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Wissenswertes über Powercaps

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sisqo80
Inventar
#1 erstellt: 06. Mrz 2007, 22:49
Greif hier mal das Thema Kondensator an, über das so oft und soviel diskutiert wird!

Fangen wir mal mit der Lade bzw. Entladezeit an:

Hierfür spielen die Faktoren Widerstand und Kapazität die Hauptrolle.
Je geringer mein Widerstand im Stromkreis des Kondensators (Cap) und je kleiner die Kapazität ist umso schneller läd bzw. entläd sich ein Kondensator.

Die Ladezeit/Entladezeit eines Kondensators nennt man tau, ein Kondensator ist bei 5 tau geladen (entladen).

Formel: tau = R x C x 5

C = Kapazität des Kondensators
R = Widerstand im Stromkreis

Widerstand im Stromkreis: Hier ist nicht der Widerstand im gesamten Stromkreis der Car-Hifi-Anlage gemeint, sonder der in dem der Kondensator ( Cap) arbeitet also gemessen vom
Minusanschluß von wo der Cap seinen Minus bezieht bis zum Plusanschluß der Endstufe. Darum ist es nicht sinnvoll den Cap als Verteiler zu verwenden, oder den Minus mit zu einem entfernten Gesamtminusanschluß zu führen. Oder den Minus von der Endstufe zu beziehen. Da dies den Widerstand durch Kabellänge und Übergangswiderstände erhöht.
Die Plusleitung am Cap zu Verteilen und weiter zu Endstufe zu führen, ist auch nicht sinnvoll da der Cap sich dann die Plusleitung mit der Endstufe teilt und beim entladen, durch die erhöhte Stromzuführung der Widerstand in der Leitung sich erhöht.
Das alles führt zwar nicht dazu das der Cap gar nicht funktioniert, nur es wird keine 100%ige Funktion gewährleistet!

Richtiger Anschluß eines Caps: Plusleitung separat vom Cap zum Plus der Amp, so kurz wie möglich !- nicht länger als 0,5m. Der Minus des Caps direkt und so kurz wie möglich an der Karosse geerdet!

Zurück zur Lade/Entladezeit:

Beispiel: Wir vernachlässigen jetzt mal den Widerstand des Stromkreises und nehmen den Innenwiderstand eines Caps ca. 0,002 Ohm und nehmen einen 1Farad Cap.

Berechnung: 0,002 Ohm x 1 F x 5 = 0.01sec

Also braucht ein Durchschnittlicher 1 Farad Cap 0,01 Sekunde um sich zu Laden/Entladen!

Ein 20Farad Kondensator würde bei gleichen Innenwiderstand dann 0,2 sekunden zum Laden/Entladen benötigen!

Argumente ein Cap wär nur ein Widerstand, da er zuviel Zeit braucht um sich aufzuladen, sind also völlig aus der Luft gegriffen.

Nun schauen wir mal wie viel Leistung ein Cap abgeben kann!

Im Grunde gar keine! Da ein Cap, weder Leistung noch Strom speichert sondern elektrische Energie diese wird in Joule angegeben oder VAs (Volt-Ampere-sek, vergleichbar mit Watt pro sek)

Formel: W = 1/2C x U²

Wie man aus der Formel erkennt ist die gespeicherte Energie Spannungsabhängig!

W= gespeicherte Ladung
C= Kapazität des Kondensators
U= Spannung

Beispiel mit einem 1Farad Kondensator bei Batteriebetrieb:

0,5F x 12,6V ² = 79,4 VAs

Bei Lima Betrieb:

0,5F X 14,4V²= 103,7 VAs


Das heißt jetzt in der Praxis, das ein 1 Farad Cap innerhalb von 0,01 sek im Lima-Betrieb 103,7 Watt und bei Batterie-Betrieb 79,4 Watt abgeben kann!


Jetzt werden viele denken was ist mit der Faustregel mit 500W? und das ist ja sehr wenig Leistung?

Hier die Antwort: Ein Kondensator muss ja nicht die gesamte Leistung kompensieren die ein Subwoofers bekommt.
Sondern die Verlustleistung ! In der Car-Hifi-Anlage sieht das dann so aus: Der Cap muss im Batteriebetrieb weniger arbeiten als im Lima-Betrieb, da die Batterie eine stabielere Spannungsversorgung ist als die Lima und die Endstufen an Batteriespannung ja weniger Leistung abgeben. Bei einem Basschlag der viel Leistung braucht muss der Cap nur den Unterschied von Lima-Spannung zur Batteriespannung kompensieren, also in der Regel 2V
Natürlich kompensiert ein Cap auch wenn die Batteriespannung mit einbricht!

Jetzt nehmen wir mal einen Subwoofer der 500W bekommt, das sind bei 14,4V dann 34,7 Ampere.
Hierzu ist zu beachten das der Wirkungsgrad der Endstufe noch mit einberechnet werden muss, da es ja nicht darauf ankommt wieviel der Woofer an Leistung bekommt sondern was die Endstufe beim Basschlag für Strom zieht.

Formel: P= U x I / Wirkungsgrad

U= Spannungsabfall
I= Stromfluss in der Plusleitung

Analoge Endstufe: 2V x 34,7A / 0,6= 115,6W
Digitale Endstufe:2V x 34,7A / 0,9 = 62,5W

Hier sieht man das ein 1F Cap bei einer analogen Endstufe, die 500W abgiebt, es knapp wird mit dem kompensieren und das er an einer digitalen Endstufe locker ausreicht.

Hybridkondensatoren:

Was wird über Hybridkondensatoren denn alles gesagt!

Sind zu teuer!
Sind zu langsam, weil sie einen hohen Innenwiderstand haben!

Ich seh das anders!

Sind zu teuer:

Ein 20F Hybridkondensator kostet um die 300€, 20 x 1Farad Caps kosten 20x 30€ = 600€- also sind Hybrid schon günstiger als mehrere Caps zu kaufen und nehmen auch weniger Platz weg!

Sind zu langsam, weil sie einen hohen Innenwiderstand haben

Viele behaupten das Hybridcaps einen größeren Innenwiderstand haben als viele einzelne Caps- das stimmt, aber Hybridcaps haben verhältnismäßig schon einen kleinen Innenwiderstand, um die 2-4 mohm nehmen wir mal kurz eine Formel von oben
0,004x 20Fx 5 = 0,4 sek.
Ein schlechter 20Farad Hybridcap braucht also 0,4 Sekunden um sich zu laden/entladen, also ich finde das schon schnell. Batterien sind da noch langsamer, bieten aber eine konstante und stabile Versorgung!

Cap im vergleich zu einer Batterie:
Zusagen Batterien wären besser als Caps oder andersrum, ist meines Erachtens für Schwachsinn, da beide völlig andere Aufgaben haben!

Eine Batterie sorgt für eine stabile und gute Spannungsversorgung im Auto und dient als Pufferspeicher für die Lima, das funktioniert im normalen Kfz-Betrieb ja einwandfrei, nur kommt eine Hifi-Anlage hinzu in der kurzzeitig viel Strom fließen muss, ohne große Spannungsverluste ist die Lima nicht stabil genug und eine Batterie hält die Spannung erst bei 12,6 V stabil, wobei hier lange Kabelwege und schlechte Batterien auch einbrechen können, bei zuviel Last und je nach Bauart vieles langsamer sind als Kondensatoren. Für den bereich zwischen Batterie und Lima müssen Zwischenspeicher her die schnell die nötige Energie liefern können, also Pufferkondensatoren (Caps).
Die optimale Spannungsversorgung besteht also aus einer Kombination von gut dimensionierten Batterie(n) und Caps, wie viele und welche muss individuell auf die Anlage ausgelegt werden.Die Verkabelung sollte hierbei auch größzügig dimensioniert sein.

LG
Blut-aus-Ohren
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 07. Mrz 2007, 13:19
Erstmal feiner Text.

Hab nur ein zwei Fragen.


Viele behaupten das Hybridcaps einen größeren Innenwiderstand haben als viele einzelne Caps- das stimmt, aber Hybridcaps haben verhältnismäßig schon einen kleinen Innenwiderstand, um die 2-4 mohm


Der Zahlenwert von 2-4mOhm scheint sehr klein.
Normalerweise haben Hybridcaps einen wesentlichen höheren
ESR. Rockford z.B. hat einen und gibt ihn mit 12mOhm an.
Sehr viele Hersteller schreiben nicht mal was davon.
(Grundlos ? )

Endstufen haben keine großen Kapazitäten auf der
Primär/Sekundärseite des Netzteiles. Mittlere Amps
vielleicht 50mF. Die sind relativ schnell leergenuckelt.
Wenn man jetzt mal einen Wert von 4mOhm annimmt bei 20F
sind das wie du gesagt hast 0,4Sekunden. Ich wette
das der ESR Wert aber höher liegt, weil Ultra Low ESR
Caps richtig Kohle kosten. Dann sind das bei 2 Tau
effectiver Entladung 0,16Sekunden. Das sind Jahre in der
Elektrotechnik. Bei 10mOhm sind das dann schon 0,4Sekunden.
(bei 100Hz sind das 80 Amplitudenmaximas) Das ist ein guter
Wert. Aber warum kann er solange Stromspenden? Weil er ihn
nicht abgeben kann.

So das witzige kommt jetzt. Wir fordern 100 (für
einen Cap sollte das kein Problem sein)Ampere vom Speicher:


Brax (1,5mOhm 1 oder 2 Farad) Spannungsabfall 0,15Volt
Gelbat Solar Banner (2mOhm 5,9kA Kaltstrom) Spannungsabfall (0,2volt)
Hybridcap Rockford (12mOhm 40 Farad) Spannungsabfall 1,2V Cap-intern


Hybrid Caps sind eine gute Idee aber solange sie nicht
wirklich einen Ultra Low ESR erreichen der wirklich
stimmt verheitzen sie schon intern ihre Speicherwirkung.


[Beitrag von Blut-aus-Ohren am 07. Mrz 2007, 13:47 bearbeitet]
audia6c4
Stammgast
#3 erstellt: 07. Mrz 2007, 14:28
Interessant wäre vielleicht noch eine Lade-/Entladekurve...zum Beispiel:

Hier der Link zur Site: http://elektronik.ht.../j1_k2_uk7_1_05.html

Dazu könnte man ja auch noch sagen, dass der Kondensator bei einem Tau auf ca. 63,7% UB (wenn ich mich jetzt nicht irre) geladen ist....

Um das ganze ein bisschen realitätsnäher betrachten zu können, würd ich an deiner Stelle doch noch die Kabelwiderstände in die Rechnung miteinbeziehen.....
sisqo80
Inventar
#4 erstellt: 07. Mrz 2007, 19:28
HI!

Das mit den ESR hab ich absichtlich weggelassen da bei Caps und Hybridcaps der ESR Wert erst bei 1 khz schlechter wird und auch dann nicht mehr wirklich viel Kapazität vorhanden ist.

Low ESR brauch ich nur für Anwendungen im hochfrequenz Bereich ab 100khz.

Der RF Hybridcap mit 50F hat zB 2,6mohm ESR bei 100Hz
und einen Anschlußwiderstand von 3,7mohm.

Für den Einsatzzweck die Bordspannung im KFZ zu kompensieren, find ich den ESR-Wert bei so hohen Frequenzen für nicht relevant!

LG
Blut-aus-Ohren
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 07. Mrz 2007, 21:34


Für den Einsatzzweck die Bordspannung im KFZ zu kompensieren, find ich den ESR-Wert bei so hohen Frequenzen für nicht relevant!


Der ESR Wert ist eine konstant Größe. Du kannst den ESR nicht in den Skat drücken.
Was an Induktivität drauf kommt ist vor der Endstufe fast egal.In der Endustufe werden dafür kleine
Caps eingesetzt. Schaltnetzteil sind gierig und zerhäckseln
mit 50kHz die Spannung. Daher kleine effektiv in der
Endstufe große ausserhalb.


Daher sind Hybridcab genauso gut wie ganz normale
Bleiakkumulatoren. Besser sind Gelbats und Caps.


Bring mal den Verlustfaktor in deine Ausarbeitung ein.
Und verwechsel nicht den ESR mit den Induktiven Widerstand.
Das ist was völlig anderes. Und wie ich schon sagte sie da
der Hybrid keinen Stich gegen einen normalen Cap.


[Beitrag von Blut-aus-Ohren am 07. Mrz 2007, 21:35 bearbeitet]
sisqo80
Inventar
#6 erstellt: 07. Mrz 2007, 23:37
Der ESR Wert ist Frequenzabhängig! Vom ESL Wert hab ich nie gesprochen.

Hab das extra weggelasen da nur der ESR Wert bei 100Hz interessant ist in der Car-Hifi-Anlage.Der rest sorgt nur für Verwirrung und ist in diesem Fall völlig relevant!

Zudem ist der ESR immer niedriger als der Anschlußwiderstand des Caps und bei Hybridcaps nur geringfühgig höher, wenn überhaupt als bei normalen Caps.

Der einzige Nachteil von Hybridcaps ist die erhöhte Ladezeit durch die hohe Kapazität und nicht der ESR oder Innenwiderstand!


Gut es gibt bei Hybridcaps auch schwarze Schafe, genauso wie bei normalen Caps oder Batterien!
Blut-aus-Ohren
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 08. Mrz 2007, 10:47

Der ESR Wert ist Frequenzabhängig!


Ich war bissel unsicher, deswegen habe ich noch mal nachgeguckt.
Der ESR ist wie sein Name sagt ein Ersatzwiderstand für
alle Widerstände im Cap.(Wiederstände sind linear) Er
hat nix mit irgendwelchen Scheinwiderständen und Induktivitäten zu tun.
Selbst Wiki schreibt das im Impedanzminimum eines Kondensators fast der ESR Wert
erreicht wird. Wie bei Subs bei Z min gleich Re.


Zitat Wiki


Im Bild gezeigt werden typische Verläufe des Scheinwiderstandes in Abhängigkeit von der Frequenz für verschiedene Kondensatorarten und Kondensatoren mit unterschiedlicher Kapazität. Je größer die Kapazität ist, desto tiefer wird die Frequenz, die der Kondensator filtern (sieben) kann. Der Restwiderstand am Wendepunkt eines jeden Kurvenverlaufes ist mit dem ESR des betreffenden Kondensators gleichzusetzen. Aluminium-Elektrolytkondensatoren mit Polymer-Elektrolyten (im Bild mit „Polymer“ beschriftet) besitzen deutlich geringere ESR-Werte als Al-Elkos mit flüssigem Elektolyten (im Bild mit „Al-Elko“ beschriftet).


[Beitrag von Blut-aus-Ohren am 08. Mrz 2007, 14:05 bearbeitet]
pimpmysound
Inventar
#8 erstellt: 08. Mrz 2007, 13:52
Vielen Dank für die gute Aufbereitung!
sisqo80
Inventar
#9 erstellt: 08. Mrz 2007, 19:30
@ Blut-aus- den-Ohren: Ich hab zwar jetzt null ahnung auf was du hinaus willst und was das hiermit zu tun hat- aber vielleicht kannst es mir mal genauer erklären
Blut-aus-Ohren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 09. Mrz 2007, 10:54
Der Inhalt des letzten Postings und der davor kreisen immer noch um den ESR Wert. Ich finde dieser Wert ist genauso wichtig wie die Kapazität. Einige Hersteller wie Burr Brown
geben sogar noch den maximalen Stromdurchsatz an (mA). Da kann man dann sehr genau Netzteile etc. auslegen.
sisqo80
Inventar
#11 erstellt: 09. Mrz 2007, 18:49
Schon klar! Du solltest aber den Einsatzbereich des Powercaps nicht vergessen!

Im KFZ als Powercap spielt der ESR wert über 100Hz keine Rolle mehr!

Steigt die Frequenz, sinkt die Kapazität und der ESR wird größer(dieses Verhältnis ist nicht proportional zueinander). Deshalb werden in der Hochfrequenz-Technik auch Low-ESR Kondensatoren verwendet.

Was Kondensatoren in der Endstufe angeht, die haben einen anderen Einsatzbereich als die Powercaps die, die Bordspannung kompensieren und glätten!

Mal ein Beispiel:

Helix DPC1000 (1 Farad Kondensator)

Anschlußwiderstand bei 100Hz - 3,04mohm und 0,94F
ESR bei 100Hz - 2,45mohm und 0.94F
ESR bei 10Khz - 2,56mohm und 7,3mF
ESR bei 100khz - 182mohm und 9,3µF

Rockford FosgateCPCC1 (50F Kondensator)

Anschlußwiderstand bei 100Hz - 3,69mohm und 41,8F
ESR bei 100HZ - 2,46mohm und 41,8F
ESR bei 10Khz - 8,6mohm und 1,65mF
ESR bei 100Khz - 190mohm und 35µF

Bis 100Hz verhalten sich 1F Caps und Hybridcaps gleich und Widerstandsmäßig sind normale Caps garnicht oder geringfügig im Vorteil ab 10Khz ist kein Powercap noch wirklich zu gebrauchen, spielt aber im Carhifibereich keine Rolle außer man versucht die Frequenzweiche zu Kompensieren

Für den Laien sind das jetzt böhmische Dörfer!
Deshalb hab ich das mit dem ESR weggelassen, da der ESR bei 100Hz gleichzusetzen mit dem innen Widerstand des Kondensators ist- den die Hersteller ja als Innenwiderstand auch angeben, wie korekt diese Angaben sind kann ich nicht beurteilen. Aber ohne jeden Cap nachzumessen und zu überprüfen muss man sich nach diesen Angaben richten.

LG


[Beitrag von sisqo80 am 09. Mrz 2007, 18:51 bearbeitet]
geithain
Stammgast
#12 erstellt: 04. Sep 2007, 15:22
altes thema ausgrab..

muss dazu auch mal was sagen..

die rechnung da oben ist ja gut und schön.. aber das sind ales nur verdammt grobe abschätzungen...

problem ws ich sehe ist doch das der kondensator sein farad hat bis er komplett entladen ist.. wird er doch aber im betrieb nicht... max 1-2 volt.. das schrumpft zum ersten schonmal den nutzbaren kapazitätsbereich deutlich zusammen..

setz für dein U² mal den wert der arbeitsspannungsdifferenz ein.. da kommen wir näher.

die rechnung über die ladezeiten ist imho auch quark da tau wie schon erwähnt bei 2/3 lade bzw entladevorgang über die gesamtmögliche kapazität definiert ist ... du kommst im betrieb garnicht unter tau...

ich nehm zum beweis mal die schätzformeln da unten... die mehr ungenau sind als aussagekräftig.

aber zum widerlegen der sinnhaltigkeit sollt es langen..

*Beispiel mit einem 1Farad Kondensator bei Batteriebetrieb:
*
*0,5F x 12,6V ² = 79,4 VAs
*
*Bei Lima Betrieb:
*
*0,5F X 14,4V²= 103,7 VAs


nehmen wir aus bequemlichkeit mal die differenz von 14,4 zu 12,6 im betrieb an was schon zu viel wär irl..
aber soll ja keiner sagen ich hätts zu meinen gunsten gerechnet

macht bei einerspannungsdifferenz von 1,8 volt noch eine kapazitätsdifferenz von 24!wattsekunden..

dh, um es zu verdeutlichen... eine sekunde lang können 24 was jetzt nicht heißt das eine sekunde lang ein 24 watt flißen sondern das 24 watt über die dauer einer sekunde verteilt abgegeben werden das es nach ende der sekunde 24 watt sind. is jetz nich so der hammer..

verteilt wird die abgabe mal wider über ne e-funktion, dh für laien es geht erst schnell dann wirds langsamer. somit ist zum entladen die zeit fast vernachlässigbar da wir nur an den widerstand der stufe und der kabel gebunden sind verkürzt sich das ganze auf eine installationsspezifischen wert im millisekundenbereich... die 24 watt bleiben aber..


zum verständniss.. da wir nur 24 wattsekunden rausgenommen haben passen auch nur 24 wider rein..


das lade und entladezeit auch variieren (nicht! gleich sind)lass ich jetzt mal raus, das führte zu weit.. aud jedenfall dauert das laden deutlich länger als das entladen


und da 24 nur ca 1/4 entladung entsprechen bei angenommenen 103 gesamt istauch bewiesen das du deutlich über tau aggierst ^^

caps bringen nichts... außer fürs gute gewissen... dicke kabel undgute batts sind das a und o! n cap kann man dann zr gewissensberuigung noch bei klemmen... kann man aber auch lassen..

jeder mediaarktverkäufer sagt: 1 cap pro 1000 watt... bei pmpo watt mag das was brinen.. bei realen 1 kw ist das in den sand gepupst.

jeder vernünftige carhifibauer sagt: eine zusatzbatt pro kw und bau ne größere lima ein..

mfg
Blut-aus-Ohren
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 04. Sep 2007, 15:55
Ich weiss nicht wo das Problem besteht.
Ein Cap ist nicht dazu da die Betriebsspannung
so weit oben zu halten. Du musst das Problem
auf einer untergeordneteren Ebene betrachten.
Ein Cap muss für kurze milli Sekundenbruchteile
Spitzenströme liefern. Dazu reicht die Ladungsmenge.
Wie viel du damit der endstufe hilfst kannst du
nicht mit nem Oszi an den Anschlussklemmen
der Enstufe sehen sondern im Netzteil erst.

Hast du schon mal eine Endstufe gehabt die dir ein
Feedback gibt über interne Spannungsversorgung?

Eine Endstufe klingt nicht schlecht wenn die
Betriebsspannung auf 12Volt in einer Sekunde einbricht,
sondern wenn sie in millisekunden dahin gebracht wird.
Dann haste Verzerrungen und somit Klirr.


Edit: Im meinem Netzteil von meiner kleinen
Soundstream Reference hab ich ne Bank von Caps von vielleicht 8 mal 1000µF. Aber bestimmt 3-4Ampere pro
kleinen Caps Spitzenstrom. Was ist da wichtiger? ESR oder F?

Noch krasseres Beispiel. Schraub deinen rechner auf und
guck dir mal die Kapazitäten rund um den CPU an.
Da fliessen auch Amperes durch. Nur der Schalttakt ist
so enorm das die fitzlig kleinen Caps ausreichen.


[Beitrag von Blut-aus-Ohren am 04. Sep 2007, 16:03 bearbeitet]
Papa_Bär
Inventar
#14 erstellt: 04. Sep 2007, 16:00
Deswegen sage ich immer, man soll entweder anständig puffern oder es eben lieber lassen...

1F an nem kW sind kontrakproduktiv, an ner kleinen AMA dagenen aureichend und klangfördernd...


so long...
Björn
Seguroski
Inventar
#15 erstellt: 04. Sep 2007, 16:38
Ich denke mal keiner wird sich 1F an ne analoge Amp mit 1kW dranhängen..
Am FS mit 300-400W RMS schon, da hört man das auch, ist also nicht nur fürs gute Gewissen..


[Beitrag von Seguroski am 04. Sep 2007, 16:39 bearbeitet]
geithain
Stammgast
#16 erstellt: 04. Sep 2007, 17:12
hm.. so hab ich das noch nicht betrachtet... ich kenn halt immer nurdas gefasel wenns licht flackert brauchst n powercap muaaahhh..

die internen spannungen, das mag schon sein... trägheit der batterien etc.. aber dort ist auch mit guten batts dicken kabeln etc mehr geholfen als nur mit caps..

bin im denken bis jetzt immer davon ausgegangen wenn die spannung da im bruchteil einer sekunde hingeht hab ich eh ne miese stromversorgung und muss dawas ändern..

kann mir halt nicht vorstellen das bei ner 2 kw stufe n süßes cap davor noch irgendwas nutzt.

ne stufe mit rückmeldung über interne betriebszustände hatt ich noch nicht.. wär mal interessant zu sehen was es dort tut. aber vorstellen das es bei guter elektrik was reißt kann ich mir nicht.. dazu sind die ströme nicht lang genug da dacht ich bis dato..

gut, die entladephase ist wenn man die zeit unendlich verkürzt ja nichtmehr kurvenabhängig und kann zu ner senkrechten geraden vereinfacht werden... dadrauf jetzt nurnoch die widerstände von kabeln und stufe

rechnerisch führt das zu nem kurzschlusstrom von 250 ampere für unendlich kurze zeit abfall durch innenwiderstand der stufe 170 und halt etwas restkapazität (stufe mit kabeln zum cap mal von 12 volt und 180 ampere ausgegangen =0,07 ohm widerstand)

gut, nun saugt sie ja nicht die vollen 170 ampere aus dem cap reserve zu 250 haben wir ja auchnoch gespeichert und aus der batt kommt ja auch noch ein fitzelchen...

mir fehlt der elan mich jetzt noch an die zeitberechnung zumachen, aber die wirkzeit is abartig kurzbei der leistung..

grob überschlagen.. ka ob das jetzt korekt ist.. wenn nicht bitte ich um korrektur..

24 V*A*s = 12V *2A *1s, v konstant genommen besteht der therm nurnoch aus ampere und sekunde 2*1=2 170*x=2 x=0,011764 sec

ne nsb90 hat laut hersteller 2 mohm auch da ignorieren wir die frequenzangabe.. zuleitung sins 14 meter 150 quadrat und 3 meter 2x50 also 100 quadrat macht 0.017234 + 0,102 + 0,02 (batt)= 0,14 ohm stromversorgung

widerstand cap = 12 / 170 (grob)= 0,0706

heißt 1/3 kommt aus der batt 2/3 ausm cap

macht... 113 ampere 113*x=2 x=0,0177 sec

jesus... hab ichs doch gemacht... himmelherrschaftszeiten...

also ohne integrale zu nutzen und es genauer zu überschlagen puffert der cap 0,0177 sekunden an ner digistufe mit 2 kw output

hm... obsdas reißt? meinst wirklich?

täts gern ma sehen..

mfg

edit
ach mist.. der kabelrechner hat mist ausgespuckt.. wenn man nich allesselber macht ^^ ich hab keine lust mehr..


[Beitrag von geithain am 04. Sep 2007, 17:25 bearbeitet]
sisqo80
Inventar
#17 erstellt: 04. Sep 2007, 17:26
So Themenersteller meldet sich dazu auch mal!

Also ich kann zwar jetzt grad nicht nachvollziehen was geithain hier jetzt sagen will, aber diese aussage:


geithain schrieb:
caps bringen nichts... außer fürs gute gewissen... dicke kabel undgute batts sind das a und o! n cap kann man dann zr gewissensberuigung noch bei klemmen... kann man aber auch lassen..


mfg


sagt mir das er null Ahnung hat und ihm anscheinend langweilig war als er das geschrieben hat!

Ein Kondensator soll ja nur solang die Spitzenströme puffern- also die Spannung stabil halten- bis die langsamere Batterie nachkommt!

Und komm jetzt nicht mit Cap-Killer Batterien daher! Du kaufst ja auch keine Endstufe für 200€ auf der 1000W rms draufsteht

Eine Batterie ist nie so schnell wie ein Cap!

Wer sich schonmal Technische Daten von Batterien angeschaut hat wird feststellen das nur die Großen Batterien mit viel Ah, einen kleinen Innenwiderstand haben und dieser ist dann auchnoch 2-3 mal so groß wie bei einen Cap!

Die kleinen Batterien mit wenig AH haben um die 7-11 mOhm Innenwiderstand (also sogar doppelt bis dreifach so hoch wie bei einem schlechten Hybridcap mit um die 40Farad)und nutzen nur etwas wenn sie nah an der Amp sind! Soviel zum Thema Cap-Killer mit 14Ah Lach!

Eine gute Stromversorgung besteht nunmal aus, für die Anlage gut dimensionierter, Batterie und Caps!

Ein Cap bringt also mehr Kontrolle für die Subamp, da die Spannung weniger( bis garnicht) einbricht! und glättet zudem noch die Spannung das macht sich dann bei Amps die Lautsprecher betreiben bemerkbar!

Natürlich kämpft ein Cap ohne ordentliche Batterie auf verlorenen Posten!

Leute mit digitalen Endstufen juckt das weniger, da erstens weniger Verlustleistung vorhanden ist und digitale Amps sich nicht so sehr aus der Ruhe bringen lassen wie analoge.
Gutes Beispiel JL Audio slash Serie, einsame Spitze in Sachen Kontrolle da sie durch ihr geregeltes Netzteil bei 11-14V die gleiche Leistung liefern.

So das wars mal soweit!

LG
geithain
Stammgast
#18 erstellt: 04. Sep 2007, 18:05
danke, das keine ahnung kann ich gern zurück geben wenn man sich deine rechnung ansieht.. da ist fast jede grundannahme überarbeitsbereiche lade und etladeverhalten etc einfach grundlegend falsch...

also nicht beleidigend werden..


bei stark basslastiger musik hat ein cap eh keine zeit sich wider zu laden, daher meine meinung.

mfg


[Beitrag von geithain am 04. Sep 2007, 18:09 bearbeitet]
sisqo80
Inventar
#19 erstellt: 04. Sep 2007, 19:43
Also aus deinen Rechnungen kann ich irgendwie keinen logischen Sinn rauslesen mag daran liegen das du keinen Lösungsweg schreibst, sondern nur irgendwelche zahlen reinschmeist!


Deine 24Watt beziehen sich auf die 1,8Volt?oder?
Also hängt dein Cap, in einem Stromkreis, im Auto, wo 1,8Volt anliegen- da muss ich doch mal ins Auto und nachmessen ob ich so einen Stromkreis finde
geithain
Stammgast
#20 erstellt: 05. Sep 2007, 00:22
komm jungchen... denk mal logisch.. und versuch nicht nur mich dumm hinzustellen... das langsam armseelig..

falls dir aufgefallen ist, ist die gegebene kapazität eines kondensators zwar von der ladeendspannung abhängig, die nutzbare kapazität ist allerdings nicht gleich derangegebenen da im betrieb schlicht keinekomplettentladung stattfindet sondern nur eine partielle..

an der stelle habe ich auf deine werte zurückgegriffen daher kommt die spannungsdifferenz von 1,8volt da ich davon ausgehe, das ein einbruch unter 2 volt ein eh zu schwaches elektrisches system voraussetzt. sind die1,8 n guter wert..

das ist arbeitsbereich.. undüberschlagen ne entladetiefe von 1/4... ist doch nicht so schwer zu verstehen...auch dort bezog ich mich auf deine rechenergeblisse..

deine zeitangaben sind bei ner rechnerischen idealisierung (va 66 prozent lade/entladeverhalten) was du so lapidar alstau bezeichnetest...

für den laien... also auch für dich mein guter...:
lade und entladevorgänge findenmit einer exponentiellen undeier reziprok exponentiellen kurve statt..sindalso grundverschieden..

um esdem fh-studenten und bastler leichter zu machen etwas grob zu überschlagen linarisierte man alles unterden großen abweichungen zu einer geraden... keiner kurve... den punkt bis zur linearisieung legte man alslade/entladezustand fest und nannte ihn tau, daallesdarüber in nicht linearisierbarem verhalten endet und mit integralen zubestimmen ist, worauf in vielen fällen hatmit der linearisierung verzichtet werden kann..

nur dummerweise arbeitet das cab genauin demalinearen bereich , wo man zur abschätzung noch das kurvenbild in die einene linearisierung einbeziehen muss... soweit doch nicht allzu schwer, oder?

und genau diese fehlannahme das tau ein endpunkt ist, bricht dirdas genick, da dudieannahme nichteinmal verifiziert hast und deinelinearisierung somit schlicht für den allerwertesten ist..

gut deutsch: rechnung ist quark da auf falschen annahmen gegründet...

mfg, da geith


edit: ich muss ehrlich sagen das das argumentvon BLUT AUS OHREN mir ne neuesichtweise eröffnet hat... so hab ichs noch nicht betrachtet, und unter dem aspectbin ich bereit mich mal überzeugenzu lassen... fänd das wirklich mal wissenswert und interessant! habs halt vorher nicht ausdem winkel gesehen, aber dafür gibt es leute mit grips, die einem neue sichtweisen zeigen..

@sisqo80: nur dieses:du hast keine ahnung... bla... sorry.. wenn du es nicht verstehst, frag... ich erklär dir gern meinen ansatz. aber mach mich nicht an..


[Beitrag von geithain am 05. Sep 2007, 00:29 bearbeitet]
Seguroski
Inventar
#21 erstellt: 05. Sep 2007, 01:26

sisqo80 schrieb:
Leute mit digitalen Endstufen juckt das weniger, da erstens weniger Verlustleistung vorhanden ist und digitale Amps sich nicht so sehr aus der Ruhe bringen lassen wie analoge.
Gutes Beispiel JL Audio slash Serie, einsame Spitze in Sachen Kontrolle da sie durch ihr geregeltes Netzteil bei 11-14V die gleiche Leistung liefern.

So das wars mal soweit!

LG


Sicher? Die digitalen Endstufen bringen bei 14,4V mehr als bei 12V..
Die geregelten Netzteile haben hauptsächlich analoge Amps..
AS, Eton, Steg usw zB..

Ein 1F Cap an einer Amp die 1,5kW schiebt ist natürlich unsinn, darum haben viele ja auch mind. 3 oder mehr Caps davor, da sieht das schonwieder anders aus.

Allerdings bemerkt man am Sub mMn keinen wirklichen Unterschied zwischen mit Cap und ohne Cap.

Die Cap-Killer aka Kinetik und die kleinen Stinger haben idR nen sehr geringen Innenwiderstand, 2mOhm laut Hersteller.
Große Batterien mit hoher Kapazität sollen einen kleinen Innenwiderstand haben? Eher weniger..
Spannung, Stromstärke, Innenwiderstand.. irgendwas bleibt bei jeder Batterie auf der Strecke, soll ja bezahlbar bleiben..
geithain
Stammgast
#22 erstellt: 05. Sep 2007, 01:54
ja, es sind jedoch viele endstufen momentan mit geregelten netzteilen... schon preiswerte... siehe hifonics...

wenn man gute batts hat schätzt man jedoch zum teil eher die ungeregelten... ich tu das.. die crossfire sind angegeben bei 12,5 volt bei 14,4 mit 20 prozent mehrleistung... als ich nureine davon hatte htt ich stabil nicht unter 13,9 bei geladenen batts.. mit der zweiten ist es weniger.. geladen auf der verteilung nicht unter 13,6.. bei laufendemmotor.. für knapp 4 minuten ^^ danach sind die batts schlicht leer, aber man dreht allein wider leiser. halblast geht dauerstabil..

ahja... messwerte sind analog gemessen,nicht digital.. für die nörgler..

ich werd wohl oder übel noch ne kleine batt besorgen müssen, bzw die vom messplatz nehmen... für die2te nsb90 ft ist einfach kein platz mehr..

widerstand der batts ist momentan bei 1,184 mohm von beiden batts.. mit ner kleineren dritten sind wir unter 0,92 mohm und 260 ah ... ich denke das schnell genug. gut, nicht jeder mag 100 kg batterien spatzieren fahren.. aber dais halt die powerrrrr...

ich denk des fix genug.. lass mich aber immernoch gern eines besseren belehren.

kann ich die interne stufenspannung auf der rail nicht einfach hinterm netzteil abgreifen? wie wird gemessen.. einfaches oszi etc ist vorhnden. das thema interessiert mich
sisqo80
Inventar
#23 erstellt: 05. Sep 2007, 17:05

Seguroski schrieb:
Die Cap-Killer aka Kinetik und die kleinen Stinger haben idR nen sehr geringen Innenwiderstand, 2mOhm laut Hersteller.


Blödsinn!

Beispiele:

Stinger SPV 20 20Ah 11mOhm laut Hersteller
Stinger SP680 17Ah 7mOhm laut Hersteller
Genesis12EP13 13Ah 8,5mOhm laut Hersteller

Gegenbeispiel.

Stinger SPV70 72Ah 5mOhm laut Hersteller
Stinger SP2150 100Ah 2,2mOhm laut Hersteller
Genesis12EP70 63Ah 3,5mOhm laut Hersteller

Und das ist bei jedem Hersteller das gleiche Prinzip große Batterie mit viel Kapazität= kleiner Innenwiderstand

Kleine Batterie mit wenig Kapazität= großer Innenwiderstand

Warum sollen nur analoge Amps geregelte Netzteile haben?

@geithain: Ich nehm mal an du bist Student oder?
Weil deine Fachbegriffe sind echt nicht schlecht nur ich kann mir net vorstellen das irgendwer großartig versteht was du rüberbringen willst!
Zumal wenn du behauptest das ein 1Farad Cap 24Watt liefern kann- hasst du doch so behauptet(oder errechnet)? dann solltest selber draufkommen das da was net passt!

LG
Seguroski
Inventar
#24 erstellt: 05. Sep 2007, 19:06

sisqo80 schrieb:
Beispiele:

Stinger SPV 20 20Ah 11mOhm laut Hersteller
Stinger SP680 17Ah 7mOhm laut Hersteller
Genesis12EP13 13Ah 8,5mOhm laut Hersteller

Gegenbeispiel.

Stinger SPV70 72Ah 5mOhm laut Hersteller
Stinger SP2150 100Ah 2,2mOhm laut Hersteller
Genesis12EP70 63Ah 3,5mOhm laut Hersteller


Dann hab ich andere Herstellerangaben gelesen.. Stand jedenfalls in einigen Tests, wenn du die direkt vom Hersteller hast, Ok, Danke, schonwieder bisschen klüger geworden
geithain
Stammgast
#25 erstellt: 06. Sep 2007, 00:25
hi.

zum ersten können batts ... kleine rein physikalisch nicht den innenwiderstand von großen haben... hängt wider an hundert faktoren aber das ergebniss ist das gleiche..

da stimm nich zu.. capkiller ist blödsinn..

welche fachbegriffe ich kenne sagt nichts über mein wissen und können.. was ich beruflich tu ebendfalls nicht..

dein ansatz ist falsch, die berechnungen sind fehlerhaft und dein größter missglaube ist : ... *pau*... das du den farad am stück nutzen kannst...

ich versuch es einfach...
bedenke einfach mal das du den cap nicht auf 0 entlädst sondern nur um einen geringen wert im vergleich zur gesamtspannung.

mein ansatz war linearisiert ... ok.. das funktioniert nicht so.. aber von der sache her realistischer als die annahme im tau-bereich zu arbeiten...


edit: .. achja-... der ansatz bon blut aus ohren... der könnte laufen und sinn machen... aber ebend leider auch nur! ^^ weil deine annahme grundfalsch ist..

mfg


[Beitrag von geithain am 06. Sep 2007, 01:01 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#26 erstellt: 14. Sep 2007, 20:06

geithain schrieb:

kann ich die interne stufenspannung auf der rail nicht einfach hinterm netzteil abgreifen? wie wird gemessen.. einfaches oszi etc ist vorhnden. das thema interessiert mich


Ein einfaches Müllmeter reicht aus: Einfach an die dicken C´s Sekundärseitig im Netzteil hängen - dran denken, dass du bei Gegentaktverstärkern eine symmetrische Versorgungsspannung hast... Du kannst dann auch die Eingangspannung ändern und sehen ob das NT geregelt ist....

Noch ein (OT) Tip:

lass nicht (krampfhaft) den Theoriefuzzi raushängen - das ist immer noch mein Job...



[Beitrag von Soundscape9255 am 14. Sep 2007, 20:10 bearbeitet]
Papa_Bär
Inventar
#27 erstellt: 14. Sep 2007, 20:16
Aud dich, und wirklich nur auf dich hab ich in diesem Thread gewartet..

MfG Björn

P.S.:
Hoffe, man sieht sich mal wieder...
geithain
Stammgast
#28 erstellt: 14. Sep 2007, 22:59
hi, thx..

wenn ich den kram das nächst mal ausbau schau ich da mal und leg von jeder stufe ne testleitung nach außen.. bin mal gespannt was da raus kommt..

das meine substufen ungeregelt sind, weiß ich.. nur was es reißt mit cap... seh ich ja mit nem multimeter nicht .. dafür noch tipps?


@theoretiker.. sry. ich will dir deinen platz nicht streitig machen ^^ es tut mir leid und ich entschuldie mich förmlichst!. falls es mal wider mit mir durchgeht, einfach kurz in die schranken weisen

bin kein fan davon, aber es wurde halt mit theorie angefangen die so nicht stimmt, das wollte ich nur klären.

mfg
airbus321
Neuling
#29 erstellt: 01. Nov 2007, 23:56
Hallo Leute!

Bin durch Zufall auf dieses Thema gestoßen, und möcht mal meine Erfahrung äußern.

Habe auch einen mächtigen Subwoofer mit Endstufe im Kofferraum, und anfänglichem Lichtflackern bei eingeschaltetem Scheinwerfer.

Ein 1F-Powercap brachte da keine Besserung, da, wenn einmal das Licht sichtbar flackert, dann fehlt einfach Strom. Und zwar nicht nur für ein paar Milisekunden, was ein Powercap ausgleichen kann, sondern länger.

Eine Halogenbirne ist träge, einem kurzen Spannungseinbruch sieht man da nicht. Und wenn LÄNGERE Zeit massiv Strom fehlt, hilft nur eine stärkere Lichtmaschine, oder ein zweiter Akku im Endstufennähe. (Zumindest kurzzeitig)
Im meinem Fall ist das eine FIAMM FGH21803 (12V/18Ah-Hochstrombatterie).

Diese wiegt 6,2kg, hat zwar einen Innenwiderstand von 7,5mOhm, und kann für 5 Sekunden einen maximalen Entladestrom von 278 Ampere (Herstellerangabe)liefern.
Dauerentladestrom ist übrigens 108 Ampere.
Natürlich kann ich damit nicht stundenlang Vollgas spielen, aber für das eine oder andere Liedchen ohne Lichterflackern reichts allemal.

Und welcher Powercap kann SOWAS bitteschön liefern?

Gruß
Peter
Soundscape9255
Inventar
#30 erstellt: 02. Nov 2007, 01:51

airbus321 schrieb:

Und welcher Powercap kann SOWAS bitteschön liefern?


Der 600F Ultracap von Epcos dürfte das können...
geithain
Stammgast
#31 erstellt: 02. Nov 2007, 02:36

airbus321 schrieb:
Hallo Leute!


Habe auch einen mächtigen Subwoofer mit Endstufe im Kofferraum, und anfänglichem Lichtflackern bei eingeschaltetem Scheinwerfer.


Eine Halogenbirne ist träge, einem kurzen Spannungseinbruch sieht man da nicht. Und wenn LÄNGERE Zeit massiv Strom fehlt, hilft nur eine stärkere Lichtmaschine, oder ein zweiter Akku im Endstufennähe. (Zumindest kurzzeitig)
Im meinem Fall ist das eine FIAMM FGH21803 (12V/18Ah-Hochstrombatterie).

Und welcher Powercap kann SOWAS bitteschön liefern?

Gruß
Peter :prost


AMEN!
e
wenn kein säft dann blink.. das caps evtl gut sind zur internen arbeitspunktsta#bilisierung weil n netzteil nur so gut/dynamisch ist wie die spannung am eingang, sei dahingestellt. aber wenns flackert oder dunkler wird fehlt saft.

mfg

ps: mit 4 kw auf nem stück carbon laufen auch 2 nsb90 unter 10 minuten.. aber mein gehör ist geschädigt genug das ich vorher leiser mache... und ich hab mich früher für ganz hart gehalten... nur bei gemessenen 190 amp pro stufe (2 am sub)hilft auch kein kondi mehr. 7,5 mohm sind viel! zu groß um irgendwas zu machen.. es sei denn du hast nur 1 kw.. denm innenwiderstand meiner verkablung reißt rechnerisch nur das kurze stück zu den endstufen runter wo ich auf 2x50 runter muss das hat das 5 fache an widerstand wie der rest der verkablung.. übergangswiderstände ausgenommen.


[Beitrag von geithain am 02. Nov 2007, 02:48 bearbeitet]
147alfa
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 02. Nov 2007, 11:51
hi, hab mal ein bisschen gelesen, ich möchte mir jetzt noch caps mit einbauen da hab ich ne frage und brauche auch etwas an tips

ich erklär erstnmal wie meine anlage aufgebaut ist
35mm² verkabelung, nach hinten, dann an kinetik 600 BAT, dann auf stromverteiler, dann zu den amps
ich dachte ich kann mit caps das ganze noch optimieren
meine amps sind audison lrx und srx, an der lrx sind 2 hertz HX 300D angeschlossen

dachte mir ich hol mir die normalen Dietz caps (diese blauen) und 2 stück schließ ich an die Lrx und einen an die Srx

wie und wo schließ ich die am besten an??dachte jetzt nach den verteiler zund vor den entsprechenden amps

jetzt denke ich aber was ist mit den weg von BAT zu verteiler (jemand sagte mir ich sollte die verteiler raus machen und die caps als verteiler nutzen, das wiederum wird hier nicht empfohlen)

ich hab hier rausgelesen es wäre auch gut eienn cap zwischen bedien BAT zu setzen

danke
Party201
Inventar
#33 erstellt: 02. Nov 2007, 12:18

jetzt denke ich aber was ist mit den weg von BAT zu verteiler (jemand sagte mir ich sollte die verteiler raus machen und die caps als verteiler nutzen,
das wiederum wird hier nicht empfohlen)
das wiederum wird hier nicht empfohlen)

ich hab hier rausgelesen es wäre auch gut eienn cap zwischen bedien BAT zu setzen



Einen Cap kann man als Verteiler nutzen. Man sollte aber
trotzdem nah am Haupverbraucher bleiben. Alles andere ist
egal.

Einen Cap zwischen beide Batterien setzen macht
keinen Sinn. Sowas sollte hier eigentlich nicht
zu lesen sein.
147alfa
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 02. Nov 2007, 17:43
dann hab ich da was falsch verstanden

ok also nah am verbracuher wusste ich ja (die 30 cm regel)

aer von der Bat zum cap ist egal bzw vom verteiler zum cap??? bzw kann ruhig länger sein???

ich will ja 2 caps an der einen endstufe dranmachen ist das ok wenn ich kurzes kabel nehme oder ist es wirklich viel besser da was mit einer kupferschiene zu machen??
airbus321
Neuling
#35 erstellt: 03. Nov 2007, 14:44
gaithain schrieb:
7,5 mohm sind viel! zu groß um irgendwas zu machen.. es sei denn du hast nur 1 kw..


Hallo, ja du hast recht: Ich habe "nur" 1kW RMS am Subwoofer hängen, darum sind die 7,5 mOhm nicht so tragisch, denn wenn der Akku 60A dazuliefern muss (das müßte bei mir reichen), sinkt seine Spannung um nicht mal 500mV, und das ist scheinbar OK, da das flackern nicht mehr (oder kaum mehr) zu merken ist.

Ich brauche halt als Familienvater ein nutzbares Auto und keine PA-Anlage auf 4 Rädern, auch wenn's mir gut gefallen würde...


Soundscape9255 schrieb:

Der 600F Ultracap von Epcos dürfte das können...


Na, dann wolln wir mal schauen: also diesen Ultracap gibt's sogar bis 1200F, allerdings hat er nur 2,5Volt.
Innenwiderstand ist 1,13mOhm. (Datenblatt)

Ich brauche also mindestens 6 Stück in Serie damit verträgt das ganze dann 15Volt. Das wäre aber schon das Minimum, wenn's mir nicht um die Ohren fliegen soll...

Allerdings sinkt durch die Serienschaltung von 6 Stück die Kapazität auf ein Sechstel, und der Innenwiderstand wird 6-mal so groß.

Wir hätten dann einen Kondensator mit 200F, 15V, und Ri von
6,78 Ohm. (Also eh so wie mein Akku) Kosten tut das ganze ca. 1000 Euro. (Mein Akku kostet 60 Euro)

In voll aufgeledenem Zustand (14V)etnehmen wir nun 100Ampere für 10 Sekunden, und dann hat er nur mehr 9V.

Oje... also ich bleibe lieber bei meinem Akku.... billiger, kleiner, leichter, und effektiver!

Gruß
Peter
Soundscape9255
Inventar
#36 erstellt: 03. Nov 2007, 16:14


Mittlerweile sind die Ultracaps von Epcos nicht mehr aktuell:

http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39147502,00.htm

Das wars wohl mit den Ultracaps.....

Es gab einen, der 600F mit entsprechender Spannungsfestigkeit hatte (6*3600F in Serie) Ri lag um 2mOhm. Ich hab mal die Preise angefragt: erst ab 100er Stückzahlen ergab sich ein 3-Stelliger Preis....
Party201
Inventar
#37 erstellt: 03. Nov 2007, 16:25

Es gab einen, der 600F mit entsprechender Spannungsfestigkeit hatte (6*3600F in Serie) Ri lag um 2mOhm


Kann man sich kaum vorstellen.

Die Summe aus sechsmal den Einzelwiederständen
plus 7 mal Übergangswiederstand plus Leiterquerschnitte
um die 2mOhm?

Den Kondensator findet man bestimmt an einem
Ende des Regenbogens.
airbus321
Neuling
#38 erstellt: 03. Nov 2007, 16:34
Warum soll's diesen Kondensator nicht geben?

Wenn "mein" berechneter 200F-Kondensator 6,78 mOhm hat, dann haben 3 davon paralellgeschaltet 600F und 2,26 mOhm.

Ist also auf jeden Fall machbar.

Gruß Peter
Party201
Inventar
#39 erstellt: 03. Nov 2007, 16:55

Warum soll's diesen Kondensator nicht geben?

Wenn "mein" berechneter 200F-Kondensator 6,78 mOhm hat, dann haben 3 davon paralellgeschaltet 600F und 2,26 mOhm.

Ist also auf jeden Fall machbar.

Gruß Peter


Dann bist du aber schon bei 18 Kondensatoren.


So niedrige Innenwiederstände bedingen eine Parallelschaltung. So leicht ist das nicht umzusetzen
ohne das man eine Kondensatorenbatterie hat die so groß
wie eine Badewanne ist.
airbus321
Neuling
#40 erstellt: 03. Nov 2007, 17:03

So leicht ist das nicht umzusetzen
ohne das man eine Kondensatorenbatterie hat die so groß
wie eine Badewanne ist.


Stimmt. Darum frage ich mich, warum man solch teure Monsterkonstruktionen überhaupt macht, und nicht gleich einen Akku nimmt.
Soundscape9255
Inventar
#41 erstellt: 03. Nov 2007, 17:11
@Rababarabarbara:

http://www.epcos.com/inf/20/35/ds/ultracap_2005.pdf

Seite 32: 1,8mOhm RDC

@airbus321: Zyklenfestigkeit, Verluste, Masse, Spitzenstrom....
Party201
Inventar
#42 erstellt: 03. Nov 2007, 17:47
Hm ich weiss nicht. Irgendwie ist das für mich
eine verkapte Batterie.
Das Ding ist eher was für Speicheranwendung mit
konstanter Niedrigstromanwendung.

Das Impedanz/Kapazitätsdiagram sagt das zumindest.
500000 Zyklen bei 8Ammpere und 25° sind auch kein Hit.

Lieber einen kleinen Dietz mit 100 mal weniger Farad.


[Beitrag von Party201 am 03. Nov 2007, 17:47 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#43 erstellt: 03. Nov 2007, 18:20

Rababarabarbara schrieb:

Das Ding ist eher was für Speicheranwendung mit
konstanter Niedrigstromanwendung.


Fehleinschätzung: Das Ding hat man für Hybridautos entwickelt um beim Bremsen Ströme von mehreren 100A aufnehmen zu können....
julian122345
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 17. Mrz 2008, 19:14
ja was denn nu sbs 60 und Cap oder nochne sbs 60 ? bei 120A Stromaufnahme einer Van gogh `?

Was stimmt denn nu ? Mein licht flakcert auf jedenfall :S
geithain
Stammgast
#45 erstellt: 18. Mrz 2008, 03:25
wenn du genug batterien hast fällt die battspannung auch bei hohen strömen so konstant langsam das du sie tiefendlädst ohne es zu merken

bei stromversorgung tickt alles mit.. lima batt kabel und... caps.. auch wenn ich letzterem die geringste wirkung beimesse.

eine sbs60 zur starterbatt sollte in deinem fall langen.

mfg
shortys-outlaws
Neuling
#46 erstellt: 24. Apr 2008, 23:16
Alles klar
FloSX16V
Stammgast
#47 erstellt: 08. Aug 2008, 00:28
Hey,

hab da mal ne Frage und hier schauen ja doch viele Theoretiker rein:)

Folgendes,

ich habe eine Flatsch neue Berga 72Ah Batterie im Kofferraum, (standart bei meinem Auto) von Dort aus gehts zum 2F Cap von Toxic und von dort aus zu meiner Helix H1000 Espirt sowie zu meiner Helix H400 Esprit.
Ich Betreibe damit meinen Eton 12/800 Sub (600W 2Ohm) und die H400 ist Gebrückt aufs Frontsystem (2x250W)

Jetzt hab ich doch bei hoher Lautstärke Lichtflackern.

Habt ihr Vielleicht Rat?

LG und Dank
Flo

EDIT:

vielleicht sei noch dazu gesagt das zwischen Batterie und powercap sowie zwischen Kondensator und endstufe fast keinerlei Spannungsverlust ist durch die Kurzen Kabelwege
von der Batterie zum Cap geht ein 25mm² und von der H1000 zum Cap 2x10mm² und von der H400 1x10mm² Kabel.
Masse in der Gleichen Dicke direkt zum Cap und von dort aus zur Batterie


[Beitrag von FloSX16V am 08. Aug 2008, 00:39 bearbeitet]
-=BOOMER=-
Inventar
#48 erstellt: 08. Aug 2008, 02:56
Denke es liegt daran, dass deine Anlage vorne von der Lichtmaschine die gesamte Leistung zieht und das Lichtschwanken vom Abfall von 14,x auf 12V zu stande kommt.
Hallogen ist da empfindlich!

Hinzukommt, dass die Varta nicht "sehr schnell" Strom liefern kann, was zu tieferen Spannungseinbrüchen führt, die wiederum auch zum Flackern beisteuern, da die Batt ja auch zum Licht beisteuern muss, und wo kein Strom ist, ist auch kein Licht!

Ich hatte bis vor kurzem ähnlich Probs! Licht hat geflackert unter Volldampf, trotz zwei 18Ah AGM Batts im KR + 75Ah Starter und 140A LiMa.
Dann hab ich 4 hochwertige Rockford Caps mit Kupferschiene eingebaut und das Flackern ist nun komplett weg!!! Hätte ich nie gedacht! War sehr erstaunt

Vielleicht hilfts dir auch etwas ein paar mehr Caps an Kupfer einzubauen - sollten allerdings hochwertiger als Toxic sein. Denke der ist ein Tropfen auf den heißen Stein!


Nochmal für die Archive:
Caps im Rudel + Kupferschiene hinter der Zusatzbatt wirken sehr gut gegen Spannungseinbrüche von 14,4V (Lima) zu 12,8V (Zusatzbatt)!

FloSX16V
Stammgast
#49 erstellt: 08. Aug 2008, 13:31
Hey,
Danke für deine Antwort! ich war ja gestern bei ACR und die Blaue Optima passt leider nicht in meinen Kofferraum:(..darum hab ich mir gestern die Berga gekauft.


also ich wollte es erstmal mit nem etwas größerem Cap probieren, hast du denn ne Idee welche(s) ich nehmen könnte?

taugen die Rodek Hybrid Carbon teile was?
oder hat jemand so eine Cap-Cell die es ja von Rodek und Soundstream gibt z.b.

140A Lima dürfte ich eigentlich auch drinne haben wenn ich mich nicht Irre:)


[Beitrag von FloSX16V am 08. Aug 2008, 13:32 bearbeitet]
Wild_Weasel
Stammgast
#50 erstellt: 08. Aug 2008, 16:02
Also am besten wären zwei oder drei 1F Caps die du mit Kupferschienen zusammen packst ,die Hybrid sind nicht schlecht aber die werden hier fast nie verwendet . Die 1F sind immer noch am schnellsten und wenn du die noch zusammen nimmst werden sie noch flotter mit dem Stromliefern .

MFG Michael
FloSX16V
Stammgast
#51 erstellt: 08. Aug 2008, 17:19
OOkkaayyy, und welche Marken werden im Allgemeinen Empfohlen??

Die Kupferschienen kommen verbinden dann Jeweils die + und - Pole nech? also Parrallel geschaltet werden Sie dann ja?

und wo bekommt man solche schienen her?bzw. wie werden die mit den Caps verbunden?


[Beitrag von FloSX16V am 08. Aug 2008, 17:30 bearbeitet]
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