Usertesting EISA Gewinner Philips 65PFL9708S/12

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Im November 2013 durften ausgewählte HiFi-Forum Mitglieder den Philips Ultra HD 65PFL9708S Fernseher exklusiv testen. Einen Erfahrungsbericht findest du in diesem Thread, weitere Reviews zum 65PFL9708S findest du in unseren News verlinkt.
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Duke44
Inventar
#1 erstellt: 16. Nov 2013, 12:19
Moinsen zusammen,

nachfolgend ein kurzer Bericht zu einem wirklich tollen Treffen einiger HiFi-Freunde.

Vorwort
Einen Samstagnachmittag lang dem EISA Gewinner Philips 65PFL9708S/12 auf den Zahn fühlen, nun, diese erstmalige Gelegenheit bot sich ein paar Hifi-Freunden am letzten Wochenende in der Hansestadt Hamburg. TP-Vision hatte dazu recht herzlich eingeladen ihren UHD TV etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und wir haben davon reichlich Gebrauch gemacht.

Vorab jedoch zunächst einmal ein großes Dankeschön an TP-Vision für die Einladung. Die Location mit dem 25-Hours war gut gewählt, das nach dem Testing stattgefundene Abendevent reichlich mit Spaß in geselliger Runde gefüllt, bei dem auch die Fachsimpelei nicht zu kurz kam. Rundum ein gelungener Tag, anders kann ich das aus meiner Sicht nicht sagen. Und das für uns am nächsten Morgen eine adäquate „Kutsche“ schon für diverse Ausflüge bereitstand, hat mit Sicherheit einen Großteil des Eventbudgets von TP-Vision für die nächste Zeit aufgebraucht.

QM2

Die Veranstaltung fand in einem „Konferenzraum“ im Hotel statt, wo wir beim Eintreffen bereits die drei Testkandidaten mit jeweils angeschlossenen Blaustrahl- als auch HD-Zuspieler in Form eines Mini-PC’s vorfanden. Ich hätte mir hier gewünscht auch ein/zwei UHD TV-Modelle anderer Hersteller zum direkten Vergleich vorzufinden. Vielleicht beschreitet man ja eines Tages auch diesen Weg, so wie Sony dies dieses Jahr bereits schon einmal getan hat.

Es war seitens Philips zu jeder Zeit gewünscht offene Fragen aller Art zum TV selbst als auch zu Rahmenbedingungen wie z.B. dem Service zu stellen. Selbst bei Fragen abseits der Thematik, die ein „bitteres“ Augenrollen als Erstreaktion zur Folge hatten (Stichwort: DSR-9005), wurde sachlich argumentativ und insbesondere ausführlich auch zum Teil mit Hintergrundinformationen darauf geantwortet und sich nicht hinter irgendwelchen Plattitüden versteckt. Das wurde innerhalb der Runde sehr wohlwollend aufgenommen und verdient meinerseits hohe Anerkennung.

Da wir an jenem Samstagabend die Zeit beim Testen gnadenlos überzogen hatten, wurden anschließend gemeinsam die drei Testboliden sowie sämtliches zugehöriges Test-Equipment wieder verpackt. Die Jungs von TP-Vision hatten sich dies wirklich redlich verdient.


Bedienbarkeit
So, genug vorab geschwafelt, kommen wir zum eigentlichen Test. Hier zeigte sich sehr schnell, wo bei den einzelnen Usern die Vorlieben lagen. Während bei mir anfangs die Usability im Vordergrund stand und ich demzufolge zunächst den TV einmal zurück in den Werkszustand versetzte, liefen andernorts bereits die ersten Scheiben und Testbilder. Denn was nützt mir ein UHD-TV für 5K Euro, wenn ich mich jedes Mal beim Griff zur FB vor einem grottigen Bedienkonzept fürchten muss. Das würde mir jeglichen Spaß an diesem TV erheblich abmildern.

Die Erstinstallation bekommt selbst meine 84-jährige Großmutter hin, sofern man es denn von alleine schafft ein Antennenkabel einer beliebigen Empfangsart an den TV zu stecken und ihn somit per DVB-T, DVB-C oder DVB-S zu füttern. Leider stand vor Ort trotz HD-Empfang an den TV‘s auf den Zimmern kein DVB-C oder DVB-S Signal im Testraum zur Verfügung. Aus dem per DVB-T Antenne empfangenen terrestrischen Notbehelfssignal mit seinen 576p kann selbst ein UHD-TV keine Wunder zaubern. Die Menüführung selbst ging recht flott, es gab eigentlich keine Verzögerungszeiten.

Sendersuchlauf

Bei der schieren Endloszahl an Einstelloptionen wird sich jedoch der Eine oder Andere, der eines Tages solch ein Teil sein Eigen nennen wird, bestimmt überfordert vorkommen. Was mir dabei etwas sauer aufgestoßen ist, ist die Tatsache, dass man an einem Menü-Ende nicht automatisch wieder bei einem nächsten Tastendruck nach rechts/nach unten beim Menü-Anfang gelandet ist. Natürlich gibt es Leute, die so etwas haben möchten, aber eben auch jene, die es nicht haben wollen. Und ein Menüwahlpunkt mehr der eben jene Einstellung erlaubt, fällt da gar nicht weiter auf.

Nach dem Herumspielen mit diversen „Bildverschlimmbesserern“ um zu sehen, was solch ein TV dennoch aus einem 576p Signal herausholen kann, fand ein kurzer Test bzgl. der Senderverschiebung statt. Einen Tennisdaumen gibt es dabei nicht, blockweises Springen von Seite zu Seite und den Sender an den gewünschten Platz verschieben geht recht flott von der Hand.
Die Fernbedienung selbst liegt gut in der Hand. Auf der einen Seite die TV-Bedientasten, rückwärtig die QWERTY-Tastatur, an der dann mit ein wenig Übung die Texteingabe recht flott von statten ging. Mit einsetzender Dämmerung geht dies aufgrund fehlender Tastenbeleuchtung nur unter Zuhilfenahme einer adäquaten Lichtquelle. Hier wäre eine zuschaltbare Beleuchtung aus meiner Sicht sehr wünschenswert.

Auf dem TV lief eine „Beta“-Firmwareversion. In wie weit sich daher zukünftig noch Änderungen an Bild/Ton/Menü etc. ergeben werden, kann daher an dieser Stelle nur gemutmaßt werden.

Firmware


UHD + Upscaling auf UHD
An der Darstellung von UHD-Testbildern gab es nix auszusetzen. Detailtreue und klare Grau/Weißabstufungen standen hierbei im Vordergrund. Das macht richtig Laune und man möchte bald nichts anderes mehr sehen.
Beim Upscaling von BR-Material leistet die UHD-Engine mehr als nur gute Arbeit. Es werden auch noch so kleinste Details aus dem Bild herausgekitzelt. Und schon kommen wir zu einem Phänomen, was auch hier im Forum täglich allgegenwärtig ist, nämlich
A) die persönlichen Bildeinstellungen und
B) der Einsatz von Bildverschlimmbesserern.

Anhand eines Beispiels ein paar Ausführungen dazu. Zum Einsatz kam die BR „The Dark Night“ mit der ziemlich am Anfang stattfindenden Szene, als sich die beiden Flugzeuge „begegnen“. Der TV war zu diesem Zeitpunkt mit so allem, was es an Bildverschlimmbesserern gibt, aktiviert.

User A: Ich sehe leichte Aetefakte an den Übergängen der Tragflächenaußenkante, in den schwarzen Klamotten des Bösewichts gibt es kaum sichtbare Faltenkonturen. Ansonsten finde ich das Bild sehr gut.
User B: Da ist viel zu wenig Farbe in den Gesichtern drin, ansonsten Zustimmung. (Anmerkung: Triluminous Besitzer)
User C: Zuwenig an Farbe? Nix da, da ist eher zu viel an Farbe im Bild, da saufen ja die Konturen ab.
Nach dem Deaktivieren aller Bildverschlimmbesserer erneuter Test der gleichen Szene. Alle drei fanden das Bild bzgl. der Konturen nun erheblich besser (die Gesichtsfarbe blieb dabei außen vor). Im schwarzen Pulli waren nun auch die kleineren Falten zu sehen.

Auftritt Philips: Nun zeige ich euch einmal meine bevorzugte Einstellung…flugs eingestellt und die gleiche Szene noch einmal. Und da schieden sich nun die Geister, für den Einen war es immer noch OK, der Andere sah eher wieder leichte Verschlechterungen, der Dritte war der Meinung es wäre noch mal etwas besser.

Fazit: Frag drei User und Du erhältst vier Meinungen. Will sagen, ein jeder tickt da etwas anders und man muss vor allem für sich selbst das optimale Bild finden.


Fremdspielmaterial von Sony
Tests mit der Triluminous-Show-Werbungsscheibe von Sony lieferten teils beeindruckende Bilder auf dem Bildschirm. In Verbindung mit dem Ambilight XL war das eine sehr ansprechende Sache, die nach Lust auf mehr förmlich schrie. Das im Gegensatz dazu von Philips bereitgestellte native Fotomaterial in Form einer Endlosschleife von Timescape-Ausschnitten beeindruckte ebenso.

Triluminos

Erdbeeren
Wer bekommt da nicht Lust auf die rote Frucht…


3D
Der TV besitzt passives 3D und es werden sechs 3D-Brillen bereits mit beigelegt, ergo ausreichend auch wenn mal Besuch kommt. Auffallend und daher besonders hervorzuheben war die Darstellung der 3D-Tiefe, welche sich in 3 Einstellstufen verändern lässt. Das Ganze streifenfrei sowie aus meiner Sicht fast keinerlei Ghosting wahrnehmbar. Getestet wurde hier u.a. mit Sammys Abenteuer, dem Klassiker schlechthin bei solchen "Untersuchungen". Bei seitlicher Betrachtung so im 45° Winkel aus 3m Abstand fiel mir jedoch eine minimal ganz leichte, nun nennen wir es einmal Unschärfe auf. Bei direkter Betrachtung jedoch verschwand diese sofort wieder.


Hex-Core-Processing
Im TV werkelt keine einzelne CPU mit 6 Rechenkernen. Vielmehr gibt es insgesamt sechs Recheneinheiten, die alle unterschiedliche Aufgaben z.B. das Upscaling wahrnehmen. Daher kann man in dieser Beziehung mit anderen TV-Herstellern keinen Vergleich ziehen.


SMART-TV
Aufgrund der bereits oben angesprochenen schlechten Zugangsverhältnissen zu adäquaten TV-Signalen als auch eine in Relation sehr langsame Internetanbindung konnte dieses Feature nur unzureichend getestet werden. Die Nutzung von Streamingdiensten war daher nicht so wirklich möglich. Auch die verwendete Routertechnik machte einem da einen Strich durch die Rechnung. Multiroom zum Laufen zu bewegen war schlicht weg trotz hartnäckiger Versuche nicht drin.


HDMI 2.0 und aufwärts
Das "Streitthema" an dem sich die Geister scheiden schlechthin, auch hier im Forum. Da bis dato noch keinerlei Standards für UHD an TV's diesbezüglich verabschiedet worden sind, lässt sich dazu nur folgendes sagen. Laut Philips wird ein wie auch immer geartetes “HDMI-2.0-Upgrade” kommen. Wie man dieses dann durchzieht und was alles dafür dann am TV ggf. „umgebaut + aufgespielt“ werden muss, was hier ggf. noch an Zusatzkosten anfallen, nun, dazu gibt es aktuell keine genaueren Informationen seitens TP-Vision. Vielleicht wollte man den genauen Ablauf auch aus verständlichen und nachvollziehbaren Gründen noch nicht mitteilen, so zumindest mein Eindruck.


Fazit:
Wer gerade mal eben so 5K Euronen über hat und unbedingt auf das Alleinstellungsmerkmal Ambilight Wert legt, bekommt einen zukunftsorientierten TV mit VA-Panel und dazu allerlei Features. Wer es noch größer mag und einen 84“ sein Eigen nennen möchte, bekommt ein IPS-Panel und darf allerdings gleich mal das Dreifache, ergo 15.5K Euro auf den Tisch legen.
Aufstellen sollte man das Teil nur zu zweit, für die Montage des Standfußes muss man ihn eh hinlegen.

Bezogen auf das, was wir erfolgreich vor Ort testen konnten, bekommt der 65“ TV daher von mir die Note 8.5/10.

Plus:
- 5x HDMI-Eingänge
- eine wirklich gute 3D Wiedergabe
- sehr gut arbeitende UHD-Engine
- relativ flott arbeitende Menüführung (für Philips-Verhältnisse ist das ein Meilenstein )

Minus:
- kein Doppeltuner für DVB-T, DVB-C und DVB-S vorhanden
- Abspielen von .ts-Files nicht möglich (das Dateifomat kennen und beherrschen mittlerweile alle anderen Hersteller)
- „minimal leicht wackeliger“ Standfuß, da sollten nochmals die Konstrukteure ran. Wenn 37.5 kg aka 5K Euro sich mit einem leichten Stupser bewegen lassen, kann einem schon mal anders werden. Zudem ist ein „Plastikbombergehäuse“ eines solchen TV’s nicht würdig, da sind andere Materialien gefragt.


Und zum Schluss gilt daher wie immer: Bei offenen Fragen einfach nachfragen… oder in einem der anderen Reviews nachlesen. Durch die bunt gemischte Truppe vor Ort wurden alle Aspekte, die jener TV zu bieten hat, mit hoher Sicherheit hinreichend abgeklopft.


Duke44


[Beitrag von Duke44 am 16. Nov 2013, 12:51 bearbeitet]
Toengel
Inventar
#2 erstellt: 16. Nov 2013, 13:23
Tachchen,

zum Thema .ts-Dateien: Wie im Test von tribal-sunrise zu lesen ist, hatte er auch Probleme mit seiner Dreambox-TS-Datei. Die Datei wollten die Herren von Philips gleich haben, weil es eigentlich gehen sollte. Ich denke, dass ein zukünftiges Update hier helfen wird.

Toengel@Alex
Duke44
Inventar
#3 erstellt: 16. Nov 2013, 13:28
Hi Alex,

im Datenblatt ist davon aber aktuell nix zu lesen und selbst eine mit TS-Doctor aufbereitete .ts Datei wollte er partout nicht abspielen.
Das mit der Weitergabe hab ich mal glatt verschwitzt...

jruhe
Inventar
#4 erstellt: 17. Nov 2013, 02:26
Zukunftsfähiger Fernseher? Ich kann Euch Brief und Siegel darauf geben, dass für die Kiste von Philips nichts mehr kommen wird, was dem Titel HDMI 2.0 nur ansatzweise gerecht werden wird. HDMI 2.0 ist nämlich ein wirklich großes Feature-Update. Bis das alles softwaremäßig unterstützt wird, sind schon wieder zwei neue Generationen an den Mann gebracht. Außerdem wage ich zu bezweifeln, dass der Rest der aktuellen Hardware in der Lage ist, alle Anforderungen zu erfüllten. Da bei HDMI alles optional ist, ist Phillips natürlich fein raus, und kann immer behaupten, HDMI 2.0 zu unterstützen.

Alle hier sollten Phillips so weit so gut kennen um zu wissen, dass sie nichts an realem Mehrwert nachliefern werden. Wozu auch? Die Kisten sind ja dann schon verkauft und vergessen.

jruhe
#Bastian#
Inventar
#5 erstellt: 18. Nov 2013, 16:55
Diese Nachricht wurde automatisch erstellt!

Das Thema wurde aufgeteilt und einige themenfremde Beiträge wurden verschoben. Das neue Thema lautet: "Test des 65PFL9708S/12 UHD TV von Philips"
jruhe
Inventar
#6 erstellt: 18. Nov 2013, 16:39
Zu Thema HDMI 2.0 habe ich mich ja schon ausgelassen. Heute ist auf Heise eine interessante Meldung zu lesen. Ein Ausschnitt

Unter Pseudo-4K-TVs versteht Zöller Geräte, die zwar mit einem ultrahochauflösenden Panel ausgestattet sind, aber nur scheinbar Ultra HD beherrschen: Die TV-Elektronik sei Full-HD-Geräten entlehnt, weshalb beispielsweise die komplette Bildaufbereitung lediglich in Full HD erfolge. Auch die neue HDCP-2.2-Verschlüsselung sei bei einigen TVs, die 2014 in den Handel kommen, nicht gewährleistet.

Andere Panelteilnehmer warnten dagegen vor der vorschnellen Einführung eines solchen Logos: So lange die Standardisierung von UHD nicht komplett sei, könne ein Logo nur unvollständig bleiben und damit dem Missbrauch Tür und Tor öffnen. Wie man der Irreführung von Nutzern – etwa durch falsche oder unkonkrete Aussagen in Sachen HDMI 2.0 und HDCP 2.2 – konkret begegnen kann, blieb auf dem Treffen letzlich offen.

4K-Ultra-HD

Dort ist auch zu lesen, dass UHD erst 2020 vollständig spezifiziert sein wird.

Mit dem 9708S/12 erwirbt man mithin also eine Pseudo-4K-TV, der alles andere, aber nicht UHD fähig, HDMI 2.0 fähig, geschweige denn zunkunftsfähig ist.

Sorry. Lasst Euch nicht veräppeln. Das Gerät ist ein Full-HD Fernseher mit 4K Panel. Mehr nicht.

jruhe
/Jo/
Stammgast
#7 erstellt: 18. Nov 2013, 16:55
Ich persönlich hätte nicht einmal etwas dagegen, wenn die Neuheiten-geile Menschheit bereit ist, Geld für Dinge auszugeben, die eher einen zweifelhaften Nutzen haben; schließlich liegt der Nutzen ja auch noch im Auge des Betrachters.

Was mich neben Ressourcenverschwendung und vielem Anderen stört ist, dass durch diese Käuferschar, die Hersteller 'keine Zeit mehr haben', ihre Produkte auch wirklich einigermaßen zu Ende zu entwickeln und ein, wie versprochen, rundherum funktionierendes Produkt herzustellen.
Statt dessen muss zur Befriedigung der Geilheit mindestens ein neues Produkt pro Jahr und Typ herausgebracht werden - und der Käufer glaubt selbst nach negativen Erfahrungen noch immer, dass es mit der nächsten neuen Generation endlich besser würden müsste. Obwohl er doch schön längst wieder nach dem nächsten Nachfolger schielt, den er am Besten in noch kürzerer Zeit sehen möchte.
Toengel
Inventar
#8 erstellt: 18. Nov 2013, 16:57
Tachchen,

@jruhe
na gut, dass das dann bei allen Herstellern so ist - auch bei Sony und Co. ^^

Aber es ist doch gut möglich, dass beide Mainboard getauscht werden und im Endeffekt nur das Panel bleibt. Aber diesen Gedankengang hattest du wahrscheinlich noch nicht... ;-) Aber jetzt hab ich dir eine Anregung gegeben, wie es doch gehen könnte und wahrscheinlich auch umgesetzt wird.


weshalb beispielsweise die komplette Bildaufbereitung lediglich in Full HD erfolge


Das ist beim Philips nicht so, da wird natives UHD-Material auf einer Extra-Platine behandelt.

Toengel@Alex


[Beitrag von Toengel am 18. Nov 2013, 17:01 bearbeitet]
jruhe
Inventar
#9 erstellt: 18. Nov 2013, 17:30
[quote="Toengel (Beitrag #8)"]
na gut, dass das dann bei allen Herstellern so ist - auch bei Sony und Co. ^^
[/quote]

Habe ich auch nicht behauptet. Ich halte generell nichts vom 4K Hype. 48Hz Hype wäre mir lieber

[quote]
Aber es ist doch gut möglich, dass beide Mainboard getauscht werden und im Endeffekt nur das Panel bleibt. Aber diesen Gedankengang hattest du wahrscheinlich noch nicht... ;-) Aber jetzt hab ich dir eine Anregung gegeben, wie es doch gehen könnte und wahrscheinlich auch umgesetzt wird.
[/quote]

Klar. Vielleicht schenken sie Dir auch einen ganz neuen Fernseher. Kann doch sein und ist genau so wahrscheinlich.

[quote]weshalb beispielsweise die komplette Bildaufbereitung lediglich in Full HD erfolge[/quote]
Das ist beim Philips nicht so, da wird natives UHD-Material auf einer Extra-Platine behandelt.
[/quote]

Da hast Du wohl was falsch verstanden.

jruhe


[Beitrag von jruhe am 18. Nov 2013, 17:31 bearbeitet]
Toengel
Inventar
#10 erstellt: 18. Nov 2013, 17:47
Tachchen,


Klar. Vielleicht schenken sie Dir auch einen ganz neuen Fernseher. Kann doch sein und ist genau so wahrscheinlich.


Bis jetzt hat noch keiner gesagt, dass das kostenlos ist. Bisher wurde nur gesagt, dass was kommen wird.


Da hast Du wohl was falsch verstanden.


Garantiert nicht!

Toengel@Alex
/Jo/
Stammgast
#11 erstellt: 19. Nov 2013, 12:41

Toengel (Beitrag #8) schrieb:
Aber es ist doch gut möglich, dass beide Mainboard getauscht werden und im Endeffekt nur das Panel bleibt.

Möglich ist zwar alles, aber eher unwahrscheinlich.

Wenn die Mainboards nahezu nichts kosten würden und der Service, diese zu tauschen, ebenfalls, dann könnte die Rechnung aufgehen. Das ist angesichts der heute verlangten Ersatzteil- und Servicepreise aber eher unwahrscheinlich, selbst wenn man den Ersatzteilpreisaufschlag runter rechnet.

Eine andere Möglichkeit wäre, diese künftigen Umrüstkosten in den heutigen VK einzurechnen - dann aber müsste der Hersteller die zukünftige, also bereits bezahlte, Umrüstung im Kaufvertrag als in der Zukunft 'kostenfreie' Leistung garantieren. Auch unwahrscheinlich, oder?

Und da sich die UHDs weiter entwickeln werden und die Preise dabei tendenziell eher fallen werden, ist die Chance, dass sich eine zu bezahlende Umrüstung lohnt, kaum anzunehmen.

Allein daraus ziehe ich den Schluss, dass sich UHDs wirtschaftlich für die Käufer im Moment nicht lohnen.
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