Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


Langer digitaler Signalweg: Erfahrung mit CAA The Interface

+A -A
Autor
Beitrag
sounddynamics
Stammgast
#1 erstellt: 01. Mai 2012, 11:41
Hallo,

ich überbrücke ca. 10 m digital mit AES/EBu zwischen zwischen einer Ultracurve 2469 und einem Ultradrive 2469 die dann die Endstufen der Boxen versorgt. Würde dieses digitale Interface Sinn machen, macht die Begründung Sinn oder ist das Voodoo. Bei Analogen Verbindungen bzw. kürzeren Strecken stehe ich Kabelklang kritische gegenüber.


Grüsse

THomas
richi44
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 01. Mai 2012, 12:14
Was glaubst Du geschieht in einem Studio, wo die Geräte oft 50m und mehr entfernt aufgestellt sind? Wenn es denn mit AES-EBU (symmetrisch oder Koax) nicht mehr geht hilft die optische Übertragung, aber nicht mit Toslink, sondern mit richigem Material.

Was da in der Verlinkung geschrieben steht ist Werbung (oder Kundenverar...e!)
Wenn das Signal detektierbar ist, dann ist es das immer. Es gibt keine momentane Änderung des Signals. Und wenn es detektierbar ist, so ist es da. Und wenn es zu schlecht wäre, dann ist es nicht detektierbar und damit ist Ruhe im Karton. Und wie schon x-fach erklärt könnte ein Fehler in der Übertragung nicht das Signal so verändern, dass irgendwelche "Luftigkeiten" verloren gehen. Ein Fehler kann alle Bits betreffen, egal, ob sie einem kleinen Pegel entsprechen oder einem grossen. Im ersten Fall fällt nichts auf, im zweiten Fall knallts. Und was ist, wenn es einige der Hilfsbits betreffen würde? Dann wären plötzlich die Kanäle vertauscht oder was?

Kurz, das mit dem Einfluss der Übertragung auf den Signalinhalt (und nur der ist für das Tonmaterial verantwortlich) ist mit das dümmste, das verbreitet wird. Und die Übertragungstechnik ist so gestaltet, dass genau die Übergänge (Schaltflanken) zwischen hoch und tief NICHT ausgewertet werden, sondern die Stellen mit relativ konstantem Pegel. Und da wird ein Minimum und ein Maximum beachtet, sodass Pegelschwankungen oder Störimpulse nicht berücksichtigt werden und somit den Signalinhalt nicht verändern können.
sounddynamics
Stammgast
#3 erstellt: 01. Mai 2012, 12:33
Hatte ich so vermutet.


Vielen Dank


THomas
cr
Moderator
#4 erstellt: 02. Mai 2012, 20:37
Mit 75-Ohm-Antennenkabel sollte auch das normale SPDIF schon relativ weit gehen.
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Erfahrung mit Klangverbesserung?
Christoph114 am 24.03.2010  –  Letzte Antwort am 14.12.2010  –  747 Beiträge
Erfahrung mit Black Forest Produkten?
kingofthestoneage am 31.01.2009  –  Letzte Antwort am 01.02.2009  –  13 Beiträge
Sicherung im Signalweg schädlich ?
Möller am 03.06.2010  –  Letzte Antwort am 09.06.2010  –  58 Beiträge
Wer hat Erfahrung mit Supra Netzkabeln ?
martmey am 13.03.2005  –  Letzte Antwort am 12.05.2005  –  9 Beiträge
Wer hat Erfahrung mit Entmagnetisierungs CD?
bodi_061 am 17.01.2006  –  Letzte Antwort am 11.07.2011  –  91 Beiträge
Erfahrung mit "Nordost QB-8" Netzleiste
Strange-101 am 20.06.2014  –  Letzte Antwort am 23.04.2015  –  77 Beiträge
Gabriel Chips - hat jemand erfahrung
holdsvai am 24.10.2009  –  Letzte Antwort am 07.11.2009  –  146 Beiträge
Hat jemand Erfahrung mit den neuen Audioquest Cinchkabel ?
señor-mucha-muchacha am 12.08.2006  –  Letzte Antwort am 20.09.2006  –  7 Beiträge
Temporäre Klangveränderung nach löten im Signalweg?
DesisfeiHiFi am 04.09.2008  –  Letzte Antwort am 06.09.2008  –  17 Beiträge
The Magician
belanglos am 30.07.2006  –  Letzte Antwort am 01.08.2006  –  3 Beiträge
Foren Archiv
2012

Anzeige

Aktuelle Aktion

Top Hersteller in Voodoo Widget schließen

  • Yamaha
  • Canton
  • Marantz
  • Denon
  • NAD
  • Harman-Kardon
  • Pioneer
  • Magnat
  • Onkyo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder807.269 ( Heute: 11 )
  • Neuestes MitgliedDeja-Vu81
  • Gesamtzahl an Themen1.345.355
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.663.773