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Subwoofer BAU - Unterstützung - kurze Vorstellung

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Autor
Beitrag
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Nov 2018, 15:31
Zeichnung-RaumHallo zusammen,

mein erster Beitrag, daher bitte nicht sofort schimpfen, falls die klassischen Anfänger Fehler passieren. Ich möchte erstmal mein Lob an die Forum Betreiber aussprechen. Echt klasse das Forum. Ich lese schon fast ein Jahr leise mit. Ganz besonders möchte ich natürlich den fleißigen Usern Danken die immer Hilfsbereit sind und vor allem das Wissen weiter geben. Lieben Dank an alle!!!!

Ich habe angefangen vor einem Jahr mein Traum zu verwirklichen und mir einen Heimkino zu bauen.
Als absoluter Anfänger habe ich mein Projekt im Keller angefangen und ich kann schon die ersten Filme Genießen. Und ich bin so stolz. Vor allem meine Frau und die Kinder haben Spaß.
Nun möchte ich mein Projekt etwas erweitern und mich um Bass kümmern. Ich hatte mir ein Dali Sub K14-F gekauft. Aber von Anfang an war ich damit nicht zufrieden. Nun steht der in der Ecke und verstaubt, da der Bass von den Hauptlautsprecher für mich besser klingen. Nun möchte ich nach lange Lesestunden das Projekt starten um einfach einen guten Bass im Heimkino zu haben. Ich habe ein Bericht gelesen von R@ute mit dem Bau von Dayton Audio UM-15-22 welches mir wirklich zugesagt habt. Ich möchte aber nicht einfach los bauen und schreibe meinen ersten Beitrag und hoffe auf ein gutes Ergebnis. Jeder ist mit eingeladen. Gerne auch mal Vorort persönlich. Jede Unterstützung nehme ich gerne an. Ich würde mir auch gerne andere Heimkinos anschauen um einfach mein Horizont zu erweitern.


Etwas Daten:

Raum: Keller: L: 1000cm x B: 600cm, H: 225cm (Effektiv Nutzbar: 957cm x 545cmx225cm
Akustische Maßnahmen: Alle 4 Wände mit 10cm Dämmstoff. Alle 4 Ecken mit 60x60cm Raumhoch Dämmstoff. An der Decke sind vier große Deckesegel im vorderen Bereich vor der Leinwand.
Lausprecher Layout: 7.1, 3XDali opticon 8 als FR, FL und Center. 4xDali opticon als SR und SRB.
Verstärker/Endstufe: Marantz SR5011, Onkyo PA-MC5500.
Zuspieler: Zappiti 4K, Playstation
Leinwand: Selbstbau mit akustisch transperenten Tuch. 425cm x 210cm, vierfach Maskierbar.
Tuch: Barium Transparenz 4K (kann auch etwas anders lauten)
Projektor: Epson TW-6300W.

Erhofftes Ergebnis: Super Bass beim Filmgenuss. Einen konzept habe ich nicht.Bin offen für eine Basslösung mit 1,2 oder 4 Subwoofern. Aber am liebsten nur hinter der Leinwand.

Anbei das Fragebogen:

-Wie groß ist der Raum der beschallt werden soll? ~60qm

-Wie viele Subwoofer kommen in Frage? 1-8. Ideal wären 1-4 nur an der Frontwand

-Wo im Raum sollen/können der/die Subwoofer aufgestellt werden?(eine Skizze des Raums ist sehr hilfreich) Ich füge mal eine einfache Zeichnung hinzu. Ich hoffe ihr könnt was damit anfangen. Werde mich bemühen etwas besseres reinzustellen.

-Wie viel Geld kann maximal ausgegeben werden? Gute frage. Schätze 500 pro Sub. Gerne auch mehr wenn es den wirklich ein Mehrwert bringt. Würde dann erstmal ein oder zwei Bauen und nach und nach den 3 und 4

-Mit welchen Lautsprechern soll der Subwoofer zusammen spielen? 3 x Dali Opticon 8 als FR, FL und Center

-Mit welchem Verstärker werden die Lautsprecher angetrieben? Derzeit nutze ich eine Marantz SR5011 als Vorstufe und einen Onkyo PA-MC5500 als Endstufe. Der Marantz soll aber Ausgetauscht werden. Gegen was ist hier die Frage. Bin mir noch unschlüssig.

-Ist ein Aktivmodul vorhanden? Wenn ja, welches? nein

-Wie groß darf der/die Subwoofer werden? Ich habe eine Rahmenleinwand mit der Breite 425cm und Höhe 215cm welches ungefähr 140cm von der Rückwand enfernt. Somit habe eine Fläche zwischen Leinwand und der Wand von etwa tiefe 140cm zu länge 500cm. Raumhöhe ist 225cm.

-Wie laut soll es werden? Es darf ruhig ganz laut werden. Alleinstehendes Einfamilienhaus wo der nächste Nachbar 100 Meter weg ist.

-Soll es ein Heimkino Sub werden oder wird er Für Musik gebraucht oder als Partybeschallung? Primär für Heimkino. Höre gerne auch Musik aber meistens Stereo ohne Sub. Liegt bestimmt daran das mir mein akuteller SUB Dali K14-f nicht gefällt.

-Wie viel Wert wird auf Präzision und Tiefbass gelegt? Präzise sollte es sein. Tiefbass? Hatte noch nicht das vergnügen auf 20Hz zu gehen. Mir gefällt gerne ein starker Bass bei Musik. Und bei den Filmen würde es mir gefallen wenn ich den Schalldruck spüre.

-Welche Musikrichtung wird gehört?.Klassik, Rnb, Pop

-Kommt für die Anpassung an den Raum ein DSP in Frage ? Ja wenn notwendig ist.

-Steht Messwerkzeug zur Verfügung ? Leider nicht.Bis auf das von Marantz mitgelieferte Micro. Wäre aber gerne bereit etwas anzuschaffen.

-Gibt es noch irgend etwas Spezielles, worauf Wert gelegt wird? Falls es ein SBA werden sollte, könnte ich die Rückwand komplett als Absorber nutzen. Etwa 30-50cm. Ich hoffe die Stärke reicht.


[Beitrag von *Kingkong* am 20. Nov 2018, 15:35 bearbeitet]
Mechwerkandi
Inventar
#2 erstellt: 20. Nov 2018, 16:00

*Kingkong* (Beitrag #1) schrieb:

Aber von Anfang an war ich damit nicht zufrieden.

Warum nicht?

60m² sind ja schon mal eine Ansage.
Gerade der Tieftonbereich steht und fällt mit der Aufstellung der Boxen.
Warum Selbstbau?
Wenn es nicht gerade irgendeinen Zwang gibt hinsichtlich Design oder Ausstattung, ist eine kommerzielle, aktive Lösung die bessere.
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 20. Nov 2018, 17:09
Hallo Andi,

Danke für deine Antwort. Warum Selbstbau? Ich habe gedacht ich hol mir einen guten Subwoofer mit dem Dali und ich habe meine Ruhe und b8n glücklich. Leider aber nicht. Danach habe ich angefangen hier zu lesen und viele, zumindest die ich gelesen habe waren der Meinung das man bei Selbstbau viel mehr für sein Geld bekommt als Kauf von der Stange. Dann kommt noch der Punkt mit der Rücksendung Wenn ich etwas Neues Kaufe und umtauschen muss. Und bei den Gewichten habe ich echt keine Lust.

An welche Subwoofer hast den gedacht?
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 20. Nov 2018, 17:14
Nachtrag zum Design: Solange ich die Subs hinter die Leinwand stellen kann, ist mir die Optik total egal. Die dürfen ruhig sehr hässlich werden.
Mechwerkandi
Inventar
#5 erstellt: 20. Nov 2018, 17:45

*Kingkong* (Beitrag #3) schrieb:

Danach habe ich angefangen hier zu lesen und viele, zumindest die ich gelesen habe waren der Meinung das man bei Selbstbau viel mehr für sein Geld bekommt als Kauf von der Stange.

Die Aussage ist zwar nachvollziehbar, allerdings auch recht diffus, weil ja niemand weiß, wie sich den die individuellen Ansprüche so darstellen.
Auch das Argument mit der Rücksendung mag nicht recht greifen, denn bei Selbstbau-Geräten entfällt die Option komplett, obwohl das Risiko das Gleiche ist.

*Kingkong* (Beitrag #3) schrieb:

An welche Subwoofer hast den gedacht?

Im Moment noch an - gar keinen.
Weil ich mir nicht im Klaren darüber bin, wo denn die Reise hingehen soll.

Du hast geschrieben, Du wärst mit dem Dali nicht zufrieden.
Ausgehend der Überlegung, das Gerät war korrekt angeschlossen und ist nicht irgendwie defekt:
Was hat Dir nicht gefallen? Zu flach/zu dröhnig/ zu diffus/zu leise?
Versuch das mal zu beschreiben.


[Beitrag von Mechwerkandi am 20. Nov 2018, 17:46 bearbeitet]
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 20. Nov 2018, 18:07
Wo die Reise hingeht weiß ich auch nicht. 1-2 Subs kaufen und hinstellen und gut ist. Es soll etwas werden was ausbaufähig bzw. erweiterbar ist. Z.B ich fange bei 1-2 Subs an und Bau weiter auf 4. Es kann als Sba oder vielleicht sba in Bafflewall enden. Oder doch gleich auf Dba. Ich persönlich rein aus dem Bauch schwebt mir mit Sba vor enventuell in einer Bafflewall. Das Konzept gefällt mir. Zumindest was ich so gelesen habe und nachvollziehen kann. Hatte aber keine Möglichkeit/Keith so etwas mal live zu hören.

Was gefällt mir nicht an den Dali: Irgenwie ist kein Druck dahinter. Habe Ihn schon überall hingestellt und eingemessen. Der Marantz stellt den immer auf –10 oder –12 dB ein. Wenn ich lauter stelle ob am AVR oder direkt am Sub klingt das etwas schwammig. Und neulicherweise fängt er an zu klackern als wenn die Chassis anschlägt wenn ich etwas hochdrehe. Bei Musik habe ich diese Probleme nicht. Nur im Filmbetrieb. Ich ,muss ihn so leise einstellen das einfach kein Druck mehr da ist. Ich hoffe ich habe es einigermaßen beschreiben können.
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 20. Nov 2018, 18:10
Nachtrag: kann der Dali echt Kaputt sein? Das klackern kam so mit der Zeit. Aber nur im Filmbetrieb
Mechwerkandi
Inventar
#8 erstellt: 20. Nov 2018, 18:38

*Kingkong* (Beitrag #6) schrieb:

Ich ,muss ihn so leise einstellen das einfach kein Druck mehr da ist. Ich hoffe ich habe es einigermaßen beschreiben können.

Das ist ja schon mal ein Ansatz.
Nachdem, was ich über das Ding so lesen konnte, ist das ein auf 34 Hz abgestimmter Bassreflex.
Das System an sich ist bewährt, setzt aber voraus, das tiefere Frequenzen radikal steilflankig abgeschnitten werden, weil die Membran unterhalb der Abstimmfrequenz völlig aus dem Tritt kommt, die schwabbelt dann nur noch haltlos in der Gegend herum.
Eigentlich sollte für die Begrenzung nach unten hin das Aktiv-Modul sorgen, ich weiß aber nicht, ob es das auch tut.

Deine Beschreibung mit der "schwammigen" Wiedergabe zeigt in die gleiche Richtung, und auch die Pegelautomatik vom Marantz erkennt das Problem.

Mach mal bitte folgendes, das geht schnell, ist billig und einfach wieder rückgängig zu machen:
Stopf mit ein paar zusammengerollten Socken die BR Öffnung unten stramm zu.
Dann stellst Du ihn auf den Boden in eine Raumecke hinter der Leinwand, erst mal provisorisch.

Anschließen, Gas geben.
Berichte über den Eindruck.
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 20. Nov 2018, 18:54
Das mache ich natürlich und berichte. Eine Frage bzgl. der Aufstellung. Ich habe an den Raumecken Bassfallen aufgebaut mit 60x60cm raumhoch. Soll ich den sub jetzt trotzdem in die Ecke stellen? Also neben den Bassfallen oder doch einfach vor die Wand. Ach ich Probier einfach beides.
Mechwerkandi
Inventar
#10 erstellt: 20. Nov 2018, 18:57
Mach das mal.
Es kostet nichts, nur den Aufwand, und liefert mindestens neue Erkenntnisse.
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 20. Nov 2018, 22:17
Ich habe das Loch mit einem Kissen komplett zu gemacht. Und es ist vieeellll besser geworden. Ich kann lauter machen ohne das es klackert. Vielen Dank für dein Tip. Aber irgendwie gefällt es mir immer noch nicht ganz. Ich merke im Raum ist viel Energie und soviel hat der Sub nie gearbeitet. Die Tür vibriert. Aber die Energie ist irgendwie dumpf oder stumpf, entfaltet sich nicht (ich finde grade keine Worte dafür). Fühlt sich an als irgendetwas nicht richtig eingestellt ist und als ob die richtigen Maßnahmen endlich den Durchbruch bringen könnte.

Müsste ich eventuell den perfekten oder besseren Platz finden im Raum. Oder liegt es an den Einstellungen oder doch am Raum. Sub läuft über LFE Anschluss. Alle Lautsprecher sind auf klein eingestellt und bei 80HZ getrennt. Mit der Phase und Abstand habe ich etwas rumgespielt aber ohne Erfolg.
Black-Devil
Gesperrt
#12 erstellt: 21. Nov 2018, 10:33
Der Dali ist für sich genommen zwar schon ein recht potenter Sub, in dem großen Raum aber wohl doch etwas unterdimensioniert, zumal die sonstige Bestückung ja auch nicht gerade mit Membranfläche geizt.

So hoch abgestimmte BR-Subs sind im Heimkino auch eher fehl am Platz. Es wundert daher nicht, dass der Sub geschlossen besser läuft.

Da du ja jede Menge Platz zur Verfügung hast, würde ICH in diesem Fall mal wieder die Allzweckwaffe HKM XX21 ins Auge fassen. Da kannst du in deinem Fall ganz locker 4 Stück hinter der Leinwand unterbringen und hättest damit etwa das 4,5 fache Verschiebevolumen im Bass.
Mit einer potenten Endstufe wie der Crown XLi 2500 hast du den Dali-Sub praktisch vervierfacht und das zu einem ähnlichen Kurs wie er für einen K-14F aufgerufen wird.

Zwischen den Subs und an der gegenüberliegenden Wand würde ich noch möglichst viel Dämpfungsmaterial unterbringen, dann sollte das auch mit dem SBA ganz gut klappen.

Ähnlich hat das kürzlich kphil80 in einem deutlich kleineren Raum gemacht: klick
Seine erste Reaktion:

Höreindruck?
Heilige Scheiße!!! :freu:

Etwas ausführlicher kann man es hier nachlesen
Mechwerkandi
Inventar
#13 erstellt: 21. Nov 2018, 11:08
Deine Beschreibung liest sich eher wie ein Problem mit den tiefen Mitten (aka Kickbass) resp. dem Übergangsbereich zwischen dem Sub und dem Rest.
Bass ist wohl erst mal genug da, wenn schon die Tür wackelt, aber die tonale Balance zwischen den Wegen stimmt noch nicht.

Natürlich kannst Du die Leistung des Sub vervierfachen. Dann hast Du auch die Probleme vervierfacht. Viel hilft nicht immer viel.


*Kingkong* (Beitrag #11) schrieb:

Alle Lautsprecher sind auf klein eingestellt und bei 80HZ getrennt.

Was bedeutet "auf klein eingestellt"?

*Kingkong* (Beitrag #11) schrieb:

Mit der Phase und Abstand habe ich etwas rumgespielt aber ohne Erfolg.

Mit der verschlossenen BR Öffnung läuft der Lautsprecher zunächst mal in einem formal eigentlich zu kleinem Gehäuse. Das ist aber erst mal nicht schlimm.
Wenn eine Verschiebung der Phase keinen hörbaren Effekt im Sinne von lauter-leiser bringt, ist auch das ein Indiz für eine Lücke im Übergangsbereich.

Kannst Du die Trennfrequenz von den Satelliten nach unten verschieben? Ich möchte erreichen, das der Sub den Tieftonbereich < 80 Hz phasenrichtig überlagert/addiert und nicht als eigenständige Phase arbeitet.
Black-Devil
Gesperrt
#14 erstellt: 21. Nov 2018, 11:39

Mechwerkandi (Beitrag #13) schrieb:

Natürlich kannst Du die Leistung des Sub vervierfachen. Dann hast Du auch die Probleme vervierfacht. Viel hilft nicht immer viel.
...
Mit der verschlossenen BR Öffnung läuft der Lautsprecher zunächst mal in einem formal eigentlich zu kleinem Gehäuse.


Gibt's dazu auch eine Begründung?
Die Aufteilung der Subs auf die komplette Frontwand dürfte akustisch schon mal deutlich sinnvoller sein als ein einzelner Sub auf dem Boden, der zumindest die Boden/Decke-Mode voll anregt. Dass sich die Probleme vervierfachen halte ich daher, mit Verlaub, für Quatsch.
Chassis benötigen idR für eine BR-Abstimmung ein deutlich größeres Gehäuse als für geschlossene Gehäuse - wenn das Gehäuse nun mit verschlossenem BR-Kanal zu klein ist, wäre es für die BR-Abstimmung also viel zu klein...
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 21. Nov 2018, 13:11
@Black Devil: Danke für die Beschreibung und die Empfehlung mit HKMxx21 und der Crown Entstufe. Konnte jetzt nur kurz draufschauen auf das Projekt. Das sind ja Abrissbirnen:). Ich werde mich mal in Ruhe durchlesen und Rückmeldung geben. 4X21 Zoll ist schon ne Hausnummer. Aber wenns hilft, warum nicht.
Dämmpfungsmaterial kann ich eigentlich an der Rückwand genug unterbringen. Bis auf in der Mitte der Rückwand befindet die Tür mit einer Breite von 1,80cm. Links und Rechts in den Ecken stehen schon Bassfallen mit 60x60cm Rauumhoch. Der Rest ist mit 10cm gefüllt. Müsste dann die 10cm auf 30cm, 40, 50 oder sogar 60cm aufstocken? Alles machbar soweit.Und Preislich finde ich die Chassis und die Endstufe absolut ok. Nur das Gehäuse kann ich nicht abschätzen.

@Andi: Auch dir ein Dank. Ich habe sie im AVR Setup auf klein gestellt, die sollen dann nicht als Fullrange laufen. Alles unter 80Hz werden kann auf den LFE übergeben. Könnte auch auf 60Hz oder sogar auf 40HZ stellen. Frage: Die Trennfrequenz von Satelliten nach unten? Bedeutet dieses das ich alle Lautsprecher ausser Sub von 80Hz auf 40Hz oder 60Hz setzen soll oder auf 100Hz und höher?
Mechwerkandi
Inventar
#16 erstellt: 21. Nov 2018, 14:17

*Kingkong* (Beitrag #15) schrieb:

Die Trennfrequenz von Satelliten nach unten? Bedeutet dieses das ich alle Lautsprecher ausser Sub von 80Hz auf 40Hz oder 60Hz setzen?

So versuchen. Dann müsste sich auch bei der Betätigung von dem Phasen-Regler am Sub was tun.
Mechwerkandi
Inventar
#17 erstellt: 21. Nov 2018, 14:43

Black-Devil (Beitrag #14) schrieb:

Gibt's dazu auch eine Begründung?

Ich war davon ausgegangen, das für allgemein bekannte Zusammenhänge keine Begründung erforderlich ist. Wenn das nicht so ist, helfe ich gerne weiter.

Black-Devil (Beitrag #14) schrieb:

Die Aufteilung der Subs auf die komplette Frontwand dürfte akustisch schon mal deutlich sinnvoller sein als ein einzelner Sub auf dem Boden, der zumindest die Boden/Decke-Mode voll anregt.

Die Schallausbreitung erfolgt bei tiefen Frequenzen nahezu kugelförmig. Ob ich eine große Kugel oder eine kleine darstelle, ändert zunächst mal - nichts.
Eine übliche Deckenhöhe von 2,50 m entspricht der Wellenlänge von knapp 140 Hz incl. Vielfacher, liegt also deutlich über der Grenzfrequenz vom Sub. Was in dem Raum wie angeregt wird, wäre zu untersuchen. Ich versuche im Moment, mich der Lösung empirisch zu nähern. Das geht natürlich auch anders. Für einen Hammer sieht alles aus wie ein Nagel.

Black-Devil (Beitrag #14) schrieb:

Dass sich die Probleme vervierfachen halte ich daher, mit Verlaub, für Quatsch.

Vielleicht versechsfachen sie sich auch...
Es gibt Leute, die bearbeiten so was nach dem Motto: "Ich will die beste Lösung, ohne Rücksicht auf Größe und Kosten".
(Rem.: Größe und Kosten sind schon erreicht...)

Black-Devil (Beitrag #14) schrieb:

Chassis benötigen idR für eine BR-Abstimmung ein deutlich größeres Gehäuse als für geschlossene Gehäuse - wenn das Gehäuse nun mit verschlossenem BR-Kanal zu klein ist, wäre es für die BR-Abstimmung also viel zu klein...

"idR" meint wahrscheinlich "in der Regel", also bei verallgemeinender Betrachtung.
Ob sich die dargestellte Konstruktion an solche allgemeinen Betrachtungen hält, ist rein spekulativ und ohne nähere Untersuchung nicht zu klären.
Ich bin mir relativ sicher, das der TS solche Untersuchungen nicht leisten kann.
Ich bezog meine Betrachtung auf die angegebene Abstimmfrequenz von 34 Hz, und bitte die Unschärfe zu entschuldigen.


[Beitrag von Mechwerkandi am 21. Nov 2018, 14:46 bearbeitet]
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 21. Nov 2018, 15:27
@Andi: Ja ich werde es testen und berichten. Hoffentlich heute abend.
@Blackdevil: Würdest du jetzt empfehlen den Raum zu untersuchen bevor ich irgendetwas mache? Also erstmals untersuchen und dann ein Konzept erstellen. Ob ein Bass lösung oder 2 oder doch 4 als SBA usw.
Du hast folgendes geschrieben: Ich bin mir relativ sicher, das der TS solche Untersuchungen nicht leisten kann.Was meinst du damit?

Würde es irgendwie helfen, wenn ich euch Fotos zukommen lasse vom Raum. Oder kann ich irgendetwas anderes machen?
Mechwerkandi
Inventar
#19 erstellt: 21. Nov 2018, 16:01

*Kingkong* (Beitrag #18) schrieb:

Was meinst du damit?

Primär geht es um eine messtechnische Untersuchung des Ist-Zustandes. Weil: Im Moment raten wir noch so ein bisschen.
Funktionalität/Wiedergabe der vorhandenen Anlage, Impulsantwort des Raumes, ggf. vorhandene Moden, usw. usf.
Das ist, wenn es belastbar sein soll, recht komplex und braucht einigen Aufwand.
Das geht auch nicht mit einer Smartphone-App.

Jemand, der so was macht, ist z.B. er hier:
http://www.klangtechnik.com/index.html
Aber das kostet...
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 21. Nov 2018, 16:25
Der Rainer Bartosch sitzt jetzt 500km entfernt von mir. Müsste mal schauen ob ich jemanden aus der nähe finden kann. Ich glaube eine Raummessung aus der Ferne ist nicht so gut.

Wie können wir jetzt weiter machen. Oder bestehst du darauf das der Raum von einem Profi erstmals gemessen werden sollte.
Black-Devil
Gesperrt
#21 erstellt: 21. Nov 2018, 16:33

Mechwerkandi (Beitrag #17) schrieb:

Black-Devil (Beitrag #14) schrieb:

Die Aufteilung der Subs auf die komplette Frontwand dürfte akustisch schon mal deutlich sinnvoller sein als ein einzelner Sub auf dem Boden, der zumindest die Boden/Decke-Mode voll anregt.

Die Schallausbreitung erfolgt bei tiefen Frequenzen nahezu kugelförmig. Ob ich eine große Kugel oder eine kleine darstelle, ändert zunächst mal - nichts.
Eine übliche Deckenhöhe von 2,50 m entspricht der Wellenlänge von knapp 140 Hz incl. Vielfacher, liegt also deutlich über der Grenzfrequenz vom Sub. Was in dem Raum wie angeregt wird, wäre zu untersuchen. Ich versuche im Moment, mich der Lösung empirisch zu nähern. Das geht natürlich auch anders. Für einen Hammer sieht alles aus wie ein Nagel.


Vielen Dank für die "Erhellung" - nur leider ist diese falsch:
Die Raummode bildet sich dann, wenn der Abstand zweier paralleler Wände der HALBEN Wellenlänge entsprechen. Die knapp 140Hz darfst du also noch einmal durch 2 teilen, womit wir bei etwa 68Hz landen, also mitten im Übertragungsbereich.
Die von mir vorgeschlagene Lösung ist weder zu groß für den TE noch teurer als sein schon vorhandener, einzelner Sub. Eine echte Begründung, warum 4 Subs nun schlechter sein sollen als ein Einzelner hast du noch immer nicht geliefert - was nicht verwunderlich ist, denn es ist, wie schon weiter oben geschrieben, Quatsch. Dagegen habe ich inzwischen deutlich gemacht, warum die 4 Subs eindeutige Vorteile haben/hätten.


Mechwerkandi (Beitrag #17) schrieb:

Black-Devil (Beitrag #14) schrieb:

Chassis benötigen idR für eine BR-Abstimmung ein deutlich größeres Gehäuse als für geschlossene Gehäuse - wenn das Gehäuse nun mit verschlossenem BR-Kanal zu klein ist, wäre es für die BR-Abstimmung also viel zu klein...

"idR" meint wahrscheinlich "in der Regel", also bei verallgemeinender Betrachtung.
Ob sich die dargestellte Konstruktion an solche allgemeinen Betrachtungen hält, ist rein spekulativ und ohne nähere Untersuchung nicht zu klären.
Ich bin mir relativ sicher, das der TS solche Untersuchungen nicht leisten kann.
Ich bezog meine Betrachtung auf die angegebene Abstimmfrequenz von 34 Hz, und bitte die Unschärfe zu entschuldigen.

Tja, die verallgemeinernde Betrachtung kam aber leider von dir, denn du hast behauptet, das Gehäuse wäre für das Chassis zu klein. Mir ist kein einziges Chassis bekannt, dass in einem ordentlich abgestimmten BR-Gehäuse kleinere Volumina benötigt als in einem Geschlossenen. Du darfst mir gerne ein Gegenbeispiel nennen, ich wage aber zu behaupten, dass dir das nicht gelingen wird. Und damit ist die allgemeine Betrachtung doch durchaus realitätsnah.
Was die Abstimmfrequenz von 34Hz damit zu tun hat kannst du sicher auch erklären - oder auch nicht...


*Kingkong* (Beitrag #18) schrieb:

@Blackdevil: Würdest du jetzt empfehlen den Raum zu untersuchen bevor ich irgendetwas mache? Also erstmals untersuchen und dann ein Konzept erstellen. Ob ein Bass lösung oder 2 oder doch 4 als SBA usw.
Du hast folgendes geschrieben: Ich bin mir relativ sicher, das der TS solche Untersuchungen nicht leisten kann.Was meinst du damit?

Würde es irgendwie helfen, wenn ich euch Fotos zukommen lasse vom Raum. Oder kann ich irgendetwas anderes machen?


Das habe nicht ich geschrieben, sondern der Andi. Er meinte damit wohl messtechnische Untersuchungen des Chassis. Das wäre eigentlich gar nicht so schwer, ist aber auch nicht unbedingt nötig.
Du hast ja schon einiges unternommen um den Raum akustisch zu behandeln. Im Bass gilt im Prinzip das Motto "viel hilft viel" wenn man die verbleibende Raummode eines SBA bekämpfen möchte. Je besser die Absorbtion an der Rückwand, desto weniger wird sich die Mode bilden können. Die Moden zwischen Boden/Decke und den Seitenwänden bekämpfst du schon durch die richtige Positionierung der Subs im SBA-Gitter.

Wie oben geschrieben, hast du die Boden/Decke Mode im Moment und mit der Aufstellung des Subs auf dem Boden noch stark ausgeprägt. Die liegt am oberen Übertragungsbereich und genau da, wo der Bass schön druckvoll klingt (eine Bassdrum vom Schlagzeug hat hier z.B. seine Hauptresonanz). Du kannst zum Beispiel den Sub mal versuchen, den Sub zu Testzwecken deutlich erhöht aufzustellen und schauen, ob es so noch besser wird.


[Beitrag von Black-Devil am 21. Nov 2018, 16:34 bearbeitet]
Mechwerkandi
Inventar
#22 erstellt: 21. Nov 2018, 17:10

Black-Devil (Beitrag #21) schrieb:

Vielen Dank für die "Erhellung" - nur leider ist diese falsch:

Wie ich schon schrieb:

Mechwerkandi (Beitrag #17) schrieb:

Eine übliche Deckenhöhe von 2,50 m entspricht der Wellenlänge von knapp 140 Hz incl. Vielfacher, [...]

Lesen hilft. Oft. Weil: auch 0,5 ist ein Vielfacher...
Und auch die Position der Anregung spielt da mit hinein, aber das wird oft auch überbewertet.


Black-Devil (Beitrag #21) schrieb:

Tja, die verallgemeinernde Betrachtung kam aber leider von dir, denn du hast behauptet, das Gehäuse wäre für das Chassis zu klein.

Ich habe die Unschärfe bereits herausgestellt und mich dafür entschuldigt. IMHO ist damit der Sache Genüge getan.
Nach meiner unmaßgeblichen, subjektiven und von keinerlei Sachkenntnis eingetrübten Wahrnehmung war ich davon ausgegangen, das ein 76 ltr. Brutto-Gehäuse für einen 15" Tieftöner in CB bei fres=34 Hz vielleicht etwas klein sein könnte.


[Beitrag von Mechwerkandi am 21. Nov 2018, 17:29 bearbeitet]
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 21. Nov 2018, 17:11
ohh das stimmt. Du hast es nicht geschrieben. Bitte entschuldige die Verwechslung. Ich werde den Sub mal etwas höher aufstellen und testen. Ich werde euch dann berichten.
Mechwerkandi
Inventar
#24 erstellt: 21. Nov 2018, 17:17

*Kingkong* (Beitrag #20) schrieb:

Wie können wir jetzt weiter machen.

Nach dem Verlauf bis jetzt gibt es zwei Ansätze:
Entweder mit dem vorhandenen Material systematisch versuchen, dem von Dir beschriebenen Problem auf den Grund zu gehen.
Das dauert eine Weile, und führt u.U. zu der Erkenntnis, das es so nicht funktioniert.
Heimkino ist, allein aufgrund der Räumlichkeiten, immer extrem kompromissbehaftet.

Oder den Raum mit semi-kommerzieller PA Technik ausstatten und hoffen, das es dann so tut, wie Du dir das vorstellst.

Der Vorschlag mit der Messtechnik ist lediglich eine Anregung, weil man damit schneller auf die Spur von systembedingten Fehlern kommt.
Aber das ist auch nur meine Vorstellung.
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 21. Nov 2018, 17:33
Hallo Andi, danke für die gute Zusammenfassung. Die Option 1 mit den PA Boxen wäre sehr gewagt zum jetzigen Stand der Dinge.
Option2: Das Messtechnische müsste früher oder später doch gemacht werden? Also wäre hier jede Investionen nicht rausgeschmissen. Ist den hier sofort der Profi zu rufen oder kann ich mit eurer Unterstützung selber versuchen mehr Erkenntnisse zu gewinnen. Es gab ein Beitrag wo ein Messmikrofon empfohlen wurde. Würde dieses erstmal weiterhelfen?
https://www.soundimp...QA0J67hoCqcQQAvD_BwE

Dadurch hätten wir zum einen mehr Erkenntnisse, hoffe ich, und zum zweiten ich müsste mich etwas in die Thematik einarbeiten. Was ja etwas tolles wäre.
Mechwerkandi
Inventar
#26 erstellt: 21. Nov 2018, 17:45
Das ist zumindest ein Ansatz, der etwas Licht in die oft schwer zu beschreibenden Zusammenhänge bringt.
Wenn ich das richtig interpretiere, dann funktioniert das verlinkte Messmikro PC gestützt mit einer Freeware, richtig?
Sinnvoll wäre noch ein einfaches Dreibein-Mikrostativ, um die Messstelle etwa auf die Hörposition zu bringen. Kostet keine 20,-

Sicherlich wird das Ergebnis nicht auf Kommastellen genau, aber für eine Einschätzung der Situation wird es reichen, vor allem, um die Auswirkungen von Veränderungen zu dokumentieren.


[Beitrag von Mechwerkandi am 21. Nov 2018, 17:47 bearbeitet]
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 21. Nov 2018, 18:08
Ja, das funktioniert mit REW. Stativ müsste ich sogar da haben. Ich hätte noch das Messmikro von der Marantz AVR. Taugt dieses was? Oder soll ich den MiniDSP UMIK-1 bestellen?
Mechwerkandi
Inventar
#28 erstellt: 21. Nov 2018, 18:29
Da fragst Du mich was.
Ich weiß von den beiden Dingern nur so viel, wie ich davon gelesen habe.
Diese UMIK-1 Geschichte scheint mir zumindest schlüssig.

Funktioniert das Marantz-Mikro nicht nur im Zusammenhang mit dem AVR?
Das Interessante an der PC Lösung ist ja, das man Auswirkungen von Veränderungen dokumentieren, abbilden und speichern kann.
Ich weiß nicht, ob der AVR das auch kann.
Wholefish
Inventar
#29 erstellt: 21. Nov 2018, 18:47
Also mal rein nach Bauchgefühl ist ein Raum mit 60m2 ziemlich groß, und dafür ein Subwoofer ziemlich wenig.
Fernab von irgend welchen langweiligen Raummoden Diskussionen würde ich erstmal dafür sorgen, dass die Luft im Raum auch bewegt wird. Dann kannst immer noch entdröhnen, stellen, filtern, dämmen und messen. Falls du es überhaupt brauchst
Mechwerkandi
Inventar
#30 erstellt: 21. Nov 2018, 18:54

Wholefish (Beitrag #29) schrieb:
Also mal rein nach Bauchgefühl ist ein Raum mit 60m2 ziemlich groß, und dafür ein Subwoofer ziemlich wenig.

Ein 15" longstroke mit 500W Amp.
Was willst Du da erreichen? Eine Dub-Disco?
Wholefish
Inventar
#31 erstellt: 21. Nov 2018, 20:16

Mechwerkandi (Beitrag #30) schrieb:

Wholefish (Beitrag #29) schrieb:
Also mal rein nach Bauchgefühl ist ein Raum mit 60m2 ziemlich groß, und dafür ein Subwoofer ziemlich wenig.

Ein 15" longstroke mit 500W Amp.
Was willst Du da erreichen? Eine Dub-Disco? :D

Ich höre in der Tat gerne Dub :D. Sehr lustig, dass du das erwähnst. Bin früher mit mehr als doppelt so viel Leistung und 15 Zoll Subs mit bis zu 20mm xmax one-way in Autos spazieren gefahren. Das is halt mit zu Hause nicht vergleichbar. Im Auto waren das bis zu 145dB mit Termlab gemessen. Aber bei 60m2... Ich denke der TE ist mit dem Sub unzufrieden, weil der vermutlich bei halbwegs adäquater Lautstärke schon ordentlich nahe ans Limit kommt und mit 34hz auch nicht wirklich tief abgestimmt ist. Vor allem im Heimkino. Ich meine von 32hz zu 16hz ist es eine ganze Oktave Bass, die im Heimkino nicht uninteressant ist.
Also, 500 Watt und 15 Zoll beeindruckt mich nicht
Ich selbst höre aber gerade lieber ohne Subwoofer Musik zu Hause.


[Beitrag von Wholefish am 21. Nov 2018, 20:19 bearbeitet]
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 21. Nov 2018, 21:09
Danke für die Antworten. 15"? Ne der Dali Sub hat nur 14". Das Prinzip mit erstmals dafür sorgen das Luft bewegt wird gefällt mir. Wären den 2-4 mal 15 Zoll ausreichend oder doch größer? Parallel kann ich ja Messen und nach dem Bau oder Neuanschaffung mich um akustische Maßnahmen kümmern. Ich glaube ich werde ungeduldig. :=).

Ich habe jetzt schnell ein Hocker gebaut und den Sub darauf gestellt. Der Sub steht jetzt etwa 70cm über den Boden hinter der Leinwand. Es ist tatsächlich besser geworden. Etwas mehr Druck im Raum. Aber es dröhnt auch wenn ich lauter mache. Habe ihn in die Mitte gestellt, dann bei 1/4 der Raumbreite. Und 1/4 ist besser als in der Mitte. Aber das Membran arbeit ganz schön, ob das gesund ist auf dauer.
Black-Devil
Gesperrt
#33 erstellt: 22. Nov 2018, 09:49

Mechwerkandi (Beitrag #22) schrieb:

Black-Devil (Beitrag #21) schrieb:

Vielen Dank für die "Erhellung" - nur leider ist diese falsch:

Wie ich schon schrieb:

Mechwerkandi (Beitrag #17) schrieb:

Eine übliche Deckenhöhe von 2,50 m entspricht der Wellenlänge von knapp 140 Hz incl. Vielfacher, [...]

Lesen hilft. Oft. Weil: auch 0,5 ist ein Vielfacher...


Womit dein Argument, die HAUPTmode befindet sich außerhalb des Arbeitsbereichs, aber schlicht falsch ist. Man kann auch mal zugeben, wenn man falsch liegt. Versuchs mal, dann muss man auch nicht alles endlos durchkauen, damit solche Halbwahrheiten nicht unkorrigiert stehen bleiben...


Mechwerkandi (Beitrag #22) schrieb:
Nach meiner unmaßgeblichen, subjektiven und von keinerlei Sachkenntnis eingetrübten Wahrnehmung war ich davon ausgegangen, das ein 76 ltr. Brutto-Gehäuse für einen 15" Tieftöner in CB bei fres=34 Hz vielleicht etwas klein sein könnte.

Leider auch hier wieder ein Fehler - die Abstimmfrequenz des originalen BR-Gehäuses liegt bei 34Hz. Die hat mit der Freiluftresonanzfrequenz des Chassis aber überhaupt nichts zu tun.

Tut mir leid, wenn es so aussieht, als ob ich hier den Oberlehrer spielen würde, aber so deutliche Fehlinformationen kann ich nicht einfach stehen lassen. Gefährliches Halbwissen gibt es einfach schon viel zu viel.


*Kingkong* (Beitrag #32) schrieb:
Das Prinzip mit erstmals dafür sorgen das Luft bewegt wird gefällt mir. Wären den 2-4 mal 15 Zoll ausreichend oder doch größer?

2-4 mal 15 Zoll wäre natürlich - je nach Chassis - auch schon ein Pfund. Allerdings gibt es kaum Chassis in der Größenklasse, die auch wirklich Heimkinotauglich sind und wenn, dann sind sie oft deutlich teurer als die HKM XX21. Da bekommt man eben für unter 200€ riesige Membranfläche mit ordentlich Hub und bei Abnahme von 4 Stück sogar schon ordentlich Rabatt. P/L ist hier wohl kaum zu schlagen und du hast eben mehr als genug Platz dafür.
Und nur weil man im Bass vielleicht etwas überdimensioniert (obwohl ich das für kaum möglich halte), heißt das ja nicht, dass es automatisch viel zu viel Bass ist am Ende. Im Gegenteil, die Chassis werden deutlich entspannter und sauberer arbeiten als ein Einzelnes, welches alles über den Hub und damit einhergehenden Verzerrungen bewerkstelligen muss.
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 22. Nov 2018, 12:01
Preis/Leistung bei HKMXX21 ist echt Hammer. Aber irgendwie tue ich mich mit 21" schwer. Wie groß müsste den ein Gehäuse ungefähr dafür gebaut werden? Und vorallem was werden die am Ende des Tages wiegen? Ist es für einen alleine überhaupt händelbar. Ich möchte es vermeiden, das ich immer jemanden dazurufen muss wenn ich umstelle, teste usw. Dann die Bauweise, als BR oder CB?

Gibt es nichts so bei 15-18" was gut funktioniert im Heimkino. Wäre auch bereit mehr zu zahlen. Was ist mit Dayton Audio UM15-22 oder UM18-22. Hat jemand erfahrungen damit?
Wastler
Stammgast
#35 erstellt: 22. Nov 2018, 19:44
Ich sehe zunächst ein primäres Problem darin, einem BR-Sub den Resonator zuzustopfen und zu erwarten, dass dies keine signifikante Auswirkung auf den Frequenzgang hat.
Ich unterstelle, dass der Sub nun völlig fehlabgestimmt ist und der Schalldruck nach unten relativ weich aber deutlich abfällt, was dem Einsatzziel nicht zuträglich ist.
Es gilt zunächst dies messtechnisch zu überprüfen.
Den Tiefenabfall man dann durch GHP-Kondensatoren, DSP oder einfachen EQ korrigieren, letztendlich egal womit, in allen der 3 Varianten wird Leistung im betreffenden zu korrigierenden Frequenzbereich zugeführt, was dann natürlich zu einer Absenkung der Gesamtleistung führt.
Bei GHP bzw. EQ könnte man natürlich auch oberhalb der gewünschten Kernfrequenz absenken, der Effekt ist aber der gleiche, weil dann der Gesamtwirkungsgrad abgesenkt wird.
Falls der Dali-Sub mit einer Anpassung "brauchbar" ist, werden vermutlich min. einer oder mehrere Subs nötig werden um den erwünschten Schalldruckpegel zu erreichen.
Davon abgesehen, sind 12 Zöller für ein ordentliches SBA völlig ausreichend, Nils Öllerer hat dies bis zum Exudus exerziert, man kann so etwas auch kleiner mit weniger Treibern bauen.
Einen potenten Einzel-Selbstbau-Subwoofer findet man auch bei Quint-Audio, viel Sub und Schalldruck für wenig Geld

Cube


BG, Wastler
Wholefish
Inventar
#36 erstellt: 22. Nov 2018, 20:35
Der Mivoc XAW320HC ist ja auch wieder verfügbar. Finde, der wird unterschätzt. Im GHP geht der in ca 30 oder 40 Litern auf 20hz,da gabs mal eine Bauempfehlung, glaube von BT. Im BR kann man mit 100 Litern auch unter 20hz abstimmen, für die Infra Fans. Mit 11mm Xmax is er nicht der lauteste, aber im Rudel bestimmt ausreichend.
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 23. Nov 2018, 12:16
Danke für die Antworten, Hinweise und Empfehlungen.


@Wastler: Ich bin absolut bei dir, sofern ich deine Nachricht technisch ganz verstanden habe. Ich denke dafür ist der Sub nicht gemacht. Es war ja auch nur ein Test und eine Empfehlung welches ich befolgt habe.
Ich glaube der Dali Sub ist einfach nicht der Richtige für mein Heimkino. Egal was ich jetzt mache,
BR auf, zu, Sub hin und her stellen usw., das Ergebnis wird mich nicht überzeugen. Auch wenn der einiges gekostet hat ist der nicht für meine Zwecke hergestellt. Und nochmals 1-3 davon kaufen um einigermaßen zufrieden zu sein, wäre nicht der richtige Weg. Landet jetzt in der Bucht. Fertig.

Die Dokumentation von Nils Öllerer hatte ich gelesen. Daher kam auch mein Wunsch nach einem SBA. Aber zur Dimensionierung von Chassis und Gehäuse ist für mein Verständnis zu wenig beschrieben. Ich wüsste, als Leie" jetzt nicht wieviel Membranfläche ich im welchem Gehäuse brauche.

Folgende steht bisher in der Auswahl:

1) HKMXX21
2) Cube 12XXLS
3) Dayton Audio UM18-22
4) Dayton Audio UM15-22
5) Aurasound NS18-992-4A

Folgendes gilt für mich herauszufinden abgesehen vom Preis oder ich mache es mal Preisunabhängig.

A) Welches Chassis passt am besten im mein Raum als SBA?
B) Gehäuse größe?
C) Aktivmodul oder externer Verstärker
D) Welches Verstärker/Aktivmodul
E) Gehäuse als BR oder CB?

Welche Voraussetzungen sind gegeben für die Umsetzung einer SBA nach NIls Doku:

a) Rückwand Dämmung: Ich kann die Rückmeldung vollstopfen mit 50cm oder sogar mehr Dämmstoff.
b) Platz für SBA hinter der Leinwand: JA, ausreichend vorhanden.
c) Verstärker extern: Lütfergeräusche, Optik usw.: alles Machbar. Ich kann die Geräte in ein separates Technikraum stellen. Platz wäre vorhanden.
d) Werkzeug: Soweit vorhanden.
e) Handwerkliches Geschick: ich versuche es einfach.

Jetzt brauche ich eure Unterstützung zu den Fragen A-E.Gerne auch andere Vorschläge.
Sag schonmal lieben Dank.
Mechwerkandi
Inventar
#38 erstellt: 27. Nov 2018, 13:53

Black-Devil (Beitrag #33) schrieb:

Tut mir leid, wenn es so aussieht, als ob ich hier den Oberlehrer spielen würde, aber so deutliche Fehlinformationen kann ich nicht einfach stehen lassen. Gefährliches Halbwissen gibt es einfach schon viel zu viel.

Ist schon ok.
Ich bin da mal raus, das geht mir zu weit.

Es gibt einen Unterschied zwischen individueller Interpretation und willentlicher Unschärfe. Kann man wahrnehmen, muss man aber nicht.
Es geht gar nicht so sehr um das ob. Sondern mehr um das wie.
Eine einfache Rückfrage unter einem Zitat schafft da oft schon Klärung.

Tut mir leid, wenn ich den Thread missbraucht habe, ich bin mir sicher, da findet sich noch eine Lösung für den TS.
Black-Devil
Gesperrt
#39 erstellt: 27. Nov 2018, 14:37
Andi, du hättest auch gerne mal Gegenargumente bringen können - das wäre deutlich produktiver als deine falschen Aussagen nun als "willentliche Unschärfe" zu bezeichnen.

@Kingkong:
A) P/L halte ich den HKM für ideal, aber auch die anderen Chassis sind sehr, sehr gut
B) Kann man erst nach Auswahl von A beantworten
C) Wenn ein Technikraum möglich ist, externe PA-Endstufen
D) Kommt auch auf A an, aber z.B. mit einer Crown Xti 2002 zum Beispiel kann man so gut wie alles antreiben
E) Kommt wiederum auf A an, wobei ich bei einem Bassarray sehr stark zu CB tendieren würde.
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 27. Nov 2018, 18:49
hey leute, cool bleiben so kurz vor Weihnachten :). Eine gesunde Diskution ist erlaubt aber bitte nicht persönlich werden. Ich bin dankbar für jeden Beitrag.

@Andi: das ist schade. Deine Tips haben mir bisher geholfen und waren echt hilfreich. Danke dafür nochmals. Bitte denke daran, das du mir hilftst nicht den anderen die dir wiedersprechen. Und wenn du nicht mehr aktiv bist ist dieses sicherlich ein kleiner Verlust für mein vorhaben.

Achso das Messmikrofon ist bestellt. Wird am Freitag oder so eintreffen. Dann wage ich mich an die Messung und berichte.
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 27. Nov 2018, 18:58
@Black-Devil: Danke für die Antworten.

A) muss ich wohl sicher selber beantworten. Gute frage. Ich habe nicht die Erfahrung. Ich habe leider kein vergleich. Was wäre wenn alle gleich Kosten würde, welches würdet Ihr nehmen?
B) Erst A bestimmen
C) OK PA-Endstufe ist in der Weihnachtsliste.
D) den Crown schaue ich mir an.
E) Auch hier fehlt mir die Erfahrung/Vergleich. Aber mein Dali gefällt mir geschlossen besser. Ob andere als BR besser sind weiss ich nicht. Mit der Pistole auf der Brust würde ich jetzt CB sagen.
nolie
Stammgast
#42 erstellt: 28. Nov 2018, 00:53
Wo findet ihr den HKM XX21 ?? Ich habe noch keinen Shop gefunden, wo der angeboten wird.
Black-Devil
Gesperrt
#43 erstellt: 28. Nov 2018, 09:56
Den XX21 gibt's direkt bei HKM auf Anfrage.

Wenn alle das Gleiche kosten würden, wäre der Aurasound natürlich erste Wahl. Besonders für CB gibt es wohl kein besseres Chassis. Die Anderen hinken aber nicht wirklich weit hinterher und sind für sich genommen auch alle richtig gut.
Wenn ich so viel Platz (wie du) hätte, wäre der XX21 meine erste Wahl, weil er den Anderen nicht wirklich nachsteht und deutlich günstiger ist. Und Membranfläche ist und bleibt eben Trumpf.

BR hat den Nachteil, dass unterhalb der Abstimmfrequenz keine Luftfeder mehr vorhanden ist, die den Membranhub begrenzt und das Chassis durch den akustischen Kurzschluss trotz sehr großem Hub kaum noch Schalldruck produzieren kann. Für HK müsste man also extrem tief abstimmen, was bei ausreichender Querschnittsfläche des Kanals sehr große Längen erfordert. Das bringt dann weitere Nachteile mit sich.
CB hat zwar einen Wirkungsgradnachteil im Bass, dafür kann man die auch problemlos für sehr tiefe Frequenzen einsetzen.
Esuldur666
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 28. Nov 2018, 18:09
Huhu. Komm mal in Facebook in die Heimkino Freaks Gruppe. Da gibts auch ganz viele die dir weiterhelfen können. Grade auch bezüglich DBA. ✌🏻
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 29. Nov 2018, 00:02
@Esuldur666: Danke für die Einladung. Nutze leider kein Facebook. Ich bin mir sicher hier habt dort ganz tolle Themen wo ich sehr viel lernen kann. Ich bleibe erstmal hier im Forum. 2 Kanäle sind mir dann doch zu viel.
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 29. Nov 2018, 00:06
So, meine UMIK ist heute unerwartet geliefert worden. Ich habe mich durch REW gekämpft und meine ersten Messungen vorgenommen. Ich hoffe Ihr könnt damit was anfangen. Ich konnte schon die ersten Erkenntnise gewinnen. Echt super, was man damit machen kann. Ich bin echt überrascht. Alle Messungen sind erstmals von den beiden Frontlautsprechern. Weitere Messungen folgen dann die Tage.

Schonmal vielen Dank für die Auswertungen und Tips. Messung_Impulse_V01Messung_SPL&Phase_V01Messung_Waterfall_V01
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 29. Nov 2018, 00:18
Nachtrag zu den Messungen:
1) IMPULS
Die Folgenden Reflexionen sind mir aufgefallen und müssten Absorbiert werden. Folgende Formel habe ich eingesetzt: 343,2 X ms

1,87m: Entspricht eine Entfernung von etwa 0,65meter
4,67m: Entfernung etwa 1,6meter
19,47m: Entfernung 6,7meter
Liege ich mit meiner Interpretation und Verständnis einigermaßen richig?

2) Waterfall
Bis 60-70Hz müssen noch Maßnahmen her. Ab 70Hz scheint alles O.K. Zu sein. Liege ich Richtig?

3) Bei SPL&PHase weiss ich nicht wie ich das zu lesen habe. Hilft Ihr mir auf die Sprünge??
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 01. Dez 2018, 12:54
Keine Antworten ob ich einigermaßen richtig liege?
Mankra
Inventar
#49 erstellt: 03. Dez 2018, 13:24
Ich klinke mich hier mal kurz ein:
Welches Micro und Software verwendest Du zur Raum Messung?
*Kingkong*
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 03. Dez 2018, 13:54
Hallo ich nutze die Software REW und als Mikrofon das Umik-1 von MiniDSP
Mankra
Inventar
#51 erstellt: 03. Dez 2018, 16:38
Danke.

Lese interessiert mit, zwar um die Hälfte kleiner (600 x 380 x 215cm) ab Frühjahr ebenfalls ein Umbau ansteht, ebenfalls mit 4x HKM XX 21 als SBA.
Im PoisonNuke Forum findet man dazu einige Threads.

Derzeit schwanke ich noch hin und her vom 150L Gehäuse CB bis hin zu 700L BR Gehäuse
SBA soll mit CB besser funktionieren.
Das große BR Gehäuse ginge bis 20Hz linear runter.
Auf der anderen Seite liegt die untere Grenzfrequenz meine Raumes bei ca. 28hz, darunter sollte der Druckkammereffekt die höher abgestimmte CB unterstützen.

Wahrscheinlich wird's auf Try&Error rauslaufen und zum Beginn mit einem einfachen 150l Gehäuse.
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