TIEFTON-KALOTTE !

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Acoustimass10
Inventar
#1 erstellt: 19. Dez 2010, 12:35
Moin in Forum,
Ich bin ein echter Fan von Mitteltonkalotten geworden.

Und jetzt frage ich mich, warum es keine Tieftonkalotten gibt.
Ist das Technisch oder mechanisch nicht möglich ?
Die Kalotten machen ja eigentlich keinen Hub.
Wie müssten die dann aufgebaut sein, wenn sie etwa als TMT einsetzbar sein könnten ?

Ich weiß, ne verrückte Idee, aber kommt jetzt nicht micht "geht nich!", dann lieber ne ordentliche begründung.
Ich will nicht dumm sterben


ede90
Stammgast
#2 erstellt: 19. Dez 2010, 14:44
Ein Kalotten-Tieftöner müsste eine rießige Schwingspule besitzen, was rein aus Marktwirtschaftlicher Sicht nicht zu vertreten ist, denn bereits 3-Zoll Schwingspulen können meist um die 500W ab.
Noch größere Schwingspulen machen also wenig Sinn, da der Treiber mechanisch (Hub) an sein Limit käme, bevor er elektrisch überhaupt annähernd ausgelastet ist. Und große Schwingspulen brauchen nunmal auch einen größeren Magnetpolkern --> teuer!

Dennoch gibt es aber Ansätze die in die Richtung Kalottentieftöner gehen, HH schreibt in der Ausgabe 2/10 beispielsweise über den Morel UW 958: "Der UW 958 zeigt, das man ultimative Basstreiber auch ganz anders als gewohnt bauen kann - fast muss man von einem Kalotten-Tieftöner sprechen. (...)"


MfG

ede
Acoustimass10
Inventar
#3 erstellt: 19. Dez 2010, 19:24
Für mich sieht er eher aus wie ein Konus

Aber wenn Geld keine Rolle spielen würde könnte man das also verwirklichen ?
Das mit dem Hub könnte man doch bestimmt mit einer speziellen Aufhängung lösen


ede90
Stammgast
#4 erstellt: 19. Dez 2010, 21:06
Theoretisch schon, die Frage ist eben nach den Vorteilen.

Was sollte den Hubtechnisch das Problem darstellen, es gibt bereits sogar Mitteltonkalotten mit +/- 3mm Hub.
Ist alles nur eine Frage der Luftspalttiefe und Wickelhöhe, genau wie bei Konustreibern auch..

MfG

ede
Acoustimass10
Inventar
#5 erstellt: 19. Dez 2010, 21:52
EIn Problem weniger, also nur noch der Preis.
Vorteil könnte die hohe Belastbarkeit und Maximalpegel sein.

Vielleicht zu meinen DSM25/50FFL ne DSM 200FFL

Aber welches Material wäre da dann am besten ?


ede90
Stammgast
#6 erstellt: 19. Dez 2010, 22:19
Die Materialwahl wäre natürlich noch eine interessante Angelegenheit.
Also Seidengewebe wird mangels Steifigkeit mit absoluter Sicherheit nicht funktionieren...
Ich denke man müsste sich dabei an den klassischen Tieftönern orientieren und wird bei Papier, Alu oder Glas/Kevlargewebe landen.

MfG

ede
Acoustimass10
Inventar
#7 erstellt: 19. Dez 2010, 22:46
Aluminium oder Titan.

Und nicht zu vergessen sind die neugieriegen Finger bei Leichtmetallkalotten !
Da wäre Kevlar natürlich besser.

ede90
Stammgast
#8 erstellt: 19. Dez 2010, 23:10
Ich habe mich mal etwas mit Catia gespielt, so oder so ähnlich könnte eine Tieftonkalotte aussehn. In der Mitte eine möglichst große "Polkernbohrung", um den Luftaustausch zu ermöglichen.
Ein Problem bei der Umsetzung wäre noch die Zentrierung der Kalotte, in meinem Entwurf wäre das eher schlecht möglich.
Der Hub ist übrigends kein weiteres Problem, bei dieser Skizze hätte man beispielsweise fast 10mm xMax.

Aja zum Schutz wäre natürlich noch ein Metallgitter denkbar...

komplett1 unten explosion1 explosion2

MfG ede
derboxenmann
Inventar
#9 erstellt: 19. Dez 2010, 23:29
@ede

den "steilen" Rand kannste dir sparen, da kommt nix bei rum.
Ein Kugelausschnitt reicht völlig, das muss keine Halbkugel sein

Ansonsten haste ja eigentlich nur nen seehr großen Hochtöner gebaut
Marsupilami72
Inventar
#10 erstellt: 19. Dez 2010, 23:36

Acoustimass10 schrieb:
Und jetzt frage ich mich, warum es keine Tieftonkalotten gibt.

Weil die Membranform im Tieftonbereich ziemlich egal ist - da lohnt sich der Aufwand schlicht nicht.


Die Kalotten machen ja eigentlich keinen Hub.

Eine Tieftonkalotte müsste genau den gleichen Hub machen, wie ein gleich grosser Konustieftöner - sie muss ja schliesslich die gleiche Luftmenge bewegen.
FunkyLemmyMC
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 27. Dez 2010, 14:05
Irgendwo hier im Forum geister ein Beitrag über eine Tiefton-Kalotte rum, die hatte jemand aus dem Forum bei Ebay ersteigert. Leider kamen danach nicht mehr so viele Info's über das Teil.

Den Beitrag finde ich auch nicht auf die schnelle...war aber glaube ich von Fostex...und uralt...

EDIT:
Hab den Beitrag doch gefunden:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-13790.html


[Beitrag von FunkyLemmyMC am 27. Dez 2010, 14:43 bearbeitet]
Acoustimass10
Inventar
#12 erstellt: 27. Dez 2010, 19:24
Leider keine Bilder mehr
stopbit
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 27. Dez 2010, 22:12
Das sieht doch so aus als könnte es der sein: http://www.diyaudio.com/forums/planars-exotics/150426-dome-woofer.html
Acoustimass10
Inventar
#14 erstellt: 27. Dez 2010, 22:51
JA, SO muss das sein !!!

Könnte man vielleicht noch etwas verbässern, aber geil sehts trotzdem aus


Apalone
Inventar
#15 erstellt: 28. Dez 2010, 15:48
Eine Kalotte hat im Tieftonbereich KEINE Vorteile.

Also, was soll das?!?
Acoustimass10
Inventar
#16 erstellt: 28. Dez 2010, 18:24
Dann poste doch mal, warum sie keine Vorteile hat.


[Beitrag von Acoustimass10 am 28. Dez 2010, 18:31 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#17 erstellt: 28. Dez 2010, 18:33
ganz einfach: sämtliche die Eigenschaften des Treibers definierenden Parameter haben nichts mit der Ausformung der Membran zu tun. Ob die konisch, plan, Kalotte, halbkugelförmig oder was weiß ich ist, wirkt sich auf die Güte der Wiedergabe nicht aus.

Nebenbei sind auch die Auswirkungen auch im höher frequenten Bereich weitaus weniger als gemeinhin gedacht. zB sind Bündelungseffekte hauptsächlich v Frequenz und Membrandurchmesser indiziert - die Membranform spielt so gut wie keine Rolle.
B**eHasser
Inventar
#18 erstellt: 28. Dez 2010, 18:54
Ich geb dir einen kleinen Tipp:
Diverse hersteller betrügen optisch mit der Größe der Dustcap...
Nimm einen Konus und mach ne GROOOOOßE Dustcap drübber und fertg

Gruß Frank
Acoustimass10
Inventar
#19 erstellt: 28. Dez 2010, 20:02
Wenns keine Vorteile hat, kann man sie trotzdem bauen

Was solls
B**eHasser
Inventar
#20 erstellt: 28. Dez 2010, 20:07
hattest du vor, dir ein kalöttchen zu bauen?
Acoustimass10
Inventar
#21 erstellt: 28. Dez 2010, 20:24
Mal sehen, vielleicht ne 12" Kalotte. ALlerdings mit eigenem Koppelvolumen. braucht dann kein Gehäuse mehr.
Vielleicht ein 3-Weger mit Hoch-,Mittel- und Tieftonkalotte.
Da ich Feinmechaniker bin, kommt ich mit Mettallen aus. Ich glaube, ich fräse den korb aus Eisen.




Später kommt die Sub-Kalotte
B**eHasser
Inventar
#22 erstellt: 28. Dez 2010, 20:35
klingt intressant

also falls du dien vorhaben wirklich durchsetzt, werd` ichs verfolgen.

Aber nicht vergessen, Eisen kann rosten.

Edit:Zur Sub-Kalotte: Auf kinderfinger musst du da nicht mehr aufpassen, eher auf kinderfüße.


[Beitrag von B**eHasser am 28. Dez 2010, 20:37 bearbeitet]
Acoustimass10
Inventar
#23 erstellt: 28. Dez 2010, 20:41
Wenns ne Seidenkalotte wird, dann ist die bestimmt so dick, dass ich mir daraus auch eine Winterjacke schneidern könnte.

Vielleicht werde ich Visatons DSM XX FFL-Kalotten als Vorbild nehmen.

DSM 300 FFL
B**eHasser
Inventar
#24 erstellt: 28. Dez 2010, 20:47
Also einfach im Maßstab 1: 0,1
Normalerweise sind immer Minivarianten recht trendig(Mini-Jericho, Smart,...)
Aber XXL sieht sicherlich recht nett aus.
Aber wegen den blenden müsstest du dir was einfallen lassen
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 31. Dez 2010, 14:45
Eine Tieftonkalotte sieht man auch nicht alle Tage

Auch wenn es technisch keinerlei Vorteile mitsich bringt, ist das allein schon optisch eine interessante sache

Allerdings sehe ich da einige technische Probleme die nicht so leicht aus dem Weg geschaffen werden.

1. denke ich, das die Sicke allein die Kalotte "tragen" kann. Da die Schwingspule bauartbedingt sehr groß werden würde, hängt einiges an Masse hinten drann was zentriert werden will.

2. Könnte es Probleme mit den mechanischen Verlusten geben. Man müsste das komplette Konstrukt ziemlich "luftig" gesalten um die Verluste einbremsen zu können.

3. Müsste man das Membranmaterial so wählen, das dass Chassis bei höheren Frequenzen nicht in extreme Resonanzen aufbricht. Den Klirr sollte man natürlich auch klein halten
Apalone
Inventar
#26 erstellt: 31. Dez 2010, 15:37
Ja eben. Und trotz der ganzen richtig heftigen Schwierigkeiten bei der mechanischen Umsetzung was bauen wollen, was keinerlei Vorteile hat?
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 31. Dez 2010, 15:58

Und trotz der ganzen richtig heftigen Schwierigkeiten bei der mechanischen Umsetzung was bauen wollen, was keinerlei Vorteile hat?


Irgendwelche Hobby´s braucht der Mensch
Acoustimass10
Inventar
#28 erstellt: 06. Jan 2011, 22:08
Das Internet wurde auch angezweifelt. Und ohne das würden wir hier nicht solche Unterhaltungen führen können
Ezeqiel
Inventar
#29 erstellt: 16. Jan 2011, 23:52
Angedeutet wurde es ja schon: Es ist schwierig, eine Kalotte taumelfrei hin zu bekommen, wenn sie arg groß wird und einigermaßen langhubig sein soll. Schließlich gibt es nur eine Aufhängung, die Sicke, jedoch keine Zentrierspinne.

Viele Grüße,
Ezeqiel
Soundy73
Inventar
#30 erstellt: 17. Jan 2011, 00:19
Ein lieber Kollege hatte mal so Basschassis die kalottenartig aussahen. Die (nach vorn) halbkugelförmige Membran bestand aus Styropor, wenn ich mich recht erinnere.

Das muss ein Bausatz von ?Visaton? gewesen sein?

Daher finde ich die Idee auch garnicht sooo abstrus. Warum sollte die Konstruktion aufgrund des angepeilten großen Hubs nicht auch eine "Zentrierspinne" aufweisen? (@ Ezeqiel)

Dass solche Konstruktionen nicht so "bündeln" sollte klar sein. ich hatte ein paar Jahre Blaupunkt-Honeycomb im Auto, sowas gibt´s immer noch:

helix-honeycomb (geklaut bei: http://www.google.de...zTfqWOYaHswbg-8H-CQ)
Ezeqiel
Inventar
#31 erstellt: 17. Jan 2011, 02:01
Möglich, dass es man eine zweite Zentrierung welcher Art auch immer unterbringen kann. Vielleicht irgendwas innerhalb der Schwingspule liegendes.

Soundy73 schrieb:
Dass solche Konstruktionen nicht so "bündeln" sollte klar sein.

Mir nicht, denn wenn es um Tieftöner geht, wird dort ohnehin nicht gebündelt, nahezu egal, wie die Form ausgestaltet ist. Überleg' mal, mit was für Wellenlängen man dort zu tun hat und wie herzlich egal angesichts dessen die Membranform ist.

Viele Grüße,
Ezeqiel


[Beitrag von Ezeqiel am 17. Jan 2011, 02:02 bearbeitet]
Soundy73
Inventar
#32 erstellt: 17. Jan 2011, 08:45
Moin Ezeqiel!

Das (Bündelungsmaß) kommt doch immer darauf an, wie hoch man den TT laufen lässt.
Ziel jeder kompromißlösung sollte doch immer der "Punktstrahler" mit möglichst gleichmäßigem Abstrahlverhalten sein.

Was sich damals die Herrschaften mitt dem 2-Wegerich des Kollegen gedacht hatten, weiß ich nicht. Die Blaupünkter waren Breitbänder , welche ich mit einer Hochtonkalotte unterstützte - vorgesehen war das aber nicht.

Nach Lambda=c/f komme ich bei 1kHz schon auf ~33cm
B**eHasser
Inventar
#33 erstellt: 17. Jan 2011, 19:41
Also jetzt mal unabhängig von diversen Car-Hifi-ultra-low-frequency-"wabbelchassis", welche nur ne Sicke als "Zentrierung" haben abzukommen:

Man könnte ja die der Kalotte noch eine Zentrierung verpassen, so ist es ja nicht! Zudem ist es egal, ob die Zentrierung außerhalb oder innerhalb der Schwingspule angebracht wird ;). Und da so eine Rießenkalotte wahrscheinlich eine belastbarkeit von "nirvana" hat sollte die Wicklung m. M. n. etwas länger sein, da man so auch noch mehr linearen hub hat.( EIne elektrische belastbarkeit von mehreren KW bringt einen nix, wenn der Treiber halt nach 200W mechanisch am Ende ist ) Der liegt ja i.d.r. bei 1/2*Wickelhöhe so PI mal Daumen

Und auch wenn der Treiber je gebaut werden würde, glaube ich jetzt nicht, dass er von Anfang an perfekt funktionieren wird.

Gibt es überhaupt wen, der sich je Treiber selbst gebaut hat (außer Bändchen- und PlasmaHTs )
Soundy73
Inventar
#34 erstellt: 17. Jan 2011, 20:35
Timmi arbeitet doch gern mit erhöhter Masse für Tiefbassausflüge.

Über das Aufsetzen einer Styroporhalbkugel auf einen normalen Konus ließe sich etwas Kalottenartiges schaffen.

Mit der Styroporhalbkugel - allerdings anders eingesetzt habe ich schon etwas gestrickt, daher gibt´s ein Bild:

styrolotte

..lässt sich problemlos mit Acryllack färben, zentriert ist das ganze dann ja wie üblich. Als Mittenstütze würde ich ´ne schnöde Papprolle kürzen und mit HuHupor kleben
B**eHasser
Inventar
#35 erstellt: 17. Jan 2011, 23:29
Die Styroporhalbkugel ist aber mehr Schein als Sein. Sogesehen wird ja nur die Membran beschwert
Noch eine Frage:
Gibts die dicken Kalottenchassis dann auch als Coaxe?
Soundy73
Inventar
#36 erstellt: 17. Jan 2011, 23:36
Nun werd´ mal nicht gleich frech
B**eHasser
Inventar
#37 erstellt: 18. Jan 2011, 02:46
Ich doch nicht
So eine Styroporhalbkugel erinnert aber einfach an eine überdimensional große Dustcap
Acoustimass10
Inventar
#38 erstellt: 18. Jan 2011, 19:39
Eine Koaxkalotte könnte man bauen, indem man die HT-Kalotte innerhalb der TT-kalotte unterbringt und mit ihr schwingen lässt.
Dann gibt es natürlich noch die Breitbandkalotte
Natürlich kommt gleich ein FAST-Bauvorschlag mit BB und TT-Kalotte

Wie hoch könnte so eine Kalotte überhaut spielen ?
Meine MT-Kalotten sollen alle nicht über 10khz gehen




[Beitrag von Acoustimass10 am 18. Jan 2011, 19:40 bearbeitet]
Acoustimass10
Inventar
#39 erstellt: 02. Jun 2011, 08:45
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 02. Jun 2011, 11:39
Tieftöner mit zu groß geratener Dustcap trifft´s eher
Soundy73
Inventar
#41 erstellt: 04. Jun 2011, 20:23
Na immerhin geht da noch irgendwas weiter....
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