Wozu ein DAC und was ist das?

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Klas126
Inventar
#1 erstellt: 08. Jan 2012, 15:23
Hallo ich weiß das das warhscheinlich hier nicht rein passt ^^ aber es gibt kein Thread zu kleinen Fragen in der Hifi Welt.

Immer wieder lese ich DAC in Verbindung mit einer Vor und Endstufen Kombination. Aber nie wird DAC ausgeschrieben. Ich habe mal bei Google geguckt aber richtig was gefunden habe ich net, nur das da DAC in Digital to Analog Converter übersetzt wurde. Das ergibt für mich aber keinen sinn wenn ich die Themen so lese wo DAC verwendet wird. Wer Konvertiert schon ein Digitales Signal in ein Analoges? Entweder ich schließe es Analog oder Digital an.

mfg
Klas

Ps: Ich muss zugeben das mich diese Themen auch nicht interessieren wo DAC erwähnt wird meist geht es dann um Verstärker Klang Vor/Endstufen Kombinationen Das lese ich nicht mit Begeisterung. Warscheinlich weiß ich deswegen nicht was das ist
Mwf
Inventar
#2 erstellt: 09. Jan 2012, 00:33

Klas126 schrieb:
...Wer Konvertiert schon ein Digitales Signal in ein Analoges? Entweder ich schließe es Analog oder Digital an...

Die besten Klangeigenschaften haben z.Z. noch analog arbeitende Endstufen, speziell im Hochtonbereich.
Ebenso ist die Pegeleinstellung (Volume) über passiv analoge Spannungsteiler /Potis einfach und gut.

Irgendwo vorher muss D-A-gewandelt werden, entweder schon im Quellgerät oder eben in der Vor- oder der Endstufe.
Überall wird ein DAC benötigt.
heip
Inventar
#3 erstellt: 09. Jan 2012, 10:06
Das Sinnvollste wäre also eine digitale Übertragung bis vor's
LS-Poti, dann wandeln (bei passiven LS), bei aktiven
Systemen bis zum Eingang des Amps ?
Lassen sich digitale Signale nicht verlustfrei verstärken ?


[Beitrag von heip am 09. Jan 2012, 10:08 bearbeitet]
cr
Inventar
#4 erstellt: 10. Jan 2012, 00:49
Wenn man es wirklich konsequent betreibt, kann man über einen digitalen Vorverstärker (Controlling Unit) digital bis in eine Aktivbox, wo dann die Frequenzbereiche digital per FIR-Filter auseinanderdividiert werden. Dann wird jeder Frequenzbereich gewandelt und analog verstärkt und dem jeweiligen Chassis zugeführt.

Oder man macht auch eine digitale Leistungsverstärkung, dann muss nie gewandelt werden.

Beide Konzepte sind bisher sehr selten und teuer.
Aktive LS mit Digitaleingängen und FIR-Weiche gabs von K+H und kosteten etliche 1000 Euro das Stück (5000 oder mehr).
Don_Tomaso
Inventar
#5 erstellt: 10. Jan 2012, 12:45

Klas126 schrieb:
...
Immer wieder lese ich DAC in Verbindung mit einer Vor und Endstufen Kombination. Aber nie wird DAC ausgeschrieben. Ich habe mal bei Google geguckt aber richtig was gefunden habe ich net, nur das da DAC in Digital to Analog Converter übersetzt wurde. Das ergibt für mich aber keinen sinn wenn ich die Themen so lese wo DAC verwendet wird. Wer Konvertiert schon ein Digitales Signal in ein Analoges? Entweder ich schließe es Analog oder Digital an.
...

Falls die Frage kein Scherz ist, hier die Antwort. DAC steht in Tat für Digital-Analog-Converter. Die Musik ist auf CD oder Computer-HD digital gespeichert, also grob gesagt in Form von Nullen und Einsen. Hören tust Du aber analog, in Form von Spannungs- und Stromschwankungen, die in den Lautsprechern in Schallwellen umbewandelt werden. Also brauchst Du irgendwo in dieser Kette, meist im CD-Spieler oder auf der Soundkarte, einen DAC, der die Verbindung zwischen Digital und Analog herstellt.
Klas126
Inventar
#6 erstellt: 10. Jan 2012, 15:40
Ja danke für die antworten Wie gesagt ''DAC'' wenn man keinen hat der einem sag was das heißt, wieso sollte das ein scherz sein
cbv
Inventar
#7 erstellt: 11. Jan 2012, 23:25

Klas126 schrieb:
Immer wieder lese ich DAC in Verbindung mit einer Vor und Endstufen Kombination.

Da Du auch fragst, "wozu ein DAC" -- ich verwende einen in Verbindung mit einer Vor/End-Kombi schlicht aus dem Grund, weil meine Vorstufe über nur drei analoge Eingänge verfügt.
An einem davon hängt bei mir ein Plattenspieler, an einem weiteren ein DAC mit insgesamt sechs digitalen Eingängen, und dort dann eben die Geräte wie CD-Player, Squeezebox, etc.

Prinzipiell könnte ich mir damit die Vorstufe sparen, könnte dann aber keine Platten mehr hören. Oder bräuchte dann wieder eine separate (meh!) Phono-Vorstufe.
killertiger
Inventar
#8 erstellt: 12. Jan 2012, 18:22

Klas126 schrieb:
Ja danke für die antworten Wie gesagt ''DAC'' wenn man keinen hat der einem sag was das heißt, wieso sollte das ein scherz sein :P

Oder ganz einfach... jeder CD Player ist/hat einen DAC.
Er besteht aus dem CD Laufwerk das die digitalen Nullen und Einsen liefert, und der DAC im CDP macht daraus Analog, sprich Musik.
klausen-treiben
Neuling
#9 erstellt: 14. Jan 2012, 22:35
Danke für die Info jetzt bin auch ich schlauer, wenn es erlaubt ist hänge ich mich mit einer Anschlussfrage dran.

wolte gerade Fragen worin der Unterschied zwischen den beiden Audio Chinchbuchsen L/R (RotWeiß) und der Digital out (gelb) an meinem DVD Player ist.
Jetzt die Frage:
Gibt es auch Stereo-Verstärker mit Digital eingängen? Wenn ja was ist sinnvoller im Verstärker oder im Player D zu A zu wandeln?
Oder der Digital out für andere Anwendungen gedacht?
Apalone
Inventar
#10 erstellt: 19. Jan 2012, 00:42

klausen-treiben schrieb:
... und der Digital out (gelb) an meinem DVD Player ist....


der gelbe ist nicht der SPDIF-out! Nochmal BDA lesen!
cr
Inventar
#11 erstellt: 19. Jan 2012, 00:46
Gelb ist der Videoausgang, (den man nach Möglichkeit nicht nützen sollte, weil die Komponenten/RGB-Ausgänge das bessere Bild bringen).
maho69
Inventar
#12 erstellt: 28. Mrz 2012, 13:32
Hallo an alle!

Wozu hat eigentlich ein DAC digitale Ausgänge?

maho
cr
Inventar
#13 erstellt: 28. Mrz 2012, 13:37
1. Um an ein Aufnahmegerät weiterzuleiten (DAT, Audiorekorder, Flashrekorder). Der DAC dient dann einfach als Quellenumschalter und man muss nicht dauern umstecken.
2. Was leider fast keine DACs haben: Ein DAC mit Lautstärkeregler könnte hervorragend als Steuerzentrale für Aktivboxen mit SPDIF-Eingang verwendet werden, WENN die Lautstärkeregelung auch digital im 24-Bit-Format erfolgt und so ausgegeben wird!! Meistens ist die Lautstärkeregelung aber nur dem Wandler nachgeschaltet und analog, dann kann sie nicht auf den Digitalausgang wirken.
maho69
Inventar
#14 erstellt: 28. Mrz 2012, 13:40
Danke für die flotte Antwort.

lg
maho
CornDrums
Stammgast
#15 erstellt: 15. Dez 2013, 23:14
Hallo, ich hatte die selbe Frage. Nun bin ich grade auf der Fiio Seite unterwegs und bin iwie durcheinander.

Fiio baut ja vor allem portable AMP's für Mp3-Player und Co. Also richtig verstanden, warum man das macht, hab ich nich, aber das is ja'n anderes Thema. Nun habe ich gesehen, das Fiio den neuen E18 rausgebracht hat. Der ist unter der Kategorie AMP&DAC gelistet. Aber wozu brauch ein Handy z.B. HTC One noch einen zusätzlichen DAC ? Bitte verschont mich, weil ich noch relativ neu in der Materie bin. ^^

Grüße,

Cornelius
christian_h
Stammgast
#16 erstellt: 16. Dez 2013, 17:29
Bei solchen Geräten geht es nicht um einen zusätzlichen, sondern um einen alternativen DAC. Die Audiodateien werden am internen Wandler des Smartphones vorbei über die USB Schnittstelle an den externen DAC des KH Verstärkers geleitet. Ob das zu einem verbesserten Klang gegenüber dem KH-Ausgang des Telefons führt hängt neben der Qualität des externen DAC von der Wandler-/Verstärkersektion des Telefons und (vor allem) vom verwendeten Kopfhörer ab.


[Beitrag von christian_h am 16. Dez 2013, 17:30 bearbeitet]
CornDrums
Stammgast
#17 erstellt: 20. Jun 2014, 11:30
Also heißt das, wenn ich an meinem Cowon i9 einen hochohmigen KH
oder einen empfindlichen Multi-Ba In Ear dranhängen möchte, würde auch einfach nur ein Portabler AMP reichen ?
-MCS-
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 21. Jun 2014, 15:54
Genau.

Für empfindliche Multi BA InEars dann jedoch mit möglichst geringem Ausgangswiderstand.
CornDrums
Stammgast
#19 erstellt: 21. Jun 2014, 17:38
Ok, perfekt danke !
Die pKHV von FiiO würden ja wahrscheinlich reichen.
Ich bin zwar noch nicht im Besitz solcher In Ears, aber welcher pKHV wäre dann z.B. für einen StageDiver 3 geeignet ?

Danke nochmal =)
-MCS-
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Jun 2014, 17:46
FiiO E17, Leckerton UHA-4, JDS C5.

Ein FiiO E6 würde auch schon reichen, was die Ausgangsimpedanz angeht, rauscht jedoch stärker.


[Beitrag von -MCS- am 21. Jun 2014, 17:47 bearbeitet]
infosponge
Neuling
#21 erstellt: 07. Okt 2014, 17:54
Hallo liebe hifi-community!

Hab mich neu hier angemeldet und wollte fragen, ob es Sinn macht, an einen PC (mit integrierter Soundkarte) einen KHV (z.B. Corda Rock) und DAC anzuschließen. Der KH wäre ein AKG Q701.

Funktioniert das dann wie bei Handys, die den alternativen DAC nutzen, oder bringt das gar nichts?

Vielen Dank für eure Hilfe!

Ps: Ich bin noch ziemlich neu in der Materie, also nicht wundern
Pps: Der Corda Rock besitzt keinen integrierten DAC, gibt es dafür (DAC) Empfehlungen? Links würden mir reichen.


[Beitrag von infosponge am 07. Okt 2014, 19:12 bearbeitet]
-MCS-
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 07. Okt 2014, 18:00
Es kommt darauf an - nicht immer sind die in den Computern integrierten Karten mit schlechten Wandlern und Verstärkern ausgestattet, aber
das kann man ja nie wissen.

Ein guter DAC für den PC wäre bspw. der ODAC (http://www.headnhifi.com/dac/odac-rca),
alternativ zum Meier KHV könntest du auch eine DAC/KHV Gesamtlösung, wie den O2/ODAC (http://www.headnhifi.com/dac/O2-ODAC-fully-modded)
wählen, der messtechnisch wirkliches HiFi darstellt, oder aber auch bspw. den Yulong U100.
Der günstige FiiO E10K würde aber auch schon genügen.
infosponge
Neuling
#23 erstellt: 07. Okt 2014, 18:42
Ah, d.h. selbst mit Soundkarte haben KHV/DACs einen Effekt, danke dir!

Ein Kombigerät wäre für mich wahrscheinlich wirklich besser. Den O2/ODAC werd ich mir merken (hatte noch den Leckerton UHA-6S MKII im Hinterkopf) ^^

Bei den FiiOs hab ich hier in einem Thread gelesen, dass nicht alle dafür geeignet sind, den K/Q 701 zu betreiben (ich finde ihn beim besten Willen nicht mehr, ich denke aber, das bezog sich auf die portablen Geräte). Aus Unsicherheit bin ich von denen weg, einen portablen brauche ich (noch) nicht. Du hast mir gerade sehr viel Geld gespart!

Danke für die Hilfe und wirklich rasche Antwort!
cr
Inventar
#24 erstellt: 07. Okt 2014, 19:54
Wenn es nur um den PC geht, würde ich von einem Standalone-DAC Abstand nehmen und ein semiprof. USB-Audiointerface von Tascam, m-Audio, emu oder edirol nehmen.
Damit kann man zB auch den Systemsound auf der alten Soundkarte lassen und übers Interface geht dann nur der Output vom Software-Player (womit man sich diverse Geräusche des Windowssystems erspart)
Altefrau
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 18. Nov 2014, 22:09
Ich habe bisher immer über ein kleines Cakewalk UA-1G USB-Interface mit den Kopfhörern gehört. Nun habe ich seit einigen Wochen eine Asus Essence STX II. Klanglich ein kleines bißchen besser, aber sicherlich auch kein Quantensprung (die alte Karte war schon gut). Leistung hat die definitiv genug für einen K701 oder DT-880.

A)
Nun würde mich interessieren, ob es nochmal etwas bringen würde, einen guten KHV (i.e. Lake People G109) am Line Out der Soundkarte zu verwenden. Irgendwie bezweifle ich dies ja. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Habe noch einen kleinen KHV von Behringer, aber der ist nix.

B)
Da ich bald in eine neue, größere Wohnung umziehe, habe ich mir hochwertige Boxen und Verstärker gekauft, um meine Studiomonitore am PC zu ersetzen. Denkt Ihr, dass es etwas bringt, per Cinchkabel von der Soundkarte in den Amp zu gehen (-->ca. 8-10m brauche ich da schon). Alternativ 10m Toslink in einen kleinen Fiio Taishan und dann per Cinch rein. Glaube, ein teurer bringt mich nicht sonderlich weiter. Ideen?

Ein Bluetooth-Nuppsie von Philips AEA2700/12 habe ich auch mal geordert.


Getestet habe ich von dem Kram noch nichts.
cr
Inventar
#26 erstellt: 18. Nov 2014, 22:56
Ich habe versucht, an die UA1EX einen KHV zu hängen. Leider liefert die UA1EX mit 0,4V so wenig Spannung (unverständlich, denn mit USB gehen über 1V), dass es dann selbst bei voll audgedrehtem KHV-Regler nicht lauter wurde

10m Toslink muss nicht funktionieren, ist eigentlich zu lang. Ich würde es ggf aufteilen auf Toslink und Cinch. Die Toslink-Lösung hat aber den großen Vorteil, dass das häufige Brummschleifenproblem PC-Anlage unmöglich ist. Ich setze auch immer einen Toslink zw. Anlage und Notebook (zB Notebook > USB UA1EX > Toslink > Wandler >Verstärker.
Willibald*
Neuling
#27 erstellt: 14. Mai 2017, 21:06
Hallo, ich bin neu im Forum, habe aber die letzten Tage schon ziiiiich Stunden im Forum durchgelesen, weil ich das erste mal einen vernünftigen Kopfhörer und damit eingehend einen passenden Verstärker/DAC kaufen will. Habe mich nun für einen DT-880 250ohm und den FiiO E10K entschieden.

Jetzt ist noch eine Frage bei mir offen und ich habe schon ausgiebig versucht eine Antwort hier im Forum zu suchen/zu ergoogeln, aber nichts gefunden, will aber nicht extra dafür ein eigenes Thema erstellen und finde es hier eigentlich passend.

Und zwar:

Welchen Lautstärkeregler maximiere ich zuerst oder ist eine ausgewogene Einstellung aller Regler am Besten?

Z.b. habe ich einmal (1) den Lautstärkeregler von Windows, (2) den Lautstärkeregler vom Programm (Musikplayer/Computerspiel/etc.) und (3) den Lautstärkeregler vom FiiO KHV.

Ich bin absoluter Audiolaie und mein gefährliches Sechzehntelwissen würde jetzt vermuten, möglichst erst nach der Analogumwandlung den Ton zu verstärken.

Also den KHV (3) auf Anschlag und dann mit den PC Reglern vom Betriebsystem und Programm den Rest regulieren.

Vermute mal, dass es eh keinen großen Unterschied (abgesehen von einem praktischen Vorteil), aber wenn man es möglichst optimal verwenden möchte...
Sehe ich das richtig oder ist es vielleicht sogar egal?

Danke im voraus!

Und einfach mal danke an das Forum und alle Leute, die hier schon seit/vor zich Jahren sich mit allen Kopfhöreren/Verstärkern und alles was dazugehört auseinandersetzen, Testen und Meinungen/Einschätzungen mitteilen!
Hat mir sehr geholfen.


[Beitrag von Willibald* am 14. Mai 2017, 21:14 bearbeitet]
cr
Inventar
#28 erstellt: 14. Mai 2017, 21:24
Genau verkehrt.
Alles Digitale 100%, am KHV-Poti dann regeln.
Da leider heutzutage viele Aufnahmen digital überteuert sind (Intersample-Overs), kann es - je nach DAC - aber günstiger sein, den primären Musikplayer nur mit -3dB zu betreiben. In Prozent wäre das korrekt ca. -30% . Nachdem aber diese Prozentskalierungen meist nichts taugen, kann man dazu wenig sagen.
Ich habe bei meinen Geräten aber noch keine Unterschiede gemerkt und gehe mit 100% (0dBFS) raus und würde dir auch dazu raten....



Vermute mal, dass es eh keinen großen Unterschied (abgesehen von einem praktischen Vorteil), aber wenn man es möglichst optimal verwenden möchte...
Sehe ich das richtig oder ist es vielleicht sogar egal?

Das ist ein Trugschluß. Bei der Konstellation: starke Reduktion des Digitalsignals und KHV auf voll - kommt es da zu einem ziemlichen Auflösungsverlust bei 16-Bit-Material


[Beitrag von cr am 14. Mai 2017, 21:26 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#29 erstellt: 14. Mai 2017, 21:28
Wegen der angesprochenen Übersteuerung bietet es sich daher an ein Programm zu verwenden welches Replay Gain beherrscht. Nachdem die Bibliothek dann bezüglich Replay Gain gescannt wurde ist ein Übersteuern nahezu ausgeschlossen.

Einfach mal nach Replay Gain suchen und dich einlesen...
Willibald*
Neuling
#30 erstellt: 14. Mai 2017, 21:35
Danke euch für die schnellen Antworten!

Dann weiß ich ja nun bescheid! Super.

Das mit dem "digital übersteuert" verstehe ich als Laie jetzt auf anhieb noch nicht ganz, aber ich werde einfach mal bei Gelegenheit nach dem "replay Gain" suchen und nachlesen.


[Beitrag von Willibald* am 14. Mai 2017, 21:36 bearbeitet]
cr
Inventar
#31 erstellt: 14. Mai 2017, 21:46
Replay Gain ist viel zu kompliziert für einen Anfänger
Ich würde vorerst daher bei 100% bleiben. Viele DACs machen bei IS-Overs eh keine Probleme (ich konnte die Unterschiede nur mit einer ausgewählten Testdatei hören, mit 11 kHz Tönen, da zwar je nach Gerät krass, aber so ein Signal ist völlig konstruiert und die in der Praxis vorkommenden sind weit weniger problematisch). Ich habe das nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

betreffs digitaler Übersteuerung suchst du am besten nach "Loudness War" und "Intersample Over"
Replay Gain wurde nicht dazu entwickelt, sondern um unterschiedlich laut aufgenommene Musikstücke/Alben in ihrer subjektiv empfundenen Lautheit anzugleichen (weil gerade Aufnahmen vor 2000 oft deutlich leiser wirken - auch wenn sie voll ausgesteuert sind - was fürs Erste paradox zu sein scheint), weil das bei zusammengewürfelten Playlists oft stört.... (einmal laut, dann leise usw)


[Beitrag von cr am 14. Mai 2017, 21:50 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#32 erstellt: 14. Mai 2017, 21:46
Du traust ihm aber nicht viel zu.
cr
Inventar
#33 erstellt: 14. Mai 2017, 21:51
hmmm

Ich bin absoluter Audiolaie


damit kann er sich ja dann immer noch befassen
außerdem: kann das überhaupt jeder Software-Player außer Foobar, dbPowerAmp u.ä.?


[Beitrag von cr am 14. Mai 2017, 21:54 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#34 erstellt: 14. Mai 2017, 22:08
Nein, darum schrob ich er möge gleich eines verwenden welches dies beherrscht.
Willibald*
Neuling
#35 erstellt: 15. Mai 2017, 13:43
Danke nochmal für die Tipps/Erläuterungen!
XdeathrowX
Inventar
#36 erstellt: 15. Mai 2017, 18:43
Wenn du es gleich richtig machen willst nutzt du das Programm Foobar2000 und liest dir mal diese schöne Anleitung zu Replay Gain durch - ich bin davon überzeugt, dass du das hinbekommst.

edit
Lass dich nicht vom einfachen Design Foobars abschrecken, es ist ein gewaltiges Werkzeug (in meinen Augen das Werkzeug schlechthin) und kann ggf vom Aussehen her verändert werden. So kann es zB auch aussehen:

foobar



[Beitrag von XdeathrowX am 15. Mai 2017, 18:52 bearbeitet]
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