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dynavox Vr 80 tuning

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Autor
Beitrag
jkoppitsch
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Apr 2007, 06:20
Hallo Ihr Dynavoxer,

habe mir die Dynavox VR 80 zugelegt, wiel ich nur gutes gehört habe. Nur gab es bis lang kein thread dazu, was hiermit eröffnet ist. Wenn ich einen aufgeschraubt habe werde ich ein paar Bilder reinstellen und weiter von meinen Erfahrungen mit dem VR 80 berichten.

Zur Zeit bau ich meine T+A TMR 100 fertig um sie mit den Chinaböllern zu testen.

Gruß Jens
expo
Stammgast
#2 erstellt: 16. Apr 2007, 14:41
Hallo jkoppitsch,
mach mal und wir schauen was zu machen ist.

mfg. expo
frihu
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Apr 2007, 18:27

jkoppitsch schrieb:
Hallo Ihr Dynavoxer,

habe mir die Dynavox VR 80 zugelegt, wiel ich nur gutes gehört habe. Nur gab es bis lang kein thread dazu, was hiermit eröffnet ist. Wenn ich einen aufgeschraubt habe werde ich ein paar Bilder reinstellen und weiter von meinen Erfahrungen mit dem VR 80 berichten.

Zur Zeit bau ich meine T+A TMR 100 fertig um sie mit den Chinaböllern zu testen.

Gruß Jens


Hallo

Ja, auf diese Erfahrung bin ich auch mal gespannt.
Bis auf die Tatsache, dass das Teil eine ziemliche Fehlkonstruktion ist, Widerstände verdammt heiss werden, ist das sicher ein tolles Gerät.

Demnächst steht ein Bericht darüber auf meiner Website.

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com

PS: Nein - ich bin (noch) KEIN Gewerblicher.
Wenn es so weit ist, ändere ich meine Signatur.
BestVintageAudio
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 16. Apr 2007, 21:29

frihu schrieb:


Hallo

Ja, auf diese Erfahrung bin ich auch mal gespannt.
Bis auf die Tatsache, dass das Teil eine ziemliche Fehlkonstruktion ist, Widerstände verdammt heiss werden, ist das sicher ein tolles Gerät.

Demnächst steht ein Bericht darüber auf meiner Website.

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com

PS: Nein - ich bin (noch) KEIN Gewerblicher.
Wenn es so weit ist, ändere ich meine Signatur.


Na, da sind wir aber alle sehr gespannt!

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, das ich das Ergebnis Deines angekündigten Berichtes schon kenne
War nicht bereits der überaus erfolgreiche VR70E(2) in Deinen Augen eine Fehlkonstruktion

Was Dich dazu bewogen hat, Deinen nichtgewerblichen Status hier so öffentlich zu betonen, erschliesst sich mir nicht ganz. Vielleicht reichst Du die Aufklärung gelegentlich nach?
Bei der Anzahl der verlinkten Werbebanner und Google- Anzeigen auf Deiner Homepage komme ich, ob der Glaubwürdigkeit Deiner hier getroffenen Aussage, doch leicht ins Grübeln .

Sei´s drum; - der Testbericht wird dennoch mit großer Spannung erwartet.

Gruß und

Rüdiger
www.bestvintageaudio.de
(halb Sammler, halb Gewerblicher )
frihu
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Apr 2007, 05:24
Guten Morgen


BestVintageAudio schrieb:


Na, da sind wir aber alle sehr gespannt!

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, das ich das Ergebnis Deines angekündigten Berichtes schon kenne


Glaube ich nicht. ;-)



War nicht bereits der überaus erfolgreiche VR70E(2) in Deinen Augen eine Fehlkonstruktion


Das habe ich nicht gesagt.
Er ist nur (sehr) stark Verbesserungswürdig. Und ich habe noch nicht einmal alles gesagt, was man machen kann und in einigen Bereichen auch dringenst tun sollte. ;-)




Was Dich dazu bewogen hat, Deinen nichtgewerblichen Status hier so öffentlich zu betonen, erschliesst sich mir nicht ganz. Vielleicht reichst Du die Aufklärung gelegentlich nach?



Der/Die Moderatoren wissen schon, was ich damit meinte.




Bei der Anzahl der verlinkten Werbebanner und Google- Anzeigen auf Deiner Homepage komme ich, ob der Glaubwürdigkeit Deiner hier getroffenen Aussage, doch leicht ins Grübeln .


Du hast Recht.
Das Paradoxon im Raum-Zeitkontinium ist verständlicher als unsere Gesetzgebung. ;-)





Sei´s drum; - der Testbericht wird dennoch mit großer Spannung erwartet.


Ich würde gerne noch vorab mit einem Händler reden. Leider waren alle bisher unternommenen Versuche nicht sonderlich erfolgreich.


-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
Kawabundisch
Stammgast
#6 erstellt: 17. Apr 2007, 06:36
@ friedrich: Dei Kommentar

Das habe ich nicht gesagt.
Er ist nur (sehr) stark Verbesserungswürdig. Und ich habe noch nicht einmal alles gesagt, was man machen kann und in einigen Bereichen auch dringenst tun sollte. ;-)


Ich denke wenn du da Sicherheitsrelevante Umbauten meinst solltest du uns doch Bitte an deinem Wissen teilhaben lassen.
Danke für deine Information.
Gruß Bernd
Der gerne mit seinem VR70E2 hört


[Beitrag von Kawabundisch am 17. Apr 2007, 08:54 bearbeitet]
frihu
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Apr 2007, 09:17

Kawabundisch schrieb:
@ friedrich:


Ich denke wenn du da Sicherheitsrelevante Umbauten meinst solltest du uns doch Bitte an deinem Wissen teilhaben lassen.
Danke für deine Information.
Gruß Bernd
Der gerne mit seinem VR70E2 hört


Hallo

Bezüglich des VR80 stehe ich in Kontakt mit dem deutschen Vertrieb, weil ich da erst etwas abklären will und auch der Importeur starkes Interesse daran zeigt, bevor da irgendetwas veröffentlicht wird (was evtl. so nicht stimmt).

Zu dem VR70(e): bitte ein klein wenig Geduld. Auch hier muss ich noch etwas abklären.

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
BestVintageAudio
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 17. Apr 2007, 11:07
@ friedrich:


1. (VR70E(2))...Und ich habe noch nicht einmal alles gesagt, was man machen kann und in einigen Bereichen auch dringenst tun sollte. ;-)

Bitte etwas deutlicher.


2. Das Paradoxon im Raum-Zeitkontinium ist verständlicher als unsere Gesetzgebung. ;-)

Finde ich nicht: reicht für einen "Gewerblichen" nicht schon die auf "Gewinnerzielung ausgerichtete Absicht"


3. Bezüglich des VR80 stehe ich in Kontakt mit dem deutschen Vertrieb, weil ich da erst etwas abklären will und auch der Importeur starkes Interesse daran zeigt, bevor da irgendetwas veröffentlicht wird (was evtl. so nicht stimmt).

Hoffst Du vielleicht darauf, dass die Firma Sintron Dir ein (kostenloses) Testpärchen zur Verfügung stellt
Deutscher Vertrieb und Importeur ist die Firma Sintron GmbH. Das ist hier im Forum hinlänglich bekannt. Da das Klientel der Firma Sintron ausschliesslich aus "GEWERBETREIBENDEN", also Wiederverkäufern und Händlern und nicht aus bekennenden "Nichtgewerblichen", also letztlich "Endkunden" wie Dir besteht, bin ich auf das Ergebnis umso mehr gespannt (siehe 2.).


Ich würde gerne noch vorab mit einem Händler reden. Leider waren alle bisher unternommenen Versuche nicht sonderlich erfolgreich.

Woran lag das wohl? Wir sind auch eingetragener Sintron- Händler

Wann bitte kommt denn nun das "Dynavox VR80 Tuning", oder wollen wir den armen thread- Ersteller über Grundsatzdiskussionen und Andeutungen "verhungern" lassen

Ich gebe mal einen kleinen, "oberflächlichen" Anstoss zum Aufwärmen:

VV- und Endröhren von JJ-Electronics:
1. 1 x 12AU7/ ECC82; 1 x 12AX7 / ECC83S oder ECC803S
2. Endröhren KT77

Showtime

Gruß und
Rüdiger
www.bestvintageaudio.de
hargi
Stammgast
#9 erstellt: 17. Apr 2007, 11:57
Seid nett zueinander!

Überdies habe ich als Endverbraucher auch schon mit Sintron kommuniziert. Wegen technischer Probleme mit meinem VR-70 hat mich mein Händler direkt an Sintron verwiesen, und nach einer Einsendung - an Sintron - und Überprüfung wurde das Gerät ausgetauscht.

Die Firma Sintron, bzw. ihr Techniker ist auch sehr freundlich und hilfsbereit mit mir umgegangen.
Gruß
Harald
frihu
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 17. Apr 2007, 12:15
Hallo


BestVintageAudio schrieb:

Hoffst Du vielleicht darauf, dass die Firma Sintron Dir ein (kostenloses) Testpärchen zur Verfügung stellt
Deutscher Vertrieb und Importeur ist die Firma Sintron GmbH. Das ist hier im Forum hinlänglich bekannt. Da das Klientel der Firma Sintron ausschliesslich aus "GEWERBETREIBENDEN", also Wiederverkäufern und Händlern und nicht aus bekennenden "Nichtgewerblichen", also letztlich "Endkunden" wie Dir besteht, bin ich auf das Ergebnis umso mehr gespannt (siehe 2.).


Ich weiss, wer der Importeur ist.
Und ich brauche keine Testverstärker mehr, denn die hatte ich bereits da. Und ich weiss auch, von wem diese Verstärker verkauft wurden. Und nach dem heutigen Gespräch mit dem Techniker von Sintron zwecks Abgleich der Erkenntnisse kommen doch einige Fragen auf. Eine Frage lautet z.B.: "Wer hat darin herumgelötet und Bauteile eingefügt, die im Original-Zustand nicht vorhanden waren bzw. sind?"



Woran lag das wohl? Wir sind auch eingetragener Sintron- Händler


Ich weiss...



Wann bitte kommt denn nun das "Dynavox VR80 Tuning", oder wollen wir den armen thread- Ersteller über Grundsatzdiskussionen und Andeutungen "verhungern" lassen


Warum so ungeduldig?




Ich gebe mal einen kleinen, "oberflächlichen" Anstoss zum Aufwärmen:

VV- und Endröhren von JJ-Electronics:
1. 1 x 12AU7/ ECC82; 1 x 12AX7 / ECC83S oder ECC803S
2. Endröhren KT77


Mehr fällt Dir nicht ein, ausser Röhrentausch?
Oberflächlich. In der Tat. Siehe hier: http://www.frihu.com/grundlagen/allgemein/3.html

Vielleicht erzählst Du aber den interessierten Lesern, von wem die Original-Schaltung stammt und aus welchem Jahr?

Und warum immer KT77? Ist schon fast eine Manie.
Warum ändert sich das "Klangbild", wenn einfach so Röhren getauscht werden. Und überhaupt: Versuche es mal mit 6550.
Im Gegensatz zum VR70 schafft der VR80 das sogar.


-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
frihu
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 17. Apr 2007, 12:19

hargi schrieb:
Seid nett zueinander!

Überdies habe ich als Endverbraucher auch schon mit Sintron kommuniziert. Wegen technischer Probleme mit meinem VR-70 hat mich mein Händler direkt an Sintron verwiesen, und nach einer Einsendung - an Sintron - und Überprüfung wurde das Gerät ausgetauscht.

Die Firma Sintron, bzw. ihr Techniker ist auch sehr freundlich und hilfsbereit mit mir umgegangen.
Gruß
Harald


Da kann ich nicht, da muss ich Dir zustimmen!
Der Techniker reagierte übrigens ziemlich fix.

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
BestVintageAudio
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 17. Apr 2007, 14:35
@frihu:

Hmmm, ein paar offene Fragen blieben da schon noch, vor allem 1.)

Zur Erinnerung:

1. (VR70E(2))...Und ich habe noch nicht einmal alles gesagt, was man machen kann und in einigen Bereichen auch dringenst tun sollte. ;-)


Bitte etwas deutlicher.


Die Beantwortung oder Ignoranz der 2. Frage bleibt Dir natürlich unbenommen. Ist schliesslich "Dein Bier".


Und nach dem heutigen Gespräch mit dem Techniker von Sintron zwecks Abgleich der Erkenntnisse kommen doch einige Fragen auf. Eine Frage lautet z.B.: "Wer hat darin herumgelötet und Bauteile eingefügt, die im Original-Zustand nicht vorhanden waren bzw. sind?"

Hat die Modifikation des großen Unbekannten denn was gebracht? Wie sah sie aus?



Mehr fällt Dir nicht ein, ausser Röhrentausch?
Oberflächlich. In der Tat. Siehe hier: http://www.frihu.com/grundlagen/allgemein/3.html

Vielleicht erzählst Du aber den interessierten Lesern, von wem die Original-Schaltung stammt und aus welchem Jahr?

Und warum immer KT77? Ist schon fast eine Manie.
Warum ändert sich das "Klangbild", wenn einfach so Röhren getauscht werden. Und überhaupt: Versuche es mal mit 6550.
Im Gegensatz zum VR70 schafft der VR80 das sogar.


Deine Frage zeigt mir nun doch, dass Du kein "Gewerblicher" sein kannst :
Zeige mir bitte einen Händler, dem es Freude macht, dass an den bei ihm gekauften Geräten "herumgebastelt" wird und dann im Schadensfall noch Garantie-Ansprüchen geltend gemacht werden sollen?

Zum "Aufwärmen" ist Röhrentausch doch ok?
Eingriffe und somit Verluste der Garantie-Ansprüche können so schwerlich eintreten .

Bedaure, von wem und aus welchem Jahr die Original-Schaltung stammt, interessiert mich höchstens sekundär. Primär interessiert mich das klangliche Ergebnis der Schaltung oder Modifikation und das konkurrenzlose Preis/Leistungsverhältnis der "China-Böller".

Es freut mich, dass Du durch mein zugegebenermaßen etwas provokantes Auftreten nun doch vorab ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert hast. .
Bin sehr auf die Fortsetzungen gespannt.

Gruß und

Rüdiger
www.bestvintageaudio.de
frihu
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 17. Apr 2007, 14:55

BestVintageAudio schrieb:


Hat die Modifikation des großen Unbekannten denn was gebracht? Wie sah sie aus?


Sagen wir es mal so: gut gemeint - schlecht umgesetzt.
Und wenn derjenige noch einen Testlauf gemacht hätte, dann wäre ihm das "Fehlverhalten" ganz sicher aufgefallen.



Bedaure, von wem und aus welchem Jahr die Original-Schaltung stammt, interessiert mich höchstens sekundär.


Dann kann man den "Fehler" auch nicht finden.




Es freut mich, dass Du durch mein zugegebenermaßen etwas provokantes Auftreten nun doch vorab ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert hast. .


Zum provozieren gehören zwei. Viel Spass mit den 6550.

Ich kann mich eines gewissen Eindrucks nun nicht mehr ganz verschliessen. Wie und woher kommts?


-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
BestVintageAudio
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 17. Apr 2007, 17:19

frihu schrieb:

Ich kann mich eines gewissen Eindrucks nun nicht mehr ganz verschliessen. Wie und woher kommts?


-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com


Äääh, bitte wieeee? Bitte etwas deutlicher!


Gruß
Rüdiger
www.bestvintageaudio.de
sidolf
Inventar
#15 erstellt: 17. Apr 2007, 17:54

BestVintageAudio schrieb:

frihu schrieb:

Ich kann mich eines gewissen Eindrucks nun nicht mehr ganz verschliessen. Wie und woher kommts?


-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com


Äääh, bitte wieeee? Bitte etwas deutlicher!


Gruß
Rüdiger
www.bestvintageaudio.de


Hi,

ist es die ungewöhnliche Hitze im April? An was kann's sonst noch liegen?

Bitte wieder zum Thema dieses Threads zurück! Es gibt ja immer noch die Möglichkeit sich über PMs zu fetzen, aber bitte nicht hier. Wir erwarten hier konstruktive Beiträge, bzw. Erfahrungsberichte zum Thema und sonst NICHTS!

Beste Grüße
Dynacophil
Gesperrt
#16 erstellt: 17. Apr 2007, 18:05
Moin

irgendwie lässt der Umfang des Tuningpotentials schon Rückschlüsse auf die Qualität der VRx0 China-Plagiate schliessen.

Ich meine, wie es geht wurde ihnen doch vorgemacht, wenn selbst das klauen nicht hinhaut, sollten sie mal bei den Japanern zuschauen, die haben es perfektioniert. Aber auch die haben ja anfangs ziemlichen Schrott nachgebaut. Die Chinesen fangen erst an, aber sie klauen aus den 50/60ern... das müsste doch nicht schlechter werden müssen als das Original

Das Original ist mir trotz 40 Jahren auf dem Buckel lieber -obwohl auch da Tuningpotential drin steckt, nur nach 40 Jahren Entwicklung auch kein Wunder
und irgendwie sieht's auch noch sympatischer aus.


[Beitrag von Dynacophil am 17. Apr 2007, 18:33 bearbeitet]
frihu
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 17. Apr 2007, 18:24

sidolf schrieb:

BestVintageAudio schrieb:

frihu schrieb:

Ich kann mich eines gewissen Eindrucks nun nicht mehr ganz verschliessen. Wie und woher kommts?


-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com


Äääh, bitte wieeee? Bitte etwas deutlicher!


Gruß
Rüdiger
www.bestvintageaudio.de


Hi,

ist es die ungewöhnliche Hitze im April? An was kann's sonst noch liegen?

Bitte wieder zum Thema dieses Threads zurück! Es gibt ja immer noch die Möglichkeit sich über PMs zu fetzen, aber bitte nicht hier. Wir erwarten hier konstruktive Beiträge, bzw. Erfahrungsberichte zum Thema und sonst NICHTS!

Beste Grüße


Hallo

Nein, war ein kleines Missverständnis welches wir telefonisch schnell ausgeräumt haben. Wenn Rüdigers Kunde "bedient" ist, kommen von ihm sicher auch noch ein paar Takte. Im übrigen haben haben wir das beide nicht ganz so ernst genommen.

Ich denke, die Gemüter die auf einen flame-war hofften, werden weiter hoffen müssen.

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
frihu
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 17. Apr 2007, 18:39

Dynacophil schrieb:
Moin

irgendwie lässt der Umfang des Tuningpotentials schon Rückschlüsse auf die Qualität der VRx0 China-Plagiate schliessen.


Rüdiger von Bestvintageaudio und ich wollen es nachprüfen.
Deswegen hatte ich vor einigen Tagen auch um Kontaktaufnahme zu einem Schaltplanabgleich gepostet. Ich will einfach nur wissen, ob Ausreisser oder tatsächlich Fehlkonstruktion.




Ich meine, wie es geht wurde ihnen doch vorgemacht, wenn selbst das klauen nicht hinhaut, sollten sie mal bei den Japanern zuschauen, die haben es perfektioniert. Aber auich die haben anfangs ziemlichen Schrott nachgebaut. Die Chinesen fangen erst an, aber sie klauen aus den 50/60ern... das müsste doch nicht schlechter werden müssen als das Original


Die Schaltung an sich ist nicht schlecht. So etwas sieht man nicht alle Tage und ich war - gelinde gesagt - etwas überrascht so etwas anzutreffen.

Nur, wie soll ich sagen ohne allzuviel zu verraten, einige Bauteildimensionierungen machten mich doch arg erstaunen und habe mich gewundert, dass das ganze auch noch funktionierte (zumindest soweit, dass man erst einmal keinen Fehler feststellen kann).



Das Original ist mir trotz 40 Jahren auf dem Buckel lieber -obwohl auch da Tuningpotential drin steckt, nur nach 40 Jahren Entwicklung auch kein Wunder
und irgendwie sieht's auch noch sympatischer aus.


Mit 40 Jahre kommst Du nicht aus.


-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
Dynacophil
Gesperrt
#19 erstellt: 17. Apr 2007, 18:50
Hi


Rüdiger von Bestvintageaudio und ich wollen es nachprüfen.
Deswegen hatte ich vor einigen Tagen auch um Kontaktaufnahme zu einem Schaltplanabgleich gepostet. Ich will einfach nur wissen, ob Ausreisser oder tatsächlich Fehlkonstruktion.


ah so



Die Schaltung an sich ist nicht schlecht. So etwas sieht man nicht alle Tage und ich war - gelinde gesagt - etwas überrascht so etwas anzutreffen.

Nur, wie soll ich sagen ohne allzuviel zu verraten, einige Bauteildimensionierungen machten mich doch arg erstaunen und habe mich gewundert, dass das ganze auch noch funktionierte (zumindest soweit, dass man erst einmal keinen Fehler feststellen kann).




das scheint ja aber der Sinn des Kaufs so eines Teils zu sein. Kaufen, alles Bauteile inkl. Poti, Schrauben etc tauschen - die Trafos wohl nicht, oder? - und dann wenn fast nix mehr übrig ist vom China-Amp - dann ist er, was ist er dann eigentlich


Mit 40 Jahre kommst Du nicht aus.

meine kleine ist genau 40
den Monat kann ich leider nicht feststellen, aber anhand der ab 66 verwendeten Ausgangsübertrager und der relativ geringen Anzahl mit 230V Trafo in Dänemark vertriebenen Geräte und einigen Hinweisen des Original-Erstbesitzers konnte ich das Geburtsjahr des Kits bestimmen. Sie ist aber auch ein spätes Mädchen und noch völlig Original bis auf einen ausgetauschten Ausgangsübertrager.

HH

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
frihu
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 17. Apr 2007, 19:34
Hallo

ich entwirre mal Deine quotes ;-)


Dynacophil schrieb:

das scheint ja aber der Sinn des Kaufs so eines Teils zu sein. Kaufen, alles Bauteile inkl. Poti, Schrauben etc tauschen - die Trafos wohl nicht, oder? - und dann wenn fast nix mehr übrig ist vom China-Amp - dann ist er, was ist er dann eigentlich


Trafos - da sprichst Du ein Thema an.
Ich kann mir was Besseres vor- und auch jederzeit bestellen.
Aber eben nicht zu diesem Preis.
Über die Schrauben allerdings, kann man nicht meckern.

Wartet einfach das Ergebnis ab, denn ich will nicht unfair sein. Es kann ja durchaus sein, dass ich einen Ausreisser hatte (was ich aber nicht mehr so ganz glaube).

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com

PS: Ich habe Deine Mail erhalten.
Dynacophil
Gesperrt
#21 erstellt: 17. Apr 2007, 20:17

PS: Ich habe Deine Mail erhalten.


betreff der Dynakits? bei Audiokarma gibts schon ein paar die st-70 und 35 gebaut haben aus der Neuauflage.
BestVintageAudio
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 17. Apr 2007, 21:08
So, der Kunde ist nun (22:45 Uhr) glücklich von dannen gezogen.

Das nenne ich Beratung .

Und das Beste daran ist, er hat (trotz Beratung ) sogar was gekauft!

Nun aber zurück zum vermeintlichen Zwist zwischen "frihu" und mir, den übrigens keiner von uns persönlich genommen hat.
Aufgrund einer telefonischen Initiative seitens Friedrich, mit abschliessender friedlicher Übereinkunft, freue ich mich Euch nunmehr mitteilen zu dürfen, dass wir heiraten werden

EDIT: Nein, jetzt mal im Ernst. Wir haben beschlossen, uns künftig konstruktiv und im Sinne des Dynavox und seiner steigenden Fan-Gemeinde zu engagieren und uns wieder auf die "Sache" zu konzentrieren.


Gruß und
Rüdiger
www.bestvintageaudio.de
jkoppitsch
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 22. Apr 2007, 12:49
Hallo Dynavoxler

Habe erstmal einen Röhrentausch vorgenommen.

Svetlana EL 34 C
JJ ECC 802 S
JJ ECC 803 S

40 mA

Der Klang ist jetzt nicht mehr so synthetisch wiebei den Chinesen. Durch die neuen alten T+A TMR 100 ( Frequenzweiche nur mit MKP's ). Dadurch kam ein leichtes Netzbrummen zu tage, das ich mit eine 10 nF Kondenstator in der Erde beseitigt habe.

Nur was nicht bei den Verstärkern war, war ein Schaltplan.
Hatt vielleicht eine von euch ein und kann ihn hier reinstellen.

Gruß Jens
frihu
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 23. Apr 2007, 13:07

jkoppitsch schrieb:
Hallo Dynavoxler

Habe erstmal einen Röhrentausch vorgenommen.

Svetlana EL 34 C
JJ ECC 802 S
JJ ECC 803 S

40 mA

Der Klang ist jetzt nicht mehr so synthetisch wiebei den Chinesen. Durch die neuen alten T+A TMR 100 ( Frequenzweiche nur mit MKP's ). Dadurch kam ein leichtes Netzbrummen zu tage, das ich mit eine 10 nF Kondenstator in der Erde beseitigt habe.

Nur was nicht bei den Verstärkern war, war ein Schaltplan.
Hatt vielleicht eine von euch ein und kann ihn hier reinstellen.

Gruß Jens



Hallo

Dein Enthusiasmus in allen Ehren, aber:
1. hat das, was Du da gemacht hast, nichts mit tuning zu tun
2. Synthetischer Klang?
3. Netzbrumm mit Kondensator gegen Erde beseitigt? Du weisst, was Du da tust? Und warum 10nF?

Ich habe einen Schaltplan und ich nehme an, dass die Anodenwiderstände der ECC82 (12AU7 oder auch ECC802) mit 18k-Ohm definiert sind. Wenn ja, dann darfst Du Dich über einen synthetischen Klang nicht wundern. Den bekommst Du allerdings auch nicht durch Röhrentausch weg, weil die EL34-Röhren gar nicht mit dem richtigen Hub angesteuert werden können. Anders herum, die Treiberröhre will zwar treiben, lässt aber die Energie in Wärme verpuffen.

40mA je EL34? Mutig, mutig.
Und der Netztrafo brummt (surrt wäre besser ausgedrückt) gar nicht dabei? Wie sieht denn jetzt das Rechteck und das Sinus aus?

Gleiche nochmals statisch auf 30mA je JJ-Endröhre ab (Koppelkondensatoren zu den Endröhren auslöten und dann Gitter der Endröhren auf Masse legen). Das reicht erst einmal, denn Du musst ganz woanders ansetzen, um überhaupt das Beste aus dieser Schaltung herauszubekommen (dann reichen allerdings auch 26mA je EL34 für richtig geiles Röhren-HiFi).

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
sidolf
Inventar
#25 erstellt: 24. Apr 2007, 08:14

frihu schrieb:

40mA je EL34? Mutig, mutig.
Und der Netztrafo brummt (surrt wäre besser ausgedrückt) gar nicht dabei? Wie sieht denn jetzt das Rechteck und das Sinus aus?

Gleiche nochmals statisch auf 30mA je JJ-Endröhre ab (Koppelkondensatoren zu den Endröhren auslöten und dann Gitter der Endröhren auf Masse legen). Das reicht erst einmal, denn Du musst ganz woanders ansetzen, um überhaupt das Beste aus dieser Schaltung herauszubekommen (dann reichen allerdings auch 26mA je EL34 für richtig geiles Röhren-HiFi).

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com


Hallo frihu,

ich weiß zwar nicht mit wie viel Anodenspannung der VR80 genau arbeitet, aber 40mA Ruhestrom sind m.M. in der Regel für die EL34 in PP (bei ca. 450V UB) zu wenig! Da wird nie und nimmer HiFi rauskommen! Die empfohlenen 26mA möchte ich schon gar nicht erst kommentieren. Da wird einfach eine Klangkiste aus dem VR80. Bei diesen (niedrigen) Ruheströmen muss dann immer mit sehr kräftigen Lautstärken gehört werden, damit die Kiste einigermaßen vernünftig (nach HiFi) klingt. Aber jeder so, wie er es eben gerne mag.

Es ist doch so, dass die Impedanz des AÜ normalerweise für ca. 70 - 80% der max. Ausgangsleistung berechnet wird. Beim VR80 wird es nicht anders sein!? Bei diesen 70 - 80% ergibt sich bei gegebener UB ein definierter Ia und Ig2 (Ik) Und dieser Ik ist mit Sicherheit wesentlich höher als 26mA.

Daraus resultiert bei 26mA Ruhestrom eine gravierende Fehlanpassung des AÜ bei kleinen bis mittleren (normalen) Lautstärken. Erst bei größeren Lautstärken wird's besser!

Es gibt natürlich noch viele andere Faktoren die Einfluss auf die Klangqualität eines Verstärkers haben, aber ein gutes Netzteil, vernünftige AÜs, dazu passende Röhren, richtige UB und Ruheströme für AB-Betrieb sind einfach mal die Basis für einen guten Röhrenverstärker. Alles Weitere kann nur wirken, wenn die Basis stimmt.

Liebe Grüße
frihu
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 24. Apr 2007, 12:09

sidolf schrieb:


Hallo frihu,

ich weiß zwar nicht mit wie viel Anodenspannung der VR80 genau arbeitet, aber 40mA Ruhestrom sind m.M. in der Regel für die EL34 in PP (bei ca. 450V UB) zu wenig! Da wird nie und nimmer HiFi rauskommen! Die empfohlenen 26mA möchte ich schon gar nicht erst kommentieren. Da wird einfach eine Klangkiste aus dem VR80. Bei diesen (niedrigen) Ruheströmen muss dann immer mit sehr kräftigen Lautstärken gehört werden, damit die Kiste einigermaßen vernünftig (nach HiFi) klingt. Aber jeder so, wie er es eben gerne mag.

Es ist doch so, dass die Impedanz des AÜ normalerweise für ca. 70 - 80% der max. Ausgangsleistung berechnet wird. Beim VR80 wird es nicht anders sein!? Bei diesen 70 - 80% ergibt sich bei gegebener UB ein definierter Ia und Ig2 (Ik) Und dieser Ik ist mit Sicherheit wesentlich höher als 26mA.

Daraus resultiert bei 26mA Ruhestrom eine gravierende Fehlanpassung des AÜ bei kleinen bis mittleren (normalen) Lautstärken. Erst bei größeren Lautstärken wird's besser!

Es gibt natürlich noch viele andere Faktoren die Einfluss auf die Klangqualität eines Verstärkers haben, aber ein gutes Netzteil, vernünftige AÜs, dazu passende Röhren, richtige UB und Ruheströme für AB-Betrieb sind einfach mal die Basis für einen guten Röhrenverstärker. Alles Weitere kann nur wirken, wenn die Basis stimmt.

Liebe Grüße


Hallo,

prinzipiell kann man mit höheren Strömen die EL34 betreiben. Aber das hängt von der Schaltungsart ab, nicht zuletzt auch vom Übertrager selber.

Die 26mA beziehen sich auf die EL34-Originalbestückung, meine favorisierten 30mA mit JJ-EL34 resultieren aus der Tatsache, dass die Basis nicht stimmt, denn die Treiberröhre will treiben, kann es aber nicht. Das heisst, da muss etwas mehr getan werden - ein Röhrentausch und das hochjubeln des BIAS funktioniert so nicht. Daher sind die 30mA (meinethalben auch ca. 33mA) lediglich ein Kompromiss. Dafür aber ein gangbarer wie die einzelnen Messungen zeigten.

Das nachfetten in Deinem Quote ersparte mir viele weitere Worte.


-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
jkoppitsch
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 04. Mai 2007, 06:17
hallo Dynavoxler

Wer könnte mir einen Schaltpaln für den VR 80 zur Verfügung stellen.

Gruß Jens
BestVintageAudio
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 09. Mai 2007, 11:34

jkoppitsch schrieb:
hallo Dynavoxler

Wer könnte mir einen Schaltpaln für den VR 80 zur Verfügung stellen.

Gruß Jens



Hallo Jens,

habe das hier auf frihu´s- hp gefunden:
http://www.frihu.com...lan/dynavox-vr80.pdf

Gruß Rüdiger
www.bestvintageaudio.de
frihu
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 09. Mai 2007, 13:50

BestVintageAudio schrieb:

jkoppitsch schrieb:
hallo Dynavoxler

Wer könnte mir einen Schaltpaln für den VR 80 zur Verfügung stellen.

Gruß Jens



Hallo Jens,

habe das hier auf frihu´s- hp gefunden:
http://www.frihu.com...lan/dynavox-vr80.pdf

Gruß Rüdiger
www.bestvintageaudio.de


Ach Rüdiger...
wenn schon, bring den ganzen Artikel als Link.
Schaltplan allein reicht nicht, zumal ich ganz bewusst einige Bauteildimensionierungen vergessen habe.

http://www.frihu.com/content/verstaerker/dynavox-vr80/


-Friedrich Hunold-
Tulpenknicker
Inventar
#30 erstellt: 10. Mai 2007, 10:28
Ich hatte beim Lesen des Artikels ein Déja Vue, ich kann es praktisch 1:1 auf meinen VR70-E anwenden, der hat ähnliche Probleme in der unmodifizierten Version.

Gruß,

Nils
BestVintageAudio
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 10. Mai 2007, 15:29

Tulpenknicker schrieb:
Ich hatte beim Lesen des Artikels ein Déja Vue, ich kann es praktisch 1:1 auf meinen VR70-E anwenden, der hat ähnliche Probleme in der unmodifizierten Version.

Gruß,

Nils


Hallo Nils,

sprichst Du von den Problemen eines ehemals unmodifizierten VR70E, der nach den Empfehlungen aus K&T zum (fast-) VR70E-2 getunt wurde, oder von einem unmodififizierten VR70E-2?
Wie hast Du die Probleme behoben?

Gruß
Rüdiger
www.bestvintageaudio.de
frihu
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 10. Mai 2007, 18:39
Hallo Nils
Hallo Rüdiger
Hi folks

Ich habe nun lange überlegt, ob ich überhaupt noch etwas zu dem Thema schreiben soll und ich weiss (ich bin lange genug dabei), dass man für das Folgende entweder die Hucke vollgehauen bekommt oder es sich zu Herzen nimmt.

Was den VR70 angeht, lese man den Artikel über die Entwicklung und Historie
http://www.frihu.com/content/verstaerker/dynakit/
Bitteschön aber komplett. Ich weiss, es sind viele Buchstaben und einige Tatsachen passen nicht so recht ins eigene Weltbild, aber es hilft, die Problematik zu verstehen und warum man schon Annoduz von diesem Konzept abgewichen ist.

Ganz besonders den letzten Abschnitt von

Dynavox Softcore-Tuning: das Ende

auf http://www.frihu.com...navox/dynavox-4.html
sei all denen ans Herz gelegt, die glauben, das die HiFi Boulevard-Presse ein Glaubensbuch darstellt. Möge sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen und sich eine eigene Meinung bilden


Was den VR80 betrifft:
Ich habe aufgrund der Fehlkonstruktion (die ja passieren kann) alles getan, damit dieser Fehler beseitigt wird. Wenn darauf nun (aus "kaufmännischen Gründen") nicht mehr reagiert wird, kann ich es nicht ändern. Das ist auch nicht meine Aufgabe und ich werde auch nicht dafür bezahlt. Ich habe das nicht umsonst dokumentiert und meine Gesprächsprotokolle werde ich sicher noch einige Zeit aufbewahren müssen (das indirekte "Angebot" zur kostenfreie Fehlerkorrektur habe ich, ebenfalls Kaufmann, doch dankend abgelehnt).

Fakt ist: so wie der VR80 derzeit ausgeliefert wird, läuft es einfach nicht. Da kann man Röhren einflanschen und Ruheströme ändern wie man will. Am Unterbau hapert es.

Sorry Kids, das ich keine andere Botschaft habe - aber dafür ist frihu bekannt. Meine Nähe zu "richtigem HighEnd" ist kein Geheimnis. Ebensowenig wie meine Nähe zur Industrie, respektive zu den hiesigen Manufakturen. Ich bin lieber ehrlich und kann nachts ruhig schlafen, als das ich vor Lachen nicht in den Schlaf komme. Eine Einstellung übrigens, die ich nicht alleine gepachtet habe, mich damit aber in sehr guter Gesellschaft befinde.

Wo ich schon die Nähe zu den Profis erwähne: wäre ein Günter Welter (der Name dürfte bekannt sein) nicht gewesen, wäre auch ich nicht so schnell zum Ziel gekommen.
Ein know-how (was vor allem die Schaltplanunterlagen betrifft) welches die Chinesen nun einmal nicht haben.

Zum Schluss noch etwas, was ich jedem Röhrentauschfetischten ans Herz legen möchte:
http://www.frihu.com/content/diy/allgemein/roehrentausch.html


-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com

PS: Ironie und Sarkasmus sind nicht extra gekennzeichnet.
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#33 erstellt: 10. Mai 2007, 23:58
hallo!
baut euch doch mal einen schönen eintakter trioden amp zusammen und ihr werdet merken das es einfach wunderbar klingt. macht euch nicht abhängig von den gewerblichen die reden manches schön,den sie wollen ja nur verkaufen... und kauft um gotteswillen niemals matched pairs zu utopie preisen, das ist humbug und bauernfängerei.
Gelscht
Gelöscht
#34 erstellt: 11. Mai 2007, 16:55
Danke DUKE_OF TUBES,

für diese Meinung
Wenn Leute auf die Idee kommen zwei gebrauchte, aber original Telefunken EL34 (Made in DDR) auf eBay für weit über 100 Euros zu ersteigern, um sie dann in ihrem Dynavox VR70E bei falscher Biaseinstellung nach kurzer Zeit zu verheizen dann können da nur geschickte Verkäufer dahinter stecken.

Manches wird doch als das SUPERÜBERBESTE 24 Stunden eingespielte, 5fach gematchte, mehrfach gemeßen und nochmal selektiert für ein Schweinegeld an den Kunden gebracht.


Jeder Händler oder Verkäufer freut sich natürlich über diese Kunden !!!



Übrigens bin ich auch seit einigen Tagen im Besitz eines Dynavox VR70E-2, aber hunderte von Euros für für viele, viele Röhrensätze auszugeben bin ich nicht bereit, denn soooooo riesig kann doch der Unterschied nicht sein, oder

Bin für jede Kritik offen !!!

Glühende Röhrengrüße
STEFAN
BestVintageAudio
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 11. Mai 2007, 17:48

malanca schrieb:

...aber hunderte von Euros für für viele, viele Röhrensätze auszugeben bin ich nicht bereit, denn soooooo riesig kann doch der Unterschied nicht sein, oder



Gruß
Rüdiger
www.bestvintageaudio.de
Dynacophil
Gesperrt
#36 erstellt: 11. Mai 2007, 18:29

malanca schrieb:
Übrigens bin ich auch seit einigen Tagen im Besitz eines Dynavox VR70E-2, aber hunderte von Euros für für viele, viele Röhrensätze auszugeben bin ich nicht bereit, denn soooooo riesig kann doch der Unterschied nicht sein, oder


Hi

naja, ich hab in meinem Original ST-70 Unterschiede zwischen (el34-End-)Röhren gehört, allerdings hab ich noch nie die Finger an China-Möhren gelegt um diese mit Mullard, (echten) Siemens, RFT, den diversen Japanern, Russen, Tschechen, Jugoslawen zu vergleichen. Die Russen haben mir fast alle nicht gefallen, die JJ sind mir mehrfach verglüht, die RFT gefallen mir gut, so gut dass ich mehrere Sätze gelagert hatt, die ich teils mittlerweile verkauft habe, die die ich noch hab werden mich überleben und reichen noch für mehrere Amps. Am besten jedoch gefielen mir NOS Ei 6CA7 über die ich schlimme Dinge gelesen hatte, die ich aber nicht bestätigen kann und bevor ich mir so einen Neubau-Chinesen zulege, kauf ich mir lieber noch mehr 35-45 Jahre alte Dynaco, Eico, Heathkit, Bogen, Magnavox...
frihu
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 11. Mai 2007, 20:06

DUKE_OF_TUBES schrieb:
hallo!
baut euch doch mal einen schönen eintakter trioden amp zusammen und ihr werdet merken das es einfach wunderbar klingt. macht euch nicht abhängig von den gewerblichen die reden manches schön,den sie wollen ja nur verkaufen... und kauft um gotteswillen niemals matched pairs zu utopie preisen, das ist humbug und bauernfängerei.


Danke. So etwas höre ich gerne und dann helfe ich auch gerne.

Aber - wenn man es doch einmal richtig krachen lassen will - ist der Eintakter schnell am Ende. Aber das gehört nicht hierhin.

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
amdmann
Stammgast
#38 erstellt: 08. Jul 2008, 17:02
Hallo frihu,

habe heute meine beiden neuen Monos bekommen, hatte vorher McFarlow, das erste was ich hörte, war ein Brumm aus den Lautsprechern, alte JJ-rein und es war weg. Der Ruhestrom liegt bei 30mA bei allen Röhren.

Die Heizspng. liegt bei 5,7 V nur.

Da ich gern u.a. an die Koppel C´s und ans Netzteil möchte, eine Bitte. Kannst Du etwas erläutern, was Du hier gemacht hast:

Nachdem nun diese Bauteile ersetzt wurden, wurde es (Oh Wunder aller Wunder) auch nicht mehr heiss und die vier EL34 wurden nun auch mit dem richtigen »Spannungshub« versorgt. Im Einschaltmoment wurden dann an dem eingesetzten 450V-Elko auch Spannungen gemessen, die der ursprüngliche 400V-Elko nicht lange überlebt hätte.

Sind es nachvollziebare Sachen oder ist es ein Geheimnis ?

Ich wäre sehr froh, wenn Du netterweise antworten würdest darauf, DANKE.

Ich und bestimmt andere auch könnten ruhiger schlafen, wenn ich wüßte, dass die Maschine i. Ordnung wäre sicherheits mässig.

LG

KH


[Beitrag von amdmann am 09. Jul 2008, 06:21 bearbeitet]
frihu
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 09. Jul 2008, 09:15

amdmann schrieb:
Hallo frihu,

habe heute meine beiden neuen Monos bekommen, hatte vorher McFarlow, das erste was ich hörte, war ein Brumm aus den Lautsprechern, alte JJ-rein und es war weg. Der Ruhestrom liegt bei 30mA bei allen Röhren.

Die Heizspng. liegt bei 5,7 V nur.

Da ich gern u.a. an die Koppel C´s und ans Netzteil möchte, eine Bitte. Kannst Du etwas erläutern, was Du hier gemacht hast:

Nachdem nun diese Bauteile ersetzt wurden, wurde es (Oh Wunder aller Wunder) auch nicht mehr heiss und die vier EL34 wurden nun auch mit dem richtigen »Spannungshub« versorgt. Im Einschaltmoment wurden dann an dem eingesetzten 450V-Elko auch Spannungen gemessen, die der ursprüngliche 400V-Elko nicht lange überlebt hätte.

Sind es nachvollziebare Sachen oder ist es ein Geheimnis ?

Ich wäre sehr froh, wenn Du netterweise antworten würdest darauf, DANKE.

Ich und bestimmt andere auch könnten ruhiger schlafen, wenn ich wüßte, dass die Maschine i. Ordnung wäre sicherheits mässig.

LG

KH



PM ist unterwegs

-Friedrich Hunold-
DB
Inventar
#40 erstellt: 09. Jul 2008, 15:34
Hallo,

amdmann schrieb:

Die Heizspng. liegt bei 5,7 V nur.

Das sollte Deine erste Baustelle sein. Bei Netznennspannung 230V sind Uf=5,7V viel zu wenig.
Bis das geklärt ist, kannst Du das:

amdmann schrieb:
Da ich gern u.a. an die Koppel C´s und ans Netzteil möchte,

beruhigt hintenanstellen.

MfG

DB
amdmann
Stammgast
#41 erstellt: 09. Jul 2008, 19:11
@frihu

Danke für die Reaktion als PM, ich bin selbst aus der Röhrenzeit Lehre 72 - 76, aber im kleinen Betrieb damals, meist Antennenbau etc. Ich dachte, Sie könnten mir ja einen Tip geben, welche Teile sicherheitsbedingt getauscht werden sollten. War ja nur ne Frage. Einsenden an Sie möchte ich nicht.



@DB

Auch danke, aber wie bringe ich 5,7 V AC auf 6,3 V ohne Trafo etc. Ich bin in die PC Branche nach den 12 Jahren als Sicherheitsproduzent gewechselt, habe also keine Werkstatterfahrung sammeln können im RF FS Bereich damals.

Bin also für jeden Tip von Dir dankbar.

Fahre morgen für 2 Tage weg (Legoland), kann also nicht antworten, sorry.

LG

Karl-Heinz


[Beitrag von amdmann am 09. Jul 2008, 19:12 bearbeitet]
frihu
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 10. Jul 2008, 05:15
[quote]Auch danke, aber wie bringe ich 5,7 V AC auf 6,3 V ohne Trafo etc.[/quote]



Hallo

Ich gehe davon aus, dass noch die O-Röhren drin sind:

1)
Hochspannungskreis (auch negative Vorspannung) unterbrechen.
Messen. Es sollte nun etwa 6V zu messen sein

2)
Hochspannung wieder anschliessen.
Ruhestrom auf 26 bis 27mA stellen.
Wenn(!) sich nun die Heizspannung auf etwa 6V einpendelt, dann ist das OK.

Wenn das nichts bringen sollte:
3)
Trafospannung im Leerlauf messen und erst nach und nach belasten (d.h. auch mal die Vorstufe abtrennen und peu a peu dazuschalten).

4)
Last Chance:
Vielleicht hat irgendeine Röhre einen kleinen Hau.
Kann ja auch mal passieren.


-Friedrich Hunold-


[Beitrag von frihu am 10. Jul 2008, 05:34 bearbeitet]
amdmann
Stammgast
#43 erstellt: 11. Jul 2008, 18:31
@frihu

Danke für die Anleitung.

In einer habe ich vorhandene Svetlana gesteckt, ziehe ich aber besser wieder aus und mach die original wieder rein.

Bin soeben vom Legoland Trip wieder gekommen, war sehr heiß da, puh. Werde morgen anfangen damit, Deine Tips umzusetzen.
Ich habe noch einen 2 kW Regeltrafo stehen, ich glaub, der geht höher als die 230 V, wäre das eine Notlösung ? Aber die anderen Spannungen muss ich erst messen, die steigen dann ja auch mit in die Höhe.

Nochmals Danke an Dich (Sie).

LGH

karl-Heinz B.
amdmann
Stammgast
#44 erstellt: 13. Jul 2008, 14:42
Hallo,

wenn ich die EL34 ziehe, habe ich 6,1 V anliegen, jede Röhre bewirkt einen Zusammenbruch um 0.2 V.

Ich werde eine externe Heizungsversorgung installieren mit einem Trafo dafür oder auch 2 davon

Traurig, dass man zu solchen Mitteln greifen muss bei einem nagelneuen Verstärker.

Hat jemand Heizungstrafos liegen, sonst muss ich einen 12 V Trafo abwickeln.

danke erstmal für alles, habe eben m-caps gelötet. Wenigsten etwas tolles nun.

LG

KH
frihu
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 13. Jul 2008, 16:48

amdmann schrieb:
Hallo,

wenn ich die EL34 ziehe, habe ich 6,1 V anliegen, jede Röhre bewirkt einen Zusammenbruch um 0.2 V.

Ich werde eine externe Heizungsversorgung installieren mit einem Trafo dafür oder auch 2 davon

Traurig, dass man zu solchen Mitteln greifen muss bei einem nagelneuen Verstärker.

Hat jemand Heizungstrafos liegen, sonst muss ich einen 12 V Trafo abwickeln.

danke erstmal für alles, habe eben m-caps gelötet. Wenigsten etwas tolles nun.

LG

KH
:prost


Au. Au Au.

Schon mal darüber nachgedacht, dass der Zusammenbruch der Spannung (übrigens auch im Hochvoltbereich) auch durch etwas anderes verursacht werden könnte?

Deine M-Caps hättest Du Dir sparen können und das Geld in sinnvolles Tuning stecken können und dabei hättest Du noch gespart.

Meine Artikel bezüglich billige China-Amps wirklich gelesen? Nächsten Monat beginnt dann garantiert das lustige Röhre-wechsel-dich Spielchen. Addiere mal die Kosten für Dein "Tuning".

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com
amdmann
Stammgast
#46 erstellt: 13. Jul 2008, 17:53
@frihu

Dicke Sprüche kloppen kann ich auch von Sachen, die Du evtl. nicht verstehst. Ist es eine Schande, wenn man von etwas Neuem nicht viel Ahnung hat und andere fragt ???

Kennst Du das Der Weg ist das Ziel ?

Mach uns (mich) doch schlauer, dann brauchst Du nicht immer au zu schreien.

Ich hatte Dich mehrfach gebeten, mir etwas zu schreiben über Deine "tuning-Geschichten". Im Netz schweigst Du Dich nämlich über die wirklichen Details aus und bietest an, den Verstärker für 150 Euro Dir anzuschauen plus Porto 2x. Geschäftstüchtig bist Du ja schon.

Zitat von Dir auf Deiner Seite:

Aus der Patsche half mir Günther Welter der mich mit einem genaueren Schaltbild versorgte. Nach kurzem »debattieren« wurden Schaltungsstufen nach dem Vorbild rückgebaut bzw. umdimensioniert. Einige Bauteilwerte waren bzw. sind völliger Blödsinn und man fragt sich, ob diese ausgewürfelt wurden. Kein Wunder das da etwas (viel) zu heiss wird. Nach physikalischen Gesetzen bleibt nämlich gar nichts anderes übrig. Energie löst sich ja nicht einfach in Luft auf.

Nachdem nun diese Bauteile ersetzt wurden, wurde es (Oh Wunder aller Wunder) auch nicht mehr heiss und die vier EL34 wurden nun auch mit dem richtigen »Spannungshub« versorgt.


Zitat Ende


Wem soll das helfen, man merkt nur, dass Du Kontakte zu h. Welter hast und das raushängen läßt. Weiter kommt da nichts rüber.

Da Du scheinbar von Röhren wechseln nicht viel hältst, wundert mich Dein Text hier doch etwas:

Zitat Anfang:

Auch dieser Röhrenwechsel sollte vorgenommen werden! Den chinesischen EL34 traue ich diesbezüglich nicht allzuviel zu.

Zitat Ende


Lass uns doch nicht dumm wieterhören und teil uns doch mit, was hinter diesen Zeilen steckt, wir danken es Dir bestimmt.

Zitat Anfang

Natürlich ist mehr gemacht worden, als die zuvor beschriebenen Netzteil-Modifikationen. Einige Massnahmen sind essentiell notwendig, andere spielen für das bessere und »stabilere« Klangbild eine Rolle. Das dabei noch die Heizspannung für die EL34 symmetriert wurde, ist, genauso wie die Entsorgung des »Geiz-ist-geil Poti«, kein Geheimnis.

Zitat Ende



Ich habe mir eben 2 RingkernTrafos 210 VA auf 6,4 V runter gewickelt, war das auch Schitt in Deinen Augen.

Bist Du neidisch auf die M-Caps, kann Dir welche leihen.

Ich wette, ich bekomme das auch hin.

Trotzdem liebe Grüße

Amdmann




[Beitrag von amdmann am 13. Jul 2008, 19:53 bearbeitet]
amdmann
Stammgast
#47 erstellt: 20. Jul 2008, 09:26
@alle

Ich messe über dem 1.Reihenwiderstand 10kOhm einen Abfall von 140 V, über dem zweiten 27 kOhm 50 V. Bei dem 1. ergibt es eine Leistung von 1,96 Watt, der wird bestimmt heiß werden. Die Leistung am 2. ist knapp 0.1 Watt.

Im China-Schaltbild besteht der R32 (1. Widerstand) aus 2 parallelen 10 K/5Watt. R 31/1 uR 32/2.

Vor dem R 32/1/2 stehen 460 Volt an, dahinter 320 V; hinter dem 2. Reihen Widerstand R 33 sind es 270 V.

Hinter den Anodenwiderständen der ECC 83 liegen ca. 213 V, quasi an den Anoden dann.

Lt. datenblatt

http://shop.mf-electronic.de/datenblatt/ecc83-rft.pdf

beträgt die Anodenspannung aber 250 V, ebenso für die ECC82:

Typical characteristics and operating conditions
Anode voltage
Va
100
250
(V)
Grid voltage
Vg
0
-8,5
(V)
Anode current
Ia
11,8
10,5
(mA)


Kann es denn wirklich schon so sein, dass einfach nur der Parallelwiderstand fehlt beim R32/1 ??

Der Spannungsabfall dort wäre ja dann wohl niedriger und die Anodenspannungen wohl höher.

Wie denkt Ihr darüber ????

Bitte um Eure geschätzte Hilfe, es betriftt ja wohl doch viele von uns, die eine eingebaute Widerstandsheizung Ihr eigen nennen.

DANKE im voraus schon mal.

Der Trafo liefert übrigens die 340 V, die drauf stehen, sogar 4V mehr noch.



KH

PS: ich hab mir gestern auch ein Buch von @frihu bestellt.


[Beitrag von amdmann am 20. Jul 2008, 09:40 bearbeitet]
amdmann
Stammgast
#48 erstellt: 20. Jul 2008, 11:04
@alle

Ich habe nun zwei 5,6 kOhm 1/2 Watt in Reihe parallel zum R 32/1 geschaltet (hatte keinen passenderen Wert da, ist Sonntag).

Siehe da: es fallen nur noch 85 V darüber ab und die Anodenspannungen stimmen auch plötzlich.

Interessiert das hier eigentlich gar keinen ?
Versteh ich nicht.

Ich denke, der Hersteller / Vertrieb haben auf die Vorschläge von Herrn Hunold reagiert, haben dem R 32 einen neuen Namen gegeben R32/1 und R 32/2 in der Schaltung.

Nur ändern muss man es selbst.

Also, warm wird da jetzt nichts mehr. Falls ich richtig rechne, werden dort jetzt 1,45 W verbraten. Vorher 1,96 Watt. Und dies wird jetzt noch auf 2 Widerstände à 5 Watt verteilt, wenns fertig ist.

Danke noch einmal an den Techniker für die Schaltung auf diesem Wege.

Macht bitte Eure Kommentare dazu, danke.
Vielleicht liege ich ja falsch, denke aber nicht.

Jetzt macht auch frihus ELKO-Tausch richtig Sinn.

Nur warum spricht er es nicht aus, was er denkt und weiß.



KH


[Beitrag von amdmann am 20. Jul 2008, 14:32 bearbeitet]
frihu
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 20. Jul 2008, 15:06

amdmann schrieb:
@alle

Ich habe nun zwei 5,6 kOhm 1/2 Watt in Reihe parallel zum R 32/1 geschaltet (hatte keinen passenderen Wert da, ist Sonntag).

Siehe da: es fallen nur noch 85 V darüber ab und die Anodenspannungen stimmen auch plötzlich.

Interessiert das hier eigentlich gar keinen ?
Versteh ich nicht.

Ich denke, der Hersteller / Vertrieb haben auf die Vorschläge von Herrn Hunold reagiert, haben dem R 32 einen neuen Namen gegeben R32/1 und R 32/2 in der Schaltung.

Nur ändern muss man es selbst.

Also, warm wird da jetzt nichts mehr. Falls ich richtig rechne, werden dort jetzt 1,45 W verbraten. Vorher 1,96 Watt. Und dies wird jetzt noch auf 2 Widerstände à 5 Watt verteilt, wenns fertig ist.

Danke noch einmal an den Techniker für die Schaltung auf diesem Wege.

Macht bitte Eure Kommentare dazu, danke.
Vielleicht liege ich ja falsch, denke aber nicht.

Jetzt macht auch frihus ELKO-Tausch richtig Sinn.

Nur warum spricht er es nicht aus, was er denkt und weiß.



KH


Falscher Ansatz

http://www.frihu.com/images/hifi-forum-vr80.jpg

-Friedrich Hunold-
http://www.frihu.com


[Beitrag von frihu am 20. Jul 2008, 15:07 bearbeitet]
amdmann
Stammgast
#50 erstellt: 24. Jul 2008, 18:05
@ alle

Auch wenn es hier scheinbar überhaupt keinen interessiert, ich schreib´s trozdem

Meine Modifikationen an den VR-80E sind abgeschlossen und die Teile hören sich "geil" an.

Jetzt bitte nicht fragen, was und wie das ist.
Ihr könnt mich besuchen, dann zeig ich´s Euch.

Dioden gewechselt gegen dicke Brücke, Widerstände umdimensioniert wegen "waren falsch", der R 32 wurde am Ende seiner Last gefahren, meine Svetlanas EL-34 Röhren haben eine 6,3V Heizspannung, alle Kohleschicht getauscht gegen Metall, M-Caps. Vorstufe / Treiber JJ.
NF-Käbelchen und Poti entfernt. Elko getauscht gegen 200µ und 450 V


Man kann es auch schneller sagen: geblieben ist der Trafo, die Drossel, der AÜ, das Chassis, die Platine und die Fassungen.

Es hat eine Woche lang mal wieder Riesenspaß gemacht, ehrlich.



amdmann KH


[Beitrag von amdmann am 24. Jul 2008, 18:08 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#51 erstellt: 24. Jul 2008, 20:37

Es hat eine Woche lang mal wieder Riesenspaß gemacht, ehrlich.

das ist das Wichtigste.

Sach mal, du haust Kohleschicht raus und tust Metallschicht rein,
oder umgekehrt?
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