseln zu müssen. Der große Bruder kostet gleich wieder 450€ aufwärts (wobei der kleine mit 2xx€ auch nicht grad billig ist)

Ich habe inzwischen sehr oft gelesen, dass ein KHV bei den oben genannten fast Pflicht ist und würde das auch in Betracht ziehen. Mal sehen, wie meine Erwartungen so erfüllt werden.


[Beitrag von SandalTolk am 03. Okt 2006, 21:41 bearbeitet]
SandalTolk
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 05. Okt 2006, 17:09
sooo, ich war inzwischen mal eine Runde probehören.
Nicht bei Saturn, sondern bei PCC Music hier in Hannover.

Die Überraschung ist groß: Es wird wohl doch ein Beyerdynamic KH werden!
Ich habe gehört:
DT770, DT990, DT48, Sennheiser HD595, AKG G 701, sowie gestern im Saturn den HD650.

Gehört habe ich an meinem Macbook Pro und die hatten dort einen Discman hängen, an dessen Lineout dann die anderen KHs hingen + 1 Ausgang für nicht an der KH Wand montierte KHs.
Das ganze war anscheinend schon etwas verstärkt (zumindest war es direkt im line out um einiges leiser), aber naja die ganzen "Kleinen" KHs waren bereits kurz vorm Exitus, als man in den "Testobjekten" etwas auf brauchbarer Lautstärke hören konnte.
Der AKG K 701 war allerdings um einiges lauter, als v.a. die Beyerdynamic KHs. Anscheinend hat er einen sehr viel geringeren Wiederstand.

Zum Ergebnis:
Der K 701 sitzt einfach wunderbar auf dem Kopf! Nichts drückt, er ist recht leicht und einfach nur toal bequem!
Der Ton stimmt ebenfalls, leider könnte ich mit ihm nur einen kleineren Teil meiner bevorzugen Musik hören. Man ist irgendwie "auf Abstand", wie hier schon oft beschrieben worden ist und nicht "in" der Musik. Wobei sich eher klassisch angehauchte Sachen teilweise echt super angehört haben!
Nachdem ich mich gestern nochmal durchs Forum gewühlt habe (bis auf seite 16 oder so) habe ich auch die Beyerdynamic KHs nochmal in Betracht gezogen, obwohl die mir optisch nicht ganz soo zugesagt haben. Auch wenn sie jetzt nicht häßlich aussehen find ich den K701 schon um einiges schöner.

Trotzdem haben sie mich enorm überrascht. Den DT 880 konnte ich leider nicht probehören (wurde gestern verkauft :(), also nur die 3 anderen Modelle, die ich oben genannt habe.
Der 770er klang schon sehr angenehm, wenn mir auch teilweise etwas die Details fehlten. Er war irgendwie wärmer, der Bass hatte mehr Kraft, auch wenn er beim K701 irgendwie feinstrukturierter klang. Ich habe die Musik am DT viel mehr genießen können. Was auf diesem KH echt Spaß gemacht hat war z.B. "Harmageddon" von Apocalyptika.
Nebenbei hab ich des öfteren in den DT48 reingehört, aber der hat mir nicht so zugesagt. Ich fand ihn klanglich irgendwie ziemlich.. unpräzise, es war mehr vermischt, als bei den anderen KHs, vor allem dem K 701.

Als nächstes kam dann noch der Sennheiser HD 595 dazu, den Tag davor hörte ich bereits den 650er im Saturn, wenn auch unter schlechten Umständen (direkt an den iPod angeschlossen, anderes gabs da nicht).
Irgendwie kann ich dem Klang der Sennheiser KHs nicht so viel abfinden. Sie klingen gut, aber begeistern mich nicht.
Das würde sich vielleicht an anderem Gerät nochmal ändern, aber so haben mich die beiden jetzt nicht vom Hocker gerissen.. Abgesehen davon finde ich die beiden vom Tragekompfort auch nicht so toll.

Als letztes kam noch der DT990 dazu, den der Verkäufer noch für mich rausgesucht hatte.
Ich fand ihn klanglich um einges besser, als den 770er, allerdings in den Höhen teilweise etwas übertrieben.

Ich warte jetzt noch auf den 880er, den ich nächste Woche dort probehören kann und denke, dass ich den dann nehmen werde. Wenn ich die Beschreibungen hier aus dem Forum mit meinen Erfahrungen zu den 770er und 990er Modellen zusammensetze denke ich, dass der 880er genau das richtige für mich ist!


Jetzt ist nurnoch die Frage nach dem Amp geblieben...
Brauchen werde ich wohl einen, da auch das MacBook nicht genügend Dampf hat und mein Reciever manchmal nur den rechten Kanal beliefert und ab einer bestimmten Lautstärke ein ziemlich fieses Rauschen liefert. Diese Lautstärke muss ich aber sicherlich fahren, ich habe das grad mal versucht mit meinem PX 100 auszuloten (max ls beim Macbook & benötigte Einstellung für gleiche ls am Reciever)...

Tjo, da gibt es einiges. BTech pimpen, headfive, evtl Zhalou. Interessant sind auch ein paar der bekannteren portablen Amps. Wobei es für unterwegs ja auch die xmod soundkarte von creative gibt. Mal schaun was die taugt, den Link hab ich grad von einem Freund bekommen.

Also ich würde momentan die Schmerzgrenze beim Amp bei ca 200€ setzen. Schlimmstenfalls 250€.
Anforderungen: schön wäre ein USB in, aber am wichtigsten ist, dass er guten Klang liefert und zu Beyerdynamic KHs passt. Ich würde das MacBook auch analog anschließen.
Wichtig ist nur, dass es nicht ausschließlich digital ist. Daher fällt diese xmod Soundkarte wahrscheinlich flach. Ich will für CDs schon meinen CD Spieler nutzen...

Hat da noch jemand Anregungen und / oder Entscheidungshilfen parat? Ich bin grad bei dem Thema momentan absolut unschlüssig Reicht ein BTech, bringt es große Vorteile son USB Dingen zu nehmen, oder auch nicht.. nehme ich liebr ein Ding ohne USB, aber zum gleichen Preis für evtl besseren Klang weil der KHV an sich besser ist.. kein Plan
Nickchen66
Inventar
#8 erstellt: 05. Okt 2006, 20:13
BTech & DT880 ist eine meiner Lieblings-Combos. Wenn's (klanglich) mehr sein soll, wirst Du vermutlich deutlich mehr als 400€ für den KHV hinblättern müssen.
Peer
Inventar
#9 erstellt: 05. Okt 2006, 20:14
Von B-Tech+DT880 hab ich bisher auch nur gutes gehört!
Musikaddicted
Inventar
#10 erstellt: 05. Okt 2006, 20:20

Nickchen66 schrieb:
Wenn's (klanglich) mehr sein soll, wirst Du vermutlich deutlich mehr als 400€ für den KHV hinblättern müssen.

Woher nimmst du das eigentlich? Ich seh das eher nicht so.
Bis €400 gibts den H5 (leichte Bassbetonung), X-CANv3 (Röhrenklang - für mich deutlicher Unterschied zum H5), Creek OBH-21 (sehr analytisch und "steril") usw.
Ich hab den modded B-Tech noch nicht gehört, aber das er das alles auch kann, glaub ich nicht so recht und je nach persönlichem Geschmack macht es dann durchaus Sinn zu einer Alternative zu greifen. Ich würde immer wieder zum X-CAN greifen, da er mir persönlich klanglich mehr bietet als die genannten Alternativen.
Nickchen66
Inventar
#11 erstellt: 05. Okt 2006, 20:32

Musikaddicted schrieb:
Woher nimmst du das eigentlich?


Da meine Ohren deutlich älter (schlechter?) als Deine sind und da ich bekanntlich auch recht ernüchternde Erfahrungen hinter mir habe (headfis heilige Millet-Kuh, Resus Amity), stehe ich dem Phänomen "Verstärkerklang" mittlerweile einigermaßen skeptisch gegenüber. Viel Bohai um homöopathisch geringe Unterschiede.

Aussagen wie "über 400€ mag es besser klingen" sind mangels eigener Erfahrung eigentlich nur als Friedensangebot an unsere Graurücken zu verstehen, die in der Hinsicht bekanntlich eine eindeutige Meinung vertreten.
SandalTolk
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 05. Okt 2006, 20:58
Kann man denn Verstärkermäßig viel falsch machen?

Ich gucke grad kreuz und quer und diese portablen Dinger sind schon sexy. Wenn die vom Klang den größeren nicht hinterherhängen würd ich wohl eher zu so einem greifen.

Das einzige, was mich beim BTech ein wenig abschreckt ist, dass mir das Gehäuse nicht so recht gefallen mag und er keinen an/aus Schalter hat. Ansonsten würd ich mir so einen zurechtbasteln, wenn sich nichts findet.
Bevor ich >400€ für einen KHV ausgebe würde ich mir eher einen 2. Kopfhörer kaufen.

Mit weiteren größeren Investitionen warte ich eh erstmal ab, wie sich das so entwickelt
Das ist ja eh alles noch recht neu für mich, aber das hören mit meinen bisherigen KHs find ich schon sehr angenehm, da man die Musik doch näher dran hat und es in meiner Wohnung mit der Akustik nicht so dolle ist.

Ich freue mich schon tierisch auf nächste Woche, wenn ich dann den DT880 probehören kann (und dann wohl auch kaufen werde).


[Beitrag von SandalTolk am 05. Okt 2006, 21:00 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#13 erstellt: 05. Okt 2006, 21:05
Ich weiß nicht so viel über die kleinen portablen Dinger, habe aber zumindest aufgeschnappt, daß einige von denen unzureichend Dampf für KH der Güteklasse DT880 haben.

Du solltest Dich sehr sorgfältig schlau machen - am besten bei headfi.org im Amps-Forum unter Erwähnung des angepeilten DT880.
Musikaddicted
Inventar
#14 erstellt: 05. Okt 2006, 21:09
@Nickchen: Ich kann deine Meinung durchaus nachvollziehen. Ich sollte vielleicht "besser" mal (so wie ich es in diesem Zusammenhang meine) erläutern. Ich meine damit nicht dass ein KHV absolut besser klingt als der andere, sondern dass das Ziel, der für einen persönlich passenen Anlage vielleicht in einem anderen Klang liegt. Ich kann mir gut vorstellen, dass mein X-Can von den Details (oder was weiß ich) nicht das Optimum (auch in der Preisregion) darstellt, aber insgesamt machts mit ihm halt mehr Spaß zu hören, als mit anderen. Ich denke auch du hörst Klangunterschiede zw. Millet und B-Tech - ich rede nicht von klanglich besser. Und letztendlich kommt es auf den Spaß beim Hören mit der eigenen Anlage an

P.S.: Ich hab mir heut erst wieder 9 neue Tonträger zugelegt und kann das nur jedem ans Herz legen. Nach wie vor die beste Investition in Hörgenuss!


[Beitrag von Musikaddicted am 05. Okt 2006, 21:15 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#15 erstellt: 05. Okt 2006, 21:20

Musikaddicted schrieb:
Ich denke auch du hörst Klangunterschiede zw. Millet und B-Tech
Nee, eben (nahezu) nicht...

...wohingegen der Unterschied zwischen BTech "eingebrannt" und "frisch gelötet" einigermaßen deutlich war. Wir spinnen doch alle miteinander...
SandalTolk
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 05. Okt 2006, 21:30
Im headfi Forum bin ich auch schon etwas am lesen
Es ist allerdings garnicht so leicht zwischen all den Bastelfreaks da die Infos rauszulesen Vor allem ist es schwer Infos außerhalb dieses Forums zu finden. Google findet meißt nur Links in diese Foren.. oder totalen Müll

Ich habe dem m00h mal eine PM geschrieben, da dieser einen portablen Amp verkauft und mir sicherlich auch sagen kann, wie der an seinem DT 880 klingt. Mal schaun vielleicht nehme ich den. Ansonsten wird mir der BTech immer sympatischer. Der kostet nicht so arg viel, ein guter Klang mit dem DT880 wurde oft bescheinigt und man kann sich dann in 1-2 Monaten ja immernoch nach anderem umsehen. Oder was portables dazu kaufen, falls man mal woanders hören möchte.

Die Bedenken, dass die Kraft nicht reicht kann ich schon bestätigen, der DT770 war von den getesteten KHs heute der leiseste, zusammen mit dem DT 990. Der Sennheiser war um einiges Lauter, der AKG noch ein ganzes Stück.


[Beitrag von SandalTolk am 05. Okt 2006, 21:32 bearbeitet]
Musikaddicted
Inventar
#17 erstellt: 05. Okt 2006, 21:36
Sag mal Nickchen warst du eigentlich vor kurzem mal auf ner Smilie Sammelseite?!?
hAbI_rAbI
Inventar
#18 erstellt: 05. Okt 2006, 21:44

Musikaddicted schrieb:
Sag mal Nickchen warst du eigentlich vor kurzem mal auf ner Smilie Sammelseite?!? :D


Einfach mal Smiley Xtra (Firefox Extension) installieren und durchschauen. Dann hat man schon eine recht große Auswahl an verschiedenen smilies.

KA ob Nickchen das verwendet. Gibt bestimmt auch andere plugins, die ähnliches anbieten.
_beat
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 06. Okt 2006, 04:50

SandalTolk schrieb:
Wie sieht es eigentlich mit diesen "USB - In" KHVs aus? Ich habe inzwischen bei Meider Audio einen KHV mit USB In gesehen. Leider ist der billigste (Corda irgendwas) ein portabler und ich hab eigentlich keinen bock zu Hause ständig Batterien wechseln zu müssen.

Ich habe den Porta Corda MkIII-USB.

Schließt Du den kleinen, mobilen Porta Corda via USB an Dein MacBook an, holt sich der Kopfhörerverstärker den Strom aus dem Mac. Dein Mac fungiert dann als external power supply mit 10V. Die Batterie (9V) wird für rein portablen Bedarf (und wenn gerade kein Laptop verfügbar ist) geschont. Praktisch, wie ich finde.

Wenn Du an den via USB stromversorgten Porta Corda analog einen CD-Player anhängst, holt sich der Kopfhörerverstärker nur mehr den Strom aus dem Computer und verstärkt die analoge Quelle - den CD-Player.

Über die Homepage von Meier-Audio läßt sich übrigens das User-Manual zum Porta Corda-USB downloaden.

_beat
SandalTolk
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 06. Okt 2006, 09:04
Ah, an die Möglichkeit, dass sich die USB KHVs per USB auch ihren Strom ziehen habe ich garnicht gedacht!
Aber momentan ich werde erstmal einen BTech modden und evtl den Little Dot Micro von m00h abkaufen. Das ist auf jeden fall eine gute Lösung, für später. Ich will mich in das Thema erstmal etwas "reinarbeiten".

Vielen Dank für die gute Beratung
Nickchen66
Inventar
#21 erstellt: 06. Okt 2006, 15:55

Musikaddicted schrieb:
Sag mal Nickchen warst du eigentlich vor kurzem mal auf ner Smilie Sammelseite?!? :D

Ja wahrhaftig...
Peer
Inventar
#22 erstellt: 06. Okt 2006, 19:25
Woher wusste ich das jetzt bloß...
Musikaddicted
Inventar
#23 erstellt: 06. Okt 2006, 19:46
Mein Favorit ist da aber nicht dabei: Ich liebe den einfach!
SandalTolk
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 06. Okt 2006, 19:48
jaa, der ist extrem gut Sehr schöne Smilies hats auch im Civ(ilization) Forum
Nickchen66
Inventar
#25 erstellt: 06. Okt 2006, 20:01
Die Engine kommt mir irgendwie bekannt vor...headfi goes Civ...

Die Auswahl an Emotycons hier bei uns ist ja eher ...bürgerlich geprägt.

Wenn wir schonmal so OT sind, kann mir mal jemand erklären, was <- dieser da eigentlich ausdrücken soll?
SandalTolk
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 06. Okt 2006, 20:15
Die Engine kommt dir bekannt vor, weil jedes 2. Forum ein vBulletin Board ist
Was der ausdrücken soll? Äh.. kommt wahrscheinlich auf den Kontext an... von "gedopter Auktionator" bis "ich prügel dich windelweich" ist da bestimmt alles drin
audiophilanthrop
Inventar
#27 erstellt: 06. Okt 2006, 20:50
Hmm... sowas wie *auf Holz klopf* vielleicht?
SandalTolk
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 06. Okt 2006, 21:35
Nochmal zum was Thema: Ich höre grade den übers Wochenende hier verweilenden AKG K701 an der Klinke meines Recievers Probe

Ich muss sagen, mit der richtigen Musik bin ich echt begeistert! Vor allem bei Apocalyptica hat es mich echt weggerissen. Man konnte soo viele Details hören, spüren wie sich die Musik veränderte, ich glaube so intensiv habe ich Musik bisher noch nicht erlebt. Auch merkt man bei Kopfhörern die Stereo Effekte viel deutlicher, als über die Lautsprecher. Ich freue mich schon richtig auf den BTech, der nächste Woche hier eintrödeln sollte, Lötkolben habe ich auch schon organisiert und morgen bestell ich gleich noch das Elektronik Kleinkrams.
Wobei der k 701 bei z.B. Nightwish ruhig etwas "rockiger" daherkommen könnte. Ich bin mal gespannt, was mein Probehören mit dem DT880 nächste Woche ergibt.
Nickchen66
Inventar
#29 erstellt: 06. Okt 2006, 22:08
Ich prognostiziere vergleichsweise mehr Druck und Brillianz, aber weniger "3D-Raffinesse" des 880ers gegenüber dem 701.

Ich mag blutleeren und überkultivierten "highfidelen" Klang nicht besonders, von daher fand ich die tonale Balance des 880ers auch abseits von Klassik & Jazz erstaunlich gelungen.

Ich habe ja immer noch die Vermutung, daß sich AKG bei der Abstimmung ihrer höherpreisigen Produkte mehr oder weniger auf diese beiden stockbürgerlichen Genres konzentriert und anderes naserümpfend als nachrangig betrachtet.
SandalTolk
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 06. Okt 2006, 22:23
Ja, ich habe inzwischen mal kreuz und quer durch meine Musik gehört und festestellt, dass es wirklich wenig Musik gibt, die auf dem k701 so richtig gut klingt.
Vieles klingt, wie es hier auch oft beschrieben worden ist recht nüchtern und "entfernt". Teilweise wird auch ein mir recht unwichtiger Teil der Musik mehr hervorgehoben, als andere Teile, vor allem bei Pop Musik habe ich das festgestellt.

Wobei die Musik die gepasst hat dann auch richtig gut geklungen hat. Vor allem dieser "3D Effekt" hat mich ziemlich beeindruckt.


[Beitrag von SandalTolk am 06. Okt 2006, 22:26 bearbeitet]
MacFrank
Inventar
#31 erstellt: 07. Okt 2006, 10:38
Ich hab vor kurzem den K701 auch mal ausprobiert. Zwiespältige Geschichte... ein wenig wie eine Diva, dieser Kopfhörer. Genialst fand ich ihn, als ich die "Rhapsody in Blue" von Gershwin hörte, etwas unspektakulär klang er, als die Eagles "Desperado" zum besten brachten. Und bei Mando Diaos "God Knows" hab ich ihn dann abgesetzt und meinen DT880 ausgepackt - Ja, so muss das klingen! Der Beyer macht mir echt Spaß, kann Klassik jedoch auch äußerst gut. In eben diesem Genre ist zwar der K701 nochmal eine Steigerung (Hab die Moldau noch nie so gehört, wie mit dem AKG!), die jedoch nicht darüber hinweg tröstet, dass er für vieles andere einfach zu wenig Gefühl überbringt und mitreißt.
</Bericht eines vor kurzem Bekehrten ;)>
corcoran
Inventar
#32 erstellt: 07. Okt 2006, 10:46
Jetzt bin ich schon so lange tierisch zufrieden mit dem K701 - auch in Genres, für die ihr ihn disqualifiziert - trotzdem schiele ich ständig zum Beyer!?
MacFrank
Inventar
#33 erstellt: 07. Okt 2006, 11:12

corcoran schrieb:
Jetzt bin ich schon so lange tierisch zufrieden mit dem K701 - auch in Genres, für die ihr ihn disqualifiziert - trotzdem schiele ich ständig zum Beyer!?
:|

Naja, probier ihn doch einfach aus! Ich denke mal, dass du garnicht enttäuscht sein kannst. Verstehst du? Das geht garnicht!


[Beitrag von MacFrank am 07. Okt 2006, 11:12 bearbeitet]
SandalTolk
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 07. Okt 2006, 11:25
Ich denke auch, du solltest einfach mal Probehören. Aber, wenn du in einen Laden gehst, der nicht grad nur Hifi machst solltest du auf jeden Fall einen kleinen Verstärker mitnehmen. Grad die DTs waren bei meinem Testhören extrem leise.

Zufrieden ist man immer nur solange man nichts besseres kennt Grade bei Musik, die eher so in den Metal bereich geht, fehlt dem AKG nach meinem Geschmack, irgendwie das "Gefühl" und ein wenig auch die Dynamik. Diese Musik muss einfach etwas wärmer und kraftvoller rüberkommen.
Bei eher feinstrukturierter Musik ist der AKG allerdings echt top, da man wirklich viel hört.

Übrigens hat heute morgen der Postbote geklingelt und mir meinem BTech gebracht
Den Komplettumbau werde ich nächste Woche machen, da ich noch auf die Einzelteile warte und keinen Lötkolben hier habe.
Heute hab ich nach erstem Probehören nur kurz die beiden Bauteile vor dem Klangregler auf etwas... unzivilisierte Weise entfernt
Die selbe Musik von Gestern klang damit heute schonmal um eingiges anders.
MacFrank
Inventar
#35 erstellt: 07. Okt 2006, 11:29
@Sandal: Hast leicht mal kurz die Kontakte durchgezwickt?

edit:
übrigens: Hast du dir schon überlegt, ob du evtl eine Crossfeed-Einheit bauen wirst? Angeblich sollte man das schon mitbauen, User p32r ist ein starker verfechter dessen, was ich so mitbekommen habe. Außerdem ist es nicht schwer zu basteln, das sollte nebenher gehen.


[Beitrag von MacFrank am 07. Okt 2006, 11:36 bearbeitet]
SandalTolk
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 07. Okt 2006, 11:35
das wäre ja noch halbwegs zivilisiert
Ich kam mit dem riesen Seitenschneider nicht dran und hab dann einfach mit ner schmalen Zange das Teil gepackt, etwas gedreht *klack* 1. Beinchen ab, dann noch n paar mal im Kreis, *knack* 2. Beinchen ab
Also eigentlich hätte ich eher barbarisch schreiben sollen, aber wie war das noch mit dem Zweck und den Mitteln?

Edit:
Ja, ich überlege mir einen Crossfeed zu basteln Nachdem ich jetzt im Eigenbau Thread auch gelesen habe was der macht erscheint mir das, wenn er schaltbar ist sinnvoll


[Beitrag von SandalTolk am 07. Okt 2006, 11:37 bearbeitet]
MacFrank
Inventar
#37 erstellt: 07. Okt 2006, 11:38
Naja, du hast deinen Btech halt einfach "rustikal" unter Einsatz der dir zur Verfügung stehenden Mittel gepimpt - why not? Solangs funktioniert ist alles Recht.

edit: Wirst du das Jan Meier CF basteln?


[Beitrag von MacFrank am 07. Okt 2006, 11:39 bearbeitet]
SandalTolk
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 07. Okt 2006, 11:43
Jupp, alles in grünem Bereich
Ich bin jetzt nur ganz hibbelich weil ich den DT880 hören möchte... Wer auch immer mir den weggekauft hat *grummel*

Zum CF:
Ja, ich denke schon, das sieht mir recht simpel aus, da kann ich meine Lötfertigkeiten mal etwas trainieren. Mir ist eh zu Ohren gekommen, dass ich im (Physik) Hauptstudium auch noch ein Praktikum habe, wo man diverse Sachen selber löten muss, da wäre das ja schonmal ein guter Einstieg
MacFrank
Inventar
#39 erstellt: 07. Okt 2006, 11:48
Freu dich doch! Da wird die Vorfreude auf den DT880 größer!

Sehe das mit dem JanMeier CF auch so, ist extrem simpel und vor allem auch recht günstig. Was mich allerdings noch reizen würde, wäre eine Umschaltmöglichkeit um die CF-Einheit durchschleifen zu können. Allerdings gibts da sicher wieder ein paar klangliche Einbußen :/

[OT]Ach, du bist auch dem Weg Physiker zu werden? Zufälle gibt's... (gut, bei mir dauerts noch ein Zeiterl...aber der Wille zählt ;))
SandalTolk
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 07. Okt 2006, 11:54
Du meinst zum normalen Audio out durchschleifen? Den werd ich wohl eh nicht nutzen, von daher wäre mir das nicht so wichtig. Nur ein an/aus Schalter, da bei manchen Stücken der Stereo Effekt einiges zum Erlebnis beiträgt.

So, wie es aussieht werd ich wohl im nächsten Sommer meinen Vordiplom abschließen, wenn auch ich für den dann 2 Jahre länger gebraucht habe, als in der Regelstudienzeit vorgesehen
Aber was solls, da fragt hinterher eh keiner mehr nach

Die bastelei wird sicher ganz spannend, vor allem kann ich da nebenbei noch einiges dazulernen denke ich. Praktische Erfahrungen halten da ja eh besser vor, als das "trocken" einstudierte. Die CMoy Seiten hab ich mir auch schonmal in den Bookmarks gespeichert ^^
MacFrank
Inventar
#41 erstellt: 07. Okt 2006, 12:02
Nein, ich meinte eher, das CDP-Signal zum KHV durchzuschleifen, falls man mal das CF nicht dabeihaben will
(Den KHV könnte man dann anschließend zum Stereoverstärker der Boxen weiter durchschleifen).
Allerdings halte ich jedes passive Glied solch einer Kette für einen kleinen Qualitätsverlust, von dem her sollte es da nicht zuviel werden...

ad "fragt keiner mehr danach" -> kann ich nur beipflichten, sehe das genauso.
Nickchen66
Inventar
#42 erstellt: 07. Okt 2006, 12:07
Allmählich werden wir Nicht-Physiker hier zu einer Minderheit...
MacFrank
Inventar
#43 erstellt: 07. Okt 2006, 12:10

Nickchen66 schrieb:
Allmählich werden wir Nicht-Physiker hier zu einer Minderheit... :D

sind doch auch nur menschen...



[Beitrag von MacFrank am 07. Okt 2006, 12:12 bearbeitet]
SandalTolk
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 07. Okt 2006, 13:02
Achso gut, ich werde das so bauen, wie im Pimp my BTech Thread vorgeschlagen. Der eine Schalter sollte sich da nicht soo arg auswirken denke ich und man hat kein blödes Rad ohne weitere Funktion am BTech mehr.

Momentan sieht es bei mir so aus, dass alles an meinem Reciever hängt und ich den BTech am MD Ausgang habe. Dieser wird dort anscheinend einfach nur durchgeschleift wird (der hängt nichtmal an der Lautstärkeregelung dran).

@Nickchen: keine Angst, wir beißen nicht mehr, als andere Menschen auch

So, jetzt gehts aber erstmal zum einkaufen, sonst gibts morgen nix zu Essen...

Abgesehen davon muss ich auch nochmal ein Chinch Kabel für meine neue Komponente kaufen, irgenwdie ist die aktuelle Lösung mit einem Kabel von Chinch auf diese normalen Discmanstecker, mit Adapter auf die großen Stecker und von da Adapter auf Chinch nicht so ganz der hit glaub ich


[Beitrag von SandalTolk am 07. Okt 2006, 13:02 bearbeitet]
corcoran
Inventar
#45 erstellt: 07. Okt 2006, 15:33
Also ich warte dann mal auf eine günstige Gelegenheit für den DT880.
Eigentlich würde mich die 32Ohm-Version mehr interessieren.
Eventuell auch der verbesserte DT990.

Ist aber auch schlimm, wenn einem soviel auf einmal durch den Kopf und durch die Geldbörse geht. (neuer DVDP, ev. neues Notebook, usw.)
Nickchen66
Inventar
#46 erstellt: 07. Okt 2006, 15:41

corcoran schrieb:
Also ich warte dann mal auf eine günstige Gelegenheit für den DT880.
Also da arbeitet die Zeit eher gegen Dich. Den besten "Bang for the Buck" bietet m.E. die alte Version, die bald vergriffen sein dürfte. Was versprichst Du Dir von den 32 Ohm? Ich fresse mein Beyerpolster, wenn der 32er effizient genug für Portable oder Simpel-Vollverstärker ist.
corcoran
Inventar
#47 erstellt: 07. Okt 2006, 15:46

Was versprichst Du Dir von den 32 Ohm?


Weiss auch nicht?
Vielleicht weil ich den Hype um die KHV skeptisch betrachte und die kleine Entäuschung mit dem mod.B-Tech schon hinter mir habe!?
Jazzy
Inventar
#48 erstellt: 07. Okt 2006, 19:03
@Sandal:den CDP kannst du auch per Y-Adapter anschließen.Bin kein Physiker,dafür kann ich aber löten ;-) Auf den Btech habe ich aber verzichtet.Den 880er würde ich mir vielleicht auch mal anhören,den 990er kann ich nicht empfehlen:Badewannenalarm!
SandalTolk
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 08. Okt 2006, 01:05
Also wenn es ein DT880 wird, dann kann ich ohne den BTech nichts machen. Ich muss meinen Reciever schon für den AKG recht weit aufreißen und der DT770 hatte ~60-70% der Lautstärke des AKG, als ich Probehören war. Da hab ich dann nicht mehr viel Luft. Außerdem ist der KH Ausgang am Reciever leider etwas defekt. Manchmal spielt er nur auf dem rechten Kanal, bis man die Lautstärke einmal weit genug aufreißt und dann wieder runterdreht

Der DT990 hat mir auch nicht so stark zugesagt, wobei er mir in der kurzen Zeit doch etwas besser gefiel, als der Sennheiser. Ich denke mal diesen KHs werde ich mich irgendwann später nochmal widmen. Einen Grado würd ich ja auch gern mal hören... Wobei ein KH, der nur Rock kann momentan zuviel Luxus ist denke ich.
Nickchen66
Inventar
#50 erstellt: 08. Okt 2006, 08:31
Bei der Frage ob KHV oder nicht geht es aber nicht um schiere erreichbare Lautstärke oder "Kraft", sondern eher um Raffinesse und Details - auch wenn wir wir uns bisweilen mißverständlich ausdrücken und bei normalen Klinken von zu wenig Power reden.
SandalTolk
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 08. Okt 2006, 10:18
Das habe ich schon mitbekommen und konnte ich auch schon feststellen. Ich habe mit KHV im Vergleich zu ohne durchaus Sachen wahrgenommen, die vorher untergegangen sind.

Allerdings kann ich mit meiner Anlage am normalen KH Ausgang nicht wirklich befriedigend hören weil ich da schon ziemlich arg aufdrehen muss und teilweise sogar ein kleines Grundrauschen da war.
Direkt am Notebook war der DT770 ebenfalls sehr leise, auch bei voll aufgedrehter Lautstärke.
Von daher ist es für mich auch eine Sache der Lautstärke Verstärkung Abgesehen davon, dass der KH Ausgang am Reciever defekt ist (s.o.)


[Beitrag von SandalTolk am 08. Okt 2006, 10:20 bearbeitet]
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