CarHifianlage ging während der Fahrt aus und nicht mehr an.

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CitroenC5
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 24. Nov 2012, 21:21
Meine Anlage:Auna 600Watt Subwoofer,
2.1 Cougar Verstärker 1200Watt,
Mit enthalten 60ampere sicherung und kabelset dazu,
1 Fa Kondensator,
AEG Radio 400 watt modell aus 2008
Also hab folgendes problem: Bin mit dem auto gefahren und hab die musik auf raumlautstärke(volumen auf 6 von 45),dann ging plötzlich die ganze anlage aus .
So hab mal alle masseverbindung geprüft!
Soweit alles i.O. mit masse!

Folgende sichtung gemacht: Manchmal zeigt der elko low an,dann geht der wieder nicht an!,aber wenn ich den versuche zu laden mit widerstandssofite dann leuchtet der elko kurz auf und geht wieder aus.( der glühwendel an der sofite leuchtet nichtmal beim vorgang)

Zur Endstufe:alles mal abgemacht,so hab dann das massekabel wieder angeschlossen und dann remotekabel,aber wenn ich das remotekabel anschließe funkt es kurz und die endstufe geht im protect mode und dann aus (es war noch nichtmal plus angeschlossen).

So hab dann mir mal die 60amp sicherung angeschaut.Das plastegewinde von dem sicherungsgehäuse ist angeschmort!(von batterieseite aus).Aber die sicherung ist nicht beschädigt.


So hoffe es ist ein wenig verständlich,hab alles etwas kürzer geschrieben
Jetzt ist euer ratschlag gefragt
Neruassa
Inventar
#2 erstellt: 24. Nov 2012, 22:33
Ohje jetzt irgendwie ohne böse absichten zu haben...

Deine Komponenten sind Müll, Elektroschrott, das ist kein Wunder dass diese Komponenten nach irgendeiner Zeit den Geist aufgeben...

Und übrigens, die Watt Angaben kannst du schnell vergessen, die sind vom Hersteller schön nach oben gepusht worden.
400 Watt Radio, soetwas gibts nicht, nichtmal 1000€ Radios haben soviel, die haben auch etwa 15-20W.
1200W 2 Kanal Endstufen kosten mehr als 500€.Link


nach nicht ganz einer woche fing er an zu rauchen.
lohnt sich nicht das gerät zu kaufen da es kein einzelfall ist.


Hab den Verstärker mit Kabel und Subwoofer im Packet gekauft und gestern verbaut.

Heute bei der ersten Fahrt ging war der Bass weg und des Ding fing an zu rauchen -.-

RATE DRINGEND VOR DEM GERÄT AB!!!



Also ich bin mit dem Produckt nicht zu frieden weil ich sie schon einmal eigeschickt habe und die ich wider bekommen habe ist auch wieder innerhalb von 2 wochen Kaputt gegangen.



also er hat für den preis gute dienste geleistet aber wurde einfach zu schnell heis das ihm dann auch zum verhägnis wurde =/



Mehr muss man dazu nicht sagen oder?

Mein Ratschlag:

Bau alles aus, schmeiß es in den Elektroschrott und spar 500-600€ und kauf dir was vernünftiges, was auch länger als 3 Jahre hält.


[Beitrag von Neruassa am 24. Nov 2012, 22:38 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#3 erstellt: 24. Nov 2012, 23:01

CitroenC5 schrieb:

So hab mal alle masseverbindung geprüft!
Soweit alles i.O. mit masse!
[…]
So hab dann mir mal die 60amp sicherung angeschaut.Das plastegewinde von dem sicherungsgehäuse ist angeschmort!(von batterieseite aus).Aber die sicherung ist nicht beschädigt.

Zur Qualität der Komponenten ist schon alles gesagt. Also weiter zur qualifizierten Fehlersuche:

Dass Du die Massekabel geprüft hast, ist o.k. doch was ist mit den Stromkabeln?
Wenn an der Sicherung schon irgendwas aus Kunststoff schmilzt, solltest Du die Verkabelung dringend überarbeiten. Warum schmilzt was? Weil etwas heiß wird. Warum wird es heiß? Weil dort Leistung "verbraten" wird. Warum haben wir da Verlustleistung? Weil der Widerstand zu groß ist und wir durch den fließenden Strom einen Spannungsabfall haben. Was bedeutet der Spannungsabfall an dieser falschen Stelle? An der richtigen Stelle, dem Verstärker, kommt zu wenig Spannung an.

Also: Kabel abklemmen, alle Kontaktstellen auf festen Sitz, keine Korrosion und damit geringen Übergangswiderstand kontrollieren. Sicherungshalter zur Sicherheit tauschen und erst dann wieder in Betrieb nehmen.
CitroenC5
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 25. Nov 2012, 03:44
joa recht haste ja, das dass müll ist.
Aber lief 2 jahrelang sehr gut
Naja im sommer ist dann nach 1 h dauereinsatz für 5min eine pause pflicht für den verstärker(schaltet sich ab).


Habe gestern den kabelschuh vom pluskabel der auf batterie kommt erneuert(vergoldeter ringkabelschuh).
Der hatte schon eine" Pertina" drauf gehabt und war angebrochen an den litzen.
Aber die anlage geht trozdem nicht .
Wenn AMP saft bekommt geht der im protect modus und dann aus.
Meine Vermutung:Stromkabelquerschnitt zu klein!

Kann das an meinem BULL- Kondensator(ohne remote kabel) liegen?

Ich werd mir nochmal eine 60amp sicherung kaufen und dann meine andere endstufe zum test nutzen(650watt XMA Raveland).
kalle_bas
Inventar
#5 erstellt: 25. Nov 2012, 05:18
mess doch ein fach mal den strom nach was an der stufe an kommt.

klemme den sub vom Verstärker den schließe die stufe dann mal ann.


Meine Vermutung:Stromkabelquerschnitt zu klein!

Aber lief 2 jahrelang sehr gut


was wie soll das den gehen 2 Jahre leuft es und auf ein mal ist das kabbel zu dünn


Kann das an meinem BULL- Kondensator(ohne remote kabel) liegen?


nein den sollte der strom trotzdem über die pole laufen


Grüße kalle
lombardi1
Inventar
#6 erstellt: 25. Nov 2012, 07:49

CitroenC5 schrieb:
Das plastegewinde von dem sicherungsgehäuse ist angeschmort!(von batterieseite aus).Aber die sicherung ist nicht beschädigt.

Du solltest den AGU Sicherungshalter gegen ein ANL tauschen.
Dann schmilzt auch nichts mehr.

mfg Karl

PS: Sag der "Pertina" einen schönen Gruß von mir.
zuckerbaecker
Inventar
#7 erstellt: 25. Nov 2012, 14:13

CitroenC5 schrieb:
Meine Anlage:Auna 600Watt Subwoofer,
2.1 Cougar Verstärker 1200Watt,
Mit enthalten 60ampere sicherung und kabelset dazu,
1 Fa Kondensator,
AEG Radio 400 watt modell aus 2008



Quelle: http://spezial.magnus.de/e-paper/autohifi/


Was taugen No-Name-Geräte aus dem Web?

autohifi hat eine komplette Anlage mit No-Name-Geräten aus dem Internet getestet.

Klick, klick, klick. Wer im Internet nach Radios, Verstärkern oder Subwoofern googelt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. 30, 50 oder gar über 60 Prozent Nachlass soll es da auf den sowieso schon niedrigen Listenpreis vieler Auto-HiFi-Geräte geben. Zudem protzen die Komponenten oft mit Watt-Angaben, die einen vor Ehrfurcht erstarren lassen.

Dass man die Marken dieser Wundergeräte noch nie gehört hat, wird angesichts der gigantischen Preis- und Leistungsversprechen zur Nebensache. Wenn man so viel sparen kann, dann muss man zuschlagen. Oder?!

autohifi hat zugeschlagen. Wir haben eine komplette Anlage im Web gekauft – zum Gesamtpreis von 293,90 Euro! Diese galaktisch günstigen Geräte mussten sich dann der autohifi-Testprozedur unterziehen. Die Ergebnisse: unglaublich. Das Protokoll einer Internet-Irrfahrt.
Auf der Suche nach massiver Verstärkerleistung stoßen wir beim Online-Shop beclever.de auf die 1000-Watt-Endstufe Novex SX-1000 für 69 Euro – satte 56 Prozent unter dem angegebenen Listenpreis von 159 Euro. Her damit! Ein Mausklick, und schwups landet das Teil im Warenkorb.
Als nächstes ist ein günstiger MP3-CD-Tuner gefragt. Wir werden bei discount24.de fündig und ordern den Kingstech MP3-9818. Der liegt rund 33 Prozent unter den Listenpreis von 149 Euro, also bei 99,95 Euro. Dazu kommen allerdings noch 5,95 Euro Porto.

Die Lautsprecher für vorne finden wir nach Umwegen über eine Auktionsplattform beim Shop car-hifi-produkte.de. Hier erstehen wir für 25 Euro (!) ein namenloses CHP-Kompo, das „Druck aus den Türen“ verspricht. Einen Listenpreis gibt’s nicht, wohl aber einen für den Versand: 7,50 Euro. Happig.

Was fehlt noch? Klar: ein Subwoofer. Wir landen wieder bei beclever.de, wo es uns die blau beleuchtete Bandpasskiste Novex SBX500i mit „600 Watt Power“ angetan hat – die kostet nämlich nur 65,50 Euro. Bei einem Ursprungspreis von 169 Euro bekommt man als Kunde also mehr als 60 Prozent Rabatt. Und siehe da, auf der gleichen Seite gibt es das 6x9-Zoll-Triax Novex TW96 („500 Watt“) für 39 Euro statt Liste 89. Das passt als Rearfill, nehmen wir!
Als wir unsere Planungen abgeschlossen haben, stellen wir erfreut fest, dass es die drei beclever-Geräte im Set mit nochmal 14 Prozent Nachlass für 149 Euro gibt. Na wenn das nichts ist…
Am Ende unseres Kaufrausches haben wir also eine Anlage für 293,90 Euro (inklusive Porto von 19,95) erhamstert, die laut Liste 591 Euro hätten kosten sollen. Die Gewissheit, über die Hälfte gespart zu haben, beruhigt. Nach und nach liefert der Paketdienst alle Teile, die wir uns nun genauer anschauen

Das Radio

Los geht die Entdeckungsreise ins Low-Budget-Land mit dem MP3-Radio Kingstech MP3-9818. Macht auf den ersten Blick gar keinen schlechten Eindruck, autsch, na ja, die Blechkanten sind aber mal richtig scharf. Anfassen lässt er sich wohl nicht so gern.
Allzu nahe muss man ihm auch nicht kommen, liegt doch eine ungewöhnlich große Fernbedienung bei. Und was ist das? Die Knöpfe am Hartplastik-Bedienteil scheppern wie eine Babyrassel. Cooler Zusatznutzen: das Bedienteil als Musikinstrument. Vielleicht kann damit der Nachwuchs auf längeren Reisen beschäftigt werden?

Jetzt aber mal anschließen und einschalten. Hä? Ist es schon an? Leuchtkräftig ist was anderes. Links kann sich das Glimmlämpchen ja noch zum Leuchten durchringen, aber der rechte Teil des nur aus acht Zeichen bestehenden Displays bleibt zappenduster. Wie will man damit in irgendwelchen MP3-Ordnern stöbern?

Naja, dann mal los auf Testfahrt. Erstes Problem: Radio Sunshine, ein Sender, mit dem wir in der engen Senderlandschaft Stuttgarts normalerweise die Trennschärfe eines Tuners testen, bekommt das Kingstech gar nicht rein. Scheint ihm irgendwie zu schwach zu sein.
Auch HR3, den bisher noch jedes Radio empfing, wenn auch unterschiedlich gut, bleibt außen vor. Einfach nichts zu hören. Funktioniert das Ding überhaupt? Aha, immerhin lässt sich das Teil dazu herab, den Ortssender SWR3 abzuspielen, die Testcrew macht vor Freude Laola im Redaktions-Golf. Sobald die Empfangslage schlechter wird, mischen sich aber fiese Strörspratzler ins Klangbild. Die Bezeichnung „Autoradio“ trifft auf das Kingstech also nur bedingt zu.

Der CD Player

Jetzt zum Hörtest des CD-Players: Hier kann ein Gerät kaum was falsch machen. Und tatsächlich: Wenn auch etwas dünn und substanzarm, so gibt unser Internet-Schnäppchen CDs doch immerhin ausgewogen und einigermaßen fetzig wieder. Endlich mal ein Kapitel, in dem der Unterschied zu günstigen Markengeräten nicht so riesig ist.
Auf der letzten Test-Station, dem autohifi-Labor, verabschiedet es sich dann leider ohne Fremdeinwirkung nach nur wenigen Messungen mit einem leisen „Buff“. Daher können wir nicht wie gewohnt alle Werte ermitteln. Ernüchternd: zwei Stunden Betriebszeit haben stolze 99 Euro gekostet. Der Titel „Schlechtestes Autoradio der Welt“ ist dem Kingstech damit sicher. Immerhin etwas.

Die Endstufe

Weiter geht’s mit der 1000-Watt-Endstufe Novex SX1000. Das Teil macht auf den ersten Blick einen recht erwachsenen Eindruck: Solider Kühlkörper mit verschraubter Metall-Applikation, nicht schlecht. Auch die wichtigsten Features sind an Bord – also Hochpegel-Eingänge, zusätzlicher Cinch-Ausgang, Bass-Boost sowie eine regelbare Weiche, wenn auch mit praxisfremden Übergangsfrequenzen (Hochpass 120 Hz–3 KHz). Da lässt es sich verschmerzen, dass die Anschlüsse nicht vergoldet sind.
Ungute Gefühle allerdings nach dem Aufschrauben: Billige, ungekapselte Potis, die nach einiger Zeit sehr wahrscheinlich zu kratzen beginnen werden, ein verstreutes Layout mit vielen Drahtbrückchen sowie die einfach kaschierte, günstige Pertinax-Platine, die nicht vor kalten Lötstellen geschützt ist, zeugen vom Sparzwang der Erbauer.
Das mickrige Netzteil zaubert angesichts des üppigen Leistungsversprechens von 1000 Watt auch nur ein Grinsen auf die Gesichter der Testcrew. Und tatsächlich: Im Labor lassen sich dem Amp statt 2x500 nur 2x62 Watt an 4 Ohm entlocken – gerade mal 12 Prozent der versprochenen Power. Ok, viele übertreiben ein bisschen. Aber das ist schon dreist.
Beim Klangcheck zeigt sich die Novex SX1000 dann auch damit überfordert, wuchtige Bassschübe umzusetzen und weicht hörbar auf. Der Mittel-Hochtonbereich gerät etwas harsch und wenig feinzeichnend, wenn auch im Großen und Ganzen noch akzeptabel.
Was als 1000-Watt-Wunder abgesprungen ist, landet also als Einsteiger-Amp mit lediglich brauchbarer Leistung fürs Frontsystem. Mit 70 Euro ist die Endstufe immerhin nicht zu teuer bezahlt, wenn man davon absieht, dass man etwas anderes erhält, als man wollte. Allerdings bieten auch nahmhafte Markenhersteller ihre Einsteiger-Amps oft schon für unter 100 Euro an und sind damit kaum teurer.

Der Subwoofer

Nun zum Bandpass, dem Novex SBX500i, der zumindest im Dunkeln mit seinen blauen LEDs hinter der Plexiglasscheibe etwas Funkeln in die Augen bringt und deutlich besser leuchtet als das traurige Display des Kingstech-Radios. Von außen macht die Kiste also einen recht vernünftigen Eindruck.
Sie scheint jedoch recht leicht zu sein. Klar, sie besteht ja auch aus 16-mm-Spanplatten, die wiegen halt nix. Und das 25-cm-Chassis? Tja, Fernost-Standard, immerhin mit Polkernbohrung und beschichteter Papiermembran. Dass die Bassreflexrohre etwas überstehen, interessiert nur am Rande.
Von größerem Interesse ist der Maximalschalldruck. Doch der ist alles andere als maximal: Der auf eine Mittenfrequenz von 76 Hz abgestimmte Sub kommt bei 90 und 70 Hz gerade mal auf 110 dB, bei 50 Hz auf 102 dB. Solche Werte schafft jeder anständige 20er auch, wenn nicht sogar bessere. Und die 80 dB bei 30 Hz sind sogar eine richtig schwache Nummer.
Na gut, wenn er schon nicht laut spielt, dann soll er wenigstens knackig klingen. Aber Pustekuchen! Noch nicht mal das kriegt das
Kistchen ordentlich hin. In die unteren Basslagen wollte es gar nicht erst runter; es weigerte sich vehement, Tiefbass zu produzieren.
Im Oberbass fehlte ihm dann – Bandpass-typisch – die Präzision. Zackigen Impulsen folgt er nur mit Verzögerung, und dann auch noch ziemlich schwammig.
Die Bezeichnung „Subwoofer“ gebührt ihm damit nicht, denn von „Sub“ ist wahrlich nichts zu spüren. Dafür hat er sich den Titel „Schlechtester Gehäuse-Subwoofer der Welt“ redlich verdient.

Die Lautsprecher

Nach dieser Pleite hoffen wir auf das Frontsystem von CHP. System? Zu einem System gehört eigentlich eine Weiche, doch hier sitzt nur ein einsamer, mickriger Kondensator im Hochton-Gehäuse.
Beim Einschrauben in die Testschallwand stimmen die Löcher irgendwie nicht überein. Was ist denn hier los? Dass der 16,5-cm- Blechkorb nicht exakt der Euronorm entspricht, war schon zu sehen, aber die Jungs haben uns doch glatt einen 18-cm-Heim-Tieftöner als 16,5er verkauft. Frechheit!
Dass das System noch nicht mal einen richtigen Namen trägt, geschweige denn eine Artikelnummer, macht ebenfalls stutzig. Auf mehrfache Anfrage wird uns lediglich der Importeur der Chassis genannt, mehr Informationen sind von CHP nicht zu bekommen.
Wer aber gibt dann die Herstellergarantie? Was soll’s, wird schon nichts passieren, ansonsten wird schon der Händler dafür gerade stehen. Hoffentlich!
Im Labor dann der Brüller: Der Frequenzgang zeigt bei 8 kHz einen Peak mit gigantischen 106 dB, also unglaublichen 20 dB Überhöhung! Das entspricht der hundertfachen Leistung bzw. einem viermal so lauten Hörempfinden. Die abstruse Kurve sorgte abends am Stammtisch noch für Heiterkeit. Da nützt es dem Woofer wenig, dass er passablen Pegel macht.
Der Hörtest gleicht dann einer Mutprobe, denn kaum dreht man etwas lauter, hat man das Gefühl, der Hochtöner würde einem das Trommelfell tätowieren. Autsch! Das Teil verursacht Ohrenschmerzen und gehört höchstens ins Auto der Schwiegermutter. CHP sollte sich auf sein gutes Zubehörsortiment konzentrieren und nicht solche Lautsprecher verkloppen.
Die 5 Gnadenpunkte erhält das Kompo für den weichen, konturschwachen, aber recht ausgewogenen Bass. Auch hier ist ein Titel fällig: „Schlechtestes Lautsprecher-System der Welt“. „Willkommen im Club“, sagen Radio und Bandpass.
Vielleicht reißt der Triax das Ruder ja noch herum. Der Novex TW96 kommt modern silberfarben daher; sogar silberfarbene Gitter liegen bei. Auch die Polypropylen-Membran des Woofers und die Folienmembrane des 40-mm-Mitteltöners und der 12-mm-Hochtonpille glänzen silbern. Wer’s mag!
Das Labor attestiert dem Ovalo dann bei 90 Hz etwas schwache, ber 50 Hz recht satte Pegelwerte. Allerdings verbraucht er auch ganz schön viel Leistung, das heißt, er komprimiert sehr stark. Bei 70 Hz setzt er beispielsweise von den 200 Watt am Eingang nur die Hälfte in Schalldruck um. Das kostet unnötig Verstärkerleistung.
Der Frequenzgang zeigt einen fiesen Peak bei 3 kHz (10 dB Überhöhung) und zerbricht darüber in eine lose Folge von Resonanzen, die sich im Wasserfalldiagramm wie eine sehr schroffe Gebirgslandschaft darstellen.
Was auf dem Papier chaotisch aussieht, klingt auch entsprechend. Quäkig und vorlaut interpretiert der TW 96 Stimmen jeder Art, im Hochton spielt er irgendwie zerrissen. Der Bass reicht zwar tief hinab, hört sich aber an wie weichgespült und verliert bei mittlerer Lautstärke fast gänzlich die Kontur. Herzlichen Glückwunsch – die Nummer vier im Club der ewig Letzten!

Fazit

Ziehen wir Bilanz: Während die Endstufe gerade noch als simpler Anfänger-Amp durchgeht, fallen alle anderen Geräte mit Pauken und Trompeten durch die Aufnahmeprüfung. Das Radio raucht nach zwei Stunden Betrieb einfach ab. Die Basskiste klingt total mau und macht weniger Pegel als die meisten 20-cm-Lautsprecher. Das Kompo erinnert an einen Glasschneider, und das Koax macht auch keine Laune. Gleich vier von fünf Geräten haben Negativrekorde aufgestellt – das ist ganz schön bitter.
Die angeblichen Listenpreise scheinen zudem eher Mondpreise zu sein. Keines der Geräte ist so viel wert, wie es die Streichpreise suggerieren sollen.
Somit war unsere Internet-Shoppingtour für die Tester zwar extrem erheiternd. Doch in der Haut des Kunden, der solche Geräte gutgläubig kauft, möchte niemand stecken.
Also Finger weg von No-Name-Geräten, Wattgiganten und Rabattwundern! Ein Gesetz der Marktwirtschaft besagt: Für wenig Geld gibt’s wenig Ware.
Klar ist nicht jeder in der Lage, Tausende von Euro in die musikalische Aufrüstung seines Autos zu stecken. Wer aber wirklich sparen möchte, sollte sich lieber nach Auslaufmodellen und Sonderposten nahmhafter Markenhersteller umsehen. CD-Player und Einsteiger-Endstufen für 99 Euro sind auch von anerkannten Firmen zu haben.
Der autohifi-Test bringt es also an den Tag: Geiz ist manchmal ganz schön ungeil.





Zera schrieb:
hab ein paar bilder von einer FIRST austria endstufe gefunden. Sie sagen mehr als 1000 worte!

http://img80.imageshack.us/images/thpix.gif


http://img136.imageshack.us/images/thpix.gif


1800W ??? Wohl kaum!




Auna 2400 Watt Endstufe im Meßverfahren:

http://amp-performance.de/996-Auna-AB-450.html


[Beitrag von zuckerbaecker am 25. Nov 2012, 14:21 bearbeitet]
CitroenC5
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 25. Nov 2012, 22:26
SO ja ihr habt ja recht,das dass müll ist , dann muss ich wohl doch noch den IGEL aus der Tasche lassen und die komponenten für mein TSW 120F Toxic zusammenkratzen .



Naja hab heut mal die spannung gemessen!
Folgendes dazu:Nur Pluskabel 12,50V
Pluskabel mit anschluss am elko 12,49V (Motor aus, Zustand)
Endstufe(Cougar) hatte nur eine spannung von 2,175V-----> Etwas mau
Test-Endstufe(XMA 650) hatte dann 4,5V und die Power LED glimmt nur ganz schwach!

------>

Wenn ich dann Radio anmache hört man kurz das einschaltgeräusch der anlage wieder,ist aber dann wieder weg bzw. aus!


Hmmm, irgendwo muss doch der fehler sein
Car-Hifi
Inventar
#9 erstellt: 26. Nov 2012, 00:23
"Etwas mau" ist gut. Da ist was oberfaul! Wenn von den 12V an der Batterie nur noch 2 V übrig sind, fallen auf dem Weg 10 V ab. Das sind ziemlich genau 10V mehr, als normal üblich.
CitroenC5
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 26. Nov 2012, 00:42
hmmm wer weis wo die 10V sind Vielleicht ist das die maus im motorraum dich ich mal ab und zu sehe olles mistfie....

Ich werd mir mal eine ANL sicherung kaufen und dann nochmal testen!
Wenn das alles nicht hilft, schmeiss ich den müll raus und mache den schrott zu SCHROTT via Bagger .
lombardi1
Inventar
#11 erstellt: 26. Nov 2012, 21:43
Nochmal eine Frage :

Wie ist der Kondensator angeschlossen ?
Und kannst Du die Glassicherung K U R T Z Z E I T I G überbrücken ?
CitroenC5
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 27. Nov 2012, 22:35
Also Anschluss Kondensator: -Massekabel von Kondi an Karosserie
- Stromkabel von Batterie an Kondi, dann 2tes Stromkabel(30cm lang)
vom Kondi zum Verstärker +.



Meine ANL Sicherung mit Halter kommt in 3 tagen
CitroenC5
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 05. Dez 2012, 00:24
Hallo allerseits ,

Nach kurzzeitigem Baustop, wegen andere Dinge , hab ich heut die ANL Sicherung(Man ist die Groß) angeschlossen.
Siehe da alles läuft wieder wie es sein soll .
UND an der AGU sicherung war auf der Glassicherung ein kleine Zinn "Perle" ,die durch ein zu hohen Widerstand sich vom Platz verwiesen lies .
Ende des Liedes: AGU Sicherung und fertig.

Ich bedanke mich für eure Tipps und alle die fleißig geholfen haben.

Frohes Fest!
lombardi1
Inventar
#14 erstellt: 05. Dez 2012, 17:00
Es hätte auch Mini ANL gegeben
Hab ich aber vergessen Dir zu sagen
Gabberdup
Inventar
#15 erstellt: 05. Dez 2012, 18:59
Genau durch solche Probleme mit den AGU Sicherungen ist eh keine Seltenheit bzw. kauft man die auch nicht mehr .
Dadurch gibts dann eben diese Probleme, Anlage läuft mal kurz, dann wieder nicht usw...um dem vorzubeugen ANL Sicherungen mit Halter kaufen .

Mfg
CitroenC5
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 05. Dez 2012, 21:49
Hmmm ich weis das mit der mini ANL , hab falsch bestellt,ist ein wenig überdimensioniert für 10mm² aber es passt einfach .
Mach dir keine vorwürfe wenn mein Auto abfackelt wegen der zu großen sicherung. Alles nochmal überprüft worden vom Carhifi Spezi .
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