Wann lohnt sich ein Grado?

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Arthur72
Neuling
#1 erstellt: 30. Okt 2006, 00:25
Hallo Leute!
Habe fast keine HiFi-Erfahrung drum hier einige Anfängerfragen:
1) Ein guter Kopfhörer braucht auch einen guten Player. Welchen Player sollte man besitzen, damit sich zB ein Grado wirklich lohnt?
2) Auch die Tonträger müssen wohl gute Qualität besitzen, um einen HighEnd-Kopfhörer gut ausnutzn zu können. Was muss man bei Tonträgern beachten?
3) Offensichtlich müssen Kopfhörer gut eingespielt sein, um optimal Qualität zu erreichen. Gibt es für Kopfhörer sozusagen auch ein Verfallsdatum?
4) Wenn man eine Kopfhörer mal über Monate nicht mehr benutzt. Muss er sich hinterher wieder neu einspielen?

Wäre nett, wenn ihr mir hierzu ein paar Tipps geben könntet. Danke, und liebe Grüße
Arthur
Peer
Inventar
#2 erstellt: 30. Okt 2006, 01:03

Arthur72 schrieb:
Hallo Leute!
Habe fast keine HiFi-Erfahrung drum hier einige Anfängerfragen:
1) Ein guter Kopfhörer braucht auch einen guten Player. Welchen Player sollte man besitzen, damit sich zB ein Grado wirklich lohnt?
2) Auch die Tonträger müssen wohl gute Qualität besitzen, um einen HighEnd-Kopfhörer gut ausnutzn zu können. Was muss man bei Tonträgern beachten?
3) Offensichtlich müssen Kopfhörer gut eingespielt sein, um optimal Qualität zu erreichen. Gibt es für Kopfhörer sozusagen auch ein Verfallsdatum?
4) Wenn man eine Kopfhörer mal über Monate nicht mehr benutzt. Muss er sich hinterher wieder neu einspielen?

Wäre nett, wenn ihr mir hierzu ein paar Tipps geben könntet. Danke, und liebe Grüße
Arthur

Zu
1: Für portable Geräte gibt es keinen vernünftigen Grado, gute MP3 Player gibts verschieden, einfach mal in der MP3 Player Rubrik nachsehen.
2: Stimmt so nicht, CD´s sind immer besser als MP3´s. Es gibt gute und schlechte Aufnahmen. Das muss man meistens selbst herausfinden.
3: Stimmt nur bedingt. Man kann einfach hören und nach einer Weile ist der Kopfhörer eingespielt. Es gibt kein Verfallsdatum, Kopfhörer lassen sich meist Jahrzehnte nutzen.
4: Nein. Nur die Sicken müssen weich werden, einmal eingespielt musst du ihn nicht wieder einspielen.
JetztAber
Stammgast
#3 erstellt: 30. Okt 2006, 02:01

1: Für portable Geräte gibt es keinen vernünftigen Grado, gute MP3 Player gibts verschieden, einfach mal in der MP3 Player Rubrik nachsehen.

Doch den iGrado...

gruß

Oli
Peer
Inventar
#4 erstellt: 30. Okt 2006, 02:03
Oha, den hatte ich noch garnicht zu den Grado´s dazugedacht
hAbI_rAbI
Inventar
#5 erstellt: 30. Okt 2006, 02:13
Wenn der iGrado passt, dann passt vermutlich auch der Grado SR-60. Davon mal ganz abgesehen glaub ich nicht daran, dass man Grados nicht an MP3 Playern betreiben kann. Man bekommt ohne KHV und nur mit MP3 nicht alles an Qualität aber immernoch genug. Man muss es halt nur vorher ausprobieren.
Peer
Inventar
#6 erstellt: 30. Okt 2006, 02:19
Selbstverständlich kann man die Kopfhörer an MP3 Playern benutzen, ich setze voraus dass das bekannt ist.

Nur denke ich, dass es sich lohnt, einfach einen "echten" Porti zu nehmen.
hAbI_rAbI
Inventar
#7 erstellt: 30. Okt 2006, 03:25
Was ist denn bitte ein echter Porti? Und das ist keine sarkastische oder rhetorische Frage.
Peer
Inventar
#8 erstellt: 30. Okt 2006, 03:38


Ein vor allem niederohmiger Kopfhörer, der für den mobilen (oder streßreichen->K81) Betrieb designt worden ist. Ich kann natürlich einen offenen High-Tech Grado an meinen MP3 Player dranschmeißen. Nur wird das 1. nicht so gut klingen wie es das normalerweise (Heimanlage) tut, 2. sind die Dinger meistens offen und 3. wird es schwer sein damit herumzulaufen (Komfort etc.).
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 30. Okt 2006, 08:34
die grados haben (alle?) 32 ohm, laufen daher problemlos an portabelen geräten. allerdings sitzen die modelle imho doch etwas zu locker auf dem kopf, um damit joggen zu gehen.


Auch die Tonträger müssen wohl gute Qualität besitzen, um einen HighEnd-Kopfhörer gut ausnutzn zu können. Was muss man bei Tonträgern beachten?


die musik sollte dir gefallen.


Stimmt so nicht, CD´s sind immer besser als MP3´s.


quark. mp3s und orginal cds sind im blindtest nicht zu unterscheiden.
Musikaddicted
Inventar
#10 erstellt: 30. Okt 2006, 09:05

MusikGurke schrieb:
quark. mp3s und orginal cds sind im blindtest nicht zu unterscheiden.

8kBit MP3s mit 22,05kHz auch nicht? Es kommt natürlich auf die gute Kopie an.
Ich persönlich halte z.B. den Alessandro MS1 für einen der besten KHs direkt am Porti - sehe kein Grund wieso das mit anderen Grados nicht so sein soll. Die Abstrahlung nach aussen ist natürlich je nach Verwendungsort unpassend.


[Beitrag von Musikaddicted am 30. Okt 2006, 09:05 bearbeitet]
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 30. Okt 2006, 09:16

8kBit MP3s mit 22,05kHz auch nicht?


nein, auch das nicht. die frequenz kann vermutlich keiner von uns beiden hören
Peer
Inventar
#12 erstellt: 30. Okt 2006, 16:12
DOCH. 8kbit-> das reine Rauschen.

128kbit ist bei mir die Wahrnehmungsgrenze. Der Unterschied bei 56kbit zur CD ist dermaßen gigantisch, dass man wahrlich keinen Blindtest braucht. Rauscht und knistert wie die Sau, dass da kein Unterschied ist kann mir keine erzählen...

Die Impedanz der Grados hatte ich gerade nicht im Kopf, du hast recht, die meisten sollten dann problemlos funktionieren
cosmopragma
Inventar
#13 erstellt: 30. Okt 2006, 16:16

MusikGurke schrieb:

8kBit MP3s mit 22,05kHz auch nicht?


nein, auch das nicht. die frequenz kann vermutlich keiner von uns beiden hören :P
Claude Shannon, Adam Riese, vielleicht denkst du noch mal drüber nach.

Ansonsten benutze ich gelegentlich einen SR 225 portabel, selbstverständlich nur in relativ ruhiger Umgebung.
Iriver, Porta Corda II, SR 225.Passt schon.
Peer
Inventar
#14 erstellt: 30. Okt 2006, 16:20
Das ist ja mal ne High-End Kombi

Was nimmst du für laute Umgebungen? A900?
cosmopragma
Inventar
#15 erstellt: 30. Okt 2006, 16:48

p32r schrieb:
Das ist ja mal ne High-End Kombi

Was nimmst du für laute Umgebungen? A900? :KR
Ach, bei Waldesstille bevorzuge ich eigentlich K1000/gemoddeter T-amp.Bei mässiger Umgebungslautstärke W5000.
Bei richtig Krach ursprünglich IEMs, aber das war nichts für mich.Der alternativ angeschaffte K81 ist so schlecht, dass ich lieber auf Musik verzichte, also Ety ER20 zur Dämpfung und fertig.
Silent117
Inventar
#16 erstellt: 30. Okt 2006, 17:52
@cosmopharga

keine IEM´s aber ER20 (d.h. quasi triflanges) im ohr? Wieso das? Aus klanglichen aspekten? Weil hygiene , etc fällt ja alles aus ^^
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