Blu-ray ist auch nicht viel besser als DVD

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gapigen
Inventar
#1 erstellt: 21. Apr 2017, 17:39
Seit Ewigkeiten habe ich via HD-Beamer unter guten Bedingungen (dunkler Raum, 3m Entfernung zur gut 2m breiten Rahmen-Leinwand) mal wieder eine DVD gesehen (the day after) und zwei Tage später eine blue-ray (independance day).

Von der Bildqualität der DVD war ich sehr positiv überrascht, scharfes Bild, gute und kontrastreiche Farben. Die blue-ray war natürlich diesbezüglich auch nett, aber kein Quantensprung im Vergleich zur DVD. Einen deutlichen Unterschied sah ich lediglich bei ruhigen Bildern und dann speziell bei Nahaufnahmen. Da war die blue-ray einfach besser.

Bei den von mir bevorzugten und ich sage mal eher kommerziellen Filmen ist jedoch viel Bewegung drin und somit der Unterschied zw. DVD und blue-Ray eher zu vernachlässigen. Ok, ist sicher subjektiv...

Wie auch immer: Mein persönliches Fazit ist, dass es lohnt, mal wieder eine DVD einzuwerfen, ohne gliech das Pendant auf blue-ray haben zu müssen. Für blue-ray vs. 4k / UHD sehe ich das ähnlich.

Viele Grüße, Thomas
bigscreenfan
Inventar
#2 erstellt: 21. Apr 2017, 21:26
Also ich sehe sogar auf meinem 42 zoll 720p plasma und 3m Entfernung ob eine dvd oder blu-ray abgespielt wird. Was 4k und full hd angeht sind die Unterschiede aber oft geringer, das stimmt.
screenpowermc
Inventar
#3 erstellt: 21. Apr 2017, 22:14
DVD möchte ich heutzutage, zumal mit Beamer nicht mehr gucken.
Mickey_Mouse
Inventar
#4 erstellt: 21. Apr 2017, 22:24
wenn man einen guten Film "nur" in SD hat, dann bekommt man davon sicherlich keinen Augenkrebs.
mir tun die Leute mit solchen überheblichen Sprüchen schon etwas leid (nee. eigentlich nicht, die sind schon gestraft genug) die einen Film nicht mehr gucken wollen, nur weil er technisch nicht mehr auf dem neuesten Stand ist.

am "lustigsten" ist das ganze dann noch bei Leuten mit winzigen Fernsehern.
gapigen
Inventar
#5 erstellt: 22. Apr 2017, 09:45
Ich halte das Thema Auflösung bei bewegten Bildern eindach für überbewertet. Die DVD wird auf 1920x1080 hochgerechnet. Sicher wirkt das Ergebnis dann etwas weicher als bei der blue-ray. Aber ist das bei einem Film wirklich so relevant?

Ich glaube, da wird uns auch viel "Notwendigkeit" von der Industrie eingebläut. Bestes Beispiel sind die sündhaft teuren 4K-Discs. Dann kauft man Herr der Ringe halt ein viertes Mai, wenn man die Extended Version noch mit einbezieht.

Dann verstehe ich auch nicht, wie die blue-ray oder 4K - Fraktion sich 30MB DSLRs kauft, um sich die Bilder in vergleichsweise winziger TV oder PC-Auflösung anzuschauen und dabei zurecht glücklich ist...
zuendler
Stammgast
#6 erstellt: 06. Jul 2017, 14:32
Ich habe kürzlich Clockwork Orange nach langer Zeit wieder angeschaut.
Der Film besticht natürlich durch andere Qualitäten als die Bildschärfe aus den 70ern.
Aber wisst ihr was? Das etwas weiche Bild hat mir überhaupt nichts ausgemacht.
MasterKenobi
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 04. Aug 2017, 01:13
Mir gefälllt das etwas weichere Bild der DVD sogar oft besser. Wirkt irgendwie entspannter und noch dazu stechen manche CGI Effekte im Film im Vergleich zur Blu Ray Version nicht sofort ins Auge.

Ne ne, dieses weiche DVD Bild hat echt was. Ich finds teilweise richtig schön statt super Scharf und perfekt. Das DVD Bild erinnert mich mehr ans Kino, wo es auch nicht super mega scharf ist, also das Bild.


[Beitrag von MasterKenobi am 04. Aug 2017, 01:15 bearbeitet]
Paesc
Moderator
#8 erstellt: 04. Aug 2017, 19:41
Das hat viel mit Gewohnheit zu tun Natürlicher ist das Bild der Blu-ray allemal: oder ist eure Wahrnehmung in der Natur immer unscharf und verpixelt?

Wirklich was ausmachen bei Blu-ray 4K dürfte die rund 2.5 mal höhere Bildrate pro Sekunde (60 Frames statt bloss 24). Und die DVD läuft gegenüber dem Original/Kino eh um 1/25 zu schnell (Kino und BD werden mit 24 Bildern pro Sekunde wiedergeben; daher sind Filme auf DVD meist um ein paar Minuten kürzer als dieselbe Fassung im Kino oder auf BD).

Das Auge kann maximal 60 Vollbilder pro Sekunde wahrnehmen, darunter kann evtl. Flimmern festgestellt werden.
gapigen
Inventar
#9 erstellt: 05. Aug 2017, 07:37

Natürlicher ist das Bild der Blu-ray allemal:

Bzgl. Auflösung hast Du Recht. Bzgl. Natürlichkeit bin ich mir da manchmal nicht so sicher.
MasterKenobi
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 05. Aug 2017, 08:57
[quote="Paesc (Beitrag #8)"]Das hat viel mit Gewohnheit zu tun Natürlicher ist das Bild der Blu-ray allemal: oder ist eure Wahrnehmung in der Natur immer unscharf und verpixelt?



Bei Filmen wie Avatar mag das stimmen. Hier würde ich nie wieder DVD Auflösung sehen wollen. Aber mindestens 60% meiner Filme, da war es unnötig von der DVD auf die Blu Ray zu wechseln. Hab mich dadurch sogar verschlechtert, da es vorher auf DVD natürlicher und stimmiger aussah.
Zudem mehr nach KinoBild auch aussah für mich, bestimmt wegen dem weicheren Bild.

Mein Wechsel fand 2011 statt und sehe das noch heute so.

4k zb, niemals für mich. Blu Ray war der zweite und letzte Wechsel in meinem Leben. Hoffentlich. Ich überlasse es anderen, dem neuesten Trend ständig hinterherlaufen zu wollen bzw hinterherlaufen zu müssen.

Was dem allgemeinen ständigen Trend folgen müssen angeht, sieht man ja, was das für schlimme und traurige Folgen hat. Sage nur - echte, schöne Videotheken fast Goodbye. Bei mir schon gänzlich Goodbye. Die Menschheit wird halt immer fauler. Komfort geht über alles und damit stirbt vieles.
Aber das ist off topic.


[Beitrag von MasterKenobi am 05. Aug 2017, 09:36 bearbeitet]
Chris7035
Stammgast
#11 erstellt: 05. Aug 2017, 09:39
Wenn bei den fhd und 4k keine Unterschiede zu sehen sind, liegt das sicher am Abspielgerät, tv, oder Beamer.
Oder an allem.
Vielleicht hat noch jemand einen Röhrenfernseher in Betrieb, da sieht auch alles gleich aus. Hier kann man auch noch die vhs in voller Pixelpracht sehen .

Am wahrscheinlichsten scheint mir ein besuch beim Augenarzt nötigt zu sei

Nein spaß beiseite.
Ich habe auch noch viele DVD's und sehe sie mir zeitweise an, aber ich finde den Unterschied zu 4k schon sehr groß. So das ich mir keine dvds mehr kaufe. Außer es ist ein alter Film den es nicht anders gibt.
Ansonsten ist fhd mein absolutes Minimum.
zuendler
Stammgast
#12 erstellt: 05. Aug 2017, 11:22

Chris7035 (Beitrag #11) schrieb:
Wenn bei den fhd und 4k keine Unterschiede zu sehen sind, liegt das sicher am Abspielgerät, tv, oder Beamer.
Oder an allem.


Und irgendwie nimmt hier jeder für sich in Anspruch 100% Sehkraft zu haben.
Ich kanns für mich bestätigen, wird jedes Jahr gemessen.

Es gibt ja zahlreiche Berichte über Leute die sich die Augen haben lasern lassen, was die plötzlich an Details sehen
die vorher nicht da waren

Achja, was die Trends angeht, das überlasse ich den Freaks auf den jeweiligen Gebieten.
Dann steige ich ein wenn alles schon schön läuft. Hätte auch nicht gedacht, dass ich mal auf Bluray wechsle,
war jetzt aber doch an der Zeit wie ich sagen muss
Früher war ich ganz vorne mit Dabei, ein Jahresgehalt für nen Beamer ausgegeben, was für ein Wahnsinn.
Heute gammelt er im Keller, vielleicht noch 50€ wert. Irre.
Sowas mache ich nicht mehr.
cyberpunky
Inventar
#13 erstellt: 05. Aug 2017, 19:43
Soll dieser Thread eigentlich ein Witz sein, also wenn man auf einem 28" Röhrenfernseher schaut macht es echt kein Unterschied ob DVD oder Blu-ray.
Paesc
Moderator
#14 erstellt: 06. Aug 2017, 11:34

MasterKenobi (Beitrag #10) schrieb:
Bei Filmen wie Avatar mag das stimmen. Hier würde ich nie wieder DVD Auflösung sehen wollen. Aber mindestens 60% meiner Filme, da war es unnötig von der DVD auf die Blu Ray zu wechseln.


Es gibt definitiv Filme, die es auf Blu-ray nicht wert sind. Da hast du Recht. Das sind vor allem alte Filme vor dem Jahr 2000, die schlecht remastert/digitalisiert wurden (z.B. Jurassic Park). Allerdings gibt es auch alte Filme, die es auf Blu-ray allemal wert sind. Gutes Beispiel: Terminator 1 (1984) und Terminator 2 (1991).


MasterKenobi (Beitrag #10) schrieb:
Hab mich dadurch sogar verschlechtert, da es vorher auf DVD natürlicher und stimmiger aussah.
Zudem mehr nach KinoBild auch aussah für mich, bestimmt wegen dem weicheren Bild.


Das ist dann wieder die Gewohnheit, aus der sich persönliche Vorlieben ergeben Ich habe es immer gehasst, dass im Kino das Bild oftmals verschwommen ist/war.


MasterKenobi (Beitrag #10) schrieb:
4k zb, niemals für mich. Blu Ray war der zweite und letzte Wechsel in meinem Leben. Hoffentlich. Ich überlasse es anderen, dem neuesten Trend ständig hinterherlaufen zu wollen bzw hinterherlaufen zu müssen.


Sag niemals nie Stimmt, klar muss man nicht ständig jedem Trend hinterher laufen. Oftmals gibt es zu Beginn ja auch noch Kinderkrankheiten. Aber gerade bei neuen Medien lohnt es sich, etwas zu warten und dann zuzugreifen. Ich wüsste beispielsweise nicht, weshalb man heute noch einen Stand-Alone-DVD-Player statt eines BD-Players kaufen sollte...


MasterKenobi (Beitrag #10) schrieb:
Was dem allgemeinen ständigen Trend folgen müssen angeht, sieht man ja, was das für schlimme und traurige Folgen hat. Sage nur - echte, schöne Videotheken fast Goodbye.


Ist der Wandel der Zeit - manchmal zum Guten, manchmal zum Schlechten. Auto, Zug, Internet, PC und CD wurden auch lange verteufelt (werden es teils heute noch), aber auf all diese Dinge möchten wir heute wohl lieber nicht mehr verzichten, oder?


Chris7035 (Beitrag #11) schrieb:
Ich habe auch noch viele DVD's und sehe sie mir zeitweise an, aber ich finde den Unterschied zu 4k schon sehr groß. So das ich mir keine dvds mehr kaufe. Außer es ist ein alter Film den es nicht anders gibt.
Ansonsten ist fhd mein absolutes Minimum.


Dito, geht mir auch so: wenn immer möglich Full HD resp. Blu-ray, wenn's nicht anders geht halt noch DVD BD 4K warte ich noch ab, die Preise sind mir noch entschieden zu hoch und zu wenige Player verfügbar (ich warte vor allem auf Marantz).


[Beitrag von Paesc am 06. Aug 2017, 11:49 bearbeitet]
gapigen
Inventar
#15 erstellt: 06. Aug 2017, 11:51

4k zb, niemals für mich. Blu Ray war der zweite und letzte Wechsel in meinem Leben. Hoffentlich. Ich überlasse es anderen, dem neuesten Trend ständig hinterherlaufen zu wollen bzw hinterherlaufen zu müssen.


Sag niemals nie Klar muss man nicht ständig jedem Trend hinterher laufen. Oftmals gibt es zu Beginn ja auch noch Kinderkrankheiten. Aber gerade bei neuen Medien lohnt es sich, etwas zu warten und dann zuzugreifen. Ich wüsste nicht, weshalb man heute noch einen Stand-Alone-DVD-Player statt eines BD-Players kaufen sollte...

Naja, wenn 4K Filme und Beamer das kosten, was heute FullHD kostet und es vielleicht nix anderes darunter gibt, dann ist 4K für mich auch ok. Nur, brauchen tue ich es nicht.
Jokono
Neuling
#16 erstellt: 08. Nov 2017, 20:12
Vielleicht hast du nauch einfach zu viel erwartet, was den Unterschied/Steigerung von DVD auf Bluray betrifft. Ich kann das im Falle von Bluray zu 4K auch gut nachvollziehn.
R!ddick
Inventar
#17 erstellt: 09. Nov 2017, 13:03
Der Threadtitel müsste anders lauten, dann würde ich die Aussage unterschreiben:
UHD ist auch nicht viel besser als Blu-ray

Die Entwicklung von SD auf Full HD war meiner Meinung nach der größte Schritt.

Ja, es gab damals schon sehr sehr gute DVDs. In Deutschland sind uns die echten Perlen, nämlich die Super Bit veröffentlichungen, leider verwehrt geblieben. Ich erwähne "Das Fünfte Element" um nur ein Beispiel zu nennen, wo man sieht, welches Potential die DVD hat und leider viel zu selten ausspielen konnte.

Full HD sollte eigentlich den meisten sofort auffallen. Natürlich bei angemessener Heimkino Bildgröße (65/75" aufwärts!). Auf meinem Sanyo PLV Z4000 kann ich immer sofort sagen ob SD (DVD) oder HD (Blu-ray).

Bei der UHD wird dies aber schwierig. Ich konnte ausgiebig auf Sony 4k Projektoren (über 3 Meter Bildbreite) schauen, aber entweder arbeiten die Upscaler (Reality Creation) so genial, oder die UHD kann sich einfach nicht deutlich genug absetzen.

Ja, UHD bringt HDR mit sich.Aber ob das der Weisheit letzter Schluß wird, muß sich zeigen. Für mich als passionierter Fotograf ist hier der Begriff "high dynamic range" eigentlich ganz anders definiert, als was ich bei den Filmen zu sehen bekomme. Da ginge noch einiges!

Seit der Blu-ray war zumindest für mich das Thema DVD abgeschlossen.
Martix
Stammgast
#18 erstellt: 17. Nov 2017, 14:24
Viel mehr als HDR fällt mir der erweiterte Farbraum auf, siehe Guardiens of the Galaxy 2!
Frank714
Stammgast
#19 erstellt: 14. Dez 2017, 17:20

MasterKenobi (Beitrag #7) schrieb:
Ne ne, dieses weiche DVD Bild hat echt was. Ich finds teilweise richtig schön statt super Scharf und perfekt. Das DVD Bild erinnert mich mehr ans Kino, wo es auch nicht super mega scharf ist, also das Bild.


Das kann ich nachvollziehen, aber trotzdem nicht begrüßen. Ein Freund hatte uns mal zu einer privaten Kinovorstellung zu Das Imperium Schlägt Zurück - 70 mm Filmkopie - eingeladen und da wir schon alle Blu-ray "versaut" waren, fanden wir das Kinobild enttäuschend da die analoge Filmkopie nicht sehr viel mehr hergab als eine DVD und sich in punkto Schärfe mit der Blu-ray nicht messen konnte (dass Farben, Halbtonwerte und Kontrast bei dieser Blu-ray versaut worden sind, steht auf einem anderen Blatt).

Grundsätzlich gilt aber, dass neben der hervorragenden Bildschärfe (von macnchem Regisseur vielleicht nicht gewollt, Unsauberheiten bei den Trickeffekten fallen bei älteren Filmen auf Blu-ray schon mal deutlicher auf) die Blu-ray auch ein viel breiteres und natürlicheres Farbspektrum mitbringt.

Viele DVDs wirken da vergleichsweise fahl und stumpf. Leider habe ich einen Freund, der regelmäßig mit Sohn bei mir zu Kinoabenden aufschlägt und Filme auf DVD mitbringt, wenn ich dieser selber nicht auf Blu-ray habe. Dabei habe ich oft meinen Heimkinoraum den beiden überlassen, da mir teilweise die Unschärfe der DVD und andere Artefakte so auf die Nerven gehen, dass ich dann lieber gar nicht mitgucke.

Bisher habe ich nicht eine einzige Blu-ray gesehen, von der ich sagen könnte, dass die Bildqualität schlechter sei als die der DVD.
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 14. Dez 2017, 17:34
Und dein Kollege hatte ne gute 70mm-Kopie und einen adäquaten Projektor- und dennoch war es schlechter an ne BR?
Hm..

Aber da ist es wohl ähnlich wie mit dem Essen- wenn man mal auf Glutamat-Kick der fastfood-Küche konditioniert ist, schmeckt das andere fad..
wegwespe
Neuling
#21 erstellt: 17. Dez 2017, 21:16
Ich habe selbst überhaupt kein Problem damit mal Filme in schlechterer Qualität anzuschauen, aber ich persönlich sehe zwischen Blu-Ray und DVD schon einen deutlichen Unterschied. Und wenn ich mir aussuchen kann, ob ich ne Blu-Ray schaue oder ne DVD, würde ich selbst eher zur Blu-Ray greifen.
Rollei
Inventar
#22 erstellt: 28. Dez 2017, 15:02
Naja mit einem richtigen Beamer und entsprechend großer Leinwand sollte schon ein signifikanter Unterschied zu sehen sein.
Mal davon abgesehen, das man für einen richtigen Vergleich auch den gleichen Film von unterschiedlichen Abspielern anschauen.

Greets Rollei
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