Philips-Bildeinstellungen erklärt

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BigBlue007
Inventar
#1 erstellt: 23. Nov 2017, 12:27
Da ich aus dem Thema Philips-TV mehrere Jahre raus war und mir in den letzten Tagen erstmal wieder alles mühsam aneignen musste, was ich über Samsungs oder Sonys auch im Schlaf runterbeten könnte, nutze ich die Gelegenheit dann gleich mal und trage meine Erkenntnisse in diesem Beitrag zusammen, zumal es so eine Zusammenfassung hier im Philips-Forum noch nicht zu geben scheint (oder ich habe sie nicht gefunden). Mein Beitrag orientiert sich vom Inhalt (und auch vom Titel) am phantastischen Samsung-Bildeinstellungen-Thread des Users Mike500, wobei ich hier nicht den Anspruch erhebe, das auch nur annähernd so umfangreich hinzubekommen. Neben den Erklärungen zu den Samsung-Settings erläutert er in seinem Vorwort auch jede Menge genereller Punkte bzgl. so Fragen wie Beurteilung eines TVs in einem Ladengeschäft, was beim Kalibrieren zu beachten ist, dass man Testsignale nie als Bild via USB, sondern immer als Video via HDMI zuspielen sollte usw. usf.. Diese Erläuterungen spare ich mir hier, verweise aber sehr gern auf Mikes Beitrag, da diese Hinweise eben genereller Natur sind und von Käufern egal welchen TVs berücksichtigt werden sollten.

Wobei ich das mit den Testbildern dann doch auch selbst nochmal erwähnt haben möchte. Wer seinen TV mit Testbildern einstellen möchte, sollte zwei Dinge unbedingt beachten:

Zum einen sollte man niemals TestBILDER, also JPEGs o.dgl., auf einen USB-Stick packen und den TV dann einfach diese Bilder anzeigen lassen. Die Bildverarbeitung der meisten TVs bei der Fotowiedergabe hat wenig mit dem zu tun, was die Geräte bei der Videowiedergabe über HDMI tun. Testbilder oder noch besser Testvideos sollten daher IMMER über einen externen Zuspieler via HDMI zugespielt werden, damit die Settings, die man am TV auf diese Weise erhält, dann auch tatsächlich für echte Videoquellen passen.

Zum zweiten sollten während der Einstellung sämtliche Bildsettings, die in irgendeiner Form ins Bild eingreifen, deaktiviert werden. Also so Dinge wie dynamischer Kontrast, HDR-Upscaling, Local Dimming usw.. Man kann sich trefflich darüber streiten, wie sinnvoll es ist, wenn man z.B. die Helligkeit mit einem entsprechenden Testbild und bei allen Bildverbesserern abgeschaltet so einstellt, dass es perfekt aussieht, dasselbe Testbild dann aber bei Aktivierung von z.B. Local Dimming oder Dynamischem Kontrast plötzlich Teile der Grautreppe verschluckt. Trotzdem ist das die einzig sinnvolle Herangehensweise. Es macht definitiv keinen Sinn, einen TV so einzustellen, dass ein Testbild mit aktiviertem dynamischen Kontast korrekt aussieht. Einzig sinnvoll ist die korrekte Einstellung auf der Basis von abgeschalteten Bildverbesserern, und im Anschluss muss man sich dann halt darauf verlassen, dass die Bildverbesserer so gut wie möglich arbeiten. Das können sie aber, wenn überhaupt, dann eben nur dann, wenn die Grundeinstellungen (also Helligkeit, Kontrast und Farbe) für den Ausgangszustand (also ohne Bildverbesserer) optimal eingestellt sind.

Meine Aussagen basieren auf dem Menü des Modells 65PUS8102, allerdings sind die allermeisten Settings ja über viele Modelle hinweg identisch.

Sollte jemand Fehler finden oder Vorschläge für Punkte haben, die hier noch mit rein sollten - immer her damit.

Alles Folgende geht vom Menüpunkt "Alle Einstellungen" -> "Bild" aus, da nur hier alle Settings zugreifbar sind.


Bildeinstellungen

In diesem Menü finden sich die div. vordefinierten Settings, wie "Standard", "Natürlich" usw.. Zu beachten ist hier, dass nur, wenn das Setting "Persönlich" aktiv ist, wirklich alle Bildparameter angefasst werden können. In allen anderen Presets sind einige Settings, z.B. die der Zwischenbildberechnung, nicht oder nicht vollständig frei konfigurierbar. Ich persönlich nutze daher von diesen Voreinstellungen ausschließlich "Persönlich", und natürlich "Spiel" zum Zocken. Die ISF-Presets "Tag" und "Nacht" sind sicher auch für den ein oder anderen interessant.

Während der Zuspielung von HDR-Content sind die Presets mit dem Zusatz "HDR" versehen. Der TV merkt sich die Einstellungen für die normalen und die HDR-Presets getrennt, d.h. wenn ich bei SDR das Preset "Persönlich" meinen Wünschen entsprechend anpasse, und bei HDR-Zuspielung das Preset "HDR-Persönlich", dann werden beide Presets separat gespeichert, und der TV wechselt beim Wechsel in den HDR-Modus auch immer in das zuletzt im HDR-Modus ausgewählte Preset (also eben z.B. "HDR-Persönlich"), und danach auch wieder zurück in das zuletzt aktive SDR-Preset, also z.B. "Persönlich".

Farbe

Selbsterklärend. Standardmäßig ist zumindest m.E. hier ein wenig zu viel des Guten eingestellt. Mit meiner guten alten DVE HD Basics Test BD und der beiliegenden Farbbrille komme ich auf 47 als optimaler Wert. Das ist aber natürlich von Gerät zu Gerät verschieden.

Kontrast

Leider NICHT selbsterklärend, denn hier verbirgt sich bei Philips nicht, wie man erwarten würde, die Kontrasteinstellung, sondern die Helligkeitsregelung des LED-Backlights. Hat also mit Kontrast im klassischen Sinne nicht das Geringste zu tun. Da der PUS8102 wirklich ziemlich hell ist, bin ich hier auf einen sehr viel niedrigeren Wert runter als die Voreinstellung. Ist natürlich Geschmacksache.

Schärfe

Mit einem Schärfetestbild gut zu erkennen, dass spätestens ab 4/10 Doppelkonturen auftreten, die man nicht haben will. Ich bin daher auf 3, aber auch das mag natürlich von Modell zu Modell verschieden sein. Die Standardeinstellung dürfte aber wohl bei allen Geräten zu hoch sein, was vermutlich Absicht ist, da leider viele Leute ein eigentlich zu scharfes Bild als gut empfinden und ein TV mit objektiv korrekt eingestellter Schärfe heutzutage von vielen als unscharf empfunden wird. Wie bei vielen anderen Settings auch, muss man sich halt entscheiden, ob man ein objektiv korrektes Bild haben möchte, oder eins, von dem man lediglich glaubt, dass es gut aussieht...

Helligkeit

Wieder selbsterklärend. Korrektes Einstellen erfordert entsprechende Testbilder; die Voreinstellung geht aber m.E. in Ordnung.

Bildformat

Ebenfalls selbsterklärend. Die m.E. einzig sinnvolle Option hier ist "Original", was ein overscanfreies Bild (sowohl bei 720p als auch 1080i/p) erzeugt. Bei 4k-Zuspielung lässt sich hier nichts einstellen; der TV defaultet in diesem Fall immer auf "Original".


Kommen wir nun zu den Settings im Menü "Erweitert".

Computer

Stellt die darunterliegenden Settings so ein, dass der TV optimal als PC-Monitor nutzbar ist (was übrigens nicht mit dem "Spiel"-Modus zu verwechseln ist). Die meisten der Settings darunter sind dann auch nicht mehr anfassbar.

Farbe -> Farboptimierung

Verstärkt Farben. Dürfte etwas Ähnliches sein wie bei Samsung die Einstellung "Farbraum", wo man zwischen "Auto" und "Nativ" wählen kann, oder bei Sony "Farbbrillianz". Was hier technisch genau passiert, kann ich leider nicht sagen, der Unterschied zwischen den 4 Einstellungen ist aber recht deutlich sichtbar, so dass man hier einfach danach gehen kann, was einem am besten gefälllt.

Farbe -> Farbtemperatur

Kennt man auch von anderen Geräten. Bietet die üblichen Presets "Normal", "Warm" und "Kalt" (ich verwende, wie eigentlich an fast allen TVs vorher auch, das Preset "Warm"). "Personalisiert" ermöglicht eine individuelle Anpassung, die aber natürlich nur im Zusammenspiel mit einer Kalibrierungslösung (Spider & Co.) Sinn macht. Hier irgendwelche Werte irgendwo abzupinseln, macht m.E. keinen Sinn, da dies immer panelspezifisch ist.

Die übrigen Settings in diesem Menü sind i.d.R. ausgegraut und machen, wenn, dann auch nur zusammen mit einer Kalibrierungslösung Sinn. Daher gehe ich hier nicht weiter darauf ein.

Kontrast -> Kontrastmodus

Hier verbirgt sich - Philips-typisch ebenfalls wieder ein wenig kryptisch benamst - die Steuerung des Local Dimmings. Die beste Dimmingleistung und somit die zumindest m.E. einzig sinnvolle Einstellung ist hier "Optimiert für Bilder". "Aus" macht naheliegenderweise absolut keinen Sinn, was "Normal" genau macht, weiß ich nicht, und "Optimiert für Energieeinsparung" dimmt halt das Backlight unnütz runter. Braucht m.E. kein Mensch, zumal der TV einen Helligkeitssensor hat, der das Backlight in Abhängigkeit vom Umgebungslicht auch schon steuert. Dass das Local Dimming dann nochmal zusätzlich im Sparmodus arbeitet, macht wenig Sinn.

Kontrast -> HDR-Upscaling

Eine HDR-Emulation für SDR-Content. Gibts auch bei Samsung oder Sony, und ich persönlich möchte das inzw. auch nicht mehr missen. Habe es daher auf "Ein", ist aber natürlich auch wieder Geschmacksache. Der Menüpunkt ist während der Wiedergabe von HDR-Content ausgegraut, merkt sich die Einstellung für SDR aber natürlich.

Kontrast -> HDR Perfect

Verstärkt den Kontrasteindruck, also den Abstand zwischen den hellsten und dunkelsten Bildinformationen, während der HDR-Wiedergabe. Da HDR10-Content ja gerne mal nachgesagt wird, ein wenig flau zu wirken, kann man dem mit dieser Einstellung entgegenwirken. Wie immer bei sowas besteht natürlich die Gefahr, dass sehr dunkle oder helle Details verschluckt werden. Der gute Christian aus den bekannten digitalfernsehen.de-Testvideos geht auf sowas meist recht umfangreich ein. Daher empfehle ich, sich mal einen seiner Tests eines aktuellen Philips-TVs anzuschauen, um zu sehen, was er dazu meint. Der Menüpunkt ist während der Wiedergabe von SDR-Content ausgegraut, merkt sich die Einstellung für HDR aber natürlich.

Kontrast -> Dynamischer Kontrast

Funktioniert im Prinzip genauso wie die identisch benamsten Einstellungen bei Samsung oder Sony. Dunkles wird dunkler, Helles wird heller, und natürlich auch wieder mit der Gefahr von black bzw. white crush. Auch wieder ein Stückweit Geschmacksache.

Kontrast -> Videokontrast

Hier verbirgt sich nun endlich der eigentliche klassische Kontrastregler, also der, um den es geht, wenn bei Testbildern von Kontrast die Rede ist.

Kontrast -> Lichtsensor

Wieder selbsterklärend. Viele schalten ihn ab - für mich immer schon unverständlich. Würde ich allenfalls dann abschalten, wenn der TV sowieso nur im abgedunkelten Raum, also bei quasi immer identischen Lichtverhältnissen verwendet wird. Da, wo es ein klassischer TV in einem klassichen Wohnzimmer ist, wo auch mal tagsüber geschaut wird, sollte er m.E. immer an sein.

Kontrast -> Gamma

Auch wieder selbsterklärend. Die Voreinstellung sollte i.d.R. passen, also 0 (Mittelstellung), was dem Wert 2,2 bei den meisten anderen TVs entsprechen dürfte.

Schärfe -> Ultra Resolution

M.E. sowas wie das Edge Enhancement bei Sony, gibt eigentlich keinen Grund, dies auszuschalten.

Scharfe Bilder -> Rauschunterdrückung

Ebenfalls dasselbe wie die ähnlich benamsten Settings bei Sony oder Samsung (bei Samsung heißt es "Digital aufbereiten"). Es schadet m.E. nicht, dies immer auf "Minimum" mitlaufen zu lassen. Im schlimmsten Fall sieht man nichts davon, im besten Fall wird Flächenrauschen in manchen Sendungen recht wirkungsvoll unterdrückt (in den höheren Stufen entsprechend stärker). Geht dann aber mit einer etwas geringeren Bildschärfe einher, was aber m.E. i.d.R. trotzdem besser aussieht. Bei Zuspielung hochwertiger Quellen (BDs, Spiele) kann man es generell abschalten.

Scharfe Bilder -> MPEG-Artefaktunterdrückung

War eigentlich mal dazu gedacht, Kompressionsartefakte zu unterdrücken. Bewikt bei ausreichend gutem Material daher nicht wirklich etwas. Lt. Christian von digitalfernsehen.de sollte das Ganze hier aber wohl eigentlich auch sowas machen wie der bisher ausschließlich bei Sonys zu findende Filter, der Colorbanding-Artefakte glattbügelt, was bei Sonys auch prima funktioniert. Christian konnte davon beim Philips-OLED nichts sehen, ich bei dem hier auch nicht. Werde das weiter beobachten, ob sich da bei zukünftigen FW-Updates noch was tut.

Bewegung -> Bewegungseinstellung

Hier wären wir dann bei dem angelangt, was bei Sony "Motion Flow", bei Samsung "Auto Motion Plus" oder bei LG "TruMotion" heißt, also die Zwischenbildberechnung bzw. Black Frame Insertion. Im Punkt "Bewegungseinstellung" sind mehrere Presets vorhanden, welche quasi fest vordefinierte Einstellungen der beiden darunterliegenden Punkte ("Perfect Natual Motion" aka "PNM" und "Perfect Clear Motion" aka "PCM") enthalten. Wobei ich nicht sicher bin, ob man tatsächlich exakt die Einstellungen, die in den Presets stecken, auch bei manueller Einstellung von beiden Punkten erreicht. Um die darunterliegenden Punkte manuell einstellen zu können, muss man das Preset "Persönlich" wählen. Mir gefällt im Moment die Voreinstellung "Film" interessanterweise für alles, was ich bisher so gesehen habe (einschl. z.B. Fussball) am besten, bin da aber auch noch am Experimentieren.

Bewegung -> Perfect Natural Motion

Damit werden Zwischenbilder berechnet. Also so wie z.B. bei Sony in den Motion Flow - Einstellungen "Standard" oder "Glätten", oder bei Samsung eben "Auto Motion Plus", egal in welcher Einstellung (AMP steht dort immer für Zwischenbilder; die black frame insertion läuft dort unter "LED Clear Motion"). Für mich persönlich hat das Bild, egal was ich hier einstelle, immer zu sehr den bekannten Soap- bzw. Videolook. Ich bin da kein Fan von, andere mögen es. Fakt ist aber auch, dass das Ganze heute nicht mehr so schlimme Artefakte erzeugt wie bei vorangegangenen Philips-TV-Generationen. Der Look bleibt aber natürlich Geschmacksache. Ein Level der Zwischenbildberechnung, das nicht soapig aussieht, bekommt Philips m.E. aber nach wie vor nicht hin, da sind Samsung und Sony weiterhin klar besser.

Bewegung -> Perfect Clear Motion

Hiermit werden in unterschiedlicher Intensität Schwarzbilder eingefügt, um Bewegungen zu glätten. Bei Sony nennt sich das "Klar" bzw. "Klar Plus", bei Samsung wie gesagt "LED Clear Motion". Bei Samsung (zumindest bei denen, die ich hatte) war das dortige "LED Clear Motion" für mich nie nutzbar, da das Bild damit nicht nur dunkler wurde, sondern auch flimmerte. Bei Sony hingegen war "Klar" immer meine bevorzugte Einstellung, und hier würde ich mich, wenn ich nicht das "Film"-Preset verwenden würde, vermutlich für PNM auf Aus und PCM auf Maximum entscheiden (was möglicherweise genau das ist, was "Film" macht). Bei den Sonys ist es m.W. so, dass bei "Klar" zusätzlich zum Einfügen von Schwarzbildern trotzdem auch noch Zwischenbilder berechnet werden, aber eben so, dass es nicht soapig aussieht. Das kann Philips nach wie vor nicht, aber wie gesagt - ich kann mit dem Preset "Film" im Moment sehr gut leben.


Damit hätten wir's dann auch schon. Natürlich gibt es noch deutlich mehr Settings, aber mir ging es ausschließlich um die Bildeinstellungen. Und wie gesagt - falls jemand einen Fehler sieht oder meint, dass da noch was mit rein sollte, einfach "Bescheid" sagen!
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