Neuer Stax an altem SRM-1/MK2

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bird12
Stammgast
#1 erstellt: 19. Sep 2007, 20:24
lohnt sich das?da die verstärker ja auch weiterentwickelt werden könnte ich mir vorstellen das ein neuer stax schlechter als der zum verstärker passende lamda pro klingt.
schonmal danke für die antworten!

mfg bird12
der_yeti
Stammgast
#2 erstellt: 20. Sep 2007, 11:13
Hi,

ich halte die Unterschiede zwischen den Hörern für größer, als zwischen den Verstärkern. Den größten Sprung gibts bei 404 zum Omega. Ein funktionierender SRM-1 sollte bestens auf mindestens SRM-313 Niveau spielen können, wahrscheinlich besser. Je nach Zustand und Alter könnte man noch ein paar Bauteile tauschen, aber das ist eher Kosmetik.

Die neuen Amps sind in ihrer Bandbreite gesteigert worden um den hochauflösenden Formaten wie SACD, usw. gerecht zu werden.

Viele Grüße,
Alex
cosmopragma
Inventar
#3 erstellt: 20. Sep 2007, 13:12

der_yeti schrieb:
Hi,

ich halte die Unterschiede zwischen den Hörern für größer, als zwischen den Verstärkern. Den größten Sprung gibts bei 404 zum Omega. Ein funktionierender SRM-1 sollte bestens auf mindestens SRM-313 Niveau spielen können, wahrscheinlich besser. Je nach Zustand und Alter könnte man noch ein paar Bauteile tauschen, aber das ist eher Kosmetik.

Die neuen Amps sind in ihrer Bandbreite gesteigert worden um den hochauflösenden Formaten wie SACD, usw. gerecht zu werden.
Schade dass die Marketingheinis die Bandbreite meines Gehöres nicht steigern können ........

Ansonsten spricht nichts gegen ältere Stax-Amps, wenn sie in Ordnung sind.
Die Qualität war früher tendentiell eher besser.
der_yeti
Stammgast
#4 erstellt: 20. Sep 2007, 14:57

cosmopragma schrieb:
Schade dass die Marketingheinis die Bandbreite meines Gehöres nicht steigern können ........


He, he... Vielleicht sind ja bald Fledermausohren transplantierbar, dann bräuchte man im Dunkeln auch kein Licht mehr... Ich wette dafür gäbe es auch Abnehmer


@bird12: wenn Du ein SRM-1 erstehst dann lass auf jeden Fall den Abgleich überprüfen und die Spannung auf 240V einstellen, sofern nicht bereits geschehen. Die Hörer danken es auf Dauer.

So, jetzt ab zum Patentamt, die Fledermausohrentransplantation patentieren lassen...

Viele Grüße,
Alex
bird12
Stammgast
#5 erstellt: 20. Sep 2007, 18:41
Hallo!
hab mich wohl nicht verständlich genug ausgedrückt.
den verstärker und den lamda pro hab ich ja schon.
hab mir nur gedacht nach ca 20 jahren könnten die neuen verstärker auf die neuen hörer anders abgestimmt sein.
also ein neuer stax an meinem alten verstärker klinkt zb
viel heller oder dunkler als er sollte.
was fledermäuse dabei hören würden interessiert mich
jetzt nicht so sehr
der_yeti
Stammgast
#6 erstellt: 20. Sep 2007, 19:21

bird12 schrieb:
Hallo!
hab mich wohl nicht verständlich genug ausgedrückt.
den verstärker und den lamda pro hab ich ja schon.
hab mir nur gedacht nach ca 20 jahren könnten die neuen verstärker auf die neuen hörer anders abgestimmt sein.
also ein neuer stax an meinem alten verstärker klinkt zb
viel heller oder dunkler als er sollte.
was fledermäuse dabei hören würden interessiert mich
jetzt nicht so sehr :D


Nö, hast Dich verständlich genug ausgedrückt.

Wenn ich Dich also richtig verstehe gehen die neuen Hörer an Deinem Speiseteil höher rauf und tiefer runter, oder entweder das Eine, oder das Andere?

Vielleicht hat sich der Klang Deines, doch immerhin schon 20 Jahre alten, Lambdas verändert, ohne dass Du es bewusst wahrgenommen hast, weil die Folien der Treiber einfach gealtert sind.

Vielleicht hilft ein neuer Hörer, oder neue Treiber. Nach 20 Jahren hat es die Folie vielleicht schon hinter sich. Die neueren Folien sind auch einiges dünner und verhalten sich etwas anders.

Nochmal: die Netzspannung hat sich innerhalb der letzten Jahrzehnte auch beträchtlich geändert und die Bauteile Deines SRM-1 sind möglicherweise auch ausserhalb ihrer Spezifikation gedriftet. Vielleicht hilft dabei ein _Abgleich_ um die spezifizierten Werte wieder herzustellen und, vor allem, den 240V Netzspannung gerecht zu werden. Ruf doch mal bei Hr. Zühlke von Stax Deutschland an. Im Endeffekt spannt das Speiseteil mit ca. 580V (Pro) vor und das Musiksignal sollte möglichst sauber auf die Treiber übertragen werden. Mir ist nicht bekannt, dass bis auf die Speisespannung irgendwas am Speiseteil _abgestimmt_ wird.

In 20 Jahren verändert sich auch das Gehör. Meines zumindest hat es, und zwar negativ.
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