alter CD-Player besser als neuer?

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Heiron
Stammgast
#1 erstellt: 09. Aug 2005, 07:24
Hallo,
nachdem mein CD-Player von Pioneer mittlerweile arg in die Jahre gekommen ist, habe ich mir vor ca. 3 Monaten einen Cambridge Audio zugelegt.

Nun mußte ich feststellen, dass der Cambridge einige meiner alten CDs, die auch schon 10, 15 Jahre alt sind gar nicht annimmt. Er erkennt zwar die Anzahl der Lieder und Laufzeit(en), aber gibt die Lieder nicht wieder.

Das kann doch eigentlich nicht sein? Liegt das an der sensiblen Fehlerkorrektur des Players oder am "Verfall" der CDs?
sakly
Inventar
#2 erstellt: 09. Aug 2005, 07:51
Wenn der Pioneer sie spielt, kann man wohl "Verfall" der CDs ausschließen, denn sonst würde er sie auch nciht mehr spielen.
Vermutlich ist die Lasereinheit einfach nur schlechter.
Heiron
Stammgast
#3 erstellt: 09. Aug 2005, 11:27

sakly schrieb:

Vermutlich ist die Lasereinheit einfach nur schlechter.


Bei einem Cambridge Audio Azur 540 sollte das eigentlich nicht der Fall sein
technicsteufel
Inventar
#4 erstellt: 09. Aug 2005, 11:31
Na der ist bestimmt nicht in Ordnung.
Ich würde ihn umtauschen.
sakly
Inventar
#5 erstellt: 09. Aug 2005, 11:39

Heiron schrieb:

sakly schrieb:

Vermutlich ist die Lasereinheit einfach nur schlechter.


Bei einem Cambridge Audio Azur 540 sollte das eigentlich nicht der Fall sein


"Soll" und "Ist" sind nicht das gleiche.
Ich kenne die Geräte zwar nicht, aber es nicht sofort auszuschließen, dass alte Geräte schlechter sein müssen als neuere.
Trotzdem würde ich auch vermuten, dass mit dem Cambridge was nicht stimmt. Selbst mein 15 Jahre alter Kenwood kann noch alle CDs lesen.
Duncan_Idaho
Inventar
#6 erstellt: 10. Aug 2005, 07:08
Ich liebe diese halbinformierten Tips....
In der Regel sieht es so aus, daß sich die teurerern Player enger an RedBook halten als die Billigheimer, daher kann es schon sein, daß CD´s die nicht ganz dem Standard entsprechen auf dem Cambridge nicht laufen, vor allem CD´s mit einem zusätzlichen Datentrack sind da solche Kandidaten. Da liegt dann aber die Verantwortung eher bei den Softwareherstellern.

Einfache Fehlerbehebung:
CD mit Feurio auslesen und auf einen guten TDK-Rohling brennen und alles dürfte beim Abspielen der Kopie in Butter sein.
vgapsycho
Stammgast
#7 erstellt: 10. Aug 2005, 07:33

Duncan_Idaho schrieb:
Ich liebe diese halbinformierten Tips....
In der Regel sieht es so aus, daß sich die teurerern Player enger an RedBook halten als die Billigheimer, daher kann es schon sein, daß CD´s die nicht ganz dem Standard entsprechen auf dem Cambridge nicht laufen, vor allem CD´s mit einem zusätzlichen Datentrack sind da solche Kandidaten. Da liegt dann aber die Verantwortung eher bei den Softwareherstellern.

Einfache Fehlerbehebung:
CD mit Feurio auslesen und auf einen guten TDK-Rohling brennen und alles dürfte beim Abspielen der Kopie in Butter sein.


Morgen,
allerdings geht es um 10-15 Jahre alte CDs. Die haben a) keine Abspielsperre (aka "Kopierschutz") und b) keine Datentracks (von ganz wenigen Ausnahmen vlt. mal abgesehen). Jeder CdSpieler sollte in der LAge sein, diese CDs abzuspielen.
Ich sehe in diesem Fall das Problem beim Cambridge und würde das Gerät reklamieren. Warum also die Mühe machen, die CDs zu kopieren?

Gruß
Gerald
sakly
Inventar
#8 erstellt: 10. Aug 2005, 07:41

Nun mußte ich feststellen, dass der Cambridge einige meiner alten CDs, die auch schon 10, 15 Jahre alt sind gar nicht annimmt.


Naja, wenn die Software 10-15 jahre alt ist, entspricht sie dem Red Book definitv, solange sie keine Datentracks enthält (dafür ist auch nicht das RedBook zuständig, soviel zu "halbinformierten Tips"). Kopierschutz oder Ähnliches gab es damals nicht. Somit muss jedes neue sowie altes Gerät diese AudioCDs lesen können, das muss der Hersteller garantieren können.
Es wär wirklich seltsam, wenn alle alten CDs nicht dem RedBook entsprechen würden, oder?
Also ist mit dem Cambridge wohl eher was nicht in Ordnung.
Duncan_Idaho
Inventar
#9 erstellt: 10. Aug 2005, 07:52
Welche CD´s sind es? Dann kann ich mal in der Liste nachsehen.

Datentracks gab es schon vor 20 Jahren, waren nur nicht so häufig und waren in einem der Books auf jeden Fall vorgesehen.

Außerdem gab es schlechte Pressungen schon damals und zuerst würde ich die CD testen, bevor ich die Schuld beim Player suche. Meist liegt es an der Softwareindustrie. Mit Kopierschutz hat das ganze überhaupt nix zu tun. Außerdem kann man auch nachmessen, wie groß der Innering ist, in den 90ern wurden auch CD´s mit zu großem Ring hergestellt. Bei einem heutigen Player kann es dann schon passieren, daß die Auflage diese beim Cambridge nicht richtitg greifen kann.
sakly
Inventar
#10 erstellt: 10. Aug 2005, 07:59

Duncan_Idaho schrieb:
Datentracks gab es schon vor 20 Jahren, waren nur nicht so häufig und waren in einem der Books auf jeden Fall vorgesehen.


Genau, aber nicht im Red Book, sondern Blue Book.


Duncan_Idaho schrieb:
Außerdem gab es schlechte Pressungen schon damals und zuerst würde ich die CD testen, bevor ich die Schuld beim Player suche. Meist liegt es an der Softwareindustrie.


Naja, der Pioneer kann alle lesen und hält sich sicherlich auch an das Red Book. Diesen Standard müssen wohl alle CD-Player einhalten.


Duncan_Idaho schrieb:
Mit Kopierschutz hat das ganze überhaupt nix zu tun.


Schrieb ich ja schon, die gab es früher nicht (oder seltenst).


Duncan_Idaho schrieb:
Außerdem kann man auch nachmessen, wie groß der Innering ist, in den 90ern wurden auch CD´s mit zu großem Ring hergestellt. Bei einem heutigen Player kann es dann schon passieren, daß die Auflage diese beim Cambridge nicht richtitg greifen kann.


Bei allen alten CDs? Vielleicht bei einer oder 2, aber nicht bei allen älteren.
Für mich klingt das eher nach Ringen für Argumente. Der Player ist vermutlich nicht in Ordnung. Auch bei Cambridge kann sowas passieren.
Onemore
Inventar
#11 erstellt: 10. Aug 2005, 08:44

Duncan_Idaho schrieb:
...
In der Regel sieht es so aus, daß sich die teurerern Player enger an RedBook halten als die Billigheimer ...


Das verstehe ich nicht.
Duncan_Idaho
Inventar
#12 erstellt: 10. Aug 2005, 09:15
Vielleicht sollte man den Anfang des Thread einfach mal lesen:

Bei EINIGEN der CD´s

sakly
Inventar
#13 erstellt: 10. Aug 2005, 09:24

Duncan_Idaho schrieb:
Vielleicht sollte man den Anfang des Thread einfach mal lesen:

Bei EINIGEN der CD´s

:.


Trotzdem glaube ich nicht, dass es ein Problem mit der Lochgröße ist, denn sonst könnte er den TOC nicht auslesen.
Die Argumentation passt IMHO einfach nicht. Damit sage ich ja nicht, dass du so nicht denken darfst
Duncan_Idaho
Inventar
#14 erstellt: 10. Aug 2005, 10:38
Ich kann dir CD´s vorführen, das kannst du den TOC lesen, obwohl sie durchdreht... Musik geht dann aber nicht mehr. Und meine Vorgehensweise ist praktisch identisch mit denen der Reperaturdienste. 80% aller Probleme beruhen halt auf der Softwareseite. Und bevor ich einen Player aus der Hand gebe, prüfe ich halt erst einmal....
sakly
Inventar
#15 erstellt: 10. Aug 2005, 12:09

Duncan_Idaho schrieb:
Ich kann dir CD´s vorführen, das kannst du den TOC lesen, obwohl sie durchdreht... Musik geht dann aber nicht mehr. Und meine Vorgehensweise ist praktisch identisch mit denen der Reperaturdienste.


Das ist schön für dich, aber wenn ich einen Player habe, der alle CDs einwandfrei spielt und daneben ein neues Gerät, das als qualitativ hochwertig eingestuft wird, stehen habe, das diese CDs nicht abspielt, dann stimmt da was nicht. Und damit meine ich nicht die Software, denn die läuft ja auf nem anderen Player. Und als Anwender denkt man so. Da sind die Standards Nebensache.
Duncan_Idaho
Inventar
#16 erstellt: 10. Aug 2005, 12:51
Lassen wir doch erst mal Heiron ausprobieren, ob es mit den Empfehlungen doch klappt und was sich beim ihm noch so ergibt, ansonst wird es nämlich so langsam akademisch.
Heiron
Stammgast
#17 erstellt: 10. Aug 2005, 13:01

Duncan_Idaho schrieb:
Welche CD´s sind es? Dann kann ich mal in der Liste nachsehen.

Datentracks gab es schon vor 20 Jahren, waren nur nicht so häufig und waren in einem der Books auf jeden Fall vorgesehen.

Außerdem gab es schlechte Pressungen schon damals und zuerst würde ich die CD testen, bevor ich die Schuld beim Player suche. Meist liegt es an der Softwareindustrie. Mit Kopierschutz hat das ganze überhaupt nix zu tun. Außerdem kann man auch nachmessen, wie groß der Innering ist, in den 90ern wurden auch CD´s mit zu großem Ring hergestellt. Bei einem heutigen Player kann es dann schon passieren, daß die Auflage diese beim Cambridge nicht richtitg greifen kann.


Ich glaub', ich hab' da jetzt eine Lawine losgetreten, wenn ich mir den thread so ansehe

Also die CDs, bei denen mir was aufgefallen sind, sind

- Mike Oldfield - "Moonlight Shadow" Maxi-Single
- Techno-Sampler "The Early Years"
- Fleetwood Mac - "Mirage"
bukowsky
Inventar
#18 erstellt: 10. Aug 2005, 13:10
na, bei den Scheiben isses ja nich so schlimm

ich würd auch eher auf den CD-Spieler tippen, vielleicht ist er nicht richtig justiert.

Vielleicht kommen auch zwei Dinge zusammen, zum einen ältere CDs mit höherer Fehlerrate als bei aktueller Produktion und zum anderen einfach ein weniger gutes Fehlerkorrektursystem, welches diese Fehler nicht korrigiert kriegt. Allerdings halte ich diese Möglichkeit nicht für sehr wahrscheinlich, weil der Spieler ja zumindest abspielen ... und dann bei Fehlern springen würde.
Danzig
Inventar
#19 erstellt: 10. Aug 2005, 13:13
also meiner meinung nach hat ein cd player abzuspielen was man ihm reinwirft(vorausgesetzt es ist auch eine cd),falls er das nicht macht ists kein gescheiter cd player.

ich würde den cdplayer auch sofort zurück geben wenn er eine cd mit kopierschutz fehlerhaft oder garnicht lest.
es sei denn die cd ist kaputt, das kann man aber ohne probleme am pc nachprüfen.

verstehe das ganze katzengejammer um diese fehlerhafte elektronik nicht, welche manche hersteller anscheinend verbauen.

beispiel:

cd player 13 jahre alt..
SPIELT AUCH HEUTE NOCH ALLE CDS MIT DEM MODERNSTEN KOMPIERSCHUTZ!!!

irgendwie kann es doch nicht sein dass ein cd player NUR die audio cds abspielt, welche IHM passen.
ich pers. hatte auch mal en cd player hier, einen von marantz.
als ich merkte dass der bei manchen cds rumgespackt hat´, habe ich den wieder da hin gebracht wo ich ihn her hatte.

also ich würde den cambridge zurück geben, denn du brauchst ja nicht auf musik verzichten weil ein hersteller zu blöd ist anständige cd player zu bauen.
oder ist er vllt. doch fehlerhaft?

gruß

Patrick
Onemore
Inventar
#20 erstellt: 10. Aug 2005, 13:17

Heiron schrieb:
...
Nun mußte ich feststellen, dass der Cambridge einige meiner alten CDs, die auch schon 10, 15 Jahre alt sind gar nicht annimmt. Er erkennt zwar die Anzahl der Lieder und Laufzeit(en), aber gibt die Lieder nicht wieder.

Das kann doch eigentlich nicht sein? ...


Nur mal eine Frage zwischendurch der Vollständigkeit halber. Du hast die Transportsicherung des Cambridge CD - Players entfernt?

So was ist mir mal vor vielen Jahren passiert ...


[Beitrag von Onemore am 10. Aug 2005, 13:19 bearbeitet]
lumi1
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 10. Aug 2005, 13:20
Kurz und bündig:

Umtauschen!

Wenn der nächste auch nicht geht,
ist das Teil keine 50 Cent wert.

Alles was bisher hier erwähnt wurde,
ist schlicht Unsinn.

Red Book etc. ....

Höchstens CopieProtect kann man gelten lassen.
Ist einfach nicht konform.
Aber selbst das müßte er spielen.

Ist doch ein schlechter Witz.
Sogar einer meiner ältesten Philips ließt mit Mühe und Not
CD-RW´s.
bukowsky
Inventar
#22 erstellt: 10. Aug 2005, 13:23

lumi1 schrieb:
Alles was bisher hier erwähnt wurde,
ist schlicht Unsinn.

welch qualifizierte Aussage, meinen Respekt
Danzig
Inventar
#23 erstellt: 10. Aug 2005, 13:26

bukowsky schrieb:

lumi1 schrieb:
Alles was bisher hier erwähnt wurde,
ist schlicht Unsinn.

welch qualifizierte Aussage, meinen Respekt :hail



wo er aber recht hat, hat er recht...

laufen muss es.
und zwar alles.

ansonsten umtauschen!!!
bukowsky
Inventar
#24 erstellt: 10. Aug 2005, 13:30

Danzig schrieb:

wo er aber recht hat, hat er recht...

das magst Du so denken, andere dürfen da anders drüber denken.


Danzig schrieb:
laufen muss es.
und zwar alles.

ansonsten umtauschen!!!

genau, auch wenn man gar nicht weiß, woran es liegt, egal, erstmal umtauschen ...
Danzig
Inventar
#25 erstellt: 10. Aug 2005, 13:31
lol, was interessiert mich als käufer eines teuren gerätes worans liegt?

bzw. was bring mir das wenn ich weiss worans liegt und es trotzdem nicht geht?


und umtausch recht hab ich als käufer ja genau dafür....


[Beitrag von Danzig am 10. Aug 2005, 13:32 bearbeitet]
lumi1
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 10. Aug 2005, 13:52
Naja....


genau, auch wenn man gar nicht weiß, woran es liegt, egal, erstmal umtauschen


Gehen wir davon aus,
er hat alles korrekt angeschlossen(Schwachsinn,natürlich hat er das),
und der Player wurde von evtl. Transportschrauben befreit etc.

Was soll ihn dann als Kunde jucken,
woran es liegt?

Solange nicht gerade der Verwesungsprozess einiger CD´s eingesetzt hat?
Aber oh Wunder, warum laufen sie dann im anderen Player?

Ich sage dazu nur noch eines:
Es gibt heute Billigheimer, die fressen einfach alles,
klingen nicht doll bzw. sehen sch... aus.
Und nach einem Jahr ab in die Tonne.

Und dann höherwertige und HighEndige der großen Multis.
Die machen, aus eigener Erfahrung, kaum oder keine Probs.
Ausgereift, durchdacht, wenn auch teilweise wegen der "Haptik" überteuert.
Viel neues steckt nicht drin,
aber es funzt.

cambridge ist wieder so eine Sache, wo ich mich hier des lieben Friedens willen lieber nicht näher auslasse.

Erst recht nicht,
wenn es um digitale Geräte wie CDP´s geht.

Jo, jedem seine Meinung.
Erfahrung ist besser!

Wenn er ihn wirklich umtauscht, was ich doch für ihn hoffe, würde es mich nicht wundern,
wenn das andere Exemplar ebenfalls so manche Disc verweigert.

So isses....
bonesaw
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 10. Aug 2005, 14:09
Also ich habe ein ähnliches Problem mit selbstgebrannten Scheiben. Sowohl neue als auch schon ältere CDs liest mein uralter Pioneer Player ohne Probleme und mein neuer NAD hängt sich des öfteren daran auf.
Duncan_Idaho
Inventar
#28 erstellt: 10. Aug 2005, 14:41
Eigentlich wird das Pferd falsch rum geprügelt.... die Softwarehersteller haben die Standards im Lauf der Zeit verwässert und Geräte, die sich inzwischen besser als früher an den Standard halten, sind dann die Prügelknaben. Und Geräte die dann nur ein Jahr lang wirklich brauchbar funktionieren werden dann als die Lösung bejubelt. Eher solltet ihr mal der Content-Industrie Feuer unter dem Hintern machen. Denn die haben so Dinger wie DoubleDisc und Laser-Rot verbrochen. Natürlich ist es auch möglich, daß der Cambridge einen Defekt hat, aber vorher sollte man alle Möglichkeiten ausschöpfen bevor man sein Gerät zwei Wochen nicht nutzen kann.

Und User die mit Verallgemeinerungen um sich schmeißen ohne von Technik auch nur einen Hauch Ahnung zu haben kommen mir gerade recht.... die habe ich nämlich gefressen.
Danzig
Inventar
#29 erstellt: 10. Aug 2005, 14:50
Duncan_Idaho
Inventar
#30 erstellt: 10. Aug 2005, 19:33
Du willst unbedingt mal wieder eine Sperre haben, Danzig...?
bukowsky
Inventar
#31 erstellt: 10. Aug 2005, 19:41
Du schreibst es selbst:


lumi1 schrieb:
Was soll ihn dann als Kunde jucken,
woran es liegt?




lumi1 schrieb:
Wenn er ihn wirklich umtauscht, was ich doch für ihn hoffe, würde es mich nicht wundern,
wenn das andere Exemplar ebenfalls so manche Disc verweigert.


genau das wäre beispielsweise ein Grund für mich herauszufinden, obs eher an einer CD, an diesem Gerät oder gar an der ganzen Serie liegt.
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 10. Aug 2005, 20:12

Danzig schrieb:

...ansonsten umtauschen!!!


...könnte allerdings nach 3 Monaten schwierig werden.
Da greift eher die Garantie.

Gruß
Andreas
kwaichangtoy
Inventar
#33 erstellt: 11. Aug 2005, 07:08
Also ich würde da gar nicht lange fackeln, ist ja schleißlich ein neues Gerät, würde es meinem (deinem) Händler erzählen und tauschen oder vieleicht, wenn es geht eine neue Software aufspielen lassen.
Mfg
kwaichangtoy
Danzig
Inventar
#34 erstellt: 11. Aug 2005, 07:12

Duncan_Idaho schrieb:
Du willst unbedingt mal wieder eine Sperre haben, Danzig...?


sry hatte aber noch nie eine:)
und ich wüsste auch nicht warum...




[Beitrag von Danzig am 11. Aug 2005, 07:18 bearbeitet]
lumi1
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 11. Aug 2005, 07:33
Guten Morgen!

@Duncan_Idaho:


die Softwarehersteller haben die Standards im Lauf der Zeit verwässert und Geräte, die sich inzwischen besser als früher an den Standard halten, sind dann die Prügelknaben. Und Geräte die dann nur ein Jahr lang wirklich brauchbar funktionieren werden dann als die Lösung bejubelt.


Es handelt sich hierbei ja um alte CD´s.
Glaube nicht,daß es da schon in´s Wasser ging.

Weiterhin bejubele zumindest ich nicht die 35Euronen Plastikbomber.

Im Zeitalter, wo sogar z.B. in Philips DVD´s der gleiche Schrott steckt,
wie In Mustek, Yakumo und Co,
braucht man sich eigentlich über nichts mehr wundern.
Man kann froh sein,
wenn zum Beispiel ein 7xxer Philips Player länger als ein halbes Jahr wenigstens teilweise funktioniert.

Massive Hitzeprobleme der Chipsätze unter dem Laufwerk.
Als Kühlung soll die Blechbodenplatte herhalten.
Dumm nur, daß die Platine und Laufwerk oben drüber sitzen.

Und das Laufwerk selbst ist der gleiche DSL 7xxer Schrott,
wie in etlichen Billigheimern.

Da wäre ein namhafter Loader mit ausgelagerter Elektronik an der Seite schon das Mittel der Wahl.
Zu finden in etlichen anderen Billigheimern.

Die dann funzen bis zum geht nicht mehr.
Oder eben besseres, Sony und Denon,Panasonic.
Nie Probs gehabt.

Der Vergleich zum Cambridge hinkt hier, ich weiß.
Aber letztendlich ist alles nur eine Kostenfrage.
Und daraus resultierend durchdachte Qualität,
oder schnell zusammen geklebter Schrott.

Schrott kann einfach auch nur "Haptik" haben.
Mehr nicht.

@bukowsky:

genau das wäre beispielsweise ein Grund für mich herauszufinden, obs eher an einer CD, an diesem Gerät oder gar an der ganzen Serie liegt.


Ichbin sicher, es liegt an dem Gerät.
Mit der ganzen Serie bin ich nicht ganz unsicher!


Und letztendlich zählt nur eines:
Selbst bei neuen CD´s,DVD´s mit "verwässertem" Standard,
muß es funzen.
Wir leben,hören,gucken jetzt.
Und kaufen aktuelle Softwareprodukte.
Da ist alles andere egal.

Oder sollen die Käufer "hochwertiger" Hardware ihre Software auf Flohmärkten,Tauschbörsen kaufen?

Oder noch besser, nicht ganz außerhalb meiner eigenen Vorlieben:
Back to the Past.
Kauft Schallplatten!!

Die laufen auf Playern der sechziger bis heute.

Stimmt doch was nicht,oder?

Nochmal @ Duncan_Idaho:

Und User die mit Verallgemeinerungen um sich schmeißen ohne von Technik auch nur einen Hauch Ahnung zu haben kommen mir gerade recht.... die habe ich nämlich gefressen.


Ob Du mich oder andere meinst, sei dahingestellt und ist auch ziemlich egal.
Wenn jemand allerdings von DoubleDisc im Verhältnis zu einer 15 Jahre alten CD schreibt,
dann hinkt das doch sehr.
Mit dem technischen Verständnis.


MfG.
sakly
Inventar
#36 erstellt: 11. Aug 2005, 07:43
@lumi1:
Ich glaube, wir haben eine ähnliche Sicht der Dinge...
Duncan_Idaho
Inventar
#37 erstellt: 11. Aug 2005, 08:21
Irgendwie hab ich das Gefühl, daß manche Leute nicht wirklich meine Beiträge durchlesen. Oder sie wollen einen absichtlich mißverstehen....
sakly
Inventar
#38 erstellt: 11. Aug 2005, 08:35

Duncan_Idaho schrieb:
Irgendwie hab ich das Gefühl, daß manche Leute nicht wirklich meine Beiträge durchlesen. Oder sie wollen einen absichtlich mißverstehen....


Vielleicht formulierst du sie auch nicht eindeutig oder unmissverständlich. Es gibt immer zwei Seiten.
Das ist übrigens kein Angriff, sondern lediglich ein Gedanke zum Geschriebenen
ta
Inventar
#39 erstellt: 12. Aug 2005, 11:48

Heiron schrieb:
Hallo,
nachdem mein CD-Player von Pioneer mittlerweile arg in die Jahre gekommen ist, habe ich mir vor ca. 3 Monaten einen Cambridge Audio zugelegt.

Nun mußte ich feststellen, dass der Cambridge einige meiner alten CDs, die auch schon 10, 15 Jahre alt sind gar nicht annimmt. Er erkennt zwar die Anzahl der Lieder und Laufzeit(en), aber gibt die Lieder nicht wieder.

Das kann doch eigentlich nicht sein? Liegt das an der sensiblen Fehlerkorrektur des Players oder am "Verfall" der CDs?




bonesaw schrieb:
Also ich habe ein ähnliches Problem mit selbstgebrannten Scheiben. Sowohl neue als auch schon ältere CDs liest mein uralter Pioneer Player ohne Probleme und mein neuer NAD hängt sich des öfteren daran auf.


Hm!
Meine Ansicht zu der Sache:

ich habe selber einen Pioneer-CD-Player, den PD-107 und bin immer wieder über die Leseeigenschaften dieses Geräts erstaunt. Bestimmte CDs werden noch sehr sauber abgespielt, wo andere Player (Discmans, Aiwa, Blaupunkt im Auto) die weiße Fahne schwenken. Das betrifft sowohl stark verkratzte CDs, als auch Billigrohlinge oder beides.
Bei den alten CDs könnte es sehr gut sein, daß die Reflexionsschicht eben inzwischen net mehr so gut reflektiert...
Auf jedenfall habe ich inzwischen nach meiner Erfahrung und auch nach anderen Berichten den Eindruck gewonnen, daß Pioneer-CD-Player zu den Geräten mit den besten Leseeigenschaften gehören.

Das Problem wär dann nicht der Cambridge, sondern die ollen CDs, die inzwischen so vergammelt sind, daß sie nur noch der Pioneer lesen kann.
Kann sie denn noch dein CD/DVD-Laufwerk am PC lesen? Dann würde ich nämlich sagen solltest du sie mit EAC auf CD-R umkopieren, bevor sie gar kein Player mehr nimmt.
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