LEBEN RS-100 Preamp / Mimetism vs. Cayin A-88T

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prontosystems
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Mrz 2014, 12:47
Hi Forum,

diese Woche durfte ich das LEBEN genießen, es war eine wahre Pracht. Ich war mit meinem Cayin A-88T bei einem Händler und habe mir gebrauchte Tannoys Glenair 15 angehört (und gekauft). Meinen Verstärker habe ich mitgeschleift, weil die Lautsprechersuche mit Röhren nicht immer ein Selbstläufer ist. War am Ende eigentlich ganz zufrieden, als Zuspieler hatten wir einen Lector CD Player. Solides, staubtrockenes Bassfundament und der Cayin macht erst dann die Grätsche wenn ich persönlich sie schon lange gemacht hätte.

Am Ende der 3,5-stündigen Session hat er mir dann noch mal kurz gezeigt was der Lautsprecher wirklich kann und einen LEBEN RS-100 Vorverstärker und eine Mimetism 45.2 Endstufe drangehängt. MIr blieb die Spucke weg und der Kinnladen offen. So einen krassen Unterschied hatte ich nicht erwartet, wobei ich jetzt dazu sagen muss, dass dieses Schauspiel nur eine viertel Stunde gedauert hat. Kennt jemand die kleine LEBEN Vorstufe besser? Kommt die auch mit Kraut- und Rübenaufnahmen gut klar oder brilliert die nur unter Laborbedingungen? Gut ein angemessener Vergleich ist das nicht, immerhin ist die LEBEN / Mimetism Kombi fast viermal so teuer wie der Cayin aber geil wars schon...

Die Mimetism Endstufe gäbe es gebraucht sogar recht günstig aber auf mein Angebot bzgl. dem Vorverstärker habe ich bislang keine Reaktion bekommen aber wenn ich dieses Pärchen irgendwie halbwegs bezahlbar bekäme würde ich wohl einen Systemwechsel anstreben. Mal schauen was der Cayin noch an Euronen brächte, die ich in die Kriegskasse stecken könnte.

Thx & Bye Tom
Anro1
Inventar
#2 erstellt: 17. Mrz 2014, 12:13
Hallo

eine Fernbewertung der Hörerlebnisse mit den genannten Geräten ist ja nicht möglich.
Frage ist ob vielleicht der Cayin A-88T Verstärker verschraubt/vedrstellt sein könnte ?

Vor allem, was waren die gravierenden Unterschiede, kannst Du hier die <> Aspekte der so unterschiedlichen Darbietung benennen?

Der Leben RS-100 erscheint mir als, optisch nett gemacht, aber im wesentlichen Feld&Wald&Wiese.
Aus dieser Ecke ist jetzt kein so gravierender Unterschied zum Cayin zu erwarten.
Die Transistor Endstufe (ging gerade für 1275Eu in der Ebucht weg), ist vom Design her schön gemacht, (darüber lässt sich vortrefflich streiten) aber wirklich so aufregend ??.
Leider findet man zu dem Mimetism Verstärker keine detailierten Info´s zum Schaltungskonzept/Auslegung im WEB. Insgesammt scheint es mir bringen diese Geräte keinen sonderlich hohen Wiederverkaufswert.

Lange Rede ich würde den Cayin A-88T überprüfen, oder überprüfen lassen, und dann nochmals in
aller Ruhe eine vergleichende Hörsession durchführen. Beim Anschaffungspreis von 4X sicher überlegenswert.
Grüsse und einen ruhige Hand beim Test, denn of lösen sich solch gewichtige Unterschiede bei genauerer Betrachtung auf.
prontosystems
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Mrz 2014, 12:38
Servus,


Anro1 (Beitrag #2) schrieb:
Vor allem, was waren die gravierenden Unterschiede, kannst Du hier die <> Aspekte der so unterschiedlichen Darbietung benennen?


Nachdem wir die Lautsprecher mit dem Cayin getestet hatten, hatte der Händler noch zum Vergleich die Leben / Mimetism Kombi dran gehängt. Ich war noch gar nicht am Hörplatz zurück, da wurde der Unterschied schon hörbar. Die Bühne war breiter, der Mittelton fülliger und sanfter, insgesamt waren die mittleren und oberen Frequenzen wesentlich angenehmer. Bei einem Hmmm im Chor konnte man deutlich zwei Stimmen identifizieren, beim Cayin war das nicht so ohne weiteres möglich. Die Stimmen oder einzelne Instrumente lösten sich deutlicher vom Lautsprecher usw.

Mein Fazit war, dass der Cayin im Bassbereich gut mithalten kann aber vor allem im Mitteltonbereich hat er das nachsehen. Die gefallen auch ohne weitere Vergleiche anstellen zu können zu Hause nicht wirklich.


Lange Rede ich würde den Cayin A-88T überprüfen, oder überprüfen lassen,


Was würdest du da überprüfen lassen? Da brummt nichts und der Ruhestrom ist laut Anzeige in Ordnung. Gibts da noch was auf das man achten sollte? Aber wenn da was nicht in Ordnung wäre würde man das doch schneller merken, denke ich. Was halt so auffällt ist, dass der Cayin gute Aufnahmen schon auch gut rüber bringt aber gerade so Wald- und Wiesen-Aufnahmen kratzen zT gar fürchterlich.


und dann nochmals in aller Ruhe eine vergleichende Hörsession durchführen. Beim Anschaffungspreis von 4X sicher überlegenswert.


Ja das wäre jetzt auch mein Vorschlag gewesen, dass er mir die Kombi mal übers Wochenende mitgibt und ich das Zuhause entspannt testen kann.

Thx & Bye Tom
Anro1
Inventar
#4 erstellt: 17. Mrz 2014, 19:45
Hallo Tom

klasse, wenn der Händler anbietet die Kombi mal zu Hause in Ruhe in den eigenen 4 Wänden
auszuprobieren, dann ist das schön mal sehr vorteilhaft, und das muss man dem Händler auch
sehr positiv anrechnen. Toller Service, der sich hoffentlich für beide Parteien lohnt.

Wenn bei dem Cayin die Ruheströme aller Röhren schon mal stimmen, und sonst nichts
verbastelt, oder ausgebraucht ist, dann würde ich aus der Schilderung der Höreindruckes annehmen,
das der Impedanz-Verlauf der Tannoy zu dem Cayin nicht so recht passt.
Vielleicht hat die Tannoy keine Impedanzlinearisierung, und der Transistor kommt somit besser
mit dem Impedanzverlauf der Glenair 15 besser zurecht.

Wenn man die Glenair 15 googlt, findet man zig Empfehlungen das Teilchen mit Transistor
Endstufen zu betreiben, aber auch zig die behaupten es geht grandious mit Röhren.
Leider konnte ich keine Hersteller informationen über den Impedanz Verlauf finden.

Wenn die Cayin einen 4 Ohm & 8 Ohm Ausgang hat, würde ich den 4 Ohm Ausgang nehmen,
der ist dann meist ein wenig gnädiger in der oberen Mitten / Höhen.

Viele Spass beim hören in der heimischen Umgebung.
Grüsse
prontosystems
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 20. Mrz 2014, 20:23

Anro1 (Beitrag #4) schrieb:
Wenn bei dem Cayin die Ruheströme aller Röhren schon mal stimmen, und sonst nichts verbastelt, oder ausgebraucht ist, dann würde ich aus der Schilderung der Höreindruckes annehmen, das der Impedanz-Verlauf der Tannoy zu dem Cayin nicht so recht passt.
Vielleicht hat die Tannoy keine Impedanzlinearisierung, und der Transistor kommt somit besser
mit dem Impedanzverlauf der Glenair 15 besser zurecht.


Dazu gibts auch irgendwo einen Thread und soweit ich das noch in Erinnerung habe, fällt der Impedanzverlauf der Glenair in höheren Frequenzlagen deutlich ab (um nicht zu sagen stürzt ab), afair waren das 2 Ohm bei 10k Hz und unter 1 Ohm bei 20k Hz. Wenn das in tieferen Frequenzen vorkäme, wäre die Glenair ein Verstärkerkiller aber in den hohen Frequenzlagen sind die Ströme wohl nicht so stark. Auch sollen Röhren da wieder unempfindlicher wie Transen sein. Was das klanglich ausmacht habe ich noch nicht gelesen.

Was den Ruhestrom angeht, hatte eine Röhre den Ausschlag am unteren Toleranzbereich, den habe ich mit einer klitzekleinen Drehung an der Stellschraube in den Toleranzbereich gebracht und alle anderen die noch nicht soweit weg waren ebenfalls wieder in die Mitte gestellt und das hat man tatsächlich gehört. Nicht zu glauben das da schon nach zwei Monaten ein Nachregeln erforderlich ist und dann auch noch ein winziger Dreh den Klang beeinflusst. Was haben die armen Kerle wohl gemacht die dazu das Gerät auseinander bauen mussten...?


Wenn man die Glenair 15 googlt, findet man zig Empfehlungen das Teilchen mit Transistor
Endstufen zu betreiben, aber auch zig die behaupten es geht grandious mit Röhren.
Leider konnte ich keine Hersteller informationen über den Impedanz Verlauf finden.


Was mir jetzt noch so aufgefallen ist, dass sich Premiumaufnahmen auch Premium anhören und es eher die - leider sehr vielen - Wald- und Wiesenaufnahmen sind die Probleme machen oder zumindest fällt es bei den Premiumaufnahmen nicht so auf. Vielleicht könnte ich das Problem mit anderen Zuspielern noch irgendwie in den Griff bekommen. Mein CD-Player ist nun auch schon 20 Jahre alt, den wollte ich eh auch mal tauschen. Alternativ könnte ich es mal mit einem Vorverstärker probieren und den Cayin nur mal als Endstufe testen. Bei beiden Varianten käme ich entweder mal günstiger weg oder hätte was, was ich langfristig noch verwenden kann.


Wenn die Cayin einen 4 Ohm & 8 Ohm Ausgang hat, würde ich den 4 Ohm Ausgang nehmen,
der ist dann meist ein wenig gnädiger in der oberen Mitten / Höhen.


Der Cayin hat 4 und 8 Ohm Abgriffe aber ich habe mich damit nicht so richtig laut machen trauen, ich kann nicht abschätzen was das dann ausmacht, also eher technisch denn klanglich.

Thx & Bye Tom


[Beitrag von prontosystems am 20. Mrz 2014, 20:23 bearbeitet]
mk0403069
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Mrz 2014, 22:08
Hallo,


Nicht zu glauben das da schon nach zwei Monaten ein Nachregeln erforderlich ist und dann auch noch ein winziger Dreh den Klang beeinflusst. Was haben die armen Kerle wohl gemacht die dazu das Gerät auseinander bauen mussten...?


Wahrscheinlich haben die "armen Kerle" gar nichts machen brauchen...
Da hat das der Hersteller übernommen. Und der hat dann Röhren geliefert bekommen, die
a) wenigstens eine Mindestlaufzeit (sprich minimalen Einbrenn-Vorgang) hinter sich hatten
b) gematcht waren
Wenn nicht musste das der Hersteller (des Verstärkers) eben mit übernehmen.

Die Folge war, dass die Röhren eben nicht so "weggelaufen" sind. Das macht jede Röhre zu Beginn "ihres Lebens", also in den ersten paar Stunden. Wenn sich die Werte dann stabilisiert haben, bleiben sie es für sehr lange Zeit.
Heute ist das jedoch anders. Da sind die Röhren ähnlich Bananen oder Windows-Versionen...sie reifen beim Kunden (und wurden allenfalls ein paar Minuten zur Aktivierung der Kathode "angeheizt").
Zur Farce wird das Ganze, wenn ein Händler werksgematchte Pare oder Quartetts (oder was auch immer...) verkauft, und gleichzeitig eine Einspielzeit von 200 Stunden empfiehlt. Matchen kann man erst, wenn sich die Werte stabilisert haben, also die Röhre wenigstens einige (-zig) Stunden in Betrieb war...sprich grundsätzlich "eingespielt" ist. Und genau darin unterscheiden sich NOS-Röhren von heutigen Exemplaren.
Einige Verstärker-Hersteller "brennen die Röhren" auch heute noch ein und dann muss man da bis zum Wechsel nichts mehr nachregeln...aber das ist eher die Ausnahme...macht ja auch bei den Tube-Rollern kaum Sinn.

Sollten die Werte auch nach der Einspielzeit noch signifikant "weglaufen", kannst Du die Dinger gleich in den Müll tun. (oder täglich die BIAS-Werte neu justieren )

Gruß, Matthias
prontosystems
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 20. Mrz 2014, 22:21

mk0403069 (Beitrag #6) schrieb:
Hallo,


Nicht zu glauben das da schon nach zwei Monaten ein Nachregeln erforderlich ist und dann auch noch ein winziger Dreh den Klang beeinflusst. Was haben die armen Kerle wohl gemacht die dazu das Gerät auseinander bauen mussten...?


Wahrscheinlich haben die "armen Kerle" gar nichts machen brauchen...


Du meinst so arm waren die gar nicht? ;-)


Sollten die Werte auch nach der Einspielzeit noch signifikant "weglaufen", kannst Du die Dinger gleich in den Müll tun. (oder täglich die BIAS-Werte neu justieren )


Ich denke so 100 Stunden sind durch. Dann beginnt jetzt wohl eine neue Phase im Leben meiner Röhre, ich hab sie eh schon auf dem Kicker...

Sind Vorverstärkerröhren da eigentlich auch betroffen? Ich lese beim Bias immer nur von den großen Endröhren und mein Chinaböller kann auch nur die einstellen oder anders ausgedrückt ich kann an meiner Röhre nur die vier Endröhren einstellen...

Thx & Bye Tom
mk0403069
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Mrz 2014, 22:57
Hallo,


Sind Vorverstärkerröhren da eigentlich auch betroffen? Ich lese beim Bias immer nur von den großen Endröhren und mein Chinaböller kann auch nur die einstellen oder anders ausgedrückt ich kann an meiner Röhre nur die vier Endröhren einstellen...


Sinngemäss gilt da schon das Gleiche
Aber:
1. Abweichende Werte führen hier nur zu einer (kaum oder nur gering wahrnehmbaren) Erhöhung der Klirr-Werte (welche dann durch die, fast immer vorhandene, Über-Alles Gegenkoppelung gemindert werden)
2. Sind die Massen von (Vakuum-verunreinigenden) Materialien viel geringer und selbige viel schneller ausgeheizt und Verunreinigungen schneller "weggegettert"...also sehr geringe Einbrennzeit.
3. Ist die vorhandene Getter-Masse und -Fläche im Verhältnis (zum Vakuum-Volumen) wesentlich besser als in Endstufen-Röhren

Vorstufen-Röhren (die üblichen, wie ECC83, schön klein und für Noval-Sockel) brennen also viel schneller ein und laufen dann auch nicht mehr signifikant weg...
Auch fallen Unsymmetrien nicht so sehr ins Gewicht, wie bei Endstufen-Röhren (in PP-Verstärkern!), da eben nur etwas mehr Klirr entsteht, der durch Gegenkoppelung minimiert wird. Wenn Endstufen-Röhren nicht symmetrisch sind, kommt es evtl. nicht nur zu mehr Klirr, sondern auch zu mehr Brumm (da sich die gegensätzlichen Brummanteile im AÜ nicht mehr komplett eliminieren, weil die Strombelastung asymmetrisch ist), sondern auch zu einer schnelleren Sättigung des Eisenkerns des AÜ, da diese keine Gleichstrom-Anteile "vertragen"...was dann zu massiv mehr Klirr (vor allem im Bass) führt.

Konsequenter Weise, müsste man auch die Arbeitspunkte von Vorstufen-Röhren einstellbar gestalten...jedoch rechtfertigt der Aufwand den Nutzen nicht...daher wird das weg gelassen.

Gruß, Matthias
prontosystems
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 20. Mrz 2014, 23:11
Servus,


mk0403069 (Beitrag #8) schrieb:
[....]Konsequenter Weise, müsste man auch die Arbeitspunkte von Vorstufen-Röhren einstellbar gestalten...jedoch rechtfertigt der Aufwand den Nutzen nicht...daher wird das weg gelassen.


Was ich irgendwann in naher oder ferner Zukunft am Ende des gemeinsamen Wegs mit einer Röhre nicht behaupten kann ist, dass ich nichts dabei gelernt hätte... ;-)

Danke für die Erklärungen & Bye Tom
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