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Erfahrung mit Klangverbesserung?

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Autor
Beitrag
Christoph114
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Mrz 2010, 20:52
Bitte wer hat Erfahrungen mit sogenannten Tuning, UND ICH BITTE DIE HOLZOHREN UM KEINE MEINUNG UND IRGENDEINER AUFFORDERUNG VON BEWEISEN!!!!
Speedstep
Stammgast
#2 erstellt: 24. Mrz 2010, 21:21
Schaun wir mal ob das gut geht und ob deinem Wunsch als Themensteller entsprochen wird.

(Hättest lieber im Thema auch Tuning schreiben sollen.)

Ok, Erfahrungen, jedoch keinen weiteren Kommentar dazu.

Neozed Sicherung
Sicherungsmodul mit verschiedenen Sicherungen.
Stromkabel,Cinchkabel, LS Kabel und deren Stecker
Trenntrafo
Gerätesicherungen
Bauteile und Chassis Geräte, Weichen
Chassis und Gehäuse von LS
Eingriffe externer auf Geräte
Christoph114
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 24. Mrz 2010, 21:27
Hallo Speestep,
macht freude etwas dazu zu hören!
Erfahrungen ja, aber nur eigene und wo dies zu beziehen ist!

Gruß Werner
Christoph114
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 24. Mrz 2010, 21:34
Sicherungsmodul mit verschiedenen Sicherungen, würde mich interessieren, hast Du damit Erfahrung?
Christoph114
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Mrz 2010, 21:37
Mit Stromkabel,Cinchkabel, LS Kabel und deren Stecker bin ich abgedeckt und gut beraten!
Gruß
Speedstep
Stammgast
#6 erstellt: 24. Mrz 2010, 22:18
Christoph114 schrieb:

Sicherungsmodul mit verschiedenen Sicherungen, würde mich interessieren, hast Du damit Erfahrung?


Ja, sowohl Sicherungsmodul mit Sicherungshalter aus Kupfer, vergoldet ( z.B. ahp Klangmodul III) sowie Sicherungshalter aus Kupfer, versilbert( z.B. Silent Wire Klangmodul I) und deren Sicherungen (jedoch nur 10x38mm) Kupfer, Kupfer vergoldet, Kupfer versilbert von verschiedenen "Herstellern" zumindest Anbietern.

Auch verbunden mit eigener Zuleitung vom Sicherungskasten zur Anlage.
Christoph114
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 24. Mrz 2010, 22:30
Und welche Wirkung haben diese Deiner Meinung?
Gruß
Werner
Hearmaster
Gesperrt
#8 erstellt: 25. Mrz 2010, 07:13

Christoph114 schrieb:
Und welche Wirkung haben diese Deiner Meinung?
Gruß
Werner


Im wesentlichen wirkt das Klangbild ruhiger, der Hintergrund unaufgeregter, die Instrumenteseparierung ist deutlich besser.
Christoph114
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Mrz 2010, 08:07
Hallo meinst Du auch, dass man die Sicherungen am Netzeingang auch wechseln sollte.
Der Sicherungskasten ist bei mir eine Herausforderung den ich habe keinen eigenen Stromkreis dafür.
Gruß
jottklas
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 25. Mrz 2010, 08:21

Christoph114 schrieb:
Und welche Wirkung haben diese Deiner Meinung?


Der Bass wird trockener, schwärzer, die Mitten präsenter, die Höhen detailreicher, die Bühne wird breiter, tiefer und höher, die Darbietung insgesamt luftiger, die Dynamik natürlich größer, die Ortung der Musiker wird besser, die Raumdarstellung dreidimensional, Vorhänge werden von den Lautsprechern gezogen, die Füße beginnen zu wippen, eine Gänsehaut stellt sich ein und das Beste: selbst die Frau in der Küche hört die Unterschiede sofort, durch die geschlossene Tür bei laufender Dunstabzugshaube...

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen...

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jottklas am 25. Mrz 2010, 08:45 bearbeitet]
Christoph114
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 25. Mrz 2010, 08:38

jottklas schrieb:

Christoph114 schrieb:
Und welche Wirkung haben diese Deiner Meinung?


Der Bass wird trockener, schwärzer, die Mitten präsenter, die Höhen detailreicher, die Bühne wird breiter, tiefer und höher, die Darbietung insgesamt luftiger, die Dynamik natürlich größer, die Ortung der Musiker wird besser, die Raumdarstellung dreidimensional, Vorhänge werden von den Lautsprechern gezogen, die Füße beginnen zu wippen, eine Gänsehaut stellt sich ein und das beste: selbst die Frau in der Küche hört die Unterschiede sofort, durch die geschlossene Tür bei laufender Dunstabzugshaube...

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen...

Gruß
Jürgen


Danke, Deine Antwort verlockt!
Nähmlich ähnliches erlebe ich bei den Animatoren!

Gruß
Werner
djtechno
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 25. Mrz 2010, 09:39
Aus der Jugend habe ich Bastlererfahrung mit "Tuning",aber eher auf Niedrigem Niveau. Da gings mehr ums paralelschalten und Auspegeln von Aktivboxen um fehlende Frequenzbereiche (Die eine Box Höhenlastig,die andere Mittenlastig,die Kompaktanlage Baßlastig) auszubügeln. Damals habe ich auch Aktivboxenmembranen hauchdünn mit Sekundenkleber bedampft um brilliantere Höhen zu bekommen. Analoge Bauteile auch. (Sozusagen "C37-Tuning für Arme") Also im Prinzip das,was die Goldohren für extrem viel Geld und auf hohem Niveau machen habe ich damals mit low-Budget und sehr niedrigen Niveau gemacht. Jugentlicher Forscherdrang halt. Das wird dir aber jetzt nicht viel helfen.

Aber so habe ich durchaus Hörerfahrung (was hört man,was bewirkt nix) gesammelt

Hab mir dann später aber mehr Grundlagenwissen über analoge Signalverarbeitung erarbeitet...

Nee, aber jetzt mal eien ehrliche Meinung: Man kauft sich eine gutklingende Anlage, wählt die Komponenten sorgfältig aus,und dann läßt man sie so wie der Hersteller sie gebaut hat, dann halten die auch lange und im Endeffekt kann man nur mehr kaputt machen als verbessern. kann man doch was verbessern,hat der Hersteller Mist gebaut

Was du machen kannst,ist mit der Lautsprecheraufstellung experimentieren, bei Schallplattenspielern macht es sicherlich sinn,die gegen Vibrationen zu dämpfen,damit die Nadel bei Bässen nicht springt, aber im Endeffekt obligt es dem hersteller,die richtigen bauteile zu wählen,bzw die Elektronischen Bauteile so herzustellen,daß sie optimal arbeiten,die richtigen Schaltungen zu bauen,u.s.w.
Denn der kann da immer noch den meisten Einfluß drauf nehmen,mehr als jede Tuningwerkstatt hinterher.

Das Lackieren von Elektronischen Bauteilen ist deshalb heikel,weil zum einen der Lack langfristig die Bauteile angreifen udn schädigen könnte,zum anderen kann er die Wärmeabfuhr behindern. Ich hätte da Bedenken wegen der Langzeithaltbarkeit der Geräte.

Stromkabel und Lautsprecherkabel haben keinen hörbaren Einfluß.Störungen aus dem Stromnetz werden im Netzgerät des Verstärkers ausgefiltert, die elektrische Beeinflussung von lautsprecherkabeln liegt bei längen bis 10 Meter und ausreichendem Querschnitt (kann man mit dem tabellenbuch Elektrotechnik ausrechnen) in Größenordnungen,die einige Hundertfach bis Tausenfach geringer sind,als das was unser Gehör wahrnehmen kann.

Andere Konstrukte wie Klangschalen,cd-matten u.ä. entbehren dann Endgültig jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und bewirken nachweislich nichts,manche leute bilden sich ein,einen Unterschied zu hören,im Blindtest hat nichts davon bestanden,und die Physik spricht da auch absolut dagegen das das funktionieren KANN

Das Anfasen von cd's ist auch blödsinn. Gäbe es derart viel Lesefehler,da0 das was bewirken würde,hätte man schon deutlich hörbare Störgeräusche. Dann wäre die cd oder der Player-Laser bereits übern Jordan. Und bei einer Angefasten cd fehlt ja seitlich der Schutzlack. Dann kommt Feuchtigkeit und Luft an die Aluschicht,so,daß diese oxidiert. Die cd hält dann nur noch einen Bruchteil so lange,wie eine intakte.
Speedstep
Stammgast
#18 erstellt: 25. Mrz 2010, 10:01
@jottklas

Welches Problem hast du eigentlich? Irgenwas bei dir mal schief gelaufen in der Vergangenheit?

@djtechno
Ich gehe davon aus das Christoph114 all die Argumente kennt.

Er wird nicht Ohne Grund das hier geschrieben haben.

Sorry, aber du hast eigentlich keinerlei Erfahrungen die der Fragestellung von Christoph114 entsprechen.
kyote
Inventar
#19 erstellt: 25. Mrz 2010, 10:32

Speedstep schrieb:

Sorry, aber du hast eigentlich keinerlei Erfahrungen die der Fragestellung von Christoph114 entsprechen.

Die Fragestellung von Christoph114 bezog sich auf "sogenanntes Tuning".
Die Beschreibungen von djtechnos Erfahrungen umfassen diverse Tunings, und was er darüber hinaus noch an Erfahrungen mitbringt oder nicht, ist nicht ersichtlich.
Ob die Erfahrungen etwas mit der Fragestellung zu tun haben, sollte der Fragensteller klarstellen, da dies aus seiner Beitragseröffnung oder den folgenen Beiträgen (für mich) nicht ersichtlich ist.

P.S.: Sollte mein Beitrag unerwünscht sein, so werde ich ihn auf Nachfrage gern löschen.


[Beitrag von kyote am 25. Mrz 2010, 10:33 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#20 erstellt: 25. Mrz 2010, 10:41

Christoph114 schrieb:
UND ICH BITTE DIE HOLZOHREN UM KEINE MEINUNG UND IRGENDEINER AUFFORDERUNG VON BEWEISEN!!!!

Achtung! Bitte hier keine Beiträge mit Bezug zur Realität!

Der TE möchte ausdrücklich seine Scheuklappen aufbehalten!

jottklas
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 25. Mrz 2010, 10:48

Speedstep schrieb:
@jottklas

Welches Problem hast du eigentlich? Irgenwas bei dir mal schief gelaufen in der Vergangenheit?



Ganz im Gegenteil! Nachdem ich mich jahrzehntelang von den div. Hifi-Magazinen habe zuschwurbeln lassen und merkwürdigerweise die beschriebenen klanglichen Auswirkungen nie nachvollziehen konnte, habe ich angefangen, mich mit den technischen Grundlagen näher zu beschäftigen. Danach war auch klar, warum ich nie etwas "gehört" habe.

Heute bin ich froh, dass ich mich mit den wirklich wichtigen Dingen beschäftigen kann:

Lautsprecher(aufstellung), Raumakusik und vor allem Tonträgern...

Gruß
Jürgen
RoA
Inventar
#22 erstellt: 25. Mrz 2010, 10:51

Christoph114 schrieb:
wer hat Erfahrungen mit sogenannten Tuning


Falsches Forum, hier ist Voodoo angesagt und nicht Tuning. Daher vielleicht auch die Mißverständnisse.
GorgTech
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 25. Mrz 2010, 11:12

Die
Übertragung in der Stromversorgung und allen Signalleitungen oder
Leiterbahnen im Gerät folgt dem IMPULSGESETZ. Sie alle kennen das
Schreibtischmodell mit den Stahlkugeln an Nylonfäden ? Man lässt eine
Kugel auf die anderen schlagen und die letzte übernimmt den Impuls und
schwingt nach außen. Genauso funktioniert alle Elektronik, nur
3-dimensional, also auch nach oben, unten, rechts, links, vorwärts,
rückwärts, kreuz und quer in allen möglichen Winkeln! Milliarden von
Elektronen (massebehaftet) knallen aufeinander - mit beinahe
Lichtgeschwindigkeit! Das ist Chaos pur! Permanenter Weltuntergang! So
würde das ein fiktiver Bewohner atomarer Mikrowelten erleben. DAS IST
EIN MECHANISCHER VORGANG!!!


Die typische Denkweise eines Voodoo Tuning Fans..
cptnkuno
Inventar
#24 erstellt: 25. Mrz 2010, 11:40
Ich habe Erfahrung mit Tuning.
1. Stelle fest wo die Unzulänglichkeiten deines Hörraumes sind und beseitige sie.
2. Schaff dir ein Paar gscheite Studio Mainmonitore an.
3. Spiel dich mit der Aufstellung dieser Monitore so lange, bis es gscheit spielt
4. Mach das Rack in dem die Komponenten stehen fahrbar, dann mußt du beim Verkabeln nicht hinter dem Rack herumkriechen.
5. Vergiß die ganzen Sachen bezüglich Kabelklang, Sicherungen, etc. das ist jetzt nicht mehr nötig.
sm.ts
Inventar
#25 erstellt: 25. Mrz 2010, 12:38
Ausprobiert hab ich auch schon einiges, z. B. verschiedene NF-und LS-Kabel, Sicherungsmodul von AHP, Gerätesicherungen, Grüne CD Auflage, verschiedene Unterstellfüsse ect. ect. .
Mein subjektives Empfinden ? Manches bringt ein wenig, manches gar nix und mit wieder anderen Artikeln wird verschlimmbessert, also total fürn A.... !
cptnkuno
Inventar
#26 erstellt: 25. Mrz 2010, 12:40

sm.ts schrieb:
Manches bringt ein wenig, :)

Was fällt da drunter?
sm.ts
Inventar
#27 erstellt: 25. Mrz 2010, 12:45

cptnkuno schrieb:

sm.ts schrieb:
Manches bringt ein wenig, :)

Was fällt da drunter?


Das "richtige" Kabel, NF wie LS, auch Netzkabel.
Passende Unterstellfüsse beim CDP, beim Plattendreher sowiso.
DamonDiG
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 25. Mrz 2010, 12:50
Moinsen!


Christoph114 schrieb:
Bitte wer hat Erfahrungen mit sogenannten Tuning, UND ICH BITTE DIE HOLZOHREN UM KEINE MEINUNG UND IRGENDEINER AUFFORDERUNG VON BEWEISEN!!!! ;)


Was ist das den für ein Thread? Was ist denn eigentlich die Frage?
Ich lese eine nicht sehr soziale Aufforderung in Verbindung mit einer vollkommen offenen Frage, auf die man alles und nichts antworten kann. Meine Meinung zur Beschaffenheit der Eingangsfrage darf ich nur posten, wenn ich kein Holzohr bin.

Ich antworte mal dies:
Ich habe Erfahrung mit Tuning.
Ich bin kein Holzohr.
Gegenfrage: Was bedeutet der Ironiesmiley am Ende der Eingangsfrage?

Schöne Grüße,
Simon
jottklas
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 25. Mrz 2010, 13:10

sm.ts schrieb:

Passende Unterstellfüsse beim CDP...


Damit hast du ein Musterbeispiel für völlig sinnfreies Zubehör geliefert! Wenn ein CDP "bitgenau" ausliest (was die Regel ist), was sollen denn dann Füßchen noch bringen?

Besser als 1:1, also 100% geht physikalisch leider nicht...

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jottklas am 25. Mrz 2010, 13:11 bearbeitet]
sm.ts
Inventar
#30 erstellt: 25. Mrz 2010, 13:17

sm.ts schrieb:

Mein subjektives Empfinden .....


Noch Fragen ?
Murray
Inventar
#31 erstellt: 25. Mrz 2010, 13:22
Moderation hier!

Ist es möglich, daß die werten "Holzohren" sich wie gewünscht mal aus diesem Thread raushalten können oder aber zum Topic beitragen können?
jottklas
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 25. Mrz 2010, 13:28

Christoph114 schrieb:
Bitte wer hat Erfahrungen mit sogenannten Tuning, UND ICH BITTE DIE HOLZOHREN UM KEINE MEINUNG UND IRGENDEINER AUFFORDERUNG VON BEWEISEN!!!! ;)


Ich habe Erfahrungen mit sogenanntem "Tuning". Und zwar mit LS-Kabeln, NF-Kabeln, Netzkabeln, Unterstellfüßen, Racks und CD-Anmalen.

Ergebnis: Alles reine Einbildung, vieles ist Wucher, einiges sogar "Betrug!


Murray schrieb:

Ist es möglich, daß die werten "Holzohren" sich wie gewünscht mal aus diesem Thread raushalten können oder aber zum Topic beitragen können?;)


Wenn ich das Eingangspost richtig verstehe, dürfen "Holzohren" sich sehr wohl beteiligen, dürfen aber keine "Meinungen" abgeben und keine Beweise fordern.

Ich habe keine Meinung geäußert, sondern Fakten benannt und fordere auch keine Beweise...

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jottklas am 25. Mrz 2010, 13:33 bearbeitet]
Murray
Inventar
#33 erstellt: 25. Mrz 2010, 14:09
Hi,


Alles reine Einbildung


auch über "subjektives Empfinden" lässt sich diskutieren, oder soll man den Musikbereich des Forums dicht machen?

Harry
jottklas
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 25. Mrz 2010, 14:50

Murray schrieb:
Hi,


Alles reine Einbildung


auch über "subjektives Empfinden" lässt sich diskutieren, oder soll man den Musikbereich des Forums dicht machen?

Harry


Ich habe damit auch nur ausgedrückt, dass sich in den Fällen, in denen ich Tuningzubehör benutzt habe, sich letztendlich sämtliche "Effekte" als Suggestion herausgestellt haben.

Natürlich kann man auch über subjektives Empfinden diskutieren, nur gibt es dabei kein richtig oder falsch, weshalb dann das Wort "Plauderei" besser passt...

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jottklas am 25. Mrz 2010, 14:51 bearbeitet]
Murray
Inventar
#35 erstellt: 25. Mrz 2010, 14:59
Hi,


weshalb dann das Wort "Plauderei" besser passt...


dann nennen wir es doch Plauderei, ganz einfach. Und respektieren den Wunsch des Threaderstellers, hier ungestört plaudern zu dürfen!

Harry
Die_Curve
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 25. Mrz 2010, 15:34
Alles reine Einbildung ? kann sein!

Ich habe mir die Furutech Feinsicherungen in Verstärker und CD-Spieler eingebaut und muss zugeben das es subjektiv was gebracht hat.

Das Klangbild hat mehr Volumen und die Ortbarkeit bei großen Orchestern, bis hin zur kleinen Jazz Formationen ist besser, genauer und druckvoller.

Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, es müssen die Geräte, Lautsprecher und die Akustik sowie den Kabel passen.

Dann gibt es nichts dagegen einzuwenden Tuning Maßnahmen zu ergreifen. Ob es was bringt und was man Investieren möchte muss jeder für sich entscheiden.

Gruß


[Beitrag von Die_Curve am 25. Mrz 2010, 15:39 bearbeitet]
jottklas
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 25. Mrz 2010, 15:42

Die_Curve schrieb:
Ich habe mir die Furutech Feinsicherungen in Verstärker und CD-Spieler eingebaut und muss zugeben das es subjektiv was gebracht hat.

Das Klangbild hat mehr Volumen und die Ortbarkeit bei großen Orchestern, bis hin zur kleinen Jazz Formationen ist besser, genauer und druckvoller.

Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, es müssen die Geräte, Lautsprecher und die Akustik sowie den Kabel passen abgesehen davon sollte die Anlage wie aus einen Guss spielen.



Das heißt also, je "hochwertiger" (teurer) eine Anlage ist, desto empfindlicher reagiert sie auf Tuningzubehör, wie Kabel, Sicherungen etc.?

Nach meinen Erfahrungen sind bereits gehobene Consumer-Class-Geräte so solide konstruiert, dass sie überhaupt nicht auf solchen Tuning-Unfug reagieren. Und Geräte, die auf solchen Firlefanz mit Klangänderungen reagieren, sind technischer Murks!

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jottklas am 25. Mrz 2010, 15:50 bearbeitet]
Die_Curve
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 25. Mrz 2010, 15:59
Hallo Inventar ( jottklas )

ich habe nichts von teuer geschrieben, die Anlage sollte von den Komponenten passen und gut zusammen Spielen.

Auch bei großen Sohne man (Er hört mit Cyrus und ProAC) hat es was gebracht.

Wir sind halt doch GOLDOHREN, oder du sollte mal die Anlage wechseln.

Gruß
jottklas
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 25. Mrz 2010, 16:05

Die_Curve schrieb:
ich habe nichts von teuer geschrieben, die Anlage sollte von den Komponenten passen und gut zusammen Spielen.


Dann erkläre bitte einmal, wann Komponenten zueinander passen und wann nicht und wie man das herausfindet...

Nach meinen Erfahrungen gibt es nämlich kaum noch Geräte, die nicht zueinander passen! Früher gab es mal sehr impedanzkritische Lautsprecher, die so manchen schwachbrüstigen Verstärker in die Knie gezwungen haben, aber solche Extreme sind heutzutage absolute Ausnahme, so dass man fast bedenkenlos ab einer gewissen Güteklasse nach Optik/Haptik kaufen kann...

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jottklas am 25. Mrz 2010, 16:07 bearbeitet]
Die_Curve
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 25. Mrz 2010, 16:43
Hallo Inventar ( jottklas )

Hast du schon mal eine die Vescova von Isophon in Verbindung mit Lindemann oder AudioNet Verstärker gehört?
oder diese mit den alten Vor.- und Endstufen von Kebschull oder einen Sudgen A21 SE gehört, dann weist du was ich meine.

Nun bleiben wir aber bei Thema Klangverbesserung ! Oder hast du nichts dazu beizutragen.

Oder du solltest wenigstens jeden die Möglichkeit geben das dein Leitspruch zum Tragen Kommt.


Gruß


[Beitrag von Die_Curve am 25. Mrz 2010, 16:47 bearbeitet]
jottklas
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 25. Mrz 2010, 16:50

Die_Curve schrieb:

Nun bleiben wir aber bei Thema Klangverbesserung ! Oder hast du nichts dazu beizutragen.


Man muss sich schon anstrengen, um tatsächlich mit Zubehör Klangänderungen zu erreichen. In der Regel sind das dann aber -verschlechterungen (bspw. durch völlig ungeeignete Kabel etc.).

Warum nur glauben so viele technisch Ahnungslose, dass die Entwickler der Komponenten solche Dilettanten sind, dass sie selbst schon mit ein paar popeligen Unterstellfüchen den Klang der Geräte verbessern können?

M.E. ist das grenzenlose Selbstüberschätzung!

Gruß
Jürgen
Die_Curve
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 25. Mrz 2010, 17:11
Hallo Inventar ( jottklas )

Der Rotstift und nur der Rotstift.

Es wird an allen ecken und enden in den Geräten gespart.

Jeder will so viel wie möglich an den Geräten verdienen.

Wenn man die Besten Elektronikbauteil verbauen würde, wäre ein Konsumergeräte ca.10 bis 20€ Teuer max. bei einen
High End Gerät möchte ich die Rechnung gar nicht aufstellen,es wäre wahrscheinlich nicht viel mehr.


Gruß
KUrPGunman
Stammgast
#43 erstellt: 25. Mrz 2010, 17:17
Hallo,

also naja mal noch vorsicht, jeder Entwickler hat die Vorgabe so billig wie möglich produzierbares zu entwickeln. Daher ist nicht immer das "sinnigste" Bauteil verbaut, sondern das, dass gerade noch innerhalb der minimalen Toleranzen liegt. Von daher gibt es teilweise schon Tuning-Möglichkeiten.

Ich selbst beschränke mich aber auf ordentliche Stecker an den Kabel die gut halten und teilweise billige geschirmte Kabel, da bewährt sich Antennenkabel.

Die Marmorplatten unter meinem Subwoofer gebe ich auch nicht mehr her, die bringen verdammt viel (Altbau mit Holzboden); der Bass klingt dadurch präzißer und knackiger, unter meinen StandLS ist mir da eher weniger bis kein Zugewinn aufgefallen.

Gruß Gunm@n
KUrPGunman
Stammgast
#44 erstellt: 25. Mrz 2010, 17:17
da war Curve wohl schneller beim tippen!
Hörbert
Moderator
#45 erstellt: 25. Mrz 2010, 17:23
Hallo!

@Die_Curve

Wo genau glaubst du wird an was gespart? Schließlich muß es doch eine Begründung geben warum die Sparmaßnahme an einer Stelle (z,B, billigere elektronische Umschaltelemente mit höherem Eingangswiderstand und niedrigerer Grenzfrequenz) von sagen wir mal deinen Furutech Feinsicherungen kompensiert werden sollen?

Also so wie du das hier schreibst gibt das für mich keinen Zusammenhang, könntest du das einmal so erklären das ich das verstehe?

MFG Günther
Die_Curve
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 25. Mrz 2010, 17:42
Hallo Forum

Gespart wird an jedem Kondensator, und jeden widerstand.

Oder warum werden die meisten Konsumergeräte in China gebaut?. (Um den Chinesen Arbeit und Brot zu geben nehme ich mal an,das es billiger dadurch wird ist nur zweitrangig.)

und was die Feinsicherungen bewirken steht in meine Ersten Beitrag hier.

Ich bin Maschinenbauer und Funkenkasper.


Gruß

So nun gehe ich platten zählen ich weiß nicht wie viele ich habe


[Beitrag von Die_Curve am 25. Mrz 2010, 17:44 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#47 erstellt: 25. Mrz 2010, 17:52
Hallo!

@Die_Curve

Sorry, dein Hörbericht sagt nichts über die Zusammenhänge aus, -aber meine Frage ist dahingehend zu verstehen-.

Die Einlassung von dir das an jedem Kondensator und jedem Widerstand gespart würde ist mir ehrlich gesagt zu allgemein gehalten. Kannst du hier einmal etwas ins einzelne gehen und die Zusammenhänge dieser Sparmaßnahmen mit der Verwendung bestimmter Feinsicherungen erklären?

MFG Günther
Die_Curve
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 25. Mrz 2010, 17:53
Oh! ich habe noch was vergessen.

Ich glaube (Besser ich weiß es ) das es Christoph114 recht wäre wenn wir beim Thema Klangverbesserung bleiben.

Danke.

Und Gruß an Alle
Hörbert
Moderator
#49 erstellt: 25. Mrz 2010, 18:01
Hallo!


@Die_Curve

Also ich habe den Eindruck das wir sehr wohl beim Thema sind, schlielich dient die Offenlegung der Zusammenhänge bei diversen Tuningmaßnahmen ja auch nicht zuletzt dem Erfolg flankierender Maßnahmen und kann den Tuningerfolg somit verstärken, -ja wenn man manchen Tunern Glauben schenken darf sogar potenzieren-.

Also wäre doch eine Erklärung der Zusammenhänge von deiner Seite aus überaus hilfreich.

MFG Günther
Speedstep
Stammgast
#50 erstellt: 25. Mrz 2010, 18:41
Murray schrieb:

Moderation hier!

Ist es möglich, daß die werten "Holzohren" sich wie gewünscht mal aus diesem Thread raushalten können oder aber zum Topic beitragen können?


dann nennen wir es doch Plauderei, ganz einfach. Und respektieren den Wunsch des Threaderstellers, hier ungestört plaudern zu dürfen!


Ist doch wirklich nicht schwer zu verstehen, oder?
Stellt euch doch einfach vor, Ihr seid auf einer Gesellschaft und es unterhalten sich einige Leute über ein Thema. Nun kommt Ihr dazu und keiner aus dieser Runde möchte das Ihr am Gespräch teilnimmt. Akzepiert Ihr wahrscheinlich auch nicht, oder? Nach mehrmaliger "höflicher Aufforderung" würden wahrscheinlich Worte fallen, die so hier nicht gepostet werden dürfen.
Speedstep
Stammgast
#51 erstellt: 25. Mrz 2010, 18:50
Und dazu Bedarf es keiner wissenschaftlichen Nachweise.


[Beitrag von Speedstep am 25. Mrz 2010, 18:51 bearbeitet]
GorgTech
Hat sich gelöscht
#52 erstellt: 25. Mrz 2010, 19:07
Hallo,

für Klangschalen, Hifi Sicherungen, Hifi Kondensatoren, Hifi Netzkabeln und anderem zweifelhaften Zubehör bin ich nicht zu begeistern.

Ich habe zwar kein Geld für solches "Highend Zubehör" ausgegeben, jedoch spaßeshalber auch mit einem ähnlichen Ansatz experimentiert. Das Ergebnis ist jedenfalls immer nüchtern ausgefallen, der Fußwippfaktor hat nicht zugenommen, die Vorhänge sind nach wie vor auf den Lautsprechern geblieben



Ich habe auch einmal spaßeshalber aus einem Rest abgeschirmte Motorenleitung eine "Hifi Netzleitung" gebastelt. Zugegebenermaßen sieht das Kabel optisch schon imposant aus verglichen mit einem Standard 0815 Netzkabel, an meinem Höreindruck hat sich nichts geändert.

Ich bin gelernter Radio- Fernsehtechniker und gehöre wohl per Definition zu der Holzohrfraktion. Ich würde nie im Leben Geld für "Hifi Sicherungen", "Raumanimatoren" oder armdicken, verdrillten, mehrfahrabgeschirmten Lautsprecherkabeln etc. ausgeben..
Speedstep
Stammgast
#53 erstellt: 25. Mrz 2010, 19:28
@GorgTech


Hallo,

für Klangschalen, Hifi Sicherungen, Hifi Kondensatoren, Hifi Netzkabeln und anderem zweifelhaften Zubehör bin ich nicht zu begeistern.

Ich habe zwar kein Geld für solches "Highend Zubehör" ausgegeben, jedoch spaßeshalber auch mit einem ähnlichen Ansatz experimentiert. Das Ergebnis ist jedenfalls immer nüchtern ausgefallen, der Fußwippfaktor hat nicht zugenommen, die Vorhänge sind nach wie vor auf den Lautsprechern geblieben


Der TE möchte Erfahrungen zu Produkten Tuning, Zubehör & Voodoo. Dazu reicht es nicht unbedingt auf "ähnlichem Ansatz zu experimentieren", geschweige denn was man nicht ausprobiert hat.


[Beitrag von Speedstep am 25. Mrz 2010, 19:29 bearbeitet]
GorgTech
Hat sich gelöscht
#54 erstellt: 25. Mrz 2010, 19:32
Hallo,

muss man etwas ausprobierem um zu erkennen, dass es schlicht und ergreifend nichts bringt ? Muss ich jetzt Stammkunde von Phonosophie werden ?
Hörbert
Moderator
#55 erstellt: 25. Mrz 2010, 19:42
Hallo!

@GorgTech

Ich bin überzeugt daß der Besitz eines Häkelschweines ausreicht. Allerdings haben 99% aller Tuner die gewaltigen klanglichen Potentiale des Häkelschweines bislang nicht annährend ausgelotet.

http://www.analogin.de/artikel/haekelschwein.shtml

MFG Günther
Christoph114
Ist häufiger hier
#56 erstellt: 25. Mrz 2010, 19:56

Die_Curve schrieb:
Alles reine Einbildung ? kann sein!

Ich habe mir die Furutech Feinsicherungen in Verstärker und CD-Spieler eingebaut und muss zugeben das es subjektiv was gebracht hat.

Das Klangbild hat mehr Volumen und die Ortbarkeit bei großen Orchestern, bis hin zur kleinen Jazz Formationen ist besser, genauer und druckvoller.

Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, es müssen die Geräte, Lautsprecher und die Akustik sowie den Kabel passen.

Dann gibt es nichts dagegen einzuwenden Tuning Maßnahmen zu ergreifen. Ob es was bringt und was man Investieren möchte muss jeder für sich entscheiden.

Gruß

Danke hat für mich was gebracht!
Gruß Werner
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