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Welche Grafikkarte für 4K-/UHD-Blu-rays?

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DB
Inventar
#51 erstellt: 29. Mrz 2026, 11:48
Es ist ein Netzwerkspeicher, der befindet sich natürlich im Netzwerk. Das ist auch schon für dessen Verwaltung nötig (die werden üblicherweise über ein von ihnen erzeugtes Webpanel administriert).
Bei 6TB könnte(!) man zwei HDD zu je vielleicht 12TB nehmen, da ist dann noch etwas Luft nach oben. Erfahrungsgemäß füllen sich solche Dinger schneller als gedacht. Und mit der Zeit werden auch die Anwendungen zahlreicher.

Ist wirklich nicht schlecht, ich betreibe davon drei Stück (Microserver mit Openmediavault), einen zuhause, einen als Backup und einen auf der Arbeit als Datenablage und für die Lehrlinge.
Auf dem NAS zuhause werden neben Musik und Filmen die Urlaubsbilder und sonstige Dokumente abgelegt und auch Backups von mehreren Rechnern gespeichert. Ich lasse es aber nicht durchgehend laufen, sondern starte es nur, wenn es benötigt wird.

Es hat mir auch schon sehr gut geholfen, als ich an einem Notebook eine HDD gegen SSD tauschte. Image der HDD aufs NAS, SSD eingebaut, Image zurückgespielt. Über die am Notebook ausschließlich vorhandenen USB 2-Schnittstellen wäre das ein deutlich zeitintensiveres Programm gewesen als über Gigabit-Ethernet.

Aber, mach wie Du magst. Ich fand es nur wichtig, Dir auch eine Lösung zu zeigen, die bisher vielleicht überhaupt noch nicht in Betracht gezogen wurde.
M.Hulot
Inventar
#52 erstellt: 29. Mrz 2026, 12:04
Ja, das hört sich wirklich interessant an. Wenn ich fragen darf, hast du einen Tipp, wo es dazu Anleitungen gibt?
Mit 150 Euro ist das ja noch einigermaßen erschwinglich.
Was das "Microserver mit Openmediavault" bedeutet, weiß ich nun aber schon wieder nicht. Tut mir leid....


[Beitrag von M.Hulot am 29. Mrz 2026, 12:06 bearbeitet]
BMPBrother
Ist häufiger hier
#53 erstellt: 29. Mrz 2026, 14:30

M.Hulot (Beitrag #48) schrieb:
Wie würden die festpallten denn in ein NAS eingebunden? Doch auch per USB? Mein jetziger Router hat dafür nur einen Steckplatz. Also müsste ich dich auch hier mit einem Hub arbeiten?
Ich kenne mich nicht damit hakt gar nicht aus.
Warum sollten mehrere festellattenban zwei USB-Ports an einem Mediaplayer nicht funktionieren?



Wenn du dich nicht auskennst, lass die Finger davon! Dazu muss man Linux-und Terminal-Basics haben und davon hast du offenbar noch weniger als ich
Die werden auch nicht per USB angebunden, sondern per LAN, also noch viel langsamer (USB3 ab 5GBit/s, LAN max 1GBit/s)! Ein NAS ist im Grunde nur ein sehr spartanischer Linux-PC mit mehreren Festplatten drin, der in deinem Netzwerk hängt. Wenn du keine Lust hast, dich mit lahmen Übertragungsraten, ausgelastetem Heim-LAN, Netzwerkfreigaben etc pp rumzuärgern, lass die Finger davon!

Ich hatte schon Geräte von Thecus, QNAP und Synology und die waren alle ganz furchtbar zu konfigurieren und ich hatte ständig Probs mit Netzwerkberechtigungen!

Eine ganz ordinäre HDD an den PC gehängt (die gibts ja heuer bis weit über 10TB) und den Plex-Server auf dem PC installiert und schon hast (etwas Konfigarbeit später) überall auf der Welt Zugriff auf deine Filme! Vom Handy/Tablet aus, dem SmartTV oder so ziemlich jedem Mediaplayer, den es gibt. Plex Apps gibt es für quasi JEDES Gerät! Wenn du mehr Platz brauchst, kannst du auch mehrere Platten dranhängen oder ein externes DAS (Festplattengehäuse für mehrere HDDs, die sich im RAID zusammenfassen lassen, was die Datensicherheit bei Plattenausfall erhöht) wie ein Drobo oä. Das kannst du auch jederzeit ausschalten, wenn du nicht „Plexen“ willst und dein Server arbeitet trotzdem weiter, was kein NAS der Welt kann

Und HDDs größerer Kapazität verbrauchen nun mal Minimum 10W pro Platte, egal was dir andere erzählen wollen. Und das NAS selber - also der PC - ist nochmal mit Minimum 20W dabei. Und die Platten gehen nie wirklich in einen stromlosen Standby. NASen sind dazu da, 24/7 zu laufen und damit auch 24/7 Strom zu ziehen. Und das muss man sich eben leisten können/wollen, weil die stromkosten schon nach kurzer zeit die Anschaffungskosten übersteigen

Ich habe hier nen Mac Mini M1 als Server mit einem Drobo 5D3 als DAS (Datengrab für die Plex Mediathek) mit 5 HDDs (3x12TB, 2x8TB), mein Stromverbrauch hat sich dadurch von 700kWh p.a. auf rund 100kWh reduziert das sind immerhin 180€ pro Jahr Unterschied! Davon ab ist die Bedienung wesentlich einfacher (alles macOS konform und via Bildschirmfreigabe im System wie jede x-beliebige lokale App) und ich kann Daten zwischen Desktop und Server mit etwa 10GBit statt max. 1GBit austauschen, OHNE dabei das Netzwerk zu belasten (Stichwort Thunderbolt-Bridge ^^)!!!

Keine Probleme mit Netzwerkfreigaben, Zugriffsberechtigungen etc pp

Also mehr Leistung und weniger Kosten bei einfacherer Usability

Aber da du wohl keinen Mac hast ist das eher kein Argument für dich
n5pdimi
Inventar
#54 erstellt: 29. Mrz 2026, 14:43

M.Hulot (Beitrag #50) schrieb:

Ich habe momentan ungefähr insgesamt 6 TB. Ich weiß es nicht genau. Ich habe immer, wenn mir der Speicherplatz ausging, eine neue Festplatte gekauft. Die sind auch nur an, wenn ich Filme schaue. Temporäre Filme sind nur auf der im PC verbauten festplatte. Mein Archiv schalte ich nur bei Bedarf ein.



Und genau deswegen würde ich Dir empfehlen, einen MEdiaplayer zu kaufen, der eine Festplatte beherbergen kann. Da tust Du dann eine 6 TB Platte rein, und kopierst alles "neue" bzw. das was Du schauen willst einfach via Netzwerkfreigabe drauf.
Das mach ich auch so, Das mit den externen Platten halte ich gernau so. Ist halt nix gesichert - Pech. Aber das mit einem NAS und irgendeinem RAID Level zu relaisieren wäre einfach viel zu viel bzw. zu groß. Seit Umstieg in die 4K Welt ist mein Speicherbedarf explodiert. Ich bräuchte also eine Bruttokapazität von mindestens 60-70 TB im NAS:

Außerdem hab ich wenig Lust, die ganze Woche das NAS laufen zu lassen damit ich dann am WE mal 4-5 Stunden Nutzungszeit habe.
BMPBrother
Ist häufiger hier
#55 erstellt: 29. Mrz 2026, 14:51

n5pdimi (Beitrag #54) schrieb:

M.Hulot (Beitrag #50) schrieb:

Ich habe momentan ungefähr insgesamt 6 TB. Ich weiß es nicht genau. Ich habe immer, wenn mir der Speicherplatz ausging, eine neue Festplatte gekauft. Die sind auch nur an, wenn ich Filme schaue. Temporäre Filme sind nur auf der im PC verbauten festplatte. Mein Archiv schalte ich nur bei Bedarf ein.



Und genau deswegen würde ich Dir empfehlen, einen MEdiaplayer zu kaufen, der eine Festplatte beherbergen kann. Da tust Du dann eine 6 TB Platte rein, und kopierst alles "neue" bzw. das was Du schauen willst einfach via Netzwerkfreigabe drauf.
Das mach ich auch so, Das mit den externen Platten halte ich gernau so. Ist halt nix gesichert - Pech. Aber das mit einem NAS und irgendeinem RAID Level zu relaisieren wäre einfach viel zu viel bzw. zu groß. Seit Umstieg in die 4K Welt ist mein Speicherbedarf explodiert. Ich bräuchte also eine Bruttokapazität von mindestens 60-70 TB im NAS.


Echt??? Ich habe 32TB und davon sind immer noch fast 3TB frei. Soviel kann man eigentlich gar nicht sammeln
Ich würde mal vermuten, dass deine videos schlecht kodiert sind bzw veraltet (H264 oder älter). Ein normaler 4K-Film von 90-120 Minuten ist doch mit H265 im schnitt kaum größer als 2GB, wenn man nicht zu viele hochauflösende Tonspuren drin hat. Die sind ja heuer oft größer als die Videospur

Das würde ich an deiner Stelle vll mal überprüfen. Ich habe da vor einigerzeit mal ne „Rekodier-Aktion“ gestartet, die mir fast 40% Speicherplatz freigegeben hat: per Handbrake in 60% H265 kodiert, unnötige Tonspuren rausgeschmissen und unsinnige HD-Tonspuren auf DTS/EAC3 umgewandelt

Der Mac Mini M4 rechnet via VTB locker 10-20 Filme pro Nacht um!
M.Hulot
Inventar
#56 erstellt: 29. Mrz 2026, 15:31
Ich habe mir nun mal den Orbsmart R82 bestellt. Vom NAS lasse ich die Finger.
Dass ich in der Hinsicht keine Ahnung habe, ist ja nicht zu übersehen, aber ich lerne gerne dazu. Gibt es denn ein Backupsystem für Festplatten, das quasi in sich geschlossen funktioniert? Ohne PC (dbeim PC wäre das dann das DAS?), bspw. wenn es am Mediaplayer hängt? Oder wie regelt ihr das dann mit der Sicherung?


[Beitrag von M.Hulot am 29. Mrz 2026, 15:33 bearbeitet]
BMPBrother
Ist häufiger hier
#57 erstellt: 29. Mrz 2026, 15:36
Vom Datengrab habe ich kein Backup. Dazu würde es ja ein weiteres Gerät mit 30TB erfordern
Ich nutze nur die (einfache) Laufwerksredundanz meines RAIDs als „Sicherung“. Wenn da mal zwei HDDs gleichzeitig abrauchen, hab ich halt Pech gehabt

Und ja, das hatte ich schon mal mit meinem QNAP TS563. Das ging von einem auf den anderen Tag nicht mehr an und damit waren ALLE Daten futsch naja fast, zwei HDDs konnte ich noch partiell sichern über ein anderes, kompatibles QNAP NAS, aber der Rest war weg und mußte neu gerippt/geladen werden
n5pdimi
Inventar
#58 erstellt: 29. Mrz 2026, 15:45

BMPBrother (Beitrag #55) schrieb:
Ein normaler 4K-Film von 90-120 Minuten ist doch mit H265 im schnitt kaum größer als 2GB, wenn man nicht zu viele hochauflösende Tonspuren drin hat. Die sind ja heuer oft größer als die Videospur

Das würde ich an deiner Stelle vll mal überprüfen. Ich habe da vor einigerzeit mal ne „Rekodier-Aktion“ gestartet, die mir fast 40% Speicherplatz freigegeben hat: per Handbrake in 60% H265 kodiert, unnötige Tonspuren rausgeschmissen und unsinnige HD-Tonspuren auf DTS/EAC3 umgewandelt



2GB für einen 4K Film in h.265? Ernsthaft? Also "schlechtere" haben schon mal "nur" 10 Gb bei mir, so ala Netflix Rip. UHD ISO oder Remux auch gerne mal 70-80 GB...
Ok, wenn man die Filme eh nur auf dem Tablet oder Handy schaut mag das OK sein. Und "unsinnige" HD Spuren? Naja..
Ich hab doch keine nativen 4K Beamer für 5T EUR und eine 7.1.2 Anlage für gut das Doppelte um Filme dann auf 20% runter zu komprimeiren und dabei gleich die ATMOS HD Spur zu killen....
hifi_raptor
Inventar
#59 erstellt: 29. Mrz 2026, 15:54
Morgen
NAS und langsam?
Alles relativ. Die Geschwindigkeit beim lesen und schreiben wird vom SATA Anschluss bestimmt.
Aber zum Abspielen von Bilder, Musik oder Video ist das ohne Relevanz!
Eine ordinäre SATA 3 HDD reicht da ganz locker. Das Kopieren mit 130 MB/s reicht aus, ohne das man dabei auf dem Stuhl schimmelt, beim warten.
Und ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch am PC.
Und zur Bedienung eines SOHO NAS brauche ich kein Wissen um Linux.
Die Dinger sind preiswert und vielseitig.
Schönen Restsonntag
BMPBrother
Ist häufiger hier
#60 erstellt: 29. Mrz 2026, 16:11

n5pdimi (Beitrag #58) schrieb:

BMPBrother (Beitrag #55) schrieb:
Ein normaler 4K-Film von 90-120 Minuten ist doch mit H265 im schnitt kaum größer als 2GB, wenn man nicht zu viele hochauflösende Tonspuren drin hat. Die sind ja heuer oft größer als die Videospur

Das würde ich an deiner Stelle vll mal überprüfen. Ich habe da vor einigerzeit mal ne „Rekodier-Aktion“ gestartet, die mir fast 40% Speicherplatz freigegeben hat: per Handbrake in 60% H265 kodiert, unnötige Tonspuren rausgeschmissen und unsinnige HD-Tonspuren auf DTS/EAC3 umgewandelt



2GB für einen 4K Film in h.265? Ernsthaft? Also "schlechtere" haben schon mal "nur" 10 Gb bei mir, so ala Netflix Rip. UHD ISO oder Remux auch gerne mal 70-80 GB...


Ja, weil Dual Layer BDs nunmal um die 100GB speicherplatz bieten. Da wäre es ja nonsens, nur 3Gb zu nutzen darum werden die vom Master idR auf eine „passende Größe“ umgerechnet. Und Netflix & Co schert sich nen Dreck um dein Datenvolumen oder deine Bandbreite. Wie sollte man Otto Normalverbraucher sonst Glasfaseranschlpsse mit 1000Gbit schmackhaft machen? 😎

Ich remuxe meine Filme alle per H265 auf eine Qualität von 60, was deutlich mehr ist als empfohlen (für heimkinos werden so um die 45 empfohlen). Mit „unnützen Tonspuren“ meine ich englische, indische, chinesische, japanische, spanische etc pp. Werde ich eh nie nutzen, aber so eine tonspur ist eben alleine manchmal um die 1-2GB groß. Und selbst deutsche Tonspuren gibt es öfters mehrere. Teilweise nur 2.0, DD, DTS, DTS-HD - manchmal alles in einem Stream. Von Untertiteldateien mal ganz zu schwiegen, aber deren Platzbedarf ist ja eher minimal.

Das sind aber halt alles Daten, die in einem MKV-Container drinstecken (können) und gerade ein BD-Rip kann so um ein Vielfaches größer sein als er müßte, wenn man solche Tonspuren halt rausschmeißt.

Ich habe auch manche Rips, die deutlich über 10GB groß sind. Da stecken dann meist mehrere Tonspuren drin, DTS-HD bspw. So eine Tonspur ist heute oft um ein Vielfaches größer als das reine Video

Mach doch spaßenshalber mal einen test und such dir so eine Datei und wandle die in Handbrake in ein MKV mit RF=60 und übernimm alle Tonspuren (Passthrough) und dann mach den gleichen Vorgang nochmal und übernimm nur EINE Tonspur (DD/DD+) und schau dir beide Ergebnisse an und vergleiche die Dateigröße

Gerade alte Western oder so mit vielen „Stilleben“ drin werden nach dem Rip extrem klein. Ich hatte mal nen Film, der hatte hinterher nicht mal ein 1GB! Ich dachte schon, da wären Fehler drin, aber ich konnte partout keinen erkennen h265 ist immerhin rund 50% effizienter als h264, das bis vor kurzem quasi noch Standard war!
n5pdimi
Inventar
#61 erstellt: 29. Mrz 2026, 16:55
Ich kenne keinen UHD Inhalt, der h.264 kodiert ist.
DB
Inventar
#62 erstellt: 29. Mrz 2026, 17:18

BMPBrother (Beitrag #53) schrieb:

Wenn du dich nicht auskennst, lass die Finger davon! Dazu muss man Linux-und Terminal-Basics haben und davon hast du offenbar noch weniger als ich

Kann man so nicht sagen. Oder glaubst Du, die vielen zufriedenen Käufer von NAS im Amazon sind alle die totalen Linux-Cracks?
Paar tiefere Kenntnisse (habe ich nicht) kann man brauchen, wenn man sich ein NAS selbstbaut. Aber selbst da ist das nicht zwingend. Openmediavault z.B. läßt sich auch mit sehr geringen Kenntnissen gut installieren. Auch dort verwaltet man Datenträger und Freigaben per Webpanel.


BMPBrother (Beitrag #53) schrieb:
Die werden auch nicht per USB angebunden, sondern per LAN, also noch viel langsamer (USB3 ab 5GBit/s, LAN max 1GBit/s)!

Da sah ich von USB3-Datenträgern schon deutlich schlechtere Geschwindigkeiten, selbst bei großen Dateien.


BMPBrother (Beitrag #53) schrieb:
Ein NAS ist im Grunde nur ein sehr spartanischer Linux-PC mit mehreren Festplatten drin, der in deinem Netzwerk hängt. Wenn du keine Lust hast, dich mit lahmen Übertragungsraten, ausgelastetem Heim-LAN, Netzwerkfreigaben etc pp rumzuärgern, lass die Finger davon!

Wenn man das einmal richtig macht und vor allem vorher darüber nachdenkt, hat man keinen Ärger. Mir fällt auch nicht ein, wie man ein Gigabitnetzwerk mit sowas wie Filmegucken jetzt so auslasten könnte, daß es andere Teilnehmer beeinträchtigt.


BMPBrother (Beitrag #53) schrieb:
Ich hatte schon Geräte von Thecus, QNAP und Synology und die waren alle ganz furchtbar zu konfigurieren und ich hatte ständig Probs mit Netzwerkberechtigungen!

Das kann auch ein Layer-8-Problem gewesen sein, würde ich also auf keinen Fall verallgemeinern.


BMPBrother (Beitrag #53) schrieb:
Eine ganz ordinäre HDD an den PC gehängt (die gibts ja heuer bis weit über 10TB) und den Plex-Server auf dem PC installiert und schon hast (etwas Konfigarbeit später) überall auf der Welt Zugriff auf deine Filme!

... und vor allem eine Kiste laufen, die richtig Strom frißt.


BMPBrother (Beitrag #53) schrieb:
Und HDDs größerer Kapazität verbrauchen nun mal Minimum 10W pro Platte, egal was dir andere erzählen wollen.

Dann empfehle nur gleich noch HDDs mit SMR fürs RAID, dann ist das Glück sicher komplett.


BMPBrother (Beitrag #53) schrieb:
Und das NAS selber - also der PC - ist nochmal mit Minimum 20W dabei. Und die Platten gehen nie wirklich in einen stromlosen Standby. NASen sind dazu da, 24/7 zu laufen und damit auch 24/7 Strom zu ziehen.

Die Zeit bleibt nicht stehen. Schau mal hier, was moderne NAS an Strom verbrauchen.
https://www.ocinside.de/test/ugreen_dh2300_d/5/
https://www.cyberpor...cloud-fuer-zu-hause/
Wie erwähnt, mein NAS läuft auch nicht ständig.


BMPBrother (Beitrag #53) schrieb:
Keine Probleme mit Netzwerkfreigaben, Zugriffsberechtigungen etc pp
Also mehr Leistung und weniger Kosten bei einfacherer Usability :)

Rechte an Dateien und Freigaben haben schon ihren Sinn.


[Beitrag von DB am 29. Mrz 2026, 18:39 bearbeitet]
B-Bear
Stammgast
#63 erstellt: 29. Mrz 2026, 17:40

DB (Beitrag #62) schrieb:
Das kann auch ein Layer-8-Problem gewesen sein, würde ich also auf keinen Fall verallgemeinern.

Das sind meisten die größten und schwierigsten Probleme
BMPBrother
Ist häufiger hier
#64 erstellt: Gestern, 11:50
Ja dieses Problem nennt sich „Entwickler“
Und weil einer davon seinen Job nicht versteht müssen sich dann tausende oder Millionen von Anwendern damit rumärgern.

Ich wollte auch kein Problem verallgemeinern, aber die Bedienung eines NAS über ein WebIf ist jetzt auch nicht jedermanns Sache. Und der Problemsteller hier macht eben nicht den Eindruck, als ob er mit solchen Problemchen fit wäre.

Also mein TB3-DAS liest etwa 350MB/s und schreibt etwa 200-250MB/s, per GBit-LAN kommt man max auf 125MB, in der Praxis eher um die 100MB. Dass solche Werte schwanken ist normal - bei USB wie auch LAN. Aber wer schon mal ein paar TB Daten auf ein Netzlaufwerk kopiert hat wird es uU durchaus zu schätzen wissen, ob der Vorgang jetzt 2 Tage dauert oder nur einen Beim reinen Anschauen ist das natürlich kein Argument, logisch. Aber eben bei Kopiervorgängen, gerade bei kleineren, kostet das eben auch Zeit, gerade wenn man am Rechner sitzt und wartet, dass das Gerät fertig wird, um den nächsten Vorgang zu starten. Hier 5 Minuten statt 10, dann mal 20 Minuten statt 40. das summiert sich ganz schön und nichts ist so nervend wie darauf zu warten, dass ein Rechner mit einem Job fertig wird

Und es gibt heute nicht nur NASen, die recht sparsam im Verbrauch sind, sondern auch PCs. Viele sind eh den ganzen Tag an, da spielt es dann verbrauchstechnisch keine Rolle, ob man den auch als Server nutzt oder nicht. Da ist dann nur die HDD ein Faktor, der mehr Strom verbraucht und das sind dann halt je nach Größe vll 10-15W. Und irgendwie sind die HDDs in meinen Geräten damals auch nicht wirklich in Standby gegangen. Jedenfalls hat sich der Stromverbrauch nie wirklich reduziert

Jedenfalls ist es immer gut, eine zweite Option (oder noch mehr) zu kennen, um sein Ziel zu erreichen, damit man eine Wahl hat
hifi_raptor
Inventar
#65 erstellt: Gestern, 14:00
Morgen
Also Anwendungsfall Audio / Video @Home ist Geschwindigkeit ohne Belang.
Ständig Terabyte Dateien hin- und herschieben, dafür muss dann andere HW her. Dann sollte aber per se Wissen um Linux Und Co. vorhanden sein.
Und was weiß ich mit Progrämmle wie Teracopy geht das ohne mein Zutun.
Und wer einen PC hat muss zwangsläufig eine Netzwerkfreigabe hinbekommen. Nicht böse 😈gemeint.
Also über eine Webapp sollte man das hinbekommen.
Und was den Stromverbrauch angeht.....eventuell hat man dann das falsche Hobby.
Gruß
EiGuscheMa
Inventar
#66 erstellt: Gestern, 15:59
Mein 12T-NAS für damals 349€, natürlich echt Aldi:

http://www.hifi-foru...m_id=258&thread=3057



läuft heute nach 10 Jahren immer noch fehlerfrei und wartungsfrei.

Zwar habe ich damals, als es neu war, noch ein wenig daran rumgebaut. Wie auch zu lesen ist.

Das aber hauptsächlich weil ich nach Ende meines Berufslebens aus Spaß noch ein wenig weiter Linuxen wollte.

Für das Geld hätte ich damals nicht einmal die beiden eingebauten HDD bekommen.


[Beitrag von EiGuscheMa am 30. Mrz 2026, 16:03 bearbeitet]
M.Hulot
Inventar
#67 erstellt: Gestern, 16:20

BMPBrother (Beitrag #64) schrieb:

Jedenfalls ist es immer gut, eine zweite Option (oder noch mehr) zu kennen, um sein Ziel zu erreichen, damit man eine Wahl hat :)

Ja, das stimmt. Und da hab ich hier meinen Horizont ziemlich erweitern können
n5pdimi
Inventar
#68 erstellt: Gestern, 16:47
Aber wenn ich das richtig quergelesen habe, hast Du doch das Upgrade des Heimkinos auf den JVC NZ500, also auf 4K, eh abgeblasen? Dann ergibt die gnaze Aktion hier ja auch nicht mehr so richtig Sinn....?
M.Hulot
Inventar
#69 erstellt: Gestern, 18:31
Doch. Der Mediaplayer ist schon sinnvoller, weil er Titel in die Datenbank schneller einliest, mir mehr Komfort bietet und das Thema 4K ja nur vertagt ist. Irgendwann wird der 350 seinen Geist aufgeben.
Zudem werde ich mir zwei große Festplatten kaufen und meine 6 kleineren ersetzen. Die kann ich dann aber als Backup benutzen.
Und um Filme aus dem TV zumindest in der richtigen Tonhöhe wiedergeben zu können, kann ich sie remuxen. Das kann ich dann nach und nach machen.
BMPBrother
Ist häufiger hier
#70 erstellt: Heute, 11:38
Wie „klein“ sind die kleinen Festplatten denn? Und wie ist ihr Gesundheitszustand? Dann könntest du die bspw auch in ein Drobo einbauen und als RAID konfigurieren.

Und was meinst du wegen der Tonhöhe? Bzgl. 24/25fps-Problematik?
M.Hulot
Inventar
#71 erstellt: Heute, 12:48
Sie sind teilweise 10 Jahre, vielleicht auch älter. Sind von unterschiedlichen Herstellern: Toshiba (2 x 3 TB), Trekstore (1 x 2 TB), WD (1 x 5 TB), und noch zwei à 2 und/oder 3 TB im PC eingebaute. Sich hier zwei größere als Backup anzuschaffen, ist sicher sinnvoll. Natürlich hat man dann die Qual der Wahl, denn irgendwelche schlechten Bewertungen haben ja alle.

Ich habe nun zusätzlich zum Orbsmart zum Testen noch den R_Volution PlayerMini bestellt. Der soll ja zuverlässiger sein und im Gegensatz zum Orbsmart tatsächlich auch Java-Menüs von ISO-Files problemlos spielen. Allerdings gefällt mir die direkte Anzeige der Framerate in der Filmübersicht beim Orbsmart sehr gut. Solche Infos mag ich.
Der Orbsmart ist vorhin angekommen. Ich bin gespannt, wie er sich schlägt und wie schnell er die Filme in die Datenbank einliest.

Zur Tonhöhe: siehe Post #30 (weiß nicht, wie man den verlinkt).
BMPBrother
Ist häufiger hier
#72 erstellt: Heute, 12:58
Zum Thema PAL speedup schau dir mal dieses Tool an, das wurde explizit entwickelt, um das rückgängig zu machen: https://github.com/lisanet/pal2film

Mit Deinen vorhandnenen HDDs könnte man in einem Drobo schon ein ordentliches RAID bauen. Kannst Du hier berechnen: https://web.archive....capacity-calculator/

Da würden Pi mal Daumen etwa 10TB an gesamtem Speicherplatz entstehen.
M.Hulot
Inventar
#73 erstellt: Heute, 14:27
Pal2film ist interessant. Ist das für den PC gedacht oder für einen Mediaplayer?
Für den PC benutze ich ja reclock. Das funktioniert perfekt.
BMPBrother
Ist häufiger hier
#74 erstellt: Heute, 16:40
Gute Frage. Grundsätzlich ist das glaub ich für den Mac konzipiert, ist aber wohl nur ein Tool, das auf ffmpeg basiert. Sollte also eigentlich auch unter Windows laufen. Muss ggf entsprechend kompiliert werden. DaBei bin ich aber überfragt
EiGuscheMa
Inventar
#75 erstellt: Heute, 17:38
Pal2film ist ein Script. Das muss man nicht kompilieren.

Ausschnitt:


while read line; do
time=$(echo "$line" | grep -e START -e END | sed -e "s/.*=//")



"grep" und "sed" sieht mir stark nach Linux aus.


[Beitrag von EiGuscheMa am 31. Mrz 2026, 17:39 bearbeitet]
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