Dayton Audio UM10-22 12" Ultimax im Reflexgehäuse

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Tinituslp
Neuling
#1 erstellt: 23. Mai 2019, 15:32
Hey Leute,
nach so vielen Berichten, die ich hier gefunden habe, hat mich das Baufieber gepackt.
Also:...
Ich habe 2 Grundig CL bx-6 an einer Renkforce MP-2000 Endstufe. Ist nicht das gelbe vom Ei, aber es funktioniert. Ein Signal gibt´s vom Behringer Xenyx X1832 USB.
Nun ist der Bass der Boxen nicht wirklich tief und in der Soundqualität gibt`s bestimmt noch Verbesserungs potential. Also möchte ich mir einen Subwoofer bauen .
Nach einiger Recherche bin ich auf den Dayton Audio UM-22 12" Subwoofer gestoßen. Für den Preis finde ich keinen vergleichbaren fertigen, vielleicht ja ihr?
Den Fragebogen habe ich natürlich auch gefunden:

-Wie groß ist der Raum der beschallt werden soll? In etwa 20m^2

-Wie viele Subwoofer kommen in Frage? Eigentlich nur einer

-Wo im Raum sollen/können der/die Subwoofer aufgestellt werden?(eine Skizze des Raums ist sehr hilfreich) Überall und nirgents, soll heißen wenn das Gehäuse passt, dann stell ich den dahin wo es am besten geht.

-Wie viel Geld kann maximal ausgegeben werden? Für den Subwoofer alleine? Ich rechne so mit 400 Euro inkl. Mdf

-Mit welchen Lautsprechern soll der Subwoofer zusammen spielen? Steht schon ober aber hier auch noch mal: Grundig CL bx-6

-Mit welchem Verstärker werden die Lautsprecher angetrieben? Die Lautsprecher mit Renkforce MP-2000. Die Subwoofer bin ich mir noch nicht ganz sicher

-Ist ein Aktivmodul vorhanden? Wenn ja, welches? Nö eigentlich nicht

-Wie groß darf der/die Subwoofer werden? 40x50x50 cm

-Wie laut soll es werden? Ich (und meine Nachbarn) brauchen es nicht so laut. Im zweifelsfall kann man den runterregeln

-Soll es ein Heimkino Sub werden oder wird er Für Musik gebraucht oder als Partybeschallung? Hauptsächlich Musik und Partybeschallung.

-Wie viel Wert wird auf Präzision und Tiefbass gelegt? Der Sub sollte schon runter gehen, 20Hz brauch ich aber nicht. So viel Präzision wie möglich

-Welche Musikrichtung wird gehört?. momentan viel EDM und House

-Kommt für die Anpassung an den Raum ein DSP in Frage ? Glaube nicht das das nötig sein wird.

-Steht Messwerkzeug zur Verfügung ? Nein, kein Mikrofon, das direkt dafür ausgelegt ist

-Gibt es noch irgend etwas Spezielles, worauf Wert gelegt wird? Das wär dann alles, danke.


Ich habe mir also ein Gehäuse gezeichnet, Netto hat das 79l mit 50x42,5x35 cm bei 19mm Mdf und mit füllung. Ach so das sit ein Reflexgehäuse, mit 2 mal 5x16 cm. Die sind momentan noch eckig, kann ich aber vlt. auch noch rund machen, wenn das was ändert.
Wenn ich jetzt bei verschiedensten berechnungsprotalen mir ein Gehäuse berechne, kommt meistens ein Volumen von ca. 30-40l raus. Das ist ja deutlich weniger, als meine 79l. Soll ich also mein Gehäuse verkleinern, oder ist es sogar besser, wenn ich das Gehäuse größer mache.

Thx
Wholefish
Inventar
#2 erstellt: 24. Mai 2019, 06:21
Ich habe mir gerade die TSP des Chassis gesucht und bei qts 0,59, fs 26,2hz komme ich auf einen epb von 44 (fs / qts). Je näher der epb an 100 ist, desto eher ist das Chassis für BR geeignet. Zudem spricht die hohe Güte QTS auch eher fur den Einsatz im GG.
Dies geht eindeutig in Richtung geschlossenes Gehäuse.

Aber ein Subwoofer vom Kaliber Ultimax im GG passt kaum zum Einsatzzweck Partybeschallung.
Der Ultimax ist sicher kein schlechtes Teil, aber für deinen Zweck solltest du was suchen, was mehr Wirkungsgrad hat und bassreflextauglich ist.
Tinituslp
Neuling
#3 erstellt: 24. Mai 2019, 14:43
Da magst du wohl recht haben, damit könnte sich auch das recht kleine Volumen des berechneten Gehäuses erklären, oder nicht? Fällt dir da auf Anhieb ne Alternative ein? Die Preisspanne ist ja bekannt. Ich werde mich aber auch noch mal nach Alternativen umsehen. Ich achte einfach auf eine geringere Güte?
ich möchte ja trotzdem gerne etwas tiefer runter gehen.
Wholefish
Inventar
#4 erstellt: 25. Mai 2019, 08:08
Mir stellt sich die Frage, wie ernst du Partybeschallung meinst?
79 Liter sind ne gute Ausgangsbasis. Der Eminence Lab 12 ist da halt ein Klassiker, der im BR gut klar kommt.
Gehäuse musst du mit Simulationssoftware (winisd, basscad etc.) simulieren. Es gibt nicht DAS Volumen, sondern man muss das Volumen so wählen, dass es sowohl für den Einsatzzweck als auch für das Chassis passt.
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