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FI-Personenschutzstecker Frage

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Autor
Beitrag
MerBe
Inventar
#1 erstellt: 22. Jul 2011, 18:55
Hi,
da ich in letzter Zeit öfters schon auf Drehstrom zurückgreifen musste, bin ich am am überlegen wie ich das Zukünftig am sichersten lösen kann.

Mein ursprünglicher Gedanke war eigentlich ein Drehstromverteiler mit eingebauten FIs zu kaufen aber dann bin ich gestern auf [die hierurl]null[/url] gestoßen.

Das ganze fände ich ehrlich gesagt recht praktisch da ich sie dann auch an normalen Steckdosen einsetzen kann da diese ja meist auch keine FIs haben.

Jetzt wollte ich euch mal fragen was von den Dingern zu halten ist? Sind die schnell genug? Bzw auf was sollte man achten bei FIs? Wird mir da bei nem kurzen Impuls gleich die Sicherung springen?

Ich würde mir dann einfach noch n günstiger Drehstromverteiler ohne Sicherung dazukaufen und dann 3 von den FIs dranhängen


[Beitrag von MerBe am 22. Jul 2011, 18:57 bearbeitet]
Homo_Farmer
Stammgast
#2 erstellt: 22. Jul 2011, 19:26
Warum nicht einen FI (Neudeutsch auch RCD genannt)
in die Hauptverteilung einbauen? dort sollte nach Vorschrift sowieso einer sein, um genau zu sein sollten dort 2 sein
da man nicht Alles über einen absichern darf...

Wenn etwas Mobiles sein soll empfehle ich kleine Schwarze "baustrom" verteiler die haben meist 4 x Schuko und 2 x CEE
Kragensteckvorrichtung.

Wie wurde das denn bisher mit dem Drehstrom gelöst?
Um welche Last geht es? 16A pro Phase max. ?

Die günstigen Zwischenstecker halte ich für eine Notlösung.
MerBe
Inventar
#3 erstellt: 22. Jul 2011, 19:39
Hi, danke für die schnelle Antwort

bei der einen bisherigen VA wurde so ein Bauverteiler ohne Sicherungen und FIs hingestellt.(Ich hatte damit nichts zu tun!!!!) Trotz meiner Proteste hatten wir keine Alternative und mussten den Verteiler dann halt nehmen. Da ich das aber nicht mehr mag bzw es auch zukünftig nicht mehr dulde bin ich halt jetzt auf der Suche...

Selbst einbauen wäre eigentlich kein Thema, aber wie ist das, falls doch mal aus irgend einem Grund trotzdem was passiert? Ich denk mal bei einem fertig gekauften Teil ists Versicherungstechnisch einfacher....

Zum Drehstrom greife ich bisher da ich theoretisch(RMS-Werte hochgerechnet) auf knapp über 20A komme.

Mir hätte bei dem Zwischenstecker (bzw. den gleichen gibts auch als normalen Stecker) gefallen dass ich auch so bei nichtverwenden von Drehstrom einsetzen kann. Oder geht das bei den Baustromverteilern auch irgendwie?

Aber ich habs mir fast gedacht dass es als GUTE Lösung nicht hinhaut....
Homo_Farmer
Stammgast
#4 erstellt: 22. Jul 2011, 20:05
Bei 20A kann man auch ein 2,5 mm² NYM Verlegen und dieses mit einem 3 Poligen Ls Schalter C25A Absichern B25A geht auch
Bei Flexibler leitung ebenfalls 2,5mm² Querschnitt nehmen,
Dann kannst Du pro Außenleiter locker 20A ziehen.

Der RCD sollte auf jedenfall in die Verteilung Ich würde einen 40A 0,03A wählen nur Damit ist ein Schutz nach Norm gewährleistet, Wenn der Einbau kein Problem darstellt
sollte man diesen Machen die Schutzmaßnahme kann man danach auch selbst Prüfen, zur Not kann auch eine Elektrofachkraft die Prüfung machen und ein Prüfprotokoll aushändigen.
Wenn so ein RCD eingebaut ist, ist Automatisch jede Steckdose hinter diesem Abgesichert, Problematisch wird es wenn Außenbereiche oder Anbauten mit in den bereich kommen da die Fehlersuche durch den Einbau nur EINES RCD´s Schwierig wird
denn 0,03A ist sehr Empfindlich was aber auch gewollt ist.

Der RCD kann aber auch nur für diese eine Sache verwand werden Verdrahtung für diesen Fall sollte auch klar sein
zu Bedenken ist alles was in den RCD reingeht muss auch wieder Rausgehen.

Ein Selbstbau ist ebenfalls Möglich wenn Fachgerecht ausgeführt mit dem Richtigen Gehäuse in der Korrekten Schutzart IPXX

http://www.artlighting.de/verteiler.html

Zu Empfehlen ist so etwas
z.B
AL-MEDIUM-SK

Hoffe das hilft Weiter
Mfg
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