TMT gehen beim Bassschlag in die Knie!

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Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 20. Jul 2020, 10:58
Hallo Zusammen,

ich bin neu hier.
Habe meine Anlage frisch verbaut und einmessen lassen.
Nun tritt was auf, womit ich mich nicht auskenne und Hilfe bräuchte.
Auch der Techniker, der es eingemessen hat, war überfragt.

Ab einer gewissen Lautstärke beim Bassschlag, gehen die TMT in die Knie.
Kann nicht höher aufdrehen.

Verbaut ist ein 2 Wege Frontsystem von Gladen SQL 165 als Aktiv.
Hochtöner 4 Ohm, TMT 2 Ohm 150wrms
Radio ist ein Alpine CDE 195BT.
Endstufen sind Mosconi d2 100.4dsp 4x 100wrms 4 Ohm oder 4x 130wrms 2 Ohm und d2 150.2 gebrückt 4 Ohm 450wrms
Subwoofer ist eine Audiosystem x08 br 2x2 Ohm (4 Ohm 400wrms)

Der Sub mit der 2 Kanal Mosconi wird von der dsp 4kanal mit angesteuert und macht keine Probleme.
Ich würde mich echt freuen, wenn mir da einer technisch helfen würde.

Liebe Grüße
Haydar


[Beitrag von Haydar82 am 20. Jul 2020, 16:25 bearbeitet]
KarstenL
Inventar
#2 erstellt: 20. Jul 2020, 11:43
es antworten bestimmt noch die Carhifi Experten......

Ich denke aber, es würde schon helfen, wenn du die eingestellten Übernahmefrequenzen posten würdest....

Normalerweise würde ich, aus dem Hifibereich, das Frontsystem (sprich die TMT) bei 80-100 trennen, damit diese nicht überlastet werden.

kann man die Flankensteilheit (Trennung zB 24 dB) auch einstellen? da würde ich so hoch wie möglich wählen, falls Pegel gewünscht wird.
Joze1
Moderator
#3 erstellt: 20. Jul 2020, 12:16
Um welches Fahrzeug geht es denn und wo wurde das Signal abgenommen? Vielleicht wird das von Werk aus am TMT limitiert?
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 20. Jul 2020, 15:17
Hi Karsten,
Wenn’s um die Frequenztrennung geht, können die TMTs noch mehr Leistung ab. Der Techniker meint das es nicht an den Lautsprechern liegen kann.
Es müsste was an dem Verstärker sein. Oder vielleicht das Radio? Werde den Setup hochladen.

Hi Joze1,
Es ist ein Lupo. Radio ist Alpine 195bt und Gladen sql 165 Lautsprecher. Vom Radio geht es mit 4 Kanal Cinch an den Mosconi 100.4 dsp. 2kanal davon Frontsystem und 2kanal Subwoofer. Am 100.4 dsp gehen dann 4kanal aktiv an das Frontsystem und 2kanal Cinch an die Mosconi 150.2 für den gebrückten sub.
Joze1
Moderator
#5 erstellt: 20. Jul 2020, 15:25
Achja, hattest du ja auch geschrieben, dass du das Alpine als HU nutzt, sorry.

In dem Falle würde ich eindeutig sagen, dass der Verstärker, an dem die TMT hängen, aus irgendeinem Grunde seine Grenze erreicht. Sei es aus Gründen eines technischen Defekts, wegen falscher Einstellung oder einfach, weil er nicht so viel Leistung abgeben kann, wie du es dir wünschen würdest.
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 20. Jul 2020, 15:27
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Edit: Ich war mal so frei und habe die Bilder in einem Beitrag zusammengefügt.


[Beitrag von st3f0n am 20. Jul 2020, 15:54 bearbeitet]
st3f0n
Moderator
#7 erstellt: 20. Jul 2020, 15:57
Bitte nutze den Bearbeiten-Button um sinnlose Doppel- und Mehrfachposts zu vermeiden.
Zudem ist es möglich mehrere Bilder auf einmal hochzuladen, da musst du nicht für jedes Bild einen extra Beitrag erstellen.

Danke,
Gruß Stefan
-Moderation-
Freeway240516
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 20. Jul 2020, 16:03
Was bedeutet denn "gehen die TMT in die Knie"?
Habe grad einen meiner TMT raus genommen und inspiziert, weil bei Bassschlägen ein unangenehmes Geräusch zu vernehmen war, hörte sich an wie eine Membran die anschlägt.
Letztendlich waren es die kleinen Litze, die von den Terminals zur Membran führen, die haben die Membran immer wieder berührt.
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 20. Jul 2020, 16:17
Hi Freeway240516,
In die Knie mein ich damit das der Ton ganz oder fast wegfällt von den TMTs.

Hi Stefan,
Tut mir leid, am meinem kleinen Telefon ist alles irgendwie schwer zu erkennen.
Dank Dir.
Joze1
Moderator
#10 erstellt: 20. Jul 2020, 16:28
Wie wurde die denn eingepegelt? Klingt für mich wie ein Clipping-Schutz. Dasmeinte ich auch mit "falscher Einstellung"...
st3f0n
Moderator
#11 erstellt: 20. Jul 2020, 16:31
Gut am Telefon ist das natürlich etwas schwieriger zu bedienen als am Rechner.

Hast du die Möglichkeit, ein anderes Radio oder andere Lautsprecher zu testen, um den Fehler eingrenzen zu können? Alternativ zum Radio könntest du auch mal dein Telefon oder einen MP3 Player per Klinke - Cinchkabel im Volksmund auch AUX Kabel genannt, direkt an der Stufe anschließen und gucken wie es sich dann verhält. Tritt der Fehler noch immer auf, ist das Radio in Ordnung.

Ich denke, dass es an der Stufe liegt.


[Beitrag von st3f0n am 20. Jul 2020, 16:32 bearbeitet]
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 20. Jul 2020, 17:05
Joze: Falsche Einstellung wäre traurig, aber würde mir ja Hoffnung machen.
Der Techniker hat mit Einmessmikrofon gearbeitet. Laufzeit, Phase, Pegel und Equalizer eingestellt.
Klipping könnte er nicht einstellen. Was heißt Klippen, woher kommt es und wie kann man es bewältigen?

Stefan: Danke für dein Verständnis wegen meines Telefons.
Hatte ein 2. Radio dran ohne Erfolg. Wenn du sagst, dass es an dem Radio liegen könnte, würde ich mir das Kabel besorgen zum Testen. Lautsprecher sind neu. Meinst du eventuell die auch?
st3f0n
Moderator
#13 erstellt: 20. Jul 2020, 17:18
Wenn du schon ein anderes Radio getestet hast, wirds wohl das nicht sein und es ist eher unwarscheinlich, dass es die Lautsprecher selber sind.

Wo hast du das denn einstellen lassen?
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 20. Jul 2020, 17:28
Stefan: Danke das erleichtert mir die Sache. Einem hier aus dem Forum. Möchte aber keine Namen nennen, verständlicherweise.
Joze1
Moderator
#15 erstellt: 20. Jul 2020, 20:26
Ehrlich gesagt, finde ich das nicht verständlich. Weil dann kann derjenige sich ja mal melden und sagen, wie er vorgegangen ist
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 20. Jul 2020, 20:41
Joze: Ich überlasse dem jenigen es selber zu entscheiden, ob er schreiben möchte.
Trotzdem würde ich mich über Lösungsvorschläge oder Fehlerquellen Ideen und Erfahrungsaustausch freuen.
KarstenL
Inventar
#17 erstellt: 20. Jul 2020, 21:05
wenn das diese Daten sind:

https://www.gladen.d...ificationsSQL165.pdf

würde ICH bei 100 Hz (24 dB) und 2000 Hz (24 dB) trennen, wenn möglich.....
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 20. Jul 2020, 21:49
Karsten: Ja, das sind meine Lautsprecher.
Wenn du meinst, das ich damit eine Verbesserung haben könnte, werde ich es versuchen.
Die Frequenztrennung müsste aktuell bei 72hz 24 dB und 2000hz 12db sein.
Joze1
Moderator
#19 erstellt: 20. Jul 2020, 22:09
Es macht absolut keinen Sinn, solche Aussagen zu treffen, ohne selbst eine Messung dieser Situation getätigt zu haben, geschweige denn, sich überhaupt mit Akustik im Auto auszukennen. Blind aus dem Datenblatt Trennungen zu empfehlen ist für diese Problematik sicher absolut nicht zielführend, zumal das nichts mit der Symptomatik zu tun hat
TheErdmännchen
Stammgast
#20 erstellt: 20. Jul 2020, 23:09
Hallo zusammen.
Ich bin der erwähnte "Techniker"

Ich fasse das nochmal aus meiner Sicht zusammen:
haydar82 hatte sich ein neues Setup mit DSP gekauft, selber eingebaut und ich hab den DSP eingestellt/eingemessen. Im Grunde lief die Anlage erst nach dem Einmessen das erste mal.

Vorab zum Radio: Das Einpegeln des Eingangssignal wurde "per Ohr" gemacht, weil ich dafür kein Equipment habe. Das wurde mit der Vol. Einstellung 30/35 gemacht. Ab Vol. 33 hört man schon deutlich dass das Radio ein unsauberes Signal raus gibt.
Später beim testen vom Radio hab ich noch eine Einstellung namens "quellen vol" entdeckt wo man halt die Lautstärke aller quellen um 14 Punkte ändern kann. Hab diese bei allen Quellen auf 10 gestellt, weil man sonst zu schnell ans Max Volumen kommt und das Radio clippt

Als es beim Probehören dann mal "lauter" gehört wurde, fielen beide TMT immer für den Bruchteil einer Sekunde aus.
Meine erste Vermutung war, Clipping vom Radio oder dass die Endstufenleistung am Ende ist. Was aber für die empfundene Lautstärke schon sehr früh wäre. Mir fiel dabei noch ein dass der Mosconi 6to8 DSP bei Clipping im Eingang genau so reagiert, aber dann müsste ja das gesamte System bei ihm ausfallen.
Da das aber eine Endstufen/DSP Kombi ist würd ich nicht ausschließen, dass diese Schutzfunktion auch bei anderen Sachen greift. bspw Clipping einzelner Kanäle oder überlastung des Netzteils. Da 2Ohm Chassis angeschlossen sind, kann ich mir auch vorstellen dass das Netzteil auf hohem Pegel am Limit läuft. Die Endstufe war für eine Digitale Amp nämlich auch ziemlich warm.

Durch änderungen vom "quellen vol" am Radio und des Eingangspegel an der 100.4 DSP konnte man wieder ein wenig lauter hören ohne dass die TMT aussetzten. Dafür waren später starke Verzerrungen zu hören ohne dass die TMT kurz ausgeschaltet wurden.
Am Ende haben wir noch mein Alpine CDA 117 gegen sein Alpine CDE 195BT getauscht. Wobei herrauskam dass die Verzerrungen 100% vom Radio kommen. Hab ihm deswegen auch geraten sich ein anderes Radio zu kaufen. Sein Alpine hat auch nur eine Vorverstärkerausgangsspannung (vor Clipping) von 2V.
Aber auch mit meinem Alpine CDA 117 was 100% Clippingfrei bis mind Vol. 30 und 4V hat, konnte man gefühlt nur minimal lauter hören als mit seinem Radio bevor die TMT ausgesetzt haben.

Die Frage ist am Ende im Grunde: Wobei greift die Schutzschaltung seiner Mosconi d2 100.4dsp, dass die TMT kurzzeitig aussetzen.
- Überlastung des Netzteils der Endstufe ?
- Überhitzung ?
- Clipping der Endstufe?
- Clipping im Eingangssignal ? Aber dann müsste ja das komplette System und nicht nur die TMT kurz aus gehen.?


[Beitrag von TheErdmännchen am 20. Jul 2020, 23:31 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#21 erstellt: 21. Jul 2020, 00:17

TheErdmännchen (Beitrag #20) schrieb:
Vorab zum Radio: Das Einpegeln des Eingangssignal wurde "per Ohr" gemacht, weil ich dafür kein Equipment habe.

Warum so kompliziert? Der Gladen hat doch dafür LEDs an seinem Eingang!

Und wenn man das mit einem Messgerät machen will, reicht fürs erste ein Mini-Oszilloskop für 100 €.


Mir fiel dabei noch ein dass der Mosconi 6to8 DSP bei Clipping im Eingang genau so reagiert, aber dann müsste ja das gesamte System bei ihm ausfallen.

Ich meine mich zu erinnern, dass der DSP tatsächlich nur die Kanäle mutet, die übersteuern.


Da 2Ohm Chassis angeschlossen sind, kann ich mir auch vorstellen dass das Netzteil auf hohem Pegel am Limit läuft.

Damit hatte ich nie Probleme.


Die Frage ist am Ende im Grunde: Wobei greift die Schutzschaltung seiner Mosconi d2 100.4dsp, dass die TMT kurzzeitig aussetzen.
- Überlastung des Netzteils der Endstufe ?

Hatte ich nie.


- Überhitzung ?

Hatte ich nie. Obwohl ich einige der D2-Verstärker an den unpassendsten Stellen verbaut habe.


- Clipping der Endstufe?

Wenn der Eingang richtig eingepegelt ist und man mit dem Anheben der Pegel im Equalizer und am Ausgang vorsichtig ist, kann der Verstärker praktisch nicht verzerren.


- Clipping im Eingangssignal ? Aber dann müsste ja das komplette System und nicht nur die TMT kurz aus gehen.?

Nicht die Verzerrung des Signals dürfte Schuld sein, sondern die Übersteuerung des DSPs.

Hinzu kommt aus meiner Sicht die Wahl des Filters. Ich würde keinen Tschebytschev einsetzen. Ich habe damit öfter Probleme als Hochpass gehabt, wenn die Grenzfrequenz zu nah an der Resonanzfrequenz lag. Zudem würde ich den selben Filter nicht zwei mal einsetzen. Denn das führt nicht zu einem echten 24 dB-Filter, obwohl Gladen was anderes behauptet. Also testet mal einen Butterworth mit 12 dB/Okt. bei 90 Hz.

Zudem würde ich den größten Teil der EQs löschen. Die liegen ja zum Teil nicht mal eine zehntel Oktave auseinander. Es mag ja sein, dass die Kurve schön glatt wirkt, aber für die Phasenlage der Signale ist das nicht optimal. Mehr als 5 bis 7 EQ-Kanäle pro Chassis braucht praktisch niemand.

Dann noch eins: die Laufzeiteinstellung ist … fragwürdig. Warum ist nicht ein Chassis auf 0 ms? Warum werden alle 6 verzögert? Warum gibt es zwischen links und rechts praktisch keinen Unterschied? Wollte Haydar keine virtuelle Stereobühne auf dem Armaturenbrett mit Fokus in der Mitte des Armaturenbretts?

Fasse meine Hinweise bitte als Verbesserungsvorschläge auf. Ich will Dich und Deine Arbeit nicht diskreditieren.

P.S.: die Lautsprecher sind aber stabil und dicht eingebaut?


[Beitrag von Car-Hifi am 21. Jul 2020, 00:22 bearbeitet]
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 21. Jul 2020, 00:44
Hi Pierre,
Die einzige Frage die ich dir beantworten kann ist, dass die Türen stabil sind. Innen und Außenblech alubutyl, dämmvlies zwischen den Türverkleidungen und Aluringe für die 16er.
Du meinst das es am einpegeln liegen könnte das die TMTs aussetzten?
TheErdmännchen
Stammgast
#23 erstellt: 21. Jul 2020, 01:58

Car-Hifi (Beitrag #21) schrieb:
Warum so kompliziert? Der Gladen hat doch dafür LEDs an seinem Eingang!


Stimmt ! Hatte daran gar nicht gedacht dass die D2 solche LEDs hat. Laut BDA hat die jeweils eine CLIP LED für den Eingang und Ausgang



Mir fiel dabei noch ein dass der Mosconi 6to8 DSP bei Clipping im Eingang genau so reagiert, aber dann müsste ja das gesamte System bei ihm ausfallen.

Ich meine mich zu erinnern, dass der DSP tatsächlich nur die Kanäle mutet, die übersteuern.

Hatte vor 4-5 jahren selber eine 6to8 und hatte da auch ne Zeit lang das Problem dass das gesamte System ausfällt, wenn Clipping im Eingang war.



Da 2Ohm Chassis angeschlossen sind, kann ich mir auch vorstellen dass das Netzteil auf hohem Pegel am Limit läuft.

Damit hatte ich nie Probleme.


Die Frage ist am Ende im Grunde: Wobei greift die Schutzschaltung seiner Mosconi d2 100.4dsp, dass die TMT kurzzeitig aussetzen.
- Überlastung des Netzteils der Endstufe ?

Hatte ich nie.

Das Problem mit der Schutzschaltung hat Haydar82 ja gerade, dass die für ihn zu früh greift.

Er hat mir gerade einen Emailverkehr mit Mosconi gezeigt wo Mosconi selber sagt dass bei den D2 Endstufen das Netzteil an ihre Grenzen stößt, wenn lautsprecher an 2-Ohm angeschlossen werden oder wenn zwei kanäle Gebrückt sind. Was bei ihm mit den SQL 165er ja der fall ist. Die starke Abwärme bestätigt meine Vermutung, dass der kurze Ausfall am Netzteil liegt


Zudem würde ich den selben Filter nicht zwei mal einsetzen. Denn das führt nicht zu einem echten 24 dB-Filter, obwohl Gladen was anderes behauptet.

Da man keinen einzelnen 18db oder höheren Filter setzen kann, gibt es doch die vielen Slots damit man 18db, 24db, 30db ...usw Filter realisieren kann.
Wie kommst du darauf dass man keinen "echten" 24 db-Filter setzen kann?


Dann noch eins: die Laufzeiteinstellung ist … fragwürdig. Warum ist nicht ein Chassis auf 0 ms? Warum werden alle 6 verzögert? Warum gibt es zwischen links und rechts praktisch keinen Unterschied? Wollte Haydar keine virtuelle Stereobühne auf dem Armaturenbrett mit Fokus in der Mitte des Armaturenbretts?

Da hast du recht. Hab in den letzten 2 Jahren keine einzige Mosconi DSP gehabt, nur Helix DSP eingestellt und dort gibt man ja für jeden Lautsprecher die einzelne Entfernung zum Hörplatz ein. Als ich das bei ihm im Mosconi DSP versucht habe, hat das kein bisschen gepasst, dachte erst der DSP sei defekt. Heute fiel mir ein, dass es da Unterschiede bei den cm-Angaben gab zwischen Helix und Mosconi DSPs. Ich weiß aber absolut nicht mehr welche genau. Auf die schnelle hab ich bei Google auch nix dazu gefunden. Kannst du mir das nochmal kurz erleutern wie der Bezug der einzelnen cm-Angaben zueinander ist?


Fasse meine Hinweise bitte als Verbesserungsvorschläge auf. Ich will Dich und Deine Arbeit nicht diskreditieren.

Danke für die Hinweise und Ratschläge, ich weiß dass es nett gemeint ist.
Aber beim Einmessen von Anlagen hat jeder seine Eigenarten und Mittel, die andere nicht nachvollziehen können oder verstehen, aber trotzdem mit dem Ergebnis zufrieden und erfolgreich ist.



Hab Haydar82 auf jedenfall dazu geraten das Radio zu wechseln, da es zu früh das signal verzerrt.
Dann hat er noch die Wahl ob er den D2 100.4 DSP gegen eine andere Kombination von Endstufe und DSP tauscht oder den SQL 165 mit 2 Ohm gegen ein Chassi mit 4Ohm tauscht, damit das System so laut ist wie er es sich vorstellt
Ich hab ihm zum tausch gegen eine andere Endstufe + 4to6 kombi geraten.


[Beitrag von TheErdmännchen am 21. Jul 2020, 02:01 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#24 erstellt: 21. Jul 2020, 07:49

TheErdmännchen (Beitrag #23) schrieb:
Stimmt ! Hatte daran gar nicht gedacht dass die D2 solche LEDs hat. Laut BDA hat die jeweils eine CLIP LED für den Eingang und Ausgang

Diese LEDs sind geil! Einpegeln des Eingangs auf das Radio dauert keine Minute: alle Kanäle stumm schalten, Rosa Rauschen im Radio mit -5 oder -10 dB auf maximale Lautstärke, Regler drehen, bis die LED maximal sehr selten angeht.


Das Problem mit der Schutzschaltung hat Haydar82 ja gerade, dass die für ihn zu früh greift.


Mit zu früh meinst Du bei zu geringer gefühlter Lautstärke? Wie schon geschrieben, eine wegen Hitze oder Spannungseinbruch abschaltende D2 hatte ich nie und ich habe einige Dutzend verbaut - in Armaturenbretter, unter Teppichen, in engen Reserveradmulden. Ja, auch an 2 Ω habe ich sie oft genug betrieben.

Sollte sie wegen Hitze abschalten, würde sie mit Sicherheit nicht nur Sekundenbruchteile ausgehen sondern mehrere Minuten - bis sie wieder abgekühlt ist.

Sollte tatsächlich das Netzteil dicht machen, ist als erste Maßnahme ein Anheben der Grenzfrequenz des Hochpasses angeraten. Die Lautsprecher haben eine Resonanzfrequenz von knapp 76 Hz. Also bei dieser Frequenz ziehen sie am meisten Strom. Wenn man die Grenzfrequenz jetzt auf 90 Hz hochsetzt, sollte etwas weniger Strom gezogen werden,


Da man keinen einzelnen 18db oder höheren Filter setzen kann, gibt es doch die vielen Slots damit man 18db, 24db, 30db ...usw Filter realisieren kann.

Ja, mehr als 12 dB kann der DSP-Chip nicht. Warum gibt es so viele Slots? Zum einen gibt es ja nicht nur Hoch- und Tiefpass, sondern auch noch Notch- und Shelf-Filter. Aber warum sind es so viele? Der DSP besteht intern aus unzähligen Funktionselementen - wenn ich mich richtig erinnere, nennt man sie Qubits. Diese Funktionseinheiten kann man als Entwickler recht frei zuordnen - zu einen Hochpass, eine, EQ-Band oder einem Pegel-Regler. Und so muss sich der Entwickler festlegen, wie er die Funktionseinheiten verteilt. Und bei Mosconi hat man sich dafür entschieden, dass 5 Elemente bei den Filtern eine gute Wahl sind.


Wie kommst du darauf dass man keinen "echten" 24 db-Filter setzen kann?

Erzählt hatte mir davon zuerst der Entwickler der Forge-DSPs. Dann habe ich selbst den elektrischen Frequenzgang mal gemessen. Das sind keine 24 dB, sondern nur zwei nacheinander geschalteten 12 dB. Wie der Frequenzgang zweier hintereinander geschalteter Tschebytschevs aussieht, kann ich mir gar nicht vorstellen. Zudem bin ich der Meinung, dass niemand mehr als 12 dB/Okt wirklich braucht. Oder anders gesagt: mir haben 18- oder 24 dB Filter nie gefehlt. Ich bin der Ansicht, dass man nicht zwingend alles umsetzen muss, nur weil es theoretisch möglich ist.


Heute fiel mir ein, dass es da Unterschiede bei den cm-Angaben gab zwischen Helix und Mosconi DSPs. Ich weiß aber absolut nicht mehr welche genau.

Ja, bei Helix kannst Du einstellen, dass Du angeben möchtest: Laufzeit in ms, Abstand der einzelnen Chassis zum Hörer oder Unterschied im Abstand bezogen auf den weitest entfernten. Bei der zweiten Variante setzt die Logik im DSP den weitest entfernten automatisch auf 0 ms und berechnet die Entfernungen untereinander selbständig.

Mosconi beherrscht nur die Entfernung untereinander. Du müsstest also alle Entfernungen messen. Der weiteste Lautsprecher bekommt die 0 cm. Alle anderen Lautsprecher die Differenz.

Praktisches Beispiel; folgende Abstände werden gemessen: TT rechts: 150 cm, HT rechts: 140 cm, TT links: 115 cm, HT links: 100 cm. Daraus errechnet man die Abstände zu den 150 cm des rechten TT. Also TT rechts: 0 cm, HT rechts: 10 cm; TT links: 35 cm, HT links: 50 cm. Den Subwwofer einzustellen ist deutlich komplizierter. Da habe ich bis zum Ende meiner Profikarriere keine gute Methode gefunden, die man immer wieder blind umsetzen kann.


Aber beim Einmessen von Anlagen hat jeder seine Eigenarten und Mittel, die andere nicht nachvollziehen können oder verstehen, aber trotzdem mit dem Ergebnis zufrieden und erfolgreich ist.
:prost

Ja natürlich.

Aber auf Grund von Unkenntnis und Ignoranz (die ich Dir nicht vorwerfe, sonst würden wir uns hier nicht schreiben) wollen manche gar nicht verstehen, wie was funktioniert. Kurze Anekdote: ich lernte mal einen Profi kennen, der zu diesem Zeitpunkt stets die LZK für links und rechts abwechselnd anhob, bis ihm das Ergebnis akustisch gefallen hat. Dass eine Verzögerung links 0 ms, rechts 2 ms exakt das gleiche Ergebnis bringen wie links 5 ms und rechts 7 ms wollte und konnte er nicht verstehen - selbst als ihm der Entwickler versuchte, das mehrfach zu erklären.


Hab Haydar82 auf jedenfall dazu geraten das Radio zu wechseln, da es zu früh das signal verzerrt.

Ja, das ist ein immer wieder kehrendes Problem, was ich bis heute nicht nachvollziehen kann.


Dann hat er noch die Wahl ob er den D2 100.4 DSP gegen eine andere Kombination von Endstufe und DSP tauscht oder den SQL 165 mit 2 Ohm gegen ein Chassi mit 4Ohm tauscht, damit das System so laut ist wie er es sich vorstellt
Ich hab ihm zum tausch gegen eine andere Endstufe + 4to6 kombi geraten.

Ja, wenn ihm (wieviel waren es nochmal im 2 Ω Betrieb?) 120 W am TT nicht reichen, muss ein anderer Verstärker her.


[Beitrag von Car-Hifi am 21. Jul 2020, 07:52 bearbeitet]
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 21. Jul 2020, 12:46
Habe das mit der direkt Telefon an der Endstufe versucht. Das aussetzten war noch da, bei fast gleichem Pegel.
Habe das mit dem Einpegeln versucht für das Eingangssignal. Die led ist garnicht aufgeleuchtet.
Habe den rechten und dann den linken TMT laufen lassen. Der Rechte konnte 4 Punkte höher gepegelt werden und dann verzerrte er aber ohne Aussetzer. Aber schon fast da wo ich mit dem Pegel zufrieden wäre. Der Linke setzte da aus wie vorher auch.
Habe auch das mit 90hz und 12 dB butterworth versucht. Ohne Erfolg.
Wollte schon bei den Komponenten bleiben. Da ich mittlerweile schon viel investiert habe nicht nur an Geld auch 4 Umbauten. Da stecken echt viel Zeit und nerven. Deswegen bin ich hier bei den Profis.
Vielleicht nur mit bisschen Fingerspitzengefühl und schlimmsten Fall Lautsprecher Austausch zu regeln ist.

Habe grade mit dem Lieferanten Techniker gesprochen. Der meinte: könnten nur 2 Dinge in Frage kommen.
1. Stromzufuhr.
2. Einstellung der Frequenzen, Frequenztrennung (nicht unter 63hz)


[Beitrag von Haydar82 am 21. Jul 2020, 14:37 bearbeitet]
Matth82
Stammgast
#26 erstellt: 21. Jul 2020, 14:48
Der Poti für das Eingangssignal ist also auf Max (0dB) aber die LED bleibt aus?


[Beitrag von Matth82 am 21. Jul 2020, 14:51 bearbeitet]
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 21. Jul 2020, 14:55
Hi Matth82,
Das sind 2 LEDs. Die grüne oben immer an. Der untere immer aus. Habe beide Rädchen bis anschlag gedreht.
Matth82
Stammgast
#28 erstellt: 21. Jul 2020, 15:03
Es sind diese beiden LEDs gemeint:

2020-07-21 15_00_05-Window

Wobei die, sofern ich das Manual richtig verstanden hab, für Eingangs- und Ausgangssignal sind.


[Beitrag von Matth82 am 21. Jul 2020, 15:20 bearbeitet]
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 21. Jul 2020, 15:24
Ich Dussel. Die habe ich glatt übersehen. Guck da von oben drauf und habe nur die LEDs neben dem Cinch Kanal gesehen. Sieht man garnicht von oben. Dann muss ich das noch mal durchführen.
Dank dir für den Tipp.
Matth82
Stammgast
#30 erstellt: 21. Jul 2020, 15:35
Kein Problem, ich würde den EQ vorher noch deaktivieren, nicht das die LED leuchtet weil das Ausgang durch ein paar EQ Schubser nach oben klippt. Hab leider keine Ahnung ob du bei dem Gerät einfach die Ausgänge in der Software Stumm schalten kannst (falls ja machen) und ob das die Kontrolle für die Ausgänge deaktiviert. Wenn du nicht stumm schalten kannst dann am besten die Lautsprecher ausstöpseln bis du damit fertig bist.
Car-Hifi
Inventar
#31 erstellt: 21. Jul 2020, 18:49
Die beiden LEDs sind jeweils für die Eingangskanäle 1&2 sowie 3&4 - passend zu den Reglern.

Das sind keine Clipping-LEDs im herkömmlichen Sinne (auch wenn es dran steht). Sie ermitteln also nicht, ob das Signal am Ausgang oder am Eingang beschnitten wird oder irgendwie anders verzerrt. Diese LED springt an, wenn der A/D-Wandler fast den maximalen Wert erreicht. Wenn ein A/D-Wandler im DSP "digital verzerrt", also der digitale Wert größer als das Maximum wird, gibt das ganz "lustige" Fehltöne. Damit kannst man jeden Lautsprecher schrotten (so zumindest die Erklärung der Techniker). Daher schaltet der DSP kurz stumm, bevor solche Töne durch kommen.

Die DSPs mit LED stellt man übrigens bei maximaler Lautstärke des Radios ein. Man muss keine Rücksicht auf das clippende Signal des Radios nehmen. Denn trotz Clipping steigt die Ausgangsspannung nicht weiter an. Und auf diese maximale Ausgangsspannung, die das Radio ausgeben kann, pegeln wir den A/D-Wandler ein.

Aber ja, das Einpegeln nimmt man natürlich nur dann vor, wenn die benutzen Lautsprecherkanäle im DSP stumm geschaltet sind. Den Lärm verträgt ja kein Mensch …
TheErdmännchen
Stammgast
#32 erstellt: 21. Jul 2020, 19:22

Car-Hifi (Beitrag #24) schrieb:
Mit zu früh meinst Du bei zu geringer gefühlter Lautstärke? Wie schon geschrieben, eine wegen Hitze oder Spannungseinbruch abschaltende D2 hatte ich nie und ich habe einige Dutzend verbaut - in Armaturenbretter, unter Teppichen, in engen Reserveradmulden. Ja, auch an 2 Ω habe ich sie oft genug betrieben.
Sollte sie wegen Hitze abschalten, würde sie mit Sicherheit nicht nur Sekundenbruchteile ausgehen sondern mehrere Minuten - bis sie wieder abgekühlt ist.

Ja, für Haydar82 ist die aktuell mögliche Max Lautstärke enttäuschend, was ich nachvollziehen kann.
Dass die Überhitzung der Grund für die Störung ist war anfangs nur eine reine Vermutung. Aktuell bin ich immernoch der Meinung dass es am Netzteil liegt, was am Limit läuft und die Peak Spitzen nicht mehr schafft und deswegen an den Stellen Kanal 3+4 kurz ausschaltet.
Mich wundert es aber schon sehr dass du an 2Ohm noch nicht die selben Probleme hattest wie wir. (Technische Toleranzen unter den D2 und einen allgemeinen Defekt bei uns schließe ich mal aus) Der einzige nachvollziehbare Grund dafür, ist einfach das unterschiedliche Lautstärkeempfinden bei Menschen Hab schon Situationen erlebt... Gibt Leute die steigen bei Lautstärken aus dem Auto aus, bei denen andere entspannt im Auto sitzen oder es täglich so hören


Sollte tatsächlich das Netzteil dicht machen, ist als erste Maßnahme ein Anheben der Grenzfrequenz des Hochpasses angeraten. Die Lautsprecher haben eine Resonanzfrequenz von knapp 76 Hz. Also bei dieser Frequenz ziehen sie am meisten Strom. Wenn man die Grenzfrequenz jetzt auf 90 Hz hochsetzt, sollte etwas weniger Strom gezogen werden,

Da Verwechselst du was! Die Resonanzfrequenz aus den TSP eines Chassis hat keinen Nennenswerten Einfluss auf den Stromverbrauch. Bspw Die Abstimmfrequenz des BR Gehäuses hingegen hat schon einen deutlich größeren Einfluss darauf. Aber bei in der Tür verbaute Chassis hilft nur eine Impedanzmessung, ansonsten kann man nur gaanz grob abschätzen bei welcher Frequenz die Chassis ein wenig mehr Strom verbrauchen.
Hab Haydar schon gesagt, dass er mal verschiedene Trennfrequenzen zwischen 60-120hz ausprobieren, um selber die Erfahrung zu machen wie groß der Unterschied ist.


Wie kommst du darauf dass man keinen "echten" 24 db-Filter setzen kann?


Erzählt hatte mir davon zuerst der Entwickler der Forge-DSPs. Dann habe ich selbst den elektrischen Frequenzgang mal gemessen. Das sind keine 24 dB, sondern nur zwei nacheinander geschalteten 12 dB. Wie der Frequenzgang zweier hintereinander geschalteter Tschebytschevs aussieht, kann ich mir gar nicht vorstellen. Zudem bin ich der Meinung, dass niemand mehr als 12 dB/Okt wirklich braucht. Oder anders gesagt: mir haben 18- oder 24 dB Filter nie gefehlt. Ich bin der Ansicht, dass man nicht zwingend alles umsetzen muss, nur weil es theoretisch möglich ist.


Ich kann mir kein bisschen Vorstellen wo der Unterschied sein soll, zwischen einem 90hz/24db und zwei nacheinander geschalteten 90hz/12db Filtern
Und noch weniger kann ich mir vorstellen, dass der Unterschied effektiv Hörbar im Auto sein soll.
Ob 12db im Filter reichen soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich sag so mal: Die Möglichkeiten bspw beim Helix DSP auf bis zu 42db zu gehen werden die nicht umsonst integriert haben, weil man es nicht braucht Dazu kann ich dir noch sagen, dass du mit einem 12db Filter deutlich mehr Probleme haben wirst eine einigermaßen saubere Phasenlage im Übergangsbereich zu schaffen.


Danke für dich Hilfe mit der Laufzeit



Aber auf Grund von Unkenntnis und Ignoranz (die ich Dir nicht vorwerfe, sonst würden wir uns hier nicht schreiben) wollen manche gar nicht verstehen, wie was funktioniert. Kurze Anekdote: ich lernte mal einen Profi kennen, der zu diesem Zeitpunkt stets die LZK für links und rechts abwechselnd anhob, bis ihm das Ergebnis akustisch gefallen hat. Dass eine Verzögerung links 0 ms, rechts 2 ms exakt das gleiche Ergebnis bringen wie links 5 ms und rechts 7 ms wollte und konnte er nicht verstehen - selbst als ihm der Entwickler versuchte, das mehrfach zu erklären.


Da die allermeisten das Einmessen durch das Hobby ausprobieren und lernen, ist das Halbwissen in dem Bereich fast unbegrenzt. Dazu kommt noch das Klang ab einem gewissen Level nur noch subjektiv ist und die eigene klangliche Referenz da auch noch eine sehr große Rolle spielt. Deswegen gibt ist unendlich viele Wege zu einem subjektiv guten Einmess/Einstellsetup Mit so einer Ausgangslage ist es in den meisten Fällen einfach nicht möglich ein gutes Sinnvolles Gespräch zu führen.

Den meisten unbekannten Leuten zeig am liebsten bspw so ein Bild einer Frequenzgangmessung und frage als wie gut sie diese empfinden. Durch die Antwort weiß ich dann schon gut bescheid wieviel Erfahrung derjenige im Einmessen hat
FQ Messung


Ja, wenn ihm (wieviel waren es nochmal im 2 Ω Betrieb?) 120 W am TT nicht reichen, muss ein anderer Verstärker her. :D

Wenn es denn auch wirklich max 120W sind die bei ihm die Endstufe schafft, was ich ganz stark bezweifel
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 21. Jul 2020, 22:37
Habe jetzt auf Erdmännchens Empfehlung das Radio ausgetauscht. Radio Alpine CDE-178bt.
Habe das einpegeln jetzt erledigt. Aber kam auf die selbe Einstellung wie zuvor von erdmännchen eingestellt.
TMTs machen immer noch Ärger, unverändert.
Würde gerne eine Äußerung zu dem Thema von Mosconi bekommen. Dann wüsste ich ob es sich lohnt 4 Ohm Lautsprecher einzubauen.
Car-Hifi
Inventar
#34 erstellt: 21. Jul 2020, 23:14

TheErdmännchen (Beitrag #32) schrieb:
Ich kann mir kein bisschen Vorstellen wo der Unterschied sein soll, zwischen einem 90hz/24db und zwei nacheinander geschalteten 90hz/12db Filtern :?

Der "einfachste" Filter dürfte der Butterworth sein. Hier will ich es gerne erklären. Die Grenzfrequenz ist die Frequenz, bei der das Signal um 3 dB abgesenkt ist. Und das unabhängig davon, ob ich einen Filter erster, zweiter oder zehnter Ordnung habe - immer 3 dB. Schalte ich jetzt zwei gleiche Filter hintereinander, habe ich eine Absenkung bei 90 Hz um 3 dB und dann noch eine Absenkung um 3 dB bei 90 Hz. Also ingesamt hat man 6 dB Absenkung bei der Grenzfrequenz. Wie sich mehrere Tschebyscheffs addieren kann ich nicht sagen, dafür habe ich zu wenig Ahnung vom Simulieren. Hier im Forum hat das mal jemand für mich mit zwei Butterworth gemacht - ich kann den Beitrag aber nicht mehr finden.


Und noch weniger kann ich mir vorstellen, dass der Unterschied effektiv Hörbar im Auto sein soll.

Da hast Du das wichtigste Argument für jede theoretische Diskussion über (vermeintlich) klangbeeinflussende Faktoren genannt: wann ist ein Effekt theoretisch oder messtechnisch so groß, dass er auch hörtechnisch eine Rolle spielt.

Nun ist aber der Tschebyscheff geprägt von großer Welligkeit. Vielleicht addiert sie sich so stark, dass es dadurch zu Übersteuerungen kommt.


Die Möglichkeiten bspw beim Helix DSP auf bis zu 42db zu gehen werden die nicht umsonst integriert haben, weil man es nicht braucht

Ich glaube, dass das an der falschen Vorstellung einiger Nutzer liegt, die beste Trennung wäre eine rechteckige. 90 Hz spielt der Lautsprecher noch mit vollem Pegel, 89 Hz gar nicht mehr. Ich kann es nicht sagen. Ich weiß nur, dass ich zu viele DSPs gesehen habe, in denen man nahezu jeden Regler angefasst und verstellt hat und gerne auch viele Regler bis auf Anschlag und das Ergebnis hat nicht geklungen, weder aus meiner Sicht noch aus der des Kunden - sonst wäre er ja nicht zu mir gekommen.


Dazu kann ich dir noch sagen, dass du mit einem 12db Filter deutlich mehr Probleme haben wirst eine einigermaßen saubere Phasenlage im Übergangsbereich zu schaffen.

Irgendeinen Tod muss man immer sterben.

Ich gebe aber ehrlich zu, dass ich alle Aspekte der jeweiligen Filter bis heute weder in der Theorie noch in der Praxis völlig verstanden habe. Egal zu welcher Schulungsveranstaltung man auch immer gefahren ist - es ist doch zu viel Zeit für die Grundlagen drauf gegangen (siehe oben geschilderte Diskussion über das Unverständnis von Laufzeiten oder die Diskussion über die Pegeleinstellung von Eingängen der DSPs).

Und die Veröffentlichungen im Internet geben zum Teil diametrale Eischätzungen von sich.


Danke für dich Hilfe mit der Laufzeit

Gerne doch.


Den meisten unbekannten Leuten zeig am liebsten bspw so ein Bild einer Frequenzgangmessung und frage als wie gut sie diese empfinden.

Erstes Urteil: typische Badewanne, wird gefällig klingen. Wenn der Hörer noch jung und das Gehör gut erhalten ist, wird ihm evtl. der abfallende extreme Hochton etwas fehlen. Schön tiefer Bass.

Zweites Urteil: die Auflösung der Frequenz ist mir zu hoch. sie gaukelt dadurch Welligkeit beim Frequenzgang vor, die wahrscheinlich akustisch gar nicht auffällig ist.

Gegenfrage: wurde mit Rosa Rauschen gemessen? Zeigt das Diagramm eine kumulierte Messung über zehn oder gar 20 Sekunden? Oder vielleicht doch nur eine Momentaufnahme? Der Einbruch bei 300 Hz um 7 dB sieht interessant aus. Dem würde ich auf den Grund gehen. Liegts am Einbau, am Chassis, am Platz? Er ist sehr schmalbandig, wahrscheinlich wird man nichts als fehlend empfinden.

Was haben wir hier? Sub, TT und BB?
wing787
Stammgast
#35 erstellt: 22. Jul 2020, 09:41
So eine reine Frequenzgangkurve ist doch völlig nichtssagend, wenn ich nicht die Einzelzweige mit im Diagramm habe. Und bestenfalls noch L, R und L+R alles getrennt.

@ Pierre: Bzgl der Phasse trenne ich Hochtöner, wenn es der HT und der TMT mit machen, also einen sauberen Bereich der Trennfrequenz haben immer mit 24dB/ Okt. Wenn dein Kopf sich um wenige cm verschiebt, würde sich die Phase so stark ändern, dass du eine Auslöschung hast, die dann aber sehr schmalbandig ist und nicht, wie bei 6dB Filtern sehr breitbandig.
P.S. kann es sein, dass du weiter oben den Begriff Biquad gemeint hast?

@ all: Schöne, weil sachliche Diskussion hier! Gefällt mir!


Viele Grüße
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 22. Jul 2020, 12:25
Herzlich willkommen Wing787,
Habe grade was ausprobiert. Nur der Kanal 3 wo der Linke TMT dran Sitz fällt aus. Habe alle einzeln laufen lassen. Bei Kanal 1,2 und 4 ist die Lautstärke bis 32 regelbar und die Leistung wäre genau die mit der ich auch zufrieden wäre. Der Kanal 3 geht bei lautstärke 18 in die Knie.
Hilf das bei der Fehlersuche weiter?
Car-Hifi
Inventar
#37 erstellt: 22. Jul 2020, 18:51

wing787 (Beitrag #35) schrieb:
So eine reine Frequenzgangkurve ist doch völlig nichtssagend, wenn ich nicht die Einzelzweige mit im Diagramm habe. Und bestenfalls noch L, R und L+R alles getrennt.

Wenn mir jemand ohne weiteren Kommentar so eine Kurve präsentiert gehe ich davon aus, dass es die letzte Messung L+R ist. Und für eine Aussage zum Frequenzgang ist mir auch erstmal egal, welche Lautsprecher sie reproduzieren - bis die ersten Fragen auftauchen; siehe oben.


@ Pierre: Bzgl der Phasse trenne ich Hochtöner, wenn es der HT und der TMT mit machen, also einen sauberen Bereich der Trennfrequenz haben immer mit 24dB/ Okt. Wenn dein Kopf sich um wenige cm verschiebt, würde sich die Phase so stark ändern, dass du eine Auslöschung hast, die dann aber sehr schmalbandig ist und nicht, wie bei 6dB Filtern sehr breitbandig.

Werde ich mal bei mir testen, wenn ich irgendwann man Zeit habe - und Lust. Früher hatte ich zu selten Zeit zum Experimentieren, weil mein Chef uns zum Malochen angetrieben hat. Hätte aber mit viel Lust experimentiert. Heute hätte ich Zeit bin aber auf einem gänzlich anderen wissenschaftlichen Sektor unterwegs und brauche meine Erholung.



P.S. kann es sein, dass du weiter oben den Begriff Biquad gemeint hast?

Qbit - Biquad, wo ist das der Unterschied? Danke für die Berichtigung. Mal sehen, wie lange ich es mir merken kann.


Haydar82 (Beitrag #36) schrieb:
Der Kanal 3 geht bei lautstärke 18 in die Knie. Hilf das bei der Fehlersuche weiter?

Das hilft auf jeden Fall weiter. Besitzt Du ein Multimeter und kannst damit umgehen? Ich habe da so eine Idee.

Miss mal am Kompaktstecker

  • den Gleichspannungswiderstand beider Tieftöner. Der sollte nahezu identisch sein.
  • ob Du von einem zum anderen TT einen Widerstand messen kannst. Das Messgerät sollte genau den selben Wert anzeigen, als wenn die beiden Messleitungen offen herum liegen - Overload (unendlicher Widerstand).
  • beide Tieftöner gegen die Masseschraube am Verstärker. Auch hier sollte Overload erscheinen.


Ich habe die Idee, dass entweder

  • der linke TT defekt ist, dann würde er einen geringeren Widerstand als der rechte haben oder
  • dass es einen Kurzschluss zwischen den Leitungen beider Lautsprecher gibt, dann würde man einen Widerstand kleiner als unendlich messen können (ich habe mehr als einmal erlebt, dass eine einzelne verlötete Ader den Schrumpfschlauch durchstach und einen hochohmigen Kurzschluss verursachte) oder
  • dass die Leitung des linken TT durchgescheuert ist oder die Anschlussstelle in der Tür gegen Masse kommt und es so einen hochohmigen Kurzschluss gegen Masse gibt, dann solltest Du einen Widerstand kleiner als unendlich messen können


Ich bin gespannt.
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#38 erstellt: 22. Jul 2020, 19:29
Pierre, du bist einfach der burner! Hut ab. Bin von deiner Kompetenz ergriffen.
Hiermit möchte ich mich auch bei allen, die sich ehrlich eingebracht haben bedanken. Bin halt ein Laie, nicht vergessen. Bevor du das geschrieben hast pierre, war ich schon am Auto und habe rumprobiert. Es war das masse Problem am TMT.
Vorgeschichte: habe selber massive aluringe für die 165 gedreht. Hatte vorher ls mit Größeren GewindeBohrungen. Bei den neuen haben die nicht mehr gepasst. Musste also im Auto 4 neue gewindebohrungen machen. Was nicht ganz Einfach symmetrisch hinzubekommen ist. Hat aber gepasst, wobei beim Einbau mir die Terminals schon verdächtig nach am alugehäuse waren. Dazu kam dann auch noch, das am Linken TMT Terminal die lötlitzen etwas nach außen geguckt haben. Habe es bemerkt wo ich die ls von rechts nach links vertauschen wollte, um den Lautsprecher defekt auszuschließen. Habe aber durch mein Verdacht den ls noch am Kabel hängen lassen und nochmal im ausgebauten Zustand spielen lassen. Und sieht da, voller Pegel wie der Rechte auch. Das hat mich selbst sehr geärgert. Da ich mir beim Einbau echt viel Mühe gemacht habe. Jetzt Fühle ich mich wie ein Kind der sein Eis endlich schlabbern darf.
Seit mir bitte dafür nicht böse. Bin für eure Mühe sehr dankbar.
Dank auch an Erdmännchen. Werde nochmal fürs feintuning bei ihm mit ner Flasche Bier vorbeikommen.
Und pierre hat mich echt begeistert.
Ein Lob an euch beide. Kann euch nur weiterempfehlen!


[Beitrag von Haydar82 am 22. Jul 2020, 19:31 bearbeitet]
Car-Hifi
Inventar
#39 erstellt: 22. Jul 2020, 19:43
Lass Dir das Eis schmecken!

Es freut mich, wenn ich helfen kann. Mir macht es jedes mal Spaß, wenn ich in meinem Auto sitze und meine Musik genießen kann. Ich will, dass es auch allen anderen Menschen so geht.

Und wenn jemand sagt, das Produkt xyz taugt nicht viel, ich aber vom Gegenteil überzeugt bin, dann reizt es mich, den Fehler durch Ferndiagnose zu finden. (Wie gesagt, ich hatte keinen D2-Verstärker, der auf Grund Hitze oder zu geringer Impedanz der Lautsprecher abgeschaltet hätte. Und Du beweist jetzt, dass das auch bei Dir nicht der Grund war. )

Und nein, natürlich bin ich nicht böse. Wenn es mir zu dumm gewesen wäre, hätte ich ja nicht mehr antworten müssen.

Viel Spaß beim Musik genießen. Vielleicht willst Du ja nochmal schreiben, wie es klingt, wenn @Erdmännchen nochmal Hand an die Laufzeitkorrektur gelegt hat.
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#40 erstellt: 22. Jul 2020, 20:38
DE1D627B-616A-4E80-9A48-45441E76B1BB32CE5E81-A93C-48D5-B14D-3D99ECA918FA973937C4-8C7B-4C4C-8421-C4FC653F47707FB0734D-576A-45DD-B14F-BBC6E501AAB253AA8205-2281-484D-9C6D-0B26E6956384697A0CEA-4BF6-4CFE-8F67-59FBA00D6B0840609CF0-591F-4423-B61D-C29B129CA6864BFDCD68-69CA-47BD-BF3D-DE29BA61D03618DFACCA-9C09-46E1-ABAE-B28261E5FC66

Die Lautsprecher sind noch meine alten Helons.
Sind jetzt die Gladen SQL 165 drin.
Habe es aber durch die Freude vergessen zu fotografieren.


[Beitrag von Haydar82 am 22. Jul 2020, 20:40 bearbeitet]
Neruassa
Inventar
#41 erstellt: 22. Jul 2020, 22:04
Joa, am Einbau liegt es definitiv nicht.

Hast du es aus Rundmaterial gedreht?
Ich find nix großartig in diesen Dimensionen im Web... Muss Mal über meinen Arbeitgeber schauen... >220er Rundmaterial bräuchte ich auch...

Wobei.

Sind die Ringe nur mit Affenkit dran getaped?


[Beitrag von Neruassa am 22. Jul 2020, 22:05 bearbeitet]
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#42 erstellt: 22. Jul 2020, 22:23
Hi Neruassa,
Ist aus vollem Rundmaterial. War schon ein Trümmer. Aber ist schon paar Jährchen her. Weiß nicht mehr die Beziehung und Durchmesser. Aber sind steifer wie die ganze Tür und auf der Tür sind 2 Schichten alubutyl auf der ganzen Fläche. Plus eine Schicht dämmvlies. Die maße habe ich am Lupo und den damaligen 165ern entnommen.
Befestigt sind die am Blech von innen mit 4x m4 oder m5 Schrauben. Dazwischen ist dichtband. Sowas wie butyl oder bitumen, glaub ich.
Neruassa
Inventar
#43 erstellt: 23. Jul 2020, 07:33
Passt, sehr gut.
TheErdmännchen
Stammgast
#44 erstellt: 26. Jul 2020, 18:08
Die Anlage vom Haydar hat heute seinen letzten Schliff bekommen bzw wurde vorerst fertig gestellt.
Heißt: Habe Laufzeit und den Pegel diesmal richtig eingestellt, dass nun ein gute Bühne da ist. Anschließend natürlich noch EQ und Trennung soweit angepasst, dass der Endpegel so sorgenfrei wie möglich ist
Dank dem Alpine CDE 178BT gibts auch keine nervigen Verzerrungen oder die Sorge dass das Radio Clipping ausspuckt
Und muss echt sagen, dass die D2 100.4 ordentlich laut spielen kann, ohne dass sie in die Knie geht, was ich so nicht erwartet habe. Erst recht nach diesem Start.
Car-Hifi
Inventar
#45 erstellt: 26. Jul 2020, 18:55
Danke für die Rückmeldung. Ich bin froh, dass der Klang jetzt besser passt.

Und ich gebe ehrlich zu, ich bin froh, dass Dir jetzt die maximale Lautstärke gefällt. Wie schon heraus zu lesen war, habe ich bei diesen Verstärkern positive Vorurteile.
Haydar82
Schaut ab und zu mal vorbei
#46 erstellt: 26. Jul 2020, 21:50
Wie erdmännchen schon erwähnt hat, hat das anfänglich schlecht begonnene Projekt jetzt ein zufrieden stellendes Ende gefunden. Ein großen Dank an erdmännchen nochmal. Wer im Umkreis Hilfe braucht, kann ich erdmännchen wärmstens weiterempfehlen. Werde auch in Zukunft zu ihm gehen.
Meine persönliche Meinung als Laie (20jahre carhifi leidenschaft) zu den verbauten Komponenten:
Durchschnittliche Bewertung von 1-10
Habtik und Optik: 9,5
Lautstärke: 9,5
Klang: 8,5 (bedingt vielleicht durch die Ausrichtung der HT und fehlenden Mitteltöner?)
Klangbild, Einstellung: 10

Hatte vorher:
Alpine cde-195bt
Audio System Helon 165 2 Wege mit Frequenzweiche
Audio System hx 10 br
Audio System x170.4
Habtik und Optik: 10
Lautstärke: 8
Klang: 7
Klangbild, Einstellung: 7

Die Investitionen hat sich in meinen Augen absolut gelohnt.
Mein Ziel war: aktuell etwas mit der neuen Technik zu gehen. Kompakter mit den Komponenten zu werden. Und mehr Leistung bzw. Auch besseren Klangbild und Klang zu haben.
Bin echt sehr zufrieden.
Vielleicht werde ich noch mit HT Eier holen und die nochmal einstellen lassen.
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