Hertz Endstufe gekillt

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Aybee
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Jan 2018, 21:35
Ich habe mal eine frage, ich hab vor 2 Monaten eine Hertz HCP 1 DK gekauft und eingebaut bzw. ausgetauscht gegen eine Axton A1390 die nun nach 3–4 Jahren mal raus musste und nun bei meiner Frau im Auto ihren Dienst tut.

Vor 2 Tagen auf Autobahn merkte ich, dann ein extrem starken Rauch im Kofferraum, bin dann rechts ran sofort, weil ich dachte, es brennt hinten und hab dann gesehen das die Hertz am Rauchen war und extrem heiß war.

Die Endstufe lief auf halber Leistung nur und während der Fahrt war es auch nicht gerade sehr Laut, gerade mal so laut das man sich noch Unterhalten konnte.

Zu Hause angekommen hab ich Sie dann mal losgemacht, um zu schauen, was den da nun passiert ist und hab dann gesehen das Sie Schrott ist. Bin, dann zum Händler, der meinte das Netzteil wäre gegrillt vermutlich durch ein Spannungsproblem am Auto.

Die Endstufe müsste nun nach Italien zur Überprüfung, dann kann man sicher mehr sagen.

Ist das korrekt, dass eine Endstufe so empfindlich ist das Sie sofort gegrillt wird, ohne das eine Sicherung weder an der Endstufe noch vorne am Powerkabel den Anschein macht sich zu melden?

Hertz Deutschland und der Händler meinte, dass es für sowas keinen Schutz gibt und ich hoffen kann das ich aus "Kulanz" eine neue bekomme.

Gegenfrage: Kann man da nichts gegen machen das durch irgendwelche Spannungsprobleme (welches das auch sein mögen) kein mittel gibt und ich immer Gefahr habe mir ne Endstufe zu grillen?

Hertz HCP 1 DK


[Beitrag von Aybee am 23. Jan 2018, 21:54 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#2 erstellt: 23. Jan 2018, 22:37
Tach auch,


Aybee (Beitrag #1) schrieb:
Die Endstufe lief auf halber Leistung

Du hast die Leistung(!), die der Verstärker abgibt während der Fahrt im Auge?!

Ich ahne, was Du sagen wolltest, daher darfst Du meine Frage als Spöttelei abtun und muss darauf nicht eingehen. ;-)


Bin, dann zum Händler, der meinte das Netzteil wäre gegrillt vermutlich durch ein Spannungsproblem am Auto.

Aber an der Stelle werde ich dann doch sauer! Welches Spannungsproblem am Auto soll das sein?! Hat der Händler das Auto durchgemessen und die Aussage konkretisiert und durch Messergebnisse belegt?


Ist das korrekt, dass eine Endstufe so empfindlich ist das Sie sofort gegrillt wird, ohne das eine Sicherung weder an der Endstufe noch vorne am Powerkabel den Anschein macht sich zu melden?

Ja, es sind Fehler im Verstärker vorstellbar, die wohl zum Defekt führen (inklusive Hitzeentwicklung), ohne das so viel Strom gezogen wird, dass eine Sicherung durchbrennt.


Hertz Deutschland und der Händler meinte, dass es für sowas keinen Schutz gibt und ich hoffen kann das ich aus "Kulanz" eine neue bekomme.

Und spätestens dann sollte man die Ursache ermitteln, nicht dass der neue Verstärker auch noch durchbrennt.


Gegenfrage: Kann man da nichts gegen machen das durch irgendwelche Spannungsprobleme (welches das auch sein mögen) kein mittel gibt und ich immer Gefahr habe mir ne Endstufe zu grillen?

Wie schon zwei mal geschrieben: als erstes gilt es, die Ursache zu ermitteln.

Gibt es evtl. einen Kurzschluss der Ausgangskabel gegen Masse?
Aybee
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 23. Jan 2018, 23:04
Etwas falsch ausgedrückt mit der Leitung aber du weißt ja was ich meine *lach*

Gemessen am Auto hat er nichts, er hat die Endstufe eingeschickt nach Italien zur Überprüfung mit Glück gibt es dann auf Kulanz eine neue, das selbe sagt Hertz Deutschland auch in etwa das es dafür keinen Schutz gibt und eben auch keine Garantie.

Ich hab dann eine zweite Meinung bei ACR geholt und die meinte das es eigentlich nicht passieren sollte und eine gute Endstufe bis 16-18V geht und bei Unterspannung sich abschalten sollte bzw da eigentlich nix passieren sollte.

Ich hab nun wieder die alte Axton eingebaut (meiner frau wieder geklaut) und die läuft auch ohne Probleme.

Die Kabel Masse habe ich mir angeschaut ich kann da so nichts erkennen, das sieht alles gut aus. Meine Bruder ist Betriebselektriker und hat die Batterie und die Spannung an der Endstufe gemessen und meinte das ist alles okay er kann da nichts sehen.

Aber selbst wenn es einen Kurzschluss gibt? Sind solche Endstufe nicht gegen Kurzschluss und Überhitzung gesichert und sollten sich abschalten?

Was schlägst du den nun vor was ich genau machen sollte, nicht das ich nun wieder ne Endstufe kaufe und mir die auch wegraucht (wenn es den an mir bzw am Fahrzeug (Golf 5 GTI) liegt)


[Beitrag von Aybee am 23. Jan 2018, 23:39 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#4 erstellt: 24. Jan 2018, 00:36
Nein, es gibt Verstärker, die gegen Kurzschluss gegen Masse nicht geschützt sind.

Nicht jeder Verstärker verträgt 16 oder gar 18 V. Ich habe schon Verstärker an 15 V sterben sehen. Und das hat dann nichts mit gut oder schlecht zu tun.

Ich würde die Kabel vom Verstärker zum Subwoofer prüfen. Und ich würde die Spannung des Generators messen, wenn der Motor in hohen Drehzahlen läuft.
Aybee
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Jan 2018, 10:24
Ich frag mich dann trotzdem wie die Endstufe den soviel Strom ziehen konnte ohne das Sie "belastet" wurde und dann das Netzteil abraucht?

Bei Unterspannung sollte Sie doch auch sich Schützen und sich abschalten?

Ist also immer ein Glücksspiel mit Endstufe? Ergo kann sein das ich mir 4 Stück im Jahr schrotte weil die Spannung zu hoch ist oder zu tief und es dafür keine Maßnahme gibt ?

Die Kabel haben wir uns natürlich angeschaut die sehen alle gut aus und sitzen Fest, werden auch nicht Warm. wie gesagt die Axton macht da auch keine Mucken und läuft egal ob laut oder Leise, die Spannung die vorne und hinten ist passt auch.

Ich werde nun noch Testen was der Generator an Spannung gibt bei Drehzahl.

Edit:

Also die Spannung an der Batterie liegt im Stand mit Motor an bei 14.3V - 14,4V

Mit 4000/U hat er auch in etwa 14.2V

Im Stand mit Motor an und richtig Pegel schwankt er zwischen 13.30V und 13.80V das selbe mit Drehzahl liegt bei etwa 14.0V


[Beitrag von Aybee am 24. Jan 2018, 16:58 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#6 erstellt: 24. Jan 2018, 22:57

Aybee (Beitrag #5) schrieb:
Bei Unterspannung sollte Sie doch auch sich Schützen und sich abschalten?

Ich habe noch keinen Verstärker an Unterspannung sterben sehen. Es gäbe dafür auch aus meiner Sicht keine logische Erklärung.


Ist also immer ein Glücksspiel mit Endstufe? Ergo kann sein das ich mir 4 Stück im Jahr schrotte weil die Spannung zu hoch ist oder zu tief und es dafür keine Maßnahme gibt ?

Nein. Kein Glücksspiel. Und zu tief ist nicht gefährlich. Zu hoch ist gefährlich. Warum? Wenn die Eingangsspannung steigt, steigt auch der Strom durch die Leiterbahnen, Transistoren, Trafos usw.. Wenn ein Verstärker knapp kalkuliert wird, rechnet man nur mit wenigen Reserven. Entsprechend empfindlicher wird so ein Verstärker. Aber mindestens 14,4 V halten alle Verstärker aus. Und nur wenige Autos liefern nach dem Energiemanagement(!) eine höhere Spannung.

Und genau an der Stelle müsste man ansetzen, wenn regelmäßig eine zu hohe Spannung vom Generator bekommt: Die Lichtmaschine bzw. mindestens der Regler müsste ausgetauscht werden. Aber bei Dir würde ich sagen, liegen die Werte im Normbereich.

(Jetzt verstehst Du vielleicht, warum ich wütend werde, wenn jemand sagt, "es liegt ein Problem bei der Stromversorgung vor" ohne irgendwas gemessen zu haben.


Ich frag mich dann trotzdem wie die Endstufe den soviel Strom ziehen konnte ohne das Sie "belastet" wurde und dann das Netzteil abraucht?

Strom führt an einem Widerstand zu einem Spannungsverlust. Beides ergibt eine Verlustleistung. Diese Verlustleistung führt meist zu Wärme. Wenn es nun in einem Verstärker einen technischen Fehler gibt, kann es unter Umständen einen zu hohen Widerstand an einer Stelle geben, die dafür nicht vorgesehen ist, und es kann zu so einem Fehlerbild wie bei Dir kommen. Vorstellbar wäre zum Beispiel (leider ist der Ausschnitt in Deinem Bild zu klein und ein einzelnes Bild sagt zu wenig aus) dass die Lötstelle des Trafos, der rechts zu erkennen ist, nicht ordentlich ausgeführt wurde. Vielleicht waren auch die Leiterbahnen nicht dick genug verzinnt. Oder der Draht am Trafo besaß eine zu dünne Stelle.

Also: Du hast alles geprüft, was mir aus der Entfernung einfällt. Ich halte damit eine äußere Auswirkung auf den Verstärker als Ursache für sehr unwahrscheinlich. Schicke den Verstärker ein, er wird entweder repariert, wahrscheinlich aber ausgetauscht - der Schaden an der Leiterplatte ist zu groß.
Aybee
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 25. Jan 2018, 13:04
Der Händler hat den nach Italien geschickt nach Hertz, die müssen das Überprüfen was da passiert und wenn ich glück habe krieg ich auf Kulanz einen neuen - so war die Aussage vom Händler und von Hertz Deutschland.

Zu Reparieren ging er nicht mehr, der Händler erledigt dies eigentlich für Hertz bzw. ist Reparatur Service Ansprechpartner für Hertz Deutschland.

Rein aus Interesse, wenn ich ein Powercap dazwischen setzte schützt dieser vor "Spannungsspitzen" ?


Ich hab noch mehr Bilder gemacht natürlich.

IMAG0043

IMAG0042


An dieser Stelle ein Danke für deine Schilderung und Erklärung :-)
Car-Hifi
Inventar
#8 erstellt: 25. Jan 2018, 21:16

Aybee (Beitrag #7) schrieb:
Rein aus Interesse, wenn ich ein Powercap dazwischen setzte schützt dieser vor "Spannungsspitzen" ?

Ja, in Grenzen. Wenn wir von einer Spitze reden, meinen wir ein sehr kurzes Ereignis. Wenn allerdings die Spannung der Lichtmaschine regelmäßig und anhaltend zu hoch wäre, dann würde der Kondensator das natürlich nicht ausgleichen.
Aybee
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Jan 2018, 21:44
Taugt der Zealum ZEALUM ZPC-5F etwas oder ist das Mist?
Aybee
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 29. Jan 2018, 13:11
Nachtrag: Hertz bietet mir eine neue Endstufe zum halben Preis an. Sie soll defekt sein wegen Unterspannung am Fahrzeug...

Ist ja echt nen ding das ne 2 Monate alte Stufe nicht ersetzt wird.

Wie sieht es den mit einer

Steg K02.02
Mosconi ONE 1000.1
Audison SR1DK

aus für einen Hertz HX250.D


[Beitrag von Aybee am 29. Jan 2018, 15:12 bearbeitet]
Scorplexify
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 29. Jan 2018, 21:29

Aybee (Beitrag #10) schrieb:
Sie soll defekt sein wegen Unterspannung am Fahrzeug...

Das ist definitiv möglich. Auch wenn die Sicherungen heil sind und die Endstufe über
Überhitzungsschutz und Unterspannungsschutz verfügt.

KFZ-Sicherungen sind Schmelzsicherungen, die ziemlich träge sind.
Bei doppelten Nennstrom brauchen sie teilweise Minuten bis sie endlich auslösen und schmelzen.
Das ist auch abhängig von der Umgebungstemperatur. Je kälter desto länger halten die Sicherungen durch
und Kofferäume sind idR Kühl besonders im Winter.

Der Überhitzungsschutz überwacht nicht die ganze Endstufe. Dafür bräuchte man ein dichtes Netz aus Sensoren notwendig.
Stattdessen werden ein paar Sensoren an die Stellen gesetzt, bei denen man erwartet,
dass sie heiß werden können.
Wenn dein Defekt, jetzt nicht in der Nähe von einem Sensor liegt,
kann der Überhitzungsschutz natürlich nicht schnell genug greifen.

Auch der Unterspannungsschutz ist kein ist keine Garantie gegen Unterspannung.
Wie schnell arbeitet der denn? Löst der schon aus, wenn die die Spannung 0,1 ms unter 11V fällt?
Oder löst der erst nach 3-4 bei unter 10,5 V Sekunden aus? Oder noch später?
Das könnten höchstens die Entwickler bei Hertz beantworten.
Ich würde aber eher von Letzterem ausgehen.
Man stelle sich folgendes beispielhafte Szenario vor:
Relativ langsame Fahrt bei niedriger Drehzahl und weil es sonst zu langweilig ist die Musik schön laut.
Eine Endstufe ist ein sehr dynamischer Verbraucher.
Mal braucht sie wenig Energie, dann beim nächsten Bassschlag schnell die 20 bis 100-fache Energie.
Dann bricht die Spannung ein und die Lima beginnt dagegen zu regeln aber das dauert und weil der Motor
auf niedriger Drehzahl läuft, sogar noch länger.
Wenn dann noch eine alte Batterie und/oder über die Jahre entwickelte Übergangswiderstände in der Verkabelung dazukommen,
kann die Spannung für den Bruchteil einer Sekunde auf 10 V oder sogar weniger abfallen.
Und dann nimmt die Endstufe Schaden. Jedes mal ein bisschen und irgendwann ist Schluss,
ohne das irgendein Sicherungssystem gegriffen hat.

Natürlich kann auch ein Fehler an der Endstufe selbst vorhanden gewesen sein, der schließlich zum Defekt geführt hat.
Wir werden nie erfahren, was wirklich passiert ist.
Aybee
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 29. Jan 2018, 22:17
Ich bin mit dem Auto 70km gefahren also unwahrscheinlich das es Kalt war mit Heizung im Motorraum sicherlich auch nicht auf der Autobahn bei 3000/U mit Tempomat.

Da ich im MFA die Spannung sehen kann, wäre mir aufgefallen wenn es unter 11 oder 10V geht, da ich ziemlich oft die Öl Temperatur beobachte und den Ladedruck. Ganz davon abgesehen habe ich wie oben geschrieben nicht Laut gehört sondern gerade mal so, das ich mit meinem Beifahrer noch unterhalten konnten.

Wenn es mit der Unterspannung immer mal wieder passiert aufgrund von Kälte,alte Batterie muss meine Axton wohl eine Verdammt gute Qualität sein das Sie sich knapp 6 Jahre durchgehalten hat ohne einen Schaden zu nehmen und die ist noch Analog, wenn ich mich recht entsinne brauche die mehr Leistung als eine Digitale?

Der Defekt war direkt am Netzteil das hatte mir der Händler bereits gesagt. Und wie oben auch getestet habe ich die Batterie gemessen unter Last, im Standgas und mit Drehzahl und die Spannung war völlig in Ordnung sie ging nicht mal unter 13.00V.

Ich war zur Sicherheit auch beim Bosch Dienst und auch die haben mir das bestätigt das es keinerlei sorge geben muss das es ein Problem mit der Spannung gäbe.

Möglich ist da viele, aber streng genommen gibt es in Deutschland die Gewährleistung und innerhalb der ersten 6 Monate muss der Hersteller mir nachweisen das ich den Defekt verschuldet habe, und ich gehe davon aus das Hertz das zu 100% nicht kann ohne weiteres.

Ich hab die Sache nun auch abgehakt die 370,00€ als Lehrgeld gebucht und als Fazit meide ich Hertz auch in Zukunft.

Daher die fragen bzgl. der alternativ Endstufen, wobei Audioson aus dem selben Werk wie Hertz wohl kommt und ich damit wohl auch ausschließen werde...

Wie sieht es mit der Steg K02 02 aus? Kann die was? Taugt die was?


[Beitrag von Aybee am 29. Jan 2018, 22:25 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#13 erstellt: 30. Jan 2018, 08:43

Aybee (Beitrag #12) schrieb:
Möglich ist da viele, aber streng genommen gibt es in Deutschland die Gewährleistung und innerhalb der ersten 6 Monate muss der Hersteller mir nachweisen das ich den Defekt verschuldet habe, und ich gehe davon aus das Hertz das zu 100% nicht kann ohne weiteres.

Kurze Anmerkung: für die Gewährleistung ist der Händler zuständig, nicht der Hersteller. Also müsste Dir der Händler nachweisen, dass die Ursache auf Deiner Seite liegt und kein Fehler im Verstärker vorlag.
Aybee
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 30. Jan 2018, 13:21

Car-Hifi (Beitrag #13) schrieb:

Aybee (Beitrag #12) schrieb:
Möglich ist da viele, aber streng genommen gibt es in Deutschland die Gewährleistung und innerhalb der ersten 6 Monate muss der Hersteller mir nachweisen das ich den Defekt verschuldet habe, und ich gehe davon aus das Hertz das zu 100% nicht kann ohne weiteres.

Kurze Anmerkung: für die Gewährleistung ist der Händler zuständig, nicht der Hersteller. Also müsste Dir der Händler nachweisen, dass die Ursache auf Deiner Seite liegt und kein Fehler im Verstärker vorlag.



Stimmt da hast du recht mein Fehler
Matth82
Stammgast
#15 erstellt: 30. Jan 2018, 14:58
Lese hier viel mit um ein bisschen was zu lernen, daher entschuldigt bitte meine dumme Frage: Wie wird eine Stufe durch Unterspannung gegrillt?
Aybee
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 30. Jan 2018, 16:27
Kann ich dir ehrlich gesagt nicht beantworten, mein Bruder hatte es mir erklärt aber auch dabei gesagt, das sowas eigentlich nicht passieren sollte da ein Netzteil eigentlich eine Schutzschaltung hat und abschalten sollte, ich selber habe das in diesem Umfang auch noch nie erlebt und mir selber war es auch neu das da keine Schutzschaltung eingereift obwohl es direkt am Netzteil war.

Wenn ich denken das ein Auto dann auch eine Unterspannung was ist mit den anderen Bauteilen im Fahrzeug wie Xenon,Heckscheibenheizung und Sitzheizung, müßte diese dann nicht auch alle kurz vor dem sterben stehen ?

Jedenfalls hat sich nun Hertz aus Italien per Facebook direkt bei mir gemeldet aufgrund meiner Bewertung mit der bitte diese zu entfernen und man das klären will mit dem Vorfall.

[b]Edit:[/b] `
Gerade die Meldung erhalten, ich bekommen eine neue Endstufe Gratis ohne irgendwas zu bezahlen.


[Beitrag von Aybee am 30. Jan 2018, 16:45 bearbeitet]
Matth82
Stammgast
#17 erstellt: 30. Jan 2018, 16:46
Glückwunsch! Deutschland ist halt nicht so verbraucherfreundlich wie andere Länder

Trotz allem interessiert mich noch wie man sich das ganze vorstellen muss mit der Unterspannung und ich würde mich freuen wenn es einer der Fachkundigen grob erklären könnte.
LexusIS300
Inventar
#18 erstellt: 30. Jan 2018, 18:42
Welche Fragen bleiben bei #11 noch über?

Wie sieht die Verkabelung eigentlich aus?
Querschnitt? Reinkupfer oder Alu? (mini) ANL oder Glasrohr Sicherung? Massepunkt stabil und blank geschliffen?


[Beitrag von LexusIS300 am 30. Jan 2018, 18:45 bearbeitet]
Aybee
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 30. Jan 2018, 19:37

LexusIS300 (Beitrag #18) schrieb:
Welche Fragen bleiben bei #11 noch über?

Wie sieht die Verkabelung eigentlich aus?
Querschnitt? Reinkupfer oder Alu? (mini) ANL oder Glasrohr Sicherung? Massepunkt stabil und blank geschliffen?



35er Kabel - Ob rein oder Alu keine Ahnung
80A Streifensicherung direkt am Sicherungskasten im Motorraum
Massepunkt wurde blank gemacht am Gurtschloss
Alle Kabel haben Rohrkabelschuhe aus Kupfer der verzinnt ist.

Wurde aber nicht von mir gemacht, sondern war schon. Das einzige was ich gemacht habe ist den Massepunkt blank gemacht und die Rohrkabelschuhe überall dran gecrimpt.

Sollte ich das mit dem Stromkabel vielleicht ändern und direkt auf die Batterie gehen? Da die Plus klemme an der Batterie beim Golf keine möglichkeit hat für ein zusätzliches Kabel müsste die Klemme geändert werden


IMAG0058


[Beitrag von Aybee am 30. Jan 2018, 19:46 bearbeitet]
LexusIS300
Inventar
#20 erstellt: 30. Jan 2018, 19:47
Der Kabelschuh liegt doch nicht flächig auf und ist viel zu gross?
Mach mal ein Foto vom Massepunkt.

Ich kenn jetzt nicht die Zuleitung vom Golf 5 zum Sicherungskasten, aber ist die gross genug?
Hast du auch die original Masse im Motorraum von Karosse auf Batterie Masse mit 35mm2 verstärkt?
Aybee
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 30. Jan 2018, 19:56
Die Sicherung liegt oben komplett an. Das Kabel ist mit der Sicherung verschraubt komplett und liegt komplett auf an der Sicherung.

Die "Zuleitung" müsste auf dem Bild rechts sein ohne die Sicherung und geht direkt auf das Blech...

Also ich hab bis jetzt keinen Kabelschuh gefunden wo 35qm rein passen und die "öse" vorne sehr klein war.

Massepunkt mach ich Foto, aber das ist ganz normal am Gurtschloss verschaut auf blankes Blech

Nein die Original Masse die zur Batterie geht ist Standard VW, die kann man auch nicht so einfach ändern da Sie mit der Batterie klemme "Verheiratet" ist sollte aber auch 20/25qm haben tippe ich...

Gibt es evtl Batteriepolklemmen wo man Kabel direkt reinschrauben kann ohne Ringschuhe wo das VW Kabel rein passt und ein 35mm2 Kabel?


[Beitrag von Aybee am 30. Jan 2018, 20:05 bearbeitet]
LexusIS300
Inventar
#22 erstellt: 30. Jan 2018, 20:31
Ich sehe das anders, der Kabelschuh liegt auf dem Plastik der Sicherung auf.

Einfach Polklemme suchen, z.B.:
https://www.just-sou...chInDescription%5D=1

1517340813283


[Beitrag von LexusIS300 am 30. Jan 2018, 20:34 bearbeitet]
Aybee
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 30. Jan 2018, 20:43
Die von Just-Sound passen alle nicht, der Golf hat 2 Kabel zur Batterie ich denke beide 25mm2 dazu würde dann ja noch eine 35mm2 Powerkabel der Endstufe kommen.

Das täuscht auf dem Foto, habe es gerade extra nachgeschaut. Ich finde aber auch keinen Kabelschuh der genau passt damit es wie die anderen Kabel genau da rein passt.


[Beitrag von Aybee am 30. Jan 2018, 20:47 bearbeitet]
LexusIS300
Inventar
#24 erstellt: 30. Jan 2018, 20:54
Dann muss man etwas pfuschen: Kabelschuh in den Schraubstock einspannen und oben etwas wegschleifen sodass er dann wirklich vollflächig aufliegen kann.
Ist zwar auch nicht ganz optimal da die Fläche schon einen Sinn hat, aber immer noch besser als so.

Hier kannst Du die original Klemme aufstecken und hast zusätzlich 35mm2 und 10mm2
https://www.just-sou...alverkablung/a-3552/

Irgendwie habe ich das Gefühl Du willst garnicht: passt nicht, geht nicht, finde nichts, ...
Aybee
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 30. Jan 2018, 21:13
Dann irrst du dich, ich will nur nicht unwissend etwas kaufen was nachher nicht passt. Die von dir verlinkte Klemme kenne ich, und die hat überall ganz schlechte Bewertungen erhalten das sie nicht hält richtig und sehr schlecht verarbeitet ist

Ansonsten zeig mir gerne einen Kabelschuh/öse die dort rein passt? Ich finde da keine passende und hab schon so einige ausprobiert.

Ich suche nun im VW ETKA mal nach dem Original so wie es die anderen Kabel auch haben vielleicht lässt sich da was finden.
Scorplexify
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 30. Jan 2018, 22:45

Aybee (Beitrag #12) schrieb:
Da ich im MFA die Spannung sehen kann, wäre mir aufgefallen wenn es unter 11 oder 10V geht,


Nein wäre es nicht, Voltmeter (nichts anderes ist die Spannungsanzeige im MFA) sind viel zu träge um Spannungsschwankungen im Millisekundenbereich anzuzeigen. Dazu braucht man ein Oszilloskop.
Preislich fangen die schlechten bei 400€ an, nach oben offen. Und dann hat man ein schuhkartongroßes Messgerät in der Hand.


Aybee (Beitrag #12) schrieb:
Axton wohl eine Verdammt gute Qualität sein das Sie sich knapp 6 Jahre durchgehalten hat ohne einen Schaden zu nehmen und die ist noch Analog, wenn ich mich recht entsinne brauche die mehr Leistung als eine Digitale?


Digitale Endstufe haben einen besseren Wirkungsgrad als Analoge. Aber das sagt noch nichts über die tatsächliche Leitsungsaufnahme aus.
Nicht umsonst ist die Hertzendstufe mit 90 A abgesichert, während die Axton mit 60 A abgesichert ist.
Und den größten Einfluss auf die Leistungsaufnahme hat die Einstellung des Gainreglers.


Aybee (Beitrag #16) schrieb:
Wenn ich denken das ein Auto dann auch eine Unterspannung was ist mit den anderen Bauteilen im Fahrzeug wie Xenon,Heckscheibenheizung und Sitzheizung, müßte diese dann nicht auch alle kurz vor dem sterben stehen ?


Keine Sorge die allermeisten Bauteile/Geräte arbeiten einfach komplett mit Bordspannung (z.B. Sitzheizung, Heckscheibenheizung) und benötigen daher kein Netzteil. Die, die es nicht tun (z.B Steuergeräte) benötigen nicht annähernd die Leistung wie eine Endstufe und haben auch nicht annähernd die dynamische Leistungsaufnahme, wie eine Endstufe. Außerdem sind sie meistens sicherheitsrelevant und wurden deswegen deutlich robuster entwickelt.


Aybee (Beitrag #21) schrieb:
Nein die Original Masse die zur Batterie geht ist Standard VW, die kann man auch nicht so einfach ändern da Sie mit der Batterie klemme "Verheiratet" ist sollte aber auch 20/25qm haben tippe ich...


20/25 mm^2 ist aber ein bisschen wenig für Endstufe plus die gesamte Fahrzeugelektrik.
Da sollte schon ein größeres Kabel zur Verfügung gestellt werden. Min 35 mm^2
Du kannst auch einfach das alte Massekabel komplett rausschmeissen und ein neues anfertigen.
Das ist nicht schwer und das Kabel ist in der Regel sehr kurz. Und wenn du schon dabei bist,
der Massepunkt kann gerne mal abgeschliffen werden.
Der bildet über die Jahre auch mal einen Übergangswiderstand durch die Feuchtigkeit im Motorraum.
Und danach mit etwas Batteriepolfett oder ähnlichem gegen neue Korrosion schützen.


Aybee (Beitrag #25) schrieb:
Dann irrst du dich, ich will nur nicht unwissend etwas kaufen was nachher nicht passt. Die von dir verlinkte Klemme kenne ich, und die hat überall ganz schlechte Bewertungen erhalten das sie nicht hält richtig und sehr schlecht verarbeitet ist


Das stimmt leider. Die Batterieklemmen sind nicht zu empfehlen.
Es ist sehr fummelig, die Klemmen auf die Batteriepole zu schrauben, weil man sie von zwei Seiten gleichzeitig anziehen muss.
Außerdem sind die Klemmen etwas zu groß, sodass es auch festgezogen nicht vernünftig hält.
Ich hab dann mit einer Flex mit Trennscheibe, die Öffnung der Batteriepole etwas vergrößert. Dann funktioniert es einigermaßen.
Ich hab mir eigene Batteriepole aus solchen Batterieklemmen und breiten Kupferschienen gebaut. Funktioniert tadellos.
Aybee
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 30. Jan 2018, 23:41
Der Gain der Hertz war halb und die Axton steht fast auf Voll, sie hat natürlich auch nur 500 Watt und die Hertz knapp 1KW ich denke die würde bei voller Leistung vermutlich den Hertz HX250.D braten.

Ich habe mir nun eine Batteriepolklemme bestellt (siehe bild) und dazu passende 90-Grad Rohrringschuhe bestellt, da die kabel von unten kommen und ich Sie oben durch den neuen Pol nicht knicken will, zumal VW ja auch dieses Gehäuse um die Batterie hat mit Deckel.

Als Sicherungsblock hab ich den Audison Connection FFH 14 bestellt ich hoffe der ist gut und ausreichend.

Als neue Batterie hab ich nun eine Varta AGM 70AH E39 bestellt

Dazu noch eine Powercap ZEALUM ZPC-5F

Die Masse ist in der tat sehr kurz beim Golf, ich tippe mal auf 30-40cm die werde ich gegen ein 50mm² kabel tauschen, das sollte dann sicher ausreichen?

Das Powerkabel ist leider keine 35mm² sondern nur 25mm² ist das zu wenig? Wäre natürlich blöd da nun komplett neue Kabel zu ziehen....

Das Batteriepolfett direkt auf den Massepunkt oder nur am Pol der Batterie?

Taugen eigentlich solchen Massenbänder etwas wie auf dem Bild?

s-l1600

61YAghP-edL._SL1000_


[Beitrag von Aybee am 30. Jan 2018, 23:48 bearbeitet]
Matth82
Stammgast
#28 erstellt: 01. Feb 2018, 08:47

LexusIS300 (Beitrag #18) schrieb:
Welche Fragen bleiben bei #11 noch über?


Wie schon gesagt habe ich davon keine Ahnung. Ich stelle mir das eigentlich so vor das eine Endstufe oder auch andere elektrische Geräte schon am Netzteil gegen Unterspannung geschützt sind. Das Netzteil bzw die Geräte haben ja meist einen Arbeitsbereich von X-Y Volt und bis max X Ampere und darunter funktionieren die Geräte in der Regel einfach nicht. Die zusätzlichen Sicherungen in den Geräten sind dann eher Schutz bei/gegen Kurzschluss.
Car-Hifi
Inventar
#29 erstellt: 01. Feb 2018, 11:09

LexusIS300 (Beitrag #18) schrieb:
Welche Fragen bleiben bei #11 noch über?

Der technische Zusammenhang. Eine physikalisch halbwegs einwandfreie Erklärung.

Als erstes erklärt er, dass Sicherungen relativ träge sind, als zweites dass die Temperaturüberwachung ebenso träge ist.

Dann beschreibt er lang und breit, dass auch der Unterspannungsschutz sehr träge ist, um seine Ausführungen zu beschließen mit:


Und dann nimmt die Endstufe Schaden. Jedes mal ein bisschen und irgendwann ist Schluss,
ohne das irgendein Sicherungssystem gegriffen hat.


Aber warum, wieso und auf welchem Wege sie Schaden nimmt, das wird nicht erklärt.

Zudem spricht meine Erfahrung dagegen. Ich habe schon dutzenden Autos die Batterie leer gesaugt, habe noch mehr Autos auf Treffen den Saft ausgehen sehen. Kein einziger Verstärker ist dabei zerstört worden. Darum halte ich, bis ich eine plausible Erklärung bekomme, Unterspannung als Fehlerursache schlicht für ausgeschlossen, wie ich schon unter #6 schrieb.
LexusIS300
Inventar
#30 erstellt: 01. Feb 2018, 12:27
Wenn Leistung gefordert wird bei "Unterspannung" steigt die Stromstärke.
Wann der Unterspannungsschutz greift weiss ich auch nicht.
Die kommt meiner Meinung unter anderem von dem erhöhtem Übergangswiderstand bei der Sicherung, davon steige ich nicht runter.
Und er hat die Spannung unter Last an der Batterie gemessen, nicht am Verstärker.

Bei "Treffen" geht man im Normalfall von Leuten "mit Hirn" (keine Beleidigung des Threaderstellers) aus oder zumindest einer Spannungsanzeige.
Klar übertreiben es da auch einige.

Welche Ursache kommt Dir in den Sinn?


[Beitrag von LexusIS300 am 01. Feb 2018, 12:32 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#31 erstellt: 01. Feb 2018, 13:05
Leistung wird nicht "gefordert". Leistung ist das Produkt aus Spannung und Strom, letzterer ergibt sich aus der Last, in unserem Fall aus der Impedanz des angeschlossenen Lautsprechers.

Die meisten Verstärker besitzen lineare Netzteile, die die Eingangsspannung stur um den Faktor X erhöhen. Fällt die Spannung am Eingang, sinkt auch die Sekundärspannung und damit der Stromverbrauch. Ein Einbruch der Eingangsspannung führt also keineswegs zu einem höheren Stromverbrauch, der dann zu einem Schaden führen könnte.

Einzig vorstellbare Ausnahme wäre eine komplette Fehlkonstruktion des Verstärkers: man nehme ein geregeltes Netzteil. Bei so einem Netzteil wird der "Umsetzungsfaktor" des Netzteils stets an die Eingangsspannung angepasst. Als Folge kann das Produkt aus Spannung und Strom auf der Sekundärseite gleich bleiben - allerdings bleibt es auch auf der Primärseite gleich. Das wiederum bedeutet, wenn die Eingangsspannung sinkt, steigt der Strom, der gezogen wird. Und wenn dann der Entwickler auf die Idee kommt, die Überwachung der Eingangsspannung und eine automatische Abschaltung einzusparen, dann kann (theoretisch) der Strom ins unendliche steigen und zum Schaden führen. (Und nein, die Annahme im #11, dass so eine Regelung träge ist und deshalb trotzdem zu Schäden führen kann, halte ich (zumindest bei namhaften Herstellern) für unsinnig. Ein guter Ingenieur wird die Grenzen der Technik kennen und seine Schaltung gegen solche Eventualitäten wappnen.)

Ich persönlich halte Hertz nicht für so dämlich, mittlerweile fast 3 Jahre lang einen Verstärker zu produzieren und zu vertreiben, dem man ein geregeltes Netzteil ohne Strombegrenzung verpasst. Selbst wenn es diesen technologischen Fehler gäbe, hätten sich in der Zwischenzeit schon Probleme mit ihm häufiger gezeigt.

Davon ganz abgesehen, gehe ich davon aus, dass der Hertz HCP 1 DK kein geregeltes Netzteil besitzt. Nirgendwo in der (firmeneigenen) Werbung oder in den den Datenblättern wird es erwähnt. Leistungsangaben werden bei 14,4 V gemacht - im Allgemeinen ein Zeichen für ein lineares Netzteil.

Daher gehe ich nach wie vor davon aus, dass es sich hier um ein Fehler handelt, der auf einem technischen Problem im Verstärker beruht und nicht auf einer externen Ursache.
LexusIS300
Inventar
#32 erstellt: 01. Feb 2018, 13:34
Gehen wir von Endstufen ohne geregeltem Netzteil aus, was ja die meisten haben so müssten demnach Verstärker unzerstörbar sein?
Warum werden aber so viele "gekillt"?

Überspannung ist äusserst selten, ausserdem würden auch andere Sachen in Mitleidenschaft gezogen.
Impedanzunterschreitung kann man auch beim Normalverbraucher auschliessen der die Nennimpedanz an seinem Verstärker hat. (Impedanzanstieg im Gehäuse).
Irdendwas fehlt da noch in der Betrachtung


[Beitrag von LexusIS300 am 01. Feb 2018, 13:35 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#33 erstellt: 01. Feb 2018, 13:59

LexusIS300 (Beitrag #32) schrieb:
Gehen wir von Endstufen ohne geregeltem Netzteil aus, was ja die meisten haben so müssten demnach Verstärker unzerstörbar sein?

Das wiederum habe ich nicht behauptet. Und werde ich nie behaupten. Wenn ich will, bekomme ich alles kaputt


Warum werden aber so viele defekt?

In den letzten Jahren beobachte ich gehäuft Fehler, die auf kalte Lötstellen zurück zu führen sind. Zum einen mag es daran liegen, dass Bauelemente nicht gegen mechanischen Schwingungen gesichert sind und sich so mit den Jahren lose rütteln. Zum anderen mag es aber auch am bleifreien Lot liegen, dass man seit einigen Jahren verwenden muss und das weitaus brüchiger ist, als die "gute alte" Mischung mit Blei.

Hinzu kommen Alterungen an Bauelementen. In letzter Zeit betrifft das immer häufiger Elkos, die austrocknen. Aber auch Transistoren sind einer Alterung unterworfen und können irgendwann kaputt gehen. Wenn der Hersteller das thermische Management schlecht im Griff hat, verschärft sich die Alterung noch zusätzlich.

Ja, und auch Fehler in der Produktion an jedem einzelnen Bauelement sind vorstellbar.

Wenn ich Kundenfehler als Ursache der Schäden mal ausklammere, würde ich behaupten, dass Verstärker in der Tat fast ewig laufen. Die Rate der Verstärker, die ohne äußere Ursache kaputt gehen ist in meinem Umfeld äußerst gering. (Aber natürlich gibt es sie. )


Überspannung ist äusserst selten, ausserdem weden auch andere Sachen in Mitleidenschaft gezogen.

Ich kann mich eigentlich nur an ein Auto mit deutlicher Überspannung erinnern - einen Landrover mit bis zu 18V in der Spitze. Der Wagen hat es problemlos mitgemacht. Allerdings ist die Plug'n'Play-Endstufe eines deutschen Herstellers gestorben. Der Einbauer hat sich die Sicherung gespart, die im originalen Kabelbaum vorhanden war und bei dem deutlich höheren Stromverbrauch hätte durchbrennen müssen.
Aybee
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 01. Feb 2018, 19:47
Hertz hat dem Händler klipp und klar geschrieben das es nur von einer Unterspannung kommt, ich hatte bei Abholung noch ne Stunde Diskussion mit dem Händler der ebenfalls der Meinung war, er meinte das kann schon beim Starten passieren im Winter wenn die Batterie schon alt ist, so nimmt es seinen laufen und es geht immer stück für stück mehr kaputt bis es peng macht und da würde auch kein Cap was nützen da es viel zu langsam ist um das immer wieder abzufangen.

Ganz davon abgesehen, ich wiederhole nochmal, die Endstufe lief nicht auf Last noch war es Laut, es war so laut das ich noch ein Gespräch mit dem Beifahrer führen konnte. Für mich also unbegreiflich warum Sie dann soviel Strom gebraucht hätte das es eine Unterspannung gegeben hat.

Wir haben die Spannung an der Batterie und an der Endstufe gemessen das war alles inordnung.
Scorplexify
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 01. Feb 2018, 20:54

Car-Hifi (Beitrag #29) schrieb:
Aber warum, wieso und auf welchem Wege sie Schaden nimmt, das wird nicht erklärt.


Das ist tatsächlich eine spannende Frage, bei der ich mir definitiv nicht sicher bin, ob ich richtig liege.
Materialwissenschaften ist lange her und das Fach lag mir nie.

Es sind zwar lineare Netzteile verbaut, aber deren Bauteile, insbesondere die Transistoren, verhalten sich nicht linear.
Fällt die Spannung unter ein gewisses Niveau gehen die Transistoren in die Sättigung, das bedeutet der n-Kanal schnürt ab.
Vereinfacht gesprochen, bedeutet das, dass der Widerstand des Transistors steigt.
Ein schönes Bild, dass diesen Effekt verdeutlicht, gibt eshier auf Wikipedia.
Dort wo der n-Kanal abgeschnürt wird, fällt auch die meiste Spannung ab und an dieser kleinen Stelle erwärmt sich der Transistor am stärksten.
Und genau dafür sind die Transistoren nicht gemacht. Die sollen immer komplett durchschalten, damit der Widerstand schön niedrig bleibt
und die Wärme flächig entsteht, wodurch sie schneller abtransportiert wird.
Die Temperatur hat nämlich einen enormen Einfluss auf die Alterung eines Halbleiters,
da sich mit steigernder Temperatur die Dotierung schneller verteilt, was sein Verhalten ändert.
Z.B. könnten die beiden N-Dotierungen zusammenwachsen, was einem Kurzschluss gleichkommt.
(Eventuell ist das in diesem Fall sogar geschehen)

Ich hoffe, ich habe jetzt nicht all zu viel Mist geschrieben, aber in meinem Kopf macht es Sinn


Car-Hifi (Beitrag #31) schrieb:
Und nein, die Annahme im #11, dass so eine Regelung träge ist und deshalb trotzdem zu Schäden führen kann, halte ich (zumindest bei namhaften Herstellern) für unsinnig.

Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Mein Radio läuft nicht über Zündplus, sondern nur über Dauerplus.
Daher schaltet mein Radio beim Motorstart nicht aus und die Endstufen auch nicht.
Auch bei längeren Startversuchen (2-3 Sekunden) mit flackerndem Licht haben die Endstufen nie abgeschaltet.
Aber sie sind auch nicht wirklich hochwertig (Crunch GTX-Serie und die alte Sherwood AX-Serie).
Einen Unterspannungsschutz sollten sie aber haben.

Wär cool wenn du mal Testen könntest, wie sich die hochwertigeren Endstufen verhalten.
Würde mich wirklich interessieren.


Aybee (Beitrag #27) schrieb:
Der Gain der Hertz war halb und die Axton steht fast auf Voll, sie hat natürlich auch nur 500 Watt und die Hertz knapp 1KW ich denke die würde bei voller Leistung vermutlich den Hertz HX250.D braten.


Die Gain-Einstellung sagt leider ziemlich wenig über die tatsächliche Leistungsabgabe aus. Es könnte trotz der unterschiedlichen Einstellung sein, dass der Axton ca 300 W abgibt, während der Hertz sogar 600 W abgegeben hat. Der Lautstärkeunterschied wäre trotz der doppelten Leistung nicht so groß wie man erwartet. Das menschliche Gehör arbeitet eher logarithmisch. Damit es uns doppelt so laut vorkommt, muss der Lautsprecher ungefähr die 10-fache Leistung umsetzen. Die doppelte Leistung entspricht eher einem wahrnehmbaren Anstieg der Lautstärke.
Und die Leistungsaufnahme der Hertz in diesem Beispielwäre trotz des besseren Wirkungsgrades höher als die der Axton.


Aybee (Beitrag #27) schrieb:
Als Sicherungsblock hab ich den Audison Connection FFH 14 bestellt ich hoffe der ist gut und ausreichend.

Ist der nicht zu klein? ich dachte du hast 25 mm^2 Powerkabel verlegt? Der geht aber nur bis 21 mm^2.


Aybee (Beitrag #27) schrieb:
Die Masse ist in der tat sehr kurz beim Golf, ich tippe mal auf 30-40cm die werde ich gegen ein 50mm² kabel tauschen, das sollte dann sicher ausreichen?

Job das sollte ausreichen.


Aybee (Beitrag #27) schrieb:
Taugen eigentlich solchen Massenbänder etwas wie auf dem Bild?

Ich wüsste keinen Grund der dagegen spricht. Was zählt ist der Widerstand und der ist bei großzügigem Querschnitt sehr gering.


Aybee (Beitrag #27) schrieb:
Das Batteriepolfett direkt auf den Massepunkt oder nur am Pol der Batterie?

Den Massepunkt im Motorraum liebevoll abschleifen. Das geht idR nur per Hand und dann das Massekabel auf dem Massepunkt festschrauben.
Zum Schluss das Batteriepolfett auf den Massepunkt auftragen um vor eventueller Korrosion zu schützen.
Wenn das Massekabel auch am Minuspol fest ist, kannst du auch da etwas Fett draufschmieren.


Aybee (Beitrag #27) schrieb:
Das Powerkabel ist leider keine 35mm² sondern nur 25mm² ist das zu wenig? Wäre natürlich blöd da nun komplett neue Kabel zu ziehen....


Ich bin da ein Fan von Messen. Das ist am aussagekräftigsten.
Um eine einigermaßen belastbare Messung zu bekommen, solltest du einen Sinuston abspielen. Am besten einen mit irgendwas um die 40 Hz.
Dann hast du eine relativ konstante Leistungsaufnahme, die bei normaler Musik nicht gegeben ist.
Der Motor sollte dabei aus sein. Und es kann auch gerne sehr laut sein, damit ein eventueller Spannungseinbruch auch deutlich wird. Dabei langsam aufdrehen.


Aybee (Beitrag #34) schrieb:
Hertz hat dem Händler klipp und klar geschrieben das es nur von einer Unterspannung kommt, ich hatte bei Abholung noch ne Stunde Diskussion mit dem Händler der ebenfalls der Meinung war, er meinte das kann schon beim Starten passieren im Winter wenn die Batterie schon alt ist, so nimmt es seinen laufen und es geht immer stück für stück mehr kaputt bis es peng macht[...]

Ganz davon abgesehen, ich wiederhole nochmal, die Endstufe lief nicht auf Last noch war es Laut, es war so laut das ich noch ein Gespräch mit dem Beifahrer führen konnte. Für mich also unbegreiflich warum Sie dann soviel Strom gebraucht hätte das es eine Unterspannung gegeben hat.


Wenn mein Szenario zutrifft, hat der Verstärker die ganze Zeit, die er eingebaut war, Schaden genommen.
Am Ende brauchte es anscheinend keine hohe Leistungsabgabe mehr um ihm den Rest zu geben.


Aybee (Beitrag #34) schrieb:
[...] da würde auch kein Cap was nützen da es viel zu langsam ist um das immer wieder abzufangen.


Der Cap wäre garantiert nicht zu langsam. Er hat eher zu wenig Kapazität.
Es ist nicht die Aufgabe eines Caps große Spannungseinbrüche zu Puffern. Dafür gibt es (Zusatz-)Batterien.
Er soll die Spannung glätten, die von der Lima kommt. Und zusätzlich, wenn größere Spannungseinbrüche auftreten, diese ein ein wenig sanfter zu machen.
Aybee
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 01. Feb 2018, 21:43
Also laut Händler geht das bis 25mm² danach hab ich Sie auch gekauft *grübel*

https://www.first-cl...on-connection-ffh-14

hier wird Sie sogar bis 30mm²
https://www.ebay.de/...d:g:yQIAAOSwYmZXGO0j

Und hier auch als 25mm²
https://www.amazon.d...halter/dp/B005C8MLNO


Also zu mir sagte man das ein 5F Cap viel zu lange brauchen würde um sich aufzuladen und am Ende einfach nur ein "Verbraucher" wäre. Er meinte das ich für 1KW keine zusätzliche Batterie brauchen würde und hier eine vernünftige AGM ausreichen würde. Nun hab ich gestern die Varta 70A 760A AGM E39 bestellt.


Wenn dein Szenario zutrifft warum ist dann die Axton nicht betroffen? Die Unterspannung bleibt dann ja vermutlich und verbessere mich wenn ich mich irre, ist es nicht so das Analog Endstufe mehr Strom/Leistung was auch immer benötigen als Digitale? Somit müsste dann ja auch eine Unterspannung aufkommen wenn das ein "schleichender" Prozess ist/war mit der Hertz


[Beitrag von Aybee am 01. Feb 2018, 22:34 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#37 erstellt: 02. Feb 2018, 10:07

Scorplexify (Beitrag #35) schrieb:

Car-Hifi (Beitrag #29) schrieb:
Aber warum, wieso und auf welchem Wege sie Schaden nimmt, das wird nicht erklärt.
Fällt die Spannung unter ein gewisses Niveau gehen die Transistoren in die Sättigung, das bedeutet der n-Kanal schnürt ab.
Ich hoffe, ich habe jetzt nicht all zu viel Mist geschrieben, aber in meinem Kopf macht es Sinn

Bei mir ist die Einführung in die Grundlagen der MOSFET-Technik mittlerweile 30 Jahre her, diese Theorie müsste ich mal mit meinen zwei, drei Reparateuren besprechen.


Auch bei längeren Startversuchen (2-3 Sekunden) mit flackerndem Licht haben die Endstufen nie abgeschaltet.
Aber sie sind auch nicht wirklich hochwertig (Crunch GTX-Serie und die alte Sherwood AX-Serie).
Einen Unterspannungsschutz sollten sie aber haben.

Wär cool wenn du mal Testen könntest, wie sich die hochwertigeren Endstufen verhalten.
Würde mich wirklich interessieren.

Dieser wichtige Fall der Unterspannung ist mir zu Beginn gar nicht in den Kopf gekommen. Und damit wird mir gerade die wichtigste Ursache für Unterspannungen bewusst: Start/Stop-Automatiken. Hier bricht die Spannung regelmäßig unter 10 V zusammen, selbst Einbrüche unter 9 V sind keine Seltenheit und das, obwohl das Radio in der Regel an bleibt. Einer meiner Lieblings-Verstärker-Hersteller, der hier im Forum regelmäßig als hochwertig empfohlen wird, schaltet dabei regelmäßig ab. Auch hierbei ist noch keiner kaputt gegangen. Mein anderer Lieblingshersteller wirbt mit "Start/Stop-fähig" und schaltet nicht ab.
Aybee
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 02. Feb 2018, 17:20
So heute ist alles für den Umbau des Batteriepol gekommen

Ich hoffe ich kann das so lassen und ist alles korrekt? Die Kabelschuhe hatte ich wie gesagt extra so bestellt und auch mit Crimpzange verpresst und darüber Schrumpfschläuche...

Das dicke Schwarze Kabel was zum Anlasser geht ist verdammt kurz leider, das passte gerade eben so oben ran zum Pol.

Kann ich das so lassen?


IMAG0064
IMAG0063


[Beitrag von Aybee am 02. Feb 2018, 17:22 bearbeitet]
LexusIS300
Inventar
#39 erstellt: 02. Feb 2018, 17:40
Sieht doch gleich besser aus
Aybee
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 02. Feb 2018, 17:51
Bin mir nun aber gerade unsicher ob ich richtig gecrimpt habe....

Ich habe das 25mm² auch mit 25mm² Crimpzange gepresst, das ist doch korrekt oder presst man die immer eine Nummer kleiner zusammen?
Scorplexify
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 03. Feb 2018, 11:55

Aybee (Beitrag #36) schrieb:
Wenn dein Szenario zutrifft warum ist dann die Axton nicht betroffen? Die Unterspannung bleibt dann ja vermutlich und verbessere mich wenn ich mich irre, ist es nicht so das Analog Endstufe mehr Strom/Leistung was auch immer benötigen als Digitale? Somit müsste dann ja auch eine Unterspannung aufkommen wenn das ein "schleichender" Prozess ist/war mit der Hertz


Das habe ich schon beantwortet:


Scorplexify (Beitrag #35) schrieb:
Die Gain-Einstellung sagt leider ziemlich wenig über die tatsächliche Leistungsabgabe aus. Es könnte trotz der unterschiedlichen Einstellung sein, dass der Axton ca 300 W abgibt, während der Hertz sogar 600 W abgegeben hat. Der Lautstärkeunterschied wäre trotz der doppelten Leistung nicht so groß wie man erwartet. Das menschliche Gehör arbeitet eher logarithmisch. Damit es uns doppelt so laut vorkommt, muss der Lautsprecher ungefähr die 10-fache Leistung umsetzen. Die doppelte Leistung entspricht eher einem wahrnehmbaren Anstieg der Lautstärke.
Und die Leistungsaufnahme der Hertz in diesem Beispiel wäre trotz des besseren Wirkungsgrades höher als die der Axton.


Kurz zur Vertiefung:
In diesem Beispiel würde die Axton-Endstufe mit einem angenommenen Wirkungsgrad von 50% 600 W aufnehmen.
Die Hertz-Endstufe mit einem angenommenen Wirkungsrad von 80% würde 750 W aufnehmen.
Das eine Mehrbelastung für deine Stromversorgung von 25%.
Das kann schon den Unterschied von Unterspannung zu keiner Unterspannung ausmachen.

Das mit der geringeren Leistungsaufnahme von digitalen Endstufen gilt nur, wenn sie die gleiche Leistung abgeben wie eine analoge. Und ich halte es für ausgeschlossen, dass man per Gehör exakt auf die gleiche Ausgangsleistung Einpegeln kann.
Dafür ist das menschliche Gehör einfach zu unempfindlich.
Auch die höhere Lautstärke ist per Gehör kaum zu erkennen, wenn man nicht den direkten Vergleich hat.

Übrigens finde ich, dass deine Stromversorgung jetzt richtig gut aussieht.
Anscheinend hat der Sicherungshalter gepasst. Also alles gut.

Das mit dem kurzen Anlasserkabel ist natürlich ärgerlich. Vielleicht kannst du es etwas anders verlegen und so den ein oder anderen cm zu erhalten? Ansonsten dürfte das nicht so dramatisch sein.

Deine Kabelschuhe sehen gut verpresst aus. Man kann die 6-Eck-Crimpnug durch den Schrumpfschlauch sehen.
Daher solltest du dir keine Gedanken darum machen. Das wird ordentlich sein.


[Beitrag von Scorplexify am 03. Feb 2018, 14:15 bearbeitet]
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