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Mein erstes Projekt - Partyblaster I

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aKeshaKe
Inventar
#1 erstellt: 18. Jan 2011, 02:48
Mohooooin,

Letztes Jahr im Urlaub habe ich oft zu tief ins Glas geschaut, so sah dann auch mein Geldbeutel aus. Am Ende waren wir quasi gezwungen Beachparties zu veranstalten. Leider hatte keiner einen Ghettoblaster oder sonstiges und wir haben zu 5. - 15 Leuten Musik aus dem Handy gehört.
Ich würde mich gerne selbst dafür knechten, dennoch hat es einen riesen Spaß gemacht.
Da ich nun dieses Jahr nicht wieder mein ganzes Erspartes für überteuerte Discos ausgeben will und es mir langsam keinen Spaß macht dachte ich, ich investier 3 Discobesuche in eine Box, wo ich Dauerhaft was davon hab.


Nach etlichen Stunden leserei in den verschiedensten Threads hier muss ich sagen, nur sehr wenige haben ihren Bericht wirklich durchgezogen. Dennoch einen großen Dank an alle hier veröffentlichten Projekte. Ihr habt mir den Weg geweist


Ich selbst bin absoluter (!) Neuling in Sachen Technik und Boxenbau. In Physik war ich nie besonders gut, deshalb möchte ich auch einen Thread dazu aufmachen und werde alles dokumentieren, damit andere Laien einen Thread mehr haben, den sie lesen ^^
Außerdem stehen trotzdem einige Fragen offen und es werden sicherlich weitere Folgen...


Die Box soll hauptsächlich dazu dienen, über den Abend/die Nacht lang eine kleine Beachparty zu beschallen. Problem hier ist der Sand, die Luftfeuchtigkeit (Sandfeuchtigkeit), der Wind. Deshalb wird es leider ein geschlossenes System. Ich habe irgendwie Angst, dass Sand in meine Box kommen könnte durch die BR-Rohre.
Wichtig ist mir, dass es halbwegs portabel ist, daher werde ich daraus einen Rucksack machen.
Der Blaster wird dann durch MP3 Player betrieben und soll während des Aufladens auch Musik wiedergeben können.


Mein Budget liegt bei max 150 Eur.
Hier meine Vorstellungen:

- 2 x Beyma 8ag/n, ca 56 Eur (bekomme sie billiger)
- 1 x 12V/7,2 Ah Panasonic Bleigel Akku, max 20 Eur (als Alternative vllt: click!)
- McFun SilverStar 300 2-Kanal, 15 Eur
- Ladegerät, max 10 Eur
- Eine Sicherung (welche könnt ihr mir Empfehlen ?)
- Ein-/Ausschalter
- Lautstärkeregler
- Holz oder GFK ?
- Kabel/Lack usw...
- alter Rucksack

Also bleibt noch ein wenig Geld übrig ^^


Nun ein paar Fragen:

- Bleigel Akku
bei dem Powerfit Akku steht was von Tiefentladeschutz ? Irgendwie kann ich das nicht glauben, sonst hät ich es hier gelesen. Ich denke mal Panasonic ist da eine gute Wahl, ich möchte schon etwas "gutes".

- hierzu noch Voltmeter:
Zuerst dachte ich, die Sicherung wäre für die Tiefentladung des Akkus, dennoch sehe ich leute, wie sie Voltmeter einbauen um zu schauen, wie weit sie von der Katastrophe entfernt sind. Ich möchte sicher gehen, dass dem Akku nichts passiert, denn wenn ich erstmal im Süden bin, wird es unmöglich sein einen zweiten Akku zu besorgen. Daher muss garantiert werden (menschliches Versagen aussen vor), dass der Akku nicht Tiefentladen wird.


- McFun Verstärker
Gibt es irgendwelche besseren Alternativen dazu ? Ich komme mir komisch vor, 70 Euro Chassis an ein 15 Euro Verstärker anzuschließen.


- Ladegerät
Kann ich irgendeins nehmen ? Gibt es bestimmte Empfehlungen ?
Ich habe hier irgendwo gelesen, dass man bei leerem Akku den ganzen Tag braucht um ihn wieder aufzuladen. Das bringt mich ein wenig zum Grübeln.


- Ein-/Ausschalter
Wie müsste ich ihn anschließen ? Ich weiss, die Sicherung kommt so kurz es geht nach dem Plus des Akkus aber wo und wie der Schalter hinkommt weiss ich nicht (ruhig durchatmen @ Techniker ^^)


- Lautstärkeregler
Manche haben ihn, manche nutzen die Lautstärkeregler des MP3s. Ich habe Angst, dass andere MP3s/Handys zu leise sind, denn mein Samsung Q1 wird sicherlich nicht dauerhaft angeschlossen. Also unbedingt ein MUSS ? Oder zuviel Aufwand ? Wenn es nicht schwer umzusetzen ist würd ichs gerne machen.


- Holz/GFK
Mit GFK habe ich nie gearbeitet, Holz ja das kenn ich.
Habe gelesen, dass MDF sich nicht mit Feuchtigkeit verträgt, daher hier meine Bedenken.
Gibt es irgendwelche Lösungen ? Wie gesagt, es wird am Strand betrieben bei oft sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Evtl MDF/Pressspan + dicken Lack auftragen ? Oder irgendwie durch Glasfaser oder sonstiges Verstärken ?


Skizzen setze ich mich morgen dran, damit ich euch ein Bild liefern kann, wie ich mir das Ganze vorstelle.
Und Verbesserungsvorschläge sind immer gern gesehen !
Kevkinser
Stammgast
#2 erstellt: 18. Jan 2011, 13:02
An sich sehr cooles Projekt, also zu dem Tiefentladeschutz, sicherung... Ein Tiefentladeschutz trennt sobald ein gewisser Voltwert unterschritten wird, der sollte nicht unter 10.8V liegen, am besten noch ein wenig drüber. Dann brauchst du dir keine sorgen machen dass sich deine Batterie früzeitig verabschiedet, wenns gelegentlich drunter fällt verliert sie ein wenig kapazität, je mehr desto tiefer und länger sie unterladen ist. Die Sicherung schützt nicht vor dem tiefentladen sondern vor einem kurzschluss! Mit einem Kurzschluss bei Blei oder autobatterien ist nicht zu Spaßen. Normalerweise kannst dann froh sein wenn die Batterie über den jordan ging und nicht noch der rest der box wie es im normalfall dann üblich wäre.
Unterschied geklärt?

So warum ein Voltmeter?
Ein tiefentladeschutz arbeitet nicht genau, den sobald ein Verbraucher angeschlossen ist kann es sein dass Tiefentladeschütze zu früh abriegeln. Dass kann sein es kommt ein kurzer bass, Verstärker zieht schnell viel strom, spannung bricht für sekundenbruchteile ein unter den wert obwohl sie noch drüber ist und schon ist aus! dann lässt es sich vllt noch durch eine Schutzschaltung nichtmehr einschalten und schon hat man den Käse!!!
Darum verwenden die meisten ein Voltmeter so können sie selbst entscheiden wann ende Gelände ist.

Aufladen kann jenachdem was für ein ladegerät du kaufen willst min 7h oder länger dauern! Wichtig ist aber dass das Ladegerät max. 1/10 der Kapazität der batterie pro h laden kann, sonst kann die Batterie auch schaden nehmen!
Nimm lieber Batterien und mach sie wechselbar ohne dass du das geschlossene gehäuse öffnen musst wegen dem Sand!!! Vllt mit etwas Bastlergeist ein Batteriehalten erfinden der einfach wechselbar ist oder so!

Zu dem Verstärker, es gibt noch den Lepai tripath
Verstärker lepai
da hätttest du gleich auch einen Lautstärkeregler sowie Bass und treble!!!

Ich würde Holz nehmen, Pressspan oder MDF wobei Presspan leicher ist! Dann lackieren, am besten mit schlagfester farbe mehrmals lackieren!
aKeshaKe
Inventar
#3 erstellt: 18. Jan 2011, 22:09
Merci merci !
Die Lepai DInger sehen ja richtig nice aus, vor allem Lautstärkeregler, on/off Schalter, Mp3 Eingang usw, könnte ich nach draussen verbauen und spare so ein Haufen Arbeit.
Eine Frage hierzu... wenn die 2x20w / 4Ohm haben, wieviel dann auf 8 Ohm ? 13w/chan ?
Würde ja theoretisch auch reichen, da die Beymas 96db bei 1w haben, 99db 2w, 103db 4watt, 106 db 8 watt... könnte so auf 107 db oder so kommen, richtig gerechnet ?


Hier mal meine Skizze:

musikbox
(click zum Vergrößern)


Dachte dass ich dann den Akku auf der anderen Seite, ein wenig mittig lege um das Gewicht zu verteilen.
Am liebsten hätte ich einen Stereosound, deshalb versuche ich die Chassis so weit es geht voneinander weg zu platzieren. Leider muss ich dann ja eine Zwischenwand einbauen, was sich mit dem Akku ein wenig schwer gestalten lässt (der wird dann durch die Trennwand gehen ein wenig).
Das Terminal ist leicht angehoben, damit es nicht den Boden küsst.

Die Maße muss ich mir noch überlegen wenn ich erstmal alle Geräte da habe. Dann kann man sowas leichter einschätzen.

Das andere Problem liegt aber auch an dem Tragegurt... die Box wird ja breit getragen, so wie sie unten abgebildet ist. Muss halt schauen dass es nicht allzu breit ist.
Ansonsten hochkant tragen aber dann wäre der Akku auch hochkant, ist das schlimm ?


Ein Deckel muss sein, ich habe Angst dass irgendein Kabel abgeht und ich nichts mehr tun kann ausser die Box zu beschädigen.


Den Akku würde ich an der Hinterseite so befestigen, dass ich von außen das Ladegerät anschließen kann... also ein kleines Loch hinten irgendwo bohren.


Zum Thema Stereo:
Ich hoffe dass ich durch die zur Seite geneigten Chassis irgendwie ein Stereoeffekt erzeugen kann, was sagen die Profis dazu ?


Zum Thema Tiefentladen:
Wie kann es passieren, dass der Akku tiefentladen wird ?
Muss ich da aufpassen dass ich den Akku nicht zu sehr belaste oder dass der Akku nicht leer wird und garkein Saft mehr hat ?
Kann man den Voltmeter irgendwie mit einer Warnblinke verbinden, zb grün für ok / rot für kritisch ?
Wenn ja, wie ?


Ich stell mir grad vor wie ich besoffen durch die Gegend torkle und nichtmal weiss wie Voltmeter geschrieben wird ^^


Achja ich werde ein männchen/männchen Kabel für MP3 dann an dem Verstärker innen anschließen und ein Loch für das Kabel bohren, werde dann ein 2m Kabel oder so nehmen, dazu einen Stopper einbauen, damit nicht irgendeiner den Verstärker komplett rauszieht. eventuell mit einer Kurbel verbinden um das Kabel wieder einzuholen.

Das Terminal versuche ich natürlich wie sagt man... innen ? zu verlegen... also so dass die Regler nicht nach außen zeigen und irgendwie abgerissen werden können.


Verbesserungsvorschläge oder sonstige Einwände ?
Ich bin für alles offen !


[Beitrag von aKeshaKe am 18. Jan 2011, 23:00 bearbeitet]
Kevkinser
Stammgast
#4 erstellt: 19. Jan 2011, 08:23
schau doch einfach ob di cinch buchsen findest und mach die dir nach außen ran so kannst du einfach des kabel außen anstecken!
Irgendwo hat mal jemand so etwas gebaut mit roten und grünen leds musst aber mal im forum suchen, war auch im diy- sonstiges bereich!

Damit du es evtl wieder öffnen kannst nimm doch einseitig klebendes dichtband und schraub es ordentlich fest dann ist es definitiv geschlossen und kann bei bedarf wieder aufgeschraubt werden!

Naja tiefentladen heist halt dass du auch den letzten krümel saft raussaugst! Also du kannst wenn er voll oder halbwegs voll ist schon ordentlich saft ziehen nur sollte er halt rechtzeitig gewechselt oder abgeschaltet werden.

Nein dü dürftest bei 8 ohm chassis dann 10W haben. reicht aber um mit Beymas laut zu werden!!!
aKeshaKe
Inventar
#5 erstellt: 19. Jan 2011, 16:30

Kevkinser schrieb:
schau doch einfach ob di cinch buchsen findest und mach die dir nach außen ran so kannst du einfach des kabel außen anstecken!


was meinst du jetzt ?! ^^


Zu dem Tiefentlade LEDs:
Gibt ein paar (teure) Schutzgeräte mit LED Anzeige usw aber die kosten soviel wie ein 2. Akku.
Forum hier durchforstet aber auch nichts dazu gefunden, wie man so etwas selbst basteln könnte.
kilisurfer
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 19. Jan 2011, 18:08
Er meint sowas.
Evtl kann man auch sowas ins holz kriegen, dann musst du nicht löten und hast so kein blöd aussehendes Loch im holz.

Das kann man auch für das ladegerät so machen:
Rot
Schwarz

An meiner Box habe ich noch so einen Tragegriff.

Zu den Polklemmen noch solche Bananenstecker.

Um wirklich jeden Stromfluss zu unterbrechen habe ich außerdem sol einen Wippenschalter verbaut. Dazu dann am besten solche Flachsteckhülsen um die Kabel an den Schalter zu bekommen.

Ich hoffe ich konnte dir Helfen.


[Beitrag von kilisurfer am 19. Jan 2011, 18:23 bearbeitet]
Smiley2693
Stammgast
#7 erstellt: 19. Jan 2011, 18:10
Also bei Ebay gibt es unter "Voltmeter" so billigdinger aus China mit blauem Display. Die zeigen dir die Spannung ziemlich genau an, kannst dann einfach bei 10,5 oder etwas drunter ausschalten, dann passiert dem Akku nichts.
kilisurfer
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 19. Jan 2011, 18:25
Du meinst das hier oder?
aKeshaKe
Inventar
#9 erstellt: 19. Jan 2011, 18:32
schonmal vielen dank für die ganzen links !

wozu cinch nach aussen verbauen ? ich mein ich möchte ja keine lautsprecher oder sowas aussen anschliessen, sondern lediglich einen mp3 player ?
oder meint ihr damit, dass ich den mp3 an den cinch anschließen kann, dann bräuchte ich ja noch ein extra kabel dafür (obwohl der amplifier mp3 eingang ja schon hat).
was man machen könnte wäre vllt ein männchen/weibchen klinke anschluss vom verstärker zur aussenwand verbauen, dann ein extra männchen/männchen kabel kaufen, was man dort dann anschliesst, somit hätte sich die sache geklärt und man hätte aussen einen anschluss und kein hässliches loch.


wenn ich den lepai nehme, bräuchte ich ja theoretisch auch kein an/aus schalter, ist halt die frage wieviel strom so ein gerät im ruhezustand verbraucht. da ist der wippenschalter sicherlich keine schlechte idee... aber 2 x on/off ist auch irgendwie komisch ^^


die Polklemmen sind aber schonmal sehr nice, die bananenstecker dazu und die sache hat sich geklärt mit dem aufladen ohne box aufzumachen
kann ich eigentlich den akku am strom anschliessen zum aufladen und zeitgleich musik hören ? also funktioniert das oder muss ich dem verstärker dann extra strom geben ?


der voltmeter sieht nice aus... denke werde dann doch so einen verbauen anstatt mir eine lösung mit leds zu überlegen.


danke vielmals für die ganzen links und vorschläge !



edit:

und was sagt ihr zu meinem stereovorhaben ? ist es möglich ? die voneinander weggeneigten chassis, können sie so ein stereoeffekt erzeugen? trennwand ein MUSS ? ansich kein problem eine trennwand einzubauen aber heute irgendwo gelesen dass man es bei gleichen chassis nicht benötigt (was komisch ist, da ja verschiedene töne links/rechts kommen)


[Beitrag von aKeshaKe am 19. Jan 2011, 18:38 bearbeitet]
kilisurfer
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 19. Jan 2011, 18:43
Cinchkabel sind ja dazu da um zB. den MP3-Player mit dem Verstärker zu verbinden. Dieses Kabel bräuchtest du dann. Dann halt die Klinke in den MP3-Player und dann die Cinch in die Box. Innerhalb der Box geht dann ein Cinch-Cinch Kabel in den Verstärker, wenn du die Cinch-Kupplung nimmst. Oder ein Selbstegelötetes Kabel von der Cinchbuchse auf Cinch-Stecker in den Verstärker.
aKeshaKe
Inventar
#11 erstellt: 19. Jan 2011, 18:47
alles klar, dachte nur
o_motor_amplifier_ta2020_04
weil der verstärker rechts einen mp3 eingang hat ^^
aber ist ja im endeffekt egal ob ich nun die cinch eingänge oder den mp3 eingang benutze.


edit:
1. satz stand mp3 eingang ! der zählt !


[Beitrag von aKeshaKe am 19. Jan 2011, 18:57 bearbeitet]
kilisurfer
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 19. Jan 2011, 18:52
Das sind aber schon Eingänge
Eggger
Stammgast
#13 erstellt: 19. Jan 2011, 21:24
Noch n paar kleine Tipps von mir mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Meine Kiste hat bereits 6 Auslandseinsätze überlebt

Zum Laden kannst du XLR Speakon oder Powercon Buchsen verwenden. So ist ein Kurzschluss beim Anstecken ausgeschlossen und man kann die Pole nicht vertauschen. Ich verwende die XLR, sind zwar nicht dafür gebaut aber beim Laden fließen keine so hohen Ströme.

Als Holz ist Pappelsperrholz empfehlenswert da es sehr leicht ist und ausreichend stabil. Wenn du die Kiste verstrebst reichen 10mm Stärke aus. Pappel ist allerdings Feuchtigkeitsempfindlich.

Für den Anschluss des MP3-Players solltest du die Anschlüsse nach außen verlegen da man so das Kabel wechseln kann, da es gern in unpassenden Momenten kaputt geht bei solchen Einsätzen.

Hoffe mal ich konnte dir ein bissel weiterhelfen

mfg
Eggger
Smiley2693
Stammgast
#14 erstellt: 20. Jan 2011, 00:15
Wobei du dann aufpassen musst das die nicht abbrechen

ich hab einfach die guten dicken Kabel vom großen T nach draußen gelegt und die Anschlüsse schön im inneren gelassen.

hm mir kommt auch gerade die Idee einen Notfallanschluss eben über 2 Cinch zusätzlich nach draußen zu legen, diese dann aber nur im Notfall zu nutzen und das Ersatzkabel im inneren zu lagern.


hoffentlich vergess ich das nicht
aKeshaKe
Inventar
#15 erstellt: 20. Jan 2011, 03:50
ich komm grad mit den buchsen nicht klar, ich sehe solche dinger zum ersten mal hahaha... gibt es auch "normale" buchsen ?

pappelsperrholz kommt nicht in frage.
es ist nachts halt teilweise EXTREME (!) luftfeuchtigkeit da unten. die ist schon wirklich krass. der lack wäre ja nur aussen... oder müsste ich dann tutto kompletto alles lackieren, um es vor der feuchtigkeit zu schützen ?

ich werde die kabel sowieso alle doppelt kaufen, damit ich abgesichert bin. die 2 euro gebe ich gerne mehr aus ^^


zum thema stereo:
trennwand ja/nein ?!

habe noch überlegt eventuell doch verschließbare br-rohre einzufügen, jedoch muss ich mir die messungen mit winisd angucken (ob es sinn macht oder nicht mit den br), bzw euch dann zeigen weil ich mit den werten nicht allzu viel anfangen kann. aber das kommt alles spätestens, wenn der verstärker da ist (also in max 20 tagen ).
bis dahin ist halt noch ein wenig zeit...


was ich noch erwähnen sollte:
die kiste wird wegen platzmangel im auto sicherlich im süden bleiben, habe unten ein haus. deswegen muss es wirklich etwas sein was die luftfeuchtigkeit aushält.


[Beitrag von aKeshaKe am 20. Jan 2011, 03:51 bearbeitet]
kilisurfer
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 20. Jan 2011, 09:21
Wie lange wird die denn dann stehen? Ein Akku entlädt sich auch, wenn kein Verbraucher angeschlossen wird. Zwar nicht besonders schnell...
Evtl kannst du den Akku ja auch rausnehmen.
Smiley2693
Stammgast
#17 erstellt: 20. Jan 2011, 11:36
Hey, also das mit den Steckern ist ganz einfach, die einen sind eig für Mikros die anderen 2 für Lautsprecher, wenn du so eine Buchse einbaust und den Akku von hinten dranlötest kannst du mit dem passendem Stecker (welche auch eine Sicherung haben) sicher das Ladegerät oder eine Zusatzbatterie anschließen ohne das du Angst vor Verpolung oder nem Kurzschluss haben musst.

zum Thema Holz ich hab 12mm stakre Tischlerplatte genommen, die ist recht sabiel und auch nicht so anfällig für Feuchtigkeit. Einfach gut leimen ein paar Schräubchen und dann schön 3 Schichten Flüssigkunststoff drauf dann ist das dicht

Habe auch aus Sicherheitsgründen geschlossen gebaut, also kein BR einfach damit da nix an Zeug reinkommt was da nicht reinsoll, Bier, Regen, usw...


Smiley
aKeshaKe
Inventar
#18 erstellt: 20. Jan 2011, 14:46

kilisurfer schrieb:
Wie lange wird die denn dann stehen? Ein Akku entlädt sich auch, wenn kein Verbraucher angeschlossen wird. Zwar nicht besonders schnell...
Evtl kannst du den Akku ja auch rausnehmen.


naja bis zum nächsten sommer ^^
also 11 monate.
Eggger
Stammgast
#19 erstellt: 20. Jan 2011, 14:55
Bassreflex ist bei den Beymas wenig sinnvoll, kommt nix ordentliches bei raus
Eine kontrollierte Undichtigkeit ist klanglich empfehlenswert, allerdings haste dann halt viele kleine Löcher an der Rückwand und man muss sich da wieder was wegen Staub, Dreck und Flüssigkeit überlegen.
Geschlossen ist bei dem Vorhaben wohl sinnvoller.

Meine Kiste aus Pappel ist unbehandelt und macht das ganze schon 3 Jahre lang mit. Probleme aufgrund der Feuchtigkeit kann ich keine feststellen, hat sogar schon nen Sandsturm nachts am Strand spielend überlebt. Pappel wird auch oft in Wohnmobilen verbaut da es wirklich sehr leicht ist. Mit der passenden Behandlung denke ich nicht dass du Feuchtigkeitsprobleme bekommst.

Trennwand: Hat meiner Meinung nach keine Nachteile und versteift dein Gehäuse zusätzlich.
kilisurfer
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 20. Jan 2011, 15:24

aKeshaKe schrieb:

kilisurfer schrieb:
Wie lange wird die denn dann stehen? Ein Akku entlädt sich auch, wenn kein Verbraucher angeschlossen wird. Zwar nicht besonders schnell...
Evtl kannst du den Akku ja auch rausnehmen.


naja bis zum nächsten sommer ^^
also 11 monate.


Solange kannst du den Akku nicht stehen lassen!
Marsupilami72
Inventar
#21 erstellt: 20. Jan 2011, 15:37
OSB-Platten wären auch relativ leicht.

Was die Feuchtigkeit angeht, muss man halt ordentlich lackieren - egal, was für ein Holz man verwendet.

Müssen es denn unbedingt die Beymas sein? Die sind in dem kleinen Gehäuse nicht so wirklich glücklich.

Alternativ könnte man über den Visaton BG20 nachdenken - der hat etwas tauglichere Parameter und ist sogar noch preiswerter (25€/Stück bei Thomann).
Eggger
Stammgast
#22 erstellt: 20. Jan 2011, 15:49
Blei-Gel-Akkus kann man dauerhaft ans Ladegerät hängen, dafür sind sie konstruiert.

Oder bei niedriger Temperatur kann man sie auch 11 Monate lagern, wenn man sie absolut voll abstellt.

Förderlich für den Zustand dess Akkus ist natürlich beides nicht. Aber altern tun Akkus sowieso.

In der Regel sind die Akkus recht hart im nehmen. Im Notfall kann man die Teile sehr oft wiederbeleben.
aKeshaKe
Inventar
#23 erstellt: 20. Jan 2011, 16:09

Marsupilami72 schrieb:

Müssen es denn unbedingt die Beymas sein? Die sind in dem kleinen Gehäuse nicht so wirklich glücklich.


hab schon geld überwiesen dachte die beymas wären perfekt für mein vorhaben, da sie ein wenig mehr leistung bieten. die kiste wird so groß dass man sie am rücken gerade so noch tragen kann.
wieviel volumen würdet ihr empfehlen ?



zum thema akku... den würde ich dann rausbauen und mitnehmen, das ist ansich kein problem. die kabel werden doch sowieso am akku mit steckanschluss angeschlossen oder ? muss ich mir halt eine halterung überlegen, die man auch abnehmen kann.

was sagt ihr zum hochkant-tragen des akkus ? irgendwelche einwände ? die kiste steht im betrieb ja so: __ so ist der akku am boden und normal. getragen wird das ganze dann aber hochkant I.


und wie sieht es mit akku aufladen + betrieb gleichzeitig aus ? einfach akku an steckdose anschliessen und musik hören?
Smiley2693
Stammgast
#24 erstellt: 20. Jan 2011, 16:24
Also meinem Bleigelakkut macht auch schiefes liegen oder auf dem Kopfgestehe nichts aus Sind ja auslaufsicher im Vergleich zu Autobatterien.

Ich würde versuchen so 17-20 Liter anzupeilen dann macht auch die Technik im Gehäuse nicht viel aus.

25x30x25 wird meine nächste Kiste ca werden, auch mit Beyma.
aKeshaKe
Inventar
#25 erstellt: 20. Jan 2011, 16:31
mit einer beyma oder 2 ?
das hört sich ja extrem klein an

ich selbst dachte so an ca
60-70 x 40/45 x 25/30 (hochkant)


[Beitrag von aKeshaKe am 20. Jan 2011, 16:42 bearbeitet]
Kevkinser
Stammgast
#26 erstellt: 20. Jan 2011, 23:05
Also ich denke das Volumen sollte reichen, sind ja 60-94,5liter.
Gut wandstärke nicht einberechnet aber dass fällt nicht großartig auf!
Ja ich meinte nochmal um auf oben zu kommen:
Die du nimmst ein chinch kabel, schließt es an den verstärker an und kaufst dir z.B. die hier und machst sie an die Außenwand, dann kannst du cinchkabel anschließen die so lang sind wie du willst ohne die box zu öffnen!
Mach doch in der mitte hinten ein extra abteil dass den Akku vom Volumen für die lautsprecher trennt und mach den teil so dass du ihn öffnen kannst, sprich es ist alles dicht und der akku ist trotzdem erreichbar. und um ihn anzuschließen nimmst ein Speakon Kabel und stecker z.B. Da kannst auch locker um die 30A kurzzeitig durchjagen, des wirst du niemals erreichen, und dann bastelst du dir ein Kabel mit 2 Batterieklemmen und dem speakonstecker!

ich hoffe ich habs net zu kompliziert erklärt!!!
aKeshaKe
Inventar
#27 erstellt: 20. Jan 2011, 23:50
habe mal mit freunden das ganze besprochen und da ich sowieso eine 2. box bauen wollte (nächstes jahr) für bass, haben wir uns eine möglichkeit überlegt, das ganze in eine box zu packen.

eventuell wird das ganze über bord geworfen und ich baue etwas mit 2 mittel/hochtönern und einem tieftöner in hornbauweise zusammen.
ich kriege technische verstärkung von 2 seiten, dann sollte das funktionieren. jedoch wird sich am wochenende erstmal hingesetzt und alles berechnet (volumen/bauweise/stromverbrauch).

ich halte euch auf den laufenden und berichte mit neuer skizze und neuen technischen feinheiten.


btw... was haltet ihr von dem teil hier...
2.1 Endstufe

dementsprechend steigt das Budget auf 200 Euro und die Kilozahl auch ^^

mehr gibt es wie gesagt nach dem wochenende, ob das durchgezogen werden kann mit stromverbrauch und das volumen dafür reicht (mit messangaben hoffentlich).


aber schonmal danke für die unterstützung und teilnahme bisher. der bericht wird 100%ig bis zum ende durchgezogen, egal ob es nun 1 breitbänder ist oder 1000 !


[Beitrag von aKeshaKe am 20. Jan 2011, 23:54 bearbeitet]
aKeshaKe
Inventar
#28 erstellt: 24. Jan 2011, 03:59
So mal kurze Frage... nach etlichen Versuchen mit winisd bin ich auf den Visaton WSP 26 S gestoßen.
Habe jedoch 1, 2 Fragen dazu...

Geht es in Ordnung, wenn der Tieftöner 91dB und die Beymas 96dB Wirkungsgrad haben ?

Hier mal meine Winisd Experimente mit einem ca 96L Gehäuse, habe provisorisch 6L abgezogen wegen den Geräten/Holzstreben etc.
Die Beyma bekommen jeweils 15 Liter in CB, bleiben 60 für den Tieftöner.

winisd-visatonWSP26S8
winisd-visatonWSP26S8_2


rosa sind die Beymas 84,26hz -3db, spitze bei 138hz +3,5dB
gelb die Visaton (closed) 40hz -3db
grün die Visaton (BR) 33,x hz -3db, spitze bei 60-70hz, +0,8dB

dachte daran, den tieftöner bis 100hz zu spielen und ab dort übernehmen die beymas.

ich will die möglichkeit offen halten, die box mit BR laufen zu lassen. Für Strandbetrieb packe ich diese Schaumstoffnoppen in die Br Rohre, somit habe ich dann eine closed box.


Was sagt ihr zu dem Ganzen ?

Jedoch versteh ich noch nicht 100%ig die BR-Möglichkeit in Winisd... die Kurve verändert sich garnicht, wenn ich die Werte der Rohre veränder, halt nur die Vent mach werte... also wieviel luft durch die röhre kommt denk ich.


[Beitrag von aKeshaKe am 24. Jan 2011, 04:03 bearbeitet]
Marsupilami72
Inventar
#29 erstellt: 24. Jan 2011, 11:04

aKeshaKe schrieb:
So mal kurze Frage... nach etlichen Versuchen mit winisd bin ich auf den Visaton WSP 26 S gestoßen.

Den es schon seit vielen Jahren nicht mehr zu kaufen gibt

WinISD dient nur zur Simulation von Gehäusen, nimm Boxism von der Visaton Homepage, das kann komplette Lautsprecher inkl. Gehäuse und Weiche simulieren.
Kevkinser
Stammgast
#30 erstellt: 24. Jan 2011, 11:09

Jedoch versteh ich noch nicht 100%ig die BR-Möglichkeit in Winisd... die Kurve verändert sich garnicht, wenn ich die Werte der Rohre veränder, halt nur die Vent mach werte... also wieviel luft durch die röhre kommt denk ich.

Stimmt.
Nur eins berücksichtigt WinISD nicht, je größer der Port desto höher der Pegel, jedoch muss die länge des BR rohres mit der Portöffnung größer werden!

also 91db zu 96db ist schon ein ordentlicher unterschied!
nehmen wir mal an die Beymas bekommen im Betrieb 8W dann sind dass 105db/m.
bei 91db/w/m bräuchtest du dann schon 20-25W. Dann ist dein Bleigelakku ganz schnell leer.
pumpst du in die beymas 16W rein brauchst du schon min 40-50W für den sub!
Mach doch Y- adapter an dein cinch kabel ran und und mach diese außen an dein gehäuse hin, so kannst du dir die möglichkeit offen lassen eine extra box dazuzustellen die den Sub beinhaltet!!!
aKeshaKe
Inventar
#31 erstellt: 24. Jan 2011, 15:11

Marsupilami72 schrieb:

aKeshaKe schrieb:
So mal kurze Frage... nach etlichen Versuchen mit winisd bin ich auf den Visaton WSP 26 S gestoßen.

Den es schon seit vielen Jahren nicht mehr zu kaufen gibt

WinISD dient nur zur Simulation von Gehäusen, nimm Boxism von der Visaton Homepage, das kann komplette Lautsprecher inkl. Gehäuse und Weiche simulieren.


ebay klärt

ich wollte schon alles in ein gehäuse lassen, macht zwar mehr arbeit aber dann hab ich halt 1 box ^^

hmmm wenn der unterschied groß ist, dann muss ich leider weiter suchen. kennt ihr gute tieftöner/autosubs mit hohem wirkungsgrad ? die am besten ähnliche ergebnisse wie der visaton wsp liefern ? können auch ältere/teurere subs sein, ich schau dann nach gebrauchten

hatte halt überlegt die beymas auf max 103dB laufen zu lassen, die würden dann 4watt/chan ziehen. der sub auf 103dB dann 16 watt. ist halt die frage, reichen denn 103 dB für aussenbetrieb ??


ich würde halt gerne einen sub mit höherem wirkungsgrad nehmen, das problem ist wenn ich einen finde, ist er unmöglich in 60l zu verbauen, da erst ab über 100l passable ergebnisse erzielt werden. ich hat mich schon voll gefreut dass ich mit dem visaton so tief gehen kann ^^
J_Espel
Stammgast
#32 erstellt: 24. Jan 2011, 16:18
Wenn du die Box auch im Freifeld verwenden willst, solltest du nicht so viel Bass erwarten, wir hatten damals auch eine mit sonnem mittelteueren autosub(~100 euro oder so), klingt scheisse und richtig "Druck" hatte der Bass auch nicht.Daher würde ich dir zu einem günstigen PA-Subchassis raten mit viel wirkungsgrad.
Zudem brauchst du dann auch noch ne aktivweiche. Nebenbei frisst nen Sub auch noch ordentlich Strom.(wir hatten immer ne 180 AH Lokbatterie und die ging schon nach so 70 stunden leer.)
Aber wenn ihr das technische Know-How mitbringt könntet ihr ja auch alle Chassis aktiv versorgen und ansteuern.
Bedenken sollte man allerdings, dass es ja ne Spassbox werden soll, deswegen kann ich nur empfehlen sie komplett abwaschbar zu machen.(Unsere wurde mal zugek**** -.-)
aKeshaKe
Inventar
#33 erstellt: 24. Jan 2011, 16:52
hahaha wenn ich sehen würde, wie sich einer über die box beugt... xD


ja natürlich ist es verständlich, dass man nicht soviel bass erwarten sollte im open field. hab darüber nun ganze romane hier gelesen. einzige möglichkeit wäre noch ne mini hornbauweise irgendwie zu verbauen aber das gestaltet sich dann schwer (wegen platz). dennoch macht es meiner meinung nach wenig sinn, einen billigen pa sub zu kaufen, der gerade mal bis 60hz -3db geht, stellt sich die frage ob sich dann der einbau eines tieftöners überhaupt lohnt.. für 10-15hz.

die box wird ja nichtnur druassen betrieben sondern auch im haus. das würde quasi die fehlende anlage ersetzen, deswegen möcht ich da auch ein wenig tiefgang.


aber wenn du sagst "der bass klingt scheisse" ... wie darf ich das verstehen ?


mir ist es halt wichtig ein tiefgang zu haben, vibrieren muss nicht unbedingt alles aber ein leichter druck im ohr wär schonmal nicht verkehrt. achja muss skizze fertigen ^^
J_Espel
Stammgast
#34 erstellt: 24. Jan 2011, 17:08
Ich meine der sub klang scheisse, immer sonn krasses nachdröhnen und sehr schwammige soundwiedergabe.

Schau dir mal die Visaton w 250(bzw 300) S an. Sind nicht soo teuer und gehen recht tief. Dazu bekommste auf der Visaton Seite so grobe Bauvorschläge die sich mit WinISD eigentlich decken, und mit 88(bzw 92) db wirkungsgrad sollten die eigentlich nicht zu leise sein.
WinISD schlägt übrigens folgendes vor:
W250S -> 52,7L Tuning@42Hz ->-3db bei 47Hz
W300S -> 104,3L Tuning@31Hz -> -3db bei 35 Hz
Damit hättest du dann im Raum auf jeden Fall genug Tiefgang.
aKeshaKe
Inventar
#35 erstellt: 24. Jan 2011, 18:12
genau den 250er hatte ich ausgetestet gefiel mir nicht von den erzielten werden so... mal mit 300 weiter probieren.
wie gesagt das volumen ist max 60l für den tieftöner.


könnt ihr mir einen wert wert nennen, wieviel hz ich bei aussenbetrieb erwarten kann/überhaupt sinnvoll ist ? ich würde halt gern minimum 40hz -3db oder wenigstens unter 45hz erreichen können, musik ist meistens electro/dnb/minimal/house... und kleiner anteil oldschool rap/hiphop.


gut wenn der visaton WSP 26 S schwammig und unsauber ist, kann ich nichts mit anfangen... ich habe mich schon zu sehr an meinen xtz gewöhnt.

thx, dass ihr euch damit befasst und euch gedanken darüber macht, ich will halt nicht die falschen komponenten kaufen


was ist mit passiv subwoofern in gehäuse ? zb nubert usw... gibt es da alte geräte, die gute 8" chassis haben ? welche man evtl ausbauen könnte ?

edit:
60l volumen
Visaton 250 S 8 leicht unter 45hz -3db
Visaton 300 S 8 leicht über 45 hz -3db


was heisst eigentlich dieses tuning@soundsoviel hz ?


[Beitrag von aKeshaKe am 24. Jan 2011, 18:24 bearbeitet]
J_Espel
Stammgast
#36 erstellt: 24. Jan 2011, 22:15
Das ist die Tuningfrequeenz der Bassreflexbox, bei festem Volumen die Portlänge. Spiel mal nen bisschen damit rum, dass siehste sehr schnell wie sich die kurve verändert.
Das Problem ist, dass du im Freifeld eigentlich besser einen kleinen "Buckel" nach oben haben solltest, dann ist der Bass präsenter, da lauter.
Das Problem dabei ist, dass du dann auch in geschlossenen Räumen diesen Buckel hast. Also aktiv entzerren, was bei dem Budget wohl eher rausfällt oder vllt kann man auch was mit nem flexiblem BR-Rohr machen(also einfach 2 Markierungen, für Raum und Freifeld.
Wieso von PA subs eigentlich so abgeneigt, die gehen bein entsprechender Größe auch tief und haben meist einen sehr hohen Wirkungsgrad.
Aber bei einem Budget von 200 Euro für alles(sind die Beyma da eigentlich schon raus oder müssen die 80 Tacken da auch noch runter?) werden -3db bei 40Hz wohl eher schwer erreichbar sein, wenn man nicht vollkommen auch Qualität verzichten will.
aKeshaKe
Inventar
#37 erstellt: 25. Jan 2011, 00:34
die beymas sind im besitz, bleiben 150 eur für neue/gebrauchte TT und Endstufe (die ja auch nocht fehlt ^^).
Kleinteile + Holz/Lack etc rechne ich jetzt nicht dazu.
notfalls zahl ich halt paar euros mehr, ist meistens so dass ich klein anfange und es dann "ausartet" außerdem möchte ich nicht wegen zb 30 eur mehr geizen... die hat man durch den besseren klang wieder drin.


Das Problem was ich mit winist gemerkt habe ist, dass PA Subs erst mit 30cm tief spielen können. aber selbst hier habe ich keine allzu guten gefunden. wird knapp von den maßen her... es könnte hinkommen. falls es nicht möglich ist muss die box halt 2cm länger sein.


irgendwelche tieftöner tips ?
- hoher wirkungsgrad
- max 30cm
- 60l gehäuse (BR open und closed)


gibt es eigentlich dezibel anzeigen ? also sowas, was mir sagt mit wieviel db der tieftöner / die beymas spielen ?
Kevkinser
Stammgast
#38 erstellt: 25. Jan 2011, 08:20
Simulier mal den eminence kappalite 3012 lf als BR. Könnte vllt funktionieren, der große Bruder davon ist ja echt die wucht dann kann der kleinere ja auch nicht so verkehrt sein. Außerdem ist er sehr leicht da Neodym!!
J_Espel
Stammgast
#39 erstellt: 25. Jan 2011, 12:10
Zur Anzeige der Lautstärke gibt es viel, kann man auch recht erfinderisch machen, allerdings würde ich bei dem Budget lieber in das System an sich investieren.

Edit: Mivoc AW300?(~50 Euro)
in ~60 Liter mit -3db bei 31Hz
passt auch zu den angaben bei strasssacker(TS-Parameter auch von Strasssacker eingegeben)
Is günstig und dann hättest du noch geld für ne Gute Endstufe + Aktivweiche oder wie auch immer das betrieben wird.


[Beitrag von J_Espel am 25. Jan 2011, 12:37 bearbeitet]
aKeshaKe
Inventar
#40 erstellt: 25. Jan 2011, 13:43

Kevkinser schrieb:
Simulier mal den eminence kappalite 3012 lf als BR. Könnte vllt funktionieren, der große Bruder davon ist ja echt die wucht dann kann der kleinere ja auch nicht so verkehrt sein. Außerdem ist er sehr leicht da Neodym!!



nee keine guten werte, geht nichtmal bis 45hz -3db obwohl der ansich gute werte hat. wundert mich irgendwie, hab mehr erhofft.


die 150-200 eur sind jetzt erstmal nur für endstufe + tieftöner.
mivoc ? hab gehört der kann nur pegel, sonst nix ^^ aber ich such mal die TSP werte heraus
aKeshaKe
Inventar
#41 erstellt: 27. Jan 2011, 01:19
also der mivoc macht kein schlechtes bild im winisd, aber so richtig kann ich das nicht glauben ^^

hier mal ein 1:10 modell, muss gesagt sein, dass ich erstma 80cm länge geschnitten hab und dann geknickt zwischen den chassis, dh es ist ein tick länger und zwischen den chassi auf jeden fall nochn tick mehr platz.
aKeshaKe
Inventar
#42 erstellt: 27. Jan 2011, 04:06
was haltet ihr von dem Audax HM210c0 ? [action]=details&index[shop_articles][category]=8&index[shop_articles][data][shop_articles_id]=23]click me!
(jetzt nicht auf den Preis gucken, gibts für ca 100 eur)
Ich hab ziemlich gute Werte erzielt, ist die Frage wie er sich anhört.
Spricht mich vom Gewicht und der größe her schon sehr an.


Der Mivoc ist ein wenig zu schwer.
Wenn ich überlege, dass ich 2 x 2,5kilo Bleigel Akkus drin hab... oder wieviel wiegt so ein Akku ca?
audiophobus-o-philius
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 27. Jan 2011, 04:33
moin kev, moin smily

war lange nich mehr hier, ne lange reise gemacht, login vergessen etc

nun steht der sommer wieder bevor, es liegt der plan für ein neues outdoor 2.1 system auf dem tisch und es ist zeit sich wieder intensiv mit dem thema outdoorblasterbau zu beschäftigen.

erfreulich auch das sich in den letzten jahren immer mehr leute dazu entschliessen, selber nen outdoorblaster zu bauen !

es geht langsam in die richtige richtung !

nochmal von mir in kürze mein semf zum projekt des threaderstellers:


grundsätzlich musst du überlegen was du willst, lautstärke oder guten klang, beides zusammen ist meist teuer.
ich habe anfangs auf günstige lautstärke gesetzt und bin mitlerweile bei gutem klang gelandet (was auch ordentlich laut kann, is aber ne budgetsache )

bass outdoor ist IMMER mit gewicht verbunden. und glaub mir, ich bau die dinger seit 6 jahren, du kannst nochso sehr bassfetischist sein, wenn du ne 10-15kg box das dritte mal im sommer nachts von der location nach hause schleppst oder mit sack und pack zhause losziehst mit nem 15kg klopper aufm rücken oder über der schulter oder in der hand...ich sag dir, das machst du 2-3 mal und dann hast du die schnauze voll vom schleppen.

deswegen ist es wichtig sich auf jedenfall GENAU vorher gedanken zu machen WOFÜR du den blaster baust. ich selber habe insgesamt 3 "blaster" im weitesten sinne im einsatz, einen miniblaster (ca 25x14x12cm mit 4ah akku und nem 10cm hertz-chassis), einen sog. thai-blaster den ich für den thailandurlaub letztes jahr baute (ca 27x12x23 7ah akku 2 10cm helix-chassis) sowie fürs campen und ausschliesslich autotransport ne fette sub-sat kombi

http://www.youtube.com/watch?v=2fV7rCZckZY

den subwoofer werde ich wie erwähnt komplett neubauen, evtl. je nachdem wie ich zeit habe nach inspiration von kev als spongebob-edition, aber momentan mach ich ab und zu nur erstmal das design die abmessungen platzierung der anschlüsse etc. aber ich weiche ab zurück zum thema:

es ist also wichtig sich wie gesagt genau zu überlegen wofür man die box einsetzen will. mitlerweile bin ich auf dem standpunkt wo ich sage, lieber leichter und weniger "bass" mit moderater laufzeit (die durch wechselakkus erweiterbar ist) als mehr gewicht, dafür -etwas- mehr bass und kürzere laufzeiten.

denn bass draussen ist (in tragbaren dimensionen) kaum zu gebrauchen und verbraucht überproportional viel energie.

deswegen setze ich mitlerweile auf 10cm autohifi-chassis von helix (super in jeder hinsicht, kann die absolut empfehlen, sau guter klang, unglaublich pegelfest und kicken wie teufel die kleinen biester) in kombination mit nem 7ah bleiakku und den guten mcfun-verstärkern.

zu den mcfun amps nochmal der hinweis:

es gibt bei ebay mehrere davon, silber,rot und schwarz. ich hatte (habe) alle 3 und kann ausschliesslich den silbernen empfehlen, der rote ist wesentlich(!) schwächer als der silberne, bei dem schwarzen bin ich mir nicht sicher, zumindest den silbernen kann ich uneingeschränkt empfehlen, werkelt nun seit fast 1,5 jahren im thaiblaster.

als ladegerät wie kev schon sagte n normalen lader für bleiakkus, jedoch solltest du aufpassen: ich habe noch von damals (5 oder mehr jahre alt) son schwarzes schweres ding ohne sicherung, wenn du die zangen zusammenhälst passiert nix. mitlerweile gibt es nur noch diese blauen (bei pollin und conrad) die haben alle eine sicherung drin (wesentlich leichter aber eben mit sicherung) das kann äusserst ärgerlich sein wenn du im urlaub bist versehentlich die zangen zusammenführst und sich die sicherung verabschiedet. also achte drauf das du nen lader nimmst der keine hat, der AL600 reicht absolut für die meisten sachen aus.

wegen der luftfeuchtigkeit brauchst du dir keine gedanken zu machen, solange du nicht dauerhaft im regenwald musik hörst ist das kein problem. war mit meinem diesjahr wieder um silvester 6wochen in thailand unterwegs und war oft nachts am strand mit mucke suff etc, feucht isses da windig und sand gibts auch, keine panik also in dieser hinsicht

box würde ich aufjedenfall geschlossen machen, ist einfacher, sicherer (kein zeugs kommt rein) und ich finde den sound von geschlossenen auch besser (zumindest bei den projekten die ich bisher gebaut habe)

dann mach dir über den transport gedanken. meine blaster haben alle standardmässig nen pa-tragegriff obendrann. wiegt kaum was nimmt keinen platz weg. der 2. schritt wäre seitlich kleine gewindeschraubhaken reinzumachen wo du nen schultergurt mit kleinen karabinern befestigen kannst.

bei outdoor-ausrüstern bekommst du spezielle gurtpolster die man auf den gurt raufzieht und die den transport wesentlich erleichtern.

beste trage-art ist natürlich rucksackstyle, aber auch am aufwändigsten zu realisieren. entweder man integriert die gurte ins system oder macht sie ähnlich dem schultergurt mit karabinern/schraubhaken anclipbar. welche trageart du nun verbaust hängt vom einsatzort und gewicht des blasters ab, hast du nur kurze oder mittlere strecken und mehrere leute reicht nen tragegriff (und schultergurt) bist du wie ich der angeschissene der immer alles alleine schleppen muss, würde ich ne rucksackoption verbauen.

zur technik:

wie du richtig schreibst ist der punkt tiefen-entladung sehr wichtig, ich kam letztens aus dem urlaub wieder und musste erstmal meinen kleinen blaster mit ner axt aufbrechen, da ich in diesen keinerlei schutz verbaut habe, akku integriert und nach dem letzten besäufnis vergessen habe ihn auszumachen akku mehrere tage auf 7v - kaputt.

also aufbrechen gehäuse neubauen - fffuuu

ob du nun einen TES verbaust ist schwierig zu sagen, ich hab selber einige in anderen projekten verbaut und zähle einfach mal die vor und nachteiler auf:

riesenvorteil ist natürlich, das du sicher sein kannst das dein akku kein schaden nimmt, unzählige male erlebt, man trifft sich, betrinkt sich hört mucke torkelt nach hause und stellt rucksack und blaster in die ecke, natürlöich vergisst man, ihn auszumachen, nun zieht der amp auch im ruhezustand kontinuierlich strom was bei nem 7ah akku nach1-2 tagen (jenachdem wielange mucke an war) dafür sorgt das der TES greift und ihn ausmacht. blöderweise zieht der TES auch minimale mengen strom so das wenn du (wie ich mal :/ ) das ding angeschaltet 1-2 wochen stehen lässt der TES den akku leersaugt, das dauert aber -lange-

oft genug hab ich es erlebt das ich auf geilen outdoorsessions mit vielen leuten war , superstimmung laute musik (in dem blaster war n 7ah akku und nen TES) sowie nen reserveakku zu externenranklemmen hab ich mitgenommen , miteinmal der TES greift und die mucke auswahr. das blöde ist das so ein TES zwar ab einer bestimmten manuell einstellbaren spannung zu macht, er aber, wenn man einen vollen reserveakku ranhängt, nicht wieder aufmacht. hängt man einen reserveakku an einen akku der noch ca 11 oder 11,5v hat so geht V vielleicht auf 11,8 oder 12 hoch, blöderweise macht der TES erstwieder auf wenn die spannung bei 12,5-12,8 liegt. keine musik mehr an diesem abend und glaub mir das vernichtet augenblicklich die stimmung (vorallem beim blasterbauer selber )

nun hatte ich mehrmals dieses tolle erlebnis wo ich dachte, ach die paar stunden hält das locker, und peng nach 6 std vollgas war ende. dann kam ich auf die idee per schalter n bypass zu legen also + um den TES herum schalten zu können und den somit aussenvorlassen zu können ,war auch gut...nur... besoffen blaster zuhause hingestellt, vergessen aus zumachen, 4 tage später festgestellt: scheisse.... gehäuse aufbrechen komponenten ausbauen ,gehäuse neubauen

dann habe ich auf meinem aktuellen blaster den TES ausgebaut und bin mitlerweile zufrieden, ich weiss in etwa wielange das teil durchhä#lt ohne in einen kritischen bereich zu kommen.

vonn daher, entscheide selber, TES ist ein 2schneidiges schwert, verbaust du den akku intern ohne möglichkeit zu wechseln bzw bei defekt das gehäuse zerstören zu müssen... oder baust du vom prinzip so das du den akku immer persteckverbindung von aussen ansteckst ? es gibt sehr viel abzuwägen aber das ergebnis rockt gewaltig !

so, jez werd ich erstmal new vegas weiterzocken.

ich erinnere mich das ich mal nen detallierten bauplan des thaiblasters -->



reinstellen wollte, hab aber wenig zeit, man möge mir dies nachsehen. vielleicht kommt das noch.

ach nochwas, bei überfliegen dieses threads wurde noch von den digitalen voltmetern berichtet. diese dinger sind vom prinzipher ne coole sache, man kann sie in die front oder obendrauf einbauen und per schalter an und aus machen (wichtig ist das sie beleuchtet sind damit man nachts ablesen kann) die, die ich damals verbaute waren aber auf eine separate 9v blockbatterie als stromversorgung angewiesen, was ziemlich beschissen war, schalter an, ablesen schalter aus. klappt nüchtern, besoffen lässt man den schalter gerne mal an, son display zieht derbe saft, ne 9v batt ist nach 20 min. so leer das das ding völlig falsche werte anzeigt und dich freust das du nach 9stunden immernoch 12v hast bis du dann zuhause nachmisst und feststellst das der akku bei 8V ist >:-( also unbedingt voltmeter displays nehmen die ihren strom aus dem zu messenden akku beziehen.

so, nu bin ich aber weg. wenn ich zeit finde poste ich den bau-verlauf des subwoofers !


Kevkinser
Stammgast
#44 erstellt: 27. Jan 2011, 08:33

evtl. je nachdem wie ich zeit habe nach inspiration von kev als spongebob-edition


juhuuu... Meine idee is also doch gut :-)
Weil meine Kumpels halten mich schon alle für Spongebob gestört aber ich, und auch die läute auf festivals, finden die einfach nur göttlich!!!

Ich weis nicht wer des gemacht hat aber ich kann mich noch dran erinnern dass jemand mal einschubfächer wie für normale 1,2/1,5V Batterien für 12V Bleigelakkus gemacht hat. derjenige hat 2 große federn als Kontakte genommen und den akku seitlich reingeschoben und durch eine Klappe aus Holz die Batterie fixiert. Hat halt echt den Vorteil dass man die klappe aufmacht, akku reinschiebt und zumacht. Andere überlegung wäre es dem akku ein fach zu geben dass man öffnen kann und den akku mit einem Band befestigt und dann normal anschließt.

Was spricht dagegen an einer seite dichtband zu nehmen anstatt leim und nur zu verschrauben, dann musst dein Gehäuse nicht immer aufmachen!

Zum glück hab ich bei spongebob die Hinterwand nur verschraubt, muss ja nicht dicht sein da es ja noch eine 2. Wand gibt die dass Volumen für die Mittel und Hochtöner extra trennt.

Achja wegen dem Messgerät, was spricht gegen einen taster anstatt einem schalter? Ist Betrunkenensicherer!!!
flo-_-
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 27. Jan 2011, 11:07
Servus aKeshaKe !

Hör auf audiophobus-o-philius

meine Erfahrungen (die ich dir ja teilweise schon per pn geschrieben habe) sind die gleichen !

was ich jetzt auch nochmal wiederholen will ist :

überleg dir echt wofür du die Kiste baust! Klang, Lautstärke, Gewicht, Transport, Laufzeit sind alles Werte die extrem voneinander abhängig sind und wenn du versuchst da einen Weg für alle Bereiche zu finden wirst du nur zu einem mittelmäßigen Ergebnis für alles kommen.

auch wenn ich grad nicht viel Zeit hab schau ich hier immer mal wieder rein !

weitermachen


[Beitrag von flo-_- am 27. Jan 2011, 11:08 bearbeitet]
aKeshaKe
Inventar
#46 erstellt: 27. Jan 2011, 12:15
thx audio für die teilnahme am projekt


was haltet ihr davon:

2 bleigel akkus extern zuschaltbar in einer kleinen kiste mit deckel, die man wie ein mini koffer tragen kann (5kg)
dazu der rucksack, max 7kg. somit kann ich dann problemlos die akkus mitnehmen, wenn ich wieder zurückkomme und anderweitig gebrauchen.


so kann ich notfalls in der hand die 5kg und am rücken die 7 tragen.
das gute ist halt, dass ich maximal 3-5 laufminuten das ding alleine tragen werde, wenn überhaupt. somit kann ich den akku an eine andere person weitergeben und ich selbst trag nur den "leichten" blaster.
seitlich werden sowieso pa haltergriffe angebracht, der deckel kriegt nur eine kleine halterung, zum öffnen der box (ich will sie auf jeden fall öffnen können)

ich hab mir überlegt (und es ist sogar möglich), dass ich eine hornbauweise für den tieftöner nehm und somit paar db raushaue und auf einen guten outdoor bass komme. natürlich muss man viel rumprobieren aber ich denk mal das wird ne gute lösung. mal die skizze raussuchen... click me !

also so, dass der bass aufgeteilt wird, an die seiten geht und ne runde macht.

kann man eigentlich so einen lautsprecher-stoff vor die schlitze spannen ? dann hätte man auch keine probleme mit dem sand.



und was haltet ihr von dem audax tieftöner ? ich möcht wirklich einen guten kompromiss zwischen bass und gewicht machen und ich denk mal bei 102dB und insgesamt 24 Watt verbrauch, kann man schon paar stunden gut musik hören. gleich mal ausrechnen das ganze, wie lang 14,4Ah bei 24Watt aushalten.
Kevkinser
Stammgast
#47 erstellt: 27. Jan 2011, 13:14
,ist einfach... pi mal daumen 7,2h
J_Espel
Stammgast
#48 erstellt: 27. Jan 2011, 13:34
dazu kommen aber noch die beymas oder?
Und das willste alles aufm rücken tragen?
Kevkinser
Stammgast
#49 erstellt: 27. Jan 2011, 13:51
jo die kommen noch dazu, und außerdem brauchst n 2. verstärker... Ich würde es lassen!!!
J_Espel
Stammgast
#50 erstellt: 27. Jan 2011, 14:52
feuer die beiden beymas lieber inner ner kleinen kiste an, die vllt noch rucksackmaße annehmen wird...
Oder steig auf Trollibauweise um
flo-_-
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 27. Jan 2011, 17:21

J_Espel schrieb:
feuer die beiden beymas lieber inner ner kleinen kiste an, die vllt noch rucksackmaße annehmen wird...
Oder steig auf Trollibauweise um ;)


am besten mit Schubkarrenreifen und Nabenmotor :D
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